Nivolumab (Opdivo) Erfahrungen Seite 2

Erfahrungsberichte zu Nivolumab (Opdivo):

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Cat50 sagte am 28.03.2019:
Danke noch an lichterfee für die Info…ich bekomme nächste Woche die 49 te Dosis und mir geht es weiterhin unverändert..keine grossen Nebenwirkungen mehr,leichter Juckreiz und sonst nichts…meine metastase im Kopf ist auch nur noch als Punkt sichtbar..hatte 3 im Kopf.. im April ganz Körper ct und MRT vom Kopf.. ich hoffe und bete das es zumindest stabil geblieben ist…ich melde mich wieder und allen Betroffenen alles Liebe und gute…cat50

Anonymous sagte am 21.09.2019:
Mein Mann hat seit 9 Wochen eine blutige Darmentzündung von Nivolumab.
Wird mit Kortison behandelt,und diese Nebenwirkungen sind schrecklich.

Helma sagte am 01.10.2019:
Hilft es auch bei Schildrüsen Krebs? Hat jemand Erfahrung? Danke

AlbertCarl (82) sagte am 16.01.2020:
Meine erste Nivolumab Injektion gegen befürchtete Melanom Metastasen in einer Dosis für 4 Wochen erbrachte einen unerträglichen Juckreiz, so dass ich die weiteren Infusionen erst einmal abgesetzt habe. Nach einer 4 Wochen-Pause mit halber Dosis fortgesetzt, habe ich bis heute diese Nebenwirkung in erträglicher Stärke. Bin voll im Einsatz täglich ohne Einschränkung.

Matti sagte am 30.08.2021:
Unsere Erfahrungen mit Opdivo (Nivolumab): Bei meinem Mann, der seit über 60 Jahren raucht, wurde 2015 nsclc diagnostiziert. Nach mehreren Monaten herkömmlicher unwirksamer Chemotherapie empfahl sein Arzt das neu entdeckte Opdivo. Das war Ende 2015. Es ist nun August 2021 und er ist immer noch kräftig ohne / mit minimalen Nebenwirkungen. Ich bin mir sicher, dass viele glückliche Patienten bestätigen können, dass jeder Tag ein Segen ist!

Christina sagte am 08.11.2021:
Hallo! Über 30 Jahre, Melanom.
Bekomme Hochdosis Nivolumab alle 4 Wochen.
Teilweise müde und erledigt.
Weitere Nebenwirkung Gelenkschmerz.
Manche Ärzte sagen, dass Schmerz nicht von Nivo kommt. Das stimmt aber nicht.
Vollzeit arbeiten ist für mich nicht möglich. Wie geht es euch?

Flori sagte am 25.01.2022:
Hallo,
Bin 63 Jahre und bei mir wurde Ende August 2021 NSCLC diagnostiziert.Bekomme seid Okt.alle 3 Wochen Nivomulab.Am Anfang auch 6xChemo.Ich habe gedacht es wäre ein Wunder.Seid der ersten Infusion waren meine Rippenschmerzen komplett verschwunden sodass ich keinerlei Schmerztabletten mehr nehmen musste. Nach der ersten Ct wurde festgestellt,dass die Metastasen in Knochen und Nebenniere unverändert waren.Die Metastasen im Kopf leider mehr geworden sind.
Nach weiteren 5 Wochen nochmal eine MRT vom Gehirn.
Die Metastasen sind wieder mehr
und grösser geworden.Nun soll eine Ganzhirnbestrahlung gemacht werden. Die nächste Ct Thorax steht auch wieder an.Hoffe das die Immuntherapie
anschlägt.

FLORI sagte am 04.02.2022:
Hallo,
Hatte vorgestern meine Thorax CT.Es sind zwei neue Metastasen
Becken und zweite Nebenniere dazugekommen.Der Tumor ist min.gewachsen.Jetzt habe ich 6x
Nivolumab hinter mir.Die Nebenwirkungen(Müdigkeit,Durchfall,kribbeln in den Füssen)halten sich in Grenzen.Ich weiss nicht was ich davon halten soll.Bis Dez.war der Tumor geschrumpft und jetzt wieder gewachsen.Habe So auf die Therapie gehofft.Oder
bin ich zu ungeduldig?
Habe nächste Woche Termin beim Onkologen.Bin gespannt was er sagt.Ich grüsse alle Leidensgenossen.

Flori sagte am 12.02.2022:
Hallo
Hatte mein Gespräch mit meinem
Onkologen.Er meint das weder die Chemo genutzt hat noch Nivo
Anschlägt. Ich möchte aber noch
abwarten.Hat es bei jemandem
Auch länger als drei Monate gedauert bis Nivo angeschlagen hat? Und sind auch während der Therapie neue Metastasen aufgetreten.Hat jemand weniger wie 50% PD L 1.Wäre für eure Erfahrungen sehr dankbar

Wolfgang 56 Jahre sagte am 15.03.2022:
Hallo Leidensgenossen,
bei mir wurde vor 10 Jahren ein Tumor am Kehlkopf festgestellt.
Der Tumor wurde wegoperiert, und anschliessend bekam ich 2×2 Wochen Cemo und 34x Bestrahlung.
War alles gut bis Dezember 2017.
Dann schwollen die Lymphknoten im Brustbereich an und es folgte eine, alle 2 Wochen, Therapie mit Nivolumab (Optivo), die auch gut angesprochen hat, sie ging bis 08. 2020 es waren 64 Infusionen, die Lymphknoten gingen auf die normale Grösse wieder zurück.
Wie bei den meisten wo Nivolumab bekommen haben, hatte ich auch Hautausschlag und starkes Jucken., es wurden ein paar Cremes und Tabletten probiert und hat nichts geholfen, bis ich in der Hautklinik Beta-Galen und Excipial bekommen habe, man solls nicht glauben, das Jucken war nach kurzer Zeit weg!!!
Im April 2021 wurde ein kleiner Tumor an der Zunge festgestellt wo wegoperiert wurde, aber die Lymphknoten hatten nichts abbekommen, laut dem Oberarzt wo mich seit Anfang an Betreut ist das nicht so selten das nochmal was nachkommt.
Deshalb immer brav zur Nachsorge gehen!!!
Was mir auch sehr hilft sind tägliche Spaziergänge oder Wanderungen, ist ja kein Problem wenn man im schönen Südschwarzwald wohnt.
Ich wünsche euch allen einen guten Verlauf der Behandlung, niemals aufgeben, und Kopf hoch auch wenn der Hals noch so dreckig ist!!!

Ulrike sagte am 07.06.2022:
Ich habe Cup Syndrom ,Plattenepithelkarzinom , Metastasen in den Lymphknoten. Von Sep.bis Dez. 2021 habe ich Cisplatin bekommen. Die Chemotherapie habe ich sehr schlecht vertragen.Im Januar waren die Metastasen wieder in der Größe wie vor der Chemotherapie.Seit Februar 2022 bekomme ich alle 14 Tage Nivolumab und mir geht es sehr gut.Ich habe keine Nebenwirkungen und hoffe dass ich mit der Immuntherapie noch eine längere Überlebenschance habe .

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