Genvoya: Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Genvoya

Udo sagte am :

Mit Genvoya hat sich die Virenlast von 1,3 Millionen auf 270 innerhalb von 6 Wochen veringert.
Die T-Helfrzellen sind von 9 auf 270 gestiegen.
Wenn man die Tablette während des essens nimmt entsteht keine Übelkeit.
Nebenwirkungen: Haarbruch und Ausfall, Hautjucken, taube Fußsohlen. Gelegentlich Kopfschmerzen. Ansonsten vertrage ich das Medikament gut.

Anonymous sagte am :

Gewichtzunahme, aber gute Verträglichkeit

Jackie sagte am :

Seit der Einnahme von Genovya habe ich immer wieder stark geschwollene Knöchel, diese Nebenwirkung trat eine Woche nach der ersten Einnahme ein. Zusätzlich ein starken Juckreiz an den Köcheln.Ich habe seit dem stark juckende „Ekzeme“ an den Knöcheln. Ich nehme das Medikament jetzt seit 9 Monaten. Ich werde es wieder absetzten muessen.

Dave sagte am :

Ich nehme Genvoya seit über einem Jahr. Ich bin stetig unter 20 Kopien/ml. Aber das auch schon seit Jahren. Ich vertrage es relativ gut. Allerdings habe ich seit einigen Wochen sehr trockene Hände, nicht schuppig aber als wären sie von innen her vertrocknet. Sehr schrumpelig. Ich muss sie oft cremen. Ich habe auch von Anfang an das Problem, dass dieses Medikament das Bedürfnis nach Flüssigkeitszufuhr unterdrückt und ich dann erst bei Kopfschmerzen merke, dass ich zu wenig getrunken habe. Ich muss also aktiv daran denken meine 2.5 bis 3 l am Tag zu trinken. Und die letzte Nebenwirkung , die ich bemerke ist, dass Genvoya meine Psyche beeinflusst. Ich habe oft Gedankenkreisen, wirre wahllose Gedanken, die ich nicht abstellen kann und die mich nicht in den Schlaf kommen lassen und ich habe abnormale Träume. Verstärkt hat sich diese Wirkung in Kombination mit dem Antiarhytmikum Flecainid, welches ich letztes Jahr aufgrund von Herzrhythmzsstörungen und Vorhofflimmerns einnehmen musste. Alle Symptome haben sich heftig verstärkt und zusätzlich habe ich haptische Halluzinationen ( Käfer auf dem Kopf, Flöhe auf der Haut) bekommen sowie Gedanken ständig beobachtet und bewertet zu werden, ich hatte Angst mich bestimmten alltäglichen Situationen auszusetzen, da ich immer dass Gefühl hatte im Fokus zu stehen und man mir Vorwürfe machen könnte. Ich habe mich zurück gezogen und versucht das auszuhalten. Als dann das Flecainid abgesetzt wurde, wurde ich kurz darauf wieder „normal“.

Andy 17.04.2017 sagte am :

Habe,von Atripla auf Genvoya gewechselt.
Vertrage dieses Medikament ausgezeichnet.
Ab und zu etwas müde.Viruslast seit Jahren keine mehr nachweisbar.
Betreibe auch sehr viel Sport und habe auch meine Ernährung um
gestellt.

Felix sagte am :

Habe nach Jahren auf Genvoya gewechselt. Verträglichkeit sehr gut, trockene Hände etc., nichts schlimmes.
Merke jedoch seit längeren einen schleichenden Prozess im Bereich „Vergesslichkeit“. Bin knapp 50, wenn ich zu Bett gehe und einen Gedanken verfolge, verfliegt dieser und ich finde keinen Anschluß mehr, d.h. ich weiß 3 Sek. später nicht womit ich mich gerade eben befasst habe. Dies macht mir große Sorgen. Weil für mich ein Zusammenhang besteht, werde ich vermutl. wieder auf Atripla wechseln.

Phönix2016 sagte am :

Ich nehme es seit einem Jahr und vertrage es eigentlich gut! Als Nebenwirkungen habe ich festgestellt, dass ich hin und wieder starke Blähungen habe! Auch bilden sich auf meiner Haut Knötchen die Vernarben und lange Zeit als Narbe sichtbar bleiben! Auch Schwindel habe ich ab und zu, vorallem wenn ich aus der Hocke heraus aufstehe! Auch nehme ich im Bauchbereich zu ohne an Körpergewicht zu zunehmen!

Ich bin konstant unter der Nachweisgrenze und meine Blutwerte sind alle im grünen Bereich!

Zusätzlich nehme ich ein Antidepressiva Amytriptilyn.

HIV+männlich sagte am :

Ich nehme das Medikament seit März 2016 und vertrage es sehr gut.
Im ersten halben Jahr habe ich Rörungen auf Stirn und Wangen bekommen, teilweise Pickel, die sich dann aber wieder gelegt haben.
Mein Stuhlgang ist weicher.
Ich war mit dem Medikament ziemlich schnell unterhalb der Nachweisgrenze, die leider nicht konstant war. Zweimal lag ich bisher wieder überhalb der Nachweisgrenze, einmal mit 48 Viruskopien und einmal mit 400, die dann wieder zurückgingen. Ich bin Therapietreu und nehme das Medikament wie vorgeschriebenen.
Ich hoffe, dass ich ab jetzt stabil unterhalb der Nachweisgrenze bleibe, da ich bezüglich der Nebenwirkungen sehr zufrieden bin.

Heidelberger sagte am :

müdikeit und hypersekretion / rino-pharyngitis anfallsweise 2-3 x tgl.verbrauch von je einem Päckchen Tempo #
Müdigkeit
Starker Drehschwindel ab dem Aufstehen bis ca .12.00
Rückenschmerzen ( Durch Osteoporose)Heidelberger

Mann, 47j, Marathonläufer sagte am :

Ich nehme Genvoya jetzt seit 3 Monaten als Erstmedikament nach kürzlich davor geschehener HIV-Infektion. Nach anfänglicher Müdigkeit merke ich von dem Medikament ansonsten gar nichts. Die VL war innerhalb von drei Wochen unter Nachweis. Ich nehme die Tablette morgens zum Frühstück, da ich viel Sport treibe und abends dann Nahrungsergänzungsmittel (Magnesium, Zink etc.) zu mir nehme, welche im deutlich zeitlichen Abstand eingenommen werden sollten. Subjektiv habe ich das Gefühl. dass ich häufiger pinkeln muss und der Urin in der Regel dunkler ist – die Nierenwerte sind aber bislang normal.

Bernhard sagte am :

Wie viel Gewichtszunahme und was heißt gute Verträglichkeit?

Insomnia sagte am :

Ich vertrage das Medikament gut. Viruslast nicht nachweisbar. Zum Frühstück meistens mit Joghurt.
Nebenwirkungen: Giwichtszunahme auf den Hüften. Wahllose Gedanken über das Leben vor dem Schlaffen. Ich Schlaffe Sehr kurz. 3-4-5st. Müdigkeit. Und ich gehe nicht mehr in Ausgang. Aber ich Lebe noch und muss ich keine Drama machen wegen trockene Hände.

Tim sagte am :

Ich nehme g seit einem Jahr, es wirkt sehr gut und ich vertrage es sehr gut. Einnahme immer gegen 12.30 uhr mit etwas zu essen. Einzige Nebenwirkung ist leichter Schwindel . Hab aber auch einen eher niedrigen Blutdruck..



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