Tagraxofusp (Elzonris)

Infos

Indikation / Anwendung / Krankheiten

ELZONRIS wird angewendet als Monotherapie zur Erstlinien-Behandlung erwachsener Patienten mit blastischer plasmazytoider dendritischer Zellneoplasie (BPDCN).

News

Blastische plasmozytoide dendritische Zellneoplasie (BPDCN): Vielversprechende Ergebnisse in Phase-II-Studie

14.11.2018 Eine auf dem 60th American Society of Hematology (ASH) Annual Meeting & Exposition in San Diego präsentierte Phase-I/II-Studie zeigt, dass Tagraxofusp (Markenname ist Elzonris) hohe Ansprechraten bei Patienten mit blastischer plasmozytoider dendritischer Zellneoplasie (BPDCN) hervorgerufen hat.

BPDCN ist eine seltene, aber hochaggressive und oft tödliche Knochenmark- und Bluterkrankung, für die es keine zugelassenen Therapien gibt.

Ansprechen

Die Forscher um Naveen Pemmaraju vom The University of Texas MD Anderson Cancer Center beobachteten hohe Ansprechraten, darunter eine Gesamtansprechrate von 90 Prozent bei frontline-behandelten Patienten.

45 Patienten mit einem mittleren Alter von 70 Jahren wurden in die Studie aufgenommen, die Tagraxofusp als Erstlinien- oder Rezidiv-/Refraktärbehandlung zur Verfügung stellte. Das mediane Follow-up für die Studie betrug 13,8 Monate.

Dies war die größte prospektiv konzipierte multizentrische, multizyklische klinische Studie, die speziell für Patienten mit BPDCN entwickelt wurde, sagte Pemmaraju.

Wirkstoff, Wirkweise

Die Patienten werden weiterhin für die nächste Phase der klinischen Studie eingeschrieben, die den kontinuierlichen Zugang zu dem Medikament gewährleistet. Tagraxofusp ist eine neuartige zielgerichtete Therapie, die auf CD-123, einen Zelloberflächenrezeptor, der in BPDCN und anderen hämatologischen Malignomen exprimiert wird, zielt.

Das Medikament wird auch in anderen klinischen Studien untersucht, unter anderem bei Patienten mit chronischer myelomonozytärer Leukämie (CMML) und Myelofibrose. Tagraxofusp erhielt von der US Food and Drug Administration Breakthrough-Status.
© arznei-news.de – Quellenangabe: American Society of Hematology

FDA genehmigt erstes Medikament gegen die seltene Blutkrankheit BPDCN

21.12.2018 Die U.S. Food and Drug Administration hat heute die Infusion von Elzonris (Tagraxofusp) zur Behandlung von blastischer plasmozytoider Neoplasie dendritischer Zellen (BPDCN) bei Erwachsenen und pädiatrischen Patienten im Alter von zwei Jahren und älter zugelassen.

Wirksamkeit

Die Wirksamkeit von Tagraxofusp wurde an zwei Patientengruppen in einer einarmigen klinischen Studie untersucht.

Die erste Studienkohorte umfasste 13 Patienten mit unbehandelter BPDCN, und sieben Patienten (54%) erreichten eine vollständige Remission (CR) oder CR mit einer Hautabnormalität, die nicht auf eine aktive Krankheit (CRc) hinweist.

Die zweite Kohorte umfasste 15 Patienten mit rezidivierter oder refraktärer BPDCN. Ein Patient erreichte CR und ein Patient CRc.

Häufige Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen unter Tagraxofusp, die von Patienten in klinischen Studien berichtet wurden, waren das

  • Kapillarlecksyndrom (Flüssigkeit und Proteine, die aus winzigen Blutgefäßen in das umgebende Gewebe austreten),
  • Übelkeit,
  • Müdigkeit,
  • Schwellungen der Beine und Hände (peripheres Ödem),
  • Fieber (Pyrexie),
  • Schüttelfrost und
  • Gewichtszunahme.
  • Die häufigsten Laboranomalien waren Abnahmen bei Lymphozyten, Albumin, Blutplättchen, Hämoglobin und Kalzium sowie Erhöhungen bei Glukose und Leberenzymen (ALT und AST).

Den Angehörigen der Gesundheitsberufen wird empfohlen, den Leberenzymspiegel zu überwachen und auf Anzeichen einer Unverträglichkeit der Infusion zu achten.

Schwangerschaft / Stillen

Frauen, die schwanger sind oder stillen, sollten Elzonris nicht einnehmen, da es einem sich entwickelnden Fötus oder Neugeborenen Schaden zufügen kann.

Kapillarlecksyndrom

Die Kennzeichnung für Elzonris enthält einen starken Warnhinweis, um das medizinische Personal und die Patienten über das erhöhte Risiko eines Kapillarlecksyndroms zu informieren, das für Patienten in der Behandlung lebensbedrohlich oder tödlich sein kann.
© arznei-news.de – Quellenangabe: FDA

EU: Blastische plasmozytoide dendritische Zellneoplasie (BPDCN) – CHMP-Zulassungsempfehlung für Elzonris

13.11.2020 Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von Elzonris (aktive Substanz ist Tagraxofusp) der Firma Stemline Therapeutics B.V. als 1-mg/ml Konzentrat für Infusionslösung für die Behandlung von blastischer plasmozytoider dendritischer Zellneoplasie (BPDCN).

Die aktive Substanz von Elzonris ist Tagraxofusp, ein antineoplastisches Mittel (ATC-Code: L01XX67). Tagraxofusp besteht aus einem verkürzten Diphtherietoxin-(DT)-Fusionsprotein, das mit rekombinantem humanen Interleukin-3 (IL 3) verknüpft ist, um CD123-exprimierende Zellen anzusprechen. Tagraxofusp hemmt irreversibel die Proteinsynthese von Zielzellen durch Inaktivierung des Elongationsfaktors 2 (EF2), was zu Apoptose (Zelltod) führt.

Elzonris kann zu einem vollständigen Ansprechen führen mit einer Rate (CR/Crc) von 53,8%, wie in einer Studie mit 13 zuvor unbehandelten Patienten gezeigt wurde.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Hypoalbuminämie, erhöhte Transaminasen, Thrombozytopenie, Übelkeit, Erschöpfung und Pyrexie, die bei Patienten >20% pf beobachtet werden.

Die schwerwiegendste Nebenwirkung, die während der Behandlung mit Elzonris aufgetreten ist, ist das Kapillarlecksyndrom, das bei 17% der Patienten mit einer mittleren Dauer von 6 Tagen bis zum Einsetzen beobachtet wurde.

Die vollständige Indikation bei Zulassung wäre:

Elzonris ist als Monotherapie für die Erstlinienbehandlung von erwachsenen Patienten mit blastischer plasmozytoider dendritischer Zellneoplasie (BPDCN) indiziert.

Die EMA hatte den Antrag vom 23. Juli 2020 zunächst abgelehnt, Elzonris für die Behandlung von BPDCN zuzulassen, unabhängig davon, ob die Patienten zuvor mit anderen Medikamenten behandelt worden waren oder nicht. Nach erneuter Prüfung empfiehlt die Agentur am 12. November 2020, dass eine Zulassung unter besonderen Umständen erteilt werden könnte, jedoch für eine eingeschränkte Indikation bei Patienten, die noch keine Behandlung für BPDCN erhalten haben (Erstlinienbehandlung).
© arznei-news.de – Quelle: EMA

Aus der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels der Europäischen Kommission:

Wirkstoff / Wirkung / Wirkmechanismus / Wirkweise

Tagraxofusp ist ein gegen CD123 gerichtetes Zytotoxin bestehend aus einem rekombinanten Fusionsprotein aus humanem Interleukin-3 (IL-3) und einem trunkierten Diphtherietoxin (DT), das sich gezielt gegen CD-123 exprimierende Zellen richtet. Tagraxofusp bewirkt in der Zielzelle eine irreversible Hemmung der Proteinbiosynthese, indem es den Elongationsfaktor 2 (EF2) hemmt, und löst somit eine Apoptose (Zelltod) aus.

Schwangerschaft / Stillen

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Sie und Ihr Arzt entscheiden, dass der Nutzen für Sie das mögliche Risiko für das ungeborene Kind überwiegt.

Sie dürfen während der Behandlung mit ELZONRIS und für mindestens 1 Woche nach Ihrer letzten Dosis nicht stillen. Es ist nicht bekannt, ob ELZONRIS in die Muttermilch übergeht.

Wenn Sie eine Frau sind, die schwanger werden kann, müssen Sie sich etwa eine Woche vor Beginn der Behandlung mit ELZONRIS einem Schwangerschaftstest unterziehen.

Sie müssen Ihre Empfängnisverhütungsmaßnahmen bis mindestens 1 Woche nach der Anwendung Ihrer letzten Dosis ELZONRIS fortsetzen. Fragen Sie Ihren Arzt nach den Verhütungsmethoden, die für Sie am besten geeignet sind, und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Verhütungsmaßnahmen absetzen.

Nebenwirkungen / unerwünschte Wirkungen / Verträglichkeit

Wie alle Arzneimittel kann auch ELZONRIS Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Schwerwiegende Nebenwirkungen:

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen, denn Sie benötigen unter Umständen dringend ärztliche Hilfe:

  • Eine der folgenden Nebenwirkungen oder mehrere gleichzeitig: Gewichtszunahme, Schwellung oder Aufgedunsensein; dies kann damit zusammenhängen, dass Sie weniger häufig Wasser lassen können. Atemnot, Anschwellen des Bauches und Völlegefühl sowie ein allgemeines Müdigkeitsgefühl. Diese Symptome entwickeln Sie in der Regel schnell. Es können Symptome eines sogenannten „Kapillarlecksyndroms“ sein, bei dem aufgrund einer Durchlässigkeit der kleinen Blutgefäße Blut in den Körper austritt. Dieser Zustand muss dringend ärztlich behandelt werden.

Sonstige Nebenwirkungen:

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen:

Sehr häufig unter Tagraxofusp (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Abnormale Blutwerte (erniedrigte Werte von Blutplättchen [Thrombozytopenie], roten Blutzellen [Anämie], Verminderung von Albumin im Blut [Hypoalbuminämie])
  • Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Unwohlsein
  • Fieber (Pyrexie)
  • Schüttelfrost
  • Müdigkeit (Erschöpfung)
  • Anschwellen von Gliedmaßen und/oder Gelenken (peripheres Ödem)
  • Abnormale Leberwerte (erhöhte Aspartat-Aminotransferase- und Alanin-Aminotransferase-Werte)
  • Gewichtszunahme

Häufig unter Tagraxofusp (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Hautinfektion (Zellulitis)
  • Verminderte Zahl weißer Blutzellen mit/ohne Fieber (Neutropenie, Leukopenie, Lymphopenie; febrile Neutropenie)
  • Komplikationen durch den Abbau von Krebszellen (Tumorlysesyndrom)
  • Reaktion auf die Behandlung mit Fieber, Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Ausschlag und raschem Herzschlag
  • Abnormale Blutwerte [Anstieg der weißen Blutkörperchen (Leukozytose), erhöhte Harnsäure im Blut (Hyperurikämie); verminderte Kalziumwerte im Blut (Hypokalziämie); verminderte Magnesiumwerte im Blut (Hypomagnesiämie); verminderte Natriumwerte im Blut (Hyponatriämie); verminderte Kaliumwerte im Blut (Hypokaliämie), erhöhte Kaliumwerte im Blut (Hyperkaliämie), erhöhte Phosphatwerte im Blut (Hyperphosphatämie), erhöhtes Gallepigment im Blut (Hyperbilirubinämie), erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), verlängerte Blutgerinnungszeit (verlängerte aktivierte partielle Thromboplastinzeit, erhöhtes International Normalised Ratio)]
  • Verminderter Appetit
  • Gefühl der Verwirrtheit
  • Ohnmacht (Synkope)
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Verschwommenes Sehen
  • Flüssigkeitsansammlung um das Herz (Perikarderguss)
  • Abnormaler oder beschleunigter Herzschlag (Tachykardie, Sinustachykardie)
  • Erröten (Hitzegefühl)
  • Verminderter Sauerstoffgehalt im Körper (Hypoxie)
  • Flüssigkeit in der Lunge (Lungenödem)
  • Flüssigkeitsansammlung um die Lunge mit daraus eventuell resultierender Atemnot (Pleuraerguss)
  • Atemnot (Dyspnoe)
  • Nasenbluten (Epistaxis)
  • Husten
  • Schluckstörungen (Dysphagie)
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Mundtrockenheit oder geschwollene und wunde Mundschleimhaut (Stomatitis)
  • Verdauungsstörungen (Dyspepsie)
  • Hautjucken (Pruritis)
  • Hautausschläge
  • Schweißausbrüche (Hyperhydrose)
  • Sehr kleine violette, rote oder braune Flecken auf der Haut (Petechien)
  • Schmerzen in Schultern, Nacken, Handgelenken, Beinen und/oder Armen (Schmerzen in den Extremitäten), im Brustkorb, Rücken, in den Gelenken (Arthralgie), Muskeln (Myalgie) oder Knochen.
  • Muskelschwäche
  • Plötzlicher Verlust der Nierenfunktion (akute Nierenschädigung) und/oder abnormale Nierenfunktionswerte (erhöhter Kreatininwert im Blut)
  • Grippeähnliche Symptome wie Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost
  • Brustkorbschmerzen
  • Allgemeines Unwohlsein
  • Herzrhythmusstörungen (QT-Verlängerung im Elektrokardiogramm)
  • Erhöhte Enzymspiegel im Blut bei Blutuntersuchungen (Laktatdehydrogenase, alkalische Phosphatase und Creatin-Phosphokinase)
  • Hitzegefühl, Schüttelfrost, Krampfanfälle, Fieber, Atembeschwerden, niedriger Blutdruck, beschleunigter Herzschlag, plötzliches Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Schluckstörungen während der Infusion oder nach der Infusion am ersten Behandlungstag (infusionsbedingte Reaktion)
  • Blutergüsse

Gelegentlich unter Tagraxofusp: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:

  • Lungeninfektion (Pneumonie)
  • Harnwegsinfektion
  • Zahnfleischerkrankung (Gingivitis) mit Zahnfleischbluten
  • Abnormale Blutwerte [ verminderter Phosphatspiegel im Blut (Hypophosphatämie), erhöhter Milchsäurespiegel im Blut (Laktatazidose/Azidose), erniedrigte Spiegel eines für die Blutgerinnung zuständigen Eiweißes (verminderter Fibrinogengehalt des Blutes)]
  • Ungewöhnliche Stimmungsschwankungen, einschließlich Depression und Angst
  • Schlafstörungen (Insomnie)
  • Hirnleistungsstörungen (Enzephalopathie/ metabolische Enzephalopathie)
  • Schlaganfall
  • Mimikverlust des Gesichts (Gesichtslähmung)
  • Anhaltender schlechter Mundgeschmack (Dysgeusie)
  • Verschlimmerung von multipler Sklerose (Rezidiv)
  • Benommenheit (Schläfrigkeit)
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühl (Parästhesie, periphere sensorische Neuropathie)
  • Muskelschwäche (periphere motorische Neuropathie)
  • Blutung im Augenweiß (Bindehautblutung)
  • Augenrötung (okuläre Hyperämie)
  • Glaskörpertrübungen (Mouches volantes)
  • Herzrhythmusstörungen, die zum Herzstillstand führen können (supraventrikuläre Extrasystolen, Kammerflimmern, Vorhofflimmern)
  • Verlangsamte Herzfrequenz (Bradykardie)
  • Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Funktionsstörungen der Lunge mit daraus resultierender Atemnot (Ateminsuffizienz)
  • Atemgeräusche (Giemen)
  • Mund- und/oder Halsschmerzen (oropharyngeale Schmerzen)
  • Rasche Atmung (Tachypnoe)
  • Geblähter Magen und Magenschmerzen Blasenbildung auf der Zunge
  • Blutblase auf der Zunge (Zungenhämatom)
  • Anschwellen von Gesicht, Zunge, Gliedmaßen oder Gelenken (Angioödem)
  • Rötung, Schwellung und Schmerzen der Handflächen und/oder Fußsohlen (palmar-plantares Erythrodysästhesiesyndrom)
  • Nesselsucht (Urtikaria)
  • Haarausfall (Alopezie)
  • Hautschmerzen
  • Trockene, rote, juckende Haut und/oder wunde Stellen an den Unterschenkeln (Stauungsdermatitis)
  • Kalter Schweiß
  • Hauttrockenheit
  • Gelenk-, Muskel- und/oder Knochenschmerzen, einschließlich Schmerzen in der Steißregion (Skelettmuskelschmerzen, Kokzygodynie)
  • Muskelkrampf
  • Muskelschmerzen, -schwäche, dunkler oder brauner Urin (Rhabdomyolyse)
  • Nierenversagen
  • Schwierigkeiten beim Harnlassen
  • Schmerzen im unteren Rücken/Bauch und/oder schmerzhaftes Wasserlassen (Schmerzen im Harntrakt)
  • Häufiges Wasserlassen während des Tages (Pollakisurie)
  • Abnormale Urinwerte [erhöhte Proteinwerte (Proteinurie)]
  • Intoleranz gegenüber den Nebenwirkungen dieses Arzneimittels (Arzneimittelunverträglichkeit)
  • Erniedrigte Körpertemperatur (Hypothermie)
  • Fieber oder erniedrigte Körpertemperatur, erhöhte Herzfrequenz, beschleunigte Atmung (systemisches inflammatorisches Response-Syndrom)
  • Verlängerung der Blutgerinnungszeit (bei Blutuntersuchungen festgestellt)
  • Positiver Test auf Bakterien
  • Gewichtsabnahme

Arznei-News.de – Quellenangabe: Europäische Kommission – EPAR – 25.01.2021

EU: Blastische plasmazytoide dendritische Zellneoplasie (BPDCN) – Die Europäische Kommission erteilt Elzonris die Zulassung

25.01.2021 Die Europäische Kommission hat am 13.01.2021 dem Medikament Elzonris (Wirkstoff ist Tagraxofusp) der Firma Stemline Therapeutics B.V. die Zulassung für die Behandlung von blastischer plasmazytoider dendritischer Zellneoplasie (BPDCN) erteilt.
© arznei-news.de – Quelle: EC, 2020



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