Relvar Ellipta – Erfahrungen Seite 2

Erfahrungsberichte zu Relvar Ellipta:

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Anonymous sagte am 19.03.2019:
Ich nehme seit kurzem Relvar184/22 und gehe durch die Hölle…..extreme sehr schmerzhafte Muskelkrämpfe am ganzen Körper….an Stellen, wo ich nie glaubte, dass sie krampfen können…Rücken, Rippen, Schienbeine, Hals, Hände….meine Stimme verändert sich und ich bin sehr heiser….ich werde es absetzen, weil ich so nicht leben kann….wer hat auch negative Erfahrungen damit?

Mirco sagte am 20.03.2019:
Nein, ausgesprochen positive Erfahrungen damit gemacht. Kaum Nebenwirkungen, leichtes Zucken hier und da, lässt sich gut ertragen. Dafür hilft es sehr gut gegen meine Krankheit. Nehme es auch schon länger.

ski123 sagte am 18.04.2019:
Habe das Medikament aufgrund eines verschleppten Husten verschrieben bekommen. Direkt nach Einnahme sind starke Kopfschmerzen aufgetreten und ab dem 2ten Tag zusätzlich Atemnot. Dieses Gefühl kannte ich bisher nicht. Nach Absetzen langsame Verbesserung der Nebenwirkungen.

Anonymous sagte am 07.06.2019:
Habe das Medikament RE 92/22mg seit 2 Monaten genommen und er’s jetzt habe neben Wirkung als Herzrhythmusstörungen,Gelenkschmerzen ,Unruhe,Stimme beeinträchtigt,Reizung in Halz ,husten Reiz,Druck auf den Brustkorb

Anonym123 sagte am 20.10.2019:
Hallo, ich habe Relvar verschrieben bekommen vorige Woche und in noch nicht in der Apotheke gewesen es mir zu holen, weil ich vorher noch meinen praktischen Arzt fragen möchte, ob er dieses Mittel für mich empfehlen kann … meine Diagnose: allergisches Asthma bronchiale, Polyallergien; pH-Wert: 7,44 im Blut (vom Ohrläppchen) Lufu: 60% Lungenvolumen, restriktive Ventilationsstörung, nicht reversibel nach Betamimetikum
Nach Lesen eurer Kommentare bin ich im Zweifel ob ich dieses Medikament überhaupt nehmen soll, da ich durch andere Krankheiten sowie schon genug Muskelschmerzen, Knochenschmerzen etc. habe …
soll das Medikament jetzt 3-4 Monate nehmen … hmm

Jonas sagte am 02.01.2020:
Ich nehme Relvar 92/22 jetzt seit 7 Monaten. Es wird was die asthmatischen Beschwerden angeht sehr gut, den Notfallspray musste ich nicht einmal nehmen. Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass die Fingergelenke etwas anschwollen, hatte dann 1 Woche Relvar abgesetzt und wieder angefangen. Die Fingergelenke schienen ok, also habe ich mir nichts bei weiter gedacht.
Vor knapp einem Monat habe ich (leichtes) Kneifen im Bauch bekommen, Bauchschmerzen kann man es nicht nennen. Da ich aber sonst keine Medikamente nehme, musste ich gleich an Relvar als Auslöser denken.
Mittlerweile merke ich auch öfter Spannungen im Fuß, besonders nachts. Auch eine innere Unruhe und leichte Angstgefühle stellen sich ein (viellicht eine Folge des Denkens an die Nebenwirkungen?).
Ich gehe persönlich aber daher schon davon aus, dass langsam die Nebenwirkungen durchkommen, die ja auch so in der Packungsbeilage mehr oder weniger zu lesen sind. Werde das beim nächsten Besuch beim Lungenarzt ansprechen. Generell wirkt das Medikament zwar gut, aber die Anzahl der möglichen Nebenwirkungen und auch viel, was man zu Relvar lesen kann, geben mir gerade langfristig kein gute Gefühl mit dem Medikament. Viele Dinge kommen ja auch erst nach längerer Einnahme.

PflegerAlex sagte am 04.02.2021:
Ich nahm das Medikament 6 Monate. Anfangs ganz ok. Nach einiger Zeit ständig Erkältungs Symptome und schwach. Dann stimme verändert, total platt schon nach 20 Schritten, ständige Kopf und Rücken schmerzen. Starke Müdigkeit Gefühlsstörung in Händen und Beinen. Schmerzen im Bauch und Brustbereich. Puls stark reduziert. In der Nacht sogar auf 36 schläge runter. Ausschlag am Mund und an den Wangen. Medikament abgesetzt und deutliche Besserung nach paar Tagen.

Morla sagte am 20.06.2021:
Ich bin Asthmatikerin und habe lange Jahre mein Asthma alternativ versucht zu kompensieren, auch mein Notfallspray hatte ich nie genutzt, da ich mit beruhigen und Kutschersitz es gut aushalten konnte, allerdings hatte ich eine trocken Husten mit Räusperzwang und dacht nun ok, dann halt jetzt Schulmedizin. Vor ca. neun Wochen fing ich dann an mit Relvar Ellipta 92/22 an zu Inhalieren. Direkt nach der Inhalation habe ich scheinbar hyperventiliert ohne das ersichtlich getan zu haben, die Sanitäter kamen drauf und ich musste mich stark konzentrieren flach zu Atmen. Nach Rücksprache mit dem Arzt, das könnte ein Inhaltions fehler sein, probierte ich es weiter. Ich dachte vielleicht muss man sich daran gewöhnen. Nach jeder Inhalation ging es mir zunehmend schlechter… Belastung nahm so ab, dass ich keine 300m mehr mich getraut habe zu gehen, meine Handflächen wurden knallrot, was kurz anhielt und wieder abklang… und scheinbar schien ich Wasser oder Lymphflüssigkeit zu verlieren, was ich mit Schmerzen im Kopf Lunge spürte und man mit schrumpelnden Fingern sah! Nach 9tagen Inhalieren könnte ich nicht mehr und war fix und fertig! Ich setzte das Medikament ab und die Symptome kamen immer und immer wieder auch zu den gleichen Zeiten nach dem Inhalieren und Abends nochmal… letztlich riss es mich auch nachts aus dem Schlaf mit Schmerzen in den Beinen…nach dem Absetzen würde es zwar von Tag zu Tag von Woche zu Woche besser aber auch nach 9Wochen bin ich immer noch nicht bei meiner ursprünglichen Belastung wie vorher. Allerdings bekomme ich nicht mehr so häufig Atemnot seither aber Belastbar bin ich nicht mehr.
Schade das es bei mir mehr Schaden anrichtet als nutzt!
Und leider habe ich auch niemanden gefunden der sich das erklären kann, kann nicht sein hieß es oder man war mit den Symptomen überfordert…
Ich persönlich bin überzeugt, dass es dieses Medikament war, weil was anderes habe ich nicht gemacht…
Ich warte jetzt erstmal bis es mir besser geht und versuche dann vielleicht mal ein anderes Mittel, aber Relvar traue und möchte ich mir nicht mehr antun… Schade!

Hedi B sagte am 29.07.2021:
2020 wurde bei mir vermindertes Lungenvolumen und schließlich beim Lungenfacharzt allergisches Asthma diagnostiziert. Er gab mir Relvar Ellipta 92/22 gleich mit nach Hause , Anwendung 1x pro Tag.
Schon nach wenigen Tagen massive Beschwerden:
EXTREME Mundtrockenheit, gefühlte Trockenheit bis hin zu Bronchien
Blutdruck Anstieg
Herzschlag beschleunigt
Unwohlsein, tattrig wie ein Greis, zittrig
Gleichzeitig Gefühl wie unter Aufputschmitteln
Tremor
Nach Rücksprache habe ich abgesetzt, Besserung sehr bald spürbar.

HEUTE mache ich es anders:
Nie wieder würde ich eines dieser täglich anzuwendenden Asthmasprays anwenden.
Ich nutze frei verkäufliche Antihistaminika bei Pollenphasen bzw bei Bedarf, die vergleichsweise kaum Nebenwirkungen haben und habe immer ein Notfallspray dabei.
Dieses Notfallspray musste ich seither nie wieder einsetzen und trage es nur zur Sicherheit mit.
Mein Lungenvolumen ist gut, Atemwege frei, alles gut.

Warum täglich anzuwendende Asthmasprays leichtfüßig verschrieben werden als wäre es nichts, ist für mich unfassbar. Persönlich meine ich:
Man sollte erst einmal versuchen, ob man mit gängigen Allergietabletten plus Notfallspray ( was viele dann kaum noch benötigen) den Körper weniger malträtiert als mit Medikamenten wie diesem.
Das würde den Körper weniger Nebenwirkungen und die Krankenkassen weniger Geld kosten.
Natürlich braucht man dann eben nicht mehr mindestens ein Spray pro Monat, was die Pharmaindustrie allenfalls bedauern dürfte.

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