Ofev: Erfahrungen, Erfahrungsberichte

News und Infos zu: Ofev

Erfahrungsberichte zu den Nebenwirkungen

Hjg sagte am :

Habe nach 3 monatiger Einnahme ofev 150 schwerste Nebenwirkungen.
Bin männlich, 71 Jahre, bei Beginn des Medikaments und Sauerstofftherapie – 85 kg, 1,76 m, war sportlich, motiviert, körperlich stabil, seelisch und geistig stabil.

Jetzt, nach 3 monatiger Therapie: 11 kg abgenommen = 73 kg, Koliken, Magen- und Darmkrämpfe extrem, Durchfälle mindestens 6, in 24 Stunden mit unglaublichen Gasabgaben, permanente Übelkeit gegen jegliche Nahrung – bis zur Verweigerung, Herzprobleme, verstärkte Brustschmerzen, Apathie, extreme Schwäche, totalem Leistungsabfall, geschwollene, schmerzhafte Fußgelenke. Bin zum Wrack mutiert.

Positiv: Hustenreiz ca.70 % geringer, Luftaufnahme etwas verbessert.
HJG

Positive Erfahrungen

Anonymous sagte am :

Bin maennlich 84 jahre, habe nach 6 monatlicher Therapie auf rat meines Arztes eine pause von einer Woche gemacht. Anschließend eine verringerung auf 100 begonnen, nun scheint sich alles zum besten zu wenden, habe in der Zeit ca. 20 KG abgenommen und nun eine leichte zunahme 1,5 kg zu verzeichnen.

W aus DE sagte am :

Bin 63 Jahre und nehme Ofev 150 seit 2 1/2 Jahren
Zu Beginn hatte ich Übelkeit und Gewichtsabnahme ca. 10 kg das hat sich,mittlerweile stabilisiert und mir geht es soweit gut.
Ich gehe 2-3 mal die Woche ins Fitness Training was ich als sehr positiv bewerte.
Meine Werte sind seit dem ich das Medikament nehme stabil und teilweise sogar besser geworden.

Negative Erfahrungen

gudi sagte am :

Ich weiß mir oft keinen Rat. Ich kann das Ofev150nehmen zum Essen, hinterher nach dem Essen oder nach einer Pause. Immer ist mir übel,habe Durchfall, ekel vor dem ganzen Lebensmitteln u. Bin am übergeben, dazu kommt auch noch ein Hautausschlag. Da verzweifelt man oft. Am liebsten würde ich es absetzen. Hat jemand Erfahrung damit? Würde mich freuen wenn mir jemand antwortet u. Seine Erfahrung mir mitteilt. Danke gudi

Anonymous sagte am :

Ja genau so geht. es mir.
Leute fragen bist du krank.
Unkontrollierter Stuhlgang nach der Einnahme. In Hose und Bett

Das ist kein Leben mehr
Bei der Einnahme von imotium Magenkrämpfe
Ich will nicht mehr

Rainer

WP sagte am :

Ich bin auch 63 Jahre und habe die gleiche Erfahrung gemacht.
Gehe so oft wie möglich ins Fitnessstudio mache Kraft und Ausdauertraining.

Bruno sagte am 04.04.2018 um 11:22

Ich nehme seit Nov. 2016 Ofev ein. Anfänglich Ofev 100, später Ofev 150. Die Ofev150 mußte ich aufgrund von häufigen Durchfall wieder auf Ofev100 reduzieren. Gewichtsabnahme von ca. 4Kg wurde die Dosis auf 1mal Pro Tag reduziert. Damit wurde der Durchfall weitgehend reduziert. Leider haben die Atembeschwerden zugenommen, keine Verbesserung eingetreten. Brechreiz und Appetitlosigkeit ist ständig vorhanden. Mein Arzt will auf Espriet umstellen.

Gegen Lungenfibrose

Anonymous sagte am :

Hallo, bei meinem Vater wurde vor 6 Monaten Lungenfibrose diagnostiziert, etwa 50 % des Lungengewebes verändert. Das Medikament der 1. Wahl (Esbriet) wurde von der Krankenkasse nicht bewilligt.(Er lebt in der Slowakei) Er wurde ohne Therapie nachhause geschickt. Vor 2 Monaten hat er mit einer Therapie bei einem renomierten Homäopathen begonnen. Seine Befunde haben sich gebessert, er hustet weniger, hat mehr Energie, kann sogar bergauf gehen. Jetzt hat er von der Krankenkasse Ofev bewilligt bekommen.

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Andreas39 sagte am 05.09.2018:

Im November 2017 wurde bei mir (79 Jahre, männlich) eine Lungenfibrose (UIP) diagnostiziert. Seitdem nehme ich täglich zweimal OFEV 100 mg.

Mein Lungenvolumen hat sich glücklicherweise stabilisiert, so dass die positive Wirkung offensichtlich eingetreten ist. Als sehr unangenehme Nebenwirkung habe ich praktisch keinen Appetit mehr, so dass ich bei meinem traditionell ohnehin geringen Gewicht von 60 kg (1,78 m) größte Schwierigkeiten habe, wenigsten nicht noch abzunehmen. Ebenfalls sehr lästig sind die Übelkeitsanfälle während der Mahlzeiten. Zwar hat mir mein Arzt dagegen Atosil verschrieben (3x täglich 5-10 Tropfen), aber die Übelkeit bleibt trotzdem.

Meine Frage nun: gibt es bei anderen OFEV-Patienten Erfahrungen mit Mitteln gegen die Übelkeit und auch mit Appetitanregern.

Weitere Erfahrungsberichte

Johnny39 sagte am :

Ja, bei mir auch totale Schwäche, 10 Kg. abgenommen und extrem schlimme Leberwerte,so schlimm, dass ich es kurzzeitig absetzen musste.
Dann habe ich wieder mit nur einer wieder angefangen .
Es geht mir besser, ich nehme nicht mehr ab und meine Hinfällig eigener sich gelegt.
Was mich jedoch sehr stört ist teilweise Ekel vorm Essen und starkes Aufstoßen mit üblen Geschmack im Mund etc.
Ich bin gespannt, was jetzt beim nächsten CT rauskommt.
Ich hoffe die Quälerei mit den Nebenwirkungen hat die
Erkrankung aufgehalten! Was sehr sehr wichtig ist und grosse Hilfe ist , war
die RSHA!



Anonymous sagte am :

Außer einer mittelschweren Geshmacksveränderung und Appetitlosigkeit habe ich keine Probleme feststellen können.Wo aber liegt die Alternative?



Margarete11 sagte am 22.08.2018:

Mein Mann,63, nimmt jetzt seit 3 Monaten Ofev, erst 150,da ging es ihm aber sehr schlecht. Jetzt nimmt er die 100- er, hat kaum Appetit und Durst. Ich muss ihn zum Essen überreden!! Der Geschmack hat sich total verschoben, fast alles schmeckt gleich schlimm salzig. Er hat 20 kg abgenommen und hat Stimmungsschwankungen, Duchfälle, Bauchkrämpfe und Hautprobleme. Es tut mir weh ihn so leiden zu sehen. Das Medikament ist meiner Meinung ähnlich schlimm wie eine Chemo.



Anonymous sagte am 01.10.2018:

männlich 63 Jahre.
Ich nehme seit Oktober 2017 Ofev 150 wegen Lungenfibrose ein.
Da ich oft Durchfall hatte, nehme ich seit Februar 2018 Ofev 100, und esse
jeden Tag früh ca 2 Stunden nach der Tabletteneinnahme, eine Banane und
ca.10g dunkle Schokolade mit 70% Kakauanteil. Seit dem habe ich selten
Durchfall. Mir geht es sonst gut, habe keine Atembeschwerden.


Margarete11 sagte am 03.10.2018:
Hier noch einmal ich. Nachdem mein Mann seine Medikamenteneinnahme streng strukturiert hat( Mindestabstand zwischen den Ofeveinnahmen 10 Stunden) und sobald Magen-Darm-Probleme im Ansatz auftreten Heilerdekapsel einnimmt, hat sich der Allgemeinzustand verbessert. Die Stimmungsschwankungen sind zwar geblieben, aber der Appetit und auch der Geschmack sind wieder da. Die Mahlzeiten sind nach wie vor sehr klein und er ist weiter am abnehmen, aber er hat wieder Spaß am Leben.


Anonymous sagte am 24.11.2018:
Bernd 78 Jahre sagt: 2015 wurde bei mir im KH Coswig eine idiopathische Lungenfibriose festgestellt. Diese wurde mit „Esprit“ behandelt und hatte für mich keine Nebenwirkungen.Im März 2018wurde die Behandlung von „Esprit auf „Nintedanib“ umgestellt. Im Juli war ich wieder im KH Coswig und habe über Beschwerden im Mund (pelzerne Zunge und Rachen sowie Faulecken) geklagt.
Jedes Essen schmeckt scharf, wie gepfeffert .Darauf hin wurde ich erfolglos mit Salbei-Tee behandelt. Im Sept./Okt. traten verstärkt Jucken und Schmerzen nicht nur beim Wasserlassen in der Harnröhre und Penis auf. Die Konsultation meines Urologen ergab, daß, das Medikament eine Nebenwirkung auf die Schleimhäute hat. Auch verspüre ich eine verstärkte Kurzatmigkeit, was mir zusätzliche Beschwerden einbringt. Ein Anruf bei „Böhringer“ meinerseits ergab, daß diese Nebenwirkungen z.T. dort bekannt sind. Da ich stark abgenommen habe von 73 auf 63kg ,esse ich sehr viel Schokolade, das könnte dazu geführt haben, daß ich keinerlei Durchfall habe, jedoch Erbrechen hin und wieder auftreten.
Alles in Allem ein unzumutbarer Zustand. Ich möchte wieder zu „Esprit“ zurück.


Anonymous sagte am 18.12.2018:
In einen Erfahrungsbericht steht.
Eine große Hilfe war ihm die RSHA.
Was bedeutet RSHA.


eve135 sagte am 22.02.2019:
Bei meinem Mann wurde 2015 eine idiopathische Lungenfibrose diagnostiziert.
Ende 2016 wurde ihm Esbriet verordnet.
Damit ging es ihm anfangs recht gut. Anfang 2018 bekam er eine Lungenentzündung und sein Allgemeinzustand verschlechterte sich dramatisch.
Nach einem Klinikaufenthalt, bei dem die Herzmedikamente umgestellt, Entwässerungstabletten verordnet und seine Trinkmenge strikt reduziert wurde ging es ihm kurzzeitig relativ gut.
Wegen sehr schlechter Leberwerte wurde im Herbst Esbriet abgesetzt und seit Januar nimmt er Ofev.
Er ist total geschwächt, nimmt überwiegend nur flüssige Aufbaunahrung zu sich und fühlt sich einfach elend. Seit 3 Tagen sieht sein Stuhl dunkel rotbraun ist.
Ich bin total verzweifelt.


Stodo sagte am 14.03.2019:
Ich bin 78 Jahre alt. Vor einem dreiviertel Jahr wurde bei mir die IPF festgestellt. Ich sollte die Weichkapsel Ofev 150 mg zweimal täglich nehmen. Nach Rücksprache mit meinem Arzt, nehme ich jetzt die 100mg Weichkapsel. Mir geht es soweit ganz gut. Im Moment nehme ich nur noch eine Kapsel pro Tag. Ich habe keine Beschwerden.
Mein nächster Arzttermin liegt im Mai 2019.
Ich werde weiter berichten.


Tasso (75) sagte am 02.09.2019:
Mein Erfahrungsbericht vom 01.09.2019: Ich bin Tasso (75). Vor genau 2 Jahren wurde bei mir IPF diagnostiziert. Mein Hausarzt und ein Facharzt in einer Lungenklinik rieten mir zur regelmäßigen Einnahme von Ofev 150 mg. Das Medikament wurde mir dann auch verschrieben. Die private Krankenkasse und die Beihilfe übernahmen die Kosten. In ungefähr vierteljährlichem Abstand unterziehe ich mich einer Lungenfunktionsuntersuchung. Die Werte zeigen dabei eine fast stabile Entwicklung. Mein Allgemeinzustand ist auch weitgehend ohne Beeinträchtigung durch die IPF bzw. durch die Ofev-Einnahme. Allerdings treten drei Faktoren auf:
1. regelmäßig Durchfall, der bei einer Strahlenbehandlung meines inzwischen nicht mehr relevanten Prostatakrebses vor einem halben Jahr unangenehm verstärkt wurde,
2. leichte, nicht bedrohliche Gewichtsabnahme
3. schlechte Leberwerte ohne Beschwerden.


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