Medikamente gegen Paranoia

Erfahrungen, Erfahrungsberichte dazu

Neuroleptika / Antipsychotika

Zu den Firstline-Behandlungen von Paranoia / Wahnvorstellungen gehören die Antipsychotika (auch als Neuroleptika bezeichnet). Diese Medikamente dämpfen das überstimulierte Gehirn von paranoiden Menschen, wodurch psychotische Schübe verhindert bzw. gehemmt werden.

Die medikamentöse Behandlung sollte von einer verbalen Psychotherapie (etwa Gespächstherapie, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse etc.) begleitet werden.

Oftmals wirkt das eine oder andere Antipsychotikum nicht, und es müssen andere bzw. Kombinationen ausprobiert werden.

Beruhigungsmittel, Benzodiazepine

Zuweilen werden auch Beruhigungsmittel (Tranquilizer), Benzodiazepine eingesetzt, um den Patienten zu beruhigen bzw. schlafen zu lassen. Da Benzodiazepine ein hohes Abhängigkeitspotential haben, sollten diese Medikamente von den Betroffenen nicht zu lange eingenommen werden.

Es scheint aber bislang keine systematischen klinischen Studien dazu zu geben, ob und inwieweit psychopharmakologische Medikamente die Symptome z.B. einer paranoiden Persönlichkeitsstörung wirksam verändern können.

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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

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