Cenobamat (Ontozry) bei Epilepsie

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu diesem Medikament

EU: Epilepsie – CHMP-Zulassungsempfehlung für Ontozry

01.02.2021 Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von Ontozry (aktive Substanz ist Cenobamat) der Firma Arvelle Therapeutics Netherlands B.V. als 12,5 mg Tablette + 25 mg Filmtablette (Anfangspackung), 50 mg, 100 mg, 150 mg und 200 mg Filmtablette für die Behandlung von Erwachsenen mit Epilepsie, deren Erkrankung trotz einer vorangegangenen Behandlung mit mindestens 2 Antiepileptika nicht ausreichend kontrolliert wird.

Der Wirkstoff von Ontozry ist Cenobamat, ein Antiepileptikum (ATC-Code: N03AX). Cenobamat hat einen dualen Wirkmechanismus, mit positiver allosterischer Modulation der GABAA-Rezeptoren und Verstärkung der Natriumkanal-Inaktivierung mit Hemmung der persistenten Komponente des Natriumstroms.

Der Nutzen von Ontozry liegt in dessen Fähigkeit, die Häufigkeit von Krampfanfällen bei Dosen von 100 mg bis 400 mg/Tag zu verringern. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Somnolenz, Schwindel, Erschöpfung und Kopfschmerzen.

Die vollständige Indikation bei Zulassung wäre:

Ontozry ist indiziert zur unterstützenden Behandlung von fokal auftretenden Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei erwachsenen Patienten mit Epilepsie, die trotz einer Behandlung mit mindestens 2 Antiepileptika in der Vorgeschichte nicht ausreichend kontrolliert werden konnten.
© arznei-news.de – Quelle: EMA

EU: Adjunktive Behandlung fokaler Anfälle bei erwachsenen Patienten mit Epilepsie – Die Europäische Kommission erteilt Ontozry die Zulassung

13.04.2021 Die Europäische Kommission hat am 26.03.2021 dem Medikament Ontozry (Wirkstoff ist Cenobamat) der Firma Arvelle Therapeutics Netherlands B.V. die Zulassung für die folgende Indikation erteilt:

Ontozry wird angewendet zur adjunktiven Behandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei erwachsenen Patienten mit Epilepsie, die trotz einer vorangegangenen Behandlung mit mindestens 2 antiepileptischen Arzneimitteln nicht ausreichend kontrolliert sind.
© arznei-news.de – Quelle: EMA

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