Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Nutzererfahrungen zu Daridorexant (Quviviq). Die vollständigen Erfahrungsberichte sind im Anschluss darunter zu finden.
- Erfahrungen mit Vedolizumab: Die Meinungen über Vedolizumab sind gemischt. Einige Nutzer berichten von einer deutlichen Verbesserung ihrer Symptome und einer erhöhten Lebensqualität, während andere keine Besserung erfahren oder von schweren Nebenwirkungen wie hohem Blutdruck und Gelenkschmerzen berichten.
- Krankenkassenübernahme: Es gibt unterschiedliche Aussagen zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Während einige Nutzer angeben, dass die Kosten in bestimmten Regionen (wie Berlin) von der AOK übernommen werden, berichten andere von Schwierigkeiten bei der Kostenübernahme.
- Nebenwirkungen: Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Infektionen werden häufig erwähnt. Einige Nutzer geben an, dass sie trotz der Nebenwirkungen mit dem Medikament zufrieden sind, da es ihre Symptome verbessert hat.
- Wirksamkeit und Verträglichkeit: Die Wirksamkeit von Vedolizumab scheint individuell sehr unterschiedlich zu sein. Einige Nutzer berichten von einer schnellen und anhaltenden Wirkung, andere von einer verzögerten oder ausbleibenden Wirkung. Die Verträglichkeit wird ebenfalls unterschiedlich bewertet.
Bitte beachten Sie, dass dies subjektive Erfahrungsberichte von Nutzern sind und medizinische Beratung durch einen Facharzt nicht ersetzen können. Für eine individuelle Beratung sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
Ich nehme das Medikament Daridorexant jetzt 10 Tage. Die ersten Tage konnte ich gut schlafen, dann aber hat sich die Schlafdauer auf ungefähr 5 Stunden beschränkt. Danach war ich Glockenwach und konnte nicht mehr einschlafen. Hat jemand Erfahrung mit der Schlafdauer dieses Medikamentes bei weiterer Einnahme?!?
Ich habe große Bedenken bei diesem Medikament.
Da es in den Nebenwirkungen eine Remschlaf Störung verursachen kann.
Ernidrigtes Orexin a und b findet man bei Parkinsonpatienten.
Was neuste Studien darlegen.
Einfach mal nach Orexin und Parkinson suchen.
Und eine Remschlaf Störung ist der Vorbote von Parkinson.
Dieses Medikament gehört verboten.
Aus verschiedenen Gründen ziehen sich Ein- und Durchschlafstörungen seit Jahren durch mein Leben. Nachdem ich im Laufe der letzten 1,5 Jahre verschiedene Psychopharmaka, die zu besserem Schlaf verhelfen sollen, mehr oder weniger erfolglos probiert hatte, bekam ich vor wenigen Wochen ein Rezept für Quiviviq 50mg.
Nach negativen Erfahrungen in der Vergangenheit hatte ich die erste Einnahme bewusst so gewählt, dass ich am nächsten Tag nicht zwingend früh aufstehen brauchte. Bereits nach dieser ersten Einnahme bin ich reltaiv schnell eingeschlafen und nach etwa 4-5 Stunden mit Kopfschmerzen erwacht, aber nochmal kurz wieder eingeschlafen. Der Kopfschmerz hielt über Tag noch etwas an, war für mich als Schmerzpatient nicht ungewöhnlich.
Mit jeder weiteren Einnahme liessen die Kopfschmerzen nach, so daß ich schon nach einigen Tagen 6 bis 7 Stunden Schlaf bekam, etwa an der Hälfte der Tage sogar ohne nächtliche Unterbrechung.
Weitere Nebenwirkungen habe ich nicht bemerkt, was für mich erfreulich ist, nachdem ich in der Vergangenheit sehr häufig nach der Einnahme von Psychopharmaka nachts wach wurde, weil mein Mund sehr trocken war und die Nase dicht.
Ich hoffe natürlich, dass die Wirkung bei zukünftigen Einnahmen ähnlich gut ist und ich um weitere Rezepte nicht ähnlich kämpfen muss wie um Heilmittelverordnungen.
Kein chronisch kranker Mensch hat sich seine Leiden ausgesucht
Ich nehme Quivivq seit ein paar Wochen, 25 mg oder 50 mg, je nachdem, ob ich am nächsten Tag arbeiten muss oder nicht und auch nicht jede Nacht, weil ich eine Toleranzentwicklung fürchte, die bei mir recht schnell eintritt. Nehme ich nur 25 mg, nehme ich eine 700mg Baldrian dazu, was sich gut zu vertragen scheint.
Es ist kein Wundermittel, aber bei mir wirkt es gut. Es knockt mich nicht aus, ich kann aber trotzdem (meistens) nach ca. einer halben Stunde einschlafen. Manchmal bin ich morgens noch etwas müde bei 50 mg, aber ich kann auch länger schlafen und ich träume wieder! Insgesamt fühlt sich mein Schlaf verjüngt an.
Ich habe schon immer schwere Einschlafstörungen und (zum Glück) Zolpidem nie vertragen und lasse auch von Tavor und Co die Finger, weil ich Angst vor Abhängigkeit habe. Für mich ist es also eine große Hilfe. Ich muss allerdings noch beobachten, ob es den Blutdruck ansteigen lässt. Beschrieben ist es nicht, aber ich hatte während der Einnahme nachts höhere Werte. Also falls da jemand ähnliche Beobachtungen macht, wäre gut, wenn er es postet. Ich habe stressbedingt einen sehr schwankenden Blutdruck und nehme regelmäßig Bisoprolol ein, einen Beta-Blocker. Vielleicht mögen die zwei sich auch nicht. Meine Kardiologin hat sich übrigens geweigert, mir das Daridorexant zu verschreiben, weil sie damit keine Erfahrungen hätte.
Ich nehme Quiviviq 50 mg seit der Studie und anschließend seit es zugelassen ist.
Ich hatte seit sehr vielen Jahren schwere Schlafstörungen. Es kam nicht selten vor, dass ich eine ganze Nacht überhaupt nicht geschlafen habe….
Zu Beginn der Einnahme habe ich sehr viel und intensiv geträumt, das hat aber jetzt nachgelassen….
Natürlich gibt es manchmal Tage an denen ich Schwierigkeiten habe einzuschlafen, aber das ist ziemlich selten. Und das, obwohl ich auch gelegentlich Nachtschicht mache.
Mit einem Überhang am nächsten Tag habe ich noch nie Probleme gehabt, habe aber festgestellt, dass es eine ganze Weile gedauert hat, bis das Medikament gewirkt hat. Da es aber kein echtes Schlafmittel ist, sondern quasi ein "Wachhaltungsverhinderungsmittel" ist das vielleicht auch kein Wunder.
Nehme Quviviq 50 mg seit 3 Wochen. Wirkung schwach und unsicher. Anfänglich nach einer Stunde leichter Schwindel, aber kein Schlaf. Schlaf kam erst nach 3 Stunden. Mit Unterbrechungen habe ich ca. 3 Stunden geschlafen. Langanhaltender Überhang, praktisch den ganzen Vormittag, sodass man nichts machen kann. Hatte vorher Mirtazapin. Werde Quviviq absetzen. Es bringt nichts. Viel zu teuer und keine sichere Wirkung. Werde meinen Arzt um Tavor bitten. Er wird es nicht wollen, aber es hilft wenigstens
Hallo, kann ich das Medikament mit Tranxallin einnehmem. Im voraus besten Dank.
Ich bin durch eigene Recherche auf Quiviviq gestossen und habe es meiner HÄ statt Zolpidem zur Behandlung meiner Schlafstörungen vorgeschlagen. Sie kannte es noch nicht. Ich nehme jetzt seit ca. drei Wochen jeden Abend 25 mg. Die ersten drei bis vier Nächte war die Wirkung nicht so gut, war unruhig, bin oft aufgewacht. Auch hatte ich am Tag darauf Kopfschmerzen, leichte Übelkeit und bis zum Mittag leichte Müdigkeit. Danach aber ging es von Nacht zu Nacht immer besser. Inzwischen bin ich bei fünf bis sieben Stunden Schlaf, was für mich schon himmlisch ist. Manchmal wache ich noch öfter auf, schlafe dann aber gut wieder ein. Die Nebenwirkungen am nächsten Tag sind weg und ich bin wieder so voller Lebenslust und Tatendrang wie früher. Ich habe nicht vor, es dauerhaft zu nehmen, nur bis sich alles wieder stabilisiert hat, aber im Moment ist es für mich ein Segen.
Absolut schlecht, Albträume, abruptes Aufwachen, Kopfschmerzen, Unwohlgefühle, Schläfrigkeit am Folgetag! Nie wieder!!! Es hat sich gar nichts verbessert, nur verschlimmert.
Ich nehme Quiviq seit ca. 4 Monaten 59 mg und meine Schlafqualität hat sich deutlich gebessert. Schwere Albträume von Zeit zu Zeit würde ich tolerieren. Allerdings bin ich tagsüber sehr müde, antriebslos und habe Angst. Seit einigen Wochen entwickeln sich zusätzlich schwere Muskel- und Gelenkschmerzen, weshalb ich überlege, es wieder abzusetzen.
Nehme Quviviq (Daridorexant) gegen Schlafstörungen seit cirka elf Monaten. Die Wirkung war anfangs leicht schlafanstoßend mit etwas besserem Durchschlafpotential. Im laufe der folgenden Wochen nahm die Wirksamkeit in beiden Bereichen deutlich zu sodass ich mit dem Medikament heute sehr zufrieden bin. Meine Schlaflosigkeit hat sich ganz entscheidend verbessert – bekomme heute mit dem Medikament zwischen fünf und sieben Stunden Schlaf in der Nacht. Für mich ein absoluter Segen & ich denke wirklich darüber nach, es als Dauermedikament einzunehmen!
ich habe jetzt 12 Nächte 50mg Quviviq genommen und nie länger als 5-6 Stunden geschlafen, zuletzt nur 3 Stunden, die Wirkung lässt also nach.
Der erzwungene Schlaf fühlt sich wenig erholsam an und zu Beginn gab es einen starken Überhang am Tag.
seit drei Tagen komme ich gar nicht mehr zur Ruhe, Adrenalin -Blitze verhindern ein Wegdämmern
Wenn ich Quviviq eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen einnehme, schlafe ich relativ gut ein, nehme ich es, wenn ich schon im Bett liege, wird es schwieriger, weil die Panik, ich könnte nicht einschlafen, stärker ist als das Mittel. Unabhängig davon wirkt es aber manchmal auch gar nicht.
Wenn ich einschlafe, schlafe ich bis auf eine kurze Pinkelpause durch.
Meine Leistungsfähigkeit wird nicht gesteigert durch das bessere Schlafen und auch meine Gemütsverfassung steigt nicht unbedingt.
Quviviq (50mg) wirkt sehr gut bei mir, ich kann sehr gut einschlafen und lange schlafen. Eigenartiger Weise bin ich seit der Einnahme von Quviviq tagsüber latent müde.
Ich habe nun den dritten Versuch mit Quviviq. Bin mit dem Medikament nicht zu frieden. Es macht mich überhaupt nicht müde. Manchmal bin ich sogar wacher davon. Da kann ich eher Hoggar Night oder Vivinox Sleep in Stark zu Nacht empfehlen . Ansonsten Eszopiclon , Zopiclon und Zolpidem.
Von Quviviq habe ich sogar Kopfschmerzen bekommen .
Meine Erfahrungen mit Quviviq 50mg.
Seit März 2023 nehme ich das Medikament regelmäßig ein und meine bisherigen Ein- und Durchschlafprobleme haben sich dadurch deutlich verringert. Ich bin mit der Wirksamkeit von Quviviq sehr zufrieden und habe bisher keine Nebenwirkungen festgestellt. Erfreulicherweise ist der Preis für Quviviq am 15.12.2023 gesenkt worden. (Die 20er Packung von 159,25 € auf 71,76 €)
Es ist ein bisschen zu früh um das zu sagen, aber es wirkt besser als Suvorexant (völliger Müll) und besser als Dayvigo (aus USA bekommen), das bei mir nur etwa zu 20% wirkte. Ich habe Quviviq zweimal genommen und beide Male schlief ich etwa 7 Stunden mit ein paar Aufwachphasen. Der einzige Nachteil, den ich bisher bemerkt habe, sind Kopfschmerzen am nächsten Tag und vielleicht ein kleines Gefühl der Unruhe. Ich drücke die Daumen, dass ich noch etwas anderes in mein Arsenal aufnehmen kann.
Meine Erfahrung mit Quviviq (Daridorexant) gegen Schlaflosigkeit. Nachdem ich die letzten zweieinhalb Jahre mit Suvorexant 10-20mg/Nacht in der Schlafhölle verbracht habe, habe ich endlich einen mitfühlenden Arzt gefunden, der bereit war mir Quviviq 25-50mg/Nacht zu verschreiben. Es gibt immer noch einige negative Nebenwirkungen, vor allem Angstzustände am nächsten Tag. Aber ich nehme eine niedrige Dosis eines Benzodiazepins, um diese zu lindern (aber fragen Sie Ihren Arzt, ob das für Sie in Ordnung ist, denn jeder Mensch ist anders). Zumindest sind die Angstzustände und die Schläfrigkeit am nächsten Tag bei diesem Medikament viel geringer als bei Suvorexant; es hat eine kürzere Halbwertszeit. Meiner Erfahrung nach und anscheinend auch aufgrund der klinischen Studien wirken beide langfristig gleich gut. Aber auch hier gilt: Kein Medikament ist perfekt. Ich kann nicht behaupten, dass ich weiß ob dieses Medikament für alle Schlaflosen geeignet ist, aber bisher ist es für mich das Beste, was die Schlafindustrie zu bieten hat.