Shingrix Erfahrungen Seite 2

Erfahrungsberichte zu Shingrix:

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Ulla R. (66) sagte am 10.08.2019:
Ich wurde gestern um 9.00 h mit Shingrix geimpft, gegen 19.00 h traten Schüttelfrost, Kopfschmerzen und sehr starke Übelkeit auf, so dass ich um 20.00 h ins Bett ging. Zunächst hatte ich starken Schüttelfrost, dann wurde daraus leichtes Fieber, die starken Kopfschmerzen und die Übelkeit hielten an. Impfstelle gerötet, angeschwollen, heiß und schmerzend…
Heute früh nur noch erhöhte Temperatur, abklingende Übelkeit und Kopfschmerzen, auch der Arm ist wieder fast normal, schmerzt nur noch leicht. Nachdem ich nach dem Frühstück noch einmal eine Stunde geschlafen hatte, ging es mir wieder recht gut. Dass die Impfstelle einige Tage schmerzen kann, halte ich für normal.
Ich hoffe allerdings, dass es nach der zweiten Impfung in 2 Monaten nicht wieder zu diesen Reaktionen kommt.

M.B. sagte am 27.08.2019:
Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen, grippeähnliche Schmerzen, der Vergleich mit der Damfwalze, die einen überfahren hat, stimmt. Nach weiteren 4 Tagen flächig auftretende Schwellung am Impfarm. Nach 2 Wochen Herpesausschlag am Imfarm,der sich täglich verschlimmert. Gestern von einem Arzt Aciclovir Tabl. verordnet bekommen. Heute am anderen Arm die ersten Anzeichen von neuem Herpesausschlag. Was kommt noch? Ich finde es unverantwortlich, einen Impfstoff freizugeben und bewerben , der noch nicht ausgereift ist. Ich hatte im Vorfeld schon öfter Herpes- Zoster im Gesichtsbereich und hatte die Hoffnung, dass die Impfung mir hilft. Eine 2. Impfung werde ich , nach diesen Erfahrungen, nicht mehr in Betracht ziehen und auch niemanden empfehlen.

Sunshine sagte am 27.09.2019:
Hatte nach der ersten Impfung leichten Juckreiz der Haut und seit dei 2.Impfung zeigt sich bei mir eine Reib und Drück Allergie die mit Quaddeln und Juckreiz einhergeht.Jetzt nach acht Wochen ist die Allergie immer noch da.Meine Hautärztin sagte mir,dass es schon eine Nebenwirkung dieser Impfung sein kann,es aber nicht aber nicht hundertprozentig bestätigen kann,da es bis jetzt keinerlei Studien über Nebenwirkungen dieser Impfung gibt.Auch keinerlei Angaben vom Hersteller.Ich würde mich nicht mehr impfen lassen wenn diese Allergie jetzt 4 Jahre mein ständiger Begleiter sein soll.Das ist absolut keine kleine Geschichte.

Hannes sagte am 02.02.2020:
Bin sehr positiv an die Impfung heran gegangen, da ich öfters schon HZ hatte und vor allem an den schrecklichen Postzosterneuralgien immer wieder leide. Habe im Mitte 1/20 meine erste Impfung erhalten. Nach der Impfung übliche Reaktion an der Einstichstelle und Abgeschlagenheit, sowie leichte Temperatur. Aber nix dramatisches. Ab Tag 4 nach der Impfung nahmen meine Nervenschmerzen an den von HZ betroffenen Stellen leicht aber stetig zu. Bläschen waren keine da. Ab Tag 8 kamen sehr starke, quälende Nervenschmerzen. Konnte kaum noch schlafen. Weiß nicht wie ich mich bewegen oder liegen soll. Heute Tag 10 immer noch höllisch….., wenn das so bleibt, weiß ich nicht, ob ich die 2. Impfung mache. Werde mich mit meinem Arzt darüber austauschen…..

Maria sagte am 24.05.2020:
Habe mich im Mai 2019 das erste Mal mit diesem Präparat impfen lassen. Bis auf leichte Beschwerden an der Einstichstelle, keine Problene. 3 Monate später die 2 Impfung, auch hier keine Probleme. Im Jahr 2018 bin ich zum ersten Mal an Gürtelrose erkrankt. Auch nun, ein Jahr nach der ersten Imofung, ist alles in Ordnung. Ich würde mich immer wieder impfen lassen.

brigitte sagte am 09.06.2020:
Vor 14 Tagen impfen gegen gürtelrose nun immer noch starke kopf und nackenschmerzen Muskelschmerzen ,und Müdigkeit . Was kann ich machen bin verzweifelt.

Anonymous sagte am 15.06.2020:
1. Impfung im Januar 2020: Rötung, Schwellung, heiß, jucken und Muskelschmerzen.
2. Impfung im Juni 2020: nur Muskelschmerzen

J.C. sagte am 24.06.2020:
Die Reaktion auf die 2. Impfung (Shingrix) gegen Zoster war die heftigste, die ich je nach einer Impfung erlebt habe. Riesiger roter verhärteter Fleck um die Impfstelle, der erst nach 1 Woche erträglich war, erst nach 8 Tagen wurde er etwas blasser.Totale Müdigkeit tagsüber, nachts manchmal Anwandlungen von Schüttelfrost.
Nach einer Woche heftige Schmerzen in den 3 mittleren Zehen am rechten Fuß.
An richtiges Auftreten nicht zu denken. Als habe ein Arthritis-Schub eingesetzt.
Nun warte ich, was weiter passiert, nicht aber , ohne meinen Arzt zu informieren.- 76Jahre.

Hannes sagte am 01.07.2020:
Habe vor 2 Wochen die 2. Impfung bekommen….nachdem ich bei der 1. Impfung starke Nervenschmerzen bekommen hatte, war ich sehr skeptisch. Aber dieses Mal hatte ich keine gr. Probleme. Tag 1 nach Impfung leichtes Fieber u.grippeähnliche Symptome. Tag 2 fast alles ok. Ab Tag 3 alles ohne Probleme, bis heute

Sonnenschein sagte am 03.08.2020:
Ich hatte nach der Impfung mit Shingrix extreme Schmerzen am kompletten Oberarm (um die Impfstelle herum), gefolgt von Hitze, Rötung, Schwellung und Verhärtung. Außerdem bekam ich Schüttelfrost, Gliederschmerzen, heftige Muskelschmerzen und fühlte mich wie bei einer Grippe müde und kraftlos. Der ganze Spuk dauerte etwas über eine Woche bis auch die letzte Nebenwirkung einigermaßen abgeklungen war. Ich hatte richtig Angst vor der 2. Impfung und habe darüber nachgedacht, mir diese nicht mehr geben zu lassen. Da ich nicht wollte, dass die 1. Impfung mit all den Nebenwirkungen umsonst war, habe ich die 2. noch ertragen. Wieder bekam ich all diese Beschwerden, dieses Mal aber nicht mehr ganz so extrem und nicht mehr so lange, sondern “nur” 4 Tage. Hätte ich das vorher geahnt, hätte ich mich direkt die Tage nach der Impfung von meinem Arzt begleiten lassen. So habe ich das selbst ausgehalten in der Hoffnung, dass keine schwerwiegenden Folgen bleiben. Nun hoffe ich, dass die Impfung tatsächlich ein Leben lang hält. Ich bin seit vielen Jahren Rheumapatientin mit geschwächtem Immunsystem und Entzündungen und habe erst vor Kurzem gelesen, dass ich die Impfung nicht wirklich hätte bekommen sollen. Möglicherweise sind das auch erst jetzt die Erkenntnisse, denn Langzeitstudien kann es mit dieser Impfung ja noch nicht geben.

Katrin sagte am 09.11.2020:
Habe am Freitag gegen 12 Uhr die 1. Spritze bekommen. In der Nacht bekam ich starken Schützelfrost und 38° Fieber. Es gab keinen Muskel in meinem Körper, der nicht schmerzte, dazu Erkältungssymptome. Mein erster Gedanke war Corona. Nachdem ich den Samstag fast vollkommen verschlafen habe, ging es mir am Sonntag wieder so gut, dass ich einen längeren Spaziergang unternehmen konnte. Ich fühle mich zwar noch etwas matt und die Einstichstelle ist noch großflächig gerötet und juckt, ich hoffe jedoch, damit sind die Nebenwirkungen nun überstanden. Allerdings graut es mir vor der 2. Spritze in ca. 6 Monaten.

Uschi sagte am 18.11.2020:
Meine erste Shingrix Impfung hatte ich am Morgen des 09.09.2020. Tagsüber schmerzte dann die impfstelle und der Arm nur leicht.
Die zweite Impfung erhielt ich am 09.11.2020. Diesmal hatte ich dann schon heftigere Nebenwirkungen, welche aber erst am späten Verlauf des Tages bzw abends auftraten. Ich war schlapp, hatte Kopfschmerzen und fror. Die darauf folgende Nacht hatte ich dann wohl nur ca vier Stunden geschlafen wegen sehr starken Kopfschmerzen sowie allgemeines Unwohlsein und leichten Glieder oder Gelenkschmerzen. Ich wälzte mich die ganze Nacht nur hin und her und fühlte mich als wenn ich eine Grippe bekäme. Beim Aufstehen früh hatte ich kurzzeitig leichte Übelkeit. Tagsüber war ich dann noch ziemlich schlapp und konnte mich zu nichts aufraffen, verbrachte die meiste Zeit nur auf dem Sofa. Die Kopfschmerzen verschwanden allerdings dann wieder. Am zweiten Tag nach der Impfung ging es mir dann wieder gut.

Renate sagte am 22.11.2020:
Auch ich habe Probleme .Nachts nach der morgentlichen Impfung Übelkeit ,Kopfschmerzen .Allgemeines Unwohlsein. Jetzt 14 Tage später immer noch leichte Rötung und leichtes Wehtun. Nicht so schön solche Nachwirkungen .

Aubin sagte am 16.12.2020:
Vor einem Jahr wurde ich geimpft und weil heute schon wieder Schmerzen am Schädel auftreten schaue ich auf diese Seite, um gegebenenfalls Erfahrungen auszutauschen. Auch ich habe das ungute Gefühl, dass der Impfstoff nicht ausgereift ist, da die Impfungen schlimmer waren als die Krankheit selbst, vor allem die Zweite war entsetzlich, sodass ich mich frage ob das Sinnvoll ist. Mein HZ Ausbruch war vor 6 Jahren und danach hatte ich keine Schmerzen mehr, erst seit der Impfung traten sie wieder auf und wie gesagt bedeutend unangenehmer als der Krankheitsverlauf selbst, was ist zu tun?

Voljo sagte am 09.01.2021:
Gleich in der Nacht nach der zweiten Impfung Schüttelfrost Fieber Kopfschmerzen und schmerzen an der stelle wo vor einem jahr die Gürtelrose war.Heute etwas besser ich hoffe dass es ganz gut wieder wird

A. F. sagte am 10.01.2021:
Hallo von Alfred
Es ist jetzt aktuell meine zweite Impfung gegen HZ… Und wieder die selben Symptome wie durchgehend nervende Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit am dritten Tag danach. Auch schlafen ist problematisch. Ein weiteres Problem ist u.a. – Medikamente gegen Kopfschmerzen helfen nur kurz oder gar nicht.
Bin mir nicht sicher, ob ich das gebraucht hätte….

Britenfan sagte am 13.01.2021:
Die erste Impfung habe ich – bis auf Schmerzen in der Schulter – ganz gut vertragen . Gestern Nachmittag habe ich die 2. Dosis bekommen, und da sah es anders aus: Temperatur, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Heute Abend ist es etwas besser, aber ich habe den ganzen Tag im Bett verbracht…..

Andrea sagte am 20.01.2021:
Habe gestern Nachmittag die zweite Impfung bekommen und leider sind die Nebenwirkungen so schlimm wie die Erste. Circa 6 Stunden nach der Injektion Schmerzen an der Einstichstelle, starke Müdigkeit, Schüttelfrost in der Nacht, Gelenk und Muskelschmerzen vom feinsten. Die Nacht war dementsprechend kurz, da ich kaum liegen konnte wegen der Schmerzen überall und mich zwischen den Schüttelfrost Attacken nur hin und her gerollt habe. Liege nun den ganzen Tag schon auf dem Sofa und habe das dezente Gefühl, dass es langsam besser wird. Ich ( 52) bin Rheumapatientin und spritze MTX. Vielleicht sind die Reaktionen deswegen so stark. Allerdings wurde die Impfung ausdrücklich von meiner Rheumatologin empfohlen. Mein Mann hat mit 64 Jahren auch diese Impfung bekommen und hat sie gut vertragen.

Heidi sagte am 30.01.2021:
Habe am 29.1.2021 erste Impfung gegen Guertelrose bekommen. Noch in der ersten Nacht danach traten Kopf- und Muskelschmerzen auf. An Schlaf war nicht zu denken. Am Dienstag grippeähnliche Symptome und tiefe Abgeschlagenheit. Huete weitgehend die Couch. Die Einstichstelle und der Oberarm schmerzen.

Hoffnung sagte am 02.02.2021:
Hallo, liebe Mitmenschen,
ich hatte vor 2 Monaten die erste Impfung mit Shingrix. Die Impfreaktion an der Impfstelle war schlimmer als bei allen anderen Impfungen: sehr starke Rötung, Schwellung, ziemlich starke Schmerzen aus rot würde blau und ein paar Tage Juckreiz…sonst nichts. Es war klar, das ist die Impfung und das war zu ertragen, hat aber locker zwei Wochen gedauert. Ich hatte keine Bedenken vor der zweiten Impfung. Die war gestern, 31.01.21. Jetzt sieht alles anders aus: noch keine sehr große Rötung, Schwellung, Schmerzen,..seit heute Morgen Kopfschmerzen, Eiseskälte, Gesicht feuerrot…als wenn ich krank würde. Wenn das in wenigen Tagen abklingt, ist es noch ok.
Wünsche allen, dass Sie die Nebenwirkungen bald überwinden.

Bea sagte am 11.02.2021:
Impfung nur sehr starke Armschmerzen. 2. Impfung mega heftig: extreme Gliederschmerzen, Fieber, Kopfweh…2 schlimme Tage. Bei keiner anderen Impfung ist mir bisher Ähnliches passiert.

Micha sagte am 16.02.2021:
Ich hatte letzte Woche meinen 60. Geburtstag und gestern meine erste Gürtelrose/ Herpes Zoster Impfung bekommen. Heute zeigen sich die bekannten Nebenwirkungen.
Das ist ziemlich unangenehm/schmerzhaft , aber ok für mich:
Ich habe meine Mama letztes Jahr gepflegt als sie Gürtelrose/ Herpes zoster hatte. Das war kein „Herpes“ wie ich ihn bis dato kannte. Das war Hölle. Sie hat nachts geweint vor Schmerzen und kein Mittel hat mehr geholfen. Meine Mutter ist hart im Nehmen. So habe ich sie aber noch nie erlebt. Noch heute hat sie immer wieder Schmerzen. Ich kann nicht nachvollziehen, das Vorredner behaupten, die Nebenwirkungen der Impfung sind schlimmer, wie Krankheit selber. Ich frage mich, ob da von Lippenherpes geredet wird. Der hat mit Herpes zoster genauso wenig zu tun, wie ein grippaler Infekt (Erkältung) mit Grippe ( Influenza) zu tun hat. Oder manche Menschen haben irres Glück

Alina 67 J. sagte am 28.02.2021:
Ich habe schon zig Impfungen gegen alles Mögliche bekommen und dachte, die Impfung in den weniger benutzten Arm sei zu vernachlässigen, da ich. n i e Schmerzen , Rötungen o.ä. hatte. Nach der Gürtelrose-Impfung im Januar allerdings die erste Impfreaktion meines Lebens: ca 1 Woche Schwellung und leicht schmerzhafte Verhärtung des Oberarmes. Ging aber alles weg. Gegen die oben beschriebenen Sachen ist das wohl harmlos. Jetzt hab ich aber doch bißchen Angst vor der nächsten Impfung in 2 Wochen.

RB sagte am 03.03.2021:
Erste Impfung hatte keinerlei Nebenwirkungen. Zweite Impfung gestern, am 2.3.21. Leider bin ich danach zehn km gewandert. In der Nacht dann erst Kältewelle, dann Hitzewelle. Kopf- und Gliederschmerzen. Bis elf Uhr Schlaf im Dunkeln. Da ich gegen zehn Uhr 400 mg Ibuprofen genommen hatte, ging es mir schnell besser. Ich fühle mich nur noch etwas schlapp. Da ich als Rheumapatient ein Wiederaufflammen von Zoster befürchten muss, habe ich mich zur Impfung entschlossen. Die Nebenwirkungen sind ok, aber dass so viele Leute Fieber bekommen, finde ich shocking. Das stand so nicht im Waschzettel…

RH sagte am 07.03.2021:
Erste Impfung : keine Nebenwirkungen. Zweite Impfung : am 05.03.21 vormittags, abends dann Schüttelfrost, 38 Grad und extreme Schlappheit. Am Folgetag nur noch Schlappheit und erhöhte Temperatur. Heute, drei Tage nach der Impfung : alles gut. Wäre bestimmt nicht von Bedeutung gewesen, wenn mir derartige Nebenwirkungen bekannt gewesen wären, insbesondere natürlich in Corona-Zeiten, wo man als alter Mensch bei derartigen Symptomen sehr hellhörig wird. Zwei glückliche Umstände kamen mir dann entgegen, nicht sofort das Schlimmste zu vermuten : erstens der Zufall, gestern ein Selbsttest ergattert zu haben und zweitens diese Seite mit Hinweisen auf genau die selben Nebenwirkungen, wie sie sich bei mir zeigten. Als Dank dafür, wollte ich wenigstens auch meine Erfahrung mit dem Medikament hier schildern.

monre sagte am 09.03.2021:
Ich bin 70 Jahre alt und bin am 19.02. 2021 das erste Mal gegen Herpes Zoster geimpft worden und habe die Impfung bis auf leichte Schmerzen an der Einstichstelle am 1. und 2. Tag danach gut vertragen. Dieser Meinung war ich bis heute, denn ich habe die seit der Impfung und bis heute vorhandenen Hautreizungen und Juckbeschwerden am Hals und die Hautrötungen im Gesicht nicht auf die Impfung zurück geführt. Aber nachdem ich die Erfahrungen hier gelesen habe, kommt mir der Verdacht doch, dass es etwas mit der Impfung zu tun haben könnte.Ich muss das mit meiner Ärztin besprechen und überlege, ob ich mich mich nun das 2. Mal impfen lassen werde.

Sandmann sagte am 14.03.2021:
10 Tage nach der 2. Impfung mit Shingrix bemerkte ich Jucken im Genitalbereich, einen Tag später habe ich den ganzen Körper voller juckender Pusteln, aber keine weiteren Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen.

Petra sagte am 15.03.2021:
Bin mittlerweile 58 Jahre und habe seit meinem 30. Lebensjahr ca. 4 mal jährlich Herpes Zoster. Im September 2020 wurde ich das 1. mal geimpft und hatte keine Nebenwirkungen. Aber 3 Wochen nach der Impfung erneut HZ. Habe mich im Dezember 2020 das 2. mal impfen lassen und hatte wieder keine Nebenwirkungen. Dafür seit gestern erneut Hz und zwar so heftig wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich bin also trotz. Impfung weiterhin gezwungen während der Gürtelrose Zostex einzunehmen, da ich sonst die Schmerzen nicht aushalten kann.

Christine sagte am 15.03.2021:
2019 hatte ich eine sehr schlimme Herpesinfektion am rechten Oberarm bis zum Hals und Schulterbereich . Danach war für mich klar ,dass ich so was nie wieder erleben möchte. Im November 2020 erhielt ich die die erste Impfung .Heftige Nebenwirkungen, wie schon beschrieben von anderen. Am letzten Freitag dann die zweite Impfung. Diesmal noch schlimmere Nebenwirkungen, vorallem sehr sehr heftige Kopfschschmerzen. Dennoch würde ich jederzeit wieder diese Impfung einer Infektion vorziehen.

Moni sagte am 18.03.2021:
Bin bald 67 Jahre. In 2019 litt ich unter der sehr schmerzhaften Gürtelrose. Bin Rheumatikerin, nehme MTX. Im Jan2021 mich impfen lassen: Der Arm tat lange Zeit weh, mehrere Tage über 38 Temperatur, Abgeschlagenheit und ständige Müdigkeit. Am 16.3. die Auffrischung, in der Hoffnung, dass so gut wie keine Nebenwirkungen entstehen. 12 Stunden nach der Impfung :sehr starker Schüttelfrost, dann Hitze, Fieber 39, sehr starke Kopfschmerzen über den Augen und die obere Zahnreihe tat weh.
Konnte kaum schlafen. 1/2 Ibu hat geholfen, dass ich fast den ganzen darauffolgenden Tag geschlafen habe. Am 2.Tag (18.3.) geht es mir erheblich besser.
Nun habe ich ehrlich gesagt Angst mich gegen Corona impfen zu lassen.

Debbi sagte am 19.03.2021:
Ich hatte nach der 1. Impfung eine Schwellung und Schmerzen am Arm. Nach der 2. Impfung Frösteln, Müdigkeit, Schwäche, hoher Schlafbedarf über eine Woche.

Susanne sagte am 19.03.2021:
Werde bald sechzig und habe das Jahr durch bestimmt alle zwei Monate Herpes Zoster, meist am Po mit ausstrahlenden Nervenschmerzen in die Beine. Habe mich gestern Abend zum ersten Mal mit Shingrix impfen lassen. Mich fröstelt es heute nur, habe Kopfdruck, etwas Gliederschmerzen, 38 Grad Temperatur und an der Einstichstelle habe ich mächtig Muskelkater. Liege deswegen seit heute Mittag nur auf dem Sofa. Mir graut es schon vor der zweiten Impfung in zwei Monaten, aber wenn mir die Impfung hilft, den häufigen Herpes Zoster loszuwerden, dann gerne diese Nebenwirkungen, die hoffentlich nicht noch heftiger werden und die zweite Impfung „im Rahmen“ bleibt.

Anonymous sagte am 20.03.2021:
Hallo,
habe im Januar die erst Gürtelrose Impfung bekommen mit (Shingrix)und am Montag den15.03.2021 nach einhalten des Mindest Abstands die zweite Impfung. Bis zur Nacht tat nur die Einstichstelle weh .In der Nacht bekam ich hohes Fieber, Schüttelfrost und starke Nervenschmerzen. Am nächsten Morgenging es besser bis auf leichte Schmerzen im Körper. Bis Donnerstag war alles ok…. Am Donnerstag erwachte ich und die rechte und linke Hand war übersät mit Herpes Blasen die sehr schmerzen. Ich war bei meinem Arzt der mir eine Kortisonsalbe empfal und citericin.
Es hat sich noch weiter im Gesicht ausgebreitet.

Uschi sagte am 21.03.2021:
Die erste Impfung vor drei Monaten bekommen und die war sehr schmerzhaft. Habe eine Woche Schmerzen und einen roten, verhärteten Fleck um die Einstichstelle gehabt. Vor der zweiten Impfung hatte ich große Angst, die war aber weniger schmerzhaft und ich war erleichtert. Allerdings habe ich nachts große Schmerzen bekommen und am nächsten Tag von jetzt auf gleich heftige Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schüttelfrost und Übelkeit. 37.3 Grad. Wusste nicht, dass man da so heftig Schüttelfrost bekommen kann. Hab viel geschlafen und war richtig krank. Am zweiten Tag ging es mir erst besser, dann kam wieder der Schüttelfrost und der Arm juckt und ist trotz kühlen immer noch geschwollen und heiß. Hab Quarkwickel gemacht, die Schwellung hat sich abgeflacht und die Rötung verteilt sich jetzt.

Anonymous sagte am 26.03.2021:
Hallo, ich habe im Dezember 2020 meine erste Shingrix Impfung bekommen, da ich schon vier mal Gürtelrose hatte, die sehr schmerzhaft waren. Auf anraten meiner Dermatologin habe ich mich bei meinem Hausarzt Impfen lassen. Die erste war schon schmerzhaft mit allen Nebenwirkungen die beschrieben werden, vorallem sehr heftige Kopfschmerzen die drei Tage anhielten. Die zweite Impfung habe ich am 23. 03. 21 bekommen und die ist noch heftiger wie die erste. Am zweiten Tag nach der Impfung wieder heftige Kopfschmerzen und ich kenne Kopfschmerzen (Migräne Patientin) aber die waren anders, Rötung im Gesicht, Schüttelfrost, Fieber, Gelenkschmerzen in allen Gliedmaßen, Lichtempfindlich, Nachts keinen Schlaf wegen der heftigen Kopfschmerzen, die im Liegen noch heftiger sind. Wenn ich das überstanden habe hoffe ich, daß ich nicht mehr so schnell von HZ aufgesucht werde, denn das sind sehr Schmerz olle Schmerzen über ein langen Zeitraum

Brigitte W. sagte am 30.03.2021:
Nach der ersten Impfung bekam ich noch am gleichen Tag die ersten Anzeichen von Mattigkeit. An den nächsten Tagen hatte ich grippeartige Beschwerden mit über 39 Grad Fieber. Das Fieber sank dann nach ca. 2,5 Tagen, aber bis ich mich wieder fitter fühlte, vergingen 5 Tage.
Heute bekam ich die zweite Impfung, auf die ich zunächst verzichten wollte, dann habe ich mich doch dazu entschlossen. Ich hoffe, dass ich sie gut überstehe. Mein Arzt hat nur mit der Schulter gezuckt.

Sonnenschein sagte am 31.03.2021:
Ich hatte nach der zweiten Impfung mit Shingrix einen geschwollenen Arm und dann kamen in der Nacht Fieber, Schüttelfrost und starke Gekenkschmerzen hinzu. Die Gekenkschmerzen hielten sich über Wochen und waren sehr belastend.
Eigentlich habe ich Impfungen immer sehr gut vertragen und bin sehr naiv zum Impfen gegangen. Nach diesen Erfahrungen habe ich etwas Sorge, was mich bei der Corona Impfung erwartet.

Gerhard sagte am 01.04.2021:
Hallo. Gibt es Erfahrungen hierzu?
Alter 66. Jeden 2. Tag rd. 1O KM Joggen. Bin völlig gesund, keine Medikamente.

Beide Impfungen erhalten, letzte im März 21. Spontan praktisch keine Impfreaktionen bis auf leichte Schwellung/Rötung. Voll Okay.

Aber: Seit der 1. Impfung habe ich zum Teil permanent Schmerzen in fast allen grossen Gelenken bekommen. Oder drum herum, unter der Haut. Nicht leicht zu bestimmen.

Fing in der linken Schulter an, ging dann in die Rechte über. Wurde weniger, dafür fingen beide Knie an. Leicht kamen dann noch die Hüften dazu. Ganz schlimm wurde es in den Fersen. Mehrere Wochen war nicht an Joggen zu denken. Gefühlt nach der 2. Impfung hat sich bis heute alles wieder gesteigert. Ortopäde hat Arthrose in den Gelenken total ausgeschlossen. Burreliosetest ist negativ. Eine Korrelationen kann ich als Laie nur in den Impfungen sehen… Hat wer ähnliche Erfahrungen gemacht.

Omis sagte am 03.04.2021:
Auf Empfehlung des Arztes ließ ich mich am 30.3.21 gegen Gürtelrose impfen. Die Schmerzen im Arm waren erträglich, aber ich bekam heftigen Juckreiz am ganzen Körper und Übelkeit. Es begann am Morgen, nachmittags wurde es manchmal vorübergehend besser, kam aber immer wieder. Beim Versuch, spazieren zu gehen, bekam ich auch leichte Kreislaufstörungen, die aber nicht anhielten. Am unangenehmsten ist die Übelkeit. Ich hoffe, daß das bald aufhört. Der Gedanke an die zweite Impfung ist nicht gerade schön, ich werde sie aber trotzdem machen lassen, denn die Krankheit kann auf jeden Fall schlimmer sein. Corona-Impfung war total problemlos!

Anonymous sagte am 08.04.2021:
Frank, 75 Jahre

  1. Impfung am 11.01.2021, keine Probleme, leichte Schmerzen an de Einstichstelle.
  2. Impfung am 16.03.2021 bekommen. 2 Tage Schüttelfrost und Fieber bis 39 Grad. Schmerzen an der Einstichstelle. Nach 3 Tagen Muskelschmerzen im linken Bein, auch beim Liegen im Bett. Man kann sich drehen und wenden immer aktiv. Früh besonders schlimm, über den Tag läßt es etwas nach, geht aber nicht weg.
    Hatte nie Gürtelrose aber als Kind Windpocken. Die Muskelschmerzen (Myalgie) im linken Bein sind noch heute vorhanden. Lassen sich schlecht lokalisieren.
    Geh heut zu meinem Hausarzt.

Gracja 56 sagte am 10.04.2021:
Im Dezember bekam ich erster Impfung gegen HZ fast keine Nebenwirkungen gehabt. Im März zweite , ich bin meinem Leben genug geimpft, aber dieser zweite HZ Impfung war für mich schlimm. Ich bin in der Nacht wach geworden, ich könnte nicht aufstehen ich könnte nicht laufen mir war Übel, mein Herz hat gepocht wie verrückt. Ich habe Durst gehabt-könnte nicht trinken, stärke Gelenkschmerzen. Allgemein- krank. Ganze Tag habe ich nur gelegen. Ich bin 65 Jahre alt.
Coronaimpfung ( schon gehabt) war dagegen nichts.

Bettina, 69 sagte am 14.04.2021:
Ich bekam die 1. Impfung Anfang Oktober 2020. In der Nacht dann Schüttelfrost und Gliederschmerzen, es ging mir einen Tag dann echt mies. Ich hatte die Hoffnung, bei der 2. Impfung wäre es besser, aber bei der 2. Spitze im Januar war es leider genauso. Nun gut, ich habe es überstanden und hoffe,damit bin ich geschützt

Anonymous sagte am 14.04.2021:

  1. Impfung Anf. Februar = keine Nebenwirkungen, alles kein Problem.
  2. Impfung Dienstag 6.4.21 um 10:00. Ab 15:00 Schüttelfrost und Fieber und Gliederschmerzen.
    ab Freitag, 9.4. dann Kopfschmerzen. Hausarzt angerufen, hatte aber keine Zeit, soll Montag wieder
    anrufen. Laut Sprechstundenhilfe sind Nebenwirkungen normal ! Montag angerufen, keine Zeit, ich soll Dienstag normal anrufen. Dienstag (Kopfschmerzen sind nicht weniger geworden) hat mir die
    Sprechstundenhilfe wieder gesagt, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann.
    Heute, Mittwoch 14.4.21 sind die Kopfschmerzen immer noch da. !
    Meinen Arzt interessiert das aber nicht. Hat 2x pro Woche keine Patienten-Sprechzeiten, da er Corona
    impft.

Anonymous sagte am 15.04.2021:
Bin vor 14 Tagen das erste Mal gegen Herpes geimpft, Schmerzen an der Einstichstelle , im ganzen Arm und juckende Pusteln auf den Armen, im Gesicht, auf dem gesamten Oberkörper. Ich dachte zunächst an einen Floh, wo auch immer der hergekommen sein mag, stellte dann aber die Verbindung zum Impfstoff her.

Ulla (68) sagte am 18.04.2021:
01.12.2020 Impfung mit Shingrix XZ3Z9

  1. Tag nach Impfung: Schmerzen im linken Daumen und rechten Oberarm, aber nicht im Gelenk. Vom Gefühl her eher Muskel oder Sehne. Kurzzeitig erhöhte Temperatur.
  2. Tag kam rechter Daumen und linker Oberarm dazu. Impfstelle links war rot und dick.
  3. Tag kam die ganze rechte Hand dazu inclusive alle Finger, die sich kaum noch bewegen ließen und sehr geschwollen war. Ein Tag später das Gleiche mit der 2. Hand. Eigenartiger Ausschlag am inneren rechten Oberschenkel, den ich beim Duschen bemerkte, weil die Stelle leicht brannte. Weil ich nicht wusste, dass man diesen Ausschlag auch nach dem Impfen bekommen kann, habe ich die Stelle mit Propolissalbe eingerieben und 2 Tage später war es wieder weg. Nach etlichen Recherchen im Internet weiß ich nun, dass es eine Impfreaktion war.
    07.12.2020
  4. Tag nach Impfung: Wegen unerträglichen Schmerzen zum Arzt. Eine Woche lang Ibuprophen eingenommen. Tageweise hatte ich geringere Schmerzen, aber über Nacht wurden die Beschwerden wieder schlimmer. Schmerzmittel erhöht, kaum Linderung.
    23.12.2020
    Zur Arztvertretung wegen Urlaub meiner Hausarztpraxis. Wieder sehr starke Schmerzen in Händen und Oberarmen. Novaminsulfon zusätzlich zu Ibuprophen bekommen. Keine großartige Verbesserung.
    04.01.2021
    Zum Orthopäden Schultern, Arme und Hände geröntgt, alles in Ordnung. Bekam eine Kortison Spritze in die linke Schulter. Leichte Linderung für 2 Tage. Eine Woche später Kortison in die rechte Schulter, ebenfalls leichte Linderung für 2 Tage.
    19.01.2021
    Nun noch zusätzlich Schmerzen in Knien, Füßen, Nacken, Unterkiefer und Schluckbeschwerden. Die Hände so stark geschwollen, dass ich mich weder waschen noch anziehen konnte. Die Arme konnte ich auch nicht mehr bewegen. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, aus dem Bett zu kommen, konnte meine Kaffeetasse nur mit 2 Händen halten, und das auch nur mit starken Schmerzen. Die rechte Hand war sehr viel mehr betroffen, als die linke. Vieles, wie zum Beispiel Zähneputzen und Kämmen, versuchte ich dann, mit der linken Hand zu machen. Es war die Hölle!!!!!
    26.01.2021
    Rheumatologin machte mir einen Plan einer Kortison Behandlung, die ich am 27.01.2021 mit 20mg begann. Schon schnell verschwanden die Schwellungen in den Händen und die Schmerzen wurden auch besser. Ich der Zwischenzeit wurde die Dosis Kortison reduziert und ich nehme nun 2,5mg.
    Doch Missempfindung und leichte Schmerzen in den Armen bis zu den Händen sind immer noch vorhanden. Ich werde demnächst die Neurologie aufsuchen und meine Nerven testen lassen.
    Eigentlich bin ich kein Impfgegner, aber die Zweitimpfung werde ich mir nicht geben lassen, denn ich habe ja noch immer Beschwerden der Erstimpfung. Wahrscheinlich wie es die Blutwerte zeigen, hat sich bei mir durch die Impfung eine reaktive Arthritis ausgebildet. Für mich ist jetzt wichtig, mit welchem Impfstoff gegen Corona ich mich impfen lassen werde!!!

Monika (61) sagte am 23.04.2021:
Hatte am 19.04. meine zweite Impfung. Bei der 1. Impfung etwas Muskelschmerzen um die Impfstelle. Dieses Mal am Folgetag leichte Kopfschmerzen und Abends Schüttelfrost. Am Tag danach alles wieder normal, 3 Tage etwas Muskelschmerzen um die Impfstelle.

Marcel sagte am 23.04.2021:
Vor 2 Wochen erhielt ich die erste Shingrix-Impfung. Am ersten und zweiten Tag hatte ich leichte Schmerzen an und um die Einstichstelle. Danach fühlte sich wieder alles gut an. Jetzt nach 2 Wochen stellt sich eine starke Müdigkeit ein und verschiedentlich Juckreiz am ganzen Körper. Werde mir trotzdem die 2. Impfung verabreichen lassen, da eine Gürtelrose signifikant stärkere Beschwerden mit sich bringt.

Hans, 63 Jahre sagte am 24.04.2021:
Die 1. Impfung im Januar 21, außer wochenlangem Schmerz im Oberarm bei mancher Drehbewegung sonst keine Nebenwirkungen.
Am 23.04.21 jetzt die 2. Impfung erhalten, Oberarm schmerzt an der Einstichstelle.
Nach etwa 14 Stunden mit Schüttelfrost und Anzeichen wie Grippe ins Bett, trotz Müdigkeit kein Schlaf, mittlerweile leichtes Fieber und kein Schüttelfrost mehr (es ist 5 Uhr morgens, hundemüde und trotzdem kein Schlaf).
Da ich vor Jahren eine Gesichtsphlegmone auf der Stirn hatte und so etwas nicht wieder haben will, nehme ich die Nebenwirkungen in Kauf….in der Hoffnung, in ein paar Tagen bessert sich das.

Kiki sagte am 24.04.2021:
1. Impfung
Hohes Fieber, Schüttelfrost, grippeähnliche Sympthome.
Nach ein paar Tagen einen Ausschlag im Mund dem sich meine Zahnärztin nicht erklären konnte.

2. Impfung
Hohes Fieber auch noch nach 20 Stunden das selbst mit Paracetamol nicht weggeht. Muskelschmerzen. Gelenkschmerzeb.
Fühle mich total schlapp.
So etwas habe ich nach keiner Impfung erlebt.

Anne sagte am 28.04.2021:
War sehr zufrieden mit der Impfung.Nebenwirkungen waren auszuhalten.Selbst mein Lippenherpes ist verschwunden.Ein Dankeschön an die Hersteller.

Manuela 55 sagte am 04.05.2021:
ich hatte in den letzten Jahren fast monatlich Herpes am Po und bereits neuralgische Schmerzen im gesamten Bein. Am 19.2. 2021 hatte ich die Erstimpfung mit Shingrix: Ich hatte Schüttelfrost, kein Fieber, dafür 3 Tage lang extreme Schmerzen im Oberarm, sodass Anziehen und Alltagsarbeiten kaum möglich waren. Dazu kam ein wochenlanges Fremdkörpergefühl in einem Auge (auf der geimpften Seite) und eine reaktive Arthritis in einzelnen Finger- und Zehengelenken. Einige Wochen hatte ich dann Ruhe vom Herpes, bis dann wieder auf der besagten Stelle einzelne Pusteln auftraten, die sich jedoch schnell zurückbildeten. Kurz vor der zweiten Impfung am 21.4.2021 traten wieder welche auf. Bei der zweiten Impfung schmerzte der Arm 2 Stunden lang höllisch, dafür war er die nächsten Tage besser beweglich als bei der 1. Impfung. Schüttelfrost war wieder da, dazu jetzt noch Kopfschmerzen und Übelkeit. Statt der Fingergelenke taten mir plötzlich beide Hüften weh, obwohl ich hier nie Probleme hatte. Ich bin überzeugt, dass diese Impfung bei manchen Personen Autoimmunreaktionen auslösen kann! Gerade während der Armschmerzen musste ich dann auch noch im Viertelstundentakt Urin ablassen – und das nicht wenig, obwohl ich eigentlich wenig getrunken hatte. Herpespusteln traten auch nach der zweiten Impfung noch auf und mir wurde gesagt, dass diese Reaktion „normal“ sei. Derzeit habe ich Ruhe vom Herpes und ich hoffe, dass dies über Monate, ja über diese besagten 4 Jahre wenigstens anhält! Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsminderung dauern jedoch ebenfalls noch an und ich hoffe, dass die Impfung die Rezidivrate nicht noch gesteigert hat! Ich denke mir halt – einen Versuchs wars wert, aber von einer Corona-Impfung halte ich zur Zeit noch Abstand.

Martin (59 J.) sagte am 05.05.2021:
Hatte am Montag meine erste Impfung. Verspürte keine der geschilderten Nebenwirkungen. Am Tag danach war ich lediglich müde.

ELFI, 81 sagte am 10.05.2021:
Ich hatte in den vergangenen Jahren schon 3 mal Gürtelrose an der Lendenwirbel. Im September 2018 und Februar 2019 wurde ich mit Shingrix geimpft. Seit diesen 2 Impfungen hatte ich ein ständiges frösteln der Haut am gesamten Körper.
Im März 2021 wurde ich 2 mal mit BioNTech gegen Covid-19 geimpft.
Letzte Impfung 31.3.21. Mitte April bekam ich Hautveränderungen am ganzen Körper, Läsionen, Pickel und Herpes Bläschen an den Händen, an den Fußreien, Bauch, rechtes Knie. Das Knie hat sich großflächig entzündet, sodass ich Antibiotika nehmen muss. Mein gesamter Körper fröstelt, die Haut schmerzt.
Shingrix hat mir seit Impfung nur Probleme bereitet und jetzt dieser Ausbruch. Wie lange wird es dauern!!
Mein Blutbild ist ok, auch habe ich Antikörper für die Gürtelrose. Nur, warum dieser Ausbruch mit Herpes Bläschen und Hautläsionen am gesamten Körper!
Ich möchte keine Zoster Schmerzen zurückbehalten. Heute würde ich mich mit Shingrix nicht mehr impfen lassen.

juro sagte am 19.05.2021:
Erste Impfung im Februar 2021 Nebenwirkungen, die ich nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht habe, mein linker Fuß ist angeschwollen und brennt.
Zweite Impfung am Montag 17. Mai 2021, wir haben jetzt Mittwoch, also zwei Tage später, mein linker Fuß schwillt immer stärker an, der Knöchel ist kaum noch sichtbar, der Fuß brennt und ist knallrot, ich kann vor Nervosität kaum noch still sitzen. An liegen oder schlafen ist überhaupt nicht zu denken.
Die Haut am Fuß ist trocken und platzt auf.
Nie mehr würde ich mich mit diesem Impfstoff impfen lasse.

Tanya sagte am 27.05.2021:
Vor zwei Monaten habe ich die erste Shingrix Impfung erhalten. Ich hatte starke Kopfschmerzen, mir war sehr kalt, die Impfstelle war sehr rot und geschwollen und der Oberarm hat so weh getan wie noch nie nach einer Impfung. Nach 4 Tagen war alles wieder ok. Vor der zweiten Impfung hatte ich nach der Erfahrung etwas Angst, aber ich habe die Hoffnung, dass Shingrix mir gegen einen rezidivierenden H. Zoster hilft, also habe ich mich gestern impfen lassen und siehe da…ganz anders als ich befürchtet habe…ich habe nur leichte Kopfschmerzen und mein Oberarm tut minimal weh, wie nach jeder anderen Impfung. Wenn Shingrix jetzt auch noch hilft, bin ich mega happy !

MR sagte am 28.05.2021:
Guten Tag , ich habe am 11.11.2020 meine erste Impfung erhalten, ca.1 Woche danach starkes Herzrasen ,Schüttelfrost, Übelkeit und bin ständig müde und erschöpft. Die 2.Impfung war am 25.1.2021,die Syntome halten bis heute weiter an. Habe immerwieder starke Müdigkeit und schlafe sehr viel. Da ich 2015 wegen Depression behandelt wurde ,sagt meine Hausärztin ,es wäre meine Psyche. Fühle mich ganz schön alleine gelassen. Würde diese Impfung nicht mehr machen lassen….

RN sagte am 09.06.2021:
Ich habe vor zwei Wochen meine erste Impfung erhalten, an einem Donnerstag Abend. Freitag war ich nur vier Stunden arbeitsfähig, danach Schweißausbrüche, Gliederschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Kopfschmerzen. Am Samstag viel geschlafen. Ich bin ohne Schmerzmittel ausgekommen. Sonntag war gut, bin ca. 7 km spazieren gegangen. Seither zufällig auftretende Schwächegefühle, Konzentrationsschwäche, Demotiviertheit. Ich gehe durchschnittlich 10000 Schritte pro Tag. Es fällt mir jetzt sehr schwer.

Axel B. sagte am 24.06.2021:
Hallo,
Habe im Mai die zweite Impfung bekommen. Die erste habe ich ohne Probleme verkraftet. Die zweite war schon heftiger in ihren Nebenwirkungen. Es hat mich zwei Tage völlig entschärft. Ich war noch nie so müde. Habe 14 Stunden durchgeschlafen. Eine weitere negative Auswirkung ist ein dauernder Muskelschmerz im Einsticharm, der soweit geht, dass ich den Arm ohne heftigen Schmerz nicht mehr hoch bekomme und das nun schon seit über einen Monat. Habe gehofft, das geht alleine wieder weg, aber da hab ich mich wohl geirrt. Gehe heute mal zum Arzt. Vielleicht kann er mich von den lästigen Beschwerden befreien.

Biene sagte am 29.06.2021:
Gestern 28.6.21 2te shingrix Impfung erhalten..nachdem bei der ersten garnichts war 9.30uhr geimpft..19 Uhr fing es mit einem kalten Schauer an ..mir wurde schlecht und ich bekam Kopfschmerzen. Fieber gemessen zudem Zeitpunkt 38.4.um 20 7hr legte ich mich hin ..blutdruck 83 zu 52.ich lagerte meine bein hoch nahm 2 Paracetamol und eine tablette gegen Übelkeit. Nach dem mir abwechselnd kalt und heiss war (Wärmflasche und Kühlwasser abwechselnd genutzt)bin ich gegen 23 Uhr wohl eingeschlafen. Heute früh 4.20 aufgestanden mein armschmerzt meine Knochen fühlen sich wie bei einer Grippe und meinem Kopf geht es nicht besser. Hätte ich das gewusst..hätte ich mir die impfung gespart .Da ich aber biologika spritze war meinem Rheumatologie wichtig das ixh gewisse Impfungen bekomme.aber so schlecht ging es mir bei der covid19 Impfung nicht

M. D. sagte am 02.07.2021:
Habe vorgestern die Shinriximpfung bekommen.
Liechte Schulerschmerzen an der Einstichstelle (normal) jedoch auch am zweiten Tag nach der Impfung noch grosse Müdigkeit und viel geschlafen (= 16 h / Tag).

Anonymous sagte am 16.07.2021:
Ich hatte im Januar die erste Impfung. Mein Arm tat 4 Tage weh und war schwer. Da ich im April gegen Covid geimpft wurde, bekam ich die 2. Impfung im Juni. Und da hatte ich heftige Nebenwirkungen. Müdigkeit, wahnsinnige Schmerzen am Arm, leichtes Fieber. Jetzt nach 4 Wochen immer noch Schmerzen am Arm und manche Bewegungen kann ich nicht ausüben. Vor solchen Nebenwirkungen steht nichts im Beipackzettel.

A.B. sagte am 18.07.2021:
Hier mal was zum Mut machen:
Anfang April die erste Dosis, keinerlei Nebenwirkungen außer dem normalen „Muskelkater“
Vor 3 Tagen die zweite: Einen Tag etwas „neben mir gestanden“ – als wenn man sehr verkatert ist, ansonsten alles gut!

Ulli sagte am 25.07.2021:
Mit großem Interesse lese ich hier von den Nebenwirkungen der Shingriximpfung, die ich seit der 1. Impfung genauso durchlebe. Erste Impfung am 01.03.21 war relativ harmlos, nach 3 Tagen Schmerzen in den Händen und die Finger konnten nicht mehr geöffnet werden. Die HÄ hatte mich nicht aufgeklärt und ich konnte zu diesem Zeitpunkt keinen Zusammenhang erkennen. Die 2. Impfung am 26.04.21 war umso heftiger. Hohes Fieber, schlaflose Nächte und nach 4 Tagen so starke Schmerzen in allen Körperteilen, selbst in den Fußsohlen. Lebensqualität auf Null. Dann Cortisonbehandlung über 6 Wochen, nach Absetzen treten die Beschwerden wieder auf. Bis heute keine Besserung trotz starker Schmerzmittel.
Warum erhält man hier nicht die Möglichkeit in Kontakt mit Gleichgesinnten zu kommen. Ist es möglich eine Reaktion zu erhalten.

Karoline sagte am 26.07.2021:
Ich leide seit 30 Jahren an Herpes Zoster, immer an der gleichen Stelle, rechte Gesäßseite… bei Stress, bei Sorgen, bei starker Hitze, bei starker Anstrengung… 1.Shinriximpfung nun mit 59 Jahren in den Beckenbereich
Am nächsten Tag um den Einstich eine Handteller- grosse Schwellung, heiß, rot, beulenartig… danach Schüttelfrost, Kreislaufstörungen,
grosse Erschöpfung… in der folgenden Nacht konnte ich nicht schlafen, nicht darauf liegen, Schweißausbrüche, starke Kopfschmerzen… am 2.Tag immer noch heiße Schwellung, erschöpft, benommen…Ich weiß nicht, was morgen kommt – am 3.Tag…
(ich schreibe wieder)

LGE01809 sagte am 04.08.2021:
Am 16.07.21 wurde ich im linken Arm mit Shingrix geimpft. Kurz danach hatte ich starke Schmerzen an der Einstichstelle. Drei Tage später waren die Schmerzen im gesamten Arm extrem und strahlten bis zur linken Schläfe aus. Auf dieser Seite konnte ich nicht liegen, da die Schläfe das Kopfkissen berührte, auch konnte ich eine Mütze nur ganz vorsichtig aufsetzen. Es war unmöglich, meinen Arm anzuheben und ich konnte nur unter Schmerzen mir z.B. ein Hemd anziehen. Das Bedienen des Lenkrades im Auto war äußerst schmerzhaft. Mittlerweile sind fast drei Wochen seit der Impfung vergangen. Der Arm schmerzt nach wie vor, die Schmerzen an der Schläfe sind erst seit drei Tagen verschwunden. Bisher hatte ich keine Probleme mit einem Impfstoff, weder bei der jährlichen Grippeimpfung noch bei den Coronaimpfungen oder anderen Impfungen.

Rainer sagte am 07.08.2021:
Erste Shingrix Impfung Anfang August 2021. Nach drei Stunden tat der Arm weh. Abends war ich ein Eisblock und ich zitterte. Ich zog mich warm an, nahm eine IBU 400 und ging mit einer Wärmflasche ins Bett. Nach einer Stunde war mir wieder warm und ich schlief mehr als 7 Stunden am Stück. Ich war am zweiten Tag schlapp und lag nachmittags auf dem Sofa. Mir wurde heiß und ich nahm noch eine IBU 400. Nach einem guten Abendessen schlief ich vier Stunden. Danach waren die Nebenwirkungen verschwunden. Die zweite Impfung plane ich für November – nach der Grippeimpfung im Oktober. Zur Info: Ich hatte als Kind Windpocken, aber noch nie Gürtelrose. In meiner Familie und im Bekanntenkreis kam es in den letzten 25 Jahren immer wieder zu Gürtelrose – am Rumpf, Oberschenkel und bei meinem Vater im Gesicht mit sehr großen Schmerzen. Möchte ich vermeiden – daher die Impfung.

Liane S sagte am 17.08.2021:
Habe auch gestern meine 2. Impfung bekommen. Bei der 1. nur schmerzen im Arm, jetzt nach der 2. Abends Schüttelfrost und Gliederschmerzen am 2. Tag total schlapp und antriebslos

Rosi 68 Jahre sagte am 24.08.2021:
Ich wurde gestern geimpft. Schmerzen an der Einstichstelle recht schnell. Abends war mir kalt, in der Nacht habe ich wenig geschlafen und mich nur rumgewälzt. Heute Morgen Kopfschmerzen, die durch 2 Paracetamol bis jetzt um 17 Uhr gut auszuhalten waren. Jetzt kommen Kopfschmerzen und Frösteln wieder. Alles in allem nicht überraschend und mit COVID und Grippeimpfung vergleichbar.

Marianne sagte am 29.08.2021:
Ich wurde am 26.08. Geimpft. In der folgenden Nacht bekam ich Schüttelfrost und Fieber 38,5. Meine Schulter schmerzte und wurde heiß hart und rot. Hatte in der Nacht noch ibuprofen genommen, sie halfen nicht wirklich gut. Am Morgen danach Paracetamol gleich 2× 500mg. Die halfen mir das Fieber runter zu bekommen. Als die Wirkung nach ließ, wieder Fieber und Gliederschmerzen in Folge dessen wieder 2 Tabletten Paracetamol…morgen ist der dritte Tag ich hoffe das es dann besser wird. Ich werde weiter berichten.

Sabine 52 Jahre alt sagte am 22.09.2021:
Im Juli die erste Impfung: Unerträgliche Kopfschmerzen 24 Stunden, geschwollene Lymphknoten 6 Tage, riesiger roter heißer juckender Fleck an der Einstichstelle 7 Tage und noch ein roter pusteliger Ausschlag in der Leiste, aber nicht schlimm, ging mit Penatencreme schnell wieder weg. Fieber und Schüttelfrost 2 Tage. Und dann zwei Monate überlegt, ob ich mir das mit den Kopfschmerzen noch mal antun soll. 2. Impfung: Leichte Schmerzen an der Einstichstelle und wieder der Ausschlag, aber auch nicht weiter schlimm. Sonst nichts, alles super, hab mich gefreut.

Bärbel, 67 Jahre sagte am 28.09.2021:
Sowohl bei Impfung 1 als auch bei Impfung 2 Schüttelfrost, Temperatur bis 37,5, Schmerzen, Rötung und juckender Ausschlag an der Einstichstelle. Nach 5 Tagen alles wieder normal.

Katharina, 64 sagte am 29.09.2021:
Habe ca. 6 Stunden nach der 1. Shingrix-Impfung starken Schüttelfrost und Fieber von 38,5 Grad sowie Herzrasen bekommen. Dann folgten heftige Kopf- und Nackenschmerzen sowie Müdigkeit,Mattigkeit und Erbrechen. Das ganze hielt bei der 1. Impfung 4 Tage an und bei der 2. bekam ich die gleichen Symptome nur noch heftiger und es dauerte 5 Tage bis die Symptome nachließen. Es fühlt sich wie eine heftige Grippe an. War erst nach 14 Tagen wieder fit. Nochmals würde ich Abstand von dieser Impfung nehmen.

Monika, 65J. sagte am 30.09.2021:
Habe am 27.9.21 die erste Shingrix Impfung bekommen.
Habe mich zu der Impfung entschlossen, da mein Vater sich von einer Herpes Zoster Infektion nie mehr richtig erholt hatte und sein ganzes Restleben heftige Schmerzen an der HZ Stelle im Schulterbereich hatte, die mit Morphium behandelt werden mussten und ich selbst vor vielen Jahren an einer HZ Infektion im Gesicht erkrankt bin, die sehr schmerzhaft war.
Jetzt am 4. Tag nach der 1. Impfung tut der Arm noch weh und es gibt eine flächige Rötung um die Einstichstelle. Am Tag nach der Impfung war ich recht matt, habe nachmittags lange geschlafen, Kopf- und Nackenschmerzen, leichte Übelkeit.
Nach Lesen der vielen Berichte hier bin ich einigermassen entsetzt, dass ich über Nebenwirkungen so gut wie nicht aufgeklärt wurde, sondern nur ein: „wird gut vertragen“ gesagt bekam.
Ich hoffe es stellen sich erst mal keine weiteren Nebenwirkungen ein, vor der 2. Impfung Ende November werde ich meine HÄ aber um bessere Aufklärung bitten und evtl sogar verzichten(?).

Anonymous sagte am 06.10.2021:
Hallo,

ich habe vorgestern Abend (Montagabend) meine zweite Impfung gegen Herpes Zoster erhalten. Am Dienstag um die Mittagszeit setzen die Nebenwirkungen ein, die ich schon von der ersten Impfung kannte. Gliederschmerzen, leichte Kopfschmerzen, am Arm habe ich nichts gemerkt. Am Abend hatte ich dann eine leicht erhöhte Temperatur von 37,5 und bin früh ins Bett. Am Mittwoch morgen war alles vorbei.
Keinerlei Schmerzen mehr, Temperatur 35,9. Ich bin froh, dass ich mich habe impfen lassen.

Renate L. sagte am 09.10.2021:
Ich habe meine erste Herpes Zoster Impfung am 20.9.21 erhalten. Da ich seit 25 Jahren mindesten 20-15 x Herpes Ausbrüche im Jahr am Po habe.
Jetzt bin ich 75 Jahre alt und hatte gehofft, durch die HZ Impfung meinen Körper nicht mehr durch die Einnahme von Aciclovir 800 entlasten zu müssen.
Ich habe mit Impfnebenwirkungen wie bei der CV Impfung gerechnet.
So kam es auch aber leider viel heftiger als bei der CV Impfung.

Kopfschmerzen und Probleme an der Impfstelle habe ich als normal nach einer Impfung angesehen. Der ganze Oberarm rot und geschwollen.
Hinzu kamen dann aber heftige Gelenkschmerzen an Handgelenken und Hüfte, sodass ich kaum laufen könnte.
Jetzt nach drei Wochen immer stärker auftretende brennende und juckende Haut am Impfarm.
Und……heftiger Herpes Ausbruch wie lange nicht!!!
Kratzen geht und sollte man nicht. Werde ganz verrückt, so sehr brennt und juckt es.
Versuche es in meiner Verzweiflung jetzt mit Restaxil Nerventropfen, die mir ein Apotheker empfohlen hat.
Kühlen mit Eispäcks hilft nicht.
Dummerweise habe ich mir auf Anraten meiner Hausarztpraxis gleich die zweite teure Impfung verschreiben lassen und gekauft.
Werde von der 2. Impfung wohl Abstand nehmen.
Es macht mir sehr große Angst, dass so ein Impfstoff mit diesen Nebenwirkungen freigegeben wird und dass er mir mehr schadet als hilft.
Außerdem sind Ärzte und Apotheker ratlos und zucken nur mit den Schultern.
Was kann ich gegen die Nebenwirkungen tun?

Manuela G sagte am 12.10.2021:
Ich habe am 15.07.21 meine erste Herpes Zoster Impfung erhalten und hatte über 3 Wochen heftige Nebenwirkung. Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, heftigen Pustelausschlag ( genau wie Gürtelrose) der wie die Hölle gebrannt und gejuckt hat und über 3 Wochen Schmerzen am Impfarm sodass ich fast verzweifelt bin. Am Anfang habe ich noch gedacht, dass es normale Nebenwirkungen sind, die nach kurzer Zeit wieder verschwinden aber da lag ich falsch. Die Schmerzen wurden schlimmer und schlimmer, sodass ich teilweise bedingt durch Nervenschmerzen und Muskelschmerzen kaum mehr laufen konnte. Ich habe Medikamente für die Nervenschmerzen und Muskelschmerzen einnehmen müssen.
Im September sollte ich eigentlich meine zweite Dosis bekommen aber meine Ärztin hat bedingt durch die doch sehr heftigen Nebenwirkung davon abgesehen. Ich bin sehr froh, dass ich die zweite Impfung nicht erhalten habe und werde mir diesen Impfstoff, kein zweites Mal spritzen lassen.

Gertrud sagte am 28.10.2021:
Habe heute um 8 h erste Impfung bekommen, um 9 h fühlte ich mich merkwürdig und musste mit
hinlegen, 1 h
Gegen Abend heftige Übelkeit mit übergeben 3 Std.

OW sagte am 14.11.2021:
Bin am 26.10.21 gleichzeitig gegen Grippe und mit Shingrix geimpft worden. Seitdem – zweieinhalb Wochen – bin ich permanent stark erschöpft; allerdings schlafe ich gut (täglich 12 – 14 Stunden), daneben tritt öfter leichter Schüttelfrost, leichte Kopfschmerzen und leichte Übelkeit auf. Ende leider immer noch nicht absehbar.

Bernd sagte am 15.11.2021:
Ich habe am 10.11.21 gegen 11 Uhr meine erste Impfung mit Shingrix gegen Gürtelrose bekommen.
Nach ca 4 Stunden fingen die Nebenwirkungen an.
Schüttelfrost ( kein Fieber ), Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Müdigkeit und Unwohlsein. Ähnlich wie bei einer starken Grippe. Nachts kaum geschlafen. Ich habe geschrien beim Aufstehen wegen der Muskelschmerzen. Als wenn jemand ein Messer in den Rückenmuskel links sticht. Hinzu kamen Schmerzen im linken Oberarm ( Damit habe ich gerechnet ).
2. Tag Unwohlsein und den ganzen Tag auf der Couch. Noch immer die Symptome vom ersten Tag.
3. Tag Unwohlsein und den ganzen Tag auf der Couch. Noch immer die Symptome vom ersten Tag.
4. Tag wie an den anderen Tagen aber es kamen noch Gelenkschmerzen im linken Ellenbogen und
linken Knie hinzu. Ständig linkes Knie weggeknickt. Laufe jetzt mit Gehhilfe.
5. Tag Schmerzen im linken Oberarm haben nachgelassen. Kältegefühl ( Schüttelfrost ) und
Unwohlsein noch immer da und auch die Gelenkschmerzen im linken Knie. Laufen fällt sehr
schwer.
6. Tag Update kommt

Wenn es mit dem Knie und Schüttelfrost nicht besser wir werde ich Morgen meinen Hausarzt aufsuchen.

Angela sagte am 16.11.2021:
Erste Impfung am 26.4.21, vormittags, mit Rötung und Schwellung des Oberarm bis zum Ellenbogen, Schüttelfrost, Muskelschmerzen die ganze folgende Nacht, am zweiten Tag Schwindel, Kopfschmerzen und starkes Schlafbedürfnis. Ab 3.tag ließen die Symptome langsam nach, Armschwellung und Rötung dauerte 2 Wochen an.
2.Impfung am 1.9.21,keine Armschwellung, Rötung nur 2€Stück groß, Kopfschmerzen und großes Schlafbedürfnis am zweiten Tag, ab 3.tag gingen die Symptome langsam zurück, am 4.Tag war ich wieder arbeitsfähig Fazit für mich : Nebenwirkungen heftig, jedoch überstehbar, echte Gürtelrose Erkrankung ist sicher heftiger

Rainer sagte am 20.11.2021:
So, da bin ich wieder. Die erste Impfung hatte ich in der ersten Augustwoche. In der ersten Oktoberwoche hatte ich dann die Grippeimpfung. Nun in der zweiten Novemberwoche hatte ich die zweite Shingrix-Impfung. Nach 50 Minuten kribbelte es an der Einstichstelle. Nach 3 Stunden setzten dort mittlere Schmerzen ein. Nachmittags schlief ich 3 Stunden und wachte mit Kopfschmerzen auf. IBU400 fegte die Schmerzen weg. Am nächsten Tag fühlte ich mich schlapp, aber nicht so stark wie nach der ersten Impfung. Ich fühlte mich heiß – vor allem am Oberkörper. (Eis-)kalt fühlte ich mich diesmal überhaupt nicht. Ich habe im 10 Stunden Abstand noch zwei IBU400 gegen die leichten bis mittleren Schmerzen genommen. Am dritten Tag nochmals eine IBU400 – dann war die Sache durch. Am vierten Tag merkte ich gar nichts mehr von der Impfung.

Erfahrungsberichte zu Shingrix:

Seite: 12

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