Evolocumab (Repatha) Erfahrungen Seite 2


LuSunsmile sagte am 12.02.2019:
Hallo. Nehme Repatha 140 mg seit einem Jahr 14 tägig . 62 J., 2 Stents, Bypass droht weil immer noch eine 70 % verengte Stelle. LDL immer ca 200, Gesamtcholestern immer größer 250. Nun LDL auf 70 und Gesamt auf 120.
Super Zeug. Nebenwirkungen bisher keine. Toi toi toi. Ein Hoch auf die Jungs die die Eierstöcke des chinesischen Hamsters untersucht haben um das Mittel zu entwickeln.
P.S. Statine gingen gar nicht. Dachte 1x pro Woche ich würde sterben so schlecht wurde mir.

Elli 2006 sagte am 24.03.2019:
Hallo, ich bin 67 Jahre und habe seit 2004 fast alle Sorten Statine genommen, mußte immer wieder wechseln, weil meine Muskelwerte bedrohlich hoch waren. Seit 2011 habe ich 2 Chemotherapien hinter mir, während der Chemo durfte ich keine Statine nehmen. Mein Gesamt Cholesterin war um 220 während der Chemo.
Ich bin kein Risiko – Patient, hatte also noch kein negatives Ereignis, ernähre mich CHOLESTERIN bewußt (Haferflocken, Mandeln, Obst und Gemüse usw.), mein Gesamt Cholesterin liegt zwischen 250 und 280. Auf Grund der Statine Unverträglichkeit und der hohen Muskelwerte habe ich im Oktober 2018 mit Praluent 175 mg angefangen, schon nach der 1. Spritze war meine Lebensqualität stark eingeschränkt, wie Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Atemnot, Übelkeit das einzige was ich nicht hatte Husten und Schnupfen.
Also auf zum 2. Versuch mit Repatha 140 mg. Seit Februar 2019. Die ersten 3 Spritzen habe ich sehr gut vertragen, aber nach der 4. Spritze ging das gleiche Spiel von vorne los diesmal waren auch Reizhusten und Fliesnase dabei, zu dem sind meine Nierewerte und Lebenswerte etwas über grenzwertig. Da ich nach Herzkathederuntersuchung(2015) und Duplexsonographie (2018) keine Ablagerungen in den Gefäßen habe werde ich mich zu Gunsten meiner Lebensqualität entscheiden.

carly-d sagte am 06.05.2019:
Hallo,
ich spritze seite Februar 2018 REPATHA und habe sehr schnell, sehr gute Werte erzielt. Das schöne war zusätzlich, dass ich keinerlei zuordenbare Nebenwirkungen verzeichnen konnte. So war es bis vor ca. 5 Wochen , da ging das ganze mit Schmerzen und Krämpfen im Bewegungsapparat los, zunächst aber nur an Stellen, die bereits früher schon mal Problemstellen waren und sich aber eigentlich gelegt hatten. Neu kamen Probleme mit der Bandscheibe dazu, weiterhin ein grippaler Infekt mit allem was dazu gehört, aber in einer noch nie erlebten Größenordnung, die mich das erste mal im Leben, ich bin jetzt 73 Jahre, ins Bett zwang. Das geht jetzt schon einige Wochen, eine Besserung zeichnet sich nicht ab. Was mich jetzt interssiert, kann das nach 14 Monaten vollkommen problemloser Therapie plötzlich REPATHA ursächlich sein, oder ist das Zufall? Hat da schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Gerne würde ich das erfahren, denn mein Arzt kann mir da keine klare Auskunft geben. Ich würde aber auch ungern REPATHA absetzen nur um den Zusammenhang zu testen.

Ilu R sagte am 16.05.2019:
Guten Tag. Ich spritze seit fast 2,5 Jahre Repatha und habe mich noch nie so wohlgefühlt. Nach dem Herzinfarkt bekam ich einen Stent und 3 Baypässe . Mehrere Jahre bekam ich Statine ,mehrere Sorten probierte ich aus aber leider alle mit starken Nebenwirkungen und sehr hohe CK werte,also nahm ich nichts mehr ein ,mit der Folge daß sich die Blutwerte stark erhöhten. Inder Uni Köln bekam ich Repatha gespritzt und innerhalb 14 Tagen gingen die Werte auf 70 Zurück und liegen jetzt bei ca 30,bisher habe ich keinerlei Nebenwirkung gespürt und hoffe es bleibt so.

carly-d sagte am 18.05.2019:
Hallo LLR,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Das bestärkt mich sehr, dass meine jetzigen Probleme nicht in Zusammenhang mit REPATHA stehen. Jeden erwischt es ein mal mit Grippe und wenn es vorbei ist hat es ja das Immunsystem wieder gestärkt. Allerdings hat mir ein Berater von Amgen bestätigt, dass das öfters vorkommen kann, weill das Immunsystem etwas geschwächt wird. Wenn man das weiß, kann man sich entsprechend verhalten. Egal das Problem steht in keinem Verhältnis zu der Zeitbombe, die ich in mir getragen habe. Wenn es jetzt draussen endlich wieder schön warm wird und sich dann meine Probleme im Bewgungsapparat wieder bessert, wie im letzten Sommer, dann zeigt das auch dass es nichts mit REPAtha zu tun hat sondern dass sich nur eine altbekanntes Problem das auch vor Repatha bestand wieder intensiver zeigt. Deshalb mein Rat an alle mit ähnlichen Problemen, intensiv die Ursachen abklären und ja nicht REPATHA vorschnell absetzen.

Heinz sagte am 02.07.2019:
Männlich,70j, aktiver Golfer, kein Uebergewicht
Vor 20 Jahren Mitralklappenrekonstruktion.
02.2017 CCTA und PET NH3 plus Herzkatheter ergaben eine ausgeprägte
Kornonarsklerose.
Seit 04.2017 Repatha alle 14 Tage in Bauchregion gespritzt. Statinunverträglichkeit (Alle ausprobiert,auch Ezetrol) Damit LDL richtig tief.
Schon nach kürzester Zeit massive Muskelkrämpfe in Waden/Oberschenkeln/
Zwischenrippenmuskulatur (Lachen nur mit anschliessenden Krämpfen).
Auch nach jeder Spritze am nächsten Tag erschöpft, müde und konnte das Bett
für rund 24 Std. nicht verlassen. Golfspielen war mir nur noch zu Beginn möglich.
Später noch 9-Loch und dann nur noch 6-Loch (2.5 km). Muskeln ermüdeten
zunehmend.
Dosierung geändert: Nur noch alle 3 Wochen Injektion .LDL Werte noch immer
gut. Beschwerden jedoch nicht besser.
Dann nur noch 1/2 Dosis alle 3 Wochen . LDL gut Beschwerden nicht besser.
Alle 4 Wochen 1/2 Dosis alle 4 Wochen. LDL zu hoch Beschwerden gleichbleibend.
Repatha abgesetzt und nochmals Statin alle 2-3 Tage mit dem Resultat.
Golfen nicht mehr als jeden 2-3 Tag und anschliessend erschöpft.
Habe 14 Tage keine Statine und kein Repatha (Seit 4 Monaten) mehr genommen und konnte 18 -Loch Golf spielen, wenn auch nachher völlig erschöpft.
Als Kleintierarzt traue ich mir zu sagen, dass beratende Humankollegen ihren
Patienten besser vertrauen sollten und die Nebenwirkungen ernst nehmen sollten!

BePe sagte am 30.09.2019:
Auch ich nehme seit 6 Wo. – 3 Spritze, Repatha 140 mg.
2005 bekam ich den ersten Stent nach einem Herzinfarkt.
Als Medikament zur Senkung der Chol…- Werte bekam ich Sortis 20mg, und
kam damit super zurecht. Leider wurde Sortis nach kurzer Zeit nich mehr von den Krankenkassen bezahlt, daraufhin wechselte ich zu Simvastatin. Um die gleichen werte zu erreichen mußte ich täglich 40 mg zu mir nehmen – mit erheblichen Nebenwirkungen: Krämpfe in den Waden, dies wurden noch durch die Einnahme von Ezetrol verstärkt, worauf ich das Ezetrol wieder absetzte.
Dann wurde auch Simv… abgesetzt und durch Atorvastatin 40 mg ersetzt- die Werte lagen lagen bei Chol…195 u. HDL 103.
2016 wurden dann zwei neue Stents gesetzt , und festgestellt, dass die Halsschlagader zu 60% zu sitzt. Auf Anraten der Kardiologin, es doch mal mit Repatha zu probieren, machte ich einen Termin beim Lipidiologen. Dieser verschrieb mir zur Testphase 2 Spritzen a. 140 mg. Nach der 1 Spritze hatte ich
keinerlei Nebenwirkungen, dieses änderte sich aber nach der 2 Spritze: Tropfende Nase, Kopfschmerzen, Durchfall, leichter Tinnitus rechtsseitig, schmerzen an den Daumenballen – alle Nebenwirkungen lassen bis zur nächsten Spritze nach ! Jetzt nach der 3 Spritze sind die genannten Nebenwirkungen noch massiver geworden.
Nach der 2 Spritze wurde eine Blutuntersuchung gemacht, und die werte sind einfach top: HDL 59, LDL 30 v. 110, Chol… 100 v. 200.
Ich werde jetzt Die Nebenwirkungen beobachten, und evtl. noch die 4 Spritze setzen, mir aber gleichzeitig einen Termin beim Lipidologen vereinbaren.
Sollten sich die Nebenwirkungen nicht verringern, überlege ich – natürlich mit Absprache des Lipidiologen – Repatha wieder abzusetzen.

Anonymous sagte am 06.12.2019:
bin seit Oktober 2019 von praluent auf repatha umgestellt. seither kolosaler wiederanstieg des Cholesterin (von 1.2 auf 3.0) Wirkung gleich null. erschreckend. praluent hatte ich super vertragen und der Erfolg war enorm. bei repatha kann ich nur sagen:”Daumen runter”

vidivici sagte am 22.12.2019:
Hallo, ich bin 66 Jahre alt und nehme wegen einer generalisierten Atheroskleose seit 3 Monaten Repatha (140mg) als Monotherapie (keine anderen Lipidsenker, Statin-Unverträglichkeit). Ich habe das Injektionsintervall direkt auf alle 3 Wochen verlängert, da ich nach 3 Wochen immer noch unter 60mg/dL LDL liege. Die Nebenwirkungen sind leider deutlich und ähneln bei mir sehr denen unter Atorvastatin (LWS- und Hüftschmerzen, Schmerzen in Sehnen/Bändern in den Füssen, Ellenbogen und Knien). Allerdings bestanden einige Beschwerden in milderer Form bereits vor Repatha Therapie, haben sich nun aber sehr verstärkt, besonders bei Belastung. Die Beschwerden sind wohl direkt der Senkung des Cholesterins und resultierenden Effekten auf den Zellstoffwechsel zuzuschreiben. Cholesterin dient ja unter anderem als wichtiger Baustein in Zellmembranen. Ich bin nicht sicher, ob ich die Repatha Therapie weiterführe, da ich im Moment keine sportlichen Aktivitäten mehr ausüben kann. Möglicherweise schadet mir das mehr, als mir Repatha nutzt. Die Erfahrungen zeigen, dass das Risiko einer KHK durch Sport deutlich stärker als durch Medikamente gesenkt wird. Allerdings ist Repatha bisher zu kurz auf dem Markt, um den Wert wirklicht einschätzen zu können. Auch wird es oft mit Statin zusammen gegeben, sodass das Nebenwirkungsprofil bei den meisten Patienten unklar bleibt. Repatha ist jedoch das erste Medikament, mit dem ein wenn auch geringer Rückgang der Gefäss-Plaques beobachtet wurde. Das motiviert dann doch, es weiter zu versuchen und mit Schmerzmitteln die Nebenwirkungen einigermassen in den Griff zu bekommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt…;)

bfrey sagte am 18.01.2020:
Ich ( weiblich) bin 72 Jahre alt und spritze seit 1 Jahr aufgrund von extrem hohen Lipid- und Cholesterin Werten (sowie Statin Unverträglichkeit) Repatha 140mg 2 x monatlich (zusammen mit Ezetrol 10mg täglich). Meine Cholesterinwerte sind bereits nach 1 Monat auf „ Babywerte“ gesunken. Seit ein paar Tagen habe ich eine „ rinnende Nase“, etwas Niessen und nachts neuerdings eine ganz leichte Halsentzündung. Hoffentlich bleibt es bei diesen Nebenwirkungen.

Anonymous sagte am 20.01.2020:
Charly S., 55 Jahre:
ich hatte Ende 2014 einen Vorderwandinfarkt welcher mit 2 Stents behandelt wurde und bisher gab es keinen neuen Infarkt. Neben einer Blutdruckbehandlung (seit 2002) wurden mir nach dem Infarkt zusätzlich verschiedene Statine verordnet, die ich allesamt nicht vertrug. Es gab starke Muskelschmerzen und extreme Müdigkeit. Selbst bei niedrigster Dosierung. Deshalb wurde ich im Sommer 2017 auf Praluent 150mg alle 2 Wochen umgestellt. Das senkte das Cholesterin von ca. 200 auf 30. Der Effekt war phänomenal, die Nebenwirkungen waren auszuhalten: Muskelschmerzen & Gelenkschmerzen (Knöchel) beim joggen, aber nicht immer.
Nachdem Praluent im Herbst 2019 nicht mehr verfügbar war, wurde ich auf Repatha 140mg umgestellt. Jetzt, nach ca. 3 Monaten sind die Nebenwirkungen deutlich stärker als unter Praluent. Nach 1km joggen, habe ich extreme Schmerzen in den Oberschenkeln und manchmal Schmerzen in den Fußsohlen. Orthopädisch ist alles okay und ich trage seit Jahren Einlagen in den Schuhen und hatte nie Beschwerden. Zudem habe ich ein extremes Schlafbedürfnis von ca. 10 Stunden pro Nacht! Werde nun alles mit meinem Hausarzt bzw. dem Lipidologen besprechen und mich hier wieder melden sobald es was Neues gibt und schauen ob nach dem Absetzen des Medikaments die Beschwerden abgeklungen sind, was vorauss bis 4 Wochen dauern kann (so war es zumindest bei den Statinen).
Mein Blutdruck ist gut eingestellt, in Ruhe maximal 110/70 mmHg und habe Normalgewicht und sonst keine rel. Diagnosen; kein Diabetes o.ä., die Gefäße sind soweit in Ordnung. Eine Ultraschalluntersuchung der Carotis steht noch aus. Bauchaorta ist altersentsprechend gut. Bin seit 1997 Ausdauerläufer (bis max. 90 Minuten pro Lauf), nie geraucht.

Juanitolo sagte am 03.02.2020:
Ich nehme Repatha seit September 2019, habe drei Schlaganfälle, Bauchaorten Aneurisma operiert, Stents in beiden Beinen, aber LDL nur noch ~45.

Nebenwirkungen sind “Triefnase” leichte Muskelschmerzen und manchmal unausgeglicher Schlaf und (ob von Repatha?) PAVK IV im rechten Fuß.

Es geht so halbwegs

Charly S., 55 Jahre sagte am 26.03.2020:
Hier mein “update” (vom 20.01.2020):
Nachdem ich das Medikament (Repatha) abgesetzt habe, haben die Beschwerden deutlich nachgelassen. Die schweren Beine und Gelenkbeschwerden in den Knöcheln beim Joggen sind fast verschwunden. Altersbedingt werde ich immer Ermüdungserscheinungen spüren. Aber es dauert viel länger. Über 10 km joggen sind kein Problem mehr. Das Schlafbedürfnis hat ebenfalls deutlich abgenommen.
Eine Gewichtsveränderung konnte ich bisher nicht feststellen.
Eine Ultraschalluntersuchung der A. Carotis viel unauffällig aus.
Deshalb werde ich Repatha nicht mehr injizieren.

MariA sagte am 10.04.2020:
Spritze seit 6.4 2020 ,erstmalig.am donn.Magen Darm Probleme.. Sonst OK…..ist das normal.hatte noch nie Magen Darm Probleme… Jetzt auch Beschwerde. Bin weiblich und 59 Jahre, Werte gesamt chol ,304. hdl. 85…hypercholisterinanaemie.wenn ich statine nehme,auch Magen Darm Probleme…

Marki sagte am 01.05.2020:
Auch ich wurde im Herbst 2019 von Praluent auf Repatha umgestellt. Das Praluent hatte ich bis dato sehr gut vertragen.
Die Wirkung beider Medikamente ist bei mir gleich (LDL 45-53). Das Repatha habe ich in den ersten Monaten gut vertragen, aber seit 8 Wochen habe ich verstärkt Muskel- und Gelenkbeschwerden. Gerne würde ich wieder auf Praluent wechseln, aber meiner Kasse zahlt keine Medikamente, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Absetzen möchte ich das Repatha nicht. Werde nächste Woche mit meinem Kardiologen sprechen, ob ich nochmal zumindest kurzfristig auf Praluent wechseln kann (dann als Selbstzahler – Medikament ist ja in den Nachbarländern noch zugelassen).
Im Prinzip habe ich ähnliche Nebenwirkungen wie Charly S. (auch ein hohes Schlafbedürfnis unter Repatha) und auch Praluent deutlich besser vertragen als Repatha. Ich finde es extrem schade, dass man als Patient unter einem Patentstreit leiden muss, indem es nur um hohe finanzielle Interessen geht.

Gabriele K sagte am 09.06.2020:
Ich bin 56 j. & w. Wurde Anfang des Jahres von praulent umgestellt auf repahta
Mir geht es zunehmed schlechter, arge Rückenschmerzen, extreme Müdigkeit und schlafbedurfniss…
Kann kaum meinen Alltag meistern und geschweige meiner beruflichen Wiedereingliederung gerecht werden

Senta sagte am 10.08.2020:
Ich nehme seit September 2016 Repatha.
Nebenwirkungen: moderate Krampfanfälligkeit welche im normalen Tagesablauf nicht zu spüren ist, die man beim Sport im Fitnessstudio wahrnimmt und mit Physio alle 3 Monate wegbekommt.
Wirkungen: starke Verbesserung der Gedächtnisleistung, Verbesserung det Nierenwerte bis in den Normbereich hinein,
Reduktion der Arterosklerose bis inzwischen fast nicht mehr erkennbar,
Zunahme der Fitness und Leistungsfähigkeit.
Für mich eine unglaubliche Zunahme an Lebensqualität.

Crisi sagte am 21.08.2020:
Hallo
Spritze seit gut 2 Monaten rephata.
Habe seit einigen Wochen sehr starke schwindelanfälle und Kopfschmerzen.
Hat jemand auch solche Erfahrungen damit gemacht?

Sabse sagte am 06.09.2020:
Hallo, mir geht es wie Chrisi.
Nehme seit 2 Jahren Repata und leide sehr unter Müdigkeit und schlimmen Schwindelanfällen.
Hoffe das gibt sich noch.

Marcus sagte am 08.09.2020:
Nehme Repatha 140 mg seit knapp 1 Jahr alle 14 Tage. Am Anfang habe ich die Injektion noch gut vertragen, nach aber der 5ten, sechsten Injektion habe ich mich dann gefühlt als hätte ich ständig eine Dauererkältung. Nase zu oder „triefend“,leichte Halsschmerzen, ebenfalls leichte Müdigkeit. Ab und zu kommen noch schwere Beine hinzu und Muskelschmerzen.
Eigentlich soll ich Repatha lebenslang nehmen, aber die Symptome werden eher mehr als weniger. Mal schauen wie lange ich das noch aushalte.

Batman_107 sagte am 15.09.2020:
Hallo, ich möchte meine Erfahrungen mit Repatha gerne mitteilen.
Zur Vorgeschichte:
07/2019 TIA durch Stenzes in der Carotis Interna linksseitig mit flottierendem Thrombus. Behandlung mittels SPAC. Prophylaxe durch ASS 100 und Cholesterinsenker Atorvastatin 40 mg.

Bereits im Krankenhaus hat man mit der Therapie zur Senkung des LDL Spiegels begonnen. Die Nebenwirkungen teilte man mir nicht mit.
Bereits kurz nach der Einnahme haben die Nebenwirkungen begonnen: Schwächegefühl, Muskelschmerzen, Kreislaufzusammenbruch etc……
Muskelschmerzen ohne Erhöhung des CK Wertes.
Atorvastatin abgesetzt und es trat sofort Besserung ein. Dann sollte ich Fibrate testen. Auch hier Nebenwirkungen mit Kreislaufzusammenbruch. Dann Ab Mai Repatha 140 mg alle 14 Tage. Zunächst sind die Werte komplett gesunken (LDL = 55 mg/dl) nach 6 wöchiger Injizierung. Voller erfolg dachte ich.
Bereits nach 8 Wochen ging es mit den Muskelschmerzen wieder los. Ich dachte das wird sich schon geben. Dann kamen depressive Verstimmungen hinzu. Ich kannte das überhaupt nicht! Dann Gespräch mit dem Endokrinologe. Er meinte, das es nicht Nebenwirkungen von Repatha ist und ich solle die Schmerzen Neurologisch und auch Rheumathologisch untersuchen lassen.
Zunächst habe ich Repatha abgesetzt und nach 6 Wochen tritt langsam Besserung ein. Ich vermute stark einen Zusammenhang mit den nachlassenden Schmerzen in den Beinen und den Oberarmen. Ich habe noch zwei Fertiges und werde diese nach abklingen der Schmerzen injizieren um zu sehen ob die Schmerzen wiederkehren. Zunächst entscheide ich mich für die Lebensqualität ohne Panik Attacken und ohne Schmerzen in den Armen und Beinen. Ich werde wieder berichten, wenn es Neues gibt.

Walli, 52 sagte am 19.09.2020:
Hallo,
nach einem Hinterwandinfarkt (es wurden 2 Stent’s) gesetzt 52 J. weiblich, muss ich Statine einnehmen. 3 verschiedene ausprobiert leider mit massiven Nebenwirkungen – massive Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe und Anstieg von CK-Wert auf knapp 300. Dann auf Repatha umgestellt. Ich leide unter starker Erschöpfung und immer noch Muskelkrämpfen, wobei diese nicht mehr ganz so oft auftreten. Ich habe mir die Spritzen jetzt 5x verabreicht. Bei der ltz. Blutkontrolle wurde festgeszellt, das das LDL nur minimal rückläufig jedoch der ck-wert auf über 2200 gestiegen ist.

Petra 61 sagte am 01.10.2020:
Hallo,ich spritze sei 1Jahr Repatha.Am Anfang hatte ich keine Nebenwirkungen dann ginges mit starken Niesanfaellen und Reizhusten los,sie dauern bis zu14 Tagen an.Nicht jede Spritze ist gleich,mein Arzt reagiert nicht darauf,der Nutzen sei wichtiger.In Coronazeiten reagiert mein Umfeld nicht gut auf mich

Anonymous sagte am 11.11.2020:
Heinz sagte am 02.07.2019:
Männlich,70j, aktiver Golfer, kein Uebergewicht
Vor 20 Jahren Mitralklappenrekonstruktion.
02.2017 CCTA und PET NH3 plus Herzkatheter ergaben eine ausgeprägte
Kornonarsklerose.
Seit 04.2017 Repatha alle 14 Tage in Bauchregion gespritzt. Statinunverträglichkeit (Alle ausprobiert,auch Ezetrol) Damit LDL richtig tief.
Schon nach kürzester Zeit massive Muskelkrämpfe in Waden/Oberschenkeln/
Zwischenrippenmuskulatur (Lachen nur mit anschliessenden Krämpfen).
Auch nach jeder Spritze am nächsten Tag erschöpft, müde und konnte das Bett
für rund 24 Std. nicht verlassen. Golfspielen war mir nur noch zu Beginn möglich.
Später noch 9-Loch und dann nur noch 6-Loch (2.5 km). Muskeln ermüdeten
zunehmend.
Dosierung geändert: Nur noch alle 3 Wochen Injektion .LDL Werte noch immer
gut. Beschwerden jedoch nicht besser.
Dann nur noch 1/2 Dosis alle 3 Wochen . LDL gut Beschwerden nicht besser.
Alle 4 Wochen 1/2 Dosis alle 4 Wochen. LDL zu hoch Beschwerden gleichbleibend.
Repatha abgesetzt und nochmals Statin alle 2-3 Tage mit dem Resultat.
Golfen nicht mehr als jeden 2-3 Tag und anschliessend erschöpft.
Habe 14 Tage keine Statine und kein Repatha (Seit 4 Monaten) mehr genommen und konnte 18 -Loch Golf spielen, wenn auch nachher völlig erschöpft.
Als Kleintierarzt traue ich mir zu sagen, dass beratende Humankollegen ihren
Patienten besser vertrauen sollten und die Nebenwirkungen ernst nehmen sollten!

FORTSETZUNG: Oktober 2020
Was ich bei meinem 1. Bericht nicht erwähnt (verschwiegen ) habe !
Ich hatte auch schon sehr früh schon starke Hodenschmerzen jeweils beim Golfspielen!
Habe auch den Kardiologen darauf angesprochen und er sah keinen Zusammenhang!
Nun hab ich auch das Abgeklärt bei Urologen und Diagnose CPPS ( chronic pelvic pain sydrom )
Seit meinen Repatha bedingten Krämpfen in der Muskulatur ( Beckenmuskulatur ) beim Golfen wird ja auch diese beansprucht ,
ist auch diese CPPS als Repatha Nebenwirkung in Betracht zu ziehen!!!
Liebe Kardiologen denkt auch beim nächsten ” skurilen Fall” auch an das !

Walter 63 sagte am 24.12.2020:
Ich spritze Repatha seit Febr. 2018 nach Hinterwandinfarkt 2018 (zuvor: 4 Strents, nach Infarkt: 3 x Bypass). Über ein Jahr habe ich Repatha gut vertragen. Ab Ende 2019 wurden die Nebenwirkungen ständig heftiger. Die Erkältungs- und Grippesympthome sind vernachlässigbar – wären keine Grund Repatha abzusetzen. Aber die zunehmenden Gelenkschmerzen (LWS, Hüfte, Knie, Hände und Füße) – vermutlich Arthriten – und die ansteigende Muskelmüdigkeit (insbesondere Ober- und Unterschenkel) werden unerträglich. Zudem hat die Sensibilität in den Füßen (teilweise bis zur Taubheit) ständig sich verschlechtert. Ich habe vom Hausartz zur Schmerzbekämpfung drei Opiate (Novalon, Tramadol und Qxycodon) verordent bekommen, kann diese aber als Berufstätiger nicht ständig einnehmen. Zudem besteht die Gefahr eine Abhängigkeit zu entwickeln. Ich stehe also vor der Frage, ob ich Repatha, trotz der hervorragenden Wirkung auf meine LDL-Werte (liegen zwischen 29 und 38) absetzen soll.

Meine Frage: Sind die Gelenkentzündungen (Arthriden) nach Absetzung von Repatha reversible? Oder werden die Gelenke nachhaltig geschädigt. Also wurde unter Repatha nicht reversible Arthrosen entwickelt. Wer hat hierzu Erfahrungen gemacht? Danke!

Herzinfarktüberlebtaberwie sagte am 12.01.2021:
Habe jetzt die 4. Spritze Repatha genommen. Nebenwirkungen: verschleimte Atemwege, Krankheitsgefühl, schlapp und müde. Statine habe ich gar nicht vertragen, da hatte ich sehr schlechte Nierewerte und Muskelschmerzen. Ich denke, ohne all diese Medikamente würde es mir gut gehen und ich könnte auch Sport treiben, wie es von jemandem nach einem Infarkt mit einer Pumpleistung von 52 % erwartet wird. Leider fühle ich mich mit all diesen Cholesterinsenkern krank, nicht arbeitsfähig, depressiv und frage mich ernsthaft, warum die Medizin im Jahre 2020 noch nicht mal ein Medikament ohne so massive Nebenwirkungen erfunden hat, dass man ein normales Leben führen kann. Ich bin 55 Jahre und mein Leben ist vorbei. Am liebsten würde ich diese ganzen Medikamente absetzen, leider gehen Ärzte wenig darauf ein. So bin ich mit 55 Jahren Rentner und ohne Lebensfreude. Danke!

Canaster81 sagte am 26.01.2021:
Hallo in die Runde,
mein Vater ist 81 und nimmt seit einigen Jahren die Repatha Spritzen, die er bis auf starke Rückenschmerzen, auch gut verträgt. Das Problem ist, dass er immer wieder fast beim Arzt betteln muss, das Rezept zu bekommen. Der Kardiologe sagt… macht der Hausarzt, und der Hausarzt sagt.. darf er nicht, das darf nur der Kardio. Er hat schon jedesmal Panik wenn es wieder soweit ist und er ein Rezept holen muss. Wie ist das bei Euch. Kardio oder Hausarzt. Ich danke Euch sehr für Eure Rückmeldung. Grüsse

Fleur sagte am 27.01.2021:
Der Kardiologe muss die Erstverschreibung vornehmen, danach darf der Hausarzt Rephata verschreiben. Funktioniert bei mir ohne Probleme. Ich hatte die Info diesbezüglich für die Vorgehenseeise von einen erfahrenen Kardiologen.
So wird standardmäßig verfahren.

Die Erstverschreibung darf nur der Kardiologe vornehmen, danach verschreibt es der Hausarzt weiter. So ist es bei mir gelaufen , nachdem ich mich nach der Vorgehensweise beim Kardiologen erkundigt habe. Uns so wird es auch standardmäßig gemacht. Wenn die Kasse das Medikament genehmigt hat und anscheinend bei deinem Vater ja auch schon öfter bezahlt hat, kann ich den Hausarzt nicht verstehen. Er muss es ihm verschrieben.

René sagte am 04.02.2021:
Bin 53 Jahre, hatte mit 48 Vorderwandinfarkt (100% Rivaverschluss) und einen Stent bekommen. Danach Statine bekommen und erhebliche Muskelbeschwerden gehabt. Da ich sehr viel Sport mache, war ich Dauergast beim Physio und habe erst keinen Zusammenhang gesehen. Mein Kardiologe hat mir empfohlen die Statine (nachdem ich zwischenzeitlich von Atorvastin auf Simvastin – oder so ähnlich:-) mal für ein paar Wochen abzusetzen um zu schauen, ob die Muskulatur besser wird. Mein Physio war nach drei Wochen begeistert von der neuen Geschmeidigkeit. Daraufhin hat mir mein Kardiologe ( Chefarzt Darmstädter Klinikum) Repatha vor ca. 3 Jahren verschrieben. Seither keine Nebenwirkungen die ich dem Medikament zuordnen kann (klar hatte ich Erkältungen, Muskelkater vom Sport, Müdigkeit etc.) aber alles war nur temporär und muskulär erheblich besser als mit Statinen. Ich gehe 2 bis 3 mal die Woche laufen und spiele zweimal pro Woche Tennis und auch Turniere.
Der LDL liegt bei 90 mit alle 14Tage 140mg Spritze Evolocumab. Mit täglich 20mg Atorvastin lag er bei 110.
Ich hoffe, dass es bei mir so bleibt. Nachdem der Kardiologe die Spritzen erstmals verschrieben hatte, bekomme ich auch problemlos ein Rezept vom Hausarzt.

Lipidproblem sagte am 04.02.2021:
Repatha wirkt bei mir nicht. Schade. Cholesterin ist auf über 260 hochgeschnellt, wo er bei Ruvostatin bereits bei 70 war. Ich habe jetzt 5 Pens gespritzt.

Cora sagte am 09.04.2021:
Ich nehme seit Dezember Repatha.ich bin 58 Jahre und Risikopatientin.Nach dem ersten Labor ,weiss ich dass mein LDL auf 80 gesunken ist und sich sogar mein Lpa 30 Prozent verringert hat ( auch wenn er immer noch zu hoch ist). Nebenwirkungen hatte ich zu Beginn wenig: Schnupfen und Kopfschmerzen an einigen tagen.okay……abed Mittlerweile kommt mangelnde Leistungsfähigkeit und Taubheitsgefühl in den Füßen dazu,was ich total unangenehm finde

Hermann sagte am 22.04.2021:
Hermann, hallo zusammen.
Nach einem Herzinfarkt im Januar 2015 wurden mir einige Medikamente verschrieben, die jeder erstmal bekommt. Blutverdünner, Blutdrucksenker, Cholesterinsenker usw. Die Nebenwirkungen sind den Pharma Konzernen so …..egal. Zum Wesentlichen. Die Ärzte haben einen Gendefekt festgestellt, der meinen Cholesterinwert der gerade mal bei 150 war zu hoch sei .Ich erlitt einen vorderwand Infarkt, weil ich im Job am Tag zuvor mit einem Stemmhammer einen Kamin im Haus entfernt hatte. Dadurch hatte sich Plack in den Arterien gelöst und eine Verstopfung verursacht. Ein Stunt gesetzt und ab in die Reha. Alle Statine verursachten spätestens eine halbe Stunde nach der Einnahme heftige Muskel schmerzen an den Füßen. Die hätte ich mir am liebsten abgehackt vor Schmerzen. Dann kam meine Ärztin auf die neue Spritze Evolocumab, Super Sache keine Nebenwirkungen- Anfangs. LDL sinkte dauerhaft auf 55 – 70. Ein vorzeige Patient. Die Amerikanische Studie möchte am liebsten auf 40 um das Risiko so gering wie möglich zu halten, einen erneuten Infarkt zu bekommen. Doch ich muss euch hier leider mitteilen das auch Evolocumab Nebenwirkungen auslöst. Bei mir, 1 von Tausend oder mehr, schlichen sich nach und nach mehrere Symptome ein. Angefangen mir die Spritze zu setzen habe ich ca. Januar 2018 und Abgesetzt habe ich die Spritze Juni 2020. Es fing mit den Nebenwirkungen die in der Packungsbeilage beschrieben werden an: Erkältung Symptomen, Nackenschmerzen, Gewichtszunahme, Muskelschmerzen, Depressiv, gereizte Stimmung, Erektionstörung, Wirbelsäule und Hüft Schmerzen, Ichias und Piriformis entzündet, Fuß und Fingernägel Zustand verschlechterte sich. Dann war ich soweit, ich war ein Frag, das kann es nicht sein, so kann man nicht weiter Leben und arbeiten geschweige denn Auto fahren und Maschinen bedienen. Im Juni 2020 zum Urlaub Anfang habe ich unter Schmerzen die Spritze abgesetzt. Nach 4 Wochen hatte mein Körper langsam das Gift abgebaut und konnte damit beginnen meinen geschädigten Körper wieder zu heilen .Ohne die Spritze habe ich zwar wieder einen Cholesterinwert von 130 , dafür geht es mir zur Zeit aber Sau gut und habe keine Nebenwirkungen. Eins noch, die neue Tablette die im Herbst 2020 auf dem Markt gekommen ist hat bei mir Nebenwirkungen vom Feinsten ausgelöst . Nach direkter Einnahme heftige Schmerzen Unwohlsein ich dachte ich habe erneut einen Infarkt. Es war irgendwas mit B . Bleibt gesund

Ursula sagte am 24.04.2021:
Seit ca. 2 Jahren spritze ich alle 14 Tage Repatha. Statine in Tablettenform habe ich nicht vertragen. Meine Muskelschmerzen durch Repatha waren teilweise extrem stark, dann habe ich verschiedenste Stellen ausprobiert wo ich die Spritze setze, in der Bauchmitte hatte ich die wenigsten Schmerzen. Allerdings 10 Tage Muskelschmerzen, dann 4 Tage ein schöneres Leben, danach geht das ganze wieder von vorne los.
Habe mich jetzt entschieden das neue Medikament von Novartis Leqvio auszuprobieren, der Werkstoff ist Inclisiran, er setzt im Körper anders an. Man spritzt nach dem ersten Mal nach 3 Monaten und dann nur noch alle 6 Monate und lt. Novartis sind Muskelschmerzen keine Nebenwirkungen.
Mal sehen……

Fleur sagte am 21.06.2021:
Hallo Ursula,
ich weiblich 64 Jahre habe durch Repatha nachts Herzrasen und massive Schlafstörungen und Muskelschmerzen. Auch ich möchte mit Leqvio beginnen. Werde das aber erst im Juli mit meinem Kardiologen besprechen.
Es wäre sehr schön, wenn du hier deine evtl. Erfahrungen mit diesem Medikament mitteilen könntest.
Alles Gute

DaggiLa sagte am 27.07.2021:
Hallölle
Spritze jetzt Repatha seid 4 Monaten. Ich habe top Werte aber Schmerzen. Es fing in dem rechten Arm Ellenbogen an und ist auch immer noch da. Wie eine Sehnentzündung . Jetzt seid heute habe ich diese Schmerzen im linken Bein. Innen am Knie. Ob das von der Spritze kommt??

Marcus sagte am 16.09.2021:
Nehme jetzt seit 2 Jahren alle 14 Tage Repatha 140 mg.im ersten Jahr ging es noch aber dann fing es an, dass die oberen Atemwege und Hals permanent entzündet sind und der Hals ist täglich voll mit Schleim, richtig ekelhaft.
Die Cholesterinwerte gehen auch nicht mehr zurück, eher im Gegenteil.
Werde daher damit aufhören und mit der Kardiologin mal sprechen, ob es Sinn macht auf Incilsiran umzusteigen. Angeblich senkt das Mittel die Werte um 52% und hat bis auf leichte Schmerzen an der Einstichstelle ( ist kein PEN, sondern eine Fertigspritze) keine Nebenwirkungen ( hieß es bei Repatha zwar anfangs auch…., aber vielleicht stimmt es ja wirklich) und muss nur alle 6 Monate gespritzt werden.

Brigitte sagte am 25.09.2021:
Hallo.nehme seit 1/2jahr repatha,da alle anderen cholesterinsenker meine oberschenkelmuskulatur stark beeinträchtigten. Im Rahmen der Blutuntersuchung stellte sich heraus,dass mein lipid a Wert schwindelnd hoch ist
Es gibt eine Studie zu dem Thema liposom a senkendes mittel zu der ich mich jetzt angemeldet habe.
Häufig steckt eine liopd a Erhöhung hinter dem hohen ldl Wert. Hatte auch schon vor 4 Jahren Herzinfarkt.
Es ist also ratsam dass wir Menschen mit erhöhtem ldl den lipid a Wert bestimmen lassen!

Martin sagte am 04.10.2021:
2008 Hinterwandinfarkt. Alle Statine durchprobiert. Muskelschmerzen, Krämpfe, Kopfschmerzen, Schwäche usw. Seit Januar 2021 Repatha 140. Am Anfang alles bestens. Bis auf tropfende Nase, Kopfschmerzen, 14tägige Halsschmerzen usw. Aber alles auszuhalten. Mein Hautarzt kontrolliert regelmäßig das Blut. Werte optimal. Doch nun kommt das aber. Mittlerweile habe ich Nackenschmerzen, Hüftprobleme oder besser Schmerzen im Bewegungsapparat die untere Rückenmuskulatur schmerzt, das linke Bein wird taub, die Daumengelenke haken und schmerzen. Wenn ich nachts auf der Seite liege, brennt die Hüfte wie Feuer. Und das alles in den letzten 4 Wochen. Ist doch nicht normal.

Philippe sagte am 13.10.2021:
Hallo zusammen,

Vor knapp 3 Jahren wurden bei mir sehr hohe Cholesterinwerte festgestellt. Normale Statine brauchten keine zufriedenstellende Senkung. Daher nehme ich seit nun über einem Jahr Repatha (140mg) jeweils alle 2 Wochen. In dieser Zeit hatte ich bisher keine Nebenwirkungen gehabt. Auch hat sich mein Gewicht in diesem Zeitraum nicht geändert. Aber die Cholesterinwerte sanken drastisch.

Zusätzlich zu Repatha habe ich eine Ezetimib-Statin-Kombinationstherapie erhalten. Allerdings hat sich durch das Ezetimib-Statin-Kombinat sehr viel Hornhaut am Fuß gebildet (Gliederschmerzen hatte ich keine). Daher wurde das Ezetimib-Statin-Kombinat durch Nustendi (180mg) ersetzt. Nach knapp einem Jahr Einnahme, hat sich die Hornhautbildung fast komplett normalisiert. Auch habe ich sonst keine anderen Nebenwirkungen. Mein Cholesterin-Spiegel ist weiterhin auf einem guten, niedrigen Level.


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