Erenumab (Aimovig) Erfahrungen Seite 2

Zu den News und Infos von: Erenumab (Aimovig)

Erfahrungsberichte zu diesem Medikament:

Seite: 12

Anpe sagte am 27.08.2019:
Ich würde auch gerne dieses Aimovig nehmen, aber ich war bei 2 verschiedenen Neurologen gewesen und nicht einer hat mir das verschrieben..Der eine Neurologe kam mit der Ausrede, das er das nicht kannte, obwohl das überall im Ärzteblatt ausgeschrieben und in den Medien veröffentlicht wurde..Und der andere Neurologe hatte eine so dumme Ausrede, wer weiß was da an Nebenwirkungen sind..Hat mir aber im nächsten Moment ein Medikament verschrieben, so das man davon Blind werden oder Nierensteine bekommt. Ich leide seit über 20 Jahren an starken Migräneanfälle und seit einigen Wochen habe ich jeden Tag die Migräne..Ich brauche diese Spritze, weil ich die Triptane nicht jeden Tag einnehmen kann, weil ich dadurch wieder mit dem Magen bekomme..Ich wundere mich, das so viele das schon kriegen und ich leider nicht..
Frau, sagte am 11.09.2019:
Hallo, bin 61 jahre. Seit Kindcheit leide ich an Migräne. Alles mögliche ausprobiert.Jetzt kamm Aimovig zum Einsatz. Ersten Monat weniger Migräne Atacken. Nach der zweiter Spritze kammen aber Gelenk und Muskelschmerzen dazu. Der Neurologe meinte, das die Schmerzen nicht unbedingt von Aimovig kommen. Behandlung fortgesetzt. Nach der 4 Spritze Keine weitere genommen. Nach 2-3 Wochen waren die Nebenwirkung gelenk und Muskelschmerzen weg. Migräne nach wie vor . Heute neue Therapie mit Emgality verschrieben. Soll besser wirken. Mal sehen. wünsche allem Migräne geplagten gute Besserung.
Ayla1958 sagte am 08.10.2019:
Ich habe am 23.7.19 erstmals Aimovig 70 mg erhalten. Seither hat sich mein Leben entscheidend geändert. Meine Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Ich kann wieder – mit Ausnahme von 2-3 Migräneanfällen, die gut mit Zomig-Nasenspray zu behandeln sind – ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen. Vorher hatte ich bis zu 12 Anfällen im Monat und dazwischen oft sehr energielose Tage. Es ist wunderbar ohne Übelkeit und Erbrechen wieder voll am Leben teilzunehmen. Eine Apothekerin machte mich auf das Medikament aufmerksam. Für die Kostenübernahme mußte ich kämpfen, aber es hat sich gelohnt. Die Nebenwirkungen wie Schlafstörung und Verstopfung hatte ich auch vorher schon und wurde nicht schlimmer. Ich spritze selbst und bin sehr dankbar für meine sehr gute Neurologin. Ich hoffe, daß bald alle Menschen die dieses Medikament benötigen auch bekommen. Allles Gute an alle Betroffenen. 
Anonymous sagte am 28.12.2019:

Hallo,
ich habe seit 15 Jahren Migräne, die stetig schlimmer geworden ist. Nach einem Aufenthalt in der Schmerzklinik und vielen Prophylaxe-Versuchen, habe ich im April 2019 die erste Injektion Aimovig erhalten. Seitdem musste ich nur noch 1-2x / Monat ein Triptan kombiniert mit Naproxen einnehmen. Nebenwirkungen sind erst im Laufe der Zeit schlimmer geworden. Ich habe seit August so massives Herzrasen und in der Folge Schlafstörungen bekommen, dass ich kaum noch arbeitsfähig war. Die Ärzte haben dies auf Stress geschoben und die Symptome als Nebenwirkung ausgeschlossen. Da die Symptome aber direkt nach der Injektion immer viel schlimmer wurden, habe ich seit Oktober 19 die Spritze ausgesetzt. Die Folge ist, dass ich endlich wieder schlafen kann, aber dafür mindestens jeden zweiten Tag Migräne habe. Ich bin nun ziemlich verzweifelt. Werde mir wieder eine Injektion verabreichen und diese dann evtl. nur alle zwei Monate auffrischen. Meine Neurologin habe ich über die Nebenwirkungen informiert, weil das unbedingt in den Beipackzettel aufgenommen werden muss. Erst durch dieses Forum habe ich gemerkt, dass nicht nur ich unter Herzrasen und Schlaflosigkeit leide. Dieses Austesten möchte ich anderen Patienten ersparen.

Eva sagte am 01.01.2020:
Hallo Migränegemeinde.! Habe seit mehr als 20 Jahren Migräne 10-15mal im Monat. Alles probiert auch Botox. Seit Januar 2019 nehme ich Aimovig 70 mg. Hatte bis jetzt kein Triptan mehr gebraucht. Es war wie ein Wunder, wobei ich Migräne Nachts oft bekam, die aber Morgens wieder verschwand. Nebenwirkungen waren nur Verstopfung und Schlafstörungen. Damit kann man dann leben.Allerdings im letzten Monat bekam ich 6x Augenmigräne, Lichtblitze usw. Seit letzter Woche auch schon wieder Migräne. Hoffe nur , dass nach 11 Spritzen die Wirkung nicht nachlässt und das es eine Ausnahme ist.

Mimi sagte am 08.02.2020:
Vor über 4 Wochen erhielt ich die 1. Aimovig Spritze. Ich leide unter massiver Migräne seit 30 Jahren. Ca. 15 Migränetage pro Monat mit Erbrechen. 10 Minuten nach der Spritze erhöhter Blutdruck (über 155 oberer Wert, sehr hoher Ruhepuls 97) obwohl ich normalerweise eher einen tiefen Blutdruck habe! Halbe Stunde nach der Spritze war mir schwindelig hatte das Gefühl erbrechen zu müssen. Der Arzt sagte mir, dies sei nicht von der Spritze und schickte mich an die frische Luft. Am nächsten Morgen extreme Kopfschmerzen, Schwindel und erhöhte Temperatur. Ich habe den Blutdruck gemessen. Der obere Blutdruck war 180, der untere Blutdruck über 100, woraufhin ich sofort den Neurologen kontaktierte. Er sagte, dies komme unmöglich von der Spritze und das würde sich wieder einpendeln. Er wollte mir kein Blutdruck senkendes Medikament verschreiben. Ansonsten sei der Hausarzt zuständig. Möchte noch erwähnen, dass der Neurologe den Blutdruck vor der 1. Spritze nicht gemessen hat.

Am darauffolgenden Morgen hatte ich einen oberen Blutdruck von über 200!!!! Herzrasen, meine Haut war heiss, unglaubliche Kopfschmerzen und ich fühlte mich als müsst ich sterben! Jede Migräne fühlt sich besser an. Ich rief bei meinem Hausarzt an, der mich sofort sehen wollte! Er verschrieb mir sofort Blutdrucksenker mit Langzeitwirkung. Für mich war sonnenklar, dass dies 100% von dieser Spritze kommen musste. Mein gesamtes Wohlbefinden war weg! Der Beweis, dass es tatsächlich von der Spritze kam, mit allen Nebenwirkungen (Schlafstörung, Herzrasen, extremer Bluthochdruck), hab ich nun 4 Wochen nach der Spritze: die Blutdruckwerte sind 100% wieder normal: 110/70 und eine Puls von 75, ohne Blutdrucksenker! Die anfangs tägliche Einnahme von Bludrucksenker habe ich den jeweiligen Blutdruckwerten angepasst. Nun sind 4 Wochen vergangen und ich fühle mich wieder normal. Niemals würde ich das Medikament nochmals einnehmen. Lieber habe ich Migräne mit den alt bewährten Medikamenten die relativ schnell wirken, wenn ich nicht erbrechen muss. Bin glücklich, dass mein Blutdruck wieder normal ist und keinen Hirnschlag erlitt!

Nici sagte am 10.02.2020:
Ich spritze Aimovig 70mg seit 1 Jahr und im Bezug auf die Migräne ist es eine super Therapie mit nur noch seltenen Anfällen.
Allerdings helfen die Triptane wenn überhaupt nur noch Stunden später bis gar nicht mehr seitdem.

Aber die Nebenwirkungen machen mir mittlerweile stark zu schaffen.
Ich bin alle 4 Wochen richtig krank. Mein Immunsystem geht total den Bach runter. Und wenn ich nicht mit geschwollenen Lymphknoten, Ohrenschmerzen und Heiserkeit im Bett liege, habe ich seit 3 Monaten fast täglich Gelenkschmerzen am ganzen Körper.

Ich denke über einen Wechsel zu einem der 2 anderen Spritzen nach.
Nur wenn ich während dem Wechsel pausieren muss, weiß ich leider zu gut was mich an Migräne erwartet :(
Viele Grüße, Nici 38 Jahre
(seit 32 Migräne)

Kristina sagte am 19.02.2020:
Hallo ich hab heute meine erste Dosis 70 MG Aimovig bekommen ich habe momentan 12 Schmerztage wovon im Schnitt 4 richtig schlimme Aura Migräne ist mit Stunden langen Taubheit und Sprachstörungen und 8 Stunden bis hin zu 2 Tagen höllische Kopfschmerzen und erbrechen .
Wie schnell hat es bei den Person von euch bei denen es gut angeschlagen hat geholfen ?
Habt ihr auch lila blaue Einstich hemmatome? Welche Nebenwirkungen habt ihr genau und wie stark wirkt sich die Verstopfung aus , da ich an Morbus Hirschsprung leide wäre das wirklich wichtig zu wissen .

Anonymous sagte am 01.03.2020:
Ich bekomme die Aimovigspritze seit genau 1 Jahr. Hatte vorher bis zu 20 Tage Migräne im Monat und daher einen mega Verbrauch an Triptane. Die Spritze war nach allen anderen empfohlenen Medikamenten wie Citalopram, Amitriptylin sowie Topiramat und Blutdrucksenkend die Rettung. Sie hat mir vom 1 Tag an geholfen. Ich Spritze alle 5 Wochen regelmäßig.Für mich hat ab dem ersten Tag mit Aimovig ein neues Leben begonnen.Ihr wisst von was ich spreche. Es ist nicht in Wort zu fassen. Wünsche allen dasselbe was ich mit Aimovig wiedergefunden habe. Pure Lebensqualität

Hans sagte am 05.04.2020:
Hans, männlich 75 Jahre
nach über 15 Jahren horrormäßigen Kopfschmerzanfällen, einer Odyssee durch Praxen aller möglichen Ärzte und Heilpraktikern, nach immer stärkeren Medikamenten mit letztlich schlimmen Nebenwirkungen hat auch mir Aimovig ein neues Leben ohne Migräne geschenkt, und das seit nun fast eineinhalb Jahren. Bisher komme ich mit monatlich 70 mg aus und hoffe, dass dies weiterhin ausreicht.

Anonymous sagte am 09.04.2020:
Zu den Nebenwirkungen kann ich sagen, dass ich schon mehrmals nachts starke Glieder-, Gelenk-,Knochenschmerzen bekam, bei 140mg Aimovig. Habe 4 bis 6 mal im Monat Migräne, unter aimovig ca.. 2 Anfälle weniger, brauche aber zusätzlich noch Triptane.

Anonymous sagte am 25.04.2020:
Seit 2018 Aimovig 70mg, 61 Jahre davon seit 50 Jahren allerschwerst Migräne, die letzten Jahre chronisch 12 Anfälle im Monat davon 1Anfall wöchentlich Dauer 3 Tage lang. Sage nur noch Horror! Profylaxe alles über Jahre durch. Eine Gnade diesesn Wirkstoff erfunden zuhaben. Bin von 12 Migränetagen auf 3 runter. Nebenwirkung keine.

Prinzess sagte am 19.05.2020:
Guten Tag zusammen,
Meine Erfahren (w / 50 J) sind grundlegend ebenfalls sehr gut. Seit 9 Monaten nehme ich die Spritzen und meine chronische Migräne mit zuvor im DS von 16 Tagen im Monat, hat sich auf 4-5 Tage reduziert. Attacken sind jetzt häufig abgeschwächter und anders als zuvor. Allerdings hat sich die Lichtempfindlichkeit an Migräne Tagen erhöht. Die derzeitigen Migräne-Schübe habe ich grundsätzlich immer ca 1 Woche vor der nächsten Spritze. Zwischendrin ein Druckgefühl.

Im Fazit: Eine hervorragende Entwicklung und Verbesserung! Ein tolles neues Lebensgefühl. Ich möchte dieses Mittel nicht mehr missen. Meine Krankenkasse (PKV) hat die Spritzen ohne Probleme genehmigt und übernommen.

Lia sagte am 29.05.2020:
Hallo Zusammen. Ich bin weiblich, 39 Jahre alt und leide seit 32 Jahren an Migräne, oder besser gesagt, ich litt 32 Jahre lang an Migräne, 4 bis 5 Attacken pro Woche.
Nach mehreren Prophylaxe-Versuchen, die nicht angeschlagenen haben, habe ich Aimovig verschrieben bekommen. Nach der ersten Injektion war ich 4 Wochen komplett schmerzfrei. Ich konnte es kaum glauben.
5 Wochen nach der ersten Injektion bekam ich eine Migräne-Attacke, die ich mit Sumatriptan 100 mg wieder in den Griff bekam. Danach habe ich drauf geachtet, dass ich mir alle 4 Wochen Aimovig spritze. Heute habe ich mir die 6. Injektionen verabreicht und bin seitdem komplett schmerzfrei. Es ist ein ganz anderes Lebensgefühl, ich habe wieder Freude am Leben.
Die Nebenwirkungen sind für mich nebensächlich. Ich leider auch unter Verstopfung, komme morgens schlecht aus dem Bett und habe auch das Gefühl, dass ich kaum schlafe und bin teils auch erschöpft und weiß nicht wovon. Aber damit kann ich leben, denn ich habe keine Migräne!!!

Ich danke den Forschern für dieses tolle Medikament, meinem Neurologen, der es mir verschreibt und natürlich auch der Krankenkasse, die diese Kosten übernimmt.

Wünsche allen Migräne-Patienten die gleiche Wirkung, nämlich endlich schmerzfrei zu sein.

Anonymous sagte am 01.06.2020:
Kerstin 49
Hallo,
Ich hab jetzt die 4. Spritze aimovig genommen. Ich hatte in den letzten 4 Monaten 3 Sumatriptan gebraucht. Im Januar habe ich 14 Sumatriptan genommen. Nach der ersten Spritze hab ich sofort gemerkt dass es besser wird. März 2 Schmerztage und April und Mai nur eine Sumatriptan benötigt. Ich habe zwar öfter mal Kopfweh, aber da hilft mir eine Ibuprofen. Nebenwirkungen habe ich keine. Im 1. Monat habe ich sehr schlecht geschlafen, schlafe jetzt aber wieder gut. Ich fühle mich wie ein neuer Mensch und kann mir jetzt was vornehmen ohne dass ich Angst haben muss dass ich Migräne hab. Und ich habe auch alles ausprobiert. Nichts hat mir wirklich geholfen. Ich bin einfach nur glücklich dass ich jetzt auch mal Glück hatte

sunflower sagte am 22.06.2020:
Hallo an alle Migränegeplagten,
ich spritze seit 10 Monate Aimovig anfangs 70mg, da die Wirkung nach 3 Wochen nicht mehr so gut war wurde auf 140 erhöht,.
Mit Aimovig habe ich ein neues Leben, allerdings habe ich die letzte 2 Monate wieder öfterst Anfälle die jedoch milder ausfallen und mit Ibuprofen und Allegro zu behandeln sind. Die ersten 4 Monate nach der ersten Spritze war ich Anfallsfrei .
Wünsche allen geplagten viel Erfolg mit Aimovig, ich werde es auf jeden Fall weiter
spritzen Nebenwirkungen habe ich keine

Anonymous sagte am 28.06.2020:
Magdalene 74 Jahre
Hallo ich möchte auch meine Erfahrung mitteilen. Seit 50 Jahren leide ich an Migräne mit Wetterfühligkeit. Ich habe im Laufe der Jahre keine Behandlung ausgelassen, 2 x Migräneklinik, div. Prophylachse nichts half außer Novalgin Tropfen und Triptane . Zögernd meldete ich mich erneut bei einer Schmerz-
Therapie an. Da ich alles erdenkliche schon ausprobiert habe und nach wie vor fast täglich Migräne hatte, hatte ich Glück und bekam die Spritze, die ich
mir selbst setzen durfte. 2 Tage später ging es mir so gut wie nie, habe keinerlei Anzeichen von Nebenwirkungen, kann gut schlafen und Verstopfung habe ich auch nicht. Hoffe, dass es so weiter geht . Ein neues
Lebensgefühl, danke, dass es Aimovig gibt.

Ella L sagte am 08.07.2020:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin jatzt fast 50 Jahre.Seit meiner Kindheit leide ich an Migräne, die natürlich erst abgetan wurde weil Kinder können noch keine Migräne haben.Nun ja ich war sehr schlecht in Sport und so ,Könnte kaum etwa smitmachen , weil ich ausgerechnet dort immer Anfälle bekam.Nun gut.Ich habe auch erst alles durchlaufen müssen auf dem Mart was es gibt.Experiment Monster so zu sagen.Als die Aimovig auf dem Markt kam , wollte der erste Neurologe sie mir nicht verschreiben, weil er der Meinung war wir könnten die alten Produkte die mal gewirkt haben, erneut Probieren, also habe ich gewechselt.Der Neue Arzt verschrieb Sie mir.Ich Habe jetzt die Aimovig seit einem Jahr.Anfangs konnte ich es nicht glauben, wie ein neues Leben.Ausser verstopfung ,von 15 Anfälle in Monat nur noch zwei bis gar keine.Hauterretationen die ständig jucken und Haarausfall.Nun ja.Das Problem was sich hier noch abzeichnet ist, wenn man doch richtig akkut ne Migräne hat,finde ich ist Sie jetzt noch schlimmer als vorher,denn ich muss aus dem Dienst gehen, die Akkutmedikation hilf nur sehr schlecht.Ich denke mir mein Körper hat sich daran gewöhnt .Sonst für jeden kann ich nur selber sagen eine neue lebensqualität

Ella L

dynamite999123 sagte am 08.07.2020:
Hallo, ich habe nun nach einem Jahr Aimovig mit leichter Verbesserung (von 12 Anfälle auf 8 im Monat ) auf 140mg gewechselt . Seit der ersten Injektion am Freitag Dauermigräne seit 5 Tagen. Kennt das noch jemand ?

Reni sagte am 19.07.2020:
Guten Tag
Ich bin 59 Jahre alt, weiblich und seit ca 30 Jahren Migränikerin mit langer Leidensgeschichte (13 bis 15 Anfälle pro Monat!). Nach unzähligen erfolglosen Therapieversuchen habe ich vor vier Monaten meine erste aimovig-Spritze erhalten und es war wie ein Wunder. Ich habe seit daher das Gefühl, endlich wieder ein normales Leben führen zu können. Vielleicht noch zweimal pro Monat meldet sich die Migräne mit schwacher Intensität zurück (es ist aber kein Vergleich, denn zuvor war es auf der Skala immer eine 10, heute höchstens eine 2 bis 4!- )
Nebenwirkungen spüre ich kaum. Die Verstopfungstendenz kommt mir eigentlich gerade recht, da ich zuvor eher zu Durchfall neigte. Ich habe etwas mehr Bauchweh und Blähungen als vorher, das ist etwas unangenehm, aber die Migräneanfälle früher waren ja nicht zum Aushalten, also kein Vergleich!-
Für mich ist diese Spritze ein Segen!
Ich wünsche alles Leidensgenoss*innen alles nur erdenklich Gute!!!!

Anonymous sagte am 23.07.2020:
Aimovig hat mich vom jahrzehntelangen Migräneleiden nach 1 Jahr der Medikamentenverabreichung befreit. Meine Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Nebenwirkungen sind Muskelschmerzen in Oberarmen und Oberschenkeln, die seit mehreren Monaten auftreten. Aimovig muss ich nicht mehr spritzen.

Anonymous sagte am 27.07.2020:
C., Weiblich, 59.
Seit 1 Jahr , nach 40 Migränejahren,spritz ich Aimovig, es ist das 1. Medikament, das wirklich hilft. Der Triptanverbrauch wurde drastisch reduziert. Nebenwirkung, die beunruhigt, sind Sehstörungen, meist abends, Flimmern und Schleiersehen. Das scheint bislang sonst keiner zu haben.?

Anturie sagte am 07.08.2020:
Hallo, ich habe auch bis 13 Migräne Attacken im Monat. Davor hatte ich sogar bis 20, aber nachdem ich rapide auf den Zucker verzichtet hatte ( Kuchen, süße Getränke und andere Süßigkeiten) wurden die Attacken um 1/3 weniger. Trotzdem als Lebensqualität konnte ich das weiter nicht nennen. Ich habe schon alles ausprobiert, was auf dem Markt ist.( Migräneattacken seit fast 40 Jahren), auch die Botoxspritzen.
Vor 2 Wochen habe ich mich entschlossen die Aimovig Spritze 70 mg zu injzieren. Ich mache es nie wieder. Ich hatte ein Tag danach sehr starke Nackenverspannung, die bis heute hält. Ich war kurz vor Hörsturz. Zum Glück hat sich alles nach der halben Stunde normalisiert. Am schlimmsten waren auf einmal brennende Augen und enorme Tränenflüssigkeitsmenge, die mich beim Einkaufen erwischte. Ich dachte, ich erblinde. Dann ähnliche Symptome, wie bei Bronchitis mit dem erschwerten Atem und einem Druck auf den Brustkorb und dazu noch springende neuralgische Schmerzen abwechselnd überall im Kopf. Jedenfalls, ich stelle fest Chemie ist Chemie. Ich versuche lieber mein Glück mit Sellerie Saft.
Liebe Grüße an alle!

Elise sagte am 12.08.2020:
Ich hatte seit ungezählten Jahren immer wieder Migräneattacken, zu Beginn des Jahres haben sie sich so verstärkt, dass ich bereits 2-3 x die Woche Triptane brauchte. Meine Neurologin verordnete mir dann kurzerhand Aimovig und bereits 1 Woche nach der Erstinjektion bekam ich keine Schmerzen mehr. Ich habe mir bereits 4 Inkektionen verabreicht und bin somit seit 4 Monaten Migränefrei. Ich habe nie auch nur ansatzweise Nebenwirkungen bemerkt.
Ich hoffe es bleibt so! Alles Gute an alle!

Anonymous sagte am 18.08.2020:
Am 24.07.2020 bekam ich meine erste Aimovig Injektion (70). Ich habe chronische Migräne und war vorher bei ca. 20 Anfällen monatlich, keine der gängigen Prophylaxen (Metoprolol, Flunarizin, Topiramat, Amitryptilin) zeigte zufriedenstellende Wirkung. Seit der ersten Injektion musste ich nur viermal ein Triptan nehmen. Nebenwirkungen hatte ich absolut keine. Kommenden Freitag setze ich mir (diesmal völlig angstfrei) die zweite Injektion.
Vielen Dank für das tolle Medikament!

die Daggi sagte am 01.09.2020:
Hallo, ich habe seit 37 Jahren Migräne, die sich im Laufe der Jahre steigerte.
Zum Schluss hatte ich 17x im Monat Migräne, die ich mit Hilfe von Triptanen (Sumatriptan und Maxalt) in den Griff bekommen habe.
Nach allen möglichen Medikamenten (Betablocker, Lyrica, Flunarizin, Topiramat, Antidepressiva und Botox) habe ich endlich 140 mg Aimovig bekommen.
Ich fühle mich wie neu geboren, im ersten Monat waren es noch 7 Schmerztage, in zweiten Monat 3 und im dritten Monat auch 3x Kopfschmerztage, wo normale Schmerzmittel geholfen haben, es also keine Migräne war.
Vor ca. 20 Jahren dankte ich den Herstellern der Triptane und jetzt den Herstellern von Aimovig von ganzem Herzen.
Ich schlafe zwar hin und wieder nicht gut und die Verstopfung, die ich vorher schon hatte, hat sich “verschlimmert” und ja, auch Muskelschmerzen treten hin und wieder auf, aber das ist alles nichts gegen diese Migräneschmerzen.
Ich wünsche allen, den es ähnlich geht alles Gute und hoffentlich auch bald ein schmerzfreieres Leben!
Ach ja, nach einem halben Jahr soll ich auf 70 mg gesetzt werden…. ich werde berichten!

Melina sagte am 03.09.2020:
Melina 24 Jahre
Nehme seit 1 Monat die Spritze. Aktuell leide ich extrem unter Magenschmerzen die bis zum Krämpfen werden. Die Migräne hat sich schon verringert. Allerdings noch nicht so wie ich es mir wünschen würde.

Habt ihr auch mit Magenkrämpfe nach der Spritze zu kämpfen?

Claudia sagte am 28.09.2020:
Ich bin Aimovig-Anwenderin der ersten Stunde ab November 2018. Die Migränetage sind fast verschwunden. Kopfschmerzen, die sich mit einer Ibuprofen 400 in Luft auflösen und nicht zur Migräne ausarteten…ein Traum. Nach einem halben Jahr fing es dann an: ich bekam einen dicken linken Fußknöchel mit einem Lymphödem, dazu Schmerzen. Ein MRT ergab eine Sehnenscheidenentzündung. Keiner wusste warum, eine Überlastung lag nicht vor. Nachdem Rheuma, Gicht, Borreliose ausgeschlossen wurden, wusste keiner weiter. Dann ging es weiter; die nächste Sehnenscheidenentzündung machte sich im linken Handgelenk bemerkbar. Da ich Rechtshänderin bin, waren auch diese (Überlastungs-)Beschwerden unerklärlich. Dazu kamen nachts extreme Gelenkschmerzen und auch wenn ich länger gesessen hat, konnte ich mich kaum bewegen, alles tat extrem weh wie bei einer Rheumaerkrankung. Mein Neurologe vermutete dann doch Aimovig als Ursache, die ich dann schweren Herzens abgesetzt habe. Und siehe da, es wurde langsam besser, sehr langsam zwar, aber die Entzündungen gingen zurück. Mein zweiter Versuch mit Aijovy hat leider ähnliche Nebenwirkungen, auch diese Spritze musste ich absetzen. Schade, schade, denn gegen die Migräne wirkten beide Spritzen top. Ich hoffe auf die Mittel der nächsten Generation, die in den Startlöchern stehen, die sog. GEPANTE.

Sabina 59 Jahre sagte am 17.10.2020:
Seit 1 Jahr nehme ich Aimovig 70 mg.Hatte 6 Migränetage. 43 Jahre vorher Migraene. Allerschwerste. Arbeit war nicht möglich. Nur Minijob. Mein ganzes Leben drehte sich um Migraene. Jetzt also Aimovig. Alles wurde besser. Seit 1 Jahr nun Arbeite ich Vollzeit. Keinen en Tag krank. Seit 2 Wochen habe ich im Fuß rechts und im Handgelenk Rechts schlimme Schmerzen. Ganz plötzlich aus dem Nichts…. Habe große Angst. Bin mir sicher es kommt von Aimovig.

sunny sagte am 24.10.2020:
Ja ich bin der meinung das dieses medikament für einige sehr gut wirckt aber für mich war es das . vorerst ich hätte mich besser informierten sollen anstatt nur das merkblatt von aimovig zu lesen. hatte 6x aimovig und höre jetzt auf aufgrund der nebenwirckungen zudem wurde dieses medikament nicht länger als 3 monate auf dem amerikanischem markt getestet und keiner weiss wircklich was die langfristigen nebenwirckungen sind zudem war es diesbezüglich gar nicht möglich eine breitbandstudie anzulegen. die ersten 3 monate waren ok , bis auf müdigkeit aber dann: extreme müdigkeit , ich hab mich gefühlt wie 80, verstopfungsprobleme, blasenprobleme, mehr leichtes kopfweh über tage hinweg bis hin zu 2 wochen, und jetzt dieses gelenksschmerzen . Nein ende schluss , ich werde mit Migräne leben müssen aber nicht Migräne -da ich zudem triptane nehmen musste plus all diese beschwerden und ich spreche hier nicht von “nur ein bisschen müse und nur ein bisschen gelenksschmerzen etc…. sondern schon ganz schön massive beschwerden welche ich nie vorher gehabt hatte zudem schlafstörungen in der nacht. …

Selly sagte am 13.11.2020:
Da mir die Erfahrungsberichte sehr geholfen haben, finde ich es richtig auch selbst etwas beizutragen.
Ich habe meine erste Aimovig Spritze 140mg im Juni 2020 erhalten. Ich war so glücklich, weil ich mir von der Spritze, ohne große Nebenwirkungen- so wurde Aimovig in den Medien angepriesen- sehr viel versprochen habe. Am 2. Tag nach der Spritze hatte ich noch einmal Migräne, dann bei 140mg Aimovig nicht mehr. Leider war es mir ab Tag 3 massiv schlecht. Zwischdurch gab es, über den Tag gesehen, zwar immer wieder ein paar Stunden an denen die Übelkeit weg war, sonst wäre es nicht auszuhalten gewesen. Ich habe es dann mit 70mg probiert und habe gehofft, dass die Übelkeit dann weg ist, oder wenigstens nicht so massiv sein wird. Doch bei den letzen 2 Spritzen, 140mg und dann wieder 70mg, hat sich die Übelkeit noch verstärkt. Gliederschmerzen und Muskelschmerzen waren auszuhalten, auch das schmerzende Schultergelenk, die bleiernde Müdigkeit die mich mittags überkam und auch die Blähungen hätte ich hingenommen, aber mit der anhaltenden bzw. stärker werdenden Übelkeit kann ich nicht leben. Wobei ich mir natürlich auch Sorgen mache, was ich meinem Körper, auf lange Sicht gesehen, mit dem Medikament antue. Kennt das noch jemand, mit der Übelkeit? Ich habe zwar schon davon gelesen, aber eher selten. Kann die Übelkeit wieder zurückgehen? Ich weiß nicht was ich machen soll- abbrechen? Noch habe ich das neue Rezept hier liegen, – ich habe Angst vor der Migräne aber auch vor der Übelkeit.
Wobei ich natürlich sagen muss, dass die Übelkeit und die Müdigkeit bei mir als Migränepatient, eh ein Begleiter ist, aber natürlich nicht in dieser Intensität.

Anonymous sagte am 16.11.2020:
Liebe Migräne-Patienten oder soll ich lieber sagen liebe Migräne-Kollegen & Kolleginnen! :)
Ich bin 36 Jahre alt (weiblich) und leide seit meinem 15 Lebensjahr an schwerer chronischer Migräne. Im Konkreten heißt das bei mir: ca. 15 Migränetage im Monat, 10 Kopfschmerztage, der Rest schmerzfrei, Neben allen möglichen midikamentösen und alternativ-medizinischen Behandlungen nehme ich nun seit 1 Monat die Migräne-Spritze. Die 2. Injektion habe ich vor 4 Tagen erhalten. Vom 1. Monat kann ich wirklich nur Gutes berichten. Meine Migränetage haben sich von 15 auf ca. 4-5, meine Kopfschmerztage ebenfalss auf ca. 4-5 Tage reduziert. Seit der letzten Injektion vor 4 Tagen habe ich allerdings wieder jeden Tag Kopf- oder Migräneschmerzen. Heute ist der erste Tag an dem es wieder etwas besser ist. Ich hoffe nun sehr, dass es so bleibt. Meine größte Angst ist, dass mein Körper sich auch an die Spritze gewöhnen könnte und sie dann irgendwann nicht mehr wirkt oder es sogar nur Placebo ist jetzt am Anfang.
Alles Liebe Sarah

Anne Bonny sagte am 26.11.2020:
@ Selly

Die Übelkeit habe ich auch, sowie starkes Magenbrennen. Scheinbar greift der Wirkstoff die Schleimhäute ein :/ Habe auch noch keine Lösung gefunden.

Polly sagte am 17.12.2020:
Hallo Lieben Migräne-Geplagten,
ich bekomme die Spritze seit 02/2019. Es hat fast ein Jahr gedauert, aber dann war ich komplett schmerzfrei von März-Juli 2020.
Die nächsten Monate hatte 1-3 Anfälle. Leider ist der Dezember sehr schlecht.
Ich habe Ende November gespritzt, aber ich habe das Gefühl es hat nicht gewirkt.
Bis heute schon 7x Migräne!
Gibt es noch mehrere von Euch, wo die Wirkung nach längerem Gebrauch der Spritze nachläßt?

Baba77 sagte am 05.01.2021:
Hallo zusammen, ich erhielt meine 1. Aimovig 70mg Injektion mit Juni 2020, meine über 30 Jahre bestehende Migräne wurde viel besser nach 17 Tage ging der Erfolg zurück. Mei. Neurologe verschrieb mir also 140mg und die Migräne ist fast gänzlich verschwunden. Von 21 Tagen auf 1-2 Tage die ich mit Zomig rapidmelt oder Eumed leicht bewältigen kann. Eigentlich ein neues Leben….doch seit 11/2 Monaten habe ich extreme Müdigkeitsanfälle, Schwindel und bin depressiv. Ich komm morgens kaum aus dem Bett und fühl mich nach dem schlafen total erschöpft. Mein Blutdruck ist im normwert zudem leide ich immer wieder an Innenohr Schmerzen sowie Tinnitus.
Hat jemand hier ähnliche Symptome?

Grit sagte am 14.01.2021:
Bin 69 Jahre, habe seit 50 Jahren Migräne. Seit 1992 nahm ich vorwiegend Triptane zur Schmerzreduzierung, die mir gut geholfen haben, aber seit ca 5 bis 6 Jahren fast jeden 2.Tag, vermutlich war ich schon triptanabhängig, andere Schmerzmittel halfen einfach nicht mehr gegen die Migräne. Seit Ende August habe ich mir Aimovig gespritzt. In der darauffolgenden Nacht komplett schlaflos, erhöhter Puls, daraufhin einen halben Betablocker wieder mal genommen , die nächsten Nächte waren wieder ok. In den ersten Tagen noch öfters Kopfdruck , hin und wieder Migräne aber ca 50 Prozent weniger Triptanverbrauch. Zwischendurch öfters mal Sodbrennen und Niesattacken, auch mal hin und wieder Verstopfung. Nun bin ich bei der 4. AIMOVIG anbelangt, nehme kaum noch Triptane, 400mg Ibuprofen
, oder Thomapyrin oder 1 Coffeintablette helfen meistens schon am Anfang, die Migräne zu unterdrücken. Wenn ich frühmorgens mit leichten Schmerzen mal aufwache, hilft mir oft ganz schnelles Ein und Ausatmen, (ca.20x) also schnelle Sauerstoffzufuhr und dann wird es meistens besser. Stimmungsschwankungen sind etwas stärker ausgeprägt, aber sonst keine wesentlichen Nebenwirkungen bis jetzt. Meine Frage: Kann man sich die Impfung gegen Corona geben lassen, so lange man Aimovig bekommt?? Vielleicht kennt Ihr die Antwort? Wäre Euch dankbar.

Flo sagte am 03.02.2021:
Ich bin 54 Jahre alt und leide seit meiner Kindheit unter starker Migräne. Die letzten Jahre hat sich dies enorm verstärkt. Bis zu 20 Anfällen pro Monat. Nach Monatelangen Abklärungen und der Einnahme versch. Medikamente die im Endeffekt keinen Erfolg brachten, erhielt ich das Aimovig. Endlich wurde es besser und ich fühlte das Leben wieder. Allerdings hiess es nach einem Jahr; STOPP, PAUSE für mindestens 4 Monate. Jetzt leide ich wieder enorm und bekomme keine Chance das Aimovig vor diesen vier Monaten Pause zu bekommen. Wie sinnlos ist denn dass bitte??????? Vor allem wenn das Berufsleben leidet? Muss man denn erst die Kündigung vom Arbeitgeber bekommen??
Ich verstehe die Weilt nicht mehr!

Lilly sagte am 04.02.2021:
Hallo zusammen,

ich bin jetzt 47 und leide seit über 20 Jahren an Migräne mit Aura.
Im September 2019 hat mir mein Neurologe Erenumab 70mg verschrieben. Ich habe mir diesen Antikörper jeden Monat selbst gespritzt ganze 6 Monate.
Ich hatte bis zu 12 Triptan-Tage im Monat, Migräne aber sogar fast jeden Tag. Ich hatte wirklich alles ausprobiert, jede Prophylaxe die es gab, worauf ich immer mit heftigen Nebenwirkungen reagiert habe.
Am 1. Tag hatte ich ein Ohrenrauschen und kurzzeitige Taubheit, abends hatte ich dann Migräne und ich musste wieder ein Triptan nehmen. Auch am nächsten Tag musste ich ein Triptan nehmen.
6 Tage später bin ich nachts mit Nierenschmerzen aufgewacht. Von da an hatte ich ständig Niereschmerzen. Blutergüsse um die Einstichstelle hatte ich ausnahmsweise nicht. (lach)
Die Migräne kam nach wie vor regelmäßig, es zeigte sich keinerlei Besserung!
Dann war ich im November und Dezember 4x so richtig Grippekrank, im Januar und Februar dann auch und zum Schluss so heftig, dass ich eine Woche lang nicht aus dem Bett kam und meine Bronchitis über Wochen anhielt, so krank war ich schon seit meiner Kindheit nicht mehr!
Weiterhin hatte ich Nebenwirkungen wie Hautausschlag, sehr trockenen Haut mit Pickeln und Pusteln, keine Creme half mehr, Muskelbeschwerden und Schwindel hatte ich zwischendurch auch. Im März 2020 hatte ich ständig Nasenbluten. Zum Schluss wurden dann auch noch Nierensteine bds. festgestellt. Deshalb muss ich jetzt regelmäßig zum Nephrologen.
Ich habe die Antikörper schließlich nach 6 Monaten abgesetzt, weil mir meine Hausärztin dringend dazu geraten hat.
Mein Neurologe weiß von allen Nebenwirkungen, sagte aber immer, dass kommt alles “nicht” von Erenumab und ich sei die einzige Patientin, bei dem das Medikament nicht hilft und die einzige Patientin mit diesen Nebenwirkungen.
Er möchte immer noch gerne einen zweiten Antikörper ausprobieren. Wozu ich aber auf keinen Fall bereit bin und zu dieser jetzigen Zeit erst recht nicht.
Ich finde es unglaublich, dass die Nebenwirkungen immer wieder verleugnet werden, obwohl so viele hier schon darüber berichten.
Hauptsache die Neurologen können von einer positiven Studie reden.
Alles sehr traurig!

Tatjana sagte am 05.02.2021:
Ich habe ab November 2018 insgesamt 17 Monate die aimovig-Spritze erhalten. Die ersten beiden Monate hat die Spritze (70 mg) jeweils einen halben Monat geholfen. 10 weitere Monate hatte ich keinerlei Kopfschmerzen bei 140 mg und auch keine Nebenwirkungen.
Doch dann ging es extrem los: Übelkeit, totale Müdigkeit, Schlafstörungen und enormer Schwindel.
Die Schmerzen waren auch wieder da. Nach insgesamt 17 Monaten wollte ich dann keine Spritze mehr. Das ist jetzt 10 Monate her. Sehr langsam ging es mir etwas besser. Geblieben sind Schwindel und Müdigkeit und Kopfschmerzen. Schlafstörungen wurden besser durch Schlafmittel. Dafür wurde nun Apnoe festgestellt.

starfish sagte am 16.02.2021:
habe auch gesten meine 2. spritze 70mg genommen, seitdem sowas wie muskelkater in den armen. hatte am anfang noch 5 tage migräne aber sehr schwach und ohne triptan. seit 20 tagen migränefrei, hatte ich die letzten 25 jahre nicht!!
tip bei verstopfung! Magnesium Pulver bis zur keramik grenze dosieren! hilft nochmal ungemein dazu!!

Grit sagte am 01.03.2021:
Habe von meiner Ärztin erfahren, dass Aimovig in Verbindung mit der Impfung gegen Corona kein Problem darstellen würde, trotzdem habe ich jetzt nach der 4. AIMOVIG erstmal ausgesetzt, da ich zweimalige starke Blasenentzündung innerhalb von 2 Monaten bekam, hatte ich noch nie so schlimm, zusätzlich extreme Magenbeschwerden mit sehr starker Übersäuerung. Muss ja nicht von Aimovig kommen, deswegen beobachte ich das erstmal, zusätzlicher Magen- Darmspiegelung. Kopfschmerzen und Migräne wieder etwas mehr aber noch nicht wie vorher.

Annika sagte am 23.03.2021:
Ich habe Aimovig viele Monate genommen, anfangs mit sehr gutem Erfolg. Später ließ die Wirkung anscheinend immer mehr nach, bis ich mit der Spritze aufgehört habe. Jedoch hatte ich danach schlimmer Migräne als je zuvor (auch leichte Migräne über 6Tage, also chronisch), kaum hatte ich mich halbwegs erholt, kam der nächste Anfall mit schwerstem Erbrechen. Nun habe ich mir wieder Aimovig geholt, nach ca. 3 Monaten Pause. Es hilft jetzt wieder gut und ich bin sehr froh, dass es dieses Medikament gibt.
Ich kann bestätigen, dass die Wirkung der Spritze in der letzten bzw. 4. Woche deutlich nachlässt.
Als Nebenwirkung habe ich auch leichte Verstopfung und evtl. etwas Krampfneigung im Bein oder Fuß. Man weiß ja nicht genau, ob es von der Spritze kommt. Im Gegensatz zu den furchtbaren Migräneanfällen mit schlimmen Erbrechen, so dass ich schon Speiseröhren-Entzündung hatte, nehme ich dies gerne in Kauf.

Kristina sagte am 31.03.2021:
Ich kann den Aussagen von Annika auch zustimmen.
Nehme Aimovig 70mg jetzt schon fast 2 Jahre.
In der 4. Woche lässt die Wirkung enorm nach, was mit erst in letzter Zeit aufgefallen ist.
Hat jemand Erfahrungen, ob die 140mg länger halten?
Die Nebenwirkungen von Verstopfung, Muskelverspannungen meist abends in den Füßen, kenne ich auch. Phasenweise Haarausfall. Aber alles besser als Migräne.

Anonymous sagte am 19.04.2021:
Hallo an alle, ich nehme Aimovig (140mg) seit ca. 2 Jahren mit jeweils 4 monatigen Pausen. Nach ca. 8 Monaten lässt die Wirkung nach und mein Neurologe hat mir gleich vor Beginn der Therapie gesagt, dass man Pausen einplanen muss! Der Körper gewöhnt sich leider daran und ohne Entwöhnungsphase ist eine Langzeittherapie nicht realisierbar. Ich habe bisher noch keine Nebenwirkungen gespürt ausser das ich eine Kahle stelle am Kopf bekomme, dass kann aber altersbedingt sein :-). Ich bin von der Wirksamkeit positiv überrascht, von 10 Migränetagen im Monat auf 1-2 runter :-). Mal gucken wie sich das noch alles Entwickelt. Bleibt Gesund.

Unbekannt sagte am 05.05.2021:
Monat 8 mit Amivog 70ml. Von 12 Migränetagen /Monat auf 2-3/ Monat runter. Also grundsätzlich gute Wirkung.

Habe allerdings das Gefühl, dass Sumatriptan seither etwas länger braucht, um zu wirken.
Bzgl. Nebenwirkungen: in Monat 5 kamen in den 2-3 Tagen nach der Spritze Herzrythmusstörungen hinzu (ungefährliche Extrasystolen, aber deutlich spürbar). Ab Monat 7 waren sie dann dauerhaft vorhanden.

Seit Monat 7-8 der Spritze habe ich geschwollene und warme Finger/ Hände, und zwar immer, wenn ich entweder etwas Warmes gegessen oder getrunken hatte oder mich bewegt hatte. Sieht aus wie Wassereinlagerungen in den Fingern und es mag nicht mehr verschwinden.

Stärkere Müdigkeit abends kann ich auch bestätigen, aber da weiß man ja nie so recht, woher das kommt. Muss nichts mit der Spritze zu tun haben.

Wenn ich HIIT-Training (Kraftübungen) mache, merke ich, dass ich schneller und stärkeren Muskelkater bekomme. Dachte mir nun, als ich hier von den Muskelkrämpfen las, dass dies ggf. auch von der Spritze kommen könnte.

Ich setze sie jetzt erstmal ab und hoffe, dass mein Gehirn gelernt hat, nicht zu schmerzen;) und die Nebenwirkungen auch weggehen.

Unbekannt am 10.05.2021:
Habe schon seit mehr als 10 Jahren Migräne. Mindestens jede Woche 1 -2 mal. Hab sämtliche Alternativ-Prophylaxe sowie medikamtöse Prophylaxe durchprobiert. Nichts hat geholfen. War sogar schon auf Tabletten Entzug.
Hab dann durch meinen Neurologen erstmals von dieser Spritze erfahren und natürlich probiert. Angefangen mit 70 mg hat es die ersten 3 bis 4 Monate geholfen. Dann ließ der Wirkstoff allmählich nach und die Schmerzen wieder zu. Danach bekam ich noch eine Sehenscheidenentzündug bei der Schulter dazu. Noch mehr Medikamente und Kortisonspritzen.
Nach einem Jahr die Dosis auf 140 mg erhöht. Seit dem wird es nur noch schlimmer. Die Migräne hat wieder deutlich zugrnommen. Triptane helfen nur mehr wenig bis gar nicht. Hab ständig Muskelschmerzen und Nackenverspannungen. Bin auf bestimmte Lebensmittel allergisch. Wahrscheinlich Histaminunverträglichkeit.
Werde die Spritze nicht nehmen.
Bin immer mehr im Krankenstand.

Anonymous sagte am 10.05.2021:
Ich habe jetzt die vierte Injektion gesetzt. Die Migräne ist erheblich besser! Aber, ich habe MASSIVEN HAARAUSFALL, bin kurzatmig und leide unter bleiernder Müdigkeit. Trotzdem habe ich abends Einschlafprobleme!
Das schlimmste aber ist der Haarausfall. Ich habe jetzt 2/3 meiner Haare verloren!
Mich wundert es, dass die anderen Nebenwirkungen nicht in den Beipackzettel aufgenommen werden.

die Daggi sagte am 25.05.2021:
Hallo, ich nochmal….
ich nehme die Aimovic 140 seit einem Jahr und muss leider feststellen, dass die Anfälle wieder mehr werden. Bis zu 10x im Monat. Bis die Triptane helfen, vergehen meist 1,5 Stunden.
Das Schmerzzentrum will auch demnächst „aussetzen“, ich darf noch gar nicht dran denken :-(
Nebenwirkungen sind bei mir Verstopfung, die ich vorher schon hatte, aber noch schlimmer geworden sind, Gelenkschmerzen hin und wieder, die Schlafstörungen haben sich – Gott sei Dank – gegeben.
Die erste Corona-Impfung habe ich bekommen und kann nichts feststellen, was sich da nicht verträgt.
Ach ja, mein Magen rebelliert auch hin und wieder, wobei ein Magenschoner oder eine Magen-Darm-Tee Linderung verschafft.
Ich hoffe, dass mir Aimovic weiterhin Linderung verschafft, diese Migräne nervt und macht mich einfach fertig :-(
Ich hoffe immer noch, dass der Eintritt in die Rente was bringt und endlich Ruhe ist!!!

Angelina sagte am 28.05.2021:
Hallo zusammen,
ich bekomme seit 2018 Aimovig, habe nach 1 Jahr 6 Monate pausiert auf Anraten des Arztes. In diesem 1. Jahr hatte ich keine Nebenwirkungen. Die Wirkung ließ nach der Gewöhnungsphase leider nach. Ich hatte dann noch ca 10-12 Anfälle pro Monat. Hab diese jedoch mit Einnahme on von je 1Naratriptan+1/2 Naproxen immer innerhalb von 1 Stunde weg bekommen. Zu dieser Zeit hatte ich eine Hormonspirale, aber alles super.

Nach den 6 Monaten Pause hab ich wieder das Aimovig bekommen. Ich habe jetzt kein Verhütungsmittel mehr und auch keine weiteren Erkrankungen. Die Wirkung wie zuvor, mit ca 12 Anfällen pro Monat, gut zu kontrollieren. Nach einem halben Jahr Aimovig stellte sich eine Hormonstörung ein, ich bekam keine Periode mehr, statt dessen starken Schwindel, Herzrasen, erhöhten Puls.
Ich setzte dieAimovig erstmal ab, dann kam die Periode nach einigen Tagen wieder. Auch die anderen Beschwerden sind abgeklungen.
Ich war nicht sicher, ob es mit Aimovig zusammen hing Deshalb habe ich wieder ein paar Monate pausiert. Dann hab ich mit Aimovig wieder begonnen, die Wirkung wie gehabt.
Es stellte sich jedoch nun schon nach 2 Monaten wieder die gleiche Nebenwirkung ein, keinePeriode, Herzrasen usw. Kein Zyklus, keine normale Temperaturschwankung, nichts. Ich setzte die Spritze wieder ab, nach 10 Tagen kam die Periode wieder und alles normalisierte sich. Jetzt suche ich eine andere Möglichkeit. Leider hat es bei mir langfristig nicht geklappt.

anonym sagte am 30.05.2021:
Ich leide seit 20 Jahren an starken Migräneanfällen und habe alles ausprobiert: Betablocker, Topiramat, Flunarizin, Amitriptylin, Valproat, Botox – mit der nicht gewünschten Wirkung, aber so einigen Nebenwirkungen.
Schließlich habe ich alles weggelassen und mich nur noch akut behandelt mit Ibu600, und davon nicht wenig genommen, die Migräne war dadurch zwar erträglicher, insofern, als dass ich arbeiten konnte, aber damit habe ich meinen Darm ruiniert.
Ich nehme jetzt dank meines Neurologen seit 4 Monaten Aimovig – und was ich dadurch erleben darf, möchte ich gern hier schreiben.
Die Migräne hat sich deutlich reduziert, um ca. 1/4 der Anfälle, und vor allem die Schwere hat abgenommen und liegt bei einer Skala von 1 (am schwächsten) bis 10 (am stärksten) nun bei 1-2.
Ich danke dem Hersteller für mein neues Lebensgefühl und möchte ohne Aimovig nicht mehr sein.
Ich bin ein ganz neuer Mensch, ohne depressive Züge während eines Migräneanfalls. Und ich bemerke keine Nebenwirkungen! Nichts! Klasse!
Ich bin einfach nur gut drauf und unglaublich glücklich – VIELEN VIELEN DANK!

Anonym sagte am 14.06.2021:
Hallo, bisher 4 Spritzen 140mg Aimovig.
Migräne von 20x im Monat auf 7x im Monat reduziert, allerdings
• permanente SEHR UNANGENEHME Druck-Kopfschmerzen, die nicht mit normalen Schmerztabletten weg gehen.—> ich halte es aus und nehme die Spritze weiter, solange es nicht den Schmerzgrad der Migräne erreicht hat!
• alle neurologischen Ausfälle noch da (wie bei Migräne/ Aura), d.h. Licht/ Lärmunverträglichkeit, Augenflimmern, Sehstörungen, Sprachstörungen, Vergesslichkeit, Reizüberflutungen im Alltag, usw.
• immer wieder kehrende Übelkeit die mehrere Stunden anhält, mehrmals über den Tag verteilt/ sowie Appetitlosigkeit und Geschmacksveränderung
• jeweils am ersten und letzten Tag der Spritze Migräne
• Schwächung Immunsystem/ vermehrt Infektionen/ anfälliger für Entzündungen, so treten bei mir beispielsweise Mittelohrentzündungen, Harnwegsinfekte, Nierenbeckenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Mandelentzündungen, Hautausschläge und -Entzündungen sowie Magenprobleme auf

Lisa sagte am 02.07.2021:
Hallo Liebe Migräne Freunde,

ich bin 27 Jahre alt und leide seit 10 jahren unter Migräne links.
in dieser Zeit habe ich mich mit Novalgin und seit 2 jahren Zomig über Wasser gehalten jedoch die Hölle. wie jeder Migräne Patient ist es schlimm etwas zu planen und es schränkt einen extrem ein

Topiramat habe ich nicht vertragen. nach 3 Monaten war ich auf 42 kg zusätzlich Trinknahrung und starke Schwellungen im Gesicht bzw. habe allergisch reagiert

gestern erhielt ich die Erste Spritze Aimovig … was soll ich sagen kein Kopfschmerz mehr in der Früh .. es ist krass jedoch fühle ich mich voll benommen und träume vor mich hin … im Büro nicht so gut hoffe das hört auf.
Mein Arzt meinte bei meiner Geaschichte wenn nichts hilft würde es die Krankenkasse übernehmen .. muss SIE .. denn 600 € jedes Monat ist echt krass, ich kann es mir einfach nicht leisten #

Habt Ihr einen Tipp für mich ? Ich dokumentiere alles und lasse mir noch befunde geben von meiner Hausärztin ansonsten muss ich diese kostenspielige Wunderwaffe absetzen

Lena sagte am 07.07.2021:
Hallo ,
ich möchte meine Erfahrung mit Aimovig 140 mg teilen, ich habe erste Spritze am 11.01.21 unter Anleitung von Neurologin mir selbst gespritzt. In ersten zwei Monaten habe ich folgende Nebenwirkungen beobachtet: Schlafstörungen, paar Kilos mehr, sonst nichts. Die Wirkung direkt nach der erste Spritze ist fantastisch gewesen, bzw bis jetzt ist beste Waffe gegen meinen Kopfschmerzen (ich habe verschiedene Arten: Migräne ohne Aura und Erbrechen auf der linke Kopfseite, auf der rechte Seite sehr seltene paroxysmale Hemikranie (am Anfang hat man mit der Triegeminusneurologie verwechselt) sehr weniger geworden, 2-3 pro Monat, ist schon großer Erfolg. Davor habe ich alles mögliche ausprobiert, verschiedene Antiepileptika, Schmerzklinik, psychsomatische Reha (wo ich fast jeden Tag starke Kopfschmerzen hatte). Novaminsulfon hilft mir nicht mehr.Nach paar Monaten sind diese paar Kilos auch schon weg, Schlafstörungen sind auch verschwunden. Bis jetzt ist folgendes zu beobachten, die Migräneattaken sind sehr selten plus paroxysmale Hemicranieattaken sind sehr weniger geworden. Fazit: schon 6 Spritzen, nächste Woche werde ich mir 7te spritzen,bis jetzt positive Erfahrung.

Erfahrungsberichte zu diesem Medikament:

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