Lieferengpass bei Mono-Embolex, Increlex, Bleomycin HEXAL

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet über Lieferengpässe für folgende Humanarzneimittel:

Mono-Embolex® multi 3000 I.E./0,5 ml InjektionslösungLieferengpass bei Mono-Embolex, Increlex, INFECTOFOS, Bleomycin HEXAL

Die Firma Novartis Pharma GmbH berichtet (30.04. 2013), dass es bei dem Arzneimittel Mono-Embolex® multi 3000 I.E./0,5 ml Injektionslösung (Wirkstoff Certoparin-Natrium) mit der Pharmazentralnummer 06187761 aufgrund eines Ausfalls in der Produktionslinie zu Lieferenpässen kommt, wobei voraussichtlich spätestens ab der ersten Septemberwoche 2013 wieder geliefert werden kann (Kontakt-Telefonnr.: 0911/ 27312280).

Increlex® 10 mg/ml Injektionslösung

Update 23.12.2013: Ipsen Pharma GmbH informiert, dass es keinen Lieferengpass für Increlex mehr gibt.

Die Firma Ipsen Pharma berichtet (30.04. 2013), dass das Arzneimittel Increlex® 10 mg/ml Injektionslösung (Wirkstoff Mecasermin) mit der Pharmazentralnummer 03721355 voraussichtlich noch bis Anfang August verfügbar ist. Die Dauer des Lieferengpasses ist noch nicht bekannt (Kontakt-Telefonnr.: 0911/ 27312280).

Bleomycin HEXAL, Trockensubstanz mit Lösungsmittel, 15.000 I.E.

Die Firma Hexal AG berichtet (08.05. 2013), dass es zu einem voraussichtlichen Lieferengpass bis zum 30.06.13 für das Arzneimittel Bleomycin HEXAL, Trockensubstanz mit Lösungsmittel, 15.000 I.E. (Wirkstoff Bleomycin) mit der Pharmazentralnummer 06187761 aufgrund eines Ausfalls in der Produktionslinie kommt (Kontakt-Telefonnr.: 0911/ 27312280).

© arznei-news.de – Quelle: BfArM, Mai 2013



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