Rosuvastatin Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Rosuvastatin


Nellythedog sagte am 17.07.2020:
Leider haben sich schon nach ein paar Tagen Nebenwirkung eingeschlichen. Ich bin sportlich, ernähre mich mediterran und trinke gerne1 Glas rotwein. 2 mal im Monat. Nebenwirkung: Schwindel, kreisen im Kopf, 4 Nächte ohne Schlaf, tagsüber sehr müde und genervt, Verstopfung kannte ich vorher nicht. Zucken am Auge und kribbeln Nachts. Nichts davon hatte ich vorher. Absolute Übelkeit, Schwäche.

Anonymous sagte am 14.02.2021:
Habe zweitausendzehn einen Schlaganfall erlitten, ging alles gut soweit. Seit dem von Simvasatin diverse andere Statine bis heute auf Ezetimib mit zugleich Rosuvastatin vieles ausprobiert und Cholesterin nie wirklich gesenkt. Dafür aber immer Ziehen und Muskelschmerzen in den Beinen am Anfang, über die Jahre und bis heute mit unter Schwindel, Herzrasen, Kraftlosigkeit, Unsicherheit im Alltag bis starke Muskelschmerzen in beiden Schultern und Beinen mit häufigen Beinkrämpfen im Oberschenkel, meist nachts. Hatte letztes Jahr keine Lust mehr und es war mir egal was passieren kann und hab alles abgesetzt. Nach 3 Wochen ging es mir besser und es wurde auch immer besser. Keine Muskelschmerzen mehr bis zu dem Tag wo mir klar wurde, dass ich über Wochen nicht mehr an Muskelschmerzen oder andere Symptome nachgedacht habe. Leider ist natürlich auch das Cholesterin hoch gegangen. Habe neue Medikamente bekommen und nun Ezetimib mit zugleich Rosuvastatin eingenommen. Nach ca. 4 Monaten ohne Statin und ohne Schmerzen ging es dann wieder los. Ich habe nun wieder vor zwei Tagen abgesetzt und soll nach Rücksprache mit meinem Arzt zur Lipidambulanz

Lipidproblem sagte am 17.03.2021:
Nachdem ich vom Rosuvastatin Schwindel, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Augentränen, Benommenheit u.ä. bekommen habe, hat man mir Repatha dann Leqvio verschrieben, was beides nicht wirkte!!! Jetzt werde ich wieder Rosuvastatin nehmen, weil es mir seit 4 Monaten ohne Cholesterinsenkung schlecht geht. Es ist eine nicht endende Odyssee und ich frage mich, warum im Jahre 2021 noch nichts Vernünftiges erfunden wurde! Aufgrund dieser ganzen Nebenwirkungen bin ich nicht mehr arbeitsfähig mit 56 Jahren. Ein Dilemma.

Mamutschka sagte am 30.03.2021:
Seit ein paar Monaten nehme ich Rosuvastatin ein, erst 1 Tablette am Abend!
Der Cholesterinwert ist gesunken, jedoch war es dem Arzt noch nicht genug und nun nehme ich seite ca. 1 Woche 2 Tabletten am Abend! Obwohl ich -bedingt durch Corona- keine Kontakte pflege geht es mir seit ein paar Tagen nicht gut! Ich fühle mich krank, geschwächt, huste sehr viel und habe viel Sodbrennen.
Deshalb werde ich -erst einmal ohne Absprache- auf 1 Tablette am Tag reduzieren. Ich muss wissen, ob sich nach der Reduzierung wieder alles bessert und dann werde ich in den nächsten Tagen meinen Arzt aufsuchen und berichten!

Red64 sagte am 26.04.2021:
Ich habe die Einnahme eines Statins jahrelang aufgeschoben. 5mg Rosuvastatin zielte nur auf mein sehr hohes LDL. 239 runter auf 108. Keine Nebenwirkungen. Ich bin sehr erleichtert, dass es gewirkt hat, da jahrelange strenge Diät und Sport nicht geholfen haben.

Gisele sagte am 19.01.2022:
Nehme rosuvastatin 20mg, habe Muskelnkraemfe, Schwindel, erhöhter Blutdruck. Die Werte Sinken nicht, auch habe ich die Ernährung umgestellt und 10kg abgenommen bin ratlos.

muente11 sagte am 26.01.2022:
Auf Grund der Diagnose Arteriosklerose leichter Verlauf habe ich mich auf ein Statin Rosuvastatin eingelassen.Ich habe einige Marathons absolviert,sprich bin wohl auch sportlich trotzdem waren meine Werte meist über 300 Cholesterin mit Verdacht auf Familiäre Hypercholesterinämie.Mit ungefähr 40zig wurde es festgestellt das ich überhöhte Werte habe,Simvastatin und Atorvastatin waren die Medikamente keine Veränderung,habe sie wegen geringer Wirkung und Recherche abgesetzt.Das Thema hat mich trotzdem weiterhin beschäftigt auf der Suche nach Alternativen zu einem neuen Arzt der mich überzeugt hat Rosuvastatin zu nehmen,und siehe da die Werte waren fast im Normbereich mit 5mg und 10 mg im Wechsel.Leider musste ich meinen Laufsport aufgeben wegen massiver Knieschmerzen ,Gewichtszunahme kam hinzu von ca 10kg.Als Aussendienstmitarbeiter sitze ich viel im Auto,Nichtraucher und wenig bis gar kein Alkohol,aber Kuchenfreund.
Dies soll jetzt nur mal ein Auszug sein,mein jetziger Zustand ist der das meine Knieschmerzen viel schlimmer geworden sind und ich teilweise keine 300 Meter ohne Schmerzen gehen,hatte schon ein OP-Termin weil Verschleiß eventuell Meniskus nicht mehr so toll sind.Mir kam die Idee einfach mal meine Statin abzusetzen weil die Muskulatur auch rumgezickt hat,siehe da nach zwei Wochen keine Bein und Knieschmerzen mehr wie weg geblasen.Ich habe dies meinem Arzt mitgeteilt, aber der meint auf keinen Fall absetzen?!Dreieinhalb Jahre habe ich dieses Gift genommen und jetzt soll ich weiter machen ich fühle mich wie Neugeborenen.Ein Versuch habe ich nochmalig gestartet um sicher zu gehen,für vier Tage genommen Beinschmerzen und unruhige Nächte kamen zurück.Leider weiß ich nicht was ich weiter machen soll,Statine habe ich so gut wie alle durch.

Knäcke sagte am 27.02.2022:
Wurde bei der Anschlussreha nach Herzinfarkt in Teltow von Atorvastatin 40 mg auf Rosuvastatin/Ezetimib 40/10mg umgestellt.Die Folgen waren katastrophal.Muskelschmerzen in Rücken und Beinen,Luftnot, Schwindel,Krämpfe nachts Inden Beinen, Blutdruck 80/60 und absolute Antriebslosigkeit mit Suizidgedanken.Habe auf Atorvastatin umgestellt und es geht mir gut.Hoffentlich noch lange.

Anonymous sagte am 02.04.2022:
ICH HABE ROSUVASTATIN 5 mg verschrieben bekommen. Meine bislang überhöhten LDL Werte sind schön nach unten gegangen. Nebenwirkungen sind null vorhanden, ich bemerke die Tabletteneinnahme überhaupt nicht

Kati sagte am 26.06.2022:
Ich nehme seit 3 Monaten Rosuvastatin und seit einigen Wochen, ganz schleichend hat es angefangen, Muskel- und Gelenkschmerzen am ganzen Körper. Ich habe das Gefühl, dass ich in beiden Armen eine wahnsinnige Sehnenscheidentzündung habe, werde immer schwächer und teilnahmsloser. Wache nachts vor Schmerzen auf. Alles Dinge, die ich so nicht kenne, sonst war ich immer in Bewegung, mit dem Fahrrad zur Arbeit, Gartenarbeit, Hobbys. Das ist gerade alles eine Qual. Ich habe die Tabletten jetzt vor 3 Tagen abgesetzt. und hoffe der Schmerz lässt nach. Es ist so keine Lebensqualität. Ich habe das alles sehr lange mit meiner Ärztin diskutiert, meine Angst vor den Nebenwirkungen. Jetzt werde ich es noch mal mit Kapseln mit Rotem Hefereis versuchen, aber Rosuvastatin werde ich nicht mehr nehmen. Lieber ein paar Jahre weniger als unter diesen Umständen.
Es muss doch auch was erfunden werden, dass nicht so schädlich ist. Wenn es so eine Volkskrankheit ist. Wenn es so bleiben würde, ich bin selbständig, wie soll ich meinen Job machen? Dieses Wochenende habe ich vorallem ganz ruhig auf dem Sofa gelegen und Hörbücher gehört, damit der Schmerz in den Armen aufhört. Aber noch ist es nicht besser.

Anonymous sagte am 05.07.2022:
Nehme seit zwei Wochen Rosuvastatin und liege jetzt mit einer unerklärlichen Gelenksentzündung im Fuß flach. Es gibt laut Arzt keine physiologische Erklärung dafür. Da Derartiges unter den Nebenwirkungen aufgeführt wird, habe ich die Tabletten abgesetzt. Jetzt heiß es abwarten…

Sabine sagte am 06.07.2022:
Nach 10 Jahren Simvastatin 20 mg abends mit Schlaflosigkeit und steten Alpträumen hatte ich mich in mein Schicksal ergeben bei guter Senkung des LDL. Nachdem aber dann nach sportlichen Betätigungen nächtliche Muskelkrämpfe dazukamen, habe ich diese zunächst nicht auf Simvastatin zurückgeführt und, siehe da, bei einer kurzen Simvapause, waren sämtliche Beschwerden weg, nebst zeitweiligem Schwindel. Natürlich ist das LDL innerhalb von Wochen wieder angestiegen, so dass ich
einen Therapieversuch mit Rosuvastatin 5 mg startete. Während der ersten Woche keinerlei Beschwerden, aber dann zunehmende Kopfschmerzen, Schwindel, extreme Schwäche. Ich brauchte 2 Wochen nach dem Absetzen bis die Nebenwirkungen wieder abklangen. Jetzt bin ich ratlos. Vielleicht halte ich mich an die ehemalige Obergrenze des Cholesterins von noch 260mg% aus den achtziger Jahren, damals wäre ich nicht behandlungsbedürftig gewesen. Eine Ultraschalluntersuchung der Halsarterien soll mich vor weiteren Statinversuchen erst mal über den Zustand meiner Gefäße bzw. das Ausmaß der Arteriosklerose informieren.


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