Edoxaban (Lixiana): Erfahrungen, Erfahrungsberichte

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Angelika S. sagte am :

Bin 54 Jahre und habe seit gut zwei Jahren Bluthochdruck, Herzryhtmusstörungen, Vorhofflimmern. Medi’s: Bisoprolol 2,5, Ramipril 2,5, L-Thyroxin 100, und bis vor kurzem ASS 100. Vor ca drei Wochen Notarzt, Krankenhaus, das Herz…, wurde auf Xarelto umgestellt, vier Tage später, Notarzt, verdacht auf Herzinfarkt…, es waren die Nebenwirkungen von Xarelto, Schwindel bis zur Ohnmacht, Augenflimmern, Brustschmerzen, Schweißausbruch, am ganzen Körper einblutungen ect., wurde umgestellt auf Lixiana, nehme diese seit gut drei Wochen, habe manchmal Schweißausbrüche und fühle mich irgendwie schlapp, müde. Weiß jetzt aber nicht genau ob es von Lixiana kommt oder ich einfach im Moment etwas Überarbeitet bin. Aber Bitte beachten: Die Angabe der Tagesdosis!!! Es wurde 60mg empfohlen, im Beipackzettel (was nicht jeder Arzt gelesen hat !!! ) kommt die Tagesdosis auf das Körpergewicht an!!! 60kg und weniger ist die Tagesdosis 30mg!!! Ich wiege 60kg. Ich hab meine neue Ärztin darauf angesprochen, die wußte dies auch nicht und hat mir dann die 30mg verschrieben, weil ich von dem vorherigen Arzt die 60mg bekommen habe. Mit 60mg hätte ich vielleicht wieder Probleme!!!

losi sagte am :

Nehme seit 17 Jahren Falithrom nach erfolgloser Ablation gegen Vorhofflimmern.
Seit 6 Monaten umgestellt auf Lixiana. Stelle nun immer stärker fest, dass ich davon sofort nach der morgendlichen Einnahme schlapp und müde bin. In den Armen und Beinen zeigen sich ständig Muskelschmerzen.
Ich habe mich eigentlich auf das neue Medikament gefreut aber denke nun an einer erneuten Umstellung. Gibt es Erfahrungen, welches Medikament günstiger wäre??!!

Pharma Geschädigter sagte am :

Ich wiege ca. 100kg und bin 66 Jahre alt bei allgemein guter Konstitution. Sollte 30mg Lixiana nehmen gegen sporadisches Vorhofflimmern (ca. 1-3 mal im Jahr). Nach 3 Tagen Einnahme erstmals Nasenbluten wurde von mir aber nicht so ernst genommen. Nach 7 Tagen morgens heftiges Nasenbluten. Mittags ganz heftiges Nasenbluten und gegen Abend nochmal. Jedesmal konnte ich kaum schnell genug nach Papiertüchern greifen und musste mich 20 Minuten bis 45 Minuten hinlegen bis die Blutung zum Stillstand kam. Soviel zu den „tollen“ neuen Phrophylaxen gegen Schlaganfall. Ich werde weiter ASS 81 mg nehmen. Die Herrschaften sollen mit dem Zeug umbringen wen Sie wollen, aber nicht mich.

sjouke h. sagte am :

bin 74 Jahre alt, habe zum zweitenmal eine Ablation gehabt, bis jetzt mit erfolg.
Zur vorbeugung von blutgerinsel hatte ich xarelto 15 mg. Täglich 1 tablette.
Jetzt nehme ich Lixiana 60 Mg. Es wird behauptet mit diesem Medikament hat man weniger
blutungen. Wie ist es dann möglich das im anus, darm, und hämorrhoiden bereich mehr
blutungen auftreten, und beim Alkoholgebrauch, Urinblutungen auftreten?

Anonymous sagte am :

Ich habe 2 Jahre markomar genommen und seid 3 tage lixiana 60mg…Heute habe ich ein wenig blutungen gehabt am After,soll ich weiter nehmen?Ich kann nicht zum meinem Hausarzt gehen heute ist Freitag nachmittag …Ich muss auf jedenfall Montag gehen…

Wladimir sagte am :

Nehme seit einem Jahr wegen Implantation eines Herzschrittmachers Lixiana 60mg. Bisher hatte ich keinerlei Probleme wie vorher bei Xarelto wahrscheinlich auch wegen meines Diabetes. Ich bin sehr zufrieden und werde Lixiana weiter nehmen. Bitte auch immer die Information über ihr Medikament dabei haben.

xyz sagte am :

Nach Knie-TEP Wechsel 2016 bekam ich trotz Clexane eine Venenentzündung mit Thrombose im operierten Bein. Dann bekam ich vom Hausarzt Lixiana 60. Eine erneute TEP – OP nur 6 Monate später unter Edoxaban: keine Venenentzündung oder Thrombose. Super Nebeneffekt ist, da ich auch Herzkrank bin, mir geht’s deutlich besser, weniger Herzprobleme und keine Einblutungen wie bei Clexane

Gabybarbara sagte am :

1970 Beckenvenen Thrombose li 5 Jahre Marcumar 1987 US li Thrombose. 9 Mon Marcumar 1995 US Thrombose re. Seitdem Marcumar Einnahme bis auf weiteres . Aktuell Venen zu dünn geworden Blutabnahme nicht mehr möglich . HA empfiehlt Lixiana oder Eliquis. Wer hat eine gute Erfahrung welches Medikament zu empfehlen ist. Dankeschön

Anonymous sagte am :

Ich bin Harry, hatte2014 ne Bauch op danach links ne Oberschenkel Trombose dann1jahr marcumar genommen abgesetzt nach2monaten Unterschenkel Trombose rechts dann wieder marcumar habe ab und zu esomeprazol genommen20mg und vocado20 mg hatte häufig Kopfschmerzen dann hab ich esomeprazol abgesetzt und meine Zunge war geschwollen und hatte schluckbeschwerden hab dann40mg esomeprazol genommen wurde allles noch schlimmer hab dann magentabletten abgesetzt wurde besser vocado abgesetzt und ab Februar lixiana60mg genommen auf einmal Juckreiz hat und blutblasen im Mund jetzt soll ich eliquis5mg nehmen hoffe das dann alles besser wird.

Avilde sagte am :

Ich nehme seit 1 Jahr Lixiana 60 wegen Vorhofflimmern. Habe niedrigen Puls, um die 50,nachts 42 und weniger. Der Blutdruck liegt bei 115/60. Leide an immer stärker werdenden Schmerzen in Füßen und Beinen, habe Kopfschmerzen und Ohrensausen, was ich bisher nicht kannte. Außerdem Atembeschwerden. Da ich keine weiteren Medikamente einnehme, nehme ich an, dass es Nebenwirkungen von Edoxaban sind.

Heidi 49 sagte am :

Da sind wir Leidensgenossen. Ich nehme das seit Januar, dazu Bisohexal gegen zu hohen Puls,vorher schon länger Blutdrucksenker Ramipril.
Seit ein paar Wochen bemerke ich auch sehr niedrigen Puls( unter 60) und Bluddruck um die 100/60.
Hatte gedacht, daß die BD-Senker und das Mittel gegen hohen Puls vielleicht zu viel sind und selber die Dosis verringert. Wenn ich Ihre Beobachtungen richtig verstehe, würde ja der Gerinnungshemmer auch noch den Blutdruck senken ? Bei mir kommen noch Gewichtszunahme, manchmal Schwindel, Sehstörungen und Hautjucken dazu.

Anonymous sagte am :

Vör fünf Monaten hatte ic h einen Schlaganfall,von dem ich erholt habe– Es wurde au ch Kammerflimmern festgestellt. Danach wurde mir mLixiana 30 mg
verschrieben. Ich empfinde seitdem Müdigkeit und Abgeschlagenheit,
die ich diesem Medikament zuschreibe.—
Empfinden Sie das auch so

Elisa, 25. Juni 2017 sagte am :

Ich bin 71 Jahre alt und bekomme seit etwa 1 Monat Lixiane 60, vorher Xarelto 20, seither bin ich schlapp und unendlich müde. Ansonsten habe ich keine weitern Nebenwirkungen bemerkt. Vielleicht kommen die noch.

ff sagte am :

Nehme seit 3 Wochen 60 mg. Ich schwitze stark, was ich nicht kannte. Bei
körperlicher Anstrengung ist mein Unterhemd nass. Abgeschlagen und müde bin ich wie nie zu vor. Heute war ich beim Arzt. Er glaubt nicht, dass das mit dem Medikament zu tun hat. Er gab mir ein anderes Medikament, da bekomme ich die Nebenwirkungen schon beim lesen. Werde wohl bei Edoxaban bleiben.

Silvia Gabel sagte am :

Bin 73 Jahre alt,war scheinbar Versuchskaninchen bei 2 Verdünnern,dann finde ich genauso wichtig,daß das Gewicht bei Einnahme berücksichtigt wird,was es nicht wurde,sondern angeschrien von der Ärztin,ich wüßte nicht,was ein Schlaganfall wäre,der hab ich geschrieben,weshalb ich sie nicht mehr aufsuche,Xarelto wurde vom Arzt abgesetzt durch div.Nasenbluten,Halsschmerzen,Kopfschmerzenetc., suche neuen Arzt-Kardiologen auf,versuche vor allem einen ruhigeren Lebensstil hinzukriegen,aber auch viel Bewegung einzubringen,melde mich nach nächstem Befund Mitte Nov.

exzentrica sagte am :

Ich nehme seit meiner Venenthrombose ,Lungenembolie und Herzinfarkt
Marcumar ca 6Jahre. Mit Verdacht auf Schlaganfall im Jan.18 wurde ich im Krankenhaus ohne viel federlesen umgestellt auf Xarelto und entlassen. Ich habe mich dann im Internet belesen und ebenfalls ohne viel federlesen zurück auf Marcumar eingestellt. Ich fühle mich mit Marcumar gut versorgt, zumal ich selbst INR messe und entsprechend einstelle. Ich wollte nur sagen, daß es um mich geht und ich entscheide. Ich bin 73 Jahre und weiß, daß Marcumar seit vielen, vielen Jahren am Markt sich bewährt hat. Für einen eventuellen Notfall hat jede Klinik Gegenmedikamente, ich selbst helfe mir bei Entgleisung des INR-Wertes mit 3Tropfen KA-VIT.

Katermietz sagte am :

Gibt es hier auch jemanden mit positiven Erfahrungen?

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Lasse S sagte am 17.07.2018:
Ich, 60 Jahre, männlich 90 Kg bei 1,78 nehme nach durch Schilddrüse ausgelöstes Vorhofflimmern vorübergehend Xarelto 15mg. Hatte bisher keinerlei Nebenwirkungen aber Hausarzt hat mir jetzt Lixiane 30 mg verschrieben. Habe nach den Berichten jetzt wirklich ein schlechtes Gefühl. Warum geht Hausarzt auf dieses relativ neue Medikament über ?

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Anonymous sagte am 20.07.2018:
ich nehme seit 1 Woche Lixiana 30 mg. Es wurde weder bei dem Hausarzt noch
von der Apotheke bemerkt, daß ich 58kg wiege oder nur gefragt, sonst hätten sie
mir auch die doppelte Dosis verschrieben/verpaßt..
Bis jetzt `gut` vertragen( ich nehme es erst nach der 1 ten Mahlzeit).
Ich denke ernsthaft auch Marcumar sollte nach Gewicht verabreicht werden, aber
da es seit den 60zigern des vorherigen Jahrhunderts(oder früher) schon im Umlauf
ist, wurde es vielleicht nie wieder daraufhin geprüft, ob eventuell ein 100kg
Patient oder ein 50 kg Patient dieses Mittel einnimmt?
Grüße

.

Bernd 74 sagte am 05.09.2018:
Ich habe heute das erste Mal Lixiana 60 mg eingenommen und 2 Stunden später dunkelrote Urin, bei Ass war es normal. Morgen früh ist der erste Weg zum Arzt um diese Neuigkeit loszuwerden. Mal schauen was er dazu sagt.


Anonymous sagte am 08.09.2018:

Nach dem 2. VHF am 17.12.2017 nehme ich, w, 65, Lixiana 60 mg ein, mit Unterbrechung, da ich am 12.01.18 die 1. Ablation plus Venenverletzung hatte, dann erstmal nur 30 mg …Ablation ohne Erfolg, das kann ich jetzt, nach 8 Monaten sagen. Ab Anfang Febr. 2018 wieder Lixiana 60 mg. Zwischendurch fiel mir auf, dass mir manchmal im Liegen die Beine schwer werden, das fand ich merkwürdig … aber ich habe es nicht mit Lixiana in Verbindung gebracht. Habe allerdings bisher die Nebenwirkungen auch nicht durchgelesen … Es ist ein Medikament, und es wird auch Nebenwirkungen verursachen, aber ich weiss, dass ich es brauche .. dieses oder ein anderes (welches auch Nebenwirkungen hat). Wenn ich mich stosse, habe ich keine übermässigen dunklen Flecken … Seit ich VHF habe (seit Sept. 2017 – bisher 5mal), fühle ich mich mit einem Blutverdünner auf jeden Fall sicherer … Die Angst vor dem VHF ist schon gross genug (gehöre leider zu den Patienten, die jeden Stolperer spüren), dann möchte ich mich nicht noch mit der Angst vor einem Schlaganfall belasten … Ich esse jeden Tag Fisch und Gemüse und trinke viel Wasser … und keinen Alkohol – mehr – seit Sept. 17 .. :+( , und ich nehme die Pille IMMER morgens um 8 Uhr ein … Ich wünsche jedem Leser Gesundheit … so viel wie möglich …


Roxanne sagte am 24.09.2018:

Hallo, ich hatte nach einer Blinddarm OP im März 2015 ,14 Tage später eine Unterschenkelthrombose, habe dann dem Schema Heparin 7.500 E. 2 x Täglich gespritzt und eben Bewegung. Nach 10 Tagen bin ich im Treppenhaus zusammengebrochen mit einer massiven beidseitigen Lungenembolie, Krankenhaus Intensiv dort nach Elisa Test bestätigt HIT 2, Argatrobaninfusionen und nach einer Woche auf Xarelto eingestellt. Das Medikament war aber meiner Krankenkasse zu teuer, deshalb Umstellung auf Lixiana 60
Komme damit gut zurecht, einzig und allein habe ich seit Beginn der Einnahme etliche Kilo zugenommen, Ich vermute ,das es Lixiana auslöst. Sonst aber keine Nebenwirkungen .


Freundlicher Zeitgenosse sagte am 29.09.2018:

Hallo, Ich hatte zwei Tage nach einer Krebs Op indem mir die Blase und die Protasta entfernt wurde im Krankenhaus bei dieser Sommerlichen Hitze.plötzlich bei normalen Blutdruck während einer Visite Kurzamigkeit. Man stellte fest,dass mein Puls bei 138 lag.Ich möchte noch anfügen, dass ich im Vorfeld der OP eine Serie Chemo bekommen habe. Nun ich war nicht faul, und habe Zuhause weiter Sport gemacht und mir jeden Tag 3 Esslöffel Ahornsirup mit Natron aufgekocht und getrunken.Meine Blutwerte waren sicherlich auch durch den Sport weitesgehend normal. Bis auf eine Sache nämlich den Diabeteswert. Schon in der Zeit der Chemo hatte ich dann Werte die weit im 300er Bereich lagen.Mir wurden vom Krankenhaus zunächst neben meinem üblichen Medikament Janumet 50/1000 nun ein kurzzeit Insolin verschrieben. Später dann noch ein langzeit Insolin..Nun möchte ioch noch anfügen, dass ich nach der Blasenentfernung die am 22 Juli stattfand selbsverständlich auch Tabletten bekam worüber ich bis heute nicht weiß wofür und wogegen dass alles war ? Nun man schafte mich auf die Intensivstation und sorgte dafür, dass mein Puls am nächsten Morgen wieder bei 90 lag. Man enschloss sich aber denoch mich in die Kardiolgie eines benachbarten Krankenhauses zu fahren. Dort wurden drei Verschlüsse fesgestellt. Einen hat man sofort geöffnet und Stends gesetzt. Man sprach mir gegenüber dann in der Urologie von einen schweren Herzinfarkt. Was ich auch sehr bemängele ist, dass die Befundsberichte für den Leien in seinen Zusammenhängen und Fachbegriffen nicht zu verstehen ist. Danach wurde mit der Behandlung von Bisoprolol 2,5 mg begonnen dazu noch Clopidogrel 75 mg Ramipril 2,5 mg ASS 100 ja und dann noch Clexane Spritzen die ich auch jeden Tag in der Reha bekommen habe weil dioiese Klinik keine eigene Kardiologie hatte. Aus Sicherheitsgründen bestanden die darauf. Nun jetzt wieder Zuhause hat mir ein Pflegedienst diese Spritzen verabreicht. Nun war ich gestern zum Belastungs EKG und Ultraschall. Der Arzt hat mir aber bisher nichts zu meinen Befunden oder was er gesehen hat gesagt. einzig wurde mir statt Clexana Lixiana 60 mg verschrieben. Selbsverständlich habe ich ihm auch gesagt, dass ich während der ganzen Rea nach Medikamenteneinnahme Kurzatmigkeit und Schwindel und Tagesmüdigkeit mit Einschlafstörungen hatte. Klar dass ich ihm dann auch nach Nebenwirkungen von Lixiana gefragt habe. Da meinte er zu mir die hätten keine Nebenwirkungen. Nun ich habe wieder angefangen zuhause Sport zu machen. Mein Blutdruck nach Medikamention gerade 120 zu 73 Puls 87. Zucker heute Morgen 154.



Miriam sagte am 16.12.2018:
Bin 76 Jahre u. habe nun 10Tage Lixiana 30 eingenommen. Fühle mich wie bei einer schweren Grippe: Gliederschmerzen am ganzen Körper, schwere Beine (Bin Bergsteiger u. brauche fast Treppemlift ), ausserdem immense Bauchschmerzen und grosse Probleme mit Stuhlgang.Mein Appetit leidet auch u.habe schon 2kg abgenommen. Nun habe ich die Packung Lixana in den Müll geworfen bevor es mich noch umbringt.


Ann-Kathrin sagte am 26.12.2018:
Mein Vater hat vom Kardiologen Lixiana verschrieben bekommen statt des alten „Blutverdünner-Medikamentes“, es sollte eine Verbesserung werden. Erst hatte er oft starke Nasenbluten, dann kam eine schwere Blutung im Gehirn … Er ist nun halbseitig gelähmt und ein Pflegefall. Er nimmt oder nahm natürlich noch manches andere, es könnten also auch eine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gewesen sein. Jedenfalls vermuten wir einen Zusammenhang mit diesem Lixiana. Führt es zu starken Blutdruckschwankungen? Oder zerstört es die Zellwände der Blutgefäße? Oder beides? Wir wissen es nicht.


Lalitschei sagte am 14.01.2019:
Ich nehme seit einiger Zeit Lixiana 60 mg und muss sagen das ich es bis jetzt ganz gut vertrage .Ich hatte vorher nur Blutdrucksenkende Medikamente Atenolol und Ramipril das Lixiana wurde aufgrund Vorhofflimmerns verschrieben.


Anonymous sagte am 17.01.2019:
Das Mittel Lixiana 60mg macht mir Angst ,ich nehme es seit 3 Tagen .Die Nebenwirkungen sind hart aber von allen Blutverdünner ich weiß nicht was richtig ist .Das kann wahrscheinlich keiner sagen .Aber es nicht zu nehmen kann auch daneben gehen . Werde mit meinen Arzt noch mal sprechen ob es nicht andere Möglichkeiten gibt .Vieleicht eine OP .


USCHI sagte am 30.01.2019:
Hallöchen.
Meine Mutter nimmt schon seit gut 1.Monat Edoxaban.Sie verträgt diese Tabletten nicht.Ist ständig schlapp,müde..und schafft ohne fremde Hilfe gar nichts mehr..Gibt es Alternativen zu diesen Tabletten?
LG


Anonymous sagte am 01.02.2019:
Wegen Vorhofflimmern wurde mir
Eliquis 5mg 2x täglich verschrieben.
Habe Gewichtszunahme und Haarausfall erlitten. Nun wechselte ich auf lixiana 60.
Die Probleme sind die gleichen geblieben. Die Ärzte wollen sich über Nebenwirkungen nicht auslassen. Im Beipackzettel steht so etwas natürlich auch nicht.
Man lässt uns Patienten mit den Problemen allein.


klanghexe sagte am 16.02.2019:
mein Vater hatte schwere Nebenwirkungen auf Lixiana, Blut im Stuhl, Nasenbluten, schlapp und am 25.12.18 ist er an inneren Magen-Darmtraktblutungen verstorben. Der Arzt ging NICHT auf die Beschwerden ein sondern erhöhte stattdessen die Dosis von 30 auf 60mg. Innerhalb von vier Tagen war mein Vater tod.


Anonymous sagte am 18.02.2019:
Seit über 3 Wochen nehme ich edoxaban. Seit 4 Tagen spüre ich eine große Besserung. Plötzlich kann ich wieder ohne Stützen laufen, Treppen ohne Hilfe beseitigen, Luftnot, Müdigkeit. Ich habe wieder Lust am Leben.. Vor 7 Konten hatte ich eine Hüfte OP. Ich leide an Herzschwäche NYHA 3. Ich nahm vorher 3 Jahre Marcomar. Hoffentlich geht es aufwärts. Norbert aus Hűrth, 78 Jahre


Dieter sagte am 23.02.2019:
Bin 75 Jahre, männlich, ca. 186 cm groß und wiege 96 kg. Seit 12 Monaten nehme ich 1x tägl. 1 Tablette 60 mg. Vorher ASS 100, die mir aber auf den Magen geschlagen sind. Auch ASS Protect sind mir nicht bekommen. Zur Blutdrucksenkung nehme ich zusätzlich 1x tägl. Amlodipin 5 mg. Eigentlich wollte ich ganz von den Medikamenten wegkommen. Nach 6 monatiger Einnahme habe ich mich vom Kardiologen noch einmal durchchecken lassen und ihn nach Reduzierung bzw. auf Absetzen der Medikamente angesprochen. Die Untersuchungen, EKG, Belastungs-EGK und Ultraschall waren aber derart positiv, so dass er mir dringend von Experimenten abgeraten hat.
Ich gehe 1x pro Woche Schwimmen. 60 min. und 2000 m und mache zusätzlich mehrmals pro Woche einen schnellen Spaziergang 3-4 Km. Ab und zu auch eine Radtour. Das bekommt mir sehr gut.
Leider verspüre ich aber auch das eine oder andere Wehwehchen. Ab und zu leichten Schwindel, Gelenkschmerzen in den Fingern und neuerdings Schmerzen beim Sitzen im Po.
Ob das jedoch von den Medikamenten kommt und von welchem ist unklar. Setzt man die Medikamente ab, besteht sicher ein noch höheres Risiko. Also wägt man ab. Und jeder Mensch ist anders. Der Eine verträgt es besser als der Andere.
Ich habe mich entschieden und werde erst mal so weiter machen.
Das Motorchen ist gut eingestellt und läuft optimal – wurde vom Kardiologen diagnostiziert.


Robert sagte am 25.02.2019:
Eine tiefe Beinvenenthrombose wurde bei mir ( 61, 73kg, sportlich ) am 28.12.2018 festgestellt. Mir wurde 2×15 mg xarelto für 3 Wochen (morgens und abends )verordnet, sowie Thrombosestrumpf einseitig, nach den 3 Wochen weiter mit 1×20mg ( jeweils zu den Mahlzeiten). Hatte bis auf leichte Magenbeschwerden keine Probleme. Wegen den Magenbeschwerden wurde umgestellt auf Lixiana 60 mg. Dienstag Beschwerden sind gleich geblieben. Seit Beginn muß ich 6 Monate lang Medikament nehmen und Strumpf tragen. Ich trinke viel Wasser und Tee, keinen Alkohol und esse in Maßen. Laufe täglich 10-12 km. Bin vorerst bis Ende April krank geschrieben. Mein Blutdruck liegt in Ruhe bei ca. 120/80 und erhöht sich bei Aktivität nur normal. Jedoch die Magenbeschwerden belasten schon und eine Magenspiegelung will ich wegen Blutungsgefahr nicht durchführen lassen. Wer hat noch Magenbeschwerden, seit er diese Medikamente nimmt ? Ich denke echt daran, dieses Zeug einfach abzusetzen. Ich nehme keine weiteren Medikamente.


SoIsses sagte am 19.03.2019:

Neuer Kardiologe, neues Glück und neues Medikament, namens Lixiana, mit riesiger Pillen-Größe. Darf man aber zerkleinern, im Gegensatz zum Noakmittel Pradaxa, dem einzigen mit Antidot (Gegenmittel). Keine Aufklärung bzgl. der Gefahren und Nebenwirkungen, welche Lixiana verursacht. Nach 2 Tagen hustete ich Blut, verging aber wieder. Dann kam die unendliche Müdigkeit die auch andere Rezensenten beschreiben. Das letzte Jahr verging mit essen, schlafen, essen, vor dem Fernseher einschlafen, endgültig ins Bett. Täglich. Das Ganze garniert mit Unwohlsein, Magen- und Darmproblemen.

Das war noch nicht das Schlimmste. Hinzu kam ein permanenter Schwindel, der mich zuhause an den Möbeln entlanghangeln und festhalten ließ. Ab und zu konnte ich nach einer Autofahrt gerade noch beim Aussteigen vor dem Hinausfallen bewahrt werden.

Nach einem halben Jahr meinte der Kardiologe, wegen des neuen Medikaments habe sich mein Zustand sehr gut stabilisiert. War mir aber kurz danach völlig egal, da mich meine Schwierigkeiten fertig machten. Tagelang recherchierte ich im Internet und kam zu interessanten Ergebnissen.

In Amerika rollt eine Klagewelle gegen Xarelto, auch einer der hochgepriesenen neuen Gerinnungshemmer. Im Gegensatz dazu wird in unserem Land m.E. der größte Betrug aller Zeiten auf Kosten der Beitragszahler durchgezogen. 42 % der mit Gerinnungshemmern behandelten Patienten sollen bereits umgestellt sein. Und das völlig zuzahlungsfrei für Medikamente, für die keine Langzeiterfahrungen vorliegen. Marcumar soll, wie früher einmal das hervorragende Herzmittel Strophantin, aus dem Markt gedrängt werden.

Das ist u. A. dem G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuß, 13 Personen, davon sogar 3 neutral, darunter kein Patientenbeauftragter) zu verdanken. Im Zusammenwirken mit den IGeLärzten/Pharma-Agglomerat hat er die Noak-Präparate in die Arzneimittel-Richtlinien aufgenommen. Und das, trotz eines sich selbst widersprechenden Gutachtens bei Lixiana. Lt. WDR- und anderen Reportagen waren bei Xarelto 35 % der Messungen wegen fehlerhafter Meßgeräte falsch. Trotzdem wurde Xarelto zugelassen.

Mein Hausarzt war verwundert gewesen, daß ich auf Lixiana umgestellt worden war, da ich gut mit meinem Blutmanagement zurechtgekommen war. Ich bin im Besitz eines INR Meßgeräts, das mir 15 Jahre angezeigt hat, wie ich Marcumar einstellen muß.

Aufgrund der geschilderten Schwierigkeiten flog das restliche Lixiana in den Abfallkübel, wo es auch hingehört. Mein Zustand hat sich danach langsam gebessert. Heute geht‘s wieder prima, kann auch ein Bier trinken, ohne umzufallen. Ich nehme zusätzlich Nattokinase und Strophantus, das homöopathische Strophantin. Bin auf das Gesicht meines Kardiologen beim nächsten Termin gespannt. Kein Arzt hat das Recht, mit dem Leben seiner Patienten zu spielen. Vielleicht stehe ich, wie Lixiana auch, unter Überwachung und diene als Testperson dem Wohl meines Dottore? Aber das müßte ein investigativer Journalist eruieren.

Jetzt aber nicht zu früh gefreut. Ein Verwandter war nach einer Ablation, die funktionierte, trotzdem von der Klinik auf Xarelto eingestellt worden. Ich schickte ihm untenstehende Info, die auch mich, neben anderen Überlegungen, zu der Rückumstellung bewogen hatten. Er beantragte eine Schulung nebst Gerät über seinen Hausarzt, der seinen Wunsch positiv fand. Das wurde von der, früher einmal renommierten, Techniker Krankenkasse abgelehnt, da er keinen Herzklappenfehler habe und ein Arzt zur Messung für ihn erreichbar sei. Außerdem sei er nicht gehbehindert. So steht es, neben vielen anderen Anforderungen, in den Hilfsmittel-Richtlinien des G-BA, und die gelten ohne wenn und aber, in diesem Fall ohne jegliche wirtschaftliche Logik. Sein Argument, daß die Kosten des Geräts in Höhe von ca. 1000 € bereits nach wenigen Quartalen amortisiert seien, interessierte den Kundenberater überhaupt nicht. Lieber werden bis zum Hinscheiden 320 € pro Quartal gezahlt. Hilft nur ein Widerspruch, notfalls bis zum Sozialgericht, das bis jetzt noch gratis richtet.

Xarelto kostet die Kassen für 3 Monate, wie bereits erwähnt, 320 €, Lixiana 250 €, Marcumar nach Abzug der abschreckenden Eigenleistung von 50 % 12,50 € zuzgl. der Meßutensilien, die beim Arzt ebenfalls anfallen. Das einzige Gegenmittel, das es für Pradaxa gibt, kostet 2500 €, das Gegenmittel für Marcumar 5,90 €, welches die Kasse nicht übernimmt.

Multipliziert mit der Anzahl der umgestellten Patienten ergibt sich ein schwindelerregender Betrag, der von den Kassen Richtung Pharma fließt. Rechtschaffene Ärzte (gibt’s noch, aber leider immer seltener) bezweifeln schon länger den Sinn dieser Umstellungseuphorie. Das Pieksen entfällt, das ist das Hauptargument der Pharmaunternehmen, aber die Todesfälle steigen.

Für Leute, die mehr wissen oder für sich selbst Klarheit schaffen wollen, empfehle ich das Schmökern in folgenden Informationen:

Eine Reportage des WDR, die man als Noak-Anwender gelesen haben muß, ist zu finden mit den Suchworten: wdr die story 10.11.2016 oder Klagewelle gegen Bayer

Besonders interessant ist eine WDR-Video-Reportage über die Einführung von Noak-Präparaten, hier mit den Suchworten: wdr doku 8.7.2018 Tod durch Herzmedikamente

Ich hoffe, ich konnte mit diesen Hintergrundinformationen etwas mehr Klarheit in dieses nicht einfach zu durchblickende Wirrwarr zu bringen. Noch abstruser wird das Alles, wenn sich Ärzte weigern, ein Rezept für diese Noakmittel auszustellen (ist mir im letzten Quartal 18 passiert) oder Kassen nicht bereit sind, die Kosten zu übernehmen.



Christina sagte am 26.03.2019:
Hallo, ich muss seit Januar 2019 Lixiana 60 einnehmen, da bei mir eine Rezidivthrombose ohne erklärbare Ursache festgestellt wurde. Habe lediglich eine hegerozygote Faktor V Leiden Mutation. Unmittelbar nach Umstellung von Clexane auf Lixiana trat eine leichte Blutung im Stuhl auf. Seither habe ich öfter Probleme mit kleinen Blutbeimengungen im Stuhl. Seit mehr als einem Monat treten starke Magen-und Darmbeschwerden auf. Dazu ein unerklärlicher Druck hinter dem Brustbein. Ich muss dagegen nun Sucrabest und Ranitidin nehmen. Habe seither 4 kg verloren. Magen-und Darmspiegelung sind im Mai geplant. Ich bin erst 35 Jahre alt und muss das Medikament oder ein artverwandtes nun lebenslang einnehmen. Das macht einen einfach nur noch Mürbe.


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