Olaparib (Lynparza): Erfahrungen, Erfahrungsberichte

News und Infos zu: Olaparib (Lynparza)

Einsatz bei Prostatakrebs, Brustkrebs, Eierstock-, Eileiter-, Bauchfellkrebs

Bei BRCA1

Sandra sagte am :

Meine Mutter nimmt es seit 15 Monaten. 2×8 Tabletten täglich, BRCA1. So lange bis jetzt war alles ok. Jetzt wieder Rezidiv ( Aszites) . Weiß jemand, ob es noch andere Tabletten gibt, wenn Lynparza nicht mehr wirkt? Bitte bitte, helft mir. Ich kann es nicht glauben.

Nach der Chemotherapie

Elisabeth sagte am :

Meine Diagnose bekam ich Dezember 2014. Januar 18 große Operation und chemotherapie. April 2017 Rezidiv. Habe mich für HIPEC entscheidenden. Anschließend chemotherapie sowie Bestrahlung eines Lebermetastase. Muster mich 3 Monate erholen und fange jetzt mit olaparib. Ich Frage mich ob die Pause nicht zu lang war? Nach chemotherapie im November war ich Tumor frei (volle Remision ). In welchen Zeitraum nach der chemotherapie haben sie es bekommen?

Elke sagte am :

Hallo. Ich habs ca. 6 Wochen nach der letzten Chemo bekommen.

Biene 03 sagte am :

Hi Elke nimmst du die Tabletten noch?
Seid wann nimmst du Olaparib?

Elke sagte am :

Hallo. Ich (49) nehme Lynparza seit 8/16. Ich kann damit, bis jetzt, gut leben. Hab zwar Blutarmut, teilweise Gelenkschmerzen, und Muskelschmerzen manchmal auch bischen Magenschmerzen. Aber ich bin froh, dass es mir so gut geht, wie’s mir im Moment geht. Ich muß auch 2x 8 Tabletten nehmen. Schlucke aber immer gleich 2 Stück auf einmal. Ist für mich, kopfmäßig, einfacher, schneller und ich brauch nur 4x Wasser nachtrinken :-)
Kopf hoch, an alle. Bin froh, dass es dieses Medikament gibt. Versucht das Leben so gut es geht zu genießen. An alle Mitkämpferinnen: Macht den Alien fertig….

Ritzie sagte am :

Ich nehme das Medikament Olaparib seit 3,5 Jahren. Bin in einer Studie und nehme täglich 2 mal 2 Tabletten. Bin immer noch krebsfrei. Mit den bekannten Nebenwirkungen kann ich einigermaßen gut umgehen.

Biene 03 sagte am :

Hi Ritzi ich nehme Olaparib seit Oktober 16 und bis jetzt alles ok. Verträge das Medikament sehr gut es müsste bloß auf 600mg reduziert werden wegen schlechter Nierenwerte. Du bist ja seit 3,5 Jahre krebsfrei hattest du ein Rezidiv und Op.

Einnahme

Belinda sagte am :

Wie macht ihr das denn morgens mit den Kapseln schlucken? Da ich erst um 9Uhr aufstehe nehme ich die Kapseln als erstes….das dauert immer 20 min. und ist dann quasi mein Frühstück…..Wenn es nur eine Kapsel wäre könnte man sich den Wecker stellen und eben einnehmen dann weiter schlafen aber nicht bei der Menge von 8 Stück. Tja und dann darf man ja zwei Std. danach nichts essen, also bekomme ich erst gegen 11 manchmal erst halb 12 was zu essen. Auf der einen Seite ist man natürlich froh das es so etwas gibt und unser Leben verlängert….auf der anderen Seite kann man nicht mehr so essen wann man das gerne möchte und der Tagesablauf richtet sich jetzt nach den Kapseln wegen dem 12 Std. Rytmus. Also insgesamt 6Std. nichts essen….. schwierig wenn man 12 Std. schläft u. 12 Std. nur auf ist, teilweise nur 10 Std. wegen der ständigen Müdigkeit. Schade das es das Medikament nicht als Spritze gibt…das wäre einfacher…so wie eine Trombosespritze….wie bekommt man die riesigen Kapseln denn bei Halsschmerzen intus? Dann die Signierung auf der Kapsel mit schwarzer Tinte, davon wird mir übel…den Geschmack hat man gleich im Mund… Ansonsten bin ich erst seit 1 Woche mit der Einnahme gestartet und hoffe das die Nebenwirkungen dann weniger werden das man wieder etwas mehr Lebensqualität bekommt. Mfg.

Tina sagte am :

Genau das ist auch mein Problem, Belinda! Ist es denn vonnöten, dass man die Kapseln alle 12 Stunden nimmt? Mein Arzt hat sich dazu nicht wirklich definitiv geäußert. Ich nehme sie jetzt 10 und 22 Uhr, frühstücke um 8-9 Uhr, nach der Einnahme schmeckt ja nichts, der Geschmack im Mund ist widerlich.
Das Ganze muss ja irgendwie in den Alltag integrierbar sein, vor allem, wenn man wieder arbeiten geht. Dass hoffentlich bald eine Alternative gefunden wird zu den 16 Kapseln wäre sehr wünschenswert.
Ich nehme sie jetzt 4 Wochen und denke, die Nebenwirkungen werden langsam besser.
Allen gute Besserung mit dem Medikament!

Positive Erfahrungen

Anonymous sagte am :

ich nehme Olaparib seit März 2017 und habe bis auf Muskelschmerzen in den Oberschenkeln keine Nebenwirkungen.
Seit Juli bin ich wieder voll Berufstätig und es klappt ganz gut

Anonymous sagte am :

Ich nehme das Medikament seit 7 Monaten nehme aber nur 6 Tabletten morgens und 6 abends wegen der Blutwerte damit sie nicht weiter abfallen. Sonst bis auf ein paar Kleinigkeiten geht es mir gut. Metastasen Ultraschall nicht mehr sichtbar hat aber nichts zu sagen muss nächsten Monat Mrt machen dann weiss ich mehr , ob die Biester kleiner werden. Ich hoffe man soll die Hoffnung niemals aufgeben ., die stirbt ja bekanntlich zum Schluss. Besser als wenn man gar nichts tut im Gegensatz zur Chemo ist das wirklich das kleinere Übel.

Bb Mary

Nebenwirkungen

Ingrid sagte am :

Hallo bin 65jahre alt. nehme 2mal 8tabletten Lynparza 50mg seid 2monate. Vertrage es gut. keine Nebenwirkungen ausser ich bin ok schwach kraftlos Schwindel. gestern für eine woche Medikament vom Arzt eingestellt. will raus bekommen ob es am Medikament liegt oder ob es das Herz ist. hat jemand auch diese Nebenwirkungen. gruss ingrid

Anonymous sagte am :

Ob das Medikament wirkt kann ich noch nicht sagen, habe mit der Einnahme erst begonnen. Meine Frage an Sie, warum dosieren Sie die Kapseln nicht höher? Haben Sie schon einmal 8 Kapseln aufeinmal eingenommen ? Das ist fast unmöglich, da wird einem schon schlecht wenn man sie ansieht. Es wäre für uns krebskranken eine Erleichterung wenn mann von den Kapseln pro Tag nur z.B. 4 Stück einnehmen müsste. Mfg Anita 53 Jahre.

Anonymous sagte am :

Ich nehme es seit 8.Monate keine Nebenwirkung !

Kennis sagte am :

Nach 93 Chemos,musste die Chemo eingestellt werden,da keine Wirkung mehr nachweisbar war. Lynparza wurde daraufhin verordnet,und nach ca. 3Monaten,wurde mittels CT eine Verkleinerung des Tumors um ca. 30% nachgewiesen.Therapie wird fordgesetzt. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Dyspepsie(Verdauungsstörungen), Müdigkeit,
Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen (Arthralgie), Muskel-Skelett-Schmerzen,
Muskelschmerzen (Myalgie), Rückenschmerzen, Bauchschmerzen,
Geschmacksstörungen, verminderter Appetit, Blutarmut.
Es scheint ein Wunder zu sein das ich noch lebe.
S.68 Jahre alt

Weitere Erfahrungsberichte

Anonymous sagte am 09.05.2018 um 12:00

Hallo nehme das Medikament seid 10 .2.2018 morgens und abends 8 Tabletten ein mussten aber im April auf zweimal 4 Tabletten reduziert werden da die Thrombozyten sehr niedrig waren ansonsten vertrage ich sie gut und bin froh dass es sie gibt



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