Genvoya

EMA-Zulassungsempfehlung für EU bei HIV-Infektion

23.05.2015 Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von Genvoya 150 mg / 150 mg / 200 mg / 10 mg Filmtabletten der Firma Gilead Sciences International Ltd für die Behandlung von Infektionen mit dem Human Immunodeficiency Virus (HIV).

Das Medikament mit den Wirkstoffen Elvitegravir, Cobicitat, Emtricitabin, Tenofovir alafenamid soll eine starke antiretrovirale Reaktion durch die Kur mit einer einmal täglich zu verabreichenden einzelnen Tablette erreichen.

Elvitegravir hemmt HIV-Integrase durch Bindung an das aktive Zentrum der Integrase und durch Blockierung des Strangtransfer Schrittes der retroviralen Desoxyribonukleinsäure (DNA) Integration, die für den HIV-Replikationszyklus essentiell ist.
Emtricitabin und Tenofovir alafenamid sind Substrate und kompetitive Inhibitoren der HIV-Reverse-Transkriptase. Nach der Phosphorylierung werden sie in die virale DNA-Kette eingebaut, was zu einem Kettenabbruch führt. Cobicistat erhöht die systemische Exposition von Elvitegravir und hat keine direkte antivirale Wirkung.

Die häufigste Nebenwirkung ist Übelkeit. Das Arzneimittel ist mit geringen Auswirkungen auf die Nieren und Knochenmineraldichte im Vergleich zum lizenzierten Tenofovir Disoproxil verbunden.

Die vollständige Indikation würde lauten: Genvoya ist zur Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren und älter mit einem Körpergewicht von mindestens 35 kg) mit dem humanen Immundefizienz-Virus 1 (HIV-1) ohne bekannte Mutationen, die mit einer Resistenz gegen die Integrase-Inhibitor-Klasse Emtricitabin oder Tenofovir verbunden sind, angezeigt.
Quelle: EMA, Sept. 2015

Phase-3-Ergebnisse – HIV-Behandlung

26.10.2015 Gilead hat Resultate aus zwei Phase-3-Studien (Studien 104 und 111) veröffentlicht, die Genvoya hinsichtlich der Behandlung von HIV-1-Infektion bei vorbehandelten Erwachsenen evaluieren.

Das Medikament war im Vergleich zu Stribild statistisch nicht unterlegen basierend auf den Prozentsätzen der Patienten mit HIV-1-RNA-Werten von weniger als 50 Kopien / ml. Mit Genvoya behandelte Patienten hatten auch verbesserte Nieren- und Knochenlaborparameter im Vergleich zu mit Stribild behandelten Patienten.

HIV-1-RNA-Werte

In der kombinierten Analyse der Studien 104 und 111 wurden insgesamt 1.733 vorbehandelte Erwachsene mit HIV randomisiert entweder mit Genvoya oder Stribild behandelt. Nach 96 Wochen erreichten 86,6% der Patienten, die Genvoya erhielten, und 85,2% der Patienten, die Stribild erhielten, HIV-1-RNA-Werte von weniger als 50 Kopien / ml. Die Analyse ergab, dass die Rate des virologischen Erfolgs zwischen den beiden Regimen ähnlich in den Patienten-Untergruppen war.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Abbrüche wegen unerwünschter Arzneimittelwirkungen waren in beiden Behandlungsarmen niedrig. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Durchfall und Übelkeit.

Mit Genvoya behandelte Patienten zeigten einen geringeren Rückgang der Knochenmineraldichte.

Nieren-, Knochen- und Lipidparameter

Die kombinierte Analyse untersuchte die Wirkung der beiden Regimen auf Nieren-, Knochen- und Lipidlaborparameter während der 96 wöchigen Behandlung. Um die Nierenfunktion zu untersuchen, wurden mehrere Laboruntersuchungen der Nierenfunktion und tubulären Nierenfunktion durchgeführt, die alle statistisch auf Seiten von Genvoya lagen. Diese enthalten einen statistisch signifikanten Unterschied in der medianen Änderung der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) vom Ausgangswert bis zur 96. Woche.

Patienten der Genvoya-Gruppe wiesen einen geringeren Rückgang der Knochenmineraldichte (BMD) aber einen statistisch höheren Gesamt-, LDL- und HDL-Cholesterin-Spiegel im Vergleich zur Stribild-Gruppe auf. Es gab jedoch keinen signifikanten Unterschied zwischen den Armen im Gesamtcholesterin zu HDL-Verhältnis. Schließlich gibt es keine Berichte über proximale renale Tubulopathie im Genvoya-Arm, während es zwei Fälle im Stribild-Arm gibt.
© arznei-news.de – Quelle: Gilead, Okt. 2015

FDA-Zulassung bei HIV-1

05.11.2015 Die US Food and Drug Administration hat heute Genvoya (eine Tablette mit den Wirkstoffen Elvitegravir, Cobicistat, Emtricitabin und Tenofovir alafenamid) als vollständige Kur für die Behandlung von HIV-1 Infektion bei Erwachsenen und pädiatrischen Patienten im Alter von 12 Jahren und älter zugelassen.

Das Medikament ist für den Einsatz bei HIV-infizierten Erwachsenen und Kindern ab dem Alter von 12 Jahren mit einem Gewicht von mindestens 35 kg indiziert, die noch keine HIV-Therapie erhalten haben (therapienaiv) und HIV-infizierten Erwachsenen, deren HIV-1-Virus aktuell unterdrückt wird. Das Arzneimittel wird nicht für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz empfohlen, bei moderaten Nierenfunktionsstörungen kann es aber verordnet werden.

Sicherheit, Wirksamkeit

Sicherheit und Wirksamkeit Genvoyas wurden in vier klinischen Studien mit 3.171 Teilnehmern ausgewertet. Je nach Studie erhielten die Teilnehmer randomisiert G. oder eine andere von der FDA zugelassene HIV-Behandlung. Die Ergebnisse zeigten, dass G. bei der Verringerung der Viruslast wirksam und vergleichbar mit den anderen Behandlungsschemata war.

Genvoya enthält eine neue Form von Tenofovir, die zuvor nicht zugelassen worden ist. Diese neue Form von Tenofovir verringert den Wirkstoff im Blut, erhöht ihn aber innerhalb der von HIV-1 befallenen Zellen. Es wurde entwickelt, um einige Nebenwirkungen zu verringern. G. scheint mit weniger Nierentoxizität und einer geringeren Reduzierung der Knochendichte einherzugehen als das zuvor genehmigte Tenofovir.

Genvoya trägt einen besonders hervorgehobenen Warnhinweis, der auf das Risiko für eine Anhäufung von Milchsäure im Blut und schwere Leberprobleme hinweist, die beide tödlich verlaufen können. Er besagt auch, dass das Medikament nicht für die Behandlung einer chronischen Hepatitis-B-Virus-Infektion zugelassen ist.

Nebenwirkungen

Die häufigste Nebenwirkung ist Übelkeit.

Schwerwiegende Nebenwirkungen, die auftreten können, sind:

  • neue oder sich verschlechternde Nierenprobleme,
  • verminderte Knochendichte,
  • Fettumverteilung und
  • Veränderungen im Immunsystem (Immunrekonstitutionssyndrom).

Gesundheitsdienstleistern wird empfohlen, Nieren und Knochennebenwirkungen bei Patienten zu überwachen. Genvoya sollte nicht mit anderen antiretroviralen Produkten gegeben werden und es kann Arzneimittel-Wechselwirkungen mit mehreren anderen häufig eingesetzten Medikamenten haben.
© arznei-news.de – Quelle: FDA, Nov. 2015

EU-Zulassung bei HIV-1

24.11.2015 Die Europäische Kommission hat Gileads Genvoya (Elvitegravir 150 mg / Cobicistat 150 mg / Emtricitabin 200 mg / Tenofovir alafenamid 10 mg oder E / C / F / TAF) für die Behandlung von HIV-1 Infektion genehmigt.

Das Medikament ist in der EU indiziert für die Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen (ab dem Alter von 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 35 kg) mit HIV-1 Infektion ohne bekannte Mutationen, die im Zusammenhang mit einer Resistenz auf die Integrase-Inhibitor-Klasse, Emtricitabin oder Tenofovir, stehen.

Die Zulassung basiert auf 48-Wochen-Daten aus zwei laufenden Phase-3-Studien mit 1.733 nicht vorbehandelten erwachsenen Patienten, bei denen die Therapie ihren primären Endpunkt der Nicht-Unterlegenheit gegenüber Stribild (Elvitegravir 150 mg, Cobicistat 150 mg, 200 mg Emtricitabin und Tenofovirdisoproxilfumarat 300 mg oder E / C / F / TDF) erreichte. In der kombinierten Analyse der Studien erreichten 92,4% der Genvoya-Patienten und 90,4% der Stribild-Patienten HIV-1-RNA-Werte von weniger als 50 Kopien / ml in Woche 48.

Die Genehmigung wird zusätzlich durch eine Phase-3-Studie (Studie 109) mit 1.436 virologisch unterdrückten erwachsenen Patienten unterstützt, die entweder auf ihrer TDF-basierten Kur blieben oder zu Genvoya wechselten. In Woche 48 konnte eine statistische Überlegenheit bei den Genvoya-Wechslern festgestellt werden, mit Prozentsätzen bei den HIV-1-RNA-Werten von weniger als 50 Kopien / ml. Diese zeigten auch Verbesserungen bei bestimmten Knochen- und Nierenlaborparameter im Vergleich zu denen, die auf ihrer TDF-basierten Kur geblieben waren.
© arznei-news.de – Quelle: Gilead, Nov. 2015

144-Wochen-Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit

15.02.2017 Gilead Sciences hat 144-Wochen-Daten aus zwei Phase-3-Studien (104 und 111) zur Bewertung von Sicherheit und Wirksamkeit des Medikaments Genvoya (Elvitegravir 150 mg, Cobicistat 150 mg, Emtricitabin 200 mg und Tenofoviralafenamid 10 mg) bei der Behandlung von HIV-1-Infektion bei behandlungsnaiven Patienten veröffentlicht.

Vergleich mit Stribild

Bis Woche 144 zeigte das Medikament im Vergleich zu Gileads Stribild (Elvitegravir 150 mg, Cobicistat 150 mg, Emtricitabin 200 mg und Tenofovir Disoproxilfumarat 300 mg) signifikant höhere Raten virologischer Suppression, basierend auf dem prozentualen Anteil der Patienten mit HIV-1-RNA-Spiegel weniger als 50 Kopien / ml.

Patienten, die Genvoya erhielten, zeigten auch bessere Nieren- und Knochenparameter im Vergleich zu den mit Stribild behandelten Patienten. Die Daten wurden auf der Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections in Seattle präsentiert.

Insgesamt wurden 1.733 behandlungsnaive Erwachsene mit HIV auf die Behandlung mit Genvoya oder Stribild randomisiert.

Virussuppression

In der Woche 144 erreichten 84,2 Prozent (n = 729/866) der Patienten, die Genvoya einnahmen und 80 Prozent (n = 694/867; 95 Prozent CI: 0,6 Prozent bis 7,8 Prozent, p = .021) der Patienten, die Stribild erhielten, einen HIV-1 RNA-Spiegel von unter 50 Kopien / mL.

Darüber hinaus erreichten in der 144. Woche 81,1 Prozent (n = 702/866) der mit Genvoya behandelten Patienten und 75,8 Prozent (n = 657/867; 95 Prozent CI: 1,5 bis 9,2 Prozent, p = .006) der mit Stribild behandelten Patienten einen RNA-Spiegel von unter 20 Kopien / ml – einem sekundären Endpunkt.

In der 144. Woche war das virologische Versagen zwischen den Gruppen ähnlich (Genvoya: 4,6 Prozent vs. Stribild: 3,9 Prozent); der Unterschied im Gesamtergebnis wurde beeinflusst durch weniger Abbrüche bei Genvoya (11,2 Prozent vs. 16,0 Prozent).

Es gab statistisch signifikant weniger Nebenwirkungen, die zum Abbruch im Genvoya-Arm führten, verglichen mit dem Stribild-Arm (1,3 Prozent vs. 3,3 Prozent, p = 0,01).

Die häufigsten medikamentösen Nebenwirkungen in beiden Gruppen waren: Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen.
© arznei-news.de – Quelle: Gilead Sciences, Feb. 2017



Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu “Genvoya

  1. Mit Genvoya hat sich die Virenlast von 1,3 Millionen auf 270 innerhalb von 6 Wochen veringert.
    Die T-Helfrzellen sind von 9 auf 270 gestiegen.
    Wenn man die Tablette während des essens nimmt entsteht keine Übelkeit.
    Nebenwirkungen: Haarbruch und Ausfall, Hautjucken, taube Fußsohlen. Gelegentlich Kopfschmerzen. Ansonsten vertrage ich das Medikament gut.

  2. Seit der Einnahme von Genovya habe ich immer wieder stark geschwollene Knöchel, diese Nebenwirkung trat eine Woche nach der ersten Einnahme ein. Zusätzlich ein starken Juckreiz an den Köcheln.Ich habe seit dem stark juckende „Ekzeme“ an den Knöcheln. Ich nehme das Medikament jetzt seit 9 Monaten. Ich werde es wieder absetzten muessen.

  3. Ich nehme Genvoya seit über einem Jahr. Ich bin stetig unter 20 Kopien/ml. Aber das auch schon seit Jahren. Ich vertrage es relativ gut. Allerdings habe ich seit einigen Wochen sehr trockene Hände, nicht schuppig aber als wären sie von innen her vertrocknet. Sehr schrumpelig. Ich muss sie oft cremen. Ich habe auch von Anfang an das Problem, dass dieses Medikament das Bedürfnis nach Flüssigkeitszufuhr unterdrückt und ich dann erst bei Kopfschmerzen merke, dass ich zu wenig getrunken habe. Ich muss also aktiv daran denken meine 2.5 bis 3 l am Tag zu trinken. Und die letzte Nebenwirkung , die ich bemerke ist, dass Genvoya meine Psyche beeinflusst. Ich habe oft Gedankenkreisen, wirre wahllose Gedanken, die ich nicht abstellen kann und die mich nicht in den Schlaf kommen lassen und ich habe abnormale Träume. Verstärkt hat sich diese Wirkung in Kombination mit dem Antiarhytmikum Flecainid, welches ich letztes Jahr aufgrund von Herzrhythmzsstörungen und Vorhofflimmerns einnehmen musste. Alle Symptome haben sich heftig verstärkt und zusätzlich habe ich haptische Halluzinationen ( Käfer auf dem Kopf, Flöhe auf der Haut) bekommen sowie Gedanken ständig beobachtet und bewertet zu werden, ich hatte Angst mich bestimmten alltäglichen Situationen auszusetzen, da ich immer dass Gefühl hatte im Fokus zu stehen und man mir Vorwürfe machen könnte. Ich habe mich zurück gezogen und versucht das auszuhalten. Als dann das Flecainid abgesetzt wurde, wurde ich kurz darauf wieder „normal“.

  4. Habe,von Atripla auf Genvoya gewechselt.
    Vertrage dieses Medikament ausgezeichnet.
    Ab und zu etwas müde.Viruslast seit Jahren keine mehr nachweisbar.
    Betreibe auch sehr viel Sport und habe auch meine Ernährung um
    gestellt.

  5. Habe nach Jahren auf Genvoya gewechselt. Verträglichkeit sehr gut, trockene Hände etc., nichts schlimmes.
    Merke jedoch seit längeren einen schleichenden Prozess im Bereich „Vergesslichkeit“. Bin knapp 50, wenn ich zu Bett gehe und einen Gedanken verfolge, verfliegt dieser und ich finde keinen Anschluß mehr, d.h. ich weiß 3 Sek. später nicht womit ich mich gerade eben befasst habe. Dies macht mir große Sorgen. Weil für mich ein Zusammenhang besteht, werde ich vermutl. wieder auf Atripla wechseln.

  6. Ich nehme es seit einem Jahr und vertrage es eigentlich gut! Als Nebenwirkungen habe ich festgestellt, dass ich hin und wieder starke Blähungen habe! Auch bilden sich auf meiner Haut Knötchen die Vernarben und lange Zeit als Narbe sichtbar bleiben! Auch Schwindel habe ich ab und zu, vorallem wenn ich aus der Hocke heraus aufstehe! Auch nehme ich im Bauchbereich zu ohne an Körpergewicht zu zunehmen!

    Ich bin konstant unter der Nachweisgrenze und meine Blutwerte sind alle im grünen Bereich!

    Zusätzlich nehme ich ein Antidepressiva Amytriptilyn.

  7. Ich nehme das Medikament seit März 2016 und vertrage es sehr gut.
    Im ersten halben Jahr habe ich Rörungen auf Stirn und Wangen bekommen, teilweise Pickel, die sich dann aber wieder gelegt haben.
    Mein Stuhlgang ist weicher.
    Ich war mit dem Medikament ziemlich schnell unterhalb der Nachweisgrenze, die leider nicht konstant war. Zweimal lag ich bisher wieder überhalb der Nachweisgrenze, einmal mit 48 Viruskopien und einmal mit 400, die dann wieder zurückgingen. Ich bin Therapietreu und nehme das Medikament wie vorgeschriebenen.
    Ich hoffe, dass ich ab jetzt stabil unterhalb der Nachweisgrenze bleibe, da ich bezüglich der Nebenwirkungen sehr zufrieden bin.

  8. müdikeit und hypersekretion / rino-pharyngitis anfallsweise 2-3 x tgl.verbrauch von je einem Päckchen Tempo #
    Müdigkeit
    Starker Drehschwindel ab dem Aufstehen bis ca .12.00
    Rückenschmerzen ( Durch Osteoporose)Heidelberger

  9. Ich nehme Genvoya jetzt seit 3 Monaten als Erstmedikament nach kürzlich davor geschehener HIV-Infektion. Nach anfänglicher Müdigkeit merke ich von dem Medikament ansonsten gar nichts. Die VL war innerhalb von drei Wochen unter Nachweis. Ich nehme die Tablette morgens zum Frühstück, da ich viel Sport treibe und abends dann Nahrungsergänzungsmittel (Magnesium, Zink etc.) zu mir nehme, welche im deutlich zeitlichen Abstand eingenommen werden sollten. Subjektiv habe ich das Gefühl. dass ich häufiger pinkeln muss und der Urin in der Regel dunkler ist – die Nierenwerte sind aber bislang normal.

  10. Ich vertrage das Medikament gut. Viruslast nicht nachweisbar. Zum Frühstück meistens mit Joghurt.
    Nebenwirkungen: Giwichtszunahme auf den Hüften. Wahllose Gedanken über das Leben vor dem Schlaffen. Ich Schlaffe Sehr kurz. 3-4-5st. Müdigkeit. Und ich gehe nicht mehr in Ausgang. Aber ich Lebe noch und muss ich keine Drama machen wegen trockene Hände.

  11. Ich nehme g seit einem Jahr, es wirkt sehr gut und ich vertrage es sehr gut. Einnahme immer gegen 12.30 uhr mit etwas zu essen. Einzige Nebenwirkung ist leichter Schwindel . Hab aber auch einen eher niedrigen Blutdruck..

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