Edoxaban (Lixiana) Erfahrungen Seite 2

News und Infos zu: Edoxaban (Lixiana)

Erfahrungsberichte zu diesem Medikament:

Seite: 12

Versuchskaninchen sagte am 04.04.2019:
Das bisher Gelesene macht mich auch mitteilungsbedürftig.
Viele Fragen tun sich auf:
Seit über 10 Jahren habe ich wegen Vorhofflimmern, das nicht durch eine Ablation beseitigt werden konnte, und drei Stents in den Herzblutgefäßen, Marcumar eingenommen. Ich habe mich nach einer Schulung mit einem Meßinstrument jahrelang selbst kontrolliert, alles verlief reibungslos. Es gab nur ganz kleine Dosisänderungen hin und wieder. Ich hatte keinerlei Beschwerden!
Warum mich meine Hausärztin ab Okt. 2018 nun auf Lixiana 60 mg umgestellt hat, weiß ich nicht. Der von ihr angegebene Grund: Einfachere Handhabung, keine Messung mehr nötig, und wenn ich die Einnahme erst am Nachmittag jeweils mache, dann ist die Blutungsgefahr bei Verletzungen, die im Alter leicht eintreten klnnen am nächsten Tag, auf Grund des Ablaufes der Halbwertzeit von 13 bis 14 Stunden, geringer.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, klingt mir das alles wie das Anbieten einer Ware!
Da mein Vertrauen bisher aber bestand, stimmte ich zu. Was mich aber erstaunt hat, daß Lixiana weit aus teurer ist. Marcumar kostet 25,39 Euro für 98 Stück. Die reichten bei mir 196 Tage! Lixiana 60 mg kosten 251,90 Euro für 98 Stück und reichen für 98 Tage!!!
Und die Kasse bezahlt das anstaltslos?
Nun zu der Verträglichkeit: Die Nebenwirkungen lt. Baupackzettel sind genau so furchterregend ie bei Marcumar beschrieben – aber bei mir begann das erst nach der Einnahmezeit von ca. 1 Monat:
Magendrücken, Oberbauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen in den Beinen und vor allem eine Zunahme des Bauchumfanges trotz gleicher Lebensweise. Keine Nahrungsumstellung. Zusätzlich bekomme ich bei flottem Gehen Luftnot und Brustenge. Die Kontrolle beim Kardiologen hat keine nennenswerten Veränderungen meiner Herzprobleme ergeben.
Jetzt Anfang April 2019 habe ich plötzlich erhöhte Zuckerrwerte und an der oberen Grenze und darüber gemessene Leberwerte. Auch habe ich Blutspuren im Stuhl und die Druckbeschwerden im Oberbauch (Leberbereich)sind schon sehr unangenehm.
Bei meinem Termin bei meiner Ärztin am Freitag werde ich das abklären lassen, auch bin ich gespannt, wie mein großes Blutbild vom Dienstag aussieht.
Und dann werde ich die Frage nach Umstellung von Lixiana 60 mg auf Marcumar 3 mg stellen.
Ich bin 79 Jahre alt, war bisher “fit wie ein Turnschuh” und habe jetzt schon manchmal “Todesahnungen”. Man bildet sich langsam sämtliche mögliche Krankheiten ein, das bisher mich überhaupt nicht interessiert hatte.
Ich bin zu der Überzeugung gelangt, daß das mit dem Medikant Lixiana zu tun hat.
Und noch eine Abschlußbemerkung: Wer verdient an der Einführung von Lixiana ? Und warum zahlt die Kasse widerstandslos dieses teuere Medikament?
Yogi sagte am 10.04.2019:
Hallo ich hatte 2013 einen NSTEMI und wurde seitdem mit Metopolol, Atorvastatin und ASS 100 behandelt. Körperölich habe ich mich mit meinen 59 Jahren immer recht fit gefühlt, bin täglich 20 bis 30 Km flott Rad gefahren. Im letzten Jahr kamen dann mehrere fiese Schübe von Vorhofflimmern dazu. Zunächst wurde das ASS durch Heparin Spritzen Subcutan ersetzt, was ich auch gut vertragen habe. Seit 6 Wochen wurde das dann auf Lixiana 60 mg umgestellt. Seitdem bin ich nur noch müde, habe extrem schwere Beine und meine körperliche Belastbarkeit lässt mehr und mehr nach, ich habe vermehrt Probleme mit Hämorhiden Blutungen und frage mich nun ob ich das Lixiana weiternehmen soll….
Hilfesucher sagte am 12.04.2019:
Hallo,mein 91- jähriger Vater nimmt seit 4 Tagen Lixiana 30mg. Aufgrund von Vorhofflimmern wurde ASS 100 abgesetzt und Lixiana verschrieben. Klagt bereits jetzt über starken Juckreiz seitlich des Bauchraums. Die betroffene Stelle schmerzt extrem stark. Die Haut zeigt aber keine Veränderung. Da er außer Vitamin B 12 keine
Medikamente einnimmt, gehe ich davon aus ,dass der Blutverdünner die Ursache ist.
Danke für die vorherigen Kommentare. Medikament wird morgen abgesetzt. ASS 100 wird es wohl auch tun.
Anonymous sagte am 13.04.2019:
Ich nehme seit Dezember 18 60 mg Lixiana. Vorher Xarelto (seit März 18, hatte eineTVT im Knie. Faktor 5 ist bekannt) Mir ist nur übel, schlecht, schwindelig! War jetzt beim Arzt….Magenspiegelung ist veranlasst, Blutwerte ok. Lt. Arzt liegt es nicht an Lixiana oder Xarelto! Habe jetzt seit 5 Tagen abgesetzt (nehme grade gar nichts)…Schwindel ist weg, schlecht ist mir nicht mehr, bin nicht mehr müde! Fühle mich ohne „gesund“! Das war seit einem Jahr nicht mehr der Fall!
Natürlich habe ich Angst ohne Blutverdünner, zumal ich diesen Faktor 5 habe ( homozygot). Aber die Lebensqualität ist echt ungleich höher! Mache mich grade schlau mit Nattokinase, Serraptesase. Clexane vertrage ich gut, aber wird nicht verschrieben,da anscheinend zu teuer!
fronkie67 sagte am 14.05.2019:
Ich ( 67 ) habe seit 2008 chronisches VHF. Zuerst wurde ich ( neben Blutdruckmitteln und Betablockern) mit Marcumar eingestellt, dann, seit etwa 1 Jahr, auf Lixiana 60 mg. ( Ca. 120 kg )
Nebenwirkungen, die ich eindeutig Lixiana zuordnen könnte bemerke ich nicht.
Auch ohne Lixiana ging es mir vorher nicht wirklich besser.
Bei VHF ist man nun mal in seiner körperlichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt.
Wenn ich hier im Forum lesen, wie sich Patienten “aus dem Bauch heraus” selbst medikamentös “einstellen” erscheint mir das schon sehr bedenklich!
Klar ist: Man braucht einfach einen HA seines Vertrauens, mit dem man auftretende und als absolut negativ empfundene Begleiterscheinungen besprechen kann.
Aber, um auf Lixiana zurück zu kommen: Es ist einfach bequemer, weil man nicht alle drei oder vier Wochen zur Blutentnahme muss. Und wenn mal ein OP Eingriff (z.B. beim Zahnarzt) notwendig wird, muss man nicht tagelang oder gar wochenlang ” herunterfahren” , wie bei Marcumar, z.B.
Fazit: Wir, die wir an VHF und so’n shit leiden, sind zwar nicht so richtig gesund, aber auch nicht so richtig krank. Ein Arzt der mich zu Anfang (2008) während eines entsprechenden Kuraufenthaltes behandelt hat, sagte so ganz locker:
“Willkommen im Club der Millionen VHF Patienten in Deutschland. Und keine Sorge, damit können Sie hundert Jahre alt werden”:
Noch Fragen?
Sa sagte am 20.05.2019:
Bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen, da ich seit Mai 2017 Lixiana 60 mg nehme. Nach der zweiten Thrombose (1. 2016 im linken Oberarm, 2. Mai 2017 im rechten Unterschenkel) erlitt ich am 25.5.2017 in unserem Urlaub auf Kos eine schwere Lungenembolie. Kurz zusammengefasst: noch am selben Tag Ausflug nach Athen in eine Privatklinik, 5 Tage ITS, 2 Wochen kardiologische Station, danach Begleitung durch einen eingeflogenen Arzt in einer Linienmaschine nach Deutschland, dort im Anschluß nochmals 5 Tage Krankenhaus, danach 3 Wochen Reha.
Obwohl ich pro Tag 13 Tabletten, einschließlich Lixiana, einnehme (Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Magenschutz, Cholesterinsenker, Antidepressiva usw.) habe ich keine Probleme. Die verschreibende Ärztin hat mir von Anfang an empfohlen, Lixiana am Abend einzunehmen, um evtl. Nebenwirkungen zu „überschlafen.“ Sie hat mir erklärt, daß Marcumar den Nachteil hat, daß ständig gemessen und ggf. neu eingestellt werden muß. Die neue Generation erspart einem das, jedoch kann es bei einsetzenden Blutungen bis 24 Stunden dauern, bis sie diese stoppen können, weil es noch kein Gegenmittel gibt. Mhm, habe mich trotzdem für Lixiana entschieden und hoffe, daß es nie dazu kommt.
susi sagte am 24.09.2019:
Ich nehme nach zwei Thrombosen und einer Lungenembolie seit Juni 2017 Lixiana 60mg. Man hat mir von Anfang an empfohlen, die Tablette am Abend zu nehmen, um etwaige Nebenwirkungen zu verschlafen. Ich muß wirklich viele Medikamente am Tag nehmen (Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Depressionen …… ) und muss ehrlich sagen, dass ich keinerlei Nebenwirkungen festgestellt habe. Die Ärztin hat mir erklärt, daß es sich bei Edoxaban um ein Medikament der neuen Generation handelt, wo regelmäßige Messungen nicht mehr nötig sind. Im Gegenzug ist bei Notoperationen das Problem, dass es noch kein Medikament gegen die dann einsetzende höhere Blutung gibt.
Manni sagte am 05.12.2019:
Habe mit Lixiana 60 starke Muskelschmerzen und Beschwerden im Lungenbereich bekommen soll aber nicht daran liegen laut Aussage vom Arzt. Habe jetzt wieder umgestellt auf ass 100 und es geht langsam besser. Weis nicht warum es nicht in den Nebenwirkungen steht da wie hier im Forum steht mehr darunter leiden. Will man Patienten los werden? Ich weiß nicht was das soll.

Susi 55 sagte am 22.01.2020:
Ich bin 55 Jahre alt, weiblich und nehme seit Mai 2017, nach zwei Thrombosen (eine im linken Oberarm und danach eine im rechten Unterschenkel) und einer Lungenembolie Lixiana 60. Die Ärztin erläuterte mir, dass es sich hierbei um ein Medikament der neuen Generation handelt, was die Einnahme erleichtert. Auf der anderen Seite wurde mir aber auch gesagt, daß wenn ich einen Unfall hätte, eine NotOP so gut wie unmöglich wäre, weil es noch nichts gibt, was dann die Gerinnung wieder verbessern würde. Des Weiteren wurde mir geraten, das Medikament am Abend einzunehmen, um etwaige Nebenwirkungen zu „verschlafen.“ Ich muss dazu sagen, daß ich seit Jahren diverse weitere Medikamente einnehme (Blutdrucksenker, Schilddrüsenmedikament, Antidepressiva usw.) insgesamt 13 Medikamente pro Tag und ich habe keine Verschlechterung meines Gesundheitszustandes festgestellt bzw. an irgend welchen Nebenwirkungen gelitten. Aufgrund meiner Genetik werde ich dieses Medikament lebenslang nehmen müssen, bin aber regelmäßig bei einer Hämathologin in Behandlung.

srzdua sagte am 28.01.2020:
Seit dem 20. September 2019 hat mir der Kardiologe die Einnahme von LIXIANA 60 mg (pro Tag 1 Tablette) verschrieben.
Nach einigen Tagen verspürte ich Schmerzen im rechten Fussballen, ich hatte den Verdacht, dass die Turnschuhe diesen Schmerz auslösten, da ich mit meinem Hund täglich, zwei bis drei Stunden laufen gehe.
Ich hatte die Turnschuhe gewechselt aber erfolglos, der rechte Fuss ist sogar angeschwollen und immer am Morgen war die Schwellung wieder massiv zurück, aber nicht ganz weg! Ich hatte das LIXIANA 60 mg erst nach dem 1. Spaziergang mit meinem Hund eingenommen, aber nach dem Mittagessen war die Rötung mit Schwellung am rechten Fuss wieder da.
Am 30. Dezember 2019 hatte ich sogar einen happigen Gichtschub und drei Tage später noch ein 2. Gichtschub trotzdem, dass ich mich nur noch mit Purin armen und Nahrungsmittel die sehr wenig Harnsäure produzieren zu mir genommen habe.

Der Arzt hatte mir dann das Harnsäure senkende Alloprinol-Mepha 100 mg verschrieben, von dem ich anfänglich pro Tag eine Tablette eingenommen hatte.
Aber die Rötung mit Schwellung im rechten Fuss ist trotzdem wieder gekommen!

Diese ungewisse Situation hatte mich bewogen, im Internet zu Recherchieren.
Da bin ich auf eine sehr interessanten Bericht gestossen, dass verschiedene Medikamente zu einem unerwünschten Harn Wert führen können.

Da ist bei mir alles klar geworden, da ein Gicht Schub nur bei einem überhöhten Harn Wert ausgelöst wird.

Da ich die Harnsäure senkende Alloprinol-Mepha 100 mg ja hatte, habe sofort nach dem Auftreten der Schmerzen, Rötung und Schwellung im rechten Fuss,
2 Alloprinol-Mepha 100 mg Tabletten mit einem Glas Wasser eingenommen!

Eine halbe Stunde später hatte ich im rechten Fuss keine Schmerzen mehr und mir wurde sofort klar, dass das LIXIANA 60 mg für die zu hohen Harnsäure Werte, wie auch für die Gicht Schübe verantwortlich war!

Ab sofort habe ich keine LIXIANA 60 mg mehr eingenommen.

Da das LIXIANA 60 mg eine Wirkung von 48 Stunden hat, musste ich noch zwei Mal je 2 Alloprinol-Mepha 100 mg Tabletten einnehmen.

Jetzt 48 Stunden nach der letzten Einnahme von LIXIANA 60 mg ist mein rechter Fuss absolut schmerzfrei, ohne Rötung und Schwellung!

Aus meiner Sicht müsste das LIXIANA sofort vom Markt genommen werden, schon wenn man die sehr gefährlichen Nebenwirkungen in der Beschreibung vom LIXIANA in der Packung liest, hat man schon grosse Bedenken dieses Medikament überhaupt einzunehmen!

Claire sagte am 11.02.2020:
Lixiana 60 mg nehme ich wegen plötzlich aufgetretenen Lungenembolien beidseits….(2 mal in 10 Monaten) Dann wurde festgestellt Protein S Mangel,Lipoprotein A Erhöhung und Protein Z vermindert.
Anfangs ging es mir bestens damit….seit 2 Monaten allerdings kämpfe ich mit Kurzatmigkeit, starkem Druck im Brustkorb rechts….könnte auch die Speiseröhre sein ich weiß es nicht….nehme schon Omeprazol aber es wird nicht besser…ich denke das es von Lixiana kommt da es mir morgens nach dem aufstehen sehr gut geht aber kaum den Blutverdünner genommen gehts los….
Werde versuchen ein anderes Medikament zu bekommen….
Bin 41 Jahre alt und verdonnert den Blutverdünner ein Leben lang einzunehmen.

Paulinchen sagte am 09.03.2020:
Muss wegen TVT und Lungenembolie seit September 2019 Lixiana 60 mg nehmen. Die ersten 3 Wochen waren okay. Keine Beschwerden. Aber jetzt so nach und nach stelle ich immer mehr Nebenwirkungen fest. Angefangen über Gewichtszunahme, schmerzende Knochen und Muskeln.
Ich konnte mich auch immer gut bewegen,was momentan trotz Sport nicht möglich ist. Ich komme mir vor wie eine steinalte Frau. Bin aber erst 57 und immer sportlich drauf.
Unter Lixiana habe ich echt viel Lebensqualität verloren.
Ich hoffe,dass ich sie bald absetzen kann.

Burgherr sagte am 15.03.2020:
Nach einem Schlaganfall 2017, zum Glück nichts mehr zurück geblieben, wurde ich noch in der Klinik auf Lixiana 60 eingestellt und nehme es seitdem. Ausserdem Ramipril und Bisoprol, also die klassische Kombination. Habe alles bisher gut vertragen. Lediglich das Simvastatin, als Cholesterin Senker scheint mir nicht so verträglich zu sein.

Laluna sagte am 19.03.2020:
Die kritischen Hinweise zu Lixiana haben mich verblüfft. Ich (69 Jahre alt, männlich) nehme Lixiana 60 mg seit mehreren Jahren. Nach einer Venenthrombose mit anschließender Lungenembolie (2012) wurde mir zunächst Phenprogamma (= Marcumar) verschrieben. Nach ca. vier Jahren stellte mich der Hausarzt auf Lixiana 60 mg um (Begründung: keine INR-Messung mehr notwendig). Ich nehme die Lixiana-Tablette (60 mg) seitdem einmal täglich spätabends (ca. 22 Uhr). Die in vielen kritischen Hinweisen beschriebenen schädlichen Nebenwirkungen habe ich – jedenfalls bei mir – bislang nicht feststellen können. Vielleicht habe ich einfach nur Glück gehabt …

Patrick sagte am 02.04.2020:
Hallo in die Runde,

da mir auch ein paar Nebenwirkungen von Lixiana 60mg aufgefallen sind, wollte ich mal von meinen Erfahrungen berichten.
Ich habe eine Unterschenkelvenenthrombose links, bin 27 und treibe viel Sport.
Seit der Einnahme geht es mir auch übel, mir ist schwindlig und dazu kommt ein morgendlicher Schnupfen auch noch hinzu.
Im Mai kann ich lixiana hoffentlich absetzen.

Matthias sagte am 06.04.2020:
Hallo Zusammen. Bin 41, M und treibe 2-3x tgl Sport als Ausgleich zum Bürojob und hatte im Januar eine BlinddarmOP. Nach einer Woche wurde eine Thrombose am rechten Unterarm festgestellt. Eine Woche 2x täglich die Clexane Spritze mit 60mg.
Anschliessend seit über 2 Monaten Lixiana 60mg.
Alle Beiträge haben mich sehr verunsichert – ABER – hatte die ersten paar Tage leichten Schwindel für ein paar Minuten und nach 10 Wochen alle paar Tage leichten Blutgeschmack und minimal roten Speichel. Auch das nur für ne Stunde.

In allem funktionieren die Tabletten. Mache jetzt wieder abends Sport (Tablette nehme ich täglich nach einem guten Frühstück gegen 9Uhr immer zur gleichen Zeit)

Marco 41 sagte am 28.10.2020:
Guten Tag
Ich 41.männlich hatte am 27.4.2017 eine Tiefenvenenthrompose am rechten Unterschenkel.
Ich bekam Eliquise 5mg morgens und Abends!
Durfte die Medikamente zum Glück Nach 3 Monaten absetzen ,da es die erste Tromphose war und ich ein paar Begleiterscheinungen hatte.
Die Nebenwirkungen waren :
Leichter Schwindel beim aufstehen.
Brennen beim Harnlassen , meist Orange.Durchfall und hohe Leberwerte.
Bei leichten Alkoholkonsum,Glas Bier oder Wein .Hatte ich ein Unwohlsein.Am nächsten Tag meistens Kurzatmigkeit und ein stechen zwischen linker Brust & linker Schulter.Meist an der gleichen Stelle.Im Krankenhaus wurde aber nie etwas gefunden.Zum Glück ist das nur 1-2 mal vorgekommen.
Darum an dieser Stelle ,!
Alkohol und Gerinnungsmittel, ich denke mal egal welche Blutverdünner, ist ein no go!!
Nach dem absetzen vergingen aber nach einiger Zeit die Symptome ca2-4 Wochen.
Ich hatte am 25 .9.2020 leider wieder eine Tromphose,! Dieses Mal die 2te,
am Linken Unterschenkel Oberflächlich ,begleitet von einer Lungenimbolie.
Ich bekam die ersten 5 Tage 1 täglich Inhixa 80 mg spritzen.Danach einmal täglich Morgens 8uhr Lixiana 60 mg.
Beginn war mit 75kg.Hab jetzt nach 4 Wochen 78 kg.Obwohl ich Seit 2wochen wieder jeden Tag 10 km laufen gehe.Und immer sehr sportlich war und bin!Auch der Bauchumfang ist größer geworden.Nicht viel aber doch!
Die ersten Wochen waren ok aber die letzten 2wochen fühle ich mich auch sehr schwerfällig und müde!Ich nehme keine anderen med. rauche und trinke nicht. Hab mir Zink-Seelen mit Vitamin b1 b2 b6 Besorgt.Aber ohne Vitamin k2.Jetzt geht es mir Motivation und Krafttechnisch Ein bisschen besser.Denke das Lixiana sehr stark die Vitamine den Körper entzieht!
Habe aber trotzt ca3-4 Liter Wasser am Tag,Kopfschmerzen.
Vielleicht kann mir jemand die Berechnung erläutern den was ich nicht verstehe ist die Tabelle wo Patienten mit 70kg die gleiche Dosierung bekommen wie Patienten mit 120 kg.Wie kann ich herausfinden ob ich mit 178cm &78kg richtig eingestellt bin mit Lixiana 60 mg.oder ist das Zuviel?
Hab gerade Kurzfristig einen Chefarzt Termin bekommen bei meinem Internisten!
Ich wünsche auf jeden Fall jedenEinzelnen hier ..
Alles gute ,Viel Glück u.Gesundheit!

Christa sagte am 30.11.2020:
Hatte im August 3 Aneurysma, davon 1 Hirnblutung. Musste daher Thrombo ASS einnehmen. Anfang Oktober wurde, bei meiner onkologischen Untersuchung, eine Lungenembolie, festgestellt.Muss seitdem, neben anderen Medikamenten, Lixiana 60mg einnehmen. Habe seitdem Schmerzen in der linken Hand und Schmerzen im rechten Fuss. Auch mit leichten Kopfschmerzen muss ich täglich leben. Diese könnten aber auch von der Hirn-OP kommen.
Mir wird jedenfalls ganz anders, wenn ich den Beipackzettel lese. Aber die Ärzte sagen, ich hätte keine Alternative.

Simone sagte am 01.12.2020:
Ich hatte eine OP , genau vor 1jahr, Gefässchirurgie….
Dann wurde mir gesagt:” sie müssen Lixiana einnehmen , weil die Bauchvene fast zu ist.

1 Jahr später bin ich wieder genau am gleichen Punkt , mein Bein ist dick und wird dicker beim laufen, hart, und das Lixiana macht mich fertig.

Ich bin nach der Einnahme oft so müde , dass ich nochmal in den Tiefschlaf falle und vor 12 ,13 Uhr nicht zu mir komme , ich fühle mich schwindelig, elend mein Blut is flockig….und mei Hausarzt, versteht nur Bahnhof und denkt mit Sport kriegt man auch mein ständig steigendes Gewicht wieder in den Griff.
Dabei kann ich nicht einmal 3 Treppenstufen am Stück gehen,
Ich habe auch Luftprobleme, bin absolut nicht belastbar und weiss nicht was ich tun soll außer von mir aus wieder in die Notazfnahmezu gehen, ….es wird mir nichts anderes übrig bleiben.
Ich möchte Lixiana absetzen ……..weiss jemand Rat?

Waidmann sagte am 22.12.2020:
Nehme seit 8 Wochen Lixiana 60. Am Anfang war alles gut. Nach 6 Wochen fingen Muskelschmerzen, Bonommenheit und Übelkeit an. Habe 5 kg abgenommen. Dann hab ich damit aufgehört es ging nicht mehr. Nehme jetzt Heberinsprizen.

Lotti sagte am 22.01.2021:
Ich (67) habe Lixiana 60 mg wegen VHF von meiner Hausärztin verordnet bekommen. Nehme dieses Medikament seit August 2019 und vertrage es eigentlich gut . Nur habe ich festgestellt, dass ich sehr häufig winzige Blutkrusten auf der Haut, vor allem im Schulterbereich, aber auch an anderen Stellen (Rücken, Bauch, Beine) bekomme, die auch jucken. Nun habe ich auch eine Allergie am seitlichen Rücken bekommen, die sich durch eine größere Schwellung der Haut und sehr starkem Juckreiz äußert. Ist als Nebenwirkung bei Lixiana angegeben. Dann blutet ganz plötzlich das Zahnfleisch. Angegebene Nebenwirkungen machen Angst und lösen bei mir ein Unbehagen aus. VHF ist nicht weg.

Sherina sagte am 01.02.2021:
Nach einem Schlaganfall ohne dauerhafte Nebenwirkungen wurde mir vor einer Woche Lixiana 60mg einmal täglich morgens empfohlen.
Ich bin 75 Jahre alt und habe bisher nur ein blutdrucksenkendes Medikament eingenommen.
Nach dreitägiger Einnahme von Lixiana habe ich einen beinahe unerträglichen Hautausschlag mit Pusteln und roten Flecken am ganzen Körper bekommen, sogar in den Innenflächen der Hände.
Der dadurch verursachte Hautreiz und das Jucken sind so stark, dass ich kaum einschlafen kann oder mitten in der Nacht aufwache.


Coyote sagte am 20.02.2021:
Nach erstmaligen Vorhofflimmern im Juni 2020 war ich 2 Tage im Krankenhaus und wurde mit Lixiana 60 mg entlassen. Zuerst bemerkte ich keine Nebenwirkungen. Nun nach einem halben Jahr habe ich Juckreiz, Einblutungen unter 2 Fußnägel, Schwitze in der Nacht und Muskelschmerzen in den Beinen. War beim Kardiologen und der wollte mir von einen auf den anderen Tag Lixiana absetzen und dafür Eliquis verschreiben. Was soll daran den besser sein? Ich frage mich, ob da nicht mit “Kanonen auf Spatzen geschossen wird”, bereits bei einmaligem VHF lebenslang Blutverdünner einnehmen? Suche mir jetzt eine zweite Meinung.

Anonymous sagte am 28.03.2021:
Auf Grund von Vorhofflimmern wurde ich 2x einer Ablation unterzogen. Das Ergebnis ist erfreulich gut. Neben einem Blutdrucksenker nehme ich auch Lixiana 60 mg ein. Ich bin ständig müde, habe überall einen Juckreiz und jetzt nach 4 Monaten 3x starkes Nasenbluten. Ich rauche und trinke nicht und esse gesund bei 185cm/ 85 Kg/ 75 Puls und treibe regelmäßigem Sport. Bis ich das Nasenbluten stoppen konnte, habe ich ca 200 ml Blut verloren. Es schoß regelrecht aus der Nase. Ich werde den Blutverdünner jetzt absetzen und meine Werte beobachten.

Werner sagte am 11.04.2021:
Ich bin 71 und habe schon seit meiner Jugendheim keine gleichmäßige Herzfrequenz, gelegentlich kommt es auch zu Herzrhytmusstörungen. Mein Kardiologe verordnete mir 2018 zur Schlaganfallvorbeugung Lixiana
60mg. Einen Schlaganfall bekam 2020 trotzdem. Ich bln glücklicherweise wieder vollständig genesen. Auf die Kommentare bin zufällig gestoßen, weil ich Nasenbluten bekam. Ich vermutete Unverträglichkeit Lixiana und einem Antibiotikum was mir mein HA verschrieb. Ich kann nur bestätigen, dass die Nebenwirkungen bzgl. Lixiana auch bei mir zutreffen, ich konnte diese nur nicht zuordnen. Das sind schlechte Wundheilung, langwierige Blutstillung, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Blutung mit Juckreiz am After, abgenommenes Leistungsvermögen um einige zne nennen.

Siga sagte am 18.05.2021:
Nehme seit März 2021 Lixana 60mg nach einer Lungenembolie.Mußte aber auch feststellen,daß mir oft plötzlich schwindlig wird und mir meine Beine wie Blei schwer sind und mir meine Muskeln sehr schmerzen.Auch habe ich bei gleichen Eßgewohnheiten zugenommen.Diese ewigen Schmerzen sind fuchtbar und ich merke schon,daß die Belastbarkeit seitdem eingeschränkt ist.Meine Hausärztin kann sich das nicht vorstellen.Bin eigentlich viel mit dem Rad unterwegs,aber der Schwindel macht mir Angst.

Angsthäsin sagte am 25.06.2021:
Habe erst eine Tablette gestern Abend genommen, es war die Allererste von Lixiana. Wegen Vorhofflimmern war ich Tage zuvor in der Notaufnahme im Krankenhaus gelandet und einige Tage dort. Man gab mir meine Tabletten wie sonst auch, zuhause. Sagte man auf meine Nachfrage. Aber eine davon war leicht rosa. Deshalb habe ich sie nicht genommen, sondern nur meine eigenen. Ich dachte, man hätte sich geirrt. Nun habe ich mein Rezept abgeholt und festgestellt, dass es wohl genau diese Tablette ist, die ich nicht genommen habe. Gestern Abend spät habe ich die erste genommen, bin aber sehr früh wach geworden und fühle mich irgendwie unwohl und bin aufgestanden, um in diesem Forum zu lesen. Ich habe schwer geträumt, wenn ich aufstehe, zur Toilette musste, höre ich wieder meinen Puls stark im rechten Ohr, das dauert immer eine Weile, bis es sich beruhigt. Den Beipackzettel habe ich bis jetzt nicht gelesen, weil ich von so was immer erst recht große Angst bekomme. Die Beiträge hier haben mich erst recht beunruhigt. Es ist Freitag, Wochenende, ich gehe gleich noch mal zu meinem Hausarzt, ihn zu fragen. In 4 Wochen soll bei mir eine Ablation im Krankenhaus gemacht werden. Weiß jemand, ob man danach auch noch so ein Zeugs braucht, wenn es erfolgreich ist? Ich bin weiblich, fast 82, nehme seit Ewigkeiten Blutdruckmedis, alles, mit Ausnahmen, okay, aber nun?

Hans sagte am 16.08.2021:
Habe seit 3 Jahren sporadische VHF, seit Mai dauerhaft, dann vor 8 Wochen Ablationsversuch (musste aber wegen Einblutung des Herzens abgebrochen werden). Seit Mai durfte ich mein geliebtes tägl. Jogging nicht mehr machen. Dann vor 4 Wochen 2 te Ablation, bis jetzt erfolgreich (toitoitoi). Seit da auch Lixiana 60mg. Müde und abgeschlagen, Schwindel uund Ohnmachtsanfälle (kenne ich garnicht, Blutdruck plötzlich bei 95/65. Dann nach 2 Wochen plötzlich wird der linke Fuss dick ohne Auslöser, Gichtverdacht, aber Harnsäure Ok, Schmerzen wandern im Fuss von Mittelfuss zu Oberseite hin und her, dann letzte Woche plötzlich dicke Backe, ohne Schmerzen. Nehme sonst keine Tabletten. Orthopäde findet nichts, Freitag gehts zum MRT. Am Wochenende MTB Touren gemacht, ging recht gut, aber Schmerzen. Bin 62 und eigentlich Fit wie ein Turnschuh ( bis ich Ruhiggestellt wurde) , jetzt 5kg mehr. Habe hier auch den Zusammenhang Lixiana und Harnsäure gefunden, war mir nicht bekannt. Muss Lixiana noch 4 Wochen nehmen (insgesammt 8 Wochen nach OP). Werde morgen mal meinen Kardiologen meines Vertrauens fragen was man machen kann.

Weiblich, 62 sagte am 29.08.2021:
Meine Mutter, 62 Jahre, hat Vorhofflimmern. Hat Lixiana 60mg verschrieben bekommen. Sie ist innerhalb 3 Monaten (Juni-August 2021) 4x im Krankenhaus gelandet. Sie hat nach der Einnahme immer sehr starke Bauchschmerzen, Übelkeit und zittert vor Kälte am ganzen Körper, Schwindelgefühl und das seit 3 Monaten. Trotz ständiger Aufenthalte bei diversen Ärzten, wird nichts getan. Die Schmerzen kann sie mit Hausmitteln wie Tee oder Wärmflasche nicht lindern. In Zusammenhang mit Lixiana kann bis auf Paracetamol nichts eingenommen werden, dieser hilft aber nicht, im Gegenteil eine weitere Tablette in dem schmerzenden Magen. Wir sind verzweifelt. Sie kann nicht liegen, sitzen oder stehen. Soll aber zurück auf die Arbeit gehen (Produktionshelferin, körperliche Arbeit, stehend, schweres heben). So viele Ärzte und nichts wird gemacht. Nicht mal was vorgeschlagen. Jedesmal nur ein Schulterzucken.

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