Atezolizumab (Tecentriq)

Roche PD-L1-Inhibitor vielversprechend bei Blasenkrebs

14.07.2015 Roche präsentiert Daten aus einer Phase-II-Studie mit dem PD-L1-Checkpoint-Inhibitor Atezolizumab (Handelsname Tecentriq), wonach die Tumoren bei Patienten mit einer bestimmten Art von Blasenkrebs schrumpften.

Sicherheit und Wirksamkeit

Die IMvigor 210 Studie untersuchte die Sicherheit und Wirksamkeit des monoklonalen Antikörpers bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem urothelialen Blasenkrebs, PD-L1-Expression unabhängig, deren Erkrankung trotz vorheriger Behandlung fortgeschritten war.

Während die Einzelheiten noch unter Verschluss gehalten werden, sagte der Pharma-Konzern, dass Patienten mit höchster PD-L1 Expression am stärksten auf die Behandlung mit Atezolizumab ansprachen, das in den USA im vergangenen Jahr Break-Through-Status erhalten hatte.

Roche ist ermutigt „durch die Zahl der Menschen, die auf Atezolizumab ansprachen und auch ihren Erfolg beibehielten, weil es seit 30 Jahren nur minimale Fortschritte bei fortgeschrittenem Blasenkrebs gab“. Die Ergebnisse werden auf einem der nächsten medizinischen Kongresse vorgestellt und mit den Gesundheitsbehörden diskutiert.

Weitere Studien mit Atezolizumab

Beim Schweizer Pharmakonzern läuft derzeit auch eine randomisierte Phase-III-Studie, IMvigor 211, mit Atezolizumab gegen Standard-of-Care-Chemotherapie bei Patienten, die einen Rückfall des urothelialen Blasenkrebs zeigten, und einer geplanten Phase III-Studie, IMvigor 010, in der das Medikament mit der Beobachtung von Patienten mit Frühphasen-Muskel-invasiven Blasenkrebs, die für PD-L1 Expression ausgewählt wurden und ein Risiko für das Wiederauftreten (Adjuvans) haben, verglichen wird.

Insgesamt gibt es derzeit 11 laufende oder geplante Studien der Phase III mit Atezolizumab zu spezifischen Formen von Lungen-, Nieren-, Brust- und Blasenkrebs.
© arznei-news.de – Quelle: Roche, Juli 2015

Detaillierte Resultate aus PH-2 Blasenkrebsstudie

08.01.2016 Roche hat aktualisierte Ergebnisse aus der Phase-II-Studie 210 IMvigor mit dem Arzneimittel Atezolizumab (MPDL3280A) und Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (MUC) veröffentlicht.

Das mediane Gesamtüberleben (MOS) der aktualisierten IMvigor 210 Studienresultate betrug 11,4 Monate bei Patienten mit höherer PD-L1-Expression und 7,9 Monate in der Gesamtpopulation. 84% der Teilnehmer, die auf das Medikament ansprachen, sprachen auch weiterhin drauf an – unabhängig von ihrem PD-L1-Status – bei einem medianen Nachbeobachtungszeitraum von 11,7 Monaten. Die mediane Ansprechdauer wurde noch nicht erreicht. Das Medikament wurde gut vertragen und die unerwünschten Arzneimittelwirkungen waren denen aus früheren Studien ähnlich.

Neben IMvigor 210 lässt Roche eine weitere randomisierte Phase-III-Studie laufen: IMvigor 211. In dieser Studie wird Atezolizumab mit Standard-of-Care-Chemotherapie bei Menschen mit MUC verglichen, bei denen sich der Krebs nach der ersten Behandlung verschlechtert hat.
© arznei-news.de – Quelle: Roche, Jan. 2016

FDA: Schnelle Überprüfung zur Behandlung von Blasenkrebs

16.03.2016 Roches Atezolizumab wird in den USA einem vorrangigen Prüfungsverfahren unterzogen basierend auf den Daten einer Phase-II-Studie, die sein Potenzial bei der Behandlung von Blasenkrebs zeigten.

Das Medikament soll eingesetzt werden bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (NUE) bei Patienten mit metastasierender Krankheitsprogression während oder nach einer platinbasierten Chemotherapie, oder bei denjenigen, deren Erkrankung sich innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt einer platinbasierten Chemotherapie vor oder nach der Operation verschlechterte.

IMvigor 210-Studie

Die FDA will das Medikament innerhalb von 6 Monaten (12.09.2016) überprüfen, aufgrund der Daten aus der IMvigor 210-Studie, die zeigten, dass die Tumoren schrumpften und die Mehrzahl der Patienten auf die Behandlung selbst noch nach fast einem Jahr ansprachen.

Die Daten aus der Phase-II-IMvigor 210-Studie demonstrierten bei stark vorbehandelten Menschen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom ein medianes Gesamtüberleben von 11,4 Monaten bei den Patienten mit höherer PD-L1-Expression, und insgesamt 7,9 Monate (hier mehr).

Atezolizumab hat in den USA auch Breakthrough-Status, und wird noch bei anderen Krebsarten getestet.
© arznei-news.de – Quelle: Roche, März 2016

Urothelkarzinom: FDA-Zulassung von Tecentriq

19.05.2016 Die US-Food and Drug Administration hat heute Tecentriq (Wirkstoff Aatezolizumab) für die Behandlung der häufigsten Form von Blasenkrebs zugelassen: dem Urothelkarzinom. Dies ist das erste Produkt seiner Klasse (PD-1 / PD-L1-Hemmer), das bei dieser Art von Krebs zur Behandlung genehmigt wurde.

Indikation Urothelkarzinom

Tecentriq wurde für die Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom zugelassen, deren Erkrankung sich während oder nach einer platinhaltigen Chemotherapie, oder innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt einer platinhaltigen Chemotherapie, entweder vor (neoadjuvant) oder nach (adjuvant) einer chirurgischen Behandlung, verschlechtert hat.

Wirksamkeit bei Behandlung von Urothelkarzinom

Sicherheit und Wirksamkeit von Tecentriq wurden in einer einarmigen klinischen Studie mit 310 Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom untersucht. Diese Studie maß den Prozentsatz der Patienten, die eine vollständige oder teilweise Schrumpfung des Tumors (objektive Ansprechrate) zeigte.

Die Studie untersuchte auch die unterschiedliche Wirkung zwischen „positiv“ und „negativ“ Expression des PD-L1-Proteins bei den Tumor-infiltrierenden Immunzellen. Von allen Patienten zeigten 14,8 Prozent der Teilnehmer zumindest eine partielle Schrumpfung der Tumoren, eine Wirkung, die mehr als 2,1 bis mehr als 13,8 Monate zum Zeitpunkt der Ansprechanalyse anhielt.

Bei Patienten, die als „positiv“ für PD-L1 Expression klassifiziert wurden, zeigten 26 Prozent der Teilnehmer ein Tumor-Ansprechen (im Vergleich zu 9,5 Prozent der Teilnehmer, die als „negativ“ für PD-L1 Expression klassifiziert wurden).

Nebenwirkungen

Die häufigsten Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Tencentriq waren:

  • Müdigkeit,
  • verminderter Appetit,
  • Übelkeit, Infektionen der Harnwege,
  • Fieber (Pyrexie) und
  • Verstopfung.

Das Medikament kann auch Infektionen und schwere Nebenwirkungen verursachen, die durch den Effekt auf das Immunsystem herrühren (bekannt als „immunvermittelte Nebenwirkungen“). Diese starken immunvermittelten Nebenwirkungen können gesunde Organe, einschließlich Lunge, Dickdarm und endokrines System betreffen.
© arznei-news.de – Quelle: FDA, Mai 2016

Fortgeschrittener Blasenkrebs: Gesamtüberlebenszeit verlängert

06.06.2016 Roches monoklonaler Antikörper Tecentriq (Wirkstoff ist Atezolizumab) hat das Überleben in einer Studie mit Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkrebs, die nicht mit einer Cisplatin-Chemotherapie behandelt werden können, signifikant verlängert.

Die Ergebnisse der Phase-II IMvigor 210 Studie zeigten, dass zuvor unbehandelte Patienten unter Tecentriq durchschnittlich fast 15 Monate überlebten.

Von den auf die Therapie ansprechenden Patienten, sprachen weiterhin 75% auf die Behandlung an und die mittlere Dauer des Ansprechens war zum Zeitpunkt der Analyse noch nicht erreicht worden.

7 Prozent der Teilnehmer erreichten eine komplette Remission und die mediane Gesamtüberlebenszeit betrug 14,8 Monate.

Roche sagte, das Sicherheitsprofil entsprach dem früherer Analysen der Studie, sowie dem in anderen Studien mit Tecentriq als Monotherapie.

Roches Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung Sandra Horning sagte, dass diese Ergebnisse sehr ermutigend seien, weil etwa die Hälfte aller Menschen mit dieser Art von Blasenkrebs nicht in der Lage sind, eine Cisplatin-basierte Chemotherapie zu tolerieren, und alternative Behandlungen würden zeitlich ein sehr begrenztes Ansprechen mit sich bringen.
© arznei-news.de – Quelle: Roche, Juni 2016

Blasenkarzinom: Beschleunigte Zulassung durch FDA

18.04.2017 Genentech, ein Mitglied der Roche-Gruppe, hat bekanntgeben, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) Tecentriq (Atezolizumab) eine beschleunigte Zulassung für die Behandlung von Personen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (mUC) erteilt hat, die nicht für eine Cisplatin-Chemotherapie geeignet sind.

Das Medikament wurde zuvor für Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder mUC zugelassen, die während oder nach einer platinhaltigen Chemotherapie oder innerhalb von 12 Monaten nach der Chemotherapie vor der Operation (Neoadjuvans) oder nach der Operation (Adjuvans) eine Progression zeigten.

Es ist nicht bekannt, ob Atezolizumab bei Kindern sicher und effektiv ist, schreibt Genentech. Das urotheliale Karzinom ist die häufigste Form von Blasenkrebs. Das Urothelkarzinom umfasst auch Krebs der Harnröhre, Harnleiter und Nierenbecken.

Die Zulassung des Medikaments basiert auf der Phase II Studie IMvigor210.

Mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen des Medikaments sind Lungenprobleme (Pneumonitis), Leberprobleme (Hepatitis), Darmprobleme (Colitis), Hormonprobleme (vor allem die Hypophyse, Schilddrüse, Nebennieren und Bauchspeicheldrüse), Probleme des Nervensystems (Neuropathie, Meningitis und Enzephalitis), Augenprobleme (Entzündungen der Augen), schwere Infektionen und schwere Infusionsreaktionen.

IMvigor210

IMvigor210 ist eine offene, multizentrische, einarmige Phase-II-Studie, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Atezolizumab bei Personen mit lokal fortgeschrittenem oder mUC, unabhängig von der PD-L1-Expression, bewertet hat.

Die Patienten in der Studie wurden in eine von zwei Kohorten eingeschrieben. Die beschleunigte Genehmigung beruht auf Ergebnissen aus Kohorte 1, die aus 119 Personen mit lokal fortgeschrittenem oder mUC bestanden, die für eine Cisplatin-haltige Chemotherapie nicht zugelassen waren und entweder vorher unbehandelt waren oder mindestens 12 Monate nach neoadjuvanter oder adjuvanter Chemotherapie eine Progression erlebten.

Die Patienten in dieser Kohorte erhielten intravenös eine 1200-mg Dosis von Tecentriq alle drei Wochen, bis zur inakzeptablen Toxizität oder Krankheitsprogression. Der primäre Endpunkt der Studie war die objektive Ansprechrate (ORR) … zu den Ergebnissen von IMvigor210.
© arznei-news.de – Quelle: Genentech, April 2017

Urothelialer Krebs: IMvigor211 erreicht nicht primäres Ziel

11.05.2017 Roche hat bekanntgegeben, dass die Phase III Studie IMvigor211 zu Tecentriq bei Personen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem urothelialen Krebs (mUC), deren Krankheit während oder nach der Behandlung mit einer Platin-basierten Chemotherapie (zuvor behandelt) weiterwuchs, nicht ihren primären Endpunkt des Gesamtüberlebens (OS) im Vergleich zu Chemotherapie erreichte.

Das in IMvigor211 beobachtete Sicherheitsprofil stand im Einklang mit dem, was bisher bei dem Medikament beobachtet wurde.

Die Ergebnisse in IMvigor211 waren denen einer ähnlichen Gruppe von Personen in der Phase II Studie IMvigor210 ähnlich. Die IMvigor211-Daten werden weiter analysiert, sagte Roche, um diese Ergebnisse besser zu verstehen, einschließlich der anfänglichen Beobachtung, dass die Ergebnisse des Chemotherapiearms besser waren als vorhergesehen. Vollständige Daten von IMvigor211 werden im Laufe dieses Jahres präsentiert, schreibt das Unternehmen.
© arznei-news.de – Quelle: Roche, Mai 2017

EU: Urotheliales Karzinom u. NSCLC – EMA-Zulassungsempfehlung

21.07.2017 Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von Tecentriq (aktive Substanz ist Atezolizumab) der Firma Roche Registration Ltd als 1200 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung für die Behandlung von urothelialem Karzinom und nicht-kleinzelligem Lungenkrebs.

Bei Zulassung würde Tecentriq als

  • Monotherapie für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem urothelialen Karzinom (UC) nach einer vorherigen platinhaltigen Chemotherapie (die nicht für eine Cisplatin-Behandlung in Frage kommen); und
  • als Monotherapie für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) nach einer vorherigen Chemotherapie angezeigt sein. Patienten mit EGFR aktivierten Mutationen oder ALK-positiven Tumormutationen sollten ebenfalls zuvor eine gezielte Behandlung erhalten haben, bevor sie mit Atezolizumab behandelt werden.

© arznei-news.de – Quelle: EMA, Juli 2017

EU erweitert Indikation um weitere Krebsformen

22.09.2017 Die Europäische Kommission hat Roches Tecentriq (Wirkstoff ist Atezolizumab) als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) zugelassen, nachdem sie zuvor unabhängig vom PD-L1-Status mit einer Chemotherapie behandelt wurden.

Auch Menschen mit EGFR-aktivierenden Mutationen oder ALK-positiven Tumormutationen sollten vor der Einnahme von Tecentriq eine gezielte Therapie erhalten haben. Diese Zulassung basiert auf den Ergebnissen der randomisierten Phase-III-Studien OAK und POPLAR. Die Phase-III-Studie OAK zeigte, dass mit Atezolizumab behandelte Personen in der Studie im Median 13,8 Monate lebten – 4,2 Monate länger als die mit Docetaxel-Chemotherapie behandelten Patienten (9,6 Monate).

Die EC hat Tecentriq auch als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Urothelkarzinom zugelassen, die zuvor mit einer platinhaltigen Chemotherapie behandelt wurden oder die ungeachtet des PD-L1-Status nicht für eine Cisplatin-Chemotherapie in Frage kommen. Die Zulassungsstudien zeigten eine mediane Dauer der Ansprechens unter Atezolizumab von 21,7 Monaten verglichen mit 7,4 Monaten unter Chemotherapie.

Beim Ende der Datenerhebung zeigte die Mehrheit (63%) der Patienten, die auf die Tecentriq-Behandlung ansprachen, weiterhin Ansprechen auf die Behandlung, verglichen mit 21% der Patienten, die mit einer Chemotherapie behandelt wurden.
© arznei-news.de – Quelle: Roche, Sept. 2017



Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu “Atezolizumab (Tecentriq)

  1. Daniela K., Teilnehmer einer MPDL3280A Studie (STudiennr.xxxxx)

    Nach radikaler Zystektomie im Aug.2013 und cisplatinbas. Chemo aufgrund befallener Lymphknoten traten im Juni und Oktober 2015 Rezidive an beiden Lyphknoten auf, die wiederum mit cisplatinbas. Chemotherapie behandelt worden, da bereits Lähmungserscheinungen durch Nervenbahnenblockaden auftraten.
    Wegen akuter Thropozytopenie entschloss ich mich nach zweitem Zyklus zum Abbruch und hatte Glück, in einer Roche-Studie Phase III für Atezolizumab im Carus-Klinikum Dresden rekrutiert zu werden.
    Die erste Infusion erhielt ich im Januar 2016, die zweite planmäßig nach 21 Tagen im Februar. Leider zeigte sich eine allergische Reaktion während der Infussion (Beklemmung im Brustkorb, Rötung Wangen/ Hals), so dass die Pumpe abgestellt wurde nach ca. 1/3 der Infussion.
    La Roche entließ mich daraufhin aus der Studie, ohne dem weiteren Versuch mit einer Notfallprävention oder mit Histaminblockern.
    In den planmäßigen Kontroll-CT’s alle 8-9Wochen zeigte sich eine Regression der befallenen Lymphknoten noch im Verlauf des nächsten halben Jahres bis zur Reduktion auf Normalgrößer.
    Leider zeigte das letzte CT im Februar 2017 wieder eine nicht unerhebliche Vergrößerung eines Lympknotens und ich blicke beunruhigt dem nächsten CT an meinem 45.Geburtstag entgegen.

    Da FDA inzwischen in den USA das Medikament im Schnellzulassungsverfahren freigegeben hat, bin ich guter Hoffnung, dass auch die deutsche Behörde nachzieht. Tatsächlich wird es für mich nun ein Wettlauf mit der Zeit, dass dieses oder auch ähnliche Medikamente der Mitbewerber (MSD-Pembrolizumab) zugelassen werden.

    Daniela K.

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