Erenumab (Aimovig) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Erenumab (Aimovig)

neuer Mensch sagte am 25.09.2018:
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich leide seit bald 25 Jahren an starker Migräne. Am 24.08.2018 habe ich meine erste Aimovig Spritze erhalten. Bis zum heutigen Tag habe ich erst 1, kaum nennenswerten Anfall gehabt! Ich fühle mich, als ob ich ein neues Leben geschenkt bekommen hätte! Wenn jetzt nur noch die Krankenkasse die Kosten übernehmen würde….


Anonymous sagte am 03.10.2018:
Wie bekomme ich diese Spritze und was kostet sie?


Teig sagte am 28.10.2018:
Es freut mich, dass die Spritze bei Ihnen wirkt.
Bei mir hat sie nicht einmal minimal etwas verbessert. Werde heute noch einmal eine Spritze nehmen, weil die Hoffnung am Ende stirbt.


Mathilde sagte am 02.12.2018:
Hallo ich bin H. und habe seit ca. 3 Jahren täglich Migräne!
Davor nur wöchentlich 2 bis 3 mal!
Ich habe gegen die Schmerzen seitdem nur noch Triptane eingenommen!
Heute habe ich nun endlich die erste Injektion Aimovig bekommen in der großen Hoffnung, dass ich wenigstens nicht mehr jeden Tag Schmerzen habe!
In einer Woche gebe ich ein Feedbag!


unifix sagte am 03.01.2019:
hallo,
ich bin sehr dankbar darüber, dass ich diese injektionen bekomme.
danke dafür!
ich leide seit gefühlten 15 jahren, vlt. auch schon länger an migräne.meine diagnose nennt sich ,
„basilarismigräne mit hirnstammaura“.seit 2018 kam es mehrmals zum lockt in syndrom.
schlimme erfahrung für mich und meine angehörigen.strocke unit, 2 mal eine woche.seit november 2018 bekomme ich die injektion.meine veränderung bis jetzt ist sehr positiv.von 3 bis 4 migränetage in der woche,
sind es bis heute nur noch 5 tage im monat.ist das nicht toll.die letzte schlimme auraerfahrung liegt jetzt einen monat zurück und der anfall war anders,
abgeschwächter.es kam nicht zum totalausfall.im großen und ganzen ist es für mich und meine familie ein großer erfolg.mein leben hat ganz andere qualitäten erreicht.danke dafür!ich bin sehr froh.es gibt nebenwirkungen unter erenumab, die sich zeigten.
aber keine wirkung ohne nebenwirkung, so ist dass nun mal.ein großes problem sind diese verstopfungen seit der injektion1 und 2.
trotz viel bewegung, gesunder ernährung und viel flüssigkeitszufuhr.probleme mit dem einschlafen, durchschlafen und der schlafdauer
treten häufig auf.
manchmal nur 3 bis 4 h schlaf pro nacht, auch weniger.lieben grüße an alle, verbunden mit allen guten wünschen für die zukunft an alle migränepatienten und ihren angehörigen!


Freya sagte am 05.01.2019:

Hallo,

ich habe meine erste Spritze gestern, am 04.01.19 injiziert bekommen. Migränetage bisher: durchschnittlich 16 pro Monat. Sumatriptaneinnahme bei Attacken: 10 mal pro Monat, um keinen Medikamentenübergebrauchskopfschmerz herbeiführen zu wollen.

Gerade bin ich mit Migräne und Übelkeit aufgewacht, jedoch nimmt sie gerade ein wenig ab, was eher selten passiert.

Ich berichte in ein bis zwei Wochen nochmal und wünsche allen Migräne-Patienten weniger Attacken und mehr schmerzfreie Tage :-)



Carlotta sagte am 13.01.2019:
Habe Migräne seit 45 Jahren, Anfallstage pro Monat 8-10. Ich kann sagen das ich schon alles ausprobiert habe . Letzte Prophylaxe erfolgte mit Topiramat 100 mg täglich seit 2015 , nachdem ich ,durch einen schwere Migräneanfall über 4Tage; einen Schlaganfall mit 3Tage Stroke unit Aufenthalt hatte.
Meine erste Injektion mit aimovig 70mg erfolgte am 13.12.18 . Die Wirkung ist kaum zu glauben . Einen wirklichen Anfall hatte ich bis heute nicht. Abgeschwächt und kaum der Rede wert nach 25 Tage nach der Spritze eine 1/2 Sumatripan 100mg reichte aus!!. Heute erfolgte die 2. Injektion. Ich hoffe ,dass der 2. Monat auch so positiv verläuft. Einzige Nebenwirkung >Verstopfung < lässt sich aber gut mit movicol regulieren.
Die neue Lebensqualität ist kaum zu fassen für mich. Nach so vielen Jahren einen ganzen Monat schmerzfrei


lupe1912 sagte am 20.02.2019:
hallo ich bin migränepatientin mit bis zu 20 anfällen im monat. gestern bekam ich meine erste injektion… heute morgen dumpfe kopfschmerzen und übelkeit… fraglich unterdrückte migräne oder kopfschmerz… schmerzen sehr unangenehm.. ich werde tagebuch führen und berichten. mfg


Anonyma sagte am 22.02.2019:
Ich bekomme seit 3 Monaten Aimovig und habe bis jetzt 3 Spritzen injiziert.
Seit meiner Kindheit leide ich an Migräne. In den letzten Jahren hatte ich monatlich 10-25 Schmerztage. Da ich alle anderen Prophylaxemedikamente durch hatte, keine hat gewirkt und meist waren die Nebenwirkungen sehr schlimm, bekam ich nun zum Glück Aimovig verschrieben.
Ich habe ein neues Leben!!!!
Ich habe momentan 2-3 Schmerztage im Monat und brauche 1-2 Triptane im Monat. Ich habe sehr viel seltener einen Anfall, viel kürzer und auch schwächer!
Öfters habe ich immer noch eine Aura, aber es treten danach nie Schmerzen auf.
Nebenwirkungen spüre ich absolut keine.
Ich wünsche allen Migränepatienten, dass sie Aimovig ausprobieren dürfen und wünsche allen von Herzen ganz tollen Erfolg!!! …leider wirkt es nicht bei allen, und auch was die Nebenwirkungen angeht, gibt es ganz andere Geschichten…aber ich finde, jeder sollte die Möglichkeit haben, es zu probieren.
Fände es schön, wenn hier noch ganz viele Aimovig-Probanden berichten. Bin sehr interessiert an anderen Geschichten und Verläufen.


Greta, 54jahre sagte am 23.02.2019:
Ich leide seit 35 jahren an migräne. Die letzten 5 jahre chronisch, zwischen 10 und 15 tage. Habe schon alles ausprobiert, sogar den atlas richten gelassen. Nichts geholfen. Nur die triptane helfen. Seit oktober bekomme ich aimovig. Am 7.2 hat mir der neurologe die doppelte dosis, also 140, gespritzt, leider gehöre ich zu den jenigen, die nicht darauf ansprechen. Nebenwirkungen hatte ich keine, ausser dass nach der 3.ten spritze die triptane nicht so gut bzw gar nicht gewirkt haben, sodass ich zusätzlich novalgin nehmen musste. Ich habe so auf dieses medikament gehofft und bin sehr enttäuscht. Das war meine letzte hoffnung. Freue mich für alle die von aimovig profitieren und wünsche weiterhin das die wirkung erhalten bleibt.


Helga sagte am 27.02.2019:
Hallo , habe auch seit 15 Jahren Migräne, die ersten Jahre wars noch nicht so schlimm, aber ungefähr 10 Jahre jetzt , ganz schlimm, habe vielleicht 4 – 5 Tage im Monat frei, den Rest nehm ich auch Triptane aller Art, ist nicht so schön mit 3 – 4 Tabletten intus in die arbeit gehen zu müssen, war im Fahrdienst, hab kündigen müssen, kann das meinen Mitmenschen und mir nicht antun, die Verantwortung ist einfach zu groß. Habe heute meine erste spritze bekommen und hoffe so sehr das sie anspricht, ist meine letzte Hoffnung ein normales Leben führen zu können . Hab anderweitig schon sehr viel Geld ausgegeben, man greift ja nach jeden Strohhalm gell? Halte uns Migränepatienten die Daumen. Das unser aller Leben auch mal wieder lebenswert ist.


Ivonne sagte am 02.04.2019:
Hallo, ich habe seit über 25 Jahren Migräne, in den letzten 5Jahren sehr häufig, ich bin seit 3 Jahren arbeitsunfähig. Ich habe am 12.3. 2019 Aimovig gespritzt und ich bin sehr begeistert. Ich habe jeden Monat ca. 15 Migränetage und der Rest Kopfschmerzen. Schmerzfreie Tage hatte ich in den letzten 365 Tagen genau 4. Seit dem 12.3. hatte ich 3 Attacken, davon eine ohne Tabletten. 5 schmerzfreie Tage und der Rest sehr leichte Kopfschmerzen. Ich habe ein neues Leben geschenkt bekommen, ich bin sehr glücklich darüber. Ich kann Dinge tun, die ich schon Jahre nicht mehr getan habe. Jetzt bin ich durch Zufall auf Erfahrungsberichte gestoßen und dort wird eher negativ berichtet.
Müde bin ich auch, wusste nur bis heute nicht das es vom Aimovig sein kann. Ich bin allerdings lieber Müde ohne Migräne. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Liebe migränefreie Grüße
Ivonne


neule sagte am 03.04.2019:

Hallo

Habe seit ca. 50 Jahren Migräne. Monatlich ca. 12 Schmerztage.

Bekam bisher 3 Injektionen aimovig. Nach jeder Spritze bekam ich bisher 2 leichte
Migräneanfalle, die mit Triptanen behandelt wurden.

Einzige Nebenwirkung sind Schlafstörungen.

Ich habe ein neues wunderbar entspannes Lebensgefühl.

Danke für dieses wunderbare Medikament.

Ich habeein völlig entspanntes neues Lebensgefühl



Marion sagte am 04.04.2019:
Hallo, habe mich jetzt, anfang April 2019 zum 5.mal mit aimovig 70mg s.c. gespritzt und meine schmerztage haben sich deutlich verringert.
Letztes jahr bin ich fast jeden monat auf 10 medikamententage gekommen (sumatriptan 100mg und naproxen), an 2 oder 3 monaten habe ich die magische 10er grenze sogar überschritten.
Seitdem ich aimovig spritze, habe ich 2-4x im monat sumatriptan gebraucht.
Manchmal fühle ich mich als hätte ich migräne ohne migräne….bin dann iegendwie angeschlagen, weiss nicht, ob was kommt oder nicht, aber nach dem schlafen ist alles wieder gut, was vorher nicht so war.
Und manchmsl fühlt es sich leicht migränig an.
Was die Nebenwirkungen betrifft bin ich unsicher.
Ich habe ,seitdem ich spritze, schnupfen/erkältungssymptome.
Bin nicht sicher, ob es an der winterzeit liegt oder eine Nebenwirkung ist.
Zumal ich mich tagsüber ganz gut und gesund fühle, aber morgens und evtl. Abends auf einmal starke nasensymptome entwickele.
Morgens ist es superschlimm.
Ich niesse und niesse, verbrauche locker 2 pakete tempos bis ich meiner verschleimung wieder herr werde.
Manchmal habe ich druck auf der ohrspeicheldrüse, als wöre sie verstopft oder entzündet und fühle mich morgens fast immer was schlapper als sonst an guten, migränefreien tagen.
Ich hoffe, daß sich diese erjäktungsbeschwerden legen, wenn das wetter besser wird, denn was schon großartig am aimovig ist: ich nehme deutlich weniger medikamente sls vorher!
Seien es die akutmedikamente, aber ich habe auch das tägliche amitryptillin direkt im Dezember abgesetzt und brauche es auch nicht mehr.
Von daher ist die Entwicklung unter aimovig für mich bislang überwiegend positiv.


Linda B sagte am 09.04.2019:
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Aimovig gemacht.
Ich leide seit über 15 Jahren an chronischer schwerer Migräne mit über 20 Migräne Tagen im Monat.
Ich habe schon zig Prophylaxen probiert ohne Wirkung dieses ist die erste sie wirkt.
Die Migräne Stärke ist deutlich reduziert die Migräne Tage ca ein Drittel.Leider habe ich auch mit Nebenwirkungen zu tun die mir schon zu schaffen machen wie starke Müdigkeit und Erschöpfung.
Meine bestehende Angsterkrankung und Depressionen kommen wieder verstärkt zum Vorschein.Ich nehme zusätzlich noch valdoxan aber das schon über ein Jahr da es mir sehr gut beim schlafen hilft.Ich vermute dass die verstärkte Unruhe , Angstgefühle, Depressionen, Müdigkeit und Schwindel vielleicht mit Aimovig zusammenhängen bin mir aber nicht ganz sicher.Dennoch möchte ich es weiter probieren bisher habe ich zwei Spritzen erhalten ( alle vier Wochen eine)


Anonymous sagte am 30.04.2019:
Juli
Hallo, ich habe seit knapp 20 Jahren Migräne mit ca. 8-12 Anfällen im Monat + zusätzlichen fast täglichen Kopf/- und /oder Nackenschmerzen . Jahrelang habe ich Amitriptylin genommen, angefangen mit 10 mg , zum Schluss 50 mg + Topiramat 25 mg, was ich aber schnell wieder absetzen musste wg. diverser Nebenwirkungen. Gestern habe ich meine erste Aimovig Spritze injiziert bekommen , war gestern sehr müde im Anschluss, heute leichte Migräne, Übelkeit und schlapp … Ich werde berichten, wie es weitergeht … Habe schon Bedenken wg. diverser Nebenwirkungen , die ich gelesen habe, aber habe große Hoffnung in dieses Medikament … Euch allen alles Gute – nur Migräniker können verstehen , was diese andauernden Schmerzen bedeuten !!


Jennifer J. sagte am 06.05.2019:
Ich leide seit über 25 Jahre an Migräne. Die Attacken sind über die Zeit immer häufiger geworden. Schmerzmittel nutzlos. Triptane habe ich zum ersten Mal in 2014 genommen und sie haben geholfen. Leider wurde mein Körper schnell davon abhängig. Die nächste Migräneattacke setzte ein, sobald die Wirkung des Triptans nachließ. In März 2017 habe ich aufgehört Triptane zu nehmen und habe mich mit Ibuprofen und Co. wieder „durchgeschlagen“. Die Nervenschmerzen im Kopf sind trotzdem immer geblieben und das zwischen 24 und 48 Stunden. Ich hatte 4 – 6 Migräneanfälle im Monat, und war verzweifelt über meinen Zustand. Ich war deprimiert und lustlos, hatte Angst mich zu verabreden, da ich so oft wegen Schmerzen absagen musste.
Die erste Aimovig 70mg Spritze habe ich Ende Januar 2019 bekommen. Ich habe bis dato 4-mal dieses Medikament bekommen und ein neues Leben hat für mich begonnen! Ich habe nur 1 – 2-mal im Monat migräneartige Schmerzen, die sehr abgeschwächt und kurzlebig sind. Kein Vergleich mit vorher, es ist wirklich ein Wunder!
Nebenwirkung: Da ich vom möglichen Verstopfung gehört habe, habe ich gleich zu Anfang eine sogenannte Darm Kur mit probiotischen Tabletten gemacht. Es ist so, dass ich nicht viel mehr „verstopft bin“ als ich (Frau) normalerweise bin. Für mich ist eine andere Nebenwirkung viel besorgniserregender: Ich kann kaum schlafen. Mehr als 2 – 4 Stunden an einem Stück ist kaum möglich. Ich bin sehr rappelig und unruhig. Ich war mir gar nicht sicher, ob dieses Symptom von der Spritze gekommen ist oder nicht und bin etwas erleichtert zu lesen, das Andere das Problem auch erleben. Ich hoffe das hier eine Lösung gefunden werden kann, da ich mein Leben ohne Aimovig nicht mehr vorstellen kann. So unbeschwert bin ich seit Jahren nicht mehr!


unifix sagte am 08.05.2019:
hallo, nachdem ich jetzt alle kommentare gelesen habe, bin ich fast ein bischen froh, dass ich alle nebenwirkungen nur bestätigen kann. habe gedacht, eigentlich sollen doch kaum nebenwirkungen auftreten, wenn man der packungsbeilage glauben schenkt. dachte schon, es liegt am alter und die umstände, die das älter werden so mit sich bringt. so sagte man mir im familien und freundeskreis und auf arbeit. ich habe schon die 6. injektion und es sind nach und nach verschiedene nebenwirkungen dazu gekommen, so wie sie hier auch fast alle benannt werden. aber meine basilarismigräne mit mehrmaligem locked in syndrom hat sich immer mehr verbessert. kaum noch anfälle und wenn doch, viel leichter. nicht über tage zu ertragende schmerzen mit allen begleitern, die man so kennt als migränepatient. nun frage ich mich nach 6 monaten, was ist besser, die nebenwirkungen oder dass was war an bis zu 21 migränetagen im monat mit schlimmen umständen, die man in den alltag kaum einbauen konnte. migräne vom typ basilaris mit hirnstammaura, lockt in syndrom mit mehrmaligem aufenthalt auf stroke unit mit lysebehandlung, weil man einen schlaganfall nicht ausschließen konnte.
schwindel, gleichmäßig und immer wieder über den tag verteilt, mit …., ich nenne es bungeeeffekt, weil es mich immer kurz greift und gefühlt wegschnipst im gleichgewicht.
nach der injektion tagelang wenig schlaf, immer wieder wach in der nacht mit innerer unruhe und starkem, schnellem herzklopfen.
dann mehrmals am tag bleiernde müdigkeit mit großem schlafbedürfnis.
bei migräneattcken wirken die triptane nicht, oder nur wenig.
im letzten monat sind diese weinerlichen momente und ängstlichen grübeleien dazu gekommen.bin mit mir gerade am hadern, was ich machen soll. die therapie beenden und zum alten zustand zurück kehren, oder die nebenwirkungen in kauf nehmen.
nach einem gespräch mit meiner familie, eher letzteres.
denn sie waren mit den dramatischen erfahrungen des letzten jahres überfordert.
mit dem aktzeptieren der nebenwirkungen kann ich es mit mir selber ausmachen und es einfach hinnehmen. die momente, in denen ich regungslos, sprachlos, sehr leidend, plötzlich igendwo zum erliegen kam, fordert mein umfeld nicht mehr zur hilfe auf.


Romy sagte am 22.05.2019:
Hallo,
ich habe seit ca 50 Jahren Migräne, die letzten Jahre monatlich 20 Migränetage mit bis zu 15 Triptaneinnahmen. Seit November 2018 bekomme ich nun die Spritzen und habe einen Rückgang der Migränetage um ein Drittel.
ich habe alle meine Nebenwirkungen hier wiedergefunden, Schlafstörung, Verstopfung und Erkältungssymptome. Ich war den gesamten Februar krank mit Angina, Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung. Jetzt sind die Ohren betroffen. Nun weiß ich nicht, ob mir der Ohrenarzt helfen kann, wenn dies eine Nebenwirkung ist…
Ich habe neuerdings auch Glieder- und Gelenkschmerzen, aber da scheine ich wohl die Einzige zu sein


Weiblich sagte am 25.05.2019:
Hallo, ich leide seit 21 Jahren unter starker Migräne. Es ist seit der Geburt unseres 2.kindes vor 5 Jahren noch schlimmer geworden. Wenn es gut lief hatte ich 1-2 Schmerzfreie Tage im Monat.
Habe dann am 25.2.2019 meine erste Spritze bekommen. Nach paar Tagen hatte ich das Gefühl ein neues Leben zu haben. 3 Tage hintereinander ohne Schmerzen. Das kannte jch garnicht mehr. Es ist wirklich wie ein neues Leben für mich und meiner Familie.
Habe jetzt die 4.Spritze genommen. Aber diese Woche habe jch zum ersten Mal wieder starke Migräne gehabt und dabei erbrochen. Und nach einem Tag Pause, habe ich nun 2 Tage hintereinander starke Kopfschmerzen. Bin mir nicht sicher ob die letzte Injektion nicht gut gesetzt wurde.
Ich Spritze mir die Injektion selber und diesmal ging es erst nicht und fühlte sich anders an als sonst. Anders kann ich mir sonst diese Kopfschmerzen nicht erklären. Hoffe nur dass die heute besser werden, ansonsten frage jch meinen Neurologen, ob er mir die Spritze nochmal verabreicht.
Zu den Nebenwirkungen kann ich auch vieles bestätigen. Verstopfung aber nicht mehr so schlimm, Schlafstörung und täglich morgens schlapp und müde.
Aber trotzdem bin ich froh über dieses Medikament. So ein schönes Schmerzfreies Leben wie die letzten 3 Monate, hatte ich seit Jahren nicht.


Susie sagte am 28.05.2019:
Ich habe Ende April die erste Spritze Aimovig gesetzt und was soll ich sagen: Ich fühle mich unfassbar gut. Ich hatte seit der ersten Injektion KEINE Migräneattacke und nur 1 mal minimale Kopfschmerzen. Meine Leidesngeschichte ist lang und heftig. Seit mehr als 30 Jahren hab ich fast täglich Kopfschmerzen, bis zu 10 Migräne Attacken ( trotz diverser Prophylaxen, Betablocker, Amytriptylin, Topiramat,.. ) zu 80% der Anfälle waren mit Aura, was das ganze für mich unerträglich gemacht hat. Trigger lauerten überall, extrem beeinflusst durch meinen Zyklus, das Wetter und Stress…uvm.
Dank Aimovig hatte ich jetzt mittlerweile 6 schmerzfreie Wochen, eine Lebensqualität, die nur ein Migräne-Patient nachvollziehen kann.Nebenwirklungen spüre ich ( noch ) keine, außer Verstopfung, aber hier helfe ich mir mit Flohsamenschalen, das funktioniert!Ich bin so dankbar und glücklich, das kann ich gar nicht in Worte fassen!
Ich hoffe für alle Leidenden, dass das Medikament bald für alle Patienten zugänglich gemacht wird, bei mir hat es eingeschlagen wie eine Bombe :)


Amethyst sagte am 04.06.2019:
Habe am 1.3.19 die erste Spritze gesetzt. Seitdem jeden Tag Migräne. Da ich ohnehin schon zyklusbedingt 2 Intervalle von 4-6 Tagen am Stück habe ist dies nicht sehr erfreulich. Hoffe, das es nicht an dem Medikament liegt. Werde es beobachten und wieder berichten.


Bibo sagte am 09.06.2019:
Ich spritze seit 6 Monaten ,das Aimovig.Anfangs absolut keine Nebenwirkungen. Jetzt habe ich das erste mal seit ca 20 Jahren ,eine schlimme Infektion (viral und bakteriell) bekommen. Tatsächlich ist es mir auch auf die Ohren geschlagen. Tubenfunktionsstörung und leider auch einen Tinnitus. Ich werde wohl nach dieser Spritze eine Pause einlegen um zu schauen ,ob es da einen Zusammenhang gibt. Schade ,da es bei mir sehr gut wirkt.


Chrissy sagte am 21.06.2019:
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Aimovig gemacht.
Ich leide seit über 30 Jahren an chronischer schwerer Migräne mit über 20 Anfällen im Monat.
Ich habe schon viele Prophylaxen ausprobiert, doch leider ohne Erfolg. Ich habe heute meine zweite Spritze bekommen, und hoffe, dass der Juli genauso angenehm wird wie der Juni. Ich musste nur zweimal Zolmitriptan einnehmen. Die Anfälle haben sich auf 5 reduziert und davon zwei mit Einnahme eines Triptans.
Die Migränestärke ist deutlich zurückgegangen.
Nebenwirkungen bis dato: Müdigkeit und Erschöpfung. Dich das nehme ich gerne in kauf. Jetzt heißt es erstmal abwarten und hoffen, dass es so weitergeht.


Pastanaga sagte am 22.06.2019:
Hallo, ich leide seit 36 Jahren an Migräne, habe an Prophylaxen so ziemlich alles durch. Topiramat war am schlimmsten. Was ich alles ausprobiert habe, auch Homöopathie, Neuraltherapie und , umd und….. Klasse sind die Ratschläge von Bekannten. – Bau den Stress ab, lebe gesünder, es liegt bestimmt am Wetter, warst du schon beim Osteophaten… – ich kann es nicht mehr hören. In den letzten Jahren war ich im Schnitt bei 14 Attacken im Monat angekommen. Mit Triptanen in Kombi mit Naproxen ging es dann irgendwie. Berufstätig, Tochter mit Migräne und ich pflege meine 95 jährige Mutter. Soviel zum Stressabau.
Im Januar 2019 bekam ich erstmal Aimovig. Ich habe bis heute ca. 2 Migränetage im Monat, die manchmal nur mit ASS unter Kontrolle zu bekommen sind. Ich bin wie neugeboren und hoffe, die Krankenkasse zahlt weiter.


Die Schulzin sagte am 25.06.2019:
Ich bekomme Aimovig 70mg seit Novemer 2018 und bin seither von 15-22 Migränetage/Monat auf 5-8 Migränetage /Monat gekommen.
Ich bin hochzufrieden, hatte zuvor doch keine Prophylaxe so richtig gegriffen.
Ab Juli werde ich die 140mg Dosierung spritzen, da 5-8 Migränetage /Monat immernoch ziemlich viele sind und hoffe die Anzahl noch weiter reduzieren zu können.
Nebenwirkungen wie gelegentlich Verstopfung kann ich gut tolerieren – kein Vergleich zu den Nebenwirkungen von Topiramat / Valproat / Amitryptilin / Metoprolol.


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