Benralizumab (Fasenra) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Benralizumab (Fasenra)

Sammy sagte am 24.11.2018:
Ich, weiblich., 59 J., bekomme Fasenra seit
März 2018 und nach anfänglichen Nebenwirkungen wie Mukelschmerzen,
Schwäche u. allgemeines Unwohlsein,
fühle ich mich mittlerweile recht wohl mit dem Medikament. Auch die asthmatischen Beschwerden sind deutlich besser seit 2 Monaten. Vor 2 Wochen ging ich von 2 mal 2 Hübe Foster 100/6 zurück auf 2mal 1 Hub
tägl. Es funktioniert gut und die Sauerstoffsättigung, die anfangs noch bei ca. 95 lag, ist jetzt öfter schon auf 97-98.
Bei einem akuten Infekt nehme ich sofort
eine höhere Dosis Prednison für ein paar Tage um die schlimmen Luftnotzustände
zu umgehen. Bis jetzt keine Notaufnahme mehr !!! Keine Lungenentzündung!
Wollte die Behandlung wegen der starken
Mukelschmerzen in Nacken, Schulter und
Lenden, Oberschenkelbereich schon abbrechen, scheint aber eine total andere
Geschichte zu sein. Wahrscheinlich Polymyalgia rheumatica. Ob dies mit Fasenra zusammenhängen könnte, wäre interessant herauszufinden. Wäre für Rückmeldungen dazu sehr dankbar…
Alles in allem bin ich froh, durchgehalten zu haben, denn es geht mir wesentlich besser als vorher! Die Hustenattacken gehören der Vergangenheit an und bei Infekten ist die
Dauer bis zur Genesund von 6 Wochen auf 2-3 runtergegangen. Werde Fasenra mit Sicherheit weiternehmen!


Anonymous sagte am 26.12.2018:
Hallo! Habe gerade den Bericht von ‚Sammy‘ gelesen. Fast ident zu meiner Geschichte! Auch Start März 2018, auch Muskelschmerzen, Schwäche… was das Asthma betrifft, alles viel besser als vorher.
Ich habe Foster ebenso reduzieren können und auch die Dauer eines Infekts ist um die Hälfte kürzer. Leider hat sich bei mir bewahrheitet, was Sammy schon befürchtet- ich habe Polymyalgia Rheumatica! Muss also wieder dauernd
Kortison schlucken. Auch ich nehme an, dass es durch das Fasenra gekommen ist.
Bin jetzt in der Zwickmühle. Fasenra hilft meinem Asthma, macht mich aber sonst krank. Ohne oder auch nur weniger ( 10 mg) Kortison geht nicht- Schmerzen zu stark. Kann kaum aufstehen, nach längerem Sitzen . Ein zweites Biologikum
wäre nicht gut, also weiter Kortison oder Versuch Fasenra zu stoppen!?
Bin auch sehr dankbar über Rückmeldungen, falls jemand Erfahrungen
dazu hat. Abgesehen davon wie schädlich
Kortison ist, man sieht aus wie kurz vor der
Schlachtung und den dauernden Hunger bzw. Appetit in den Griff zu bekommen – sehr mühsam!
Ihr könnt mir auch gerne unter
***** Ratschläge
schicken, wäre sehr nett !
Liebe Grüße, Henni


Anonymous sagte am 01.01.2019:

Weiblich, 57 Jahre, sportlich.

Nehme Faserna seit Nov. 18. Nach der ersten Gabe konnte ich Prednison absetzen. 2. Gabe Dez. 18. Nun brauche ich nur noch Morgends und Abends 2 Hübe Symbicort und Cortinasal.
Nebenwirkungen: 1 Tag Kopfschmerzen, ein paar Tage Erkältungssympthome.
Nach einer Woche stetige Besserung. Super !!!! Fühle mich wie Neugebohren.

; -) Kämpfe immer noch mit meinen Prednison Kilos.. Wünsche ein tolles luftiges neues Jahr. Mylu



Anonymous sagte am 22.01.2019:
Hallo. Ich habe am 2.1.19 fasenra das 1. mal bekommen. Von Anfang an sehr starke Muskel und gelenk schmerzen, die nicht nachlassen. Das asthma ist aber besser. Der Arzt meint, man soll um den Tag um die Spritze 3 tage cortison 20 mg nehmen. Habe ich jetzt zwischendurch genommen, da war alles gut. Aber ich habe in den 3 Tagen 2 kg zugenommen, und mein gesicht ist nur aufgedunsen. Das ist kein leben mehr. Was tun und was ist das? Mein Mann hat sich getrennt von mir, bin ihm wahrscheinlich zu hässlich, obwohl ich eine gutaussehende war, und 15 kg leichter. Wie wird man Herr der ganzen Sache? Hören diese nebenwirkungen auf oder werden sie schlimmer? Der Arzt sagt, Ihnen bleibt keine Wahl, entweder fasenra oder sie ersticken. Wirkt fasenra ähnlich wie cortison und macht auch dick und schwach? Ich bekomme nirgends antworten. Was löst fasenra denn noch aus? Ich habe schon morbus crohn, takajasu arteriitis, vaskulitis, asthma, und die anderen probleme, die diese erkrankungen mit sich bringen. Ich bin am ende. Wer weiß hilfe? Ich wäre dankbar um jeden rat.


Anonymous sagte am 30.01.2019:
Hi,
nachdem ich die 1. Fasenra gespritzt bekam, habe ich 4 Tage danach starke Halsschmerzen, Stirnhöhlenentzündung, starke Bronchitis und akute Luftnot, natürlich auch Muskelschmerzen, die ich allerdings zu der Luftnot nicht dramatisch fand:-). Sind jemanden diese Symptome als Nebenwirkungen von Fasenra bekannt?


Markene sagte am 30.01.2019:
Hi, nach 2 spritzen leider keine besondere Wirkung .Das gute auch keine Nebenwirkung. Nehme morgens und abends Asthma Sprays und inhaliere 2mal täglich mit Kocksalz. Das ist das wichtigste. Liebe Grüße


Maximus sagte am 02.04.2019:
Hallo nehme es seit Juni 2018 habe zuvor schon Xolair und Nucala genommen bei Nucala hat der Körper dagegen Antikörper entwickelt wodurch das auch nicht mehr wirkte danach 6 Monate Predni zuletzt sogar bis auf 40 mg danach das erste Mal Fasenra und nach 1 Tag deutlich besser nach 1 Woche war das Asthma weg konnte innerhalb von 1 Montag das Prednisolon ganz absetzen was mein Doktor nicht so gut fand aber wenns geht.Jetzt im April null Probleme meine Lungenärztin kann sich das nicht erklären warum bei mir Nucala nicht mehr gewirkt hat und Fasenra schon.Ich soll der einzige gewesen sein der umgestellt wurde auf Fasenra bei dem es gewirkt hat,nehme nur noch Foster 200ug 4 mal am Tag also 2-2 Hübe.Mir geht es hervorragend.Nebenwirkungen habe ich glaube keine nur meine Schultern schmerzen aber das war früher auch da.Ich denke es kommt von was anderem habe aber Osteoropose bekommen mit 40 aber momentan geht es mir besser die Schmerzen von Predni lassen langsam nach die Knochen erholen sich.Bis jetzt seit 9 Monaten ohne Probleme.Ich bin topfit.
Wünsche euch allen alles Gute,ich weiß ihr macht die Hölle durch.Viel Glück.


Weiblich 60 Jahre sagte am 16.05.2019:
Ich habe seit August 2018 Nucala gespritzt bekommen was aber keine besserung brachte. Im April wurde mir fasenra das erste mal gespritzt seit dem Kopfschmerzen und Muskelschmerzen.Immer wieder kleine Anfälle und mein lungenvolumen liegt zur zeit bei 27 %.Bin am Boden zerstört und uberlege die Therapie abzubrechen.


Milano sagte am 04.06.2019:
Alles schon da gewesen. ich habe wegen Asthma zunaecst mit Xolair dann Nucala begonnen. In beiden Faellen nach ein Paar Monaten strarke Gelenkschmerzen, die ich mit 10 – 5 mg Kortison bekaempfen muesste. Als ich mit Nucala abgebrochen habe, hat es 5 Monate gedaert bis die Gelenkschmerzen verschwunden sind aber dann kamm wieder der Husten. Also entweder Husten oder Gelenkschmerzen. Vor einem Monat habe ich 30 mg Faserna begonnen. Am gleichen Tag stieg die Temp auf ca. 39-40 C aber uber Nacht war es gut. Dann kammen starke Halsschmerzen die inzwischen wieder da sind und sind sehr unangenehm. Ein Gefuehl als ich einen verspannten Hals und gleichzeitig Halschmerzen hatte. Jetzt ist es 4 Wochen.


P sagte am 27.07.2019:
Juli 2019 Charly. Ich bekomme seit 1 Jahr Fasenra gespritzt. Das Gute keine Nebenwirkungen, aber auch ohne besondere Wirkung. Leider


Anonymous sagte am 28.07.2019:
Ich bekam meine erste Benralizumabspritze vor ziemlich genau 2 Wochen und bin betrübt. Zwar hatte mir niemand gesagt, ob und wann Besserung zu erwarten sei, aber dass es sich so verschlimmert unmittelbar nach der Spritze, das hatte ich nicht erwartet. Ich huste mich fast tot. Trotz 10mg Prednisolon und Montelukast und Foster 2 x 2 Hübe und Spiriva 2 x 2. Ich gebe die Hoffnung natürlich noch nicht auf, dass die Besserung nach weiteren Spritzen kommt. Aber enttäuscht bin ich schon. Hatte große Hoffnung auf diese Therapie gesetzt. Ich huste schon seit 9 Jahren wie irre durch die Gegend und niemand findet was, wie mir zu helfen sei.


alterknacker sagte am 02.08.2019:
Fasenra bekomme ich ab Aug 2018; Nebenwirkungen: Müdigkeit, Gelenkschmerzen li. Hüfte, li. Knie ab Mai/Juni 2019. Ich bin unsicher, daß dies ursächlich Fasenra zuzuschreiben ist. Forster nehme ich nur noch morgens; wird aber demnächst umgestellt auf morgens und abends halbe Dosis/Sprühstoß. Andere Medizin: Nasonex gegen chronische Nasenebenhölenentzündung / Polypen.
Ich bin 185 cm groß, wog nur noch 68 kg; habe aber nach den ersten Spritzen endlich bis zu 75kg zugenommen; jetzt bin ich bei 73kg. Es könnte gern mehr sein. Leider seit langem auch Rosazea.
Das eosinophile Asthma belastet mich – 77 J. – nicht mehr oder kaum noch. Mit den Gelenkschmerzen kann ich nicht mehr so rasch laufen oder gar rennen. Wer rennt und hüpft aber noch in meinem Alter ? Über Fasera “kann ich überhaupt nicht meckern”. Ihr wisst, daß ein Berliner nichts löblicheres sagen kann.


EvaH sagte am 19.08.2019:
FASENRA/ die 4te Impfung
Ich bin nun 48 Jahre alt;) und habe allergishces Asthma; also auf alles was da so kreucht u. fleucht. Von Januar bis Dezember.
Ich habe viel verloren durch diese Krankheit. Konnte im Frühling/Sommer „nur“ noch von ca 4.00 Uhr morgens bis um die Mittagszeit nach Draussen, was natürlich das soziale Leben sehr einschränkt. Aber das „Lästige“ war/ist bei mir dieses „Verschleimen der Bronchien“ (stundenlanges Abhusten). Und mit dem ekelhaften Schleim kamen die Entzündungen und wieder hohe Kortisondosen/Antibiotika ect.
Diese sehr hohe Kortisondosen führten zu einer starken Osteoporose mit vielen Sportanbrüchen. Kortison war mein Segen und mein Fluch!
Als Ich schon am verzweifeln war, kam Forsteo! – und mit diesem Medikament das Ende der Osteoporose; also fast;) Keine Sportanbrüche mehr! Nun nur noch Fosamax!;)
Ein, zwei Ersatzteile habe Ich mittlerweile schon; aber durch super Chirurgen ist das keine Sache!!!!
Zum Asthma: durch das Kortison wurde meine Haut sehr dünn, leichte Neurodermitis und das allseits geliebte Cushingsyndrom; ewiges zu-und wieder abnehmen (Süsshunger-ach überhat. „Fress“-attacken (sorry), das Schwitzen…oooch!;((
Und dann kam FASENRA!! Also zuerst Xolair-und mit Xolair trat schon eine riesige Verbesserung ein. Hinausgehen wann immer Ich wollte; also im Sommer nicht immer. Und den O2 brauchte Ich schon um rauszugehen; dauerhaft.
12 verdammte Jahre!!
Wie gesagt; dann kam FASENRA!!
Bereits nach der 1ten Injektion, benötigte Ich keinen tragbaren Sauerstoff mehr!!!
Ich bekam ein neues Leben! So frei hatte Ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.
Einfach zur Tür ohne O2 laden, gucken wie ist das Wetter ect. Einfach auf s Fahrrad und ab… Wandern. Mein geliebtes Schwimmen! Alles wieder drin!!!
Natürlich fehlt es mir noch an Kondition und Muckis und Ich merke schon noch gewisse Pollen. Natürlich, wenn es sehr Heiß ist kann ich nicht g´den ganzen Tag in Bewegung bleiben, Aber das wird vl auch noch…Bewegung ist mein Motto. Und seien es nur drei Schritte,….Und es ist einfach kein Vergleich zu vorher!!!!!!!!!!!!!!
Sogar das Verschleimen (mein ärgster feind;) hält sich in Grenzen. ;)
ABER… nach der dritten Impfung bekam Ich einen Juckreiz mit Ausschlag!!! Boaahh!!! Und es hört nicht auf, es wird von Tag zu Tag schlimmer! Am ganzen Körper!?
Es hat mit einer ca 5cm langen Blase-wie eine Brandblase!?-begonnen.
Auch auf den Zehen bildeten sich kl. Blasen. Ich grübelte wo Ich mich so verbrannt haben könnte?;) Und jetzt bekomme Ich den Juckreiz nicht mehr unter Kontrolle. Histamine=Aerius nehme Ich wg. der Pollen schon=Juckreiz;) + Fenistilsalbe ohne Ende. Excipial eh klar. Ich möchte Fasenra auf keinen Fall absetzen!!! Auch wenn Ich ohne Haut; quasi roh rumlaufen müsste! naja…hm. Aber hat vl irgend jemand auch diese Nw?!! Gelenksschmerzen: ja=Arthrose und Knocheninfarkte und so von der Osteoporose noch; aber dieser Ausschlag mit dem Juckreiz geht über den ganzen Körper; sogar unter den Haaren.
Und vl gibt es ein Mittel gegen diese Nw, die Ich noch nicht kenne? Kein Kortison:!!!
Das wäre sehr sehr nett! Kann man in diesem Forum antworten?
Aber dieser Impfstoff hat mir mein Leben zurückgegeben. bin zwar noch am Start, aber Ich fühle mich nicht mehr wie 99;)) Jahre!
Grüsse. EvaH.Ich bin total dankbar über die Entwicklung in der Asthmaforschung!


Anonymous sagte am 02.09.2019:
Charlotte, 63 . Nach 4 Spritzen Benralizumab keine besonderen Nebenwirkungen und leider keine Wirkung. Ohne Inhalieren mit Kochsalz geht es nicht mehr. Wie soll das noch weitergehen. Morgens und abends Asthma Spray. Liebe Grüße


Anonymous sagte am 07.09.2019:
Hallo,
ich (64 Jahre) habe seit ca. 3 Jahren ein eosinophies Asthma, nahm täglich Prednisolon, Montelukast, Spiriva und Forster 200 (2 x täglich). Versuche mit Nukala und Cincaero brachten nicht viel.
Vor drei Monaten die erste Fasenra-Spritze und es ging mir prima. Einen Monat später die 2. und dann nach 2 Monaten (also vor zwei Wochen) die 3. Ich fühle mich wie neugeboren, konnte bis auf Forster (was ich mehr vorsichtshalber noch nehme) alle Medikamente absetzen, kann die Treppen rauf und runter rennen (wohne in der 3. Etage). Aber: seit ca. 3 Wochen starke Schmerzen im unteren Rückebereich und Hüftknochen. Habe bishe r wenig Beschwerden mit Rücken gehabt (2 bis 3 x im Jahr, habe ich dann mit Gymnastik und Einreiben wegebekommen). Aber jetzt ist es total schmerzhaft und nix hilft richtig, keine Rückengymnastik, kein Einreiben und ich frage mich auch, ob das jetzt eine Nebenwirkung von Fasenra sein kann??? Ich glaube ich würde mich trotzdem für Fasenra entscheiden um nicht noch einmal Atemnot zu erleben und nächtliche Fahrten in die Notfallaufnahme des Krankenhauses.


Jule sagte am 17.09.2019:
Hallo EvaH.
Ich hatte auch fiese blasenbildung durch fasenra. Ich hab fexofenadin winthrop 180mg erhalten damit ging es wesentlich besser. Ich hab Benralizumab im Juli das erste mal bekommen, war mit sehr großen Erwartungen an das Medikament rangegangen. Habe schweres eosinofiles Asthma seit 6 Monaten.
Bekomme in 2 Wochen meine 3. Injektion.
Bin bisher mega enttäuscht. huste mich voll ab, den ganzen tag- so stark dass mein Gleichgewicht gestört wird. Radfahren ist nur ein Traum,
Hausarbeit beschwerlich. Und das bei jemandem der bisher den Sport geliebt hat und die Bewegung. Lungenvolumen kommt nicht über 40%, Foster 200mg 3×2 Hub und Montelukast. Dazu 1x tgl. die wasserpfeife (budenobronch 1,0mg/ ipramol teva 0 5mg) auf Kosten der Kasse :- D. Als schleimlöser acc 600……und ich komm nicht aus den puschen….Keine Besserung in Sicht…..Bin am überlegen das fasenra absetzen zu lassen. Nach 7 Wochen erwarte ich eine wenig Besserung und keinen Stillstand :- /
LG Jule


Katja-Selvanegra sagte am 21.09.2019:
Hallo an Alle Fasenra Patienten/innen
ich habe seit 2016 eosinophiles Asthma, leider erst Mai 2017 in der Uniklinik Freiburg festgestellt worden! Die Erste Therapie war Nucala, es verbesserte sich deutlich, allerdings musste ich fast immer 10 mg Prednisolon zusätzlich nehmen,Freiburg hatte sich mehr Erfolg gewünscht bzw keine Prednisolon!
Somit wurde ich ab Mai 2018 auf Fasenra umgestellt! Leider nicht wirklich besser, durch die 8 Wochen Pause, hatte ich immer in den letzten 2 Wochen einen Schub, bei dem ich das Prednisolon auf 40,50 mg erhöhen musste!
Die Ärzte sehen also auch bei Fasenra keinen Erfolg! Nun habe ich seit ca. 6 Wochen Kraftlosigkeit in den Beinen, vermutlich Bandscheiben, aber Alle (vor Allem Neurologisch) meinen es ist nicht nur dass! Inzwischen gehe ich dauernd zur Physiotherapie und es wird kein Deut besser!Laufen ist für mich das Wichtigste! Nun komme ich kaum noch die Treppen ohne Geländer hoch! Laufen geht nur langsam und mühsam! Habe demnächst Termin zur letzten Fasenra und überlege diese abzulehnen ,wegen den Erfahrungen von Euch! Freiburg möchte eine weitere „Neue“ Therapie beginnen! Ich habe Angst, Laufen ist mein halbes Leben, deswegen habe ich Prednisolon auch gut weggesteckt! Bitte gebt mir Antwort, was ihr gegen die Muskelschwäche und Kraftlosigkeit unternehmt?
Liebe Grüße
Eure Katja


Chris sagte am 27.09.2019:

Hallo Leidensgenossen

Ich bin seit März 19 krank, im Juni wurde die Diagnose eosinophiles Asthma gestellt. Ich hatte unter Kortison schwerste Hüftschmerzen, konnte nur noch mit Gehhilfe laufen. Nachdem ich 4 Wochen kein Kortison hatte, waren die Schmerzen weg. Ich konnte wieder eine Stunde laufen, eine Stunde gehen – dann kam die nächste Lungenentzündung und wieder Kortison und die Hüftschmerzen kehrten zurück. Nun habe ich die 2. Spritze Nucala erhalten: Hüftschmerzen wenig besser, aber schlimmste Muskelschmerzen in beiden Oberschenkeln.

Habe eine schwere Depression, weil das kein Leben ist. Wenn ich eure Berichte lese, kommt diese Nebenwirkung auch bei Fasenra vor. Nun frage ich mich, ob diese Schmerzen nicht auch Teil der Krankheit sein könnten und bei mir nicht einmal Kortison wirkt.

Ich wünsche euch allen nur das Beste.

Chris



Max sagte am 27.09.2019:
Hallo!
Hatte seit Jahren erhöhte Entzündungswerte und am Morgen extremen Husten. Das seit Jahren verordnete Symbicort brachte keine Besserung. Ein sehr guter Arzt stellte schließlich fest dass ich an Analgetika Intoleranz leide und empfahl mir die Beschwerden mit Aspirin über der Auslöseschwelle zu behandeln. Zwei Mal täglich ein Aspro CLassic führten dazu, dass der Husten stark zurück ging. Der Nachteil dabei war, dass durch die starke Blutverdünnung jeder Eingriff geplant werden musste und nach dem Absetzen die Beschwerden wieder da waren. Mir wurde daraufhin vor einer OP Fasenra gespritzt wodurch die Entzündungswerte sofort zurück gingen. Bereits nach der 1. Spritze bekam ich extreme Schmerzen hauptsächlich in den Oberschenkeln die mich sehr einschränkten. Nach der 3. Spritze habe ich auf Fasenra verzichtet und bin zu Aspro zurückgekehrt. Der Husten hält sich in Grenzen aber die Entzündungswerte sind auch wieder oben. Leider werde ich die Muskelschmerzen 4 Monate nach der letzten Spritze nicht mehr los.
Sollte es vielleicht eine andere Ursache geben?


Su13 sagte am 02.10.2019:
Hallo zusammen, ich habe im August in der Uniklinik Freiburg die erste Nucala bekommen, 4 Wochen später die 2. Gestern eigentlich die dritte, aber ich habe aufgehört, weil ich seit August sehr starke Gelenkschmerzen habe! Ich kann morgens kaum laufen. Ich habe meinen Pneumologen gesagt, dass ich die Therapie abbrechen will, er meinte, dass hätte er noch nie gehört, die Schmerzen könnten keinesfalls von Nucala kommen. Ich solle doch nicht aufgeben, und evt. mich auf ein anderes Mittel (Fasenra?) umstellen lassen.
Aber wenn ich das hier so lese….Ich glaube nicht, dass es mir das wert ist.
Eigentlich komme ich ganz gut klar mit meinem Asthma. Lieber hab ich ein oder zwei Anfälle im Jahr als jeden Tag Schmerzen! Ich gehe (nach 3 Monaten Wartenzeit) im November zum Orthopäden, mal hören was der sagt.
Weiß jetzt echt nicht, was ich machen soll. Mein Bauchgefühl rät mir allerdings von diesen Therapien ab..


Anonymous sagte am 02.10.2019:
Dieser Medikament hat mich sehr geholfen, wobei ich muss sagen das meine Muskeln darunter leiden, mein Beruf als Kellner ist sehr anstrengend aber durch das ständiger Bewegungen spüre ich kaum Muskeln Schmerz..
Ich wünsche allen Lesern gute Besserung.


Anonymous sagte am 10.10.2019:
Hallo Su13, es scheint Dir genauso gehen wie mir! Bin ebenfalls in Freiburg in Therapie, ich vertraue denen absolut seit 3 Jahren! Nehmen sich Zeit und suchen nach Alternativen! Ihr Ziel ist es; das ich kein Prednisolon mehr brauche, aber bis jetzt brauche ich zusätzlich meistens um die 10 mg, bei Nucala und Farensa meistens in den letzten 2-3 Wochen einen Schub, damit ich bis zum nächsten Termin klar komme! Farensa wird nur alle 2 Monate gespritzt! Nun soll ich Dupixent am 23.10 bekommen,leider habe ich von der Therapie nur einen positiven Brief gefunden! Habe zu Zeit immer noch Kraftlosigkeit in den Beinen! Hatte gehofft es lässt nach, bei Absetzen der Farensa! Nun geht es mir wie Dir, am liebsten würde ich alles absagen! Es gi g mir aber vor Freiburg sehr schlecht, oft im Krankenhaus wegen der Atemnot! Bin total ratlos! Wünsch euch Allen gute Besserung!
Eure Katja


Maxine sagte am 31.10.2019:
Maxine 56 Jahre
Ich habe seit ca. 13 Jahren allerg. Asthma.
Da mein Diabetes Typ I seit 40 Jahren besteht kann ich kein Cortson nehmen.
Habe ca. 2 Jahre Nucala alle 4 Wochen gespritzt bekommen, dies habe ich vor 2 Monaten abgesetzt. Es war für mein Astham toll aber ich habe die Muskel- und Gelenkschmerzen nicht mehr ertragen.
Letzte Woche bekam ich die 1. Spritze Das Ende. Was soll ich sagen, die Schmerzen sind wieder voll da. Dazu Fieber, Kopfschmerzen und Schwindel.
Der Lungenarzt meinte auch dass ich die einzige Patientin wäre mit diesen Nebenwirkungen. Anscheinend bin ich das nicht!
Jetzt muss man echt überlegen, ständig Husten oder die Schmerzen.


Achim sagte am 06.11.2019:

Achim 60 Jahre alt

Ich habe etwa seit meinem 20. Lebensjahr starkes Asthma, das immer wieder mit starken Kortisongaben bis teilweise 40 mg behandelt werden musste. Ich hatte mir dann auch eine Osteoporose mit einigen Ermüdungsbrüchen eingefangen. Dies wurde dann mit Alendronsäure behandelt. Außerdem leide ich unter Rheuma, das mit einer wöchentlichen MTX Spritze behandelt wird Seit März diesen Jahres bekomme ich Fasenra gespritzt. Ich hatte bislang keine Nebenwirkungen, allerdings auch keine große Wirkung gespürt. Seit etwa 4 Wochen brauche ich kein Kortison und auch kein Notfallspray mehr. Von dem Asthma merke ich momentan gar nichts mehr. Die Gelenkschmerzen sind allerdings jetzt ziemlich heftig. Ich glaube aber, dass das Kortison in der Vergangenheit einfach nur diese Schmerzen unterdrückt hat. Ich werde das in der nächsten Woche mit meinem Rheumatologen durchsprechen. Grüße aus Hamburg



Ulli W. sagte am 15.11.2019:
Ich bin 57 Jahre alt und habe seit mittlerweile 16 Jahren die Diagnose Asthma. Nehme Spiriva, 2 x 2 Hub Symbicort (das stärkere), anfangs noch 5 mg. Kortison (Prednisolon), die letzten ca. 7-8 Jahre dann 10 mg tgl. und immer wieder Bedarf an Stoßtherapie mit 40mg, dann 30, dann…. Mit allen Nebenwirkungen, die das Kortison so hat, Osteoporose, Muskelschwäche, erhöhter Blutdruck, versautes Bindegewebe, Gewichtszunahme, Mondgesicht, Stiernacken, …
Seit erst etwas über 1 Jahr wissen wir, dass ich eben eosinophiles Asthma habe, weshalb die Therapien vorher ziemlich erfolglos waren und höchstens eine Verschlechterung aufgehalten haben.
Vor der ersten Spritze Fasenra haben wir dann aber doch noch 1-2 Monate gewartet, weil ich damals einen Infekt hatte und mich länger nicht erholt hatte. Die erste Spritze hat dann auch eigentlich gar nichts gebracht.
Aber seit der 2. Spritze bin ich hellauf begeistert. Inzwischen nehme ich nur noch 4 mg Kortison tgl. und fühle mich pudelwohl. Pf-Wert liegt in dem Bereich den ich vorher nur mit 10 mg hatte. Aber außerdem: ich vertrage die sommerliche Hitze besser, hatte den letzten Winter keinen (!) Infekt, fühle mich insgesamt prima und habe keinerlei Nebenwirkungen.
Was die Erfahrungen mit Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, Rückenprobleme usw. angeht, also der komplette Bewegungsapparat eigentlich:
Da hatte ich schon lange vor Fasenra Probleme und sie gemeistert, indem ich meine Ernährung umgestellt habe. Worauf man allergisch reagiert isst ja hier sowieso keiner mehr. Aber es geht einem vom Körpergefühl und solchen Schmerzen her insgesamt besser, wenn man zusieht, sich möglichst basisch zu ernähren, bzw. den Körper nicht zu übersäuern. Das tun die Medikamente schon genug. Das Wort übersäuern hören Ärzte nicht so gerne und belächeln einen. Lasst sie lächeln und freut Euch an einem deutlich besseren Körpergefühl und deutlich weniger Schmerzen, wenn Ihr Euch ca. 2-3 Monate anders ernährt habt und Folgendes einschränkt:
– tierische Produkte insgesamt, und wenn dann eher fetten Fisch als Fleisch (ich verbrauche im Moment höchstens 300-400 gr. Tierisches in der Woche und davon ist min. die Hälfte Fisch, der Rest Wurst) und nur ganz, ganz wenig Milchprodukte (die übersäuern sehr)
– Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol
– Zucker bzw. gezuckerte Produkte
– keine Weißmehlprodukte (besonders kein Weizenmehl, eher Dinkel)
Kauft lieber Bio, wenn es geht, und kocht ALLES selber.
Versucht, im 1. Monat gar nichts tierisches zu essen und auch ganz wenig Obst.
Ich weiß, es ist hart. Aber nur am Anfang. Wenn dann die Schmerzen weg sind und es einem z.B. nur noch ganz, ganz selten schlecht wird, dann vermisst man nichts.
Wenn ich mal wieder eine Weile mehr als üblich Fleisch und Wurst gegessen habe, bekomme ich Hüftschmerzen und fühle mich noch schwerer als ich bin. Dann ist mal wieder 1-2 Wochen komplett ohne Fleisch und Wurst angesagt, bzw. eben sehr basisch, und alles ist wieder gut.
Eine Freundin von mir hatte jahrelang total arge Rückenschmerzen, nichts hat geholfen, bis der Arzt dann von sich aus – ratlos wie er war – gemeint hat, versuchen Sie es mal: nichts von der Kuh! Und ihr geht es jetzt sehr gut.Sicher ist es so, dass das viele Kortison, das wir nehmen oder genommen haben, Symptome killt und wir gar nicht wissen, was wir so alles an anderen Problemen als Asthma haben. Weniger Kortison zu nehmen zeigt einem dann, woran man noch arbeiten muss. Außer noch andere Medikamente zu nehmen helfen aber immer:
Ernährungsumstellung, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und mein Spezialist: Kurkuma (besonders entzündungshemmend, noch besser in Verbindung mit Ingwer).
Ich wette: spätestens ab nächstem Jahr nehme ich nur noch 3 mg Kortison und es wird gutgehen!
Alles Gute Euch allen.


Anonymous sagte am 30.11.2019:

Hallo, ich bin 52 Jahre und habe seit 2008 die klinische Diagnose „Churg Strauss Syndrom“ und schweres Asthma mit Beteiligung der Eosinophilen sowie stark erhöhte IgE Werte. Ohne Cortison ging da gar nichts mehr. Ich muss dazu sagen, dass ich das Cortison immer auffällig gut vertragen haben. Trotz jahrelanger Einnahme, ging mein Körper verhältnismäßig gut damit um.

Seit ca. März 2018 bekam ich nun Nucala verabreicht. Auch dieses Medikament hab ich augenscheinlich gut vertrage, ich hatte zumindest bei der Gabe selbst keine Reaktionen. Die körperlichen Schmerzen, wie Rücken, Nacken, Schultern und Gelenke habe ich nicht unmittelbar dem Medikament zuordnen können, da diese auch aus der Grunderkrankung des Churg Strauss resultieren können.
Aufgrund der Kombi HOHE IgE Werte und sehr HOHE EOS bat sich nun lt. meinem Lungenfacharzt dieses neue Medikament Fasenra an. Angeblich soll das so gute Wirkungen zeigen!
Die „Wirkung“ hatte ich dann auch und zwar unmittelbar nach der ersten Injektion.
Ich bekam Herzrasen, Pulsjagen, Kopfschmerzen, ein Gefühl wie wenn das gesamte System „heruntergefahren“ wird. Ich wurde müde und schlapp und fühlte mich wie ausgenoggt – schlimm. Im Gegenzug wurde auch der Husten – den ich mittlerweile wieder mehr hatte, da die letzte Gabe von Nucala schon gut 8 Wochen her war – nicht besser. Dieser für mich extreme Zustand, hielt dann 1-2 Tage an. Mein Arzt hat dann gleich gesagt, dass ich dieses Med. nicht mehr bekommen darf – er möchte hier nichts riskieren. Im Beipackzettel des Med.sind diese Nebenwirkungen nicht angeführt. ich hab überhaupt das Gefühl, es wird so getan, als ob es keine gäbe! Aber keiner weiss genau, was die Gabe längerfristig im Körper auslösen kann – es gibt ja keine Langzeitstudien darüber.

Ich wünsche allen das Beste. Wem das Medikament hilft – super – jedoch auch immer auch auf sich selbst hören und achten!

Das ist jetzt gut 6 Wochen her. Jetzt liege ich seit 1 Woche mit einer Gürtelrose im KH. Eine Gürtelrose, sprich diese Herpes Zoster Viren, brechen bei geschwächtem Immunsystem hervor. Das führe ich nun eindeutig auf Fasenra zurück. Da ich diese Med.bekomme, muss auch die Gürtelrose anders behandelt werden. 7 Tage 3x antivirale Infusionen und Schmerzinfusionen. Das ganze ist sehr unangenehm, juckend und schmerzhaft.

Für mich kommt eine weitere Gabe von Fasenra nicht in Frage. Ich hoffe nur, dass ich nun aufgrund von Fasenra nicht auch auf Nucala reagiere. Solange ich gegen den Herpes Zoster behandelt werde, muss die Behandlung lt. Ärzte mit Nucala auch ausfallen.



M.P. sagte am 07.12.2019:
Habe im Oktober 19 die erste Fasenraspritze bekommen und im Nov. die zweite. Hatte leider noch keine Besserung, aber auch die Nebenwirkungen
sind minimal. Habe mich nur gewundert, dass ich immer mal ganz leichte Schmerzen in den Oberschenkeln hatte. Da ich kein Schmerzmensch bin und keine Schmerzen habe wo anders starke verspüren, habe ich erst über die Berichte mit Erfahrungen diese leichten Nebenwirkungen Fesenra zugeordnet. Auch hatte ich angeblich eine Thrombose, aber die Zeichen waren ganz anders als üblich, hatte schon einmal eine. Ich nehme an dass Fasenra auch aufs Blut einwirkt. Ich vertraue normalerweise auf Naturheilmittel und Ernährung und lehne vieles bei der Schulmedizin ab. Ich habe Asthma schon seit 30 Jahren mit vielen Jahren ohne Einschränkungen und minimaler Medizineinnahme. Aber ich bin umgezogen und in den letzten Monaten ist die Atemnot so eskaliert, dass im Krankenhaus gelandet bin und dann auch bereit war Fasenra zu probieren.Der Arzt im Krankenhaus darf nicht weiter behandeln und der Lungenarzt hat keine Interesse das ganze zu begleiten und zu dokumentieren und ich habe mehr oder weniger beschlossen es abzusetzen. Muss wieder auf meine gesunde Ernährung zurückkommen, habe das schon seit 50 Jahren getan, aber bin auch immer wieder mal abgewichen, zuletzt Umzugsbedingt mit zig Problemen und lange keine Küche.

Die für mich bestfunktionierende Ernährung ist die Makrobiotik und muss wieder disziplinierter darauf zurückkommen.

Ich würde mich jetzt freuen über Erfahrungen, ob die Wirkung auch noch nach 3-4 Spritzen eintreten kann. Grüße an euch alle



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