Niraparib (Zejula) – Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Niraparib (Zejula)

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Beate sagte am 07/02/2018:
Nehme sie seid Montag und mir ist so übel. wie lange kann die Übelkeit anhalten das der Körper sich daran gewöhnt hat.

Christine sagte am 20/06/2018:
( C 56 Z ) seriöses High grade Karzinom ( HGSC ) mit Infiltration beider Adnexen
Ich nehme Zejula seit März 2018 und komme gut zurecht. Einmal im Monat ist mir übel und ich muss mich übergeben und bin pitschnass am ganzen Körper. Das ganze dauert so ca. 4-6 Stunden ! Ich nehme täglich 2 Kapseln a. 100 mg. Leider wird das ganze durch meine Ärztin sehr schlecht überwacht!
Christine

Alsterliebe sagte am 17/07/2018:
Meine Frau nimmt Niraparib seit 10 Tagen. Sie wird von der Klinik engmaschig überwacht.
Gestern bei der Blutabnahme war alles im normalen Bereich.
Seit heute früh klagt sie über Übelkeit und Bauchschmerzen. Gibt es dazu Erfahrungen? Kann man das abmildern?

Finchen sagte am 06.08.2018:
ICH NEHME JETZT SEIT 4 Wochen Niraparib 200mg und werde sehr engmaschig und kompetent von meiner Klinik überwacht.
Bereits nach 3 Tagen begann eine Verstopfung mit stark geblähtem Bauch. Ich bin sehr schlank(54 kg bei 167 cm).Deshalb sieht mein Unterbauch sehr „füllig“ aus und ist sehr (schmerzhaft) hart. Sämtliche Salzebasierten Abführmittel zeigen keine Wirkung Tropfen bewirken nur sehr geringe Entlastung. Kennt jemand ein gut verträgliches und wirkungsvolles Medikament?

Sommerkind sagte am 11.08.2018:
Ich nehme Niraparib heute den 5 Tag und habe festgestellt das ich müder bin als sonst und erschöpft. Hoffe es legt sich wieder und der Körper gewöhnt sich an das Medikament. Habe Montag die erste Blutkontrolle bei meinem Arzt.

Schmetterling sagte am 19.10.2018:
Nehme seit 3 Wochen Zejula tgl. 200 mg. Ich fühle mich als wäre ich mitten in der Chemo.
Total erschlagen, müde und kann trotzdem nicht schlafen. Das Problem mit der Verstopfung habe ich auch.
Infektionen der Blase, muss immer noch Antibiotika nehmen. Meine Kraft ist total am Boden.
Ich weiss nicht ob sich das irgendwann einpendelt. Aber was ist die Alternative?
Es gibt leider keine. Um weitere Tumore zu zu vermeiden, muss ich wohl damit klarkommen. Ist aber sehr schwer.

Schmetterling sagte am 08.11.2018:
Ich nehme Zejula jetzt seit 6 Wochen. Mittlerweile bin ich von 3 Tbl. täglich runter auf eine Tbl. Da die Nebenwirkungen immer schlimmer wurden.
Ich habe seit zwei Wochen einen hohen Blutdruck und Puls und muss dagegen auch ein Medikament nehmen.
Aber schlimmer ist die Blutarmut, die mich total schlapp und fertig macht, sodass ich heute morgen in die Klinik muss und Bluttransfusionen bekomme.
So schlimm war nicht mal die Chemo, die ich davor hatte.
Bin mal gespannt auf das nächste CT, ob sich die ganze Schinderei überhaupt gelohnt hat.

Silvi sagte am 13.11.2018:
Hallo, ich nehme Zejula 3ü0 mg pro Tag, seit Mitte Juli. Zuerst habe ich gleich Verstopfung bekommen. Nichts half wirklich bis ich dann auf Omniflora gestoßen bin. 3x am Tag ca. 5 g das hilft. Und ab und zu einen Neda Würfel. Ist nicht besonders gut aber hilft. Mir ist manchmal übel, aber nicht immer. Zur Zeit bin ich müde und habe Kopfschmerzen. Das kommt von dem extrem niedrigen Hämoglobinwert. Ende der Woche bekomme ich wieder Bluttransfusionen. Leider habe ich schon wieder abgenommen, das ist auch nicht besonders gut. Vielleicht hat jemand einen Tipp wie man die Übelkeit bekämpft.

Edit:
Muss meinen Eintrag über Omniflora (ist auch sehr gut für den Darm) korrigieren., meinte aber OptiFibre. Das hilft bei mir sehr gut.

Anonymous sagte am 19.11.2018:
Ich hatte auch mit 300 mg Zejula begonnen, aber das war so grausig, dass ich nur noch auf der Couch rumgelegen bin. Habe erst auf 200 und dann auf 100 reduzieren müssen.
Seit der Bluttransfusion gehts mir ganz gut. Mal schaun, obs anhält.
Die Verstopfung hab ich in den Griff bekommen mit Dörrpflaumen. Hört sich komisch an, ist aber so. ich esse so 4 Stück am tag. Ich hätte nicht gedacht dass das hilft.
Schlimmer noch finde ich die Schlaflosigkeit, den trockenen Mund und Hals und die ständig laufende Nase.
Aber es sieht so aus, als hätten wir keine andre Wahl.Hallo Sivi,
die Übelkeit bekomme ich in den Griff mit den MCP AL 10.
Versuchs mal damit.

Edith sagte am 06.12.2018:
Ich nehme Zejula seit Mitte Oktober und vertrage es ganz gut .
Habe nur das Problem das ich einen Druck auf dem Herz habe und immer das Gefühl habe , das ich gerade einen Dauerlauf gemacht habe. Ausserdem bin ich mega nervös und zittrig .
Hat jemand Erfahrung damit , wäre sehr froh, wenn man mir helfen könnte.

Gaba sagte am 26.12.2018:
Hallo , ich nehme Zejula seit 15.10.18 , 200mg 1x Tgl. Anfang war alles ohne Symptome ,wegen der Gefahr Übelkeit zur bekommen habe die Kapsel zur Nacht genommen , bis jetzt kann mich nicht beschweren Übelkeit hatte ich nur 2 mal gehabt . Jetzt fäng aber an mit Verstopfung ,starke Schlaflosigkeit , 4x Herzrasen bis Puls ca 190 /min ,ca 30-50min gedauert da bei fühlte mich Schwäch und hatte Angst ,seit 2 Wochen leide ich über Reizhusten und extrem starke Halsschmerzen das ich Angst habe etwas runter schlucken . Meine Blutwerte halten sich im Grenzbereich , bekomme schnell Hämatome .Mein Geschmack und Geruch sind geschwächt .Krige schnell Zahnfleisch Entzündung ob voll ich sehr viel wert auf Mundhygiene lege . Jetzt ,letzte Zeit bemerkte ich das Ich kaum belastbar bin beim Treppensteigen krige Luftnott . Die Nebenwirkungen sind nicht ohne aber welche Alternativen habe ich ?

Schmetterling sagte am 09.03.2019:
Hallo zusammen,
ich nehme Zejula jetzt seit 6 Monaten und hatte letzte Woche das erste CT seit August 2018.
Es ist gut ausgefallen, alle Metastasen haben sich zurück gebildet, was mich natürlich sehr freut.
Die Nebenwirkungen sind mittlerweile erträglich, aber nach wie vor vorhanden.

maria w sagte am 11.03.2019:
nehme seit 4 Tagen Zejula, und wenn die Effekte so anhalten, Schlafstörungen, Bauchweh, Schwindel, Kopfweh, allgemein fertig!!…..—- werde ich aufhören.

Bin zzt nach 2nd line Chemo und die Werte gut. Was bringen mir statistische ca 9 Monate statt statistischen 3.5, ohne Rezitiv, wenn meine Lebensqualität arg eingeschränkt ist?? ich weder weiß, ob es bei mir wirken wird (bin No Brca gen) oder wielange ich es nehmen soll/werde. Onkologe gibt schwammige , unsichere Auskünfte, Betreuung nur der Bluttest, zzt wöchentlich. nun ja.

Silvi sagte am 14.05.2019:
Hallo, ich habe Zejula ca. 1/2 genommen, dann 1 Monat Pause, nebenwirkungsbedingt. Weiter mit red. Dosis, ca 1 Monat. Danach Rezidiv und jetzt die 3 Chemorunde. Will euch ja nicht die Hoffnung nehmen. Ich finde den Aufwand mit den vielen Nebenwirkungen war’s für mich nicht wert.

Inka sagte am 18.05.2019:
Ich nehme Niraparib 3 Tabletten täglich seit März 2018. Chronischer Eierstock- und Bauchfellkrebs seit 2008, zwei Rezidive 2013 und 2018. Zwei Chemos recht
gut überstanden, Bei der
dritten anaphylaktischer Schock, Abbruch der Chemo, Beginn der Einnahme von
Niraparib. Rinnende Nase, trockener Mund kenne ich auch, vor allem aber machen mir die bleierne Müdigkeit und die ständigen Gelenkschmerzen sehr zu schaffen.
Habe gefragt, ob ich nicht auf zwei Tabletten gehen könnte, aber die Ärztin wollte
das nicht. Blutwerte in Ordnung, Nierenwerte seit zwei Monaten schlechter. Auch bei mir der Gedanke: Lohnt sich das alles? Soll im September CT haben und Tumormarker bestimmen lassen und werde hoffentlich Positives erfahren.

Morgana sagte am 09.08.2019:
Hallo, ich bin im März 2017 diagnostiziert und operiert worden. Ich habe Figo 4b danach Chemo und Erhaltung und im August 2018 Rezidiv im Bauchfell. Inoperabel, da am Darm festsitzend. ich nehme seit März diesen Jahres das Zejula sehr unregelmäßig, da ich zwei ops am Rücken hatte und es in der Zeit pausieren musste. Seit ca. Anfang Juli nehme ich es nun regelmäßig und hatte bis dato nie eure erwähnten Schwierigkeiten, einzig, das mein HB immer in die Knie geht. Nun, seit zwei Wochen habe ich massiv Übelkeit und heftiges Erbrechen. Nicht durchgehend, sondern immer wieder mit zwei, drei, vier guten Tagen dabei. Ich war auch schon für drei Tage mit Verdacht auf Subilius im Krankenhaus, da, wo ich damals operiert wurde. Die Übelkeit würde mit mcp und Dexamethason behandelt. Keiner sprach von Nebenwirkungen der Zejula. Nun bin ich seit ca einer Woche zu Hause und musste schon wieder mit Übelkeit und Erbrechen kämpfen. Ich bin mir nun nicht sicher, obs nicht doch dran liegt.

Kämpferin sagte am 21.02.2020:
nach zweiwöchiger Einnahme von Zejula (2 Kapseln) Mai 2018 habe ich abbrechen müssen, da sich Einblutungen in der Haut am Unterbein und Unterarm zeigten. Außerdem stellten sich sehr schnell nach Beginn der Einnahme sehr starke Kopfschmerzen und Übelkeit ein. Nach Rücksprache mit meiner Onkologin folgte ich ihrer Empfehlung, unbedingt mit der Einnahme fortzufahren, jedoch gem. Beipackzettel nur noch mit 1 Kapsel, da mein Gewicht zu diesem Zeitpunkt unter 58 kg (168 cm Größe) lag. Bis heute, Febr. 2020 habe ich das beibehalten ohne diese offensichtlichen Nebenwirkungen. Schwerwiegende Nebenwirkungen bestehen darin, dass ich in der Nase keine Schleimhaut mehr habe, das wirkt sich auch auf das rechte Ohr aus (ständig leichte Entzündung). Außerdem bin ich nicht belastbar, also schnell ermüdet beim Laufen oder in der Gartenarbeit.

Meine Frage: kann mir bitte jemand helfen, den Kontakt zur Forschung herzustellen. Ich denke, dass man die Dosierung weiter reduzieren könnte, so wie das bei mir zu Anfang auch geholfen hat. Ich hoffe dadurch, die Zellteilung in den Schleimhäuten zu unterstützen, was ja als schädliche Nebenwirkung auftritt. Demgegenüber könnte durchaus ein Schutz durch das Medikament aufrechterhalten werden. Gegenwärtig wiege ich nur 47 kg, vielleicht ist da eine Reduzierung angeraten. Nur gibt es keine kleineren Dosen zur Zeit in der Verabreichung von Zejula. Deshalb möchte ich den Kontakt zur Forschung zu diesem Medikament, denn es wird doch sicher weitere Untersuchungen zu dem Wirkstoff geben.

Pusteblume sagte am 08.06.2020:
Hallo , ich nehme seit 3 monaten Zejula 100 täglich abends 3 Stk. am Anfang war es erträglich mit den Nebenwirkungen. Mittlerweile habe ich immer öfter Durchfall und Erbrechen , was über Stunden andauert, manchmal sogar 2 Tage. Mein absolut größtes Problem ist aber vor ca. 3 Wochen aufgetreten. Ich habe eine massive Geschmacksstörung was zur Folge hat, dass ich z.b.Salz ,Gewürze usw. Nicht mehr schmecken kann. Dass das so schlimme Folgen hat ,hätte ich mir nie gedacht. Wenn jemand weiß was helfen kann, wäre ich sehr dankbar.

Sonnenschein sagte am 27.06.2020:
Hallo, ich nehme seit Anfang Februar 20 Zejula, bin mit 3×100 mg angefangen, musste nach 4 Wochen wieder absetzen da meine Leberwerte bedrohlich hoch waren, nach 3 Wochen Pause waren die Werte super und ich nehme seitdem 2X 100 mg.
200 mg vertrage ich sehr gut, die Werte sind gut und ich habe sonst keine Beschwerden.
Hoffe es bleibt so.

Vicky sagte am 29.06.2020:
Ich nehme seit April 2020 täglich, abends 3 Kapseln Zejula. Mein Puls und Blutdruck ist auch hochgegangen, nehme jetzt Blutdrucksenker. Unter Verstopfung und Müdigkeit leide ich auch. Außerdem habe ich Schlafstörungen.
Ich hoffe das Medikament schlägt an, dann nehme ich es gerne weiter.
Bin 71 Jahre aber eigentlich recht fit! Hoffen wir, dass vielen damit geholfen wird!

Nachtrag: Habe vergessen, dass ich die Sonne schlecht vertrage. Vor allen Dingen am Kopf, juckt furchtbar! Hat das noch jemand?

DocBibi sagte am 21.07.2020:
Hallo
12/16 wurde ich beschwerdelos bei meiner jährlichen Kontrolle mit BRCA 1 pos. Ovarialkarzinom Figo IVb diagnostiziert, im Januar dann R0 Resektion mit 6 Zyklen Chemo sowie 15 Monaten Avastin. Zum 55. Geburtstag letztes Jahr hat mich mein Körper mit einer solitären Metastase zwischen Milz und Bauchspeicheldrüse überrascht, wieder wurde eine R0 Resektion durchgeführt mit 6 Zyklen Chemo. 5 Wochen danach dann Beginn mit Zejula 300mg bei 165 cm Körpergröße und 61 kg. Ziemlich schnell stieg mein Blutdruck von 100/60 auf 160/110 und mein Ruhepuls von 55 auf 100, dafür fiel der Hb von 13 auf 10, also 25 Tage Pause und danach 200 mg Zejula. Nach 4 Wochen fiel der Hb wieder ab auf 10. Hört sich zwar nicht schlimm an aber während keiner Chemo hatte ich diese Probleme und da ich sehr gerne Sport mache habe ich mit einer Anämie keine Lebensqualität, insbesondere weil es ja eine Therapie voraussichtlich bis zum Lebensende (oder Rezidiv) sein wird. Das bedeutet ich werde nach meiner Pause mit 100 mg weitermachen. Sollte helfen, denn Thrombos und Leukos sind mit der 200er Dosis nicht abgesunken, RR und Puls waren auch o.K.. An anderen Nebenwirkungen habe ich vor allem Sonnenempfindlichkeit (und daher eine beeindruckende Hutsammlung, sonst brennt es auf dem Kopf wie nach einem Sturz in die Brennesseln) und eine Gasproduktion wie eine Kuh auf der Weide.
Auch mein Onkologe wollte unbedingt die 300 mg auch als die Beschwerden mehr wurden, meine Gynäkologin hat mir zu der Reduktion geraten. Und schlucken tue ich, nicht der Onkologe. Es handelt sich immer um Vorschläge, nicht um einen Zwang. Wir haben darüber gesprochen und sind beide zu diesem Ergebnis gekommen. Da ich selbst Ärztin bin fällt es mir aber sicher auch leichter meine Meinung zu vertreten.

Tomi sagte am 21.08.2020:
Nachdem ich 18 Chemotherapien hinter mir habe,nehme ich seit Januar 2018 Zejula.Mir geht es wirklich gut ,werde sehr engmaschig in der Klinik kontrolliert.wir haben jetzt die Laboruntersuchungen auf 6 Wochen gedehnt. Ich hoffe es geht bei mir so positiv weiter. Wünsche allen damit gute Erfolge.

Das Leben ist schön! sagte am 21.09.2020:
Hatte im September 2015 erste Krebserkrankung (Eileiter), alle Genitalorgane samt Bauchfell und 50 Lymphknoten an der Bauch-Aorta wurden entfernt.Prognose war gut.
Im Sommer 2017 traten erste Bauchschmerzen auf, die weder per Ultraschall noch CT oder sonstigen Möglichkeiten diagnostiziert werden konnten. Über Weihnachten/Neujahr wurden die Schmerzen schlimm, im Krankenhaus wurde ein Darmverschluss festgestellt, der sich trotz Bemühen der Ärzte nicht lösen ließ. Eine OP war nicht zu umgehen. Leider konnte das “Verschluss-Gewebe” nicht entfernt werden und ein Ileo-Stoma wurde angelegt. Bauchfell hatte sich neu gebildet und den Darm förmlich “abgeklemmt”, hinzu kam der “Keulenschlag”: im Bauchfell hatten sich ca. 20 Tumorherde gebildet, die nicht operativ entfernt werden
konnten!
Meine Onkologin schlug eine 2. Chemotherapie vor, obwohl die Chirurgen nur eine palliative Betreuung erwogen.
Schon bei der 2. Chemogabe war abzusehen, dass die Medikamente wirkten.
Mir ging es nicht immer toll, musste 2 x Blutkonserven haben, immer wieder kam Übelkeit dazu aber ich war zuversichtlich.
Bei der vorletzten Chemo-Infusion schlug meine Onkologin “Zejula” vor. Sie selbst hatte erst mit 2 Patienten Erfahrung mit diesem Medikament aber sie machte mir Hoffnung. Und so nehme ich seit Juni 2018 jeden Abend 3 x 100mg-Kabseln und hatte nur in den ersten 4 Wochen mit nächtlicher Übelkeit zu kämpfen.
Mei Untersucchungsrythmus ist von 4 auf 8 Wochen ausgedehnt worden und ich habe keine Beschwerden, Leberwerte sind leicht erhöht, aber unbedenklich. (Stoma ist unverändert, Probleme, die damit auftraten, hatten nichts mit Medikament zu tun). Tumormarker sind unverändert niedrig und ich kann nur sagen, dass ich enorme Lebensqualität gewonnen habe!
Wünsche allen Patienten auch erfolgreiche Therapie

Suse 61 sagte am 07.10.2020:
Ich hatte im August 2015 mit FIGO 3c meine OP, danach 6 Zyklen Chemo mit Paclitaxel und Carboplatin, anschließend für 15 Monate Avastin. Das inoperable Rezidiv kam nach 4,5 Jahren mit Metastasen im Bauch- und Brustraum. Wieder (anstrengende) Chemo 6x mit Caelyx, jetzt seit Ende Juni 300 mg Zejula. Ich vertrage es ziemlich gut, nehme es zur Nacht und habe weder Übelkeit noch Müdigkeit, aber auch Verstopfung, Schlafprobleme und Lichtempfindlichkeit auf dem Kopf: also raus aus der Sonne bzw. Hut auf. Meine Laborkontrollen sind top und ich habe insgesamt eine gute Lebensqualität. Ich bin 59 Jahre alt und will nach meiner Reha, die ich zurzeit absolviere, wieder arbeiten gehen. Euch allen viel Glück und hoffentlich Wohlbefinden.

Sternen kind sagte am 31.05.2021:
Habe im März mit 3Tabletten angefangen. Als schon nach der ersten Einnahme das Kopfjucken anfing, habe ich gedacht damit lässt es sich Leben. Aber später bekam ich Bauchschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Verstopfung, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Husten, trockenen Mund, Übelkeit Magenschmerzen, Kurzatmigkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Schwindelgefuehl, Hautausschlag, Appetitlosigkeit, und Entzündung der Schleimhaeute. Sitze seitdem auf der Couch. Habe gestern zur Nacht nur 1 Tablette genommen. Muß zum Hausarzt, weil Onkologe bis Mitte Juni Urlaub hat. Wenn es mir hilft mit 1Tablette auszukommen, dann nehme ich nur 1.Ich muss die ja schlucken. Habe keine Lust diese Tortur auf Jahre durch zu halten. Das ist kein Leben.

Kämpferin sagte am 20.06.2021:
Ich nehme zejula seit 8 Monaten,am anfang waren die Nebenwirkungen schlimm,ich habe und machte dan eine Pause,fing dan wieder an,und nahm die Kabseln immer mit dem Mittagessen. Und somit Verträg ich Zjula sehr gut

Schramiandi sagte am 23.06.2021:
Nehme seit April Cejula (200)am Tag und jetzt Mitte Juni habe ich nur noch sehr, sehr begrenzt Geschmackssinn, ich hoffe, der kommt wieder, bin Köchin! Ansonsten komme ich bislang gut damit zurecht, hoffentlich bleibt es so.

Inka sagte am 19.07.2021:
Ich würde gerne wissen, ob jemand auch unter folgenden Nebenwirkungen (?? wenn es nun welche sind), besonders leidet:

  1. Ständiges übles Kopfhautjucken. Habe alles Mögliche versucht, nichts half. Tipps?
  2. Große Verstärkung der Neuropathien, anfänglich nur als Kissengefühl unter den Füßen, jetzt als Taubheitsgefühl bis zu den Knien. Als Folge Unsicherheit beim Gehen, bereits 2 Unfälle, weil
    kein gutes Gefühl für Abstände usw.
    Würde mich sehr über Antworten freuen.

Sternen Kind sagte am 24.07.2021:
Bin wieder da. Musste ins Krankenhaus. Hatte wenig Blut und hatte am ganzen Körper einen Ausschlag, als würde ich die Masern haben. Als mich mein Onkologe so gesehen hatte, hieß es gleich ab in die Klinik. Dort bekam ich Vitamin B12 und Elektroluete über eine Infusion. Danach 2Blutkonserven. Danach mußte sich mein geschwächter Körper wieder erholen. Danach ließ ich mich vom Hausarzt gegen Covid19 Impfen. Wieder 2Wochen Pause. Heute war ich wieder beim Onkologen. Muß wieder mit Zejula anfangen. Aber erst mit einer. Wenn wieder die selben Beschwerden anfangen, dann gibt es keine Therapie mehr für mich. Habe bis jetzt keine Metastasen. Auch die Chemo vertrug ich besser als die Tabletten. Vielleicht schaffe ich das ganze ja auch ohne Zejula. Das ist absolut kein Leben für mich. Bin ja nicht mehr ich selbst. Das ist kein Leben für mich. Wer die Tabletten nicht verträgt, und so heftig wie ich darauf reagiert habe, sollte damit aufhören. Denn es ist nicht sicher, ob die Tabletten auch Helfen. Ich höre bei der kleinsten Nebenwirkung damit auf. Ich denke viele Nebenwirkungen, keine Wirkung der Tabletten. Wenn der Körper so heftig reagiert, dann kann die Tablette nicht helfen.

Hoffnung sagte am 26.07.2021:
Für Inka:
1. Kopfhaut fetten
2. Meine Neuropathie stammt von den Chemtherapien, hat sich nicht verschlimmert. Auch ich wurde unsicherer. Physiotherapie zur Schulung des Gleichgewichts?
Grundsätzlich hilft mir der Blick auf das, wofür ich danken kann. Alles Gute!

Sternen Kind sagte am 05.08.2021:
War am 2.8. 2021 beim Onkologen. Musste mit Zejula aufhören. Wieder dieser Hautausschlag. Mit kopfjucken fing es nach einer Einnahme von 100mg an. Danach waren meine Beine wieder Rot, und fingen das Jucken an. Und das an 3Tagen. Ich rief sofort den Onkologen an. Ich mußte die Tabletten sofort absetzen. Jetzt brauche ich keine mehr zu nehmen. Muß alle halbe Jahre zur Nachsorge nach Erlangen fahren, und alle 3Monate zum Frauenarzt. Im Moment geht es mir einigermaßen gut. Bis auf die Psyche. Jeder Schmerz im Körper könnte ja was sein. Hoffentlich ist dem nicht so. Wenn sich bei mir etwas ändert, melde ich mich wieder. Bis dahin macht es gut.

Barbara sagte am 02.09.2021:
Bei mir fingen die Nebenwirkungen am 5. Tag an. Ich nehme 200 mg. Schweißausbrüche, schwindlig, Eisfüsse und dolle Schmerzen im Kreuzbein. In meinem Kopf habe ich ein furchtbar schwammige Gefühl. Ob die Nebenwirkungen irgendwann verschwinden?

Buwi sagte am 02.10.2021:
Nebenwirkungen bei mir : Hustenreiz bis zum Brechreiz !
Sonnenempfindlichkei!
Appetitlosigkeit
Kurzatmigkeit
Wenig Leistungskraft
Depressive Stimmung zuweilen

Gilla 67 sagte am 28.11.2021:
Ich nehme Zejula jetzt fast 4 Jahre, 1bzw. 2 Tabletten wechselnd am Abend. Die ersten 3-4 Monate gab es Probleme mit dem Blutbild , die Thrombozyten sackten immer ab. Die jetzige Dosierung vertrage ich gut, bis jetzt keine Metastasen. Sicher gibt es Zeiten in denen es mir nicht so gut geht, aber auch das bekomme ich geregelt!

Martha sagte am 15.12.2021:
Hallo,bin 61jahre und nehme Zejula seit März 2020.Angefangen mit 2 täglich und nach 3Monaten selber reduziert auf 1 Tablette.Durch Corona sind die Kontrollen sehr lax,daher selber reduziert. Müdigkeit,Erbrechen fast täglich,Juckreiz am ganzen Körper,Puls bei 125,Sonnenallergie,Hystaminintoleranz, Glutenunverträglichkeit,….Mit einer Tablette funktioniert es recht gut.Hatte vorher 20kg abgenommen,jetzt halte ich mich mit meinem Gewicht,57kg.Die Unverträglichkeiten können auch durch meinen Stroma sein.Halte mich da auch mit dem Essen und habe sehr selten noch Übelkeit, alle 3 bis 4monate vielleicht einmal erbrechen.Mein Tumormarker ist von 1800 auf 26 durch Zejula runtergegangen.Ich kann derzeit ganz gut mit der einen Tablette leben und es wirkt ja auch.Ich musste 2020 nach der 2.chemo abbrechen,daher hatte ich noch so hohen Tumormarker bei Beginn von Zejula. Für mich als Palitivpatient war es die letzte Option und es hilft.Hatte 2012 Eierstockkrebs 3c und Brustkrebs.2016 Rezediv bei Eierstockkrebs, 2019 wieder Rezediv mit Stroma und Harnschiene.2019 sagte mein Arzt,es sind die letzten Weihnachten und trotzdem freue mich 2021 auf die nächsten. Also für mich war Zejula eine Rettung für ein längeres Überleben und hoffe dass es noch lange gut wirkt.Es wird nur leider zu lax kontrolliert,was auch wahrscheinlich mit Corona zu tun hat.Man muss da selber viel ausprobieren.Meinen Puls brachte ich mit Concor 2,5mg eine halbe Tablette täglich,zur Normalität. Also nicht verzweifeln,lieber reduzieren, bevor das Blutbild ganz kaputt ist,bei mir hilft auch eine Tablette und mein Blutbild ist wieder perfekt.

Schoko sagte am 07.03.2022:
Hallo Ihr,
Ich nehme seid 5 Wochen Zejula. Habe mit 1x 200mg begonnen. Darunter Dyspnoe und Tachycardie.
Deshalb wurde auf 1x 100mg reduziert. Meine Thrombozyten sind innerhalb von einer Woche von 240000 auf 70000 gefallen. Nasenbluten, Zahnfleischbluten. Ich hoffe die Thrombozyten steigen nach der Reduzierung. Ich nehme,wegen der Tachycardie, Beta Blocker. Insgesamt fühle ich mich wie nach der Chemo. Schlapp, nicht belastbar. Ich hatte gehofft, nach der Chemo wieder fitter zu werden. Mal sehen wie es jetzt mit 100mg wird. Wünsch Euch nur das Beste.

Nin sagte am 26.03.2022:
Hallo liebe Mitkämpferinnen. Bei mir Eierstock Krebs figo 3b im Juli 22 operiert. Rezession 0. Chemo Caelyx 6 Mal: 6 Mal ein paar schwierigen Tagen. Und jetzt zejula seit 12.2. mit 2 Kapseln – 200 mg – angefangen. Gewicht über 80 kg. Wenig Nebenwirkungen. Blutbild ok. Nach 4 Wochen 3 Kapseln täglich. Vormittags eher fit, nachmittags müde mit leichten Kopf- Gelenken-schmerzen, Lichtempfindlichkeit und Reizbarkeit… aber es geht noch. Am Abend sehr müde. Die Therapie dauert 2 Jahren. Ich habe vor damit zurecht zu kommen. Mein bestes Hilfsmittel: Entspannung – bin von einer Jin shin jyutsu Therapeutin begleitet. Und frische Luft mit meiner Hündin. Danke an allen. Alles gute

Schoko sagte am 26.03.2022:
Hallo Ihr Lieben ‍
Vor ca 3 Wochen mußte ich Zejula absetzen, weil ich nur noch 18000 Thrombozyten hatte, Hb von 9 und Leukos 2,8. Ich war 2 Nächte im Krankenhaus und habe eine Thrombozytentransfusion bekommen. Da ich von meinen Gynäkologinen/Onkologinnen mich nicht wirklich gut aufgeklärt fühle, halte ich mich an den Hersteller. Der empfiehlt, 28 Tage Pause und dann niedrig dosiert wieder einzusteigen. Anfang April mache ich mit 100 mg weiter in der Hoffnung Zejula dann besser zu vertragen. Ich werde berichten. Danke für Eure Infos.

Anonymous sagte am 30.03.2022:
Meine Frau nimmt Zejula seit ca. 2 Wochen. Am Anfang hatte sie keinerlei Nebenwirkungen .Später wurde ihr Übel und hatte eine Enge in den Rippen. Hat das o.a. Arzneimittel täglich 2Stck., um 17.00Uhr eingenommen. Nachts kann sie schlafen. Werden das Medikament weiter nehmen.

Schoko sagte am 02.04.2022:
Hallo Ihr Lieben,
Meine Ärztin sagte ,sie hätte so einen schnellen und extremen Thrombozytenabfall noch nicht gehabt und hat mir abgeraten erneut Zejula zu nehmen. Ich werde jetzt auf Olaparib wechseln. Mal sehen wie es wird. Ich wünsche Euch allen viel Kraft,Mut und Durchhaltevermögen. Alles Gute.

Kira sagte am 03.04.2022:
Für Schoko,
bin gespannt, wie du Olaparib verträgst. Bei mir waren die Thrombozyten nach 4 Wochen Zejula 300 mg auch im Keller. Mein Onkologe empfahl 4 Wochen Pause. Und jetzt, mit 200 mg tägl. bleibt das Blut in Ordnung. Olaparib hat nämlich ähnliche Nebenwirkungen. Alles Gute für alle hier.

Samantha, 55 Jahre sagte am 04.05.2022:
Ovarialkarzinom Figo IIIc, Diagnose im April 2021, OP, dann Chemo. Im Juli 2021 Lungenembolie, deshalb Antikörpertherapie nicht mehr möglich.
Seit Oktober 2021 nehme ich Zejula.
Habe mit 2x 100mg begonnen. Nebenwirkungen: Verstopfung, Kopfschmerzen, Sonnenempfindlichkeit, Bluthochdruck.
Auf Anraten meines Onkologen wurde die Dosis im März auf 3 Kapseln täglich erhöht. Nun leide ich zusätzlich unter Gelenkschmerzen und bin sehr wenig belastbar. Schon Treppen steigen bringt mich in Atemnot.
Auch bei mir lebenslange Einnahme, oder bis zum Rezitiv.

Samantha, 55 Jahre sagte am 26.05.2022:
Dank der schlechten Überwachung meines Onkologen, der es nicht für nötig hält, mir einen HB- Wert von 8 Anfang Mai mitzuteilen, sank der Wert bis auf lebensbedrohende 5,7 ab.
5 Tage Krankenhaus mit insgesamt 5 Blutkonserven brachten den Wert wieder auf 11.
Beim Telefonat mit meinem Hausarzt räumt der Professor eine Überdosierung ein. Mein Vertrauen in die Onkologische Abteilung ist im Keller, wenn man dort so mit Menschenleben spielt.

Mina sagte am 14.07.2022:
Ovarialkarzinom 3c war die Diagnose, die ich 2018 bekam. Große OP folgte. Es wurde mir die Gebärmutter entfernt, sowie Eierstöcke mit Eileiter, ein Tumor von 1,5 Kilo und Lymphknoten, von denen sieben befallen waren. Ich bekam die übliche Chemotherapie und hatte Glück, ich vertrug sie sehr gut.
2020 kam das Rezidiv am Rippenfell. Das konnte per Schlüsselloch-OP entfernt werden.Es folgte die nächste Chemotherapie.
SeitDezember 2021 nehme ich jetzt Niraparib. Angefangen hab ich mit drei Tabletten. Nach ein paar Wochen musste ich reduzieren auf zwei Tabletten, weil meine Blutwerte schlechter wurden.
Mit diesen zwei Tabletten komm ich sehr gut klar. Habe kaum Nebenwirkungen
Mir geht es gut. Natürlich hoffe ich, wie alle hier, dass das noch lange anhält.
Ich drücke Euch allen die Daumen……

Katja sagte am 03.08.2022:
Ich nehme jetzt Niraparib seit 7 Tagen. Erstmal nur 100mg zum Einschleichen. Seit gestern stolpert mein Herz, heute fast durchgehend seit drei Stunden. Dazu RR 160/100. Blödes Körpergefühl. Ich werde heute abend keine Tablette nehmen und morgen mit der Onkologie telefonieren.

Unterstützung sagte am 14.09.2022:
Meine Freundin nimmt Zejula seit 2 Wochen als Erhaltungstherapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms. Sie verträgt das sehr schlecht (aktuell nimmt sie 2x100mg).
Bei der letzten Blutbild-Kontrolle sind der Kreatininwert und Kaliumwert sehr hoch. Hat noch jemand Verschlechterung der Nierenwerte als Nebenwirkung?
Und noch eine Frage an die jenigen, die Niraparib länger einnehmen:
– Veträgt man das Medikament mit der Zeit besser (habe mal gelesen, dass es so sein kann)?

Katja sagte am 26.09.2022:
Ich setze heute das Niraparib erstmal ab, weil ich plötzlich wieder total erschöpft, antriebsarm und depressiv bin. Nach 14 Tagen schaue ich mal, wie es mir dann geht.

Elli sagte am 30.11.2022:
Ich nehme seit gut einem Jahr 3 Tabl.Zejula täglich.
Ich vertrage sie recht gut,habe allerdings manchmal Probleme mit Verstopfung.Übelkeit tritt zwar ab und zu auf,habe dies aber auch ohne zusätzliche Medikamente im Griff.
Meine Blutwerte sind bisher immer in Ordnung,ich hoffe natürlich,dass dieses so bleibt.
Ich muss mir immer wieder sagen,dass es keine Smarties sind,die ich mit Zejula einnehme und bin froh,dass es dieses vielversprechende Arzneimittel gibt.
Und: ich hege die Hoffnung,dass der Krebs mit diesem Medikament bestenfalls nicht wiederkommt!

Anonymous sagte am 20.12.2022:
Ingrid
Seit 1 woche nehme ich zejula mit 2 filmtabletten 100mg abends . Weil meine Blutdruckwerte zu hoch sind nehme ich BR Senker Candesatan.
Wachsen eigentlich meine Haare(1Jahr Chemo Infusion)
mit Zejula wieder nach ??.? Danke für Antworten

Samira sagte am 15.01.2023:
Mein Name ist Samira und seit 2022 nehme ich Zejula zweimal täglich in einer Dosis von 100 mg. Ich habe jedoch Schlafstörungen, Verstopfung und Übelkeit. Ich bin dankbar, dass das Medikament verfügbar ist, und ab Januar 2023 sind die Kapseln kleiner geworden.

Gudrun sagte am 23.01.2023:
Hallo liebe Zejula Konsumenten, ich nehme Zejula seit Dezember 22 und ab und zu leichte Übelkeit und schwitzen. Ist aber auszuhalten!
Hatte auch Figo III dann OP auf Null, Stoma vorübergehend,Chemo nur 3Zyklen, da ich sie nicht vertragen habe! Ein Jahr später Rezidive , wieder OP auf Null, wieder Stoma vorübergehend, es folgten 6 Zyklen Chemo.
Dann drei Jahre Ruhe. Im Februar 22 wieder zwei Rezidive. Wieder Chemo nur 4 Zyklen, dann war alles weg und die Tumormarker normal.
Seit Dezember 22 jetzt Niraparib.
Vertrage ich ganz gut. Tumormarker zuerst gestiegen jetzt rückläufig.
Gegen die Verstopfung kann ich Movicol empfehlen. Das ist kein Abführmittel! Das hilft mir. Nehme einmal pro Woche 3 Päckchen.
Alle 4 Wochen Blutcheck.

Noch ein Tipp gegen die Übelkeit, die von Zejula kommt, ich trinke ein paar Schlucke Cola. Dabei ist es egal ob Zero oder mit Zucker. Mir hilft das !! Vielleicht probiert ihr das einfach mal ! Viel Glück

Anonymous am 07.05.2023:
Meine Mutter nimmt seit 2018 Zejula. Leider verträgt sie die Tabletten durch die Umstellung von Kapseln auf Filmtabletten kaum noch. Nachts und morgens nach den aufstehen ist sie kaum ansprechbar. Ihr ist schwindlig, übel und benommen. Haben bereits Kontakt zu dem Hersteller aufgenommen. Leider ist die Problematik nicht bekannt. Wir wissen nicht weiter…

Psst am 08.05.2023:
7/21 (kleines KH)Op gutartige Zyste, letzter Eierstock vorbeugend entfernt & Lösung Verklebungen, danach unklare Beschwerden ohne Befund(MRT) 9/22 Figo 4b OP R=0 Dank KEM Essen, 6xChemo, HRD noch unklar (2.Mal in Testung), deshalb Niraparib. Leider mit 51kg bei 100mg (Einschleichen) starke Nebenwirkungen ( Hörsturz, Herzdruck, Innere Unruhe, Blutdruck erhöht, Konzentrationsschwierigkeiten) Deshalb nach Absprache mit Apotheke ( Magenschutzüberzug, Verteilung Wirkstoff) auf eigene Verantwortung ( keine Studien!!!) auf 50mg reduziert um meinen Körper daran zu gewöhnen(toller Onkologe unterstützt den Weg um danach Dosis zu steigern) Nebenwirkungen jetzt erträglich. Telefonierte diesbezüglich mit dem Vertrieb mit der Bitte, hier für Geringgewichtige ggf. eine Studie zu planen. Wünsche allen eine erfreuliche Lebensqualität und bestenfalls Heilung!!!

Christine am 23.05.2023:
Nehme seit Dez. 22 zejula, da nach 6 Chemos nur mehr 1 Lymphknoten befallen war und dieser bei der letzten MR Kontrolle verschwunden ist. Leider hab ich durch die Einnahme von zejula Nebenwirkungen, z. B. luftnot bei geringer Anstrengung, Rücken und Bauchschmerzen, zeitweise uebelkeit. Aber ich hoffe, dass ich bald komplett krebsfrei bin. Blutbild war sehr gut, alles in Ordnung. Im August hab ich naechste MR Kontrolle und da werde ich wissen, ob ich die kapseln noch nehmen soll oder aufhören kann.

Sternenkind 55 am 02.06.2023:
Hallo zusammen,
im August 22 wurde bei mir wegen Schmerzen beim Schlucken/Essen, eine Jugularvenenthrombose per Sono gefunden. Ich musste daraufhin ins Krankenhaus dort haben sie mich mit Xarelto Tabletten wieder nach Hause geschickt. Im CT wurde aber gesehen: die Thrombose, Embolien, Teilatelektase des Unterlappens bei Pleuraeraguss rechts einseitig. Des weiteren dringender Verdacht auf Aszites perihepatisch. Links paraaortal ist eine im Oberbauch gelegene weichteildichte Raumforderung erkannt wurden mit einer größe von 22×23 mm DD vergrößerter Lymphknoten.Hinweise auf Steatosis Hepatitis.Im Lungenparechym war eine Überblähung erkennbar und die oben genannten Belüftungsstörungen.
Vor dem allen hatte ich innerhalb von 4 Wochen ca 12 kg abgenommen, ich hatte am 30.7.22 eine Corona Infektion war nicht geimpft dagegen.
Dann am 06.09-09.09.22 Klinikaufenthalt. Magen-Darm -Untersuchung und einen weiteren CT.
Magen-Darm nur eine leichte Magenschleimhaut Entzündung. Im CT dann die Diagnose: Eierstockkrebs vigo4.
Dann kam die große OP am 20.9.22! Alles raus, Gebärmutter (Gebärmuttervorfall hatte ich ja auch noch davor) Bauchfell ebenso weg, Eileiter und Eierstöcke, das Bauchwasser (ohne Krebszellen wie schön)alles untersucht.
Ich war 7,5 Stunden im OP Saal, danach Intensiv. Der Arzt kam und erzählte mir ich sei 2 x wiederbelebt wurden aber es sei alles gut verlaufen und der Lymphknoten sah recht gut aus und musste nicht unbedingt raus.
In der Nacht Blutdruck Abfall, ein Mittel musste mir gespritzt werden was doll brannte, die wollten mir das auch das 2x nachdem der Blutdruck wieder abfiel über einem Haltvenenkatheter geben der allerdings noch dafür gelegt werden hätte sollen ich habe diesen aber abgelehnt weil ich ja auf der anderen Seite schon eine Thrombose hatte!! Ich habe Fahrrad im Bett gefahren und über Nacht 4 Liter Flüssigkeit getrunken, so habe ich dann doch noch überlebt. Nach 10 Tagen endlich nach Hause. Ich habe sehr starke Schmerzen bekommen im Bauchraum wegen der Blutverdünnung Xarelto ist nicht ohne!! Ich habe Homöopathie (Gluboli Streukügelchen) eingenommen, eigentlich auch schon vor der OP! Das hilft, die sind gegen Lymphknoten Krebs und hilft gegen Thrombose.
03.11.22 Port wurde unter Vollnarkose gelegt. 30.11.22 meine erste Chemo Carboplatin + Paclitaxel und weitere Chemos 5x also in ganzen 6 Stück davon. Tumormarker 09.09.22 CA 125 auf 876,0 E/ml
CA 19-9 auf 7,9 E/ml und CEA 0,8 ng/ ml.
Am 27.10.22 CEA bei 0.62 und CA125 bei 188.
30.01.23 CEA bei 0.97 und CA125 bei 6!!! Trotzdem weitere Chemos obwohl ich bei der 5 Chemo erheblich mit dem Blutwerten zu kämpfen hatte und die Ohren blieben nicht verschont, habe nun starken Tinnitus auf beiden Seiten außerdem immer diese Schwäche und Luftnot beim Laufen/Gehen und stehen.
Am 19.04.23 CEA bei 0.92 CA125 bei 6 und am 28.04.23 CEA bei 0.96 CA125 bei 5!!! Eigentlich ja ganz gut da ich auch keine Krebszellen im Bauchwasser hatte und auch die Gentechnik sagt ich habe keine Auffälligkeiten der Gene BRCA1 und BRCA2. Keine Mutation!!
eigentlich ja alles gut, da auch die CT Verlaufskontrolle nach der Chemotherapie vom 29.03.23 ist wohl alles wieder gut alles ist weg!! kein Nachweis einer Fernmetastasierung. Nur der Thrombus der ist noch in der Halsvene aber schon etwas besser.
Ich hatte auch Bauchspritzen gegen Thrombose die ich aber auch abgesetzt hatte da ich immer wieder starke Bauchschmerzen hatte ähnlich wie unter Xarelto!! Schwarzer Stuhlgang und Verstopfung. Das war mir einfach alles zuviel.
Jetzt nehme ich seit 5 und halb Wochen Zejula 100mg 1x eine zur Nacht, komme soweit ganz gut klar obwohl ich auch Verstopfung habe die aber noch regulierbar ist, extreme Müdigkeit, Hitzewallungen, ab und zu etwas schwindelig, beim Laufen bleibt mir die Luft etwas weg, etwas Übelkeit am Tag bevor ich etwas Esse,(wenn ich koche, dabei wird mir schlecht und ich muss mich hinsetzen) das muss ich mir dann aber rein zwingen, da ich 168cm groß bin und nur noch 46 kg wiege. Die Onokologin wollte schon das ich erhöhe auf 200mg Zejula am Tag, daß habe ich aber abgelehnt, es geht ja auch bei meinem Gewicht mit 100 mg allerdings sind es Filmtabletten! Die Blutwerte halten sich wohl auch Stabil, am 07.06.23 wieder Blutabnahme mal sehen was dann da so steht, Hämoglobin Wert ist immer etwas runter ich trinke jetzt regelmäßig Hohes C mit Eisen das hilft ganz gut.
Achja, Vitamin D3 Mangel!!
Bitte überprüfen lassen, meiner war bevor ich die Diagnosen letztes Jahr hatte auf nur 0,4 jetzt nehme ich Täglich Tropfen Vitamin D3 mit K2 800i und der Mangel ist weg, daß ist so wichtig auch die B Vitamine ich nehme Vitamin B Komplex und ich nehme Vitamin C esse Himbeeren jeden Tag und Erdbeeren .
Ich bin froh das es alles wieder in Ordnung ist, wenn es so bleibt ist alles gut! Im Oktober 23 werde ich meine erste Reha antreten, ich werde zum Chiemsee fahren, war da schon jemand von euch?
Muvicool ist auch sehr gut gegen die Verstopfung kann ich euch nur empfehlen!!
2-3 Tüten am Tag und es geht wieder auf der Toilette.
Ich wünsche euch allen viel Gesundheit und bleibt gesund!!
Ich werde hier ab und zu einmal wieder reinlesen ob es was neues gibt und evtl auch schreiben wie es mir geht.
Also, Zejula selbst ausprobieren und sehen was kommt, man kann es ja immer noch absetzten und auf anderes Mittel umstellen, bitte denkt dan das Vitamin D3 K2 und bitte einmal überprüfen lassen bei der nächsten Blutentnahme kostet um die 20€ aber die ist es mir wert!
Ich wünsche euch allen viel Kraft in dieser schwere Zeit

Rosemarie am 06.06.2023:
Hallo,
hat jemand auch so einen Tinnitus wegen Zejula 100 mg ?
Bei mir fing es ja schon bei der 5 Chemo an, aber jetzt wird er noch viel stärker.
Wer hat Erfahrung damit und was kann helfen?
Liebe Grüße Rosemarie

RILANA am 07.06.2023:
Nehme seid 20.04.22 Zejula nach 6 x Chemotherapie und im Januar 2021 10 Stunden OP.konnte erst nach der Chemotherapie operiert werden da meine Tumore beidseitig sowie voll Metastasen im Bauchraum und ein riesiges Gewächs in der Gebärmutter dies ausgeschlossen hatte .Nach erfolgreicher Chemotherapie konnte dann die OP stattfinden. Es wurde alles im Unterleib entfernt.blinddarm Eierstöcke Gebärmutter Bauchdecke welche wieder nachwachsen soll oder vielleicht auch nachgewachsen ist .Ich weiß es nicht. heftige Nebenwirkungen durch Zejula 300 mg anfangsdosis. Meine Werte am24 05 22 Hb 9,1 Leukozyten 3,6und thrombozythen 0.mir wurde gesagt das hätte man noch nie gesehen einfach 0.Habe dann im Krankenkenhaus Thrombozythentransfusion bekommen .wirkte.schwierigkeiten beim laufen hatte Ich eh da ich erst im März 2020 und im Mai 2020 jeweils rechts und links ein neues Kniegelenk.Schlittenprothesen bekommen habe da ich davor und danach bettlägerig war da ich überhaupt nicht mehr laufen konnte.Also nach der Transfusion dann erst mal Zejula Pause.Mitlerweile runter dosiert auf 100mg .Nebenwirkungen Tinnitus manchmal im kopf.öfter starke Kopfschmerzen .kurzatmigkeit .Bluthochdruck aber auch schon vor dem Krebs .Depressionen und Unruhe.Aber auch das schon vor zejula.gedankenkarussell ständige Angst vor rezidiv .Manchmal das Gefühl das mein Herz aus der Brust springt
Oft übernervös. Hatte vor ein paar Tagen starkes Schwindelgefühl kribbeln in den Beinen .taubheitsgefühl.leide aber auch unter Migräne mit Aura.kann auch die Ursache sein.öfrer Übelkeit.Unterleibsschmerzen sowie appetitlosigkeit.Dann wieder plötzliche Hungerattacken bin aber meistens nicht in der Lage viel zu essen .gelegentlich konzentrationsstörungeb seh und orientierungsstörungen.schwerhöhrigkeit.herzrasen.Verstopfung.vertrage keine Sonne mehr.Lictempfindlichkeit und bekomme sofort Sonnenbrand was ich vorher nicht kannte manchmal Schweissausbrüche.nehme aber seid jahren Zolpiden zur Nacht .mehrmals da ich nicht durchschlafen sondern ziemlich oft wach werde und zur Toilette gehe.muss aber dazu sagen habe 8 Kinder bin alleinerziehend der älteste psychisch krank und tablettenabhängig. Eine Tochter psychisch krank durch sexuellen Missbrauch als Tochter psychisch krank durch brutale Inobhutnahme durchs Jugendamt ohne Grund .Nur weil ein Fremder mich beim Jugendamt aus Hass angezeigt hat.also 6 von meinen 8 Kindern leben bei mir und es ist auch kein anderer der sich seit Geburt mit um die Kinder kümmert .Haben keine grosseltern oder relevante Verwandte.als ob ich will oder nicht ich muss täglich trotz meiner eigenen Krankheit und den Nebenwirkungen der Tabletten funktionieren.Letzte ct im Mai war in Ordnung. Im Monat Blutbiödkontrolle.bishee auch alles o.k. Mittlerweile alle 6 Monate ct und nach 3 Monaten Ultraschall beim Onkologen.aöle 3 Monate Untersuchung bei meiner Gynäkologin.morgen wieder Blutbild.Stressverbot aber weiss nicht wie .Aber allem in allem bin Ich froh das Ich bis jetzt alles verhältnismäßig gut überlebt habe.Hoffe wirklich das Zejula seinen Zweck erfüllt .Ich denke mir immer solange Ich Nebenwirkungen verspüre ist das ein Zeichen das Sie wirken.Bin voll Pessimist aber mein Onkologe dafür Optimist.ich hoffe er behält recht und das meine negativen Ängste sich nicht bewahrheiten.wenn ich es schaffe dann schafft ihr es auch.ich bin dankbar für eure Berichte und alles positive was es über diese scheiß Krankheit zu berichten gibt.Ich freue mich über jede Erfahrungsmitteilung von euch besonders positive und Kraft uns allen .

rilana am 11.06.2023:
Tinnitus habe ich auch .Letzte Zeit aber nicht mehr so heftig. Hatte es erst wie üblich in den Ohren und dann im Kopf.kann das Gefühl nicht anders beschreiben.war einfach wie Tinnitus aber im Kopf. Total ekligen Gefühl.ist darils was ich dazu sagen kann.hoffe damit anderen die das selbe verspüren geholfen zu haben.rilana.

Rosemarie am 11.06.2023:
Liebe rilana,
liegt das am Medikament oder haben sie es schon davor gehabt den Tinnitus? Hört der Tinnitus denn auf, wie lange nehmen sie schon das Medikament?
Ich hatte den schon von den Chemos her, jedoch wird er mal stärker und Mal schwächer… morgens ist er am schlimmsten und damit kommt die Angst, ich trinke immer Hohes C Plus Eisen das hilft mir, weil ja der Eisenwert immer so weit unten ist. Evtl hilft das ja einige von den Mitlesern hier auf dieser Seite?
ich wäre froh wenn ich etwas helfen kann.
Bitte werdet alle schnell wieder gesund!!!

Cornelia 63 am 27.06.2023:
Hallo, ich war bis jetzt stiller Leser und möchte mal meine Erfahrung teilen. Ich bin am 25.4. 2022 wegen Bauchfellkrebs operiert worden. Von 42 Lymphknoten hatten 22 Metastasen. Leider musste ich nach einer Woche nochmal operiert werden da Darm Gewebe aus der Narbe kam. Danach bin ich nach drei Wochen aus dem Koma erwacht. Ich hatte einen Blatzbauch…da geht der Bauch nicht zu..
im Koma dann noch Lungenentzündung, Lungenembolie und eine Sepsis. Darmverschluss kam auch dazu. Nach dem Koma konnte ich nicht mehr laufen und lag 10 Wochen auf der Gyn. und 5 Wochen auf der Palliativstation. In der Klinik bekam ich die erste Chemo, die hatt mich komplett aus der Bahn geworfen und alle Schleimhäute und das Knochenmark so geschwächt das es keine weiteren mehr gab. In den 15 Wochen hab ich 17 Kilo abgenommen. Dann beim Onkologen mit Chemo angefangen und 7 von 12 Stück durchgeführt, und dann abgebrochen da die Schleimhäute, besonders die in der Blase wieder kaputt waren. Ich hab dann mit Zejula angefangen und zuerst 3 Stück am Abend genommen. Die Nebenwirkungen waren schlimmer wie bei der Chemotherapie und wir sind dann auf 2Stück runter. Dann wurden meine Blutwerte wieder so schlecht, das ich jede Woche Bluttransfusionen bekam. Das wurde so schlimm, dass ich Zejula absetzen musste. Dann habe ich nach 5 Wochen wieder angefangen mit 1 Tablette und das ging bis auf Übelkeit am Morgen gut und dagegen hab ich MCP AL bekommen. Dann meinte mein Onkologe, dass ich wieder mit 2 Tabletten anfangen sollte und was soll ich sagen…ging vollkommen schief. Blutwerte wieder im Keller und ich bekam wieder Bluttransfusion und Blutplättchen. Musste mehrmals mit Krankenwagen in die Klinik. Wieder Pause und dann wieder mit 1 Tablette weiter machen und da kamm noch Atemnot dazu. Ich hab sie dann abgesetzt und meinen Onkologen Bescheid gesagt. Ich bin jetzt endlich auf Reha gewesen und seit 5 Tagen nehme ich wieder Zejula und heute fällt mir das atmen schwer. Gegen die Übelkeit kann ich was nehmen, aber wegen der Luft nicht. Sollte das wieder so schlimm werden, dann breche ich das alles ab. Liebe ein paar Jahre weniger mit Lebensqualität als so weiter zu machen.
Ich wünsche euch alles Gute.

psst am 29.06.2023:
Für schlanke Frauen ( um 50kg) ein Tip:
Niraparib nach anfänglichen Schwierigkeiten bei Mindestdosis (100mg) und Hörsturz ( Musikerin) für 2 Wochen abgesetzt. Auf eigene Verantwortung nach Absprache bei 51kg geteilte Tablette mit 50mg und alle 2 Wochen um 25 mg gesteigert, jetzt bei 150 mg angekommen und recht gut vertragbar! Manchmal Müdigkeit und Kopfschmerzen. Keine Übelkeit wegen Ingwer in Grüntee. Liebe Grüße an Alle!

Anonymous am 03.07.2023:
Also.ich nehme zejula jetzrca 1 1/2 Jahre.seid es draussen wärmer geworden ist geht es mir besser mfange wieder an mehr zu unternehmen .Bin aber auch runter auf 1 Tablette nach dem heftigen thronbozythen a Fall.Seitdem sind die Nebenwirkungen Ertragbar.am heftigsten waren halt der Tinnitus im kopf atemnot.manchmal essen kein problem aber null süssigkeiten.aber auch manchmal tage lang keinen Appetit. das schlimmste ist auch die angst weil die Nebenwirkungen kommen und gehen wie sie lustig sind.habe mir aber in letzter Zeit mehr Auszeiten genommen da ich gemerkt habe je mehr Stress ich habe desto schlechter geht es mir.habe auch das Problem das mir während Unterhaltungen regelrecht die Kraft zum sprechen fehlt.ich abbrechen muss und hinlege.nur auch schwer zu zu ordnen woher die Beschwerden kommen.hatte immer schon Panikattacken.Depressionen .Arthrose.schlafstörungen.putzphobie .starke Migräne mit Auro .Bluthochdruck.habe auch 1Monat lang in Koma gelegen bevor der krebs diagnoziert wurde vermutlich durch Einnahme von zu viel Abführmittel und wassertabletten da ich durch Psychopharmaka zugenommen hatte und das wieder wegbekommen wollte.natürlich auch Lungenentzündung da ich rehanimiert worden bin dann Schlauch im hals und dann Lungenentzündung. Dann kam auch noch leberversagen dazu was sich aber schnell wieder regeneriert.am Anfang dann nach der chemo und Einnahme von zejula so kaputte Schleimhäute das ich nicht mehr essen konnte ohne höllische Schmerzen.was ich jetzt am häufigsten habe ist Herzklopfen.Druck im kopf.auch noch Tinnitus aber zur zeit nicht mehr so oft.Sn manchen Tagen bin ich fröhlich dann wieder total am Boden .negative Gedanken und bekomme die Bilder einfach nicht aus dem Kopf was ich alles durchlebt habe.ist ein ständiger Kampf.kann auch keine Menschen um mich rum ertragen ausser meinen Kindern.war aber vor 2 Wochen erste mal wieder feiern hab getanzt gelacht gelebt.war zwar danach fix und fertig aber bin froh das durchgezogen zu haben.noch lebe ich und immer hängen lassen brinht auch nichts.keiner kann was an unserem Schicksal ändern aber wir können versuchen so gut wie möglich damit um zu gehen.ich habe tierische angst vor rezidiv aber werde es auch nicht verhindern können wenn ich mich schon vorher aufgeben.ich bin dankbar für jeden Tag mit meinen Kindern. Ich hoffe euch ein bisschen Mut zu geben.wenn ich fragen offen gelassen habe einfach melden.ach ja Tinnitus hatte ich auch schon vor zejula als ich durchgehend Monate im bett verbringen musste.also nach dem Koma und vor meinen Knie OPs.aber nicht im kopf.so meine lieben .ich freue mich über jede Resonanz.euch alles liebe und bleibt gesund.

Doris am 09.07.2023:
Ich nehme Zejula seit Oktober 22.Habe die Nebenwirkungen wie beschrieben von den Vorgängerinnen. Tinnitus Übelkeit Müdigkeit usw. Ich habe 12 chemos hinter mir.Die erste 2020 und danach Einnahme von Olaparip.2022 nächste Chemo und eine Lungenembolie. Jetzt eben Zejula und im Februar war noch alles gut. Leider jetzt wieder ein schlechte Diagnose. Mir wird wieder eine Chemo empfohlen. Ich hoffe für mich und allen anderen ein noch langes Leben.

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Niraparib (Zejula)

Seite: 12

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