Beiträge zu “Rivaroxaban (Xarelto) Erfahrungsberichte 2. Seite”

  1. War auf xarelto für drei Monate und genoss die Freiheit von Warfarin…ABER ging zurück zu Warfarin, weil Kopfschmerzen, konstante schmerzende Magenverstimmung, seltsame Träume und Halluzinationen in der Nacht…Drei Wochen weg von xarelto und zurück auf Warfarin, wieder ein normales Gefühl…Nur meine Erfahrung und wenn xarelto für euch funktioniert, bleibt dabei…

  2. Ich bin weiblich, 56 Jahre alt. Im September wurde bei mir mit Hilfe eines CT eine Lungenembolie
    festgestellt. Nahm darauf hin die nächsten 3 Wochen 2 mal täglich 15mg Xarelto, danach 1 mal am
    Tag 20mg.Soll ich erstmal bis März 2024 nehmen.
    Ich habe folgende Nebenwirkungen:
    Müdigkeit, Schlafstörungen ( ich bin todmüde und kann trotzdem nicht einschlafen bzw. nicht durch-
    schlafen. Dreh mich von einer Seite auf die Andere), Nasenbluten, schmerzhafte Schwellung am linken
    Handgelenk, starker Haarausfall, plötzliches starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit,
    Unkonzentriertheit .
    Ich nehme die 20mg jetzt seit fast 7 Wochen. Ich habe meiner Ärztin von den Nebenwirkungen
    erzählt. Sie sagte ich soll die Nebenwirkungen weiter beobachten, eventuell Wechsel zu einem
    anderen Blutverdünner. Bei dem könnte ich aber noch stärkere Nebenwirkungen haben.
    Also den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
    Ich warte erstmal ab.
    Euch allen gute Besserung.
    Liebe Grüße

  3. Bin nach drei Wochen Eliquis wegen Thrombose in der Kniekehle wegen starker Nebenwirkungen auf Xarelto umgestiegen
    Nach 2 Wochen das gleiche:
    Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit trotz totaler Müdigkeit.
    Nach sechs Wochen konnte ich nicht mehr, dann thrombosespritzen… Ich habe fast die drei Monate geschafft und nun eine Woche vorher beendet denn da war keine Lebensqualität mehr. Und man bekommt gesagt dass die ganzen Beeinträchtigungen nicht unbedingt von diesen Medikamenten kommen müssen.
    Ich kam mir jedesmal vor wie ein Simulant. Auqeia

  4. Meine gesunde Tochter (30j.) bekam nach Fussop. Xarelto 10mg präv.. Nach 6 Wochen landet sie im Spital mit Kopfweh, Schwindel, Erbrechen, Hör- und Sehstörungen, Tremor, Harnverhaltung. Ursache vegetativ?

  5. Hallo zusammen, ich 34 hatte mit 21 eine TVT mit Lungenembolie. Nach knapp 1 Jahr Marcumar war alles gut. Vor 4 Jahren ohne jegliche Gründe hatte ich trotz viel bewegen und gesunder Ernährung eine erneute Entzündung in den Venen weswegen mir der Kardiologe eine dauerhafte Therapie mit Xarelto empfohlen hat. Jetzt nach 4 Jahren kamen die ersten bedenklichen Nebenwirkungen wie nächtliche Wadenkrämpfe und rote Flecken an den Beinen. Nach absetzen von Xarelto wegen einer Operation und 10 Tage Behandlung mit heparin spritzen gingen die Beschwerden weg. Angefangen mit Xarelto waren sie wieder da. Nun wollen meine Ärzte mich auf Eliquis 2x täglich 2.5mg umstellen und ich hab irgendwie ein ungutes Gefühl dabei am liebsten wäre mir natürlich gar nichts mehr einnehmen zu müssen aber jetzt wieder was neues zu versuchen macht mir echt Angst. Hat jemand Erfahrung dazu ?

  6. Ich nehme Xarelto 20mg seit 3 Wochen wegen einer Venenentzündung und habe es heute abgesetzt, obwohl ich es für 3 Monate nehmen muss. Ich vertrage das Medikament überhaupt nicht und habe Nebenwirkungen, die meine Lebensqualität stark einschränken. Das nehme ich nicht hin und werde mich jetzt selbst aktiv um eine verträgliche und trotzdem wirksame Alternative kümmern, natürlich in Absprache mit meiner Ärztin. Meine Nebenwirkungen sind Übelkeit, Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Durchfall, Schwäche, Antriebslosigkeit, Schwäche, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, depressive Verstimmungen und weniger Urinausscheidung. Diese unerwünschten und völlig inakzeptablen Nebenwirkungen traten nach ca. 8-10 Tagen nach Einnahmebeginn auf und verschlimmerten sich von Tag zu Tag. Die Gesundheit ist das höchste Gut und ich bin nicht bereit, die Verantwortung für MEINE Gesundheit abzugeben – egal ob es ein Medikament oder Ärzte sind. Man kann z.B. die Fließgeschwindigkeit des Blutes mit einem Messgerät zuhause selbst regelmäßig testen (ähnlich wie Diabetiker mit einem Blutzuckermessgerät messen). So kann der richtige Wert in Absprache mit der Ärztin / dem Arzt des Vertrauens besprochen werden und man testet sich regelmäßig 2 x wöchentlich selbst. Es gibt auch in der Naturheilkunde unterstützend Wirkstoffe, die das Blut verdünnen, z.B. Nattokinase oder Curcumin – darüber gibt es bereits schulmedizinische!! Studien und auch Ärzte, die diese Wirkstoffe für eine dauerhafte und lebenslange Einnahme empfehlen, schulmedizinisch im Akutfall aber auch zur Daueranwendung gibt es wirksamere Alternativen als Xarelto und Co – das Geschäft mit den Blutverdünnern ist ein Milliardenmarkt, von dem die Pharmaindustrie profitiert und absahnt.
    Fazit: ein Blutverdünner wie Xarelto ist ein Notfallmedikament, dass im Akutfall nur für einen sehr überschaubaren Zeitraum eingenommen werden sollte aufgrund der vielen bekannten und höchst inakzeptablen Nebenwirkungen! Ich wünsche allen, die hier lesen GUTE BESSERUNG!

Welche Erfahrung haben Sie mit diesem Medikament gemacht, oder haben Sie eine Frage dazu?

Hat das Medikament geholfen (Dosierung, Dauer der Anwendung)? Was hat sich verbessert / verschlechtert? Welche Nebenwirkungen haben Sie bemerkt?


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