Olanzapin

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  • 26.02.2020 Das Antipsychotikum Olanzapin steht im Zusammenhang mit negativen Veränderungen der Gehirnstruktur … zum Artikel
  • 08.05.2020 Olanzapin kann bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs helfen, Übelkeit und Erbrechen zu reduzieren … zum Artikel

Wirkung, Indikation

Einordnung unter: Neuroleptika, Psycholeptika, Antipsychotika, Diazepine, Oxazepine und Thiazepine.Olanzapin
Wirkstoffgruppe: atypische Neuroleptika
Wirkung auf Organismus: antipsychotisch. Es ist ein atypisches Antipsychotikum.

Das Medikament ist indiziert (bzw. wird Off-Label eingesetzt) bei: Schizophrenie, Bipolare Störung, Zwangsstörungen, Depression, Angstörung, PTBS, Albträume und Schlafstörungen.

Mögliche Nebenwirkungen:

Sehr häufig: Gewichtszunahme, Schläfrigkeit, erhöhter Plasmaprolaktinspiegel bei Patienten mit Alzheimer Krankheit. Abnormer Gang.

Häufig: Bradykardie mit oder ohne Hypotonie oder Synkope, orthostatische Hypotonie, Hypotonie, Unbehagen a.d. Injektionstelle, Schläfrigkeit.

Eosinophilie, Zunahme Appetit, erhöhter Glucosespiegel, erhöhter Triglyceridspiegel, Schwindelgefühl, Akathisie, Parkinsonismus, Dyskinesie, orthostatische Hypotonie, leichte, vorübergehende anticholinerge Effekte einschließlich Verstopfung und Mundtrockenheit, vorübergehend asymptomatische Erhöhung von Lebertransaminasen (ALT/AST), Schwäche, Ödeme.



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