Biktarvy Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Biktarvy


Flinn sagte am

Ich nehme Biktarvy seit einer Woche, anfangs nach der eEinnahme etwas müde, dann langsam fühlt man sich etwas wohler. Ich denke, es ist ein ganz normaler Prozess. Gehe von aus, innerhalb der nächsten 2 Wochen deutlich besser wird



Anonymous sagte am 06.10.2018:
keine Nebenwirkung seit zwei Wochen,vllt bist haarausfall,auch mal zwingend Bedürfnis (urinieren) sonnst alles gut,,Ps bin erst in der Anfangsphase mit Medikament,daher noch keine Laborwerte wegen Viruslast geprüft.


Anonymous sagte am 27.10.2018:
Ich nehme seit 3 woche ausser schwindel und Müdigkeit gehts mir gut ich habe next woche Termine ich bin gespannt


Scally sagte am 08.12.2018:
Leichter Haarausfall und Gelenkschmerzen aber bisher erträglich. Keinerlei Magen Darm Problem wie bei vielen anderen Therapien davor.


Antwortsuchender sagte am 06.04.2019:
Ich bin seit 4 Monaten auf Bictarvy.
zu Anfang gab es keine nebenwirkungen. schwere nebenwirkungen setzen erst jetzt ein. Kurzatmigkeit,mangelnde Kondition ,Schlaflosigkeit, ständige Übelkeit und Erbrechen, absolute erektions Unfähigkeit und Impotenz. Depressionen und Antriebslosigkeit bis zur Selbstaufgabe .
hat irgendjemand anders ähnliche Erfahrung gemacht?


TorCgn sagte am 06.04.2019:
Bin im Januar 2019 positiv getestet. Zum 01.02.19 Therapie mit Bictarvy angefangen bei Viruslast 37.000. Ich habe absolut keine Nebenwirkungen bis jetzt und auch die 2. und 3. Blutabnahme mit Nierenwerten etc. Alles prima. Im Mai nun das erste mal neue Bestimmung der Viruslast. Ich bin gespannt wie das Medikament angeschlagen hat. Fitter und vitaler fühle ich mich von Tag zu Tag. Falls sich was ändert melde ich mich hier :-) Euch da draußen alles Gute


Nicnac sagte am 24.04.2019:
Nehme Biktarvy seit Januar 2019. VL ging innerhalb eines Monats von rd. 112.000 auf unter Nachweis. Hatte anfänglich ziemliche Probleme mit Kurzatmigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, was sich jetzt nach drei Monaten zwar gebessert hat, jedoch noch weit vom ursprünglichen Zustand entfernt ist


Didi sagte am 15.05.2019:
Mein Freund nimmt Biktarvy seid Januar 2019 .Er ist positiv seid 15 Jahre.
Er hatte Anfangs Januar Kurzatmigkeit, Nesselsucht, Gelenkschmerzen, Chronische Muskelschmerzen, Krämpfe ,Müdigkeit ect.


Besuch 2019 sagte am 22.05.2019:

Meine Erfahrung: Ich habe vor 8 Monaten auf Biktarvy umgestellt und seitdem gehts mir immer schlechter. Ich liege die ganze Zeit kraftlos da. Antriebslos, depressiv, dick und hofnungslos. Heißhungerattaken und Schläfrigkeit.



Kermit 72 sagte am 06.06.2019:
Ich wurde Ende Februar 2019 erstmals mit 400 000 (Vierhunderttausend!)Kopien/ml Blut positiv getestet. Hatte die Infektion vermutlich ein Jahr lang. Ab Anfang März nehme ich nun Biktarvy. Anfang April wurde ich erneut gecheckt – da war ich schon unter der Nachweisgrenze. Nebenwirkungen: Eigenartige Träume, die nach 2 Wochen verschwanden und sexuelle Unlust, die bis jetzt dauert. Aber das ist mir egal – hab s ja schließlich auch nicht anders verdient – als 46 jähriger sollte man eigentlich vernünftiger sein ;)


Sweety sagte am 23.06.2019:
Hi bei mir wurde HIV vor 2 jahren festgestellt.Meine Viruslast lag bei 892.000 kopien.Mir wurde Genvoya verschrieben hatte kaum Nebenwirkung.IIch war nach 3 monaten dauernd unter der Nachweissgrenze.Ich wurde aber immer dicker .Nach 2 jahren bin ich von Kleidergrösse 29 auf knapp 33 gekommen.Da hats bei mir klick gemacht und habe die Ernährung komplett umgestellt.Und ein halbes jahr später hatte ich 31 .Durch die abnahme hat sich die Viruslast leicht erhöht schwankend zwischen 30 -70 kopien.Mein Arzt hat mich auf resistenzen checken allesTop keine resitenzen.Es lag an meiner Ernährung.Da ich ja kleine zwischendurch Mahlzeiten esse und niemals einen vollen Teller.ist das zu wenig für Genvoya mein Arzt sagte ich soll Aufgrund der Ernährung Biktarvy nehmen das kann man ohne Nahrung nehmen.Ich war erst am überlegen und habe gesagt nein ich habe mich auf Genvoya eingestellt .Und wenn die Viruslast unter 3 stellig bleibt kann ich nicht anstecken.Und das finde ich am wichtigsten.Ich habe etwas Margen Darm .Das ist immerhin eine Chemiebombe die wird niemals Nebenwirkungsfrei bleiben.Ich bleibe bei Genvoya..Ich hoffe das meine ausführliche Berichterstattung euch weitergeholfen hat wünsche EUCH alles Gute


Manfred H sagte am 15.07.2019:
Ich nehme dieses Medikament seit zwei Monaten habe Kopfschmerzen. Immer Müde. Antriebslos und gelenkschmerzen. Vorher hatte ich atripla die habe ich gut vertagen hatte davon nur Schmerzen in den Waden.Ich werde wohl wieder auf mein altes Medikament zurück gehen


Abx HH sagte am 10.08.2019:
Hallo an alle.
Nach 4-jähriger Therapie-Pause, welche ich aus Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte, einlegen musste , lag meine VL bei bei katastrophalen 1.5 Mio.
Schon 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Biktarvy lag die VL nur noch bei 1.000.
Ausser komischer Träume und Durchfall hatte ich keine Probleme.
Ich fühle mich von Tag zu Tag frischer und fitter.


bülow sagte am 03.09.2019:
Die Einnahme von Biktavy, in Zusammenhang mit Levtriacetam
( hier 750mg ),
muß unbedingt, falls ein versierter Arzt nicht vorhanden ist, unbedingt von einer anderen Person, begleitet werden, ggF.
sofort einen anderen Arzt aufsuchen,
Daß Merkt Ihr u.U., recht schnell:
“THE WALKING DEAD”.


Lothar Like sagte am 01.10.2019:
Nehme seit 15jahren verschiedene Medikamente nun auch Biktavy seit einem 3/4 Jahr.
Zunächst sehr überrascht das die Virenlast irre schnell runter geht, verträglich auch was Magen Darm Probleme im Anfang.
Mittlerweile spinnen Magen und Darm , regelmäßig HNO Infektionen und die Viren gehen nicht vollständig weg. Schlafstörungen sind fast die Regel und es fördert die Neigung zum Medikamenten Diabetes…. Stoffwechsel seit Biktavy ständig gegen ein zufriedenes Dasein …da sind Gewichtszunahme, Rheuma ähnliche Knochenschmerzen , Antriebslosigkeit und Depressionen unvermeidlich.


Anonymous sagte am 05.10.2019:
Ich wurde im Juni 2019 positiv getestet. Ich nehme seit ca. Juli die Medikamenten Kombi Bictarvy/ Emtricitabin/Tenofroviralafenamid einmal täglich ein. Manchmal habe ich Schlafstörungen davon, aber nicht so oft, jeden Abend aber sehr intensive und veränderte Träume, womit ich aber leben kann. Ich habe aber das Gefühl dass meine Libido stark gesunken ist was mich schon unglücklich macht, weiß aber nicht ob es von dem Medikament kommt. Der Arzt meinte nein, dass es aber von einem beinhalteten Wirkstoff kommen kann der dafür verantwortlich ist einen auch etwas depressiv zu machen. Nun weiß ich auch nicht genau ob ich weiterhin bei Bictarvy bleiben soll, denn abgesehen davon habe ich es gut vertragen (keine Magen-Darm-Probleme..). Vlt werde ich im Dezember wechseln und schauen wie ein anderes Medikament auf mich wirkt.


Anonymous sagte am 28.10.2019:
Nehme dieses Medikament seit 3 wochen ca und wollte einfach mal fragen wie eure Erfahrungen waren mit Sport ernährung und wirkung und ob es gute Alternativen an Tabletten gibt wenn bictarvy nicht gut anschlagen sollte oder zu viele neben Wirkungen auftreten ?
MfG


Perseus31 sagte am 29.10.2019:
Ich bin seit 04/18 Vollbild Aids positiv getestet mit mehr als 1,5Mio Viruslast und bösartiger Krebserkrankung (Kaposi) und Gehirnerkrankung (Autoimmunenzephalitis NMDA–R) diagnostiziert.
Seit mehr als einem Jahr unterm Nachweis.
Anfangs hatte ich eine zweier Kombi. War sehr zufrieden bis ich Ende 18 Nieren Probleme bekam. Anfang 01/19 kam Bictarvy auf den Plan. Erste Zeit keine Beschwerden. 06/19 traten vermehrt Kopfschmerzen auf zudem Gelenk und Knochenschmerzen ebenso Depressionen. Schmerzen bis hin zu Gliedmaßen Funktionsstörungen so das ich kaum mehr laufen konnte.
Zwischenzeitig Bictarvy wieder abgesetzt. Nebenwirkungen gehen zurück. Aktuell nachgewiesene starke Nerven Schädigung durch gestiegene HIV Viruslast im Gehirn im Verlauf mit Bictarvy. So wie mir die Klinik mit teilte ist Bictarvy wohl nicht ganz optimal zur Behandlung von Blut und Liquor zu gleich. Es gibt wohl nur wenige Medikamente die diese positiv Eigenschaft mit sich bringen.


Anonymous sagte am 10.11.2019:
Ich nehme dieses Medikament seit gut einem Jahr, anfangs hatte ich merkwürdige Träume bis hin zum Schlafwandeln. Das legte sich aber relativ schnell wieder.
Die Viruslast ist innerhalb kürzester Zeit (max. 3 Wochen) unter die Nachweisgrenze gefallen.
Es geht mir stetig besser, nix von kurzatmigkeit oder ähnlichem.
Bevor ich mit der Therapie begann habe ich sehr oft, sehr schnell geschwitzt. Auch dies ist vorbei :)
Sonst habe ich keinerlei Nebenwirkungen bemerkt. Leber-und Nierenwerte sind auch immer gut.
Vorteil dieser Therapie ist, das die Tablette einmal täglich unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden kann.


JungeHH sagte am 12.11.2019:
Ich bin umgestiegen auf Rat meines Arztes auf dieses Medikament, Anfang des Jahres. Die normale Müdigkeit am Anfang und leichte Kopfschmerzen habe ich als ok wahrgenommen… allerdings stärkte sich immer mehr die Lustlosigkeit auf den Alltag. Ich hab leichte Depressionen und auch keine Lipido mehr, geschweige denn Standkraft. Ich werde das Medikament wieder wechseln.


Jakob sagte am 23.12.2019:

Bei mir ist HIV vor kurzem diagnostiziert worden. Heute ist 23.12.2019. Ca. mitte November habe ich Risikokontakt gehabt. (Ohne Kondom passiver Analsex mit einem Unbekanntem). In der Woche 9-15 Dezember bin ich krank gewesen: keine stark laufende Nase, keine Haltschmerzen. Ich hatte Fieber, Gliederschmerzen, extreme Müdigkeit, bisschen veränderte Stuhl – vermehrt und ein wenig dünner als fester, also es war nicht wie Wasser. Nachts, in 2. Nachthälfte – viel Schweiß. Ich habe direkt in diese Woche Bluttest inkl. HIV test beim Hausarzt machen lassen. Am Freitag hieß es, HIV test auffällig und es sollte PCR-Test gemacht werden. Hab zugestimmt. An gleichen Tag, also am Freitag habe ich in einer HIV-Hilfezenter mich mit HIV-Schnelltest testen lassen. Venöse Blutabnahme. 3 Schnelltests. Alle 3 negativ (1 Punkt statt 2 und 1 Strich statt 2). Am Dienstag kamm Bestätigung zu Hausarzt, dass ich doch HIV Positiv bin und zwar mit 10 Mio. Kopien! Oben genannte Symptome sind allerdings in wenigen Tagen, spätestens am WE fast komplett zurückgegangen. Nur Nachtsschweiß und bisschen dünnere und übel riechende Stuhl bis zu heute geblieben. Bis zu heute habe ich keine andere Erscheinungen. Nur Psyche – wenn ich nicht über Krankheit denke, geht mir wie früher, aber wenn ich plötzlich wieder dran denke, dass ich positiv bin, geht meine gute Laune runter. Hab bis jetzt nicht geweint, ich beruhige mich damit, dass durch Therapie kann ich genauso lang leben wie HIV negative Menschen. Mir war sehr hilfreich mit einem mir sehr vertraulichen Person über meine Krankheit zu reden und zum ersten mal in HIV-Ambulanz zusammen mit ihn zu gehen. Er hat früher in 80er miterlebt wie viele Menschen an HIV gestorben sind und musste im Gegenteil ihn erklären, dass heute nicht mehr so ist (er wusste es auch, aber ich hab ihn auf aktuellste Stand gebracht – ich habe wegen Vorkenntnisse mehr als Genug Info über HIV, nur moderne Therapiemöglichkeiten musste ich noch schnell auffrischen – also einmal lesen). Volle Ironie des lebens: ich habe ca. vor halben Monat gelesen, dass PREP ab September 2019 von Krankenkasse übernommen werden könnte und hab mich extrem gefreut – daher habe ich auch HIV Test machen lassen, weil ich dann auf PREP einsteigen wollte . Also, Geschichte weiter: dass 3-fache HIV Schnelltests nagativ aufgefallen sind, liegt daran, dass ich diagnostische Fenster hatte und zwar: es gab schon viele HIV Viren in mir aber noch keine Antikörper, daher könnte Schnelltest keine Antikörper entdecken. Am Mittwoch bin ich zur HIV Ambulanz zusammen mit meinem Vertrauensperson gegangen. Die haben mir extrem viel Blutröhrchen genommen. Ich habe für 3 meiner Situation passenden Studien zugesagt. Heute am 23.12.19 habe ich dort Termin gehabt wo mein HIV entgültig leider Gottes bestätigt wurde. Ich habe zu Hause noch die Tage gehofft, vielleicht ist in erstem Labor Fehler passiert und doch hab ich kein HIV. Hab ich auch gedacht: bis jetzt hast du nicht geweint wegen deine neue Diagnose und sollte diese Test mir HIV negativ einstufen, hab ich gedacht, dass ich von Freude direkt beim Arzt weinen würde Außer HIV Viruslast sind andere meine Blutergebnisse im Normbereich – laut Arzt. Helferzellen ca. 450 (genau weiß ich nicht mehr). Wegen höhe Helferzellen musste ich eine Studie verlassen

Ich habe schon heute Biktarvy vom Arzt erhalten. Nach 1 Monat wird Bluttest gemacht und dann rezeptiert er mir 3-Monats Dosis.

Ich freue mich, dass ich Biktarvy erhielt da diese Essensunabhängig eingenommen werden kann – ich arbeite im Schichtdienst und esse leider unregelmäßig bzw. in unterschiedlichen Zeiten.

Ich freue mich extrem in einer Monat über erniedrigen Viruslast und in wenigen Monaten über “unter der Nachweisgrenze” zu hören.

Es sind schon 4 Stunden vorbei als ich eine Pille genommen hab und bis jetzt geht es mir sehr gut ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Mit meine Vorkenntnisse in Medizin kann ich sagen, dass viele “Nebenwirkungen” reine Kopfsache seien können. Daher sollte man wenig mit Forschung der Nebenwirkungen sich beschäftigen. Sollte Nebenwirkungen doch auftreten, sollte man diese Dokumentieren und dem Arzt bei nächsten Termin (wenn es sich nicht eilt) sagen.

Mein Geist seit diese 2 Wochen als ich HIV-Diagnose erfahren habe: Meine Medizinvorkentnisse, die leider eher veraltet ist, am Anfang viele Gedanken – aber nach Auffrischen der Kenntnisse in modernen Stand, habe ich mich eher beruhigt. Mir hat sehr geholfen, dass ich zu meinem Vertrauensperson sofort nach Diagnosestellung einziehen dürfte damit ich nicht allein bin. Wenn ich nicht zeitlich über meine HIV vergesse, bzw. nicht dran denke, geht es mir wie früher – lebensfteudig, lachend, froh u.s.w. wenn ich aber plötzlich wieder über HIV denke, wird meine Laune sehr unterdrückt. Das versuche ich aber zu unterdrücken und meinen Kollegen, wie Pflegebedürftigen nicht zu zeigen (Ich hab in meinem Heimatland Medizin studiert – aber schon lange und seit ca. 6-7 Jahren bin ich in Deutschland und arbeite in einem Alten bzw. Pflegeheim – daher sind auch meine Sprachfehler zu erklären – Entschuldigung wegen meine Sprachfehler – bestimmt für manche Menschen bisschen schwer mein Text zu verstehen.), aber gleich ich denke an moderne HIV-Therapie Möglichkeiten und mir geht in wenigen Minuten wieder gut. Ich bin fast 100% sicher, dass mir geistig wieder ganz normal geht bzw. werde nicht mehr belastet sein, wenn mein Viruslast unter der Nachweisgrenze geht.

Ich bin froh, dass ich bei GKV versichert bin, sonst kostet ja allein 30 Tabletten ca 900 Euro. Das tut mir extrem leid, dass ich nun bei GKV als ein Last gelte, aber ich kann leider nichts ändern. Bin extrem dankbar, dass meine Therapie finanziert wird. Bin extrem froh, dass ich mit meiner Diagnose mein Pflegeberuf weiterführen darf (meine Diagnose gebe ich auf der Arbeit nicht bekannt, nur habe ich rausgefunden, dass ich diesen Beruf weiter ausüben darf).

Einzige Gedanke: ich wollte in ca 1-2 Jahren mich in Deutschland einbürgern und ich hoffe wird wegen meine Krankheit diese abgelehnt wird.

Ich möchte Menschen mit HIV Kennenlernen um mit denen zu sprechen, Erfahrungen austauschen, befreunden…

Ich werde nach einem Monat wieder ein Bericht über aktuelle Stand schreiben…

Arznei-News.de: Eine Anmerkung zu diesem Beitrag ist zu HIV-Medikamente Erfahrungen, Erfahrungsberichte verschoben worden.



saarpfalzkreis sagte am 23.12.2019:

seit 04.12.2019 nehme ich Bictarvy , die ersten paar tage schlafprobleme und “komische”-träume und ca. 3-4stunden nach einnahme in den ersten 4-tagen brechreiz (bin darauhin immer joggen gegangen und der brechreiz war schon nach einigen minuten (vermutlich durch das laufen/anstrengung/andere gedanken….) verschwunden nach 10 tagen keine schlafprobleme mehr,kein brechreiz,aber noch ab und zu diese besagten “komischen”-träume,
mein sexueller drang hat etwas nachgelassen,habe jetzt nicht mehr so oft sex (natürlich geschützter sex!) bin gespannt wie hoch meine viruslast bei der nächsten untersuchunge sein wird, falls es so bleiben solllte kann ich damit leben, wenn sich etwas ändern sollte schreib ich nochmal



tomm sagte am 13.01.2020:
Hallo,

nehme nun seit einem Jahr Biktarvy ein. Die VL ging rasch runter.
Nebenwirkungen: Bis heute intensive Träume, Gewichtszunahme 6 kg. Manchmal Magenübersäuerung.

Ich hoffe, dass es einmal eine totale Heilungsmöglichkeit geben kann.



Jojo sagte am 17.01.2020:
Hallo, nehme seit einem Jahr Biktavy und habe Schlafstörungen,10 kg zugenommen . Lust auf Sex hat stark nachgelassen. Bin aber sonst fit und freue mich jedesmal das meine VL unter Nachweis liegt.



Doctore sagte am 20.01.2020:
Hallo,
Ich nehme Biktarvy seit 20.11.2019 und hatte die ersten 3 Wochen keine Nebenwirkungen. Dann kam Brechreiz und Schwindel und hielt ungefähr 12 Tage an. In dieser Zeit hatte ich meinen Ambulanten Termin . Seit 14 Tagen habe ich Gelenk und Muskelschmerzen, meine Hände sind ab und an geschwollen.. Hinzu kommt, das ich extrem schnell an Gewicht zugenommen habe. Heute haben wir den 20.01.2020 mir ist voll schwindelig und der Brechreiz ist wieder aufgetreten. Am 23.01.2020 habe ich den Ambulanten Termin und hoffe das ich die 2 h Fahrt bis dahin schaffe.



Oliver sagte am 13.02.2020:
Ich nehme Biktarvy seit gut 6 Monaten, hatte vom ersten Tag bis heute keinerlei Nebenwirkungen, die Therapie wirkt gut, also VL unter Nachweis, CD4 und CD4/CD8 Ratio sind deutlich am steigen.



Jakob sagte am 23.02.2020:
Ich melde mich kurz zwischendurch. Vor 1 Monat habe ich zwar Kontrolluntersuchung (nach einem Monat von Biktarvy-Einname) gehabt aber Ergebnisse bekomme ich erst Ende April wenn ich nächste Untersuchung habe. Da ich im April Kontrolle eine Woche früher als Arztbesprechung geplant habe, Ende April werde ich Ergebnisse von Januar und April gleichzeitig erfahren. Bin gespannt ob schon im April (nach 4 Wochen Biktarvy-Einname) Viruslast schon unter Nachweisgrenze wird…LG



Doctore sagte am 05.03.2020:
Unter der Nachweisgrenze bin ich nach 4 Monaten noch nicht. Mein Immunsystem ist auch noch nicht im grünen Bereich.
Müdigkeit ist sehr hoch und Antriebslosigkeit. Bekomme seit Januar auch intensiv Pickel auf’n Rücken und fordere Schultern und Hals. Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen sind intensiv nach einer Ruhepause und beim Treppen steigen. Am 8.4.2020 habe ich den nächsten Termin in Potsdam.



Anonymous sagte am 24.03.2020:
Ich wurde im November positiv getestet mit einer vierenlast von ca 77000 Kopien pro ml. Zeitgleich habe ich mit bictarvy angefangen. Nun, 4 Monate später bekam ich die ersten Ergebnisse. Bin nun unter 20 Kopien/ml, also unter Nachweis und meine helferzellen sind mittlerweile ordentlich gestiegen. Selbst hatte ich die ganze Zeit nichts von der Infektion überhaupt gemerkt. Was die Nebenwirkungen betrifft…..bis auf vermehrten Hunger habe ich absolut keine Nebenwirkungen. Hab n klein wenig zugenommen…..aber wenn ich mich jetzt etwas zusammenreiße wird das ins lot kommen. Bin zufrieden mit dem Medikament. Mir gehts weder schlechter, noch besser. Allerdings ging es mir vor Therapiebeginn auch nicht schlecht.



Anonymous sagte am 01.04.2020
nehme seit knapp über ein Jahr Biktarvy. Davor hatte ich Stribild, Genvoya bekommen für längere Zeit (Jahre). Meine persönliche Erfahrungen, was die Nebenwirkungen der Therapiemöglichkeiten betrifft:

Biktarvy: Haarausfall, Abnormale Träume, Gelenksteife
Stribild/Genvoya: sehr oft (fast jeden Tag) Kurzatmigkeit, Schwindelgefühle und Spannungsgefühle im Hinterkopf
Mein Fazit: Die Nebenwirkungen von Biktarvy sind für mich persönlich leichter zu vertragen, abgesehen von den anderen Vorteilen (Einnahme unabhängig von der Mahlzeit etc.)



Jakob sagte am 30.04.2020:
So, nun melde ich mich wieder nachdem ich neue Laborergebnisse bekannt bekommen habe.

Zur Erinnerung: Mitte Dez. 2019 würde ich in Akutifektionsphase mit Viruslast von über 10.000.000 Kopien an HIV diagnostiziert. CD4/CD8 Ratio war 0,9 (wie ich mich an Laborwert erinnere), CD4 Zellen-Anzahl war irgendwo zwischen 300-400. Biktarvy am 23.12.2019 angefangen und täglich eingenommen, mal zusammen mit essen, mal ohne. Schon nach einem Monat ist Viruslast auf 33 gelandet. Nach genau 4 Monaten der Biktarvy-Einname bin ich “nicht nachweisbar” mit 20 gäq/ml. CD4 Zellen-Anzahl nach 4 Monaten also Ende April ist irgendwo zwischen 700-800 hochgestigen und CD4/CD8 Ratio 1,5 geworden. Ich bin extrem zufrieden da ich keine Nebenwirkungen von Biktarvy bis jetzt gehabt habe (nur erste Woche intensivere Träume, was von Aufregung her eher stammten, denke ich). Gewicht ca. 2-Kilo mehr aber das eher von ca. 2 Monatigen Home-Office wegen Corona.

Wünsche euch allen gute Gesundheit.

So hat Biktarvy bei mir gewirkt:

Mitte Dezember 2019:
– Neuinfektion HIV mit Viruslast von 10.000.000 Kopien;
– CD4 Zellen-Anzahl: 300-400;
– CD4/CD8 Ratio 0,9 (falls ich mich richtig an Wert erinnere);

23.12.2019 Therapiebeginn mit Biktarvy

Nach einem Monat von Therapiebeginn (Ende Januar 2020):
– Viruslast 33

Nach genau 4 Monaten von Therapiebeginn (Ende April 2020):
– Viruslast: “Nicht nachweisbar” mit 20 gäq/mo;
– CD4 Zellen-Anzahl: 700-800;
– CD4/CD8 Ratio: 1,5 (norm ab 1)

Nebenwirkungen von Biktarvy?
– In meinem Fall, keine Nebenwirkungen! (Intensivere Träume erste Woche waren bestimmt eher von Aufregung verursacht und 2 kg Gewichtszunahme werde ich eher an 2 Monatigen Home-Office anknüpfen)

Ich wünsche euch allen eine gute Gesundheit!

Tipp für Neudiagnostizierten! Auf keinen Fall ist HIV-Diagnose ein Ende des Lebens. Heute können wir genau so gut und lange leben wie HIV-Negative wenn wir unsere Pillen regelmäßig schlucken. Erste Wochen nach Diagnose besonders schwer emotional, danach alles wird das Leben eventuell noch selbstbewusster und besser als davor. Hauptsache rechtzeitige Diagnosestellung und baldige Therapiebeginn und jedesmal am Anfang wenn an HIV denkt und eure Laune dadurch verschlechtert wird, denkt gleich nach, dass sehr bald ihr unter der Nachweisgrenze landet und vorheriges Leben ganz normal wieder weiterführt.
Liebe Grüße aus Deutschland



RHLOGB sagte am 20.05.2020:
Wird seit fast einem Jahr eingenommen.

Seit Einnahme Extremer und anhaltender (!!) Haarausfall, Libidoverlust, Antriebslosigkeit, Muskelschmerzen (Waden, Oberarm), Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Sodbrennen, ständige Afterentzündungen.

(Kommt laut Arzt angeblich alles nicht vom Medikament)…

Hoffe auf eine Alternative.



U=(U) sagte am 03.06.2020:
Hallo, ich wurde am 19.02.19 positiv auf HIV getestet und habe Runde eine Woche später mit Biktarvy angefangen. Ich nehme es täglich Morgens zum Cappuccino, schon fast ein Ritual.
Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und ich fühle mich super.

Angefangen habe ich mit 1,7 Millionen Viren pro ml Blut. Meine CD4 Zahl lag da aber aktuell noch bei 580 Zellen, also recht ordentlich. Ich hatte wohl gerade ein Peak gehabt, was die Viruslast angeht und weiss, dass die Ansteckung ca 4-6 Wochen her sein musste. Geplatztes Kondom und so. Die andere Person wusste selbst nicht, dass Sie positiv ist.

Ich habe somit 1x im Quartal meine Untersuchung gemacht und nach 3 Mon war die Viruslast bei 12000 Kopien, also schon recht ordentlich. weitere 3 Mon waren es noch 1200 Kopien, weitere 3 Mon später war ich unter der Nachweisgrenze. Meine Leberwerte waren Anfangs etwas gestiegen, ist auch klar, sind ja keine Smarties die man da nimmt, sondern richtige Chemiebomben.

Ich habe jedoch keine Nebenwirkungen, im Gegenteil. Ich fühle mich fitter und nicht mehr so abgeschlagen und müde was ich einfach auf die Infektion schiebe, die jetzt von den Medikamenten bekämpft wird.

Ich hatte Anfangs zwar seltsame Träume aber das wars auch. Ich kann nichts von Nebenwirkungen mitteilen. Ich treibe gerne Sport und ernähre mich normale, also von Obst bis Schokolade ist alles drin :)

Hoffe Euch geholfen zu haben.



Gast sagte am 15.06.2020:
Einnahme seit 10/18. Soweit gut verträglich nur der Darm reagiert von Monat zu Monat intensiver auf das Medikament. Anfangs mit leichten Blähungen und nun täglicher morgendlicher Durchfall mit häufigen Blähungen am Tag. Angefangen mit einer VL: 2500 und CD4: 520. Nach drei Monate VL unter der NWG und CD4 > 800 bis dato. Durchfall und Blähungen machen das Leben dennoch schlechter wie vor der Behandlung.



Anonymous sagte am 29.06.2020:
Ich nehme bictarvy seit ende 2018, war innerhalb von 3 Monaten unter der Nachweisgrenze. Habe keine Probleme und bin sehr froh das ich durch dieses Medikament ein normales Leben führen kann.



Skyroth sagte am 30.06.2020:
Ich nehme biktarvy seit einigen Monaten. Cd4 Zellen hoch wie nie, Virenlast unter Nachweisgrenze, war aber vorher schon so. Hatte vorher odefsey davor eviplera.
Nebenwirkungen: Cholesterinwerte erhöht, war nieder Fall. Leicht eingeschränkte Nierenfunktion, Gliederschmerzen, stehe Morgens auf wie ein alter Mann…ein bis zwei bier und sofort pochende Kopfschmerzen…und immer irgendwie müde, und seit ich dieses Medikament nehme immer geschwollene Augensäcke, sehr aus als wär ich dauernd verkatert…mein arz meint, das kommt nicht vom Medikament….also ich geh zurück auf eviplera und Wechsel den Arzt.



Bln2020 sagte am 14.09.2020:

Für alle die Nebenwirkungen bei der Einnahme von Biktarvy verspüren ein persönlicher Hinweis und Erfahrungsbericht.

Seit 06.07.2020 HI 1 positiv getestet. Am 19.06.2020 war ich noch negativ. Dazwischen Analverkehr ungeschützt, das Ergebnis „Positiv“ da keine Prep eingenommen wurde. (Kann ich jedem Negativen nur empfehlen!)
Ich dachte über die Einnahme von Prep nur nach, war zum handeln jedoch zu liederlich faul.

Eigentlich dachte ich an eine fieberhafte Corona Infektion, die mich mit 39,2 an Bett fesselte und mir den Notarzt in Zeiten von Corona ins Haus brachte
Einweisung ins Krankenhaus, Corona Test negativ, Darminfektion ausgeschlossen, vier Tage später die Hiobsbotschaft „positiv“ getestet.
Verlegung in eine HIV Schwerpunkt Klinik. Dort sofortigen Behandlungsbeginn mit „Bictarvy“, Dosis 1 Tablette täglich um 22 Uhr.

Wie erging es mir nach der Einnahme des antiviralen Medikamentes „Bictarvy“
2 Wochen extreme Schweißausbrüche nachts, Rückgang in der 3. Woche
Nach einer Woche hat der Magen übersäuert reagiert, Pantoprazol Magensäurehemmer kurzfristig eingenommen, Magen beruhigte sich.
Stuhlgang eine Woche sehr weich, danach normale Konsistenz.
Erschreckend neu waren für mich die intensiven, plastischen und langen Träume. Jedoch keine Angstzustände im Traum. Momentan halten diese Traumphasen noch an, jedoch empfindet man sie gewohnter.
Gewisse leichte Müdigkeit ist andauernd noch vorhanden.
Manchmal erwische ich mich selbst mit depressiven Denken. Dies muss man selbst sofort beiseite schieben um es nicht zur Gewöhnung zu lassen werden.
Dies kann man aber gut selbst beeinflussen.
Einschlaf- und Durchschlafstörungen sind ebenfalls neu für mich.
Anfälligkeit von Wadenmuskel Verspannungen beim längeren gehen tritt auch auf.
Leider habe ich vermehrten Appetit und bereits 2 Kilogramm zugenommen.

So das sind meine Gesamtsymptome, inwieweit alle dem Medikament zuzuschreiben sind kann ich nicht nachweislich sagen. Sie sind eben neu vorhanden. Alles in allen jedoch handelbar und nicht als große Nebenwirkungen zu sehen. Vieles legte sich mit der Therapie, einiges blieb womit man sich jedoch unproblematisch arrangieren kann.

Ich hoffe einen kleinen Einblick gegeben zu haben was ich erlebte mit „Bictarvy“
Persönlich finde ich das Medikament verträglich und gut.



Salzburger sagte am 20.09.2020:
Bi an Alle ! Ich bin seit 1 Jahr positiv getestet ! Nehme seit fast 1 Jahr Biktarvy ! Habe bis heute leider 5 kg zugenommen !!! Und meine Libido ist leider auch fast auf null gesunken !! Aber das kann man ja zum Glück ausgleichen wenn Mann mag und will Stuhlgang leider auch nur mehr flüssig was für mich kein Problem ist muss ich sagen ! Aber sonst keine Nebenwirkungen zum Glück auch was die Arbeit betrifft!!



Tomtom sagte am 21.09.2020:
Hallo ihr Lieben,

ich nehme das Medikament seit rund drei Wochen. Nebenwirkungen bei mir sind auch sehr plastische Träume fast jede Nacht, davor habe ich wirklich nur sehr wenig geträumt. Heißhungerattacken habe ich auch, eine Gewichtszunahme kann ich jedoch noch nicht feststellen. Ich mache weiterhin 6-7 mal die Woche Sport, am Anfang hatte ich aber leider auch extreme Glieder- und Gelenkschmerzen, die sind aber mittlerweile vollständig verschwunden. Seit ein paar Tagen habe ich extremen Durchfall, das kann aber auch einem anderen Infekt zuzuschreiben sein, den ich heute abklären lasse (kam sehr plötzlich). Libido ist normal wie davor auch. Sehr große Müdigkeit und etwas Antriebslosigkeit ist auch dabei, schränkt mich im Alltag bisher aber nicht ein. Insgesamt muss ich sagen dass es gut verträglich ist. Die nächsten Tests stehen für diese Woche an, bin gespannt was die Virenlast angeht (vor einem Monat ca 68.000).

Viele Grüße



Anonymous sagte am 02.10.2020:
Bin von dolutegravir auf bictavy umgestiegen (nach Gewichtszunahme) und habe schon nach wenigen tagen psychische Probleme bekommen (Aggressionen, suizidale Gedanken). Das hat sich weiter gesteigert bis ich dann umgestiegen bin auf Pifeltro womit die psychischen Symptome genauso schnell wieder verschwunden sind.



Bernhard G. sagte am 03.10.2020:
Ich würde am 28.05.2019 positiv getestet

Nehme schon seit 1 jahr und 3 Monaten die Biktarvy
Am Anfang nur wenig Nebenwirkungen aber jetzt kaum Lust mehr auf Sex geschweige das ich einen hoch bekomme. Ich bin erst 34j das ist schon sehr hart.
Der Orgasmus fühlt sich auch nicht mehr so gut an.
Der Arzt sagt das kommt nicht vom dem Medikament
Jetzt anderen Medikament bekommen. Wenn das nicht besser wird dann sehen ich keinen Grund mehr zu. Alles anderes ist mir egal aber sex ist für mich schon sehr wichtig nicht alles aber wichtig


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