Dupilumab (Dupixent) Erfahrungen Seite 3

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Dupilumab (Dupixent)

Erfahrungsberichte zu Dupilumab (Dupixent):

Seite: 1234

Anonymous sagte am 21.01.2020:
Charlotte. Hallo ich bekomme Duxipent gegen Asthma. Nach der 3. Spritze kann ich noch nichts Besonderes feststellen. Ich fühle mich leicht grippig und habe etwas zugenommen. Ich hoffe es ist nur Einbildung und es geht mir bald sehr gut. Ich lasse wieder von mir hören. Tschüss

JZ sagte am 22.01.2020:
Hallo Ihr Lieben!
Seit dem 9. Juli 2018 spritze ich nun Dupilumab unter regelmäßiger Kontrolle der MHH!
Mittlerweile ist der Juckreiz zu 97% zurückgegangen, ab und an habe ich rote Stellen im Gesicht, aber das ist kein Vergleich zu vorher!
Die Problematik an den Augen haben sich ebenfalls gebessert! Zwischendurch jucken die Lidecken und die Augen befeuchte ich mit entsprechenden konservierungsmittelfreien Tropfen!
Schade, dass Dupilumab nicht bei allen so gut wirkt…allen Mitleidenden weiterhin viel Erfolg, Geduld und Zuversicht!
Freue mich auf neue Kommentare, bis bald

RS sagte am 10.02.2020:
Hallo zusammen, ich bekomme Dupixent seit Nov. 2019 gegen schweres Asthma und bin sehr zufrieden. Ich bemerkte bereits eine Besserung nach der 1. Spritze.
Meine Lungenfunktion wurde deutlich besser. Asthma Spray nehme ich nur noch die Hälfte. Ich habe bisher keinerlei Nebenwirkungen. Bin so froh, dass ich nicht mehr so viel husten muss, kein Giemen, kein Schleim im Hals. Gibt es denn noch Einige unter euch die Dupixent gegen Asthma bekommen?

Cathy sagte am 20.02.2020:
Hallo an alle,
ich leide seitdem ich zwei bin an Neurodermitis und mittlerweile seit über 40 Jahren. Seit 20 Jahren bin ich aus einem Schub nicht mehr rausgekommen. Teilweise war ich nicht in der Lage aus dem Haus zu gehen, da die Haut von Kopf bis Fuß offen war. Ich habe alles mögliche ausprobiert von Naturheilverfahren bis Ciclosporin. Mein Hautarzt hat mich vor ein paar Jahren “aufgegeben”, da er nicht mehr wusste, wie er mir helfen sollte. Ich habe mich mit dem Schmieren von Ecuralsalbe über Wasser gehalten.
Seit vergangenen Herbst spritze ich jetzt Dupixent und meine Haut ist absolut beschwerdefrei. Es ist ein unglaublich neues Lebensgefühl. Ich hätte nie gedacht, dass ich das nochmal erleben kann und darf.
Von den Nebenwirkungen habe ich nach den ersten 4-5 Spritzen immer ein bis zwei Tage danach einen Herpes bekommen und mein linkes Auge ist etwas gerötet. Das habe ich bisher zum Glück immer mit Euphrasia Augentropfen in den Griff bekommen. Nur einmal hatte ich welche mit Cortison. Momentan tauchen diese Nebenwirkungen allerdings nicht mehr auf.
Was mir aber auffällt, seitdem ich das Medikament nehme ist, dass ich sehr schnell und viel schwitze. Das kannte ich zuvor gar nicht. Zudem bilden sich im Gesicht viele Milien und bei den letzten Testungen der Blutwerte erhöhen sich meine Eosinophile. Ich hatte schon jahrelang einen erhöhten Wert von 22. Jetzt liegt er allerdings bei 28 und ich muss nun alle vier Wochen ein großes Blutbild machen lassen.
Ich habe so wie viele schon beschrieben haben, immer ein paare Tage vor dem erneuten Spritztermin ein paar kleine Stellen, aber die sind absolut vernachlässigbar. Ach ja, und die Glieder- oder Knochenschmerzen, habe ich jetzt auch. Das ist ein bisschen anstrengend, aber nichts im Vergleich zu den Schmerzen der Haut vorher.
Mein Asthma ist durch Dupixent leider nicht besser geworden, aber auch nicht schlechter.
Ich würde jedem von euch Wünschen, dass die Haut symptomfrei wird und das Leben dadurch leichter……
Liebe Grüße Cathy

Anonymous sagte am 23.02.2020:
Hallo allerseits, ich habe von Nov.2018 bis Aug.2019 Dupixent gespritzt und ich muss sagen es hat Wunder bewirkt. Nach einigen Spritzen konnte ich schon Erfolge bemerken und meine atopischen Ekzeme wurden kleiner und kleiner und waren schnell ganz weg. Ich habe dann das Medikament abgesetzt (Aug.2019) aber leider kommen die verflixten Ekzeme jetzt langsam wieder.
Ich möchte nun wieder mit den Spritzen beginnen, weiss nur nicht, ob ich mit der Doppelmenge, so wie es zum erstenmal war, beginnen muss oder ob ich gleich mit einer Spritze alle 14 Tage weitermachen kann so wie damals?
Weiss jemand Rat?
Ich hatte übrigens keinerlei Nebenwirkungen und habe die Spritzen sehr gut vertragen!
Liebe Grüsse

HZ sagte am 13.03.2020:
Hallo zusammen, ich habe Neurodermitis seit Geburt (66 J.).
Bekomme seit 10.1.2020 Duplixent bisher hervorragende Wirkung ohne Nebenwirkungen.
Für mich hat ein neues Leben begonnen.

Pepe81 sagte am 23.03.2020:
Guten Abend,
ich bekomme seit Sommer letzten Jahres Dupixent und habe seit November von 2 auf 3 Wochen Rhythmus “gewechselt”, vielleicht gehe ich bald sogar auf 4 Wochen.
Da ich letztes Jahr seit Monaten im bekannten Teufelskreis “hängengeblieben” bin haben mir die Spritzen in unglaublicher Geschwindigkeit “rausgeholfen”, die Nebenwirkungen waren kein Problem (nur am Anfang der trockene Augen Effekt), heute noch sporadisch heftige Kopfschmerzen an den ersten Tagen nach der Spritze. Meine Haut hat auch zu einem ganz normalen “Feuchte Zustand” zurückgefunden. Alles in allem ein Wahnsinn :-)

Magnolia sagte am 06.04.2020:
Hallo liebe Leidgenossen!
Ich nehme jetzt seit etwa eineinhalb Jahren dupixent und bin beschwerdefrei.
Ich konnte alle anderen Medikamente absetzen.
Das Cortisonspray für die Lunge habe ich vor einem Monat einfach vergessen und es ist mir erst Wochen später aufgefallen. Salbutamol hab ich aber trotzdem für den Notfall immer dabei, aber bisher nicht gebraucht.
Neurodermitis, Asthma und Allergien…weg!
Das schlimmste in den letzten eineinhalb Jahren war der Cortisonentzug.
Ich kann nur einen Rat geben:
Geduld haben und durchhalten.
LG, ein ganz neuer Mensch

Josiena sagte am 06.04.2020:
Hallo an alle,
ich bin erst seit kurzer Zeit in Therapie mit Dupilumab. Trotzdem sieht meine Haut schon richtig gut aus. Nicht nur die Entzündungen und offenen Wunden und Risse sind verschwunden. Auch die Stellen, die sich immer wie Pergament und verhornt anfühlten, sind weich geworden wie gesunde Haut. Es ist wirklich traumhaft!

Dupilumab blockiert zwei zentrale Zytokine der Th2-Immunantwort, und zwar Initerleukin-4 und Interleukin-13 und soll nicht nur entzündungshemmende, sondern auch selektiv immunsuppressive Eigenschaften haben.
Ich hoffe mal, dass das in der jetzigen Corona-Pandemie keine Auswirkung haben wird. Falls dazu jemand etwas sagen kann, wäre ich für Infos dankbar.

Ein bisschen bange ich um die Nebenwirkung der entzündeten Augen, weil ich sowieso schon extrem trockene Augen habe und ständig tropfe. Aber vielleicht bleibe ich ja verschont davon.

@Magnolia
Hast du in den anderthalb Jahren niemals entzündete Augen gehabt?
Du schreibst, auch all deine Allergien seien weg. Welche waren das denn? Die üblichen wie Pollenallergie und ggf. Kreuzallergien auf Obst- und Gemüsesorten?

@Pepe81:
Das finde ich interessant, dass du offenbar nur am Anfang die trockenen Augen hattest. Später also gar nicht mehr?

@Cathy:
Bei dir wird wegen der Eosinophilie nun also alle 4 Wochen das Blutbild kontrolliert. Hat man dir auch gesagt, was getan werden kann, wenn deine Eosinophilen immer weiter ansteigen? Musst du dann etwa die Therapie abbrechen? Das wäre ja fatal. Ich drücke dir die Daumen.

Allen weiterhin alles Gute in der Therapie mit Dupilumab!

Anonymous sagte am 09.04.2020:
Ich habe auch nach einiger Zeit viele Milien im Gesicht bekommen und eben diese Sehnenschmerzen. Zusätzlich haben sich zwei bewegliche Lymphknoten am Hals gebildet. Das Blutbild war ohne Befund. Ich habe nun doch Angst bekommen und die Spritzen seit 7 Wochen abgesetzt. Bisher keine Änderung der Nebenwirkungen. Hat da jemand Erfahrungen?
Die Neurodermits kommt langsam wieder zurück, ist aber ohne Medikamente noch auszuhalten.

lg an alle

A.S sagte am 13.04.2020:
Hallo an Alle,
Ich bekomme seit Februar 2020 Dupixent im 2 wochen Takt gespritzt. Als kurze Info: Ich bin Asthmatikerin und habe auch immer Beschwerden in den Nasennebenhöhlen gehabt (OP auch schon hinter mir) hatte auch immer schlecht Luft bekommen, ständiges husten und zu guter Letzt auch einiges an Allergien…Seitdem ich die Spritze bekomme geht es mir von der Luft und vom husten her bestens, alles top, kann durchschlafen, tief Luft holen = Lebensqualität! Nur ist mir ausgefallen, das ich sehr stark Haarausfall habe, viel mehr Appetit bekommen habe = Gewichtzunahme in 2 Monaten 3Kilo, und ich habe so das Gefühl das meine Augen schlechter werden. Ich bekomme die Spritze die kommende Woche zum 5ten mal. Were meine Ärztin fragen.
Ich hoffe das es mit den Haaren soch wieder fängt. Genau so mit den Kilos :/. Schraubt es denn das Immunsystem sehr runter?
Werde mir meine Fragen aufschreiben und nachfragen würde mih freuen wenn jemand die Gleichen Symptome hat und berichtet ob man durchalten muss wegen der Haare etc.
Ansonten bleibt alles gesund in dieser bizarren covid 19 Zeit. :(
Frohe Ostern:)

Josiena sagte am 19.04.2020:

@ Anonymus vom 09.04.2020:
Sehnenschmerzen und Bildung zweier Lymphknoten am Hals – das hätte mir auch ganz und gar nicht behagt. Auch wenn es als Nebenwirkung als sehr selten genannt ist, lässt es mich an die Serumkrankheit denken.
Hatte dein Arzt/deine Ärztin etwas zu den Lymphknoten gesagt? Hatte er/sie dazu geraten, mit Dupilumab aufzuhören oder zu pausieren? Oder war das allein deine Entscheidung?

Andererseits schreibst du ja, dein Blutbild sei ohne Befund gewesen. Dann würde es eher nicht passen. Allerdings verwundert mich das mit deinem Blutbild. Bei mir waren gleich bei der ersten Kontrolle so ziemlich alle Werte des Differentialblutbildes außerhalb des Referenzbereiches. Auch sind meine Nierenwerte stark angestiegen, was mich etwas irritiert. Hat noch jemand diese Erfahrung gemacht?

@A.S
Haarausfall kann ich bei mir bisher nicht feststellen.

Brennessel sagte am 24.04.2020:
Habe beim Dermatologen nachgefragt. Wegen Behandlung mit Dupixent und der aktuellen Coronakrise müsse man keine Bedenken haben…, man gehört NICHT zur Risikogruppe.

55 sagte am 29.04.2020:
Hallo zusammen !!! Ich habe auch bronchial Asthma und wurde an der Nase schon 3 mal opperiert!!! Selbst ass wurde ausprobiert um die Polypen zu stoppen bzw zu verkleinern !!! Jetzt bekomme ich seit ca 3 Monaten auch Dupixent 300mg und spritze es alle 2 WOCHEN!!! Bis jwtzt kann uch nur sagen mega meine Polypen gehen zürück und uch kann besser fast normal aus der nase Atmen!!!! Da die corona zeit mir sehr viel Angst macht habe ich mich letzte dich zusätzlich gegen Phneumokokken impfen lassen !!!! Allerding mzss uch sagen habr jch momentan auch sehr viel Angst und bin sehr verunsichert weil die Spritze ja Immunsystem suppretiv wirkt !!!!! Jetzt muss uch einfach noch die letzte Spritze nehmen und dann leider noch mal in die Uni !!!!!!
Gegen die Angst nehme ich Momentan cbd ole ein das ich mal schlafen kann !!!! Also mein Arzt meinte sogar das wohl das Dupixent haarfördert sein soll !!!!! Wäre cool wenn das was uch schreibe auch ein Arzt liest und der mich etwas beruhigt!!!! Danke

Anonyme sagte am 06.05.2020:
Hallo zusammen, habe seit über 30 Jahren Neurodermitis. Mit dupizent habe ich August 2018 angefangen. Die neuro ist soweit im Griff. Anfangs sind mir die Haare ausgefallen. Da ich weiblicher Natur bin, war das echt beschissen. Habe dann eine Perücke getragen. Nach ca. einem halben Jahr sind meine Haare wieder gewachsen. Mein Problem war auch, dass sich meine Augen entzündeten. Zeitweise Herpes in den Augen. Jetzt habe ich wieder Herpes im linken Auge. Es ist milchig und kann daher nichts sehen. Das rechte Auge ist stark gerötet. Bin aber in Behandlung. Werde aber mit dupizent aufhören und warte darauf, wie sich die neuro verhält. Corona hat keine Auswirkungen auf die Einnahmen von dupizent. Hoffe euch damit einen wenig Info geben können.

lilaanmi sagte am 04.06.2020:
Ich habe Anfang März auf Grund des Lymphknotens und der immerwährenden Sehnenschmerzen mit Dupixent (ohne Rücksprache mit dem Hautarzt) aufgehört. Habe es drei Monate geschafft bis mich die Pollen wieder eingeholt haben. Nachdem ich zeitweise nach dem Rasenmähen/ Fensterbretter abwischen etc Quaddeln und Juckreiz am ganzen Körper hatte und auch nach dem Sport fürchterlichen Juckreiz hatte, habe ich mit den Spritzen vor 1 1/2 Wochen wieder begonnen. Nach zwei Tagen fiel mir auf, dass ich keine Sehnenschmerzen mehr habe. Es hat ca. 1 Woche gedauert bis alles aufgekratzten Stellen abgeheilt waren und ich keinen Juckreiz mehr verspürte (wie nach der 1. Spritze Mai 2019). Die Milien verschwinden nach und nach. Mit den Augen hatte ich nur ganz am Anfang im Mai 2019 Probleme, die aber verschwanden und auch jetzt nicht aufgetreten sind. Es scheint so, dass die Nebenwirkungen individuell auftreten. Ich werde auf alle Fälle nach einigen Monaten wieder eine Pause einlegen (auch ohne Rücksprache mit meinem Hautarzt).
Ich wünsche euch eine gute Zeit durch die Heuschnupfentage!

RS sagte am 05.06.2020:
Hallo, ich hatte im Februar schon einmal berichtet, dass es mir schon nach der 1. Spritze viel besser ging. Mein Asthma war außer Kontrolle und ich hatte ständig Husten. Was mir nun allerdings auffällt, ich habe gerötete Augenlider, diese jucken auch teilweise und im linken Auge zuckt es ab und zu. Jetzt nicht so schlimm aber ich werde da mal einen Augenarzt aufsuchen. Ob es jetzt von Dupixent kommt oder einfach eine Allergie kann ich nicht beurteilen. aber da ich sowas vorher noch nie hatte, wird es wohl von den Spritzen sein.
Ich spritze mich jetzt nur noch alle drei Wochen, und kann das vielleicht auch noch erweitern. Meine Lungenfunktion ist bei 100 % (60 % im September 2019!!).
Meine Nasenpolypen sind auch weg, hatte ja schon eine OP.
Corona macht mir ein wenig Angst, aber es geht.
Bleibt alle schön gesund !

Balu57 sagte am 05.06.2020:
Hallo ihr Neurodermitiker/innen,

seit nunmehr 60 Jahren quält mich diese extreme Hautkrankheit.
Angefangen in der Schule wo ich verprügelt und verhöhnt wurde.
Endend ( oder auch nicht ) im Beruf wo mir am Morgen gesagt wird, dass ich nicht immer die Nacht durch machen soll, dann habe ich auch nicht so dicke Augen.

Nun denn, so ist es eben.
Nach etlichen Jahren mit Kortison ( bis zu 60 mg / Tag ), Cyclosporin und Azathioprin, kam Dupixent.

Ich muss dazu sagen, dass ich 2014 einen Herzinfarkt hatte und im Dezember 2018 eine negative Hautkrebs Diagnose.

Ich bin mit Dupixent nun in der Woche 7. Mein Hautbild hat sich zu 80 % verbessert. Mit den Augen, Haaren, Nasenbluten etc. habe ich wenig bis keine
Probleme.
Sollte es so weitergehen, bin ich nur noch glücklich und freue mich auf mein
in 2 Jahren anstehendes Rentner Dasein.

Noch ein Wort in eigener Sache :
bevor ihr über rote Flecken schimpft, denkt doch bitte mal dran wie der Zustand eurer Haut vorher war !

In diesem Sinne, alles Gute und viel Erfolg für Euch !!!

Didi sagte am 13.06.2020:
Mein Mann bekam auch Dupixent und seine Haut wurde sehr schnell sehr gut. Leider bekam er als Nebenwirkung immer wieder Augenentzündung und starke Gelenkschmerzen. Er musste wieder absetzen und leidet jetzt wieder unter starken Symptomen.

Uli sagte am 20.06.2020:
Hallo, meine Neurodermits bekam ich als junger Erwachsener.
Im Laufe der Zeit kamen Schübe und Dauerzustände mit aufgekratzer Haut, an den
Händen, Unterarmen, Hals, Beine dazu.
Der Juckreiz war unerträglich.
Im September 2019 bekam ich die Dupixent Spritzen.
Nach der 4. Woche merkte ich dass meine Haut sich zärter und weicher anfühlte. Das Gefühl “Kratzen” zu müssen wurde zunehmend weniger.
Entzündete Augen kamen aber dazu. Ich bekam Cortison Augentropfen und im Anschluss zum Befeuchten nahm ich Bepanthen Augentropfen. Die Lidrandränder behandelte ich regelmässig mit Bepanthen Augensalbe.
Auch Haarausfall hatte ich in dieser Zeit, das mir sehr Sorgen machte.
Nach ca. 3 1/2 Monaten war das Problem mit den Augen ganz weg und mit den Haarausfall hat sich auch gelegt. (Hatte auch Kieselerde für die Haare genommen)
Mir ging es immer besser und meine Haut und auch die ganz hartnäckigen Stellen wie Hände sehen inzwischen wieder normal aus. Gelenkschmerzen habe ich schon auch. Ob diese von den Spritzen kommen weiß man nicht genau.
Am Abend benutze ich immer mal wieder die Augensalbe.
Ich habe mich noch nicht getraut den Abstand auf 3 Wochen zu erhöhen.
Alles Gute!

Mädel 79 sagte am 24.06.2020:
Ichnehme Dupixent Nun seit 3 Monaten. Ich hatte schon vorher starke Probleme mit den Augen , die sich ein Glück nicht verschlechtert haben. Es ist eher besser geworden. Nebenwirkungen habe ich sonst gar keine. Aber ich nehme seither steig an Gewicht zu und frage mich ob es an Dupixent liegen könnte. Kann natürlich auch am Bewegungsmangel durch Corona liegen.. Im Gesicht hat sich laut Hautarzt die sogenannte Stewardessen Akne entwickelt, die sich nur mit Elidel einigermaßen im Zaum halten lässt.. schade ist, dass ausgerechnet das Gesicht nicht besser wird..

Magnolia sagte am 03.07.2020:
Hallo liebe Leidgenossen,
Ich spritze jetzt seit beinahe zwei Jahren dupixent und mein Gesundheitszustand verbessert sich immer noch.
Ich fühle mich einfach phantastisch.
Meine Hände sind jetzt derart abgeschwollen, dass ich meine Finger komplett einrollen und frei bewegen kann.
Meine Haut ist nach 50jähriger Anwendung stark ausgedünnt, wird aber immer widerstandsfähiger und ist bis auf wenige Ausnahmen blank, schmerzfrei und juckreizfrei.
Direkt nach dem Spritzen muß ich die Sonne meiden, sonst bekomme ich knallrote Flecken im Gesicht. Aber ab dem vierten Tag ist dieses Problem behoben.
Das Asthma ist zu 90% verschwunden und die Allergien auch.
Ich bin glücklich, entspannt und kontaktfreudig und kann endlich viel unternehmen.
Ich habe viel nachzuholen und warte damit nicht.
LG, Magnolia

ps20 sagte am 10.07.2020:
Also, ich leide über viele Jahre an Neurodermitis und bin heute meinen Hautarzt noch Dankbar das er mir dieses Medikament verordnet hat. Es gab so gut wie nichts, dass ich nicht vorher ausprobiert habe. Ich bekomme die Spritzen seit September 2019 alle zwei Wochen.
Mit Verabreichung der ersten Spritze, diese im Doppelpack, begann die Verbesserung und hat stetig zugenommen. Jetzt spritze ich alle 14 Tage und habe ein absolut erscheinungsfreies Hautbild, vor allem keinen Juckreiz mehr, damit ein ganz neues Lebensgefühl.

Nebenwirkungen kann ich so gut wie keine mitteilen, ab und an leichte Kopfschmerzen nach dem spritzen. Die Neuro hatte ich auch zuvor stark an den Augen, daher auch anfangs Angst, dass Medikament zu spritzen da viele gerade dort Nebenwirkungen anmerkten. Das Medikament hilft mir auch dafür.

Da ich paralell noch an Asthma leide, kann ich auch hier eine enorme Verbesserung feststellen, habe seit Behandlungbeginn auch weder kein Kortison noch sonstige Sprays mehr nehmen müssen.

Ich weiß nicht, wie lange die Spritzen noch verordnet werden, sie sind immerhin sehr teuer, es hieß zu Beginn der Theraphie ein Jahr, habe aber jetzt schon Angst vor diesem Tag. Probiert das Medikament einfach aus, falls der Arzt es überhaupt verordnet. Jeder reagiert anders aber wenn es anschlägt ist man einfach nur Dankbar. Viel Erfolg!

Anonymous sagte am 14.07.2020:
Hallo zusammen, ich bekomme seit Februar 2020 Dupixent wegen stark ausgeprägter Neurodermitis seit ca 40 Jahren. Meine Haut ist toll! Kein Juckreiz, Röte verschwunden und alles abgeheilt :-) Augenprobleme fingen nach ca 10 Wochen an. Habe in der Apotheke einen Tipp bekommen. Weleda Visiodoron Malva Tropfen sowie zweimal täglich Lidpflege mit Blephasol. Die Kombi wirkt bei mir Wunder! Nach drei Tagen alles weg!!! Musste das kurz loswerden für all die Augen geplagten. Viel Glück Nathalie

Schützi sagte am 03.08.2020:
Hallo zusammen!
Ich leide seit über 30 Jahren an einer chronischen Pan-Sinus und habe Asthma. Vor vielen Jahren wurden mir aus den Kieferhöhlen riesige Polypen entfern, die Nase wurde gebrochen und verbreitert, damit die Belüftung besser wird. Viele OPs, um die polypöse Schleimhaut, in der Stirnhöhle und den Nebenhöhlen, zu entfernen. Nasenmuschel und so weiter mittlerweile auch operativ entfernt und beidseitig gefenstert. Ständig OP´s an den Ohren. Absaugen und T-Rörhchen setzen, die ständig wieder rauseiterten.
Ich nehme seit Jahren Kortison für die unteren und oberen Atemwege.
Seit dem 16.07.2020 bekomme ich Dupilumab gespritzt. Ich muss mich derzeit 14 tätig spritzen. Ich habe ca. 4 bis 5 Tage mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Die Augen zucken und nach der zweiten Spritze haben sich die Augen am 2. Tag stark gerötet und es floss Schleim. Aus den Ohren kommt nach einer aktiven 3 tägigen Phase blutiges Sekret. Sekret ist normal, das läuft seit Jahren bei mir. Bin nur etwas erschrocken über das blutige Sekret. Leider geht es auch mit Schmerzen einher. Die damit verbundenen Geräusche im Ohr sind sehr nervenaufreibend.
Natürlich hoffe ich, dass eine längere Einnahme meinen derzeitigen Zustand verbessert. Frage mich aber, wie ich das bis dahin auf Arbeit durchhalte. Habe mich heut wieder einmal von Arbeit verabschiedet, weil ich so nicht funktioniere.
Wie geht es euch mit den Nebenwirkungen?
Könnt ihr normal weiterarbeiten?

Sebastian sagte am 06.08.2020:
Hallo Zusammen,
auch ich habe Neurodermitis seit meiner Kindheit am gesamten Körper, welche sich über die Jahre immer heftiger entwickelte mit starker Schuppung. Es verging am Ende kein Tag mehr an dem ich nicht Kortison cremen musste. Mindesrens alle 2-3 Tage Antihistaminika. Alles ausprobiert. Nur über artgerechte Ernährung (Paleo) konnte ich die Schübe etwas verringern. Ihr kennt das.
Seit fast einem Jahr nehme ich nun Dupixent. Zu Beginn hatte ich z.T. starke Augenentzündungen, welche nach einem halben Jahr nachließen und nun weg sind. Trocken sind die Augen immer noch, aber das kann auch an der Neurodermitis generell liegen. Da helfen regelmäßig Tropfen. Das Hautbild ist nach wenigen Tagen bereits deutlich besser geworden und inzwischen richtig gut, trotz trockener Haut, welche sicher bleiben wird. Doch die Entzündungsschübe und Schuppungen sind zum Glück weg. Ich habe nur noch einige kleine Ekzeme an den Zehen die beherrschbar sind. Allergien sind ebenfalls besser geworden, wenn auch nicht verschwunden. Antihistamenika nehme ich nur noch ganz selten (3 mal in dem Jahr) wegen der Allergie.
Die Kombination aus weiterhin Achten auf Ernährung und Dubixent hat meine Lebensqualität aktuell deutlich verbessert. Überhaupt kein Vergleich mehr. Langzeit(neben)wirkungen weis man natütlich nie bei starken Eingriffen in das Immunsystem, doch aktuell möchte ich das Medikament nicht mehr missen. Ausprobieren kann ich jedem Leidensgenossen nur empgehlen. Alles Gute. Sebastian

Gerbera226 sagte am 30.08.2020:
Hallo ihr Lieben,
ich leide seit meiner Kindheit an schwerer Neurodermitis und habe wie ihr alle bestimmt auch zig Therapien ausprobiert. Angefangen von Cremes in meiner Kindheit bis hin zu einem einmonatigen Reha Aufenthalt auf Amrum.

Dieses Jahr habe ich dann beschlossen die Hautklinik in Bonn zu besuchen, weil sie mir empfohlen wurde.
Ich war nicht besonders zuversichtlich, dass sich was ändern wird, weil mir irgendwo auch die Hoffnung verloren gegangen ist. Doch ich wurde zum ersten Mal gut beraten und über Dupixent aufgeklärt. Ich habe davor noch nie von einem Arzt irgendetwas über jenes Medikament gehört. Seit dem 07. Mai 2020 spritze ich mich alle zwei Wochen in den Bauch mit Dupixent.

Ich fühlte mich wie neugeboren. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so frei und wohl in meiner Haut gefühlt. Ich war frei vom Juckreiz, frei von Schüben, frei von psychischem Leiden und frei vom Leben voller Qualen. Die Wirkung habe ich recht früh gespürt (ca. nach der zweiten bis dritten Spritze) daher auch direkt positive Gefühle bezogen auf das Medikament gehabt.

Jetzt nach ca. der achten Spritze fühle ich mich nicht mehr so gut. An meinem Körper bin ich fast immernoch ekzemfrei und habe eine anhaltende ‚glatte Haut‘. Dafür bin ich mit meinen Augen sehr unzufrieden. Ich habe seit ca. zwei Monaten eine Bindehautentzündung am Auge und bin extrem lichtempfindlich.
Beide Augen jucken extrem wirklich extrem, sind gerötet, tränen sehr. Ich war schon beim Augenarzt habe aber nur ein Medikament für eine kurze Dauer bekommen, die halt auch nur kurz gewirkt hat (mit Kortison).
Mittlerweile stören mich die Augen so sehr, dass ich nicht weiß, was schlimmer ist.
Die Spritzen möchte ich in keiner Form absetzen aber möchte natürlich auf der anderen Seite keine permanente Entzündung am Auge, welche genau so meinen Alltag bestimmt.
Am besten suche ich nochmal einen guten Augenarzt auf und frage, welches Medikament langfristig helfen würde.

Mateng sagte am 18.09.2020:
Nach jetzt zweieinhalb Jahren Dupixent, die erst Spritze bekam ich im Feb. 2018, möchte ich hier mal wieder über meine „ups and downs“ berichten.
Zweifelslos hat das Medikament mich von den unendlichen Qualen der Neurodermitis nach über 50 Jahren befreit. Der Juckreiz ist weg (was für eine Befreiung!!), die offenen Stellen sind alle abgeheilt und die Haut ist glatt quasi normal. Jetzt regenerieren sich auch Kniekehlen und Armbeugen, Vernabung wachsen sich aus. Kein tägliches salben, kein Cortison wegen der Haut, endlich unbeschwert schwimmen gehen, besonders im Meer. Nur so ganz unbeschwert wie ich mir es wünschte ist es leider nicht.
Das Problem sind meine Augen; die häufige Entzündung der Bindehaut und der Lidränder. Die häufigste Nebenwirkung von Dupixent. Kortison Augentropfen lindern zwar die Entzündung, erhöhen bei mir aber den Augeninnendruck über jedes akzeptable Maß hinaus (Kortikoitresponder). Nach einem Jahr verlängerte ich die Spritzintervalle langsam auf nunmehr etwas mehr als drei Wochen. Setze ich länger aus, zeigen sich an den typischen Stellen erste Rötungen. Zumindest ist durch das langsame Verlängern der Intervalle die Häufigkeit der Konjunktuvits etwas reduziert. War ich früher oft beim Hautarzt so bin ich heute öfter beim Augenarzt. Eine Zeit lang bekam ich Cyclosporinaugentropfen, mit mässigem Erfolg. Viel wichtiger ist meiner Erfahrung nach die Lidrandpflege und das regelmässige Tropfen von Hylo-comod oder ähnlichen Befeuchtern, Seit ich jeden morgen ein heißes feuchtes Tuch auf die Augen lege und die Lidrnder massiere und abends mit Blephasol die Lidränder säubere, komme ich meist recht gut durch den Tag. Leider hat sich die Sehschärfe in den letzten zwei Jahren aber spürbar verschlechtert.
Mein Fazit: keine Wirkung ohne Nebenwirkungen. Der Traum vom völlig beschwerdefreien Leben hat sich nicht erfüllt. Aber die Befreiung vom brutalen Juckreiz, die normale Haut und der viel besser Schlaf überwiegen deutlich die Probleme der entzünden Augen. Jetzt pflege ich weniger (bis gar nicht) meine haut muss aber mehr für meine Augen tun.

Pit sagte am 21.09.2020:
Guten Tag,

mit Interesse habe ich die vorliegenden Berichte zu Dupilumab gelesen und möchte einen weiteren Aspekt hinzufügen:

Meine ursprünglichen Symptome waren:
zuerst stark juckende Papeln an den Schienbeinen,
deren Ausbreitung nach unten zu den Fußgelenken und nach oben bis zur Bauchdecke, zu Ober- und Unterarmen,
ekzemartige juckende gerötete und zum Teil erhabene Hautstellen vor allem am Rücken aber auch am Kopf,
Austritt von klarem Sekret an den Rändern der Ohrmuscheln.
Allen Erscheinungen gemeinsam war, daß sie beim Kratzen sofort anfingen zu bluten und der Juckreiz kaum erträglich war.

Zu erwähnen wäre noch:
Seit zwanzig Jahren habe ich allergisches Asthma, welches aber mittels Cortison-Inhalation unter Kontrolle ist.
Vor fünf Jahren wurden Schleimhautwucherungen im Nasenraum (“Polypen”) operativ entfernt und die Nase seitdem regelmäßig mit Cortison-Spray gegen Neuwachstum behandelt

Erste Diagnosen bzgl. der Papeln waren “Knötchenflechte” und “Prurigo simplex subacuta”.
Behandlung mit UV-Licht und Cortison-Creme waren erfolglos.

Ohne klare Diagnose wurde dann vor ca. 14 Wochen eine Behandlung mit Dupilumab (“Dupixent”) begonnen (Kommentar meiner Hautärztin: “sauteuer”).
Der Erfolg war durchschlagend: nach zwei Tagen war der Juckreiz fast verschwunden und die Papeln begannen abzuheilen.
Gegenwärtig sind von den Papeln trockene leichte Krusten oder rötliche Flecken übrig geblieben, die nur gelegentlich etwas jucken.
So weit so gut.

Zeitlich parallel zum Beginn der Dupilumab-Therapie sind bei mir Symptome einer Rippenfellentzündung aufgetreten (stehende Schmerzen im Brustraum,
Atemnot unter Belastung). Beim Röntgen wurde ein kleiner sog. Pleuraerguss, d.h. eine Flüssigkeitsansammlung zwischen Brust- und Rippenfell festgestellt.
Die Schmerzen sind inzwischen vergangen, der Pleuraerguss ist noch da. Da sich die Ursache des Ergusses auch durch eine Computertomographie nicht feststellen ließ (Lunge ist offenbar ok) vermutet mein Hausarzt Dupilumab als mögliche Ursache. Meine Hautärztin hält dies dagegen aufgrund ihrer mehrjährigen Erfahrung mit D. für höchst unwahrscheinlich.
Da ich Dupilumab den o.g. Gründen nicht absetzen möchte, läßt sich die Vermutung schlecht verifizieren.

Jetzt meine Frage:
Hat eine/einer der Leser/-innen ähnliche ‘Nebenwirkungen’ von D. erfahren?

Angel14 sagte am 22.09.2020:
Hallo,
meine Erfahrungen mit Dupixent decken sich ziemlich mit “Mateng”. Auch ich bekomme seit Ende Januar 2018 Dupixent. Meine Haut hat sich relativ beruhigt, nur im Gesicht zeigen sich ab und an trockene Stellen. Wäre also alles bestens, wenn nicht die Probleme mit den Augen wären. Auch ich mache täglich Lidrandpflege mit einer Augenmaske, die Lidränder reinige ich mit PlephaCura.
Die Augen tropfe ich mit Vidisic Edo, das ist das einzige Tränenersatzmittel, mit dem ich klarkomme. Abends nehme ich Ikervis. Jetzt wieder seit Mai 2020. Hatte schon mal über einen längeren Zeitraum Ikervis genommen und hatte überhaupt keine Probleme mehr mit den Augen. Der Augenarzt meinte allerdings, ich solle eine Pause damit einlegen – was aber dann leider wieder zu einer Verschlimmerung der Augensituation geführt hat. Jetzt hoffe ich, dass ich mit dem Ikervis wieder einen guten Zustand der Augen erreichen kann. Laut Augenarzt dauert es ca. ein halbes Jahr, bis sich der Erfolg mit Ikervis einstellt.
Mein Augenarzt meinte auch, dass hier nur Ikervis hilft.
So viel zu meinen Erfahrungen. Schöne Grüße

Anonymous sagte am 05.10.2020:
Moin,
hat jemand Erfahrungen mit Dupilumab bei Kindern. Mein Sohn ist 6 Jahre alt und leidet unter Neurodermitis. Gibt es das nur zum spritzen?
Danke!

Magnolia sagte am 18.10.2020:
Hallo an alle dupixent Nutzer,
Ich bin nach zweijähriger Anwendung asthmafrei, habe nur bei Erkältungen wie immer eine Bronchitis, aber dabei nur leichtes Asthma.
Haut und Schleimhäute sind abgeheilt.
Fühle mich wunderbar!
Stellungnahme zu Pit:
Im November letzten Jahres erlitt ich eine lebensbedrohliche Lungenentzündung mit grossen Flüssigkeitsansammlungen zwischen Rippen- und Lungenfell. Ich musste 13 Tage im Krankenhaus behandelt werden und war drei Monate danach noch sehr geschwächt.
Meines Erachtens ist es kontraindiziert während eines Infekts dupixent zu spritzen und verschlimmert die Symptome eines Infekts erheblich. Das ist mir mehrmals widerfahren. Deshalb verschiebe ich die Injektion, wenn ich einen Infekt erleide und bin sogar sehr viel früher über den Berg als früher.
Mein Arzt meinte, es bestünde kein Zusammenhang…
Jemand hat nach meinen Allergien gefragt…hab den Namen leider vergessen.
Ich war auf Lebensmittel, Pollen, Tierhaare,
ätherische Öle, Kunststoffe, chemische Zusätze…etc. allergisch. Praktisch auf alles. Geblieben ist nur eine hartnäckige Roggenallergie.
LG, Magnolia

Nea sagte am 22.11.2020:

Hallo in die Runde :)
Ich, 38 w, leide seit meiner 3LW an Neuro.
Einige Jahre war es okay, kam vor ca 15 Jahren wieder.
Cortison- Tabletten über Jahre bekommen.
Seit letzten Jahre Dupilumab. Das war super- keine Medis mehr genommen und ich konnte nachts schlafen!

Ich habe allerdings seit es wieder feuchter und kälter wurde Probleme mit der Haut (Juckreiz, trockene Stellen, gerötet usw). Gestern Abend nahm ich dann eine Cetirizin, damit ich schlafen konnte. Hat das gerade wer auch?

Zum Thema Nebenwirkungen:
Haare: wachsen nach erstem Haarausfall wieder, sind aber viel dünner. Aber immerhin wachsen sie wieder!

Muskeln: damit habe ich immer nach der Spritze dolle Probleme, klingt nach ein paar Tagen ab (Hautärztin meinte, sie habe es noch nicht gehört. Daher war ich so beruhigt, als es hier einige beschrieben!)

Augen: es ist ein Drama! Von knallrot bis verklebt und geschwollen, dauerhaft am tränen. UK – Augen verschrieb mir zuletzt “ikervis” und “monodex” (softacort wurde gegen das monodex ausgetauscht). Ich bin gespannt.

Zähne / Zahnfleisch/ Paradontose:
Ich hatte leichte Paradontose. Seit fast einem Jahr hat sich mein Knochen so massiv abgebaut, dass kaum noch was da ist.
Mein Zahnarzt fragte, ob ich was geändert habe- Dupilumab, sonst nix. Ich soll mit meiner Hautärztin sprechen.
Die Hautärztin hatte in der Liste der Nebenwirkungen geschaut und meinte, es könne nicht an Dupilumab liegen – verwies mich an den Augenarzt.
Der Augenarzt sagte, dass es nicht an den Medis für die Augen liegen kann, verwies mich an die Hausärztin (“wir haben hier viele mit Dupilumab, die nach den Zähnen fragen- Sie müssen zu ihrer Hautärztin”).
Hat wer auch solche Probleme? Ich bin verzweifelt!

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag :)

siespieltecello sagte am 02.12.2020:
Hallo zusammen,
ich antworte Auf Mädel 79:
Auch ich habe seit Dupxent-Gabe stark zugenommen. Mache viel Sport und ernähere mich gesund, aber kriege die Gewichtszunahme nicht in den Griff. Die Augen sind bei mir auch ein Problem, hatte anfangs Ikervix genommen, was auch gut geholfen hat. Ich habe Ikervis dann langsam ausgeschlichen und gleichzeitig die Spritzengabe von 2 auf 3 Wochen erhöht. Die Augen sind jetzt noch manchmal rot und jucken, aber damit kann ich Leben. Ich wollte auf Dauer nicht Dupixent UND Ikervis nehmen. An meinen Haaren merke ich nichts. Nur meine Augen sind von der Sehkraft auch etwats schlechter geworden. Das kann aber auch daran liegen, dass ich die 40 jetzt überschritten habe….
Spritzt jemand noch seltener als 3 Wochen? Mir sagte der Arzt in der MHH, dass man das aus Gründen der Verordnung (off label-Therapie) nicht machen soll. Hab das nicht so ganz verstanden!
Nehmt Ihr den Pen oder die Spritzen?
Viele Grüße in die Runde!
siespieltecello

Sunny sagte am 11.12.2020:
Hallo Ihr Lieben, Ich bekomm jetzt seit genau einem Monat das Medikament für mein asthma und für meine Nasennebenhöhlenprobleme.
Kurz zur meiner Leidensgeschichte vor 6 Jahren erlitt ich eine beidseitige Lungenembolie mit Lungenentzündung knapp überlebt. 2jahre später schwere Lungenentzündung mit sehr schweren Verlauf. Seitdem ständig entzündete Bronchien jegliche Bakterien in der lunge und nasenberreich..nichtmal hohe Mengen cortison und Sprays und Inhalationen und Antibiotika halfen oder brachten linderung. Und nun bekomme ich das dupixent. Diese Woche war die 3 gabe immer im 2 Wochentakt… bis jetzt hat sich leider nicht viel verändert außer das sich meine Haut verbessert das bindegewebe hat sich stark verbessert. Nur die Bronchien sind immer noch verengt am giemen und belegt. Ich bin mega verunsichert, habe Angst das es nicht wirkt, da es ja wohl bei einigen relativ schnell schon gewirkt hat. Ich weiß nicht ob ich mir zuviel Druck mache und einfach abwarten muss…… gibt es hier auch welche bei denen es erst nach einigen gaben angefangen hat sich zuverbessern ?

Liebe Grüße Sunny

Schützi sagte am 13.12.2020:
Hallo Sunny, ich habe anfangs auch gedacht, dass das nichts bringt. Jetzt, nach über 5 Monaten kann ich sagen, dass es hilft. Ich kann wieder riechen, schmecken und hören. Meine Gehörgänge sind frei von Sekret und mein HNO ist begeistert. Die Nebenwirkungen sind nicht mehr so gravierend. Von Monat zu Monat verbessert sich das. Früher konnte ich, wegen meinem Asthma, bei feuchtem Wetter nicht rausgehen, da sich mein Zustand innerhalb von Minuten verschlechtert hat. Das ist nicht mehr der Fall. Mein Leben hat sich verbessert. Natürlich muss ich noch meine Medikamente bezüglich meines Asthmas und der Pan-Sinus einnehmen; aber, die Wirkung ist jetzt wie erwünscht.
Liebe Grüße von Schützi

Anonymous sagte am 13.12.2020:
Hallo zusammen, ich habe seit über 50 Jahren Neurodermitis bzw. atopische Dermatitis, ebenso ein Belastungsasthma. Im Verhältnis zu manchen hier war`s bei mir nur in der Kindheit sehr schlimm. Danach auch immer wieder, aber mittelschwer und primär stressinduziert – ich konnte nie ein Allergen oder sonstigen Auslöser nachweisen/erkennen. Bedingt durch einen Arbeitsplatzwechsel und sehr belastenden Schichtdienst (im Alter wird das ja nicht einfacher:-)) ist meine atopische Dermatitis plötzlich wieder extrem aufgetaucht. Letztlich war der durch den Juckreiz bedingte Schlafmangel für mich der Anlass, Dupixent ab 12/2018 zu nehmen. Und weiße Dienstkleidung mit roten Blutflecken ist auch doof…
Ich hatte mich hier schon über Eure Erfahrungen informiert und hatte bzgl. der Augen große Bedenken. Glücklicherweise ist bei mir kaum etwas aufgetreten – aber der Juckreiz ist nach der 2. Gabe fast komplett verschwunden. Ein Traum…im wahrsten Sinn des Wortes.
Im April 2020 habe ich mir aber bzgl. Covid19 etwas mehr Gedanken wegen eines eventuell erhöhten Risikos unter “Immunsuppression” gemacht. Ich bin selbst Ärztin, habe dazu noch 3 Hautärzte, 1 Pulmonologen und Sanofi selbst gefragt. Danach hatte ich 5 neue und leider unterschiedliche Meinungen… Da meine Haut im Sommer wieder unauffällig war, habe ich sicherheitshalber pausiert. Nachdem wir über Covid19 aber nun mehr wissen und mein Sicherheitsgefühl im Dienst deutlich gestiegen ist, habe ich aktuell wieder mit Dupixent begonnen. Zumal ich inzwischen der Meinung bin, dass eine entzündungsfreie Lunge und Haut eher protektiv wirken, ebenso ein erholsamer Schlaf. Und das Argument von Sanofi, dass das Mittel in Studien zu keiner Risikoerhöhung bei anderen viralen (Lungen-)Ekrankungen geführt hat, war nicht von der Hand zu weisen.
Euch allen Alles Gute!
P.S.: Ich hatte bzw. habe leichte Gelenkbeschwerden sowie rote Stellen Unter- und Oberlid. Alles in einem für mich kaum nennenswerten Maß.

Anonymous sagte am 17.12.2020:
Hallo zusammen, meine Tochter (18) leidet seit ihrem 11ten Lebensjahr an chron. polypöser Rhinosinusitis und hat schon viele Operationen hinter sich. Jetzt hat sie die zweite Spritze Dupixent hinter sich und reagiert leider sehr heftig darauf. Die weiteren Spritzen sollen nun immer stationär gemacht werden. Hat jemand Erfahrungen, ob die Nebenwirkungen sich mit der Zeit vielleicht abschwächen? Für meine Tochter ist das sehr belastend.
Lg

RotzMichel sagte am 15.01.2021:
Hallo!
Nach 20 “bösen” Jahren, inkl.4 NNH OPs, eosinophilem Asthma, unendlich vielen, auch zuletzt hohen Kortison Gaben, hatte ich 2013 einen körperlichen Zusammenbruch und bei 1,70m Größe Untergewicht ( 56 Kilo versuchte ich zu “halten”).
Im Krankenhaus hat man mich total durchgecheckt, und nach 8 Tagen auf eig, Wunsch entlassen…weil mir nichts ( außer Kortison) geholfen hat.
Durch einen glücklichen Zufall habe ich eine Lungenfachärztin kennen gelernt, die mich von den Kortison Tabletten weg brachte, und ich nur noch inhalieren durfte/sollte…….
Aber in Verbindung mit den immer wieder nachwachsenden Nasen-Polypen konnte ich mich eigtl.nur noch gut durch den Sommer bringen…im Winter war die Luft nicht gut, außerdem nach einer Lungenentzündung Gefahr, die wieder zu bekommen…also “wenig” Lebensqualität…..
Dann habe ich nachts bei googeln von der abgeschlossenen DUPILUMAB Studie gelesen…ich habe mich durch eigene Anmeldung und Vorstellung im UKM “durchgefragt”…WAS SOLL ICH SAGEN?
Meine 1.Dupixent Injektion habe ich im Juli 2020 bekommen!
Die hat mich wunderbar bis zum nächsten Tag am Nachmittag schlafen lassen –
AB dem Moment des Erwachens war meine Nase frei, die Bronchien nicht mehr belegt, Auswurf und Husten weg……DAS ist bis heute so geblieben!
Gottseidank hatte ich fast keine Nebenwirkungen:
– das mit den juckenden verschwommenen Augen hatte ich, hab es untersuchen lassen und helfe mir mit Bepanthen Augentropfen. Wenn ich die regelmäßig morgens und abends nehme, hab ich das Augen-Problem im Griff.
-seit ein paar Tagen ( ich habe bis jetzt 14 Spritzen alle 2 Wochen bekommen)
bemerke ich an verschiedenen Stellen Gelenkschmerzen:
Ellbogen, Daumen, Zeigefinger….Knie..
Nachdem ich jetzt aber von all Ihren Nebenwirkungen gelesen habe,
muss ich Ihnen offen sagen:
DUPIXENT hat mir ein neues Leben geschenkt-dafür bin ich unendlich dankbar!
Ich bin 66 Jahre alt, habe glücklicherweise einen Körper, der noch einiges “schafft”und beweglich geblieben ist- daher denke ich mir:
Sche….auf Arthrosen, das ist doch normal….Knie gehen auch kaputt….
Gelenkschmerzen kommen – und gehen sicher wieder….besser allemal,
als wenn das Asthma wieder käme….
Zum Glück bin ich auch nur unzufrieden, weil der Frisör nicht arbeiten darf/kann !
Ich bin – nachdem ich Ihre Darstellungen gelesen habe – unwahrscheinlich froh, dass ich nicht größere Probleme habe….außer, dass “die Frisur nicht sitzt!”

Wir müssen einfach an das glauben, was vor uns liegt, nicht zweifeln, wenn es e Rückschläge gibt! Ich denke, uns Allen ging es schlecht, sonst hätte uns Niemand dieses Arzneimittel verordnet….ich denke insofern positiv, weil es früher viel schlimmer war: ich war sehr eingeschränkt, kein Medikament hat mehr geholfen….
Heute geht es mir gut; ich habe wieder ein Leben und all meine Kraft setze ich da hinein, mir die letzte Wegstrecke nicht durch CORONA vermasseln zu lassen.

Lassen Sie uns das Beste daraus machen!
Früher sagten die alten Leute: was von alleine kommt, geht auch wieder…falls nicht, gibts da noch Chirurgen…..aber ich denke doch NICHT FÜR UNS!
Bleiben Sie gesund.
Alles Gute,
RotzMichel

Jockel sagte am 30.01.2021:
Hallo Leidgeplagte, kurz möchte ich Euch auch von meinen Erfahrungen mit Dupixent/Dupilumab berichten.
Ich habe seit Geburt, 62.Jahrgang, Neurodermitis u. seit dem 1.Lj.Asthma. Ich hatte leider eine der schwersten Formen die es gibt. Gesicht, Hals, Hände, Körper, Arme, Füße, alles befallen.
Kortisonsalben, Spritzen, Krankenhausaufenthalte waren in regelmäßigen Abständen notwendig! War als Kind bis zum erwachsen werden 7x zur Kur, Kroatien ehem. Jugoslawien u.Heiligendamm. Mit zunehmenden Alter hat es sich etwas beruhigt, aber es war immer noch die Hölle, für mich innerlich. Nach außen habe ich es mir nicht anmerken lassen. Besonders belastend war immer das Handexzem, denn das konnte fast jeder sehen. Eine Katastrophe…
Nach Eigenbluttherapien, Darmsanierungen, Lichtbestrahlungen, Krankenhausaufenthalten, Kuren, hunderten von Salben, Kortison u. Pflegesalben, hörte ich 2018 von den Immunblockern. Gut war auch zu lesen, dass vor allem die Nebenwirkungen sehr gering bis garnicht sein sollen. Ich träumte schon davon und lass täglich Berichte, obwohl es ja dann kaum Neues gab, denn ich kannte Allen.
Als das Arzneimittel, glaube Ende 2018, in Deutschland zugelassen wurde, nahm ich sofort Kontakt mit der Charité in Berlin auf, mein “zweites Zuhause” in der Kindheit.
Zum Glück war bzw. bin ich privat versichert und meine PKV hat zugestimmt zur Verordnung von Dupilumab, auf Grund meiner vielen Therapien.
Somit war ich von Anfang an dabei und ich konnte nach 1-2 Spritzen zuschauen wie die Haut besser wurde. Es begann ein neues Leben und ich kann es nur jedem empfehlen. Ich spritze mich jetzt alle 14 Tage, manchmal auch fast 3 Wochen, Dupilumab und das seit 2 Jahren. Klar die Augenproblematik kenne ich auch, leichte Entzündungen, trockene Augen, aber das gibt sich mit der Zeit! Ab und zu auch mal ein Herpes-Lippenbläschen aber das ist alles besser wie Neurodermitis. Leider ist das Asthma nicht weggegangen, aber in der Form wesentlich leichter, aber das war auch vor Dupilumab mit Relvar Vorsorgespray schon sehr gut.
Ich drücke Euch die Daumen und wünsche allen das Beste. Nie aufgeben, kämpfen, viel lachen und vor allem positiv denken auch wenn’s manchmal schwer fällt. Das hat mir mein Lebenlang geholfen ;)

Alina sagte am 10.02.2021:
Hallo ihr Lieben, ich leide seit 35 Jahren an Neurodermitis. Im Herbst 2019 bekam ich einen richtig heftigen Schub der nicht besser werden wollte. Im Oktober 2019 bekam ich dann von der Hautklinik meine erste Dupixent Spritze mit 600mg.. Nach ein paar Stunden konnte ich beobachten, wie die Rötungen der Haut zurück gingen. Von Tag zu Tag wurde meine Haut besser.. Ich war beschwerde frei und habe mich zum ersten mal wie eine normale Frau gefühlt. Alle 2 Wochen Spritze ich mir 300mg Dupixent. Im Sommer 2020 fingen dann die ersten Nebenwirkungen an. Ich bekam Herpes am Mund und meine Augen entwickelten eine Blepahrits. Ich Spritze weiter. Ende Oktober bekam ich kleine Runde rote Stellen im Gesicht, Hals, Nacken und Rücken.. Sie wurden grösser. Dupixent scheint nicht mehr anzuschlagen. Mitte Dezember habe ich Dupixent dann einfach abgesetzt. Die Stellen gingen nicht zurück und meine Augen werden nicht besser.. Bin nun in der Augenklinik in Behandlung. Aktuell mit Softacort und Ikervis Augentropfen. In der hautklinik gingen sie nicht wirklich auf meine hautveränderungen ein und nicht darauf das dupixent meine Haut nicht mehr verbessert. Was meint ihr, sollte ich nochmal anfangen zu spritzen? Seit dem 12. 12.2020 pausiere ich mit Dupixent.
Bleibt Gesund.

PETER H sagte am 10.03.2021:
Hallo, ich bekomme auch seit kurzem Dupixent. Habe das Gefühl, dass ich kahle Stellen am Kopf bekomme, die auch jucken. Wer hat ähnliche Erfahrungen??? Wachsen die Haare wieder nach, auch wenn man mit der Behandlung fortfährt?

Magnolia sagte am 09.04.2021:
Hallo Alina,
ich spritze dupixent seit zwei Jahren und hatte ebenfalls erhabene knallrote Flecken im Gesicht, wenn ich zwei bis drei Tage nach dem Spritzen in die Sonne gegangen bin. Ich trage jetzt draussen grundsätzlich eine Schirmmütze mit grossem Schirm, sobald die warme Jahreszeit beginnt.
Vielleicht ist es bei dir auch so?
Bei mir sind die Flecken ganz weg.
LG, Magnolia

Rita sagte am 10.04.2021:
Dupixent hilft meiner Haut sehr gut. Die Augen leiden jedoch extrem.
Eine Klinik empfiehlt Augentropfen, die mir gut helfen. Man muss jedoch leider die Kosten selbst tragen (5 ml ca. 30 €) und die Tropfen sind nur begrenzt haltbar.
Hier die Rezeptur:
wässrige ciclosporinhaltige Augentropfen 0,05 Prozent
mit Natriumhyaluronat 0,1 Prozent
konserviert mit Polihexeramid

Dosierung: je ein Tropfen abends und morgens

Probiert es aus! Mir haben die Tropfen geholfen!

Heidrun sagte am 11.04.2021:
Habe seit Jahren Asthmamedikamente und Cortisonhaltige Nasensprays genommen. Mein Geruchssinn war vollkommen weg durch die Nasenpolypen. Mein HNO Arzt hat mir eine Dupixent Therapie empfohlen welche jetzt durchgeführt wird. 3 Tage nach der ersten Injektion konnte ich wieder riechen und nach der 2. Spritze konnte ich mein Cortison Spray auf 1 Hub morgens und abends reduzieren. Meinen Bronchien geht es super und meine Polypen sind auch fast verschwunden. Nebenwirkungen habe ich keine. Das Medikament hat mir meine Lebensqualität wiedergegeben.

Bettina sagte am 19.04.2021:
Hallo zusammen!

Ich leide seit meinem zweiten Lebensjahr an einer Neurodermitis, die nach der Pupertät erst so richtig schlimm wurde. Im März 2019 war es so schlimm, das nicht einmal mehr Cortisonhaltige Salben geholfen habe. Ich wurde akut-stationär in einer Hautklinik aufgenommen, wurde erstmal mit starken Cortisontabletten behandelt und bakam so erstmal ein ruhiges Hautbild. Nach ausschleichen der Cortisontabletten wurde mit der Dupixent-Therapie begonnen. Ich hatte einen Wahnsinns-Effekt und wirklich ungefähr 1 Jahr gar keine Probleme.

Dann ging es im letzten Jahr an den Armen wieder los und wurde sogar recht extrem und großflächig, aber nur an den Armen. Ich habe dann an einer Studie von La Roche Posay teilgenommen, die extra für Neurodermitis-Patienten, die Dupixent nehmen, war. Ich musst im Rahmen der Studie zweimal täglich meine Arme mit der Creme lipikar baume ap+m eincremen und hatte auch das passende Duschgel dazu. Auch hier hatte ich einen Wahnsinns-Erfolg. Alle Ekzeme waren nach ca. 3 Wochen verschwunden.

Mittlerweile, wieder ein Jahr später geht es an den Armen wieder los. Zwar nicht so extrem aber es nervt halt schon. Schlimmer jedoch sind die Ekzeme im Augenbereich. Wo andere manchmal dunkle Augenringe tragen aber ich rote Ekzeme. Die Trockenheit im Auge bekomme ich mit Augentropfen ganz gut im Griff aber die Ekzem unter dem Augen und auf dem Augenlid sind sehr extrem.

Mein Arzt verschrieb mir protopic Creme, die erst auch half, aber leider sind die Nebenwirkungen zu extrem geworden.

Ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen. Ich habe hier immer mal wieder gelesen, dass die Probleme mit den Augen nach einer Zeit weggingen, aber wenn ich das richtig verstanden habe, kamen sie nicht so spät sondern eher zu Therapiebeginn.

Hat jemand einen guten Rat?

Ganz liebe Grüsse

Bettina

Jannik sagte am 27.05.2021:
Hallo zusammen,

ich bin 23 Jahre alt und leide seit dem Säuglingsalter an Neurodermitis. Mit ca. 14 Jahren war meine Neurodermitis so gut wie verschwunden. Mit 18 Jahren kam sie leider viel heftiger wieder. Nachdem die Therapie mit Protopic und Elidel fehlschlug, wurde mir bis vor kurzem von meinem Dermatologen eine Mischsalbe mit Triamcinolon (Kortison) verschrieben. Diese Creme habe ich dann 5 Jahre lang 2-3 mal die Woche nachts auftragen müssen. Die Creme hat wirklich gut geholfen, jedoch störte mich extrem, dass ich, um das Bett nicht zu versauen, auf einem Handtuch schlafen musste, weil die Creme extrem fettig ist. Im letzten Jahr bemerkte ich, dass ich unglaublich dünne haut im Gesicht bekommen habe und spinnennetzartige Adern erkennen konnte.
Zu diesem Zeitpunkt bin ich auf die Internetsuche nach Alternativen gegangen und habe hier auf der Internetseite Dupixent gefunden. Ich bin direkt zu meinem Dermatologen gegangen und habe nachgefragt, ob dies eine Alternative ist. Er meinte nur, dass er das Medikament kenne, aber es nicht verschreiben könne. Somit habe ich mich an die örtliche Hautklinik gewandt, wo ich auch ohne Probleme Dupixent bekommen habe. Nun nach 4 Wochen ist meine Neurodermitis quasi verschwunden. Kein Kratzen, keine trockene Haut, Keine Ekzeme. Es ist wie ein wunder! Die einzige Nebenwirkung, die ich bislang hatte, war Herpes direkt nach dem spritzen. Das ist aber weitaus erträglicher als Neurodermitis an ca. 60 -70 % der Haut. Meine Augen sind (bis jetzt) noch top!
Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt… :)

Tännchen sagte am 26.06.2021:
Ich spritze mir das Dupixent schon ca. 3 Monate. Keinerlei Nebenwirkungen. Habe die Spritze 2 Mal in dem Oberschenkel gesetzt, danach ist die Neurodermitis (Pruritus) leicht zurück gekommen. Nach dem habe ich die Injektion wieder in den Bauch gemacht, siehe da, Pruritus wieder weg. Nur so als Input.

lilaanmi sagte am 26.06.2021:
Meine Lieben, ich möchte euch heute über meine Covid-I19 mpfungen berichten. Ich habe drei Monate vorher mit dem Spritzen aufgehört. Meine Neurodermitis kam natürlich nach und nach wieder. Meine erste Impfung war am 6.5.21. Obwohl ich der Ärztin erzählte, dass ich vor drei Jahren bei der Gelbfieberimpfung (Lebendimpfung) einen allergischen Schock erlitt, hielt sie es für unmöglich, dass dies bei dieser Impfung eintritt. 10 Minuten nach der Impfung wurde mir schwummrig, aber ich versuchte mich abzulenken. Eine Arzthelferin kam vorbei und meinte, ich sähe nicht gut aus und sollte mich hinlegen. Nach weiteren fünf Minuten kam der allergische Schock, ich bekam 2 Infusionen, ein Allgergikum gespritzt und musste nach drei Stunden abgeholt werden. Mein Bluthochdruck war 191/101 und die Aussage vom Rettungssanitäter war: „Ist normal, die Impfung geht aufs Herz“. Am nächsten Tag schleppte ich mich zu meinem Hausarzt, der mit Entsetzen feststellte, dass mein Blutdruck immer noch/oder wieder so hoch war. Ich musste in der Praxis 4 h liegen und bekam letztendlich ein Notfallmedikament, damit der Bluthochdruck sank. Danach verschrieb er mit blutdrucksenkende Tabletten, die ich tagelang nahm und ich bestellte mir ein Blutdruckmessgerät. Der Blutdruck ging langsam und auch erst nach drei Wochen wieder zurück. Ich muss dazu sagen, dass ich Sportlerin bin und so etwas nicht kenne. Jetzt kommt aber das Interessante: Am 20.05.21 spritzte ich mir das erste Mal wieder Dupixent und die Wirkung tendierte fast gegen null. Die nächste Dupixent Spritze war am 5.6.21 und meine Haut wurde etwas besser. Am 17.6.21 war meine zweite Covid-19 Imfpung, die ich nach langem Hadern mit mir selbst, doch durchführen ließ. Am Morgen nahm ich noch eine Allergietablette, da ich auf ein Nahrungsmittel allergisch reagierte. Nach der zweiten Impfung, die ich direkt im Liegen bekam, bemerkte ich, dass mein Immunsystem wahnsinnig arbeitete, aber der allerg. Schock blieb aus. Nach 30 Minuten ließ ich mich abholen und ging etwas wackelig, aber ansonsten fit, nach Hause. Mein Blutdruckmessgerät zeigte wieder einen Wert im roten Bereich an, aber ansonsten ging es mir gut. Weitere Messungen der darauffolgenden Tagen zeigten, dass der Wert sank. Mir wurde zwischenzeitlich mitgeteilt, dass ich mich nicht hätte spritzen dürfen mit Dupixent zwischen den beiden Imfpungen, da man annimmt, dass die Covid-19 Impfung dann nicht richtig wirkt. Ich versuche das herauszufinden. Bitte schreibt doch auch eure Erfahrungen, damit wir uns austauschen können. Liebe Grüße an euch alle

Linda sagte am 28.06.2021:
Hallo an Alle :)
Ich brauche unbedingt euren Rat:
Was hilft gegen starken Juckreiz und Trockenheit der Augen als Nebenwirkung? Normale Augenärzte können mir nicht helfen. Ich wohne in München.. vielleicht hat jemand Tipps?

Ich spritze seit Anfang April und habe starke Probleme mit den Augen. Trotz pflegender und allergischer Augentropfen jucken meine Augen jede Nacht so stark, dass meine Augenlider offen sind und die Haut um die Augen dauerhaft gerötet. Unter Tags habe ich keine bis starke Probleme, immer unterschiedlich. Ich will aber nicht abbrechen, weil sonst hat Dupilumab meinen Juckreiz extrem verbessert, meine Hände sehen fast normal aus, das ERSTE MAL in meinem ganzen Leben! Echt super! Auch am Rest vom Körper sind alle Stellen viel besser geworden, bis auf den Hals und das Gesicht, da wirkts überhaupt nicht, auch nicht gegen den Juckreiz… leider!

Vielen Dank schon mal!

Andreas R sagte am 30.06.2021:
hallo, vor 8 wochen begann ich (wg. schwerer nebenhöhlenprobleme) mit dem spritzen . positiv war: nach dem zweiten tag konnte ich, nach 20 jahren, endlich wieder riechen!
bischen kopfschmerzen, immer an den ersten beiden tagen der injektion war gut zu verschmerzen.
aber…..meinen brochen ging es nicht gut.
nach der dritten spritze musste ich aber abbrechen! mein asthma verschlimmerte sich sehr! vor der behandlung musste ich nur 2 x täglich mein bronchenerweiterndes medikament,bzw. cortison-spray anwenden. nun muss ich das 4-5 x täglich! bin körperlich kaum noch belastbar, muss auch ständig schwer husten. weiss jemand rat?
mein HNO zuckt nur mit den achseln!
LuFa hat erst termin frei, ende september
p.s. ein freund von mir, schwerer, langjähriger fall von neurodermitis…der nimmt auch das medikamnt, dem geht es suuuper!!!
nützt mir leider nix……das asthma bringt mich akt. schier um

Pascal sagte am 07.07.2021:
Hallo,
ich (m, 27) habe Dupilumab (Dupixent, 300mg) das erste mal am 19.01.2021, gegen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen, injiziert bekommen. Mir wurde Dupixent alle zwei Wochen 300mg verabreicht. Nach der zweiten Spritze, bekam ich plötzlich über Nacht (12.02.2021) extrem starke Augenschmerzen. Bin daraufhin direkt zu einem Augenarzt gegangen. Die Diagnose kam prompt: Sicca Syndrom / Trockene Augen. Der Augenarzt schließte vorerst eine Assoziation mit dem Medikament Dupixent aus. Daher haben mein HNO Arzt (Allergienzentrum Wiesbaden) und ich beschlossen die Therapie mit Dupixent fortzuführen. Nach der dritten Spritze Dupixent beschloss ich, aufgrund der immer schlimmer werdenden Augenschmerzen, Dupixent abzusetzen. In der Augenklinik in dem Uni KH in FFM wurde eine Assoziation mit Dupixent nicht ausgeschlossen. .. dass machte mir Mut, dar die Augenschmerzen mittlerweile so extrem waren, dass ich mich für lange Zeit Krankschreiben musste. ..Sie waren sogar schlimmer, als die Symptome der Nasenpolypen je waren.
Nach dato sind nun knapp 18 Wochen vergangen, die Augenprobleme waren zwischenzeitlich deutlich erträglicher geworden, ich hatte sogar ein paar Tage komplett Ruhe gehabt.
Seit einer Woche aber, habe ich wieder zunehmend mit starken Augenschmerzen zu kämpfen. Die Ärzte im Uni Klinik sind sich nun auch unsicher, ob die extrem trockenen Augen von Dupixent ausgelöst wurden. Ich weiß aktuell nicht mehr weiter… Gibt es eventuell ähnliche Fälle? Braucht es vllt einfach noch mehr Zeit, bis sich das Medikament vollständig im Körper abgebaut hat bzw. bis sich das Immunsystem wieder einpegelt?

VG

Kiki sagte am 09.07.2021:
Hallo an alle Dupixent Benutzer,
Ist das Zeug nicht super? Ich bin seit 4 Jahren Absolut Beschwerde frei. War Versuchskaninchen in der 1. Und 2. Klinischen Studie . Auch da war die Wirkung nach jeder Spritze deutlich.
Da das natürlich ein sehr teures Produkt ist experimentiere ich. So kann ich für mich mit Früh Sommer Problematik berichten:
Start im März
Dann 2x in Abstand von 2 Wochen
Übergang auf 1x im Monat bis August, dann alle 2 Monate. Pause im Winter, da ich da Beschwerdefrei bin.

So, zu2021 und Corona kann ich berichten :
Habe pausiert bis mitte Mai, weil ich auf die Impfung wartete ,bekam dann einen Schub, und spritzte sofort war wieder Ruhe im Körper.
Im Juni 1 Impfung ganz ohne Probleme.
6 Wochen später 2. Impfung. Lief auch super.
Halte nach wie vor Abstand um Mama im Heim zu schützen .

Anhe sagte am 15.07.2021:
Hallo,
zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die hier ihre Erfahrungen und die Informationen zu Dupixent/Dupilumab und Erfahrungen geteilt haben.
Seit Anfang 2018 spritze ich 14 tägig Dupixent und meine Quälerei und die damit verbundene Suche nach einem erträglichen unbelasteten Lebensgefühl ohne Juckreiz, cortison ehandlungen, Ciclosporin. MTX usw. hatte nach kurzer Zeit ein Ende gefunden. Ich bin fast 60 und beruflich noch aktiv, das will ich auch bleiben. Natürlich habe ich auch die Intervalle versucht zu verkürzen, aber der Juckreiz kam zurück. Ich weiß nicht was es auf Dauer mit mir machen wird, aber die Lebensqualität hat bei mir eine höhere Priorität. Was Juckreiz am ganzen Körper bedeutet, wisst Ihr hier alle.
Dupixent war meine Rettung und ich nehme es bei der Nebenwirkung der trockenen Augen hin. Gegen Trockenheit meiner Augen nehme ich insbesondere zur Nacht Cationorm 0,4 ml als Einmal Portionen. Damit fahre ich sehr gut, die Erkrankung habe ich soweit seit Jahren im Griff.
Im Mai und dann im Juni habe ich mich mit Biontech impfen lassen. Den Schutz vor Covid müsste ich mal überprüfen lassen. Ich hatte keine Nebenwirkungen, außer dass ich für jeweils 2 Tage etwas schlapp war.
Auch ich habe meinen Arzt gefragt, ob der Impfung etwas im Wege stehen würde mit Dupixent. Aber eine Wechselwirkung oder ein fehlender Schutz nach Impfung wurde mir nicht mitgeteilt. Ich glaube ein Test, ob ich geschützt bin kann da Abhilfe schaffen. Alles Gute Euch …

Thomas sagte am 19.07.2021:
Hallo Leidensgenossen/-Genossinnen!
Ich nehme Dupixent als Neurodermitiker seit ca. zwei Jahren mir grossem Erfolg und immer grösseren Abständen der Injektionen.
Seit ca. eineinhalb Jahren habe ich eine rheumatische Erkrankung, Polymyalgia rheumatica. Trotz der zeitlichen Diskrepanz frage ich mich, ob Dupixent dies ausgelöst haben könnte.
Gibt es hierzu Erfahrungen?

Laura sagte am 28.07.2021:
Hallo zusammen,
ich nehme seit April 2021 Dupixent (also seit 3 Monaten) gegen Neurodermitis. Vorher habe ich anderthalb Jahre Ciclosporin bekommen und noch nie so eine perfekte Haut gehabt, so ein Leben konnte ich mir vorher gar nicht vorstellen. Leider lies die Wirkung nach einem Jahr nach und ich bekam wieder Schübe. Das Absetzen von Ciclosporin war der Horror, denn Dupixent braucht bei mir anscheinend wirklich lange um zu wirken.

Ich kann berichten, dass die Schübe auf jeden Fall weniger und leichter geworden sind und ich sie schneller in den Griff bekomme. Die Haut ist allerdings sehr trocken und juckt dadurch auch sehr. An den Händen habe ich weiterhin offene Stellen, das Gesicht ist um den Mund auch immer wieder entzündet und extrem trocken, so dass ich gerade selbst bei schwülen 30 °C mit fettenden Salben creme.

Ich lese bei euch allen, dass ihr Dupixent zum Teil wirklich schon lange nehmt. Hat es bei euch teilweise auch so sehr lange gedauert, bis eine stärkere Wirkung eingetreten ist? Ich hoffe auf eine stetige Verbesserung weiterhin und hoffentlich weniger trockene Haut, denn sonst wird das im Winter noch unangenehmer.

Anhe sagte am 05.08.2021:
Mein Antikörpertest sagt aus, dass ich ganz normal Antikörper gebildet habe. Also zur Zeit keinerlei Einschränkung durch Dupixent. Ich freue mich und wünsche Euch alles Gute

JZ sagte am 08.08.2021:
Hallo zusammen,
bei mir ist der Antikörpertest wie bei ‚Anhe‘ ausgefallen! Alles wie gewünscht!
Mittlerweile spritze ich seit 3 Jahren Dupixent und ich bin immer noch sehr zufrieden! Die Nebenwirkungen haben sich, bis auf ab und zu juckende Augen, alle verdünnisiert!
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sommer!

Katja sagte am 21.08.2021:
@Heidrun
Hast du überhaupt nichts mehr gerochen? Bei mir ist es leider auch so und ich habe ständig Polypropylen, die entfernt werde müssen. Meine Behandlung mit Dupixent geht erst im Oktober los, freue mich drauf und bin nach 12 Jahren Nebenhöhlenentzündung voller Hoffnung!

Turtle sagte am 23.08.2021:
Moin Moin,

bin 23 Jahre alt und von klein auf an stark belastet durch meine Neurodermitits.
Vor 1,5 Jahren kam ich in die Uni-Klinik in Kiel die mich sehr gründlich untersucht haben und nach dem stationären Aufenthalt Dupilumab verschrieben haben.
War erst skeptisch, da ich vorher alles auf dieser Welt versucht habe, aber leider nie etwas wirklich geholfen hat.
Bereits nach 4 Wochen habe ich gemerkt das die Ekzeme verschwinden und auch nicht wiederkommen.
Bin jetzt 1,5 Jahre dabei und habe leider sehr starke Probleme mit meinen Augen. Merkwürdigerweise das rechte stärker als das Linke. Entzündet, starker Juckreiz und teilweise auch geschwollen.

Vielleicht kann mir jemand ja weiterhelfen :)

-Kann es sein das dass rechte Auge stärker belastet ist, da ich die Spritze immer im rechten Oberschenkel zu mir nehme?

-Kann mir jemand Tropfen oder Behandlungen empfehlen gegen die Entzündung im Auge?
Die Augenärzte nehmen dies leider nicht sehr ernst und speisen mich mit Feuchtigkeitstropfen ab oder sagen das würde von alleine weggehen…
(Starke Probleme ca. 11 Wochen schon)

Danke und liebe Grüße

Monika sagte am 23.08.2021:
Hallo, habe letzten Montag meine 3. Spritze dupixent bekommen. I h hab seit 39 Jahren allg. Asthma und seit 20 Jahren nasenpolypen. Hatte 4 OP nach spätestens 5 Monaten waren Polypen wieder da es half nur hochdosiert es Cortison. Es entwickelte sich das cushing Syndrom 35 kg gewicht Zunahme. Wollte Cortison absetzen ging nichts mehr, nebenniere funktioniert nicht mehr, habe jetzt hydrocortone tbl.
Jetzt mit dupixent sind Polypen fast weg rieche etwas.
Nebenwirkungen bei den ersten beiden spritzen nur eine Woche gedauert Kopfweh, Juckreiz am Körper, leichtes augenbrennen an Finger und Hand löst sich Haut und komisches Gefühl im Kopf.
Diesmal dauern die Nebenwirkungen immer noch an mit lagerungsschwindel, ersten tage zahnfleischbluten und mehr Husten. Hoffe es wird nichT noch schlimmer. Geht es jemand ähnlich?

Erfahrungsberichte zu Dupilumab (Dupixent):

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