Dupilumab (Dupixent) Erfahrungen Seite 3

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Dupilumab (Dupixent)


Anonymous sagte am 21.01.2020:
Charlotte. Hallo ich bekomme Duxipent gegen Asthma. Nach der 3. Spritze kann ich noch nichts Besonderes feststellen. Ich fühle mich leicht grippig und habe etwas zugenommen. Ich hoffe es ist nur Einbildung und es geht mir bald sehr gut. Ich lasse wieder von mir hören. Tschüss



JZ sagte am 22.01.2020:
Hallo Ihr Lieben!
Seit dem 9. Juli 2018 spritze ich nun Dupilumab unter regelmäßiger Kontrolle der MHH!
Mittlerweile ist der Juckreiz zu 97% zurückgegangen, ab und an habe ich rote Stellen im Gesicht, aber das ist kein Vergleich zu vorher!
Die Problematik an den Augen haben sich ebenfalls gebessert! Zwischendurch jucken die Lidecken und die Augen befeuchte ich mit entsprechenden konservierungsmittelfreien Tropfen!
Schade, dass Dupilumab nicht bei allen so gut wirkt…allen Mitleidenden weiterhin viel Erfolg, Geduld und Zuversicht!
Freue mich auf neue Kommentare, bis bald



RS sagte am 10.02.2020:
Hallo zusammen, ich bekomme Dupixent seit Nov. 2019 gegen schweres Asthma und bin sehr zufrieden. Ich bemerkte bereits eine Besserung nach der 1. Spritze.
Meine Lungenfunktion wurde deutlich besser. Asthma Spray nehme ich nur noch die Hälfte. Ich habe bisher keinerlei Nebenwirkungen. Bin so froh, dass ich nicht mehr so viel husten muss, kein Giemen, kein Schleim im Hals. Gibt es denn noch Einige unter euch die Dupixent gegen Asthma bekommen?



Cathy sagte am 20.02.2020:
Hallo an alle,
ich leide seitdem ich zwei bin an Neurodermitis und mittlerweile seit über 40 Jahren. Seit 20 Jahren bin ich aus einem Schub nicht mehr rausgekommen. Teilweise war ich nicht in der Lage aus dem Haus zu gehen, da die Haut von Kopf bis Fuß offen war. Ich habe alles mögliche ausprobiert von Naturheilverfahren bis Ciclosporin. Mein Hautarzt hat mich vor ein paar Jahren “aufgegeben”, da er nicht mehr wusste, wie er mir helfen sollte. Ich habe mich mit dem Schmieren von Ecuralsalbe über Wasser gehalten.
Seit vergangenen Herbst spritze ich jetzt Dupixent und meine Haut ist absolut beschwerdefrei. Es ist ein unglaublich neues Lebensgefühl. Ich hätte nie gedacht, dass ich das nochmal erleben kann und darf.
Von den Nebenwirkungen habe ich nach den ersten 4-5 Spritzen immer ein bis zwei Tage danach einen Herpes bekommen und mein linkes Auge ist etwas gerötet. Das habe ich bisher zum Glück immer mit Euphrasia Augentropfen in den Griff bekommen. Nur einmal hatte ich welche mit Cortison. Momentan tauchen diese Nebenwirkungen allerdings nicht mehr auf.
Was mir aber auffällt, seitdem ich das Medikament nehme ist, dass ich sehr schnell und viel schwitze. Das kannte ich zuvor gar nicht. Zudem bilden sich im Gesicht viele Milien und bei den letzten Testungen der Blutwerte erhöhen sich meine Eosinophile. Ich hatte schon jahrelang einen erhöhten Wert von 22. Jetzt liegt er allerdings bei 28 und ich muss nun alle vier Wochen ein großes Blutbild machen lassen.
Ich habe so wie viele schon beschrieben haben, immer ein paare Tage vor dem erneuten Spritztermin ein paar kleine Stellen, aber die sind absolut vernachlässigbar. Ach ja, und die Glieder- oder Knochenschmerzen, habe ich jetzt auch. Das ist ein bisschen anstrengend, aber nichts im Vergleich zu den Schmerzen der Haut vorher.
Mein Asthma ist durch Dupixent leider nicht besser geworden, aber auch nicht schlechter.
Ich würde jedem von euch Wünschen, dass die Haut symptomfrei wird und das Leben dadurch leichter……
Liebe Grüße Cathy



Anonymous sagte am 23.02.2020:
Hallo allerseits, ich habe von Nov.2018 bis Aug.2019 Dupixent gespritzt und ich muss sagen es hat Wunder bewirkt. Nach einigen Spritzen konnte ich schon Erfolge bemerken und meine atopischen Ekzeme wurden kleiner und kleiner und waren schnell ganz weg. Ich habe dann das Medikament abgesetzt (Aug.2019) aber leider kommen die verflixten Ekzeme jetzt langsam wieder.
Ich möchte nun wieder mit den Spritzen beginnen, weiss nur nicht, ob ich mit der Doppelmenge, so wie es zum erstenmal war, beginnen muss oder ob ich gleich mit einer Spritze alle 14 Tage weitermachen kann so wie damals?
Weiss jemand Rat?
Ich hatte übrigens keinerlei Nebenwirkungen und habe die Spritzen sehr gut vertragen!
Liebe Grüsse



HZ sagte am 13.03.2020:
Hallo zusammen, ich habe Neurodermitis seit Geburt (66 J.).
Bekomme seit 10.1.2020 Duplixent bisher hervorragende Wirkung ohne Nebenwirkungen.
Für mich hat ein neues Leben begonnen.



Pepe81 sagte am 23.03.2020:
Guten Abend,
ich bekomme seit Sommer letzten Jahres Dupixent und habe seit November von 2 auf 3 Wochen Rhythmus “gewechselt”, vielleicht gehe ich bald sogar auf 4 Wochen.
Da ich letztes Jahr seit Monaten im bekannten Teufelskreis “hängengeblieben” bin haben mir die Spritzen in unglaublicher Geschwindigkeit “rausgeholfen”, die Nebenwirkungen waren kein Problem (nur am Anfang der trockene Augen Effekt), heute noch sporadisch heftige Kopfschmerzen an den ersten Tagen nach der Spritze. Meine Haut hat auch zu einem ganz normalen “Feuchte Zustand” zurückgefunden. Alles in allem ein Wahnsinn :-)



Magnolia sagte am 06.04.2020:
Hallo liebe Leidgenossen!
Ich nehme jetzt seit etwa eineinhalb Jahren dupixent und bin beschwerdefrei.
Ich konnte alle anderen Medikamente absetzen.
Das Cortisonspray für die Lunge habe ich vor einem Monat einfach vergessen und es ist mir erst Wochen später aufgefallen. Salbutamol hab ich aber trotzdem für den Notfall immer dabei, aber bisher nicht gebraucht.
Neurodermitis, Asthma und Allergien…weg!
Das schlimmste in den letzten eineinhalb Jahren war der Cortisonentzug.
Ich kann nur einen Rat geben:
Geduld haben und durchhalten.
LG, ein ganz neuer Mensch



Josiena sagte am 06.04.2020:
Hallo an alle,
ich bin erst seit kurzer Zeit in Therapie mit Dupilumab. Trotzdem sieht meine Haut schon richtig gut aus. Nicht nur die Entzündungen und offenen Wunden und Risse sind verschwunden. Auch die Stellen, die sich immer wie Pergament und verhornt anfühlten, sind weich geworden wie gesunde Haut. Es ist wirklich traumhaft!

Dupilumab blockiert zwei zentrale Zytokine der Th2-Immunantwort, und zwar Initerleukin-4 und Interleukin-13 und soll nicht nur entzündungshemmende, sondern auch selektiv immunsuppressive Eigenschaften haben.
Ich hoffe mal, dass das in der jetzigen Corona-Pandemie keine Auswirkung haben wird. Falls dazu jemand etwas sagen kann, wäre ich für Infos dankbar.

Ein bisschen bange ich um die Nebenwirkung der entzündeten Augen, weil ich sowieso schon extrem trockene Augen habe und ständig tropfe. Aber vielleicht bleibe ich ja verschont davon.

@Magnolia
Hast du in den anderthalb Jahren niemals entzündete Augen gehabt?
Du schreibst, auch all deine Allergien seien weg. Welche waren das denn? Die üblichen wie Pollenallergie und ggf. Kreuzallergien auf Obst- und Gemüsesorten?

@Pepe81:
Das finde ich interessant, dass du offenbar nur am Anfang die trockenen Augen hattest. Später also gar nicht mehr?

@Cathy:
Bei dir wird wegen der Eosinophilie nun also alle 4 Wochen das Blutbild kontrolliert. Hat man dir auch gesagt, was getan werden kann, wenn deine Eosinophilen immer weiter ansteigen? Musst du dann etwa die Therapie abbrechen? Das wäre ja fatal. Ich drücke dir die Daumen.

Allen weiterhin alles Gute in der Therapie mit Dupilumab!



Anonymous sagte am 09.04.2020:
Ich habe auch nach einiger Zeit viele Milien im Gesicht bekommen und eben diese Sehnenschmerzen. Zusätzlich haben sich zwei bewegliche Lymphknoten am Hals gebildet. Das Blutbild war ohne Befund. Ich habe nun doch Angst bekommen und die Spritzen seit 7 Wochen abgesetzt. Bisher keine Änderung der Nebenwirkungen. Hat da jemand Erfahrungen?
Die Neurodermits kommt langsam wieder zurück, ist aber ohne Medikamente noch auszuhalten.

lg an alle



A.S sagte am 13.04.2020:
Hallo an Alle,
Ich bekomme seit Februar 2020 Dupixent im 2 wochen Takt gespritzt. Als kurze Info: Ich bin Asthmatikerin und habe auch immer Beschwerden in den Nasennebenhöhlen gehabt (OP auch schon hinter mir) hatte auch immer schlecht Luft bekommen, ständiges husten und zu guter Letzt auch einiges an Allergien…Seitdem ich die Spritze bekomme geht es mir von der Luft und vom husten her bestens, alles top, kann durchschlafen, tief Luft holen = Lebensqualität! Nur ist mir ausgefallen, das ich sehr stark Haarausfall habe, viel mehr Appetit bekommen habe = Gewichtzunahme in 2 Monaten 3Kilo, und ich habe so das Gefühl das meine Augen schlechter werden. Ich bekomme die Spritze die kommende Woche zum 5ten mal. Were meine Ärztin fragen.
Ich hoffe das es mit den Haaren soch wieder fängt. Genau so mit den Kilos :/. Schraubt es denn das Immunsystem sehr runter?
Werde mir meine Fragen aufschreiben und nachfragen würde mih freuen wenn jemand die Gleichen Symptome hat und berichtet ob man durchalten muss wegen der Haare etc.
Ansonten bleibt alles gesund in dieser bizarren covid 19 Zeit. :(
Frohe Ostern:)



Josiena sagte am 19.04.2020:

@ Anonymus vom 09.04.2020:
Sehnenschmerzen und Bildung zweier Lymphknoten am Hals – das hätte mir auch ganz und gar nicht behagt. Auch wenn es als Nebenwirkung als sehr selten genannt ist, lässt es mich an die Serumkrankheit denken.
Hatte dein Arzt/deine Ärztin etwas zu den Lymphknoten gesagt? Hatte er/sie dazu geraten, mit Dupilumab aufzuhören oder zu pausieren? Oder war das allein deine Entscheidung?

Andererseits schreibst du ja, dein Blutbild sei ohne Befund gewesen. Dann würde es eher nicht passen. Allerdings verwundert mich das mit deinem Blutbild. Bei mir waren gleich bei der ersten Kontrolle so ziemlich alle Werte des Differentialblutbildes außerhalb des Referenzbereiches. Auch sind meine Nierenwerte stark angestiegen, was mich etwas irritiert. Hat noch jemand diese Erfahrung gemacht?

@A.S
Haarausfall kann ich bei mir bisher nicht feststellen.



Brennessel sagte am 24.04.2020:
Habe beim Dermatologen nachgefragt. Wegen Behandlung mit Dupixent und der aktuellen Coronakrise müsse man keine Bedenken haben…, man gehört NICHT zur Risikogruppe.



55 sagte am 29.04.2020:
Hallo zusammen !!! Ich habe auch bronchial Asthma und wurde an der Nase schon 3 mal opperiert!!! Selbst ass wurde ausprobiert um die Polypen zu stoppen bzw zu verkleinern !!! Jetzt bekomme ich seit ca 3 Monaten auch Dupixent 300mg und spritze es alle 2 WOCHEN!!! Bis jwtzt kann uch nur sagen mega meine Polypen gehen zürück und uch kann besser fast normal aus der nase Atmen!!!! Da die corona zeit mir sehr viel Angst macht habe ich mich letzte dich zusätzlich gegen Phneumokokken impfen lassen !!!! Allerding mzss uch sagen habr jch momentan auch sehr viel Angst und bin sehr verunsichert weil die Spritze ja Immunsystem suppretiv wirkt !!!!! Jetzt muss uch einfach noch die letzte Spritze nehmen und dann leider noch mal in die Uni !!!!!!
Gegen die Angst nehme ich Momentan cbd ole ein das ich mal schlafen kann !!!! Also mein Arzt meinte sogar das wohl das Dupixent haarfördert sein soll !!!!! Wäre cool wenn das was uch schreibe auch ein Arzt liest und der mich etwas beruhigt!!!! Danke



Anonyme sagte am 06.05.2020:
Hallo zusammen, habe seit über 30 Jahren Neurodermitis. Mit dupizent habe ich August 2018 angefangen. Die neuro ist soweit im Griff. Anfangs sind mir die Haare ausgefallen. Da ich weiblicher Natur bin, war das echt beschissen. Habe dann eine Perücke getragen. Nach ca. einem halben Jahr sind meine Haare wieder gewachsen. Mein Problem war auch, dass sich meine Augen entzündeten. Zeitweise Herpes in den Augen. Jetzt habe ich wieder Herpes im linken Auge. Es ist milchig und kann daher nichts sehen. Das rechte Auge ist stark gerötet. Bin aber in Behandlung. Werde aber mit dupizent aufhören und warte darauf, wie sich die neuro verhält. Corona hat keine Auswirkungen auf die Einnahmen von dupizent. Hoffe euch damit einen wenig Info geben können.



lilaanmi sagte am 04.06.2020:
Ich habe Anfang März auf Grund des Lymphknotens und der immerwährenden Sehnenschmerzen mit Dupixent (ohne Rücksprache mit dem Hautarzt) aufgehört. Habe es drei Monate geschafft bis mich die Pollen wieder eingeholt haben. Nachdem ich zeitweise nach dem Rasenmähen/ Fensterbretter abwischen etc Quaddeln und Juckreiz am ganzen Körper hatte und auch nach dem Sport fürchterlichen Juckreiz hatte, habe ich mit den Spritzen vor 1 1/2 Wochen wieder begonnen. Nach zwei Tagen fiel mir auf, dass ich keine Sehnenschmerzen mehr habe. Es hat ca. 1 Woche gedauert bis alles aufgekratzten Stellen abgeheilt waren und ich keinen Juckreiz mehr verspürte (wie nach der 1. Spritze Mai 2019). Die Milien verschwinden nach und nach. Mit den Augen hatte ich nur ganz am Anfang im Mai 2019 Probleme, die aber verschwanden und auch jetzt nicht aufgetreten sind. Es scheint so, dass die Nebenwirkungen individuell auftreten. Ich werde auf alle Fälle nach einigen Monaten wieder eine Pause einlegen (auch ohne Rücksprache mit meinem Hautarzt).
Ich wünsche euch eine gute Zeit durch die Heuschnupfentage!



RS sagte am 05.06.2020:
Hallo, ich hatte im Februar schon einmal berichtet, dass es mir schon nach der 1. Spritze viel besser ging. Mein Asthma war außer Kontrolle und ich hatte ständig Husten. Was mir nun allerdings auffällt, ich habe gerötete Augenlider, diese jucken auch teilweise und im linken Auge zuckt es ab und zu. Jetzt nicht so schlimm aber ich werde da mal einen Augenarzt aufsuchen. Ob es jetzt von Dupixent kommt oder einfach eine Allergie kann ich nicht beurteilen. aber da ich sowas vorher noch nie hatte, wird es wohl von den Spritzen sein.
Ich spritze mich jetzt nur noch alle drei Wochen, und kann das vielleicht auch noch erweitern. Meine Lungenfunktion ist bei 100 % (60 % im September 2019!!).
Meine Nasenpolypen sind auch weg, hatte ja schon eine OP.
Corona macht mir ein wenig Angst, aber es geht.
Bleibt alle schön gesund !



Balu57 sagte am 05.06.2020:
Hallo ihr Neurodermitiker/innen,

seit nunmehr 60 Jahren quält mich diese extreme Hautkrankheit.
Angefangen in der Schule wo ich verprügelt und verhöhnt wurde.
Endend ( oder auch nicht ) im Beruf wo mir am Morgen gesagt wird, dass ich nicht immer die Nacht durch machen soll, dann habe ich auch nicht so dicke Augen.

Nun denn, so ist es eben.
Nach etlichen Jahren mit Kortison ( bis zu 60 mg / Tag ), Cyclosporin und Azathioprin, kam Dupixent.

Ich muss dazu sagen, dass ich 2014 einen Herzinfarkt hatte und im Dezember 2018 eine negative Hautkrebs Diagnose.

Ich bin mit Dupixent nun in der Woche 7. Mein Hautbild hat sich zu 80 % verbessert. Mit den Augen, Haaren, Nasenbluten etc. habe ich wenig bis keine
Probleme.
Sollte es so weitergehen, bin ich nur noch glücklich und freue mich auf mein
in 2 Jahren anstehendes Rentner Dasein.

Noch ein Wort in eigener Sache :
bevor ihr über rote Flecken schimpft, denkt doch bitte mal dran wie der Zustand eurer Haut vorher war !

In diesem Sinne, alles Gute und viel Erfolg für Euch !!!



Didi sagte am 13.06.2020:
Mein Mann bekam auch Dupixent und seine Haut wurde sehr schnell sehr gut. Leider bekam er als Nebenwirkung immer wieder Augenentzündung und starke Gelenkschmerzen. Er musste wieder absetzen und leidet jetzt wieder unter starken Symptomen.



Uli sagte am 20.06.2020:
Hallo, meine Neurodermits bekam ich als junger Erwachsener.
Im Laufe der Zeit kamen Schübe und Dauerzustände mit aufgekratzer Haut, an den
Händen, Unterarmen, Hals, Beine dazu.
Der Juckreiz war unerträglich.
Im September 2019 bekam ich die Dupixent Spritzen.
Nach der 4. Woche merkte ich dass meine Haut sich zärter und weicher anfühlte. Das Gefühl “Kratzen” zu müssen wurde zunehmend weniger.
Entzündete Augen kamen aber dazu. Ich bekam Cortison Augentropfen und im Anschluss zum Befeuchten nahm ich Bepanthen Augentropfen. Die Lidrandränder behandelte ich regelmässig mit Bepanthen Augensalbe.
Auch Haarausfall hatte ich in dieser Zeit, das mir sehr Sorgen machte.
Nach ca. 3 1/2 Monaten war das Problem mit den Augen ganz weg und mit den Haarausfall hat sich auch gelegt. (Hatte auch Kieselerde für die Haare genommen)
Mir ging es immer besser und meine Haut und auch die ganz hartnäckigen Stellen wie Hände sehen inzwischen wieder normal aus. Gelenkschmerzen habe ich schon auch. Ob diese von den Spritzen kommen weiß man nicht genau.
Am Abend benutze ich immer mal wieder die Augensalbe.
Ich habe mich noch nicht getraut den Abstand auf 3 Wochen zu erhöhen.
Alles Gute!



Mädel 79 sagte am 24.06.2020:
Ichnehme Dupixent Nun seit 3 Monaten. Ich hatte schon vorher starke Probleme mit den Augen , die sich ein Glück nicht verschlechtert haben. Es ist eher besser geworden. Nebenwirkungen habe ich sonst gar keine. Aber ich nehme seither steig an Gewicht zu und frage mich ob es an Dupixent liegen könnte. Kann natürlich auch am Bewegungsmangel durch Corona liegen.. Im Gesicht hat sich laut Hautarzt die sogenannte Stewardessen Akne entwickelt, die sich nur mit Elidel einigermaßen im Zaum halten lässt.. schade ist, dass ausgerechnet das Gesicht nicht besser wird..



Magnolia sagte am 03.07.2020:
Hallo liebe Leidgenossen,
Ich spritze jetzt seit beinahe zwei Jahren dupixent und mein Gesundheitszustand verbessert sich immer noch.
Ich fühle mich einfach phantastisch.
Meine Hände sind jetzt derart abgeschwollen, dass ich meine Finger komplett einrollen und frei bewegen kann.
Meine Haut ist nach 50jähriger Anwendung stark ausgedünnt, wird aber immer widerstandsfähiger und ist bis auf wenige Ausnahmen blank, schmerzfrei und juckreizfrei.
Direkt nach dem Spritzen muß ich die Sonne meiden, sonst bekomme ich knallrote Flecken im Gesicht. Aber ab dem vierten Tag ist dieses Problem behoben.
Das Asthma ist zu 90% verschwunden und die Allergien auch.
Ich bin glücklich, entspannt und kontaktfreudig und kann endlich viel unternehmen.
Ich habe viel nachzuholen und warte damit nicht.
LG, Magnolia



ps20 sagte am 10.07.2020:
Also, ich leide über viele Jahre an Neurodermitis und bin heute meinen Hautarzt noch Dankbar das er mir dieses Medikament verordnet hat. Es gab so gut wie nichts, dass ich nicht vorher ausprobiert habe. Ich bekomme die Spritzen seit September 2019 alle zwei Wochen.
Mit Verabreichung der ersten Spritze, diese im Doppelpack, begann die Verbesserung und hat stetig zugenommen. Jetzt spritze ich alle 14 Tage und habe ein absolut erscheinungsfreies Hautbild, vor allem keinen Juckreiz mehr, damit ein ganz neues Lebensgefühl.

Nebenwirkungen kann ich so gut wie keine mitteilen, ab und an leichte Kopfschmerzen nach dem spritzen. Die Neuro hatte ich auch zuvor stark an den Augen, daher auch anfangs Angst, dass Medikament zu spritzen da viele gerade dort Nebenwirkungen anmerkten. Das Medikament hilft mir auch dafür.

Da ich paralell noch an Asthma leide, kann ich auch hier eine enorme Verbesserung feststellen, habe seit Behandlungbeginn auch weder kein Kortison noch sonstige Sprays mehr nehmen müssen.

Ich weiß nicht, wie lange die Spritzen noch verordnet werden, sie sind immerhin sehr teuer, es hieß zu Beginn der Theraphie ein Jahr, habe aber jetzt schon Angst vor diesem Tag. Probiert das Medikament einfach aus, falls der Arzt es überhaupt verordnet. Jeder reagiert anders aber wenn es anschlägt ist man einfach nur Dankbar. Viel Erfolg!



Anonymous sagte am 14.07.2020:
Hallo zusammen, ich bekomme seit Februar 2020 Dupixent wegen stark ausgeprägter Neurodermitis seit ca 40 Jahren. Meine Haut ist toll! Kein Juckreiz, Röte verschwunden und alles abgeheilt :-) Augenprobleme fingen nach ca 10 Wochen an. Habe in der Apotheke einen Tipp bekommen. Weleda Visiodoron Malva Tropfen sowie zweimal täglich Lidpflege mit Blephasol. Die Kombi wirkt bei mir Wunder! Nach drei Tagen alles weg!!! Musste das kurz loswerden für all die Augen geplagten. Viel Glück Nathalie



Schützi sagte am 03.08.2020:
Hallo zusammen!
Ich leide seit über 30 Jahren an einer chronischen Pan-Sinus und habe Asthma. Vor vielen Jahren wurden mir aus den Kieferhöhlen riesige Polypen entfern, die Nase wurde gebrochen und verbreitert, damit die Belüftung besser wird. Viele OPs, um die polypöse Schleimhaut, in der Stirnhöhle und den Nebenhöhlen, zu entfernen. Nasenmuschel und so weiter mittlerweile auch operativ entfernt und beidseitig gefenstert. Ständig OP´s an den Ohren. Absaugen und T-Rörhchen setzen, die ständig wieder rauseiterten.
Ich nehme seit Jahren Kortison für die unteren und oberen Atemwege.
Seit dem 16.07.2020 bekomme ich Dupilumab gespritzt. Ich muss mich derzeit 14 tätig spritzen. Ich habe ca. 4 bis 5 Tage mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Die Augen zucken und nach der zweiten Spritze haben sich die Augen am 2. Tag stark gerötet und es floss Schleim. Aus den Ohren kommt nach einer aktiven 3 tägigen Phase blutiges Sekret. Sekret ist normal, das läuft seit Jahren bei mir. Bin nur etwas erschrocken über das blutige Sekret. Leider geht es auch mit Schmerzen einher. Die damit verbundenen Geräusche im Ohr sind sehr nervenaufreibend.
Natürlich hoffe ich, dass eine längere Einnahme meinen derzeitigen Zustand verbessert. Frage mich aber, wie ich das bis dahin auf Arbeit durchhalte. Habe mich heut wieder einmal von Arbeit verabschiedet, weil ich so nicht funktioniere.
Wie geht es euch mit den Nebenwirkungen?
Könnt ihr normal weiterarbeiten?



Sebastian sagte am 06.08.2020:
Hallo Zusammen,
auch ich habe Neurodermitis seit meiner Kindheit am gesamten Körper, welche sich über die Jahre immer heftiger entwickelte mit starker Schuppung. Es verging am Ende kein Tag mehr an dem ich nicht Kortison cremen musste. Mindesrens alle 2-3 Tage Antihistaminika. Alles ausprobiert. Nur über artgerechte Ernährung (Paleo) konnte ich die Schübe etwas verringern. Ihr kennt das.
Seit fast einem Jahr nehme ich nun Dupixent. Zu Beginn hatte ich z.T. starke Augenentzündungen, welche nach einem halben Jahr nachließen und nun weg sind. Trocken sind die Augen immer noch, aber das kann auch an der Neurodermitis generell liegen. Da helfen regelmäßig Tropfen. Das Hautbild ist nach wenigen Tagen bereits deutlich besser geworden und inzwischen richtig gut, trotz trockener Haut, welche sicher bleiben wird. Doch die Entzündungsschübe und Schuppungen sind zum Glück weg. Ich habe nur noch einige kleine Ekzeme an den Zehen die beherrschbar sind. Allergien sind ebenfalls besser geworden, wenn auch nicht verschwunden. Antihistamenika nehme ich nur noch ganz selten (3 mal in dem Jahr) wegen der Allergie.
Die Kombination aus weiterhin Achten auf Ernährung und Dubixent hat meine Lebensqualität aktuell deutlich verbessert. Überhaupt kein Vergleich mehr. Langzeit(neben)wirkungen weis man natütlich nie bei starken Eingriffen in das Immunsystem, doch aktuell möchte ich das Medikament nicht mehr missen. Ausprobieren kann ich jedem Leidensgenossen nur empgehlen. Alles Gute. Sebastian



Gerbera226 sagte am 30.08.2020:
Hallo ihr Lieben,
ich leide seit meiner Kindheit an schwerer Neurodermitis und habe wie ihr alle bestimmt auch zig Therapien ausprobiert. Angefangen von Cremes in meiner Kindheit bis hin zu einem einmonatigen Reha Aufenthalt auf Amrum.

Dieses Jahr habe ich dann beschlossen die Hautklinik in Bonn zu besuchen, weil sie mir empfohlen wurde.
Ich war nicht besonders zuversichtlich, dass sich was ändern wird, weil mir irgendwo auch die Hoffnung verloren gegangen ist. Doch ich wurde zum ersten Mal gut beraten und über Dupixent aufgeklärt. Ich habe davor noch nie von einem Arzt irgendetwas über jenes Medikament gehört. Seit dem 07. Mai 2020 spritze ich mich alle zwei Wochen in den Bauch mit Dupixent.

Ich fühlte mich wie neugeboren. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so frei und wohl in meiner Haut gefühlt. Ich war frei vom Juckreiz, frei von Schüben, frei von psychischem Leiden und frei vom Leben voller Qualen. Die Wirkung habe ich recht früh gespürt (ca. nach der zweiten bis dritten Spritze) daher auch direkt positive Gefühle bezogen auf das Medikament gehabt.

Jetzt nach ca. der achten Spritze fühle ich mich nicht mehr so gut. An meinem Körper bin ich fast immernoch ekzemfrei und habe eine anhaltende ‚glatte Haut‘. Dafür bin ich mit meinen Augen sehr unzufrieden. Ich habe seit ca. zwei Monaten eine Bindehautentzündung am Auge und bin extrem lichtempfindlich.
Beide Augen jucken extrem wirklich extrem, sind gerötet, tränen sehr. Ich war schon beim Augenarzt habe aber nur ein Medikament für eine kurze Dauer bekommen, die halt auch nur kurz gewirkt hat (mit Kortison).
Mittlerweile stören mich die Augen so sehr, dass ich nicht weiß, was schlimmer ist.
Die Spritzen möchte ich in keiner Form absetzen aber möchte natürlich auf der anderen Seite keine permanente Entzündung am Auge, welche genau so meinen Alltag bestimmt.
Am besten suche ich nochmal einen guten Augenarzt auf und frage, welches Medikament langfristig helfen würde.



Mateng sagte am 18.09.2020:
Nach jetzt zweieinhalb Jahren Dupixent, die erst Spritze bekam ich im Feb. 2018, möchte ich hier mal wieder über meine „ups and downs“ berichten.
Zweifelslos hat das Medikament mich von den unendlichen Qualen der Neurodermitis nach über 50 Jahren befreit. Der Juckreiz ist weg (was für eine Befreiung!!), die offenen Stellen sind alle abgeheilt und die Haut ist glatt quasi normal. Jetzt regenerieren sich auch Kniekehlen und Armbeugen, Vernabung wachsen sich aus. Kein tägliches salben, kein Cortison wegen der Haut, endlich unbeschwert schwimmen gehen, besonders im Meer. Nur so ganz unbeschwert wie ich mir es wünschte ist es leider nicht.
Das Problem sind meine Augen; die häufige Entzündung der Bindehaut und der Lidränder. Die häufigste Nebenwirkung von Dupixent. Kortison Augentropfen lindern zwar die Entzündung, erhöhen bei mir aber den Augeninnendruck über jedes akzeptable Maß hinaus (Kortikoitresponder). Nach einem Jahr verlängerte ich die Spritzintervalle langsam auf nunmehr etwas mehr als drei Wochen. Setze ich länger aus, zeigen sich an den typischen Stellen erste Rötungen. Zumindest ist durch das langsame Verlängern der Intervalle die Häufigkeit der Konjunktuvits etwas reduziert. War ich früher oft beim Hautarzt so bin ich heute öfter beim Augenarzt. Eine Zeit lang bekam ich Cyclosporinaugentropfen, mit mässigem Erfolg. Viel wichtiger ist meiner Erfahrung nach die Lidrandpflege und das regelmässige Tropfen von Hylo-comod oder ähnlichen Befeuchtern, Seit ich jeden morgen ein heißes feuchtes Tuch auf die Augen lege und die Lidrnder massiere und abends mit Blephasol die Lidränder säubere, komme ich meist recht gut durch den Tag. Leider hat sich die Sehschärfe in den letzten zwei Jahren aber spürbar verschlechtert.
Mein Fazit: keine Wirkung ohne Nebenwirkungen. Der Traum vom völlig beschwerdefreien Leben hat sich nicht erfüllt. Aber die Befreiung vom brutalen Juckreiz, die normale Haut und der viel besser Schlaf überwiegen deutlich die Probleme der entzünden Augen. Jetzt pflege ich weniger (bis gar nicht) meine haut muss aber mehr für meine Augen tun.



Pit sagte am 21.09.2020:
Guten Tag,

mit Interesse habe ich die vorliegenden Berichte zu Dupilumab gelesen und möchte einen weiteren Aspekt hinzufügen:

Meine ursprünglichen Symptome waren:
zuerst stark juckende Papeln an den Schienbeinen,
deren Ausbreitung nach unten zu den Fußgelenken und nach oben bis zur Bauchdecke, zu Ober- und Unterarmen,
ekzemartige juckende gerötete und zum Teil erhabene Hautstellen vor allem am Rücken aber auch am Kopf,
Austritt von klarem Sekret an den Rändern der Ohrmuscheln.
Allen Erscheinungen gemeinsam war, daß sie beim Kratzen sofort anfingen zu bluten und der Juckreiz kaum erträglich war.

Zu erwähnen wäre noch:
Seit zwanzig Jahren habe ich allergisches Asthma, welches aber mittels Cortison-Inhalation unter Kontrolle ist.
Vor fünf Jahren wurden Schleimhautwucherungen im Nasenraum (“Polypen”) operativ entfernt und die Nase seitdem regelmäßig mit Cortison-Spray gegen Neuwachstum behandelt

Erste Diagnosen bzgl. der Papeln waren “Knötchenflechte” und “Prurigo simplex subacuta”.
Behandlung mit UV-Licht und Cortison-Creme waren erfolglos.

Ohne klare Diagnose wurde dann vor ca. 14 Wochen eine Behandlung mit Dupilumab (“Dupixent”) begonnen (Kommentar meiner Hautärztin: “sauteuer”).
Der Erfolg war durchschlagend: nach zwei Tagen war der Juckreiz fast verschwunden und die Papeln begannen abzuheilen.
Gegenwärtig sind von den Papeln trockene leichte Krusten oder rötliche Flecken übrig geblieben, die nur gelegentlich etwas jucken.
So weit so gut.

Zeitlich parallel zum Beginn der Dupilumab-Therapie sind bei mir Symptome einer Rippenfellentzündung aufgetreten (stehende Schmerzen im Brustraum,
Atemnot unter Belastung). Beim Röntgen wurde ein kleiner sog. Pleuraerguss, d.h. eine Flüssigkeitsansammlung zwischen Brust- und Rippenfell festgestellt.
Die Schmerzen sind inzwischen vergangen, der Pleuraerguss ist noch da. Da sich die Ursache des Ergusses auch durch eine Computertomographie nicht feststellen ließ (Lunge ist offenbar ok) vermutet mein Hausarzt Dupilumab als mögliche Ursache. Meine Hautärztin hält dies dagegen aufgrund ihrer mehrjährigen Erfahrung mit D. für höchst unwahrscheinlich.
Da ich Dupilumab den o.g. Gründen nicht absetzen möchte, läßt sich die Vermutung schlecht verifizieren.

Jetzt meine Frage:
Hat eine/einer der Leser/-innen ähnliche ‘Nebenwirkungen’ von D. erfahren?



Angel14 sagte am 22.09.2020:
Hallo,
meine Erfahrungen mit Dupixent decken sich ziemlich mit “Mateng”. Auch ich bekomme seit Ende Januar 2018 Dupixent. Meine Haut hat sich relativ beruhigt, nur im Gesicht zeigen sich ab und an trockene Stellen. Wäre also alles bestens, wenn nicht die Probleme mit den Augen wären. Auch ich mache täglich Lidrandpflege mit einer Augenmaske, die Lidränder reinige ich mit PlephaCura.
Die Augen tropfe ich mit Vidisic Edo, das ist das einzige Tränenersatzmittel, mit dem ich klarkomme. Abends nehme ich Ikervis. Jetzt wieder seit Mai 2020. Hatte schon mal über einen längeren Zeitraum Ikervis genommen und hatte überhaupt keine Probleme mehr mit den Augen. Der Augenarzt meinte allerdings, ich solle eine Pause damit einlegen – was aber dann leider wieder zu einer Verschlimmerung der Augensituation geführt hat. Jetzt hoffe ich, dass ich mit dem Ikervis wieder einen guten Zustand der Augen erreichen kann. Laut Augenarzt dauert es ca. ein halbes Jahr, bis sich der Erfolg mit Ikervis einstellt.
Mein Augenarzt meinte auch, dass hier nur Ikervis hilft.
So viel zu meinen Erfahrungen. Schöne Grüße



Anonymous sagte am 05.10.2020:
Moin,
hat jemand Erfahrungen mit Dupilumab bei Kindern. Mein Sohn ist 6 Jahre alt und leidet unter Neurodermitis. Gibt es das nur zum spritzen?
Danke!



Magnolia sagte am 18.10.2020:
Hallo an alle dupixent Nutzer,
Ich bin nach zweijähriger Anwendung asthmafrei, habe nur bei Erkältungen wie immer eine Bronchitis, aber dabei nur leichtes Asthma.
Haut und Schleimhäute sind abgeheilt.
Fühle mich wunderbar!
Stellungnahme zu Pit:
Im November letzten Jahres erlitt ich eine lebensbedrohliche Lungenentzündung mit grossen Flüssigkeitsansammlungen zwischen Rippen- und Lungenfell. Ich musste 13 Tage im Krankenhaus behandelt werden und war drei Monate danach noch sehr geschwächt.
Meines Erachtens ist es kontraindiziert während eines Infekts dupixent zu spritzen und verschlimmert die Symptome eines Infekts erheblich. Das ist mir mehrmals widerfahren. Deshalb verschiebe ich die Injektion, wenn ich einen Infekt erleide und bin sogar sehr viel früher über den Berg als früher.
Mein Arzt meinte, es bestünde kein Zusammenhang…
Jemand hat nach meinen Allergien gefragt…hab den Namen leider vergessen.
Ich war auf Lebensmittel, Pollen, Tierhaare,
ätherische Öle, Kunststoffe, chemische Zusätze…etc. allergisch. Praktisch auf alles. Geblieben ist nur eine hartnäckige Roggenallergie.
LG, Magnolia


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