Beiträge zu “Ozempic Nutzererfahrungen Archiv”

  1. Hallo zusammen, ich Eva bin 65 nehme Ozempic seit einem Dreiviertel Jahr in Steigerungen von 0,25 auf 0,5 und seit zwei Wochen 1,0. meine Nebenwirkungen sind unregelmäßig starker Schwindel, Nackenschmerzen und Knopfschmerzen. Bin immer müde, aufstoßen und Sodbrennen.
    Aber leider noch kein Gewichtsverlust……
    Meine Blutzuckernüchternwerte steigen wider…..
    Spritze zur Nacht 16 Einheiten Protaphane…….
    Habe nächste Woche einen Termin bei meinem Diabetologe. Ich hoffe er hat eine Lösung für mich.

  2. Ich nutzte Ozempic seit ungefähr 3 Monaten. Leider hat es bei mir bezüglich den Langzeitwert nichts verbessert ( zwar 5 Kilos abgenommen aber mit sehr starken Magen-Darm Probleme).

  3. Ich spritze Ozempic seit September 2022. Hatte bisher glücklicherweise nur leichte Nebenwirkungen. Am Anfang leichte Übelkeit und gelegentlich Sodbrennen. An sonst bin ich mehr als glücklich. Mit einem Startgewicht von 119,8 kg bin ich Stand heute bei 102,3 kg. Die Dosis wurde langsam gesteigert. Meine Zuckerwerte haben sich signifikant zum positiven geändert. Mein Lebensgefühl ist wieder gut und ich mache keinen großen Bogen mehr um jeden Spiegel. Auch körperlich geht es mir besser seit dem sich mein Langzeitwert grundlegend gebessert hat.

  4. Hallo, ich nehme Ozepin seit August 2022. Anfangs habe ich zusehens abgenommen, doch seit ca. 3 Monaten geht es nicht mehr weiter. Das Gewicht ist auf einem Niveau, das immer noch zu hoch ist stehengeblieben.

  5. In 2 Monaten 10 kg abgenommen. Ausgangsgewicht 102 kg.
    Anfangsdosierung 0,25. Langsam bis 1 gesteigert. Anfangs etwas Schwindel, Übelkeit und viel Durst. Mittlerweile keine Nebenwirkungen. Bleibe dran. Freue mich auf den schlanken Sommer .

  6. ich nehme seit 7 Monaten Ozempic, weil ich Metformin nicht vertragen habe. Die ersten 4 Monate 0,5, danach 1,0. Am Anfang starke Bauchkrämpfe,Schwindel,Kreislaufprobleme. Jetzt ab und zu Übelkeit/Durchfall . Abnehmen gleich null und mein Hba1 Wert konstant bei 6,4. Ich habe allerdings eine leichte chron. Pankreatitis bedingt durch Morphine, die ich aber abgesetzt habe. Vor kurzem Gallensteine bekommen(Galle ist nicht mehr da). Kann von Ozempic kommen oder durch genetische Veranlagung. weiterhin eine Tachycardy. woher die kommt…..?? Esse keine grosse Portionen mehr. Habe aber ab und zu Heißhunger.Mache seit 3 Wochen eine Leberkur,da ich das Gefühl habe, dass meine Leber den Stoffwechsel negativ beeinflusst. Seit 4 Tagen 600 gr. abgenommen. Mal sehen wie es weiter geht. Habe aber Angst, daß meine Bauchspeicheldrüse das langfristig nicht verkraftet. Hat jemand das gleiche Problem?

  7. weibl,43 Jahre, Ausgangsgewicht 100 kg bei 1,60m Körpergröße, leichte Diabetes Typ 2
    Nehme Ozempic jetzt die 4.Woche und habe von 0,25 auf 0,5 erhöht. Habe mit Sport und Ernährungsumstellung bis jetzt 6 kg abgenommen. Nebenwirkungen sind mindestens 1xtäglich starke Übelkeit, kaum noch Hungergefühl. Leider fühle ich mich durch das extreme Kcal Defizit hin und wieder schlapp und kraftlos. Aber für die Unterstützung beim Abnehmen bin ich trotz der Nebenwirkungen dankbar.

  8. Hallo,
    Ich habe seit September 2022 Ozempic, zuerst 0,25, dann auf 0,5 mg, mittlerweile 14 kg abgenommen, kein Übergewicht mehr, Langzeitwert bei 6,1 u muss nur noch ab und zu Insulin dazuspritzen. Bin 71 Jahre alt u sehr sehr zufrieden, konnte Herzmedikamente sogar absetzen, denn Ozempic wirkt ja auch in dieser Richtung positiv.
    Natürlich anfangs mit Übelkeit zu tun, wenn man Zucker u Fett meidet, dann geht das weg. Auch Schlappheit usw legt sich. Heute bin ich froh, dass es Ozempic gibt u hoffe, dass ich es noch lange spritzen darf.

  9. Seit einiger Zeit nehme ich Ozempic. Dadurch nehme ich nicht mehr ständig zu, das ist natürlich positiv.Hba 1 von 9 auf 7.1 gesunken. Allerdings sind meine Augen sehr viel schlechter geworden, ständig kommt mir die Magensäure hoch, auch nachts beim schlafen. Blähungen und Durchfall sind an der Tagesordnung. Auf der Seite liegen ist fast nicht möglich wegen dem starken Sodbrennen. Ich fühle mich schwach und bin ständig müde.
    Ob es das wert ist ?

  10. Hallo, bin nur die Ehefrau eines Betroffenen und sehe das Ganze mit einem gewissen Argwohn. Mein Mann (70) DM 2 seit über 30 Jahren, seit mehr als 15 Jahren insulinpflichtig. HBA1C über all die Jahre nie wirklich gut im Griff gewesen, irgendwo zwischen 7 und 9, viele insuline erfolglos durchprobiert, Effekt war kontinuierlicher Gewichtsanstieg bis zuletzt 135kg bei 184cm.
    Seit 5 Jahren im Ausland ansässig, inzwischen Altersrentner. Hier Nahrungsumstellung, dadurch Gewicht langsam runter auf ca 110kg. BZ nach wie vor unterirdisch trotz Gewichtsverlust, der überhaupt erst möglich wurde, als er völlig frustriert alle Insuline abgesetzt hat.
    Ein Sportler war er nie, aber Hund und Öffis beim Arbeitsweg haben zumindest etwas Bewegung verschafft.
    Seit Umzug ins Ausland ist hier beides weg, dann kam Corona und der Aktivitätsradius wurde noch eingeschränkter.
    Aus völlig anderen Gründen wurde letzten Sommer ein Spitalaufenthalt nötig, dabei fiel natürlich der schlecht eingestellte BZ auf und dieser neu mit zusätzlich Actrapid nach Wert und Nahrungsmittel angesetzt. Metformin 1000mg 2x täglich schon immer im Programm.
    Nach 3 Monaten war der HBA1C wenigstens unter 10, na toll, Gewicht war um 2kg gestiegen, obwohl Essverhalten sich nicht geändert hat.
    Jetzt seit 8 Wochen Ozempic, zuerst 0,25mg, seit 4 Wochen 0,5mg plus reduzierte Insulingabe
    Blutzucker ist signifikant besser geworden, Gewicht minus 5kg, Lebensqualität minus 80%.
    Er ist nur noch müde, kraftlos, apathisch, ständige Übelkeit, Aufstoßen und Blähungen. Massive Kreislaufprobleme, die Muskelmasse schwindet zusehends, dadurch Gangunsicherheit = Sturzgefahr.
    Es ist ein großes Problem, ihn zum Trinken zu animieren, schlecht, wenn man in den Tropen wohnt. Kalorienzufuhr liegt an guten Tagen bei 800-900kcal, ich arbeite schon mit Eiweißpulver, um nicht völlig ins Hintertreffen zu gelangen. Sport so 3-4x pro Woche für maximal 30min auf dem Hometrainer möglich, danach nur noch mit Rollator möglich, den Sessel aufzusuchen. Die Beine sind dann völlig lahm.
    Das kann es irgendwie alles nicht sein…
    Diabetologin ist logischerweise total begeistert und euphorisch anhand der Werte und meint, ich sähe das zu kritisch. Er hätte schließlich Reserven. Diätberatung bringt auch nix neues außer dem Rat zur mediterranen Küche, die aber seit Ozempic gar nicht mehr vertragen wird. Einzig Joghurt, Käse, Obst, Salat mit Joghurtdressing und Haferflocken geht.
    Ich esse schon alleine draußen, denn der Anblick einer Wurststulle ist ihm zuwider.
    Irgendwie bin ich gerade ziemlich verzweifelt und frage mich, ob es okay ist, jemand auf Biegen und Brechen seine letzten Jahre zu vermiesen, nur damit der Blutzucker chic ist. Er hat sonst keinerlei Nebenerkrankungen.
    Danke, daß ihr bis hierhin durchgehalten habt

  11. Ich nehme seit 2 Wochen und die Spritze tut mir garnicht gut. Die Nebenwirkungen sind schrecklich mir ist übel, ich muss erbrechen, ich kann nichts essen, muss dauernd aufstoßen oder habe Schluckauf. Auch die Magenschmerzen sind super belastend, man hat garkein Lebensgefühl mehr und fühlt sich nur kaputt un träge. Und wenn dass das Ziel sein soll, verzichte ich darauf. Kann ich niemanden weiterempfehlen!

  12. Erfahrungsbericht zu Ozempic: Ich habe mit der Einnahme dieses Medikaments nur zur Gewichtsabnahme begonnen, ich bin kein Diabetiker. Begonnen vor einem Monat. In den ersten 2 Wochen hatte ich leichte Übelkeit, nichts Schlimmes und leichten Schwindel, in den letzten 2 Wochen hatte ich keine Symptome. Ich kann definitiv nicht essen, was ich gewohnt bin, sonst wird mir schlecht. Ich nehme die wöchentliche Injektion zu 0,25 zusammen und bin bei einer Abnehmorganisation und in den letzten 30 Tagen habe ich 5 Kilo abgenommen.) Mein Heißhunger auf Süßes ist so gut wie weg. Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden und werde nächste Woche auf 0,50 mg erhöhen.

  13. Ich nehme seit 4 Monaten Ozempic. Rein aus dem Grund, dass ich wechssljahresbedingt immer mehr zunehme. 10 Kilos sind geschmolzen. Es geht mir eigentlich nur immer „nicht richtig gut“ wenn ich nicht genug Wasser getrunken habe, zu fettig gegessen habe, zu viel gegessen habe oder ein Glas zu viel Alkohol am Abend zuvor hatte. Anständige Frischkost mit Sorgfalt ausgewählt, hilft wirklich. Zum Frühstück gibt’s fettarmen Joghurt, Haferflocken und ein bisschen Obst, dann ist auch die Verdauung normal und unauffällig. Ansonsten nehme ich ein Abführmittel alle paar Wochen. Und ansonsten hab ich nur ein bisschen trockenere Haut. Zur Kontrolle hab ich heute mal eine Blutprobe beim Doc abgegeben. Einfach für das bessere Gefühl.

  14. Ich nehme jetzt seit dem 22 Nov 22 Ozempic,erst 0.25..dann 0.5.heute ist die letzte Dosis in dieser Dosierung,nächste Woche gibts Ozempic Fixdosis 1.0.Nebenwirkungen hatte ich anfangs geringe,saures Aufstossen.Ich hab bis 13.1 12 kilos abgenommen,seitdem hab ich einen Stop und hoffe das es mit Erhöhung der Dosis dann weiter geht.Mein vorläufiges Ziel ist,ein UHU zu werden…danach sehen wir weiter

  15. Ich nehme Ozempic seit Dezember 2021 und habe bis dato (Dezember 2022) ca. 25 Kilo abgenommen (von ca. 110 auf ca. 85 Kilo). Ich nehme weiterhin noch langsam ab.

    Ich selber habe PCOS, Insulinresistenz, nur noch eine halbe Schilddrüse (wegen gutartigen Tumor wurde eine Seite entfernt) und eine Unterfunktion (kein Hashimoto!). Ich nehme zusätzlich Metformin 1000 und Thyronajod 75. Ich hatte wegen der Insulinresitenz eine Fettleber, die ist aber anscheinend weg.

    Ich habe erst mit einer Dosis von 0,25 angefangen und bin dann jeden Monat eine Dosis hoch, bis ich die 1 mg erreicht hatte. Und seitdem nehme ich die 1 mg Spitze einmal die Woche.

    Wie ist es mir bis dahin ergangen:

    Die ersten 3 Monate waren die Hölle, da ich so gut wie keinen Hunger bzw. kein Hungergefühl hatte und nur sehr sehr kleine Portionen essen konnte. Ich habe praktisch nur dann etwas gegessen, wenn ich merkte, daß ich zittrig wurde.
    Meist konnte ich nur einmal am Tag eine Baby-Portion essen. Dadurch hat sich mein Magenvolumen verkleinert. Ich esse zwar mittlerweile wieder etwas mehr, aber z.B. normale Erwachsenen-Portionen sind für mich immer noch zu viel.

    Mir war dauernd extrem schlecht, ich war müde und kam Morgens nur sehr schwer aus den Bett. Ich habe mich schwach gefühlt. An Sport war gar nicht zu denken und ich musste mich zwingen öfters mal zu Fuß zum Einkaufen zu gehen. Und selbst da hatte ich manchmal das Gefühl, daß mein Kreislauf gleich zusammenkracht.
    Ich vermute, daß ein Teil der Übelkeit, Schwäche und Müdigkeit davon kam, daß ich kaum etwas gegessen habe.

    Ich habe mich die ersten 1,5 Monate praktisch mit 1/2 Avocado und 1 Obst (Banane, Handvoll Trauben oder Apfel u.ä.) und viel leberunterstützenden Tee und Wasser pro Tag ernährt.

    Dadurch, daß man die ersten Monate doch recht zügig Gewicht verliert, sollte man die Leber & Galle sehr gut mit Bitterstoffen unterstützen! (Empfehle eine Teemischung aus jeweils 25g: Birkenblätter, Brennesselkraut, Löwenzahnkraut und Schafgabe. Schmeckt extrem bitter und übel, aber hilft ungemein gut! ca. 1 – 1,5 Esslöffel der Mischung pro Tasse zu jeder Mahlzeit oder einfach so Morgens zum Aufwachen.)

    Auf Süßes hatte ich die ersten ca. 8 Monate so gut wie keine Lust. Das kam sehr langsam wieder, hält sich aber in Grenzen. Als Frau packt mich halt einmal im Monat die Schokosucht ;-) da feit Ozempic halt auch nicht vor.

    Sehr fettiges Essen vertrage ich gar nicht mehr. Da wird mir sehr schnell schlecht von. Ansonsten kann ich eigentlich alles essen, aber halt nur noch in kleinen Portionen.

    Was das Rülpsen und Blähbauch angeht – dies hatte ich gar nicht. Dafür zu Beginn aber Sodbrennen und Reflux (wenn ich im Bett lag) an den Tagen wo ich zu wenig gegessen habe.
    Sodbrennen und Reflux waren weg, sobald ich einigermaßen gegessen hatte.

    Die Übelkeit und Schwäche war bei mir nach ca. 6 – 7 Monaten weg.

    Fazit nach einem Jahr Ozempic:

    Ich habe bisher ganz gut abgenommen und nehme weiterhin ab – habe noch 20 – 25 Kilo vor mir.

    Ich hatte eine Fettleder wegen der Insulinresistenz, die ist jetzt weg.
    Blutwerte & Langzeitzucker sind laut Arzt Top.

    Ich brauche nicht mehr so viel zu Essen und muss dies bewusst mit einplanen, wenn mein Partner und ich einkaufen gehen – da sonst doch einiges nicht rechtzeitig weggegessen werden kann.

    Fetter Fisch und Avocado sind z.B. absolut gar kein Problem, obwohl diese viel Fett haben. Hatte hier noch nie Beschwerden.

    Ich muss bzw. sollte fettiges gekochtes/frittiertes Essen (z.B. fett getränkte Panade, fettige Fertig-Pommes, fettiges Fleisch) meiden oder halt Höllenqualen leiden wenn ich es doch nicht sein lassen konnte.

    Hier ein paar Sünden die ich mir noch ab und an mal (alle paar Wochen) erlauben kann ohne, daß ich danach leiden muss:

    Pizza kann ich noch essen, sofern da nicht extra Öl drüber gegossen wurde. Esse aber an einer normalen Pizza praktisch 2 Tage.
    Ich kann selbstgemachte frische Kartoffelecken mit ein wenig Öl aus der Heißluftfriteuse ohne Probleme essen. Ist für mich ein super Pommes-Ersatz.
    Currywurst mit Schranke geht auch noch, sofern ich die Soße für die Currywurst selber mache :)

    Süßes kann ich nur noch sehr begrenzt über den Tag verteilt essen. So ein Marzipan/Nougat Baumstam wie man die zu Weihnachten und Ostern bei Adli/Lidl bekommt, halten deswegen bei mir mittlerweile ca. 3 – 4 Tage. Vor Ozempic konnte ich davon 1 – 2 pro Tag verputzen.

    Stuhlgang habe ich meist nur noch alle 2 Tage, manchmal nur alle 3 Tage weil ich schlichtweg nicht mehr soviel esse (keine Verstopfung, außer ich habe mal nicht genug getrunken).

    Generell habe ich fast alles an Fertiggerichten aus meinen Speiseplan gestrichen, da dort oft Zeugs drin ist, was ich schlichtweg nicht mehr vertrage (zu viel Zucker und Fett).

  16. Nehme Ozempic ca. 12 Wochen mit der üblichen Dosierung 4 x 0,25mg/4 x 0,5mg/1,0mg
    Hatte anfänglich ca. 4 Wochen mit Kopfschmerzen und Müdigkeit zu kämpfen, mittlerweile hat sich das wieder normalisiert. Ich habe weniger Appetit, das macht sich auf der Waage bemerkbar, habe bis jetzt 7,5 Kg abgenommen und ich fühle mich fitter, der HbA1c-Wert liegt bei 6,6. Der Wert war bei mir vorher auch nicht viel höher aber ich hatte sehr oft eine Unterzuckerung durch Glimepirid was jetzt nicht mehr der Fall ist.

  17. Nach 4 Wochen Ozempic merke ich die Abnahme der Wirkung, ich habe öfter Hunger und in der letzten Woche gab es so gut wie keine Gewichtsabnahme, heute hatte ich sogar mehr auf der Waage trotz nahezu Null- Carb UND 16:8…. ich erhöhe diese Woche auf 0,5 und hoffe, dass die Nebenwirkungen auch hier ausbleiben und ich wieder etwas abnehme. Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema Verstopfung? Ich weiß, es ist unangenehm, aber nur alle 4-5 Tage ist schon sehr wenig….
    Würde mich freuen, wenn jemand einen Tipp/Erfahrung in Verbindung mit Ozempic damit hat und es postet!

  18. Ich bin 62 Jahre weibl. 175 cm und 92 kg. ( Lzw zwischen 7,0 -8,0)
    Ich nehme seit Juni 2022 Ozempic erst 0,25 und seit einigen Wochen 0,5 . Am Anfang war ich von Ozempic völlig erschöpft und ko. Ich musste mich immer wieder ausruhen. Die Erschöpfung ist so gut wie weg, aber ich habe jetzt einen starken Reflux. ( vorallem nachts) . Man schreckt aus dem Tiefschlaf auf. So schlimm, das man sich fast übergeben muss. Das Essen bleibt sehr lange im Magen und das drückt in der Speiseröhre. Ich versuche dann viel zu trinken, damit das Essen irgendwie schneller nach unten rutscht.

  19. Ich nehme es erst seit gestern,heute leichte Übelkeit, wiege 78kg bei 180cm. Habe Typ2 und mein Hb1c Wert war im Juni 12,6.Bin nun mit Toujeo abends und Adrapid für Mahlzeiten noch bei ambulante Einstellung.mittlerweile bei 8,4 Langzeit. Habe seit 2010 eine Fettleber, ich denke da hat es mit Diabetes angefangen,keiner erkannt mit damals 30 Jahre .2014 offen Füsse bekommen, hyperkeratotische Rhagadiformes mit Hautklinik.jahre langes Schmerzen beim gehen.nun wird es langsam besser,aber sobald Süßigkeiten wieder sich im Körper befinden gehen die Füsse wieder auf.scheiss Zucker,und dann ist die schlechte Nahrung Zucker so günstig….habe dazu eine Verhaltensessstörung. Unser System ist nicht mehr richtig …zuviel Stress,Sorgen etc

  20. Hallo, ich weiblich, 165cm, 45 J. und Startgewicht 117kg spritze seit 5 Monaten Ozempic. Bin prädiabetisch. Aufgrund der Nebenwirkungen kann ich kaum über 0,5mg gehen. Das Schlimmste ist bei mir das faulige Aufstoßen, es ekelt mich selbst total an. Ab und an Durchfälle und Blähungen
    Habe bisher noch nicht rausfinden können, ob man dagegen ( also das Aufstoßen) was tun kann. Weiß da eine/r was?
    Ich habe anfangs gut abgenommen, da ich keinen Appetit und vor allem kein Bedürfnis nach Essen hatte. Leider hat sich das mittlerweile fast komplett wieder gelegt. Meine Abnahme beträgt ca 6 kg innerhalb der ersten 2 Monate. Immerhin, aber weiter geht es nicht voran.
    Die Lust auf Süßes ist bei mir ebenfalls stark ausgeprägt.

  21. Ich, 49, 86kg, 1.71m groß, nehme seit 3 Wochen Ozempic, Gewicht minus 4 kg, kaum Hunger, fühle mich viel aktiver und habe keinerlei Nebenwirkungen. Ab nächster Woche werde ich auf 0,5 erhöhen, mal sehen, ob alles so gut weitergeht wie bisher.

  22. Ich nehme seit August 2020 Ozempic 0,5 mg und ab Januar 2021 Ozempic 1,0 mg wegen meiner Diabeteserkrankung (Typ 2). Keine Gewichtsabnahme. Mein Gewicht schwankt seit vielen Jahren immer zwischen 80 kg und 85 kg bei einer Körpergröße von 1,68 m. Von Beginn an Übelkeit, verändertes Geruchs-und Geschmacksempfinden, Durchfall, Magenschmerzen, aufgeblähter Bauchraum und Übersäuerung des Magens mit aufsteigender Magensäure. Die Stärke der Symtome beginnt normalerweise zwei Tage nach dem Spritzen und hält ca. drei bis vier Tage an. Das bedeutet, dass es etwa die halbe Woche erträglich ist und die andere Hälfte kaum zum aushalten. Ich verspüre oft ein großes Hungergefühl und muss dann, um den Magen zu beruhigen, etwas essen. Meine Blutzuckerwerte haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert, von ca. 6,2 auf ca. 7,5. Ich habe früher mehrere andere Medikamente ausprobiert, z. B. Repaglinid und Trulicity. Trulicity musste ich absetzen, da die Nebenwirkungen zu stark waren. Mir wurde immer gesagt, dass die Nebenwirkungen durch Ozempic mit der Zeit nachlassen, erst sprach man von wenigen Wochen, dann von sechs Monaten usw. Nach zwei Jahren aber ist kein Nachlassen erkennbar. Die Nebenwirkungen sind immer da, aber die Stärke variiert von Woche zu Woche. Ich werde jetzt versuchen eine Alternative zu finden.

  23. Ozempic seit 8 Wochen, Dosis 0,5mg / 1x wöchentlich. Weiblich, BMI fast 32,, 39 Jahre alt. Ich habe bisher circa 3,5 Kilo abgenommen. Bei mir ist ziemlich das Gegenteil der Fall, was ich an Nebenwirkungen vorab gelesen hatte. Vor Ozempic hatte ich sehr häufig Magenschmerzen und Übelkeit, wenn ich nicht in kleineren Abständen was gegessen habe, sowie recht viel Magensäure und ich hatte drei Mal täglich weichen Stuhlgang, also Verdauungsprobleme. Seit Ozempic ist das alles weg! Keine Übelkeit, keine Bauchschmerzen, einmal tgl. normaler Stuhlgang. Ich muss auch nicht mehr spätestens alle 2 Std. (ausgenommen nachts) was essen! Mein Geschmackssinn und Appetit haben sich geändert: Fleisch esse ich selten und eher wenig, dafür hab ich eher Hunger auf sowas wie Äpfel, Möhren, Gurken, grüne Salate, Gemüse, Joghurt. Plötzlich liebe ich Tee, was ich in den fast vier Jahrzehnten meines Lebens nie hatte. Hungergefühl hab ich selten, wenn ich aber was esse schmeckt es – die Portionen sind aber kleiner geworden, das Sättigungsgefühl setzt deutlich früher ein. Fettes und schweres Essen lehne ich instinktiv ab, und wenn ich doch mal davon zu viel esse (Familienfeiern z. B.) habe ich schnell Völlegefühl und leichte Übelkeit. Bei mir hat Ozempic also deutlich positive und gesunde Auswirkungen. Werde es weiternehmen. Blutbildkontrolle hab ich erst nächsten Monat, deshalb kann ich dazu noch nichts sagen.

  24. Ich nehme Ozempic 1mg vom Start weg seit nun 3 1/2 Monaten.
    Langzeitzucker von 13,5 auf 6,4
    Durchschnittliche Zuckerwerte von ca.230 auf ca.80 bis 120
    Gewicht von 145 kg auf 122 kg
    Nebenwirkungen : Anfangs Übelkeit / aber bei Verzicht auf Fett und Fleisch keine Probleme mehr.
    Kohlenhydrate beeinflussen den Zuckerwert nicht all zu stark ,da sie besser sättigen und man weniger zu sich nimmt
    Medikamente: Metformin 1000 – von 2 auf 1 Tablette
    Blutdruck 0
    Harnsäure / Gicht 0

    Alles in allem ein für mich sehr effektives Medikament.

  25. hallo Klasch. Ozempic senkt den Blutzuckerspiegel und so bekommt man lust auf Süsses, ich hab genau das gleiche. Ursachen für Heißhunger auf Süßes. Heißhunger weist auf eine Unterzuckerung im Körper hin.

  26. hallo. ich nehme schon seit 12 Wochen Ozempic, die erste 4 Wochen 0.25 mg und seitdem 0.50 gramm und habe 6,2 kilo abgenommen, Nebenwirkungen: Magenbrennen. nur lust auf Süsses, kein Lust auf Fleisch. Wenig Appetit und bin schnell satt . ;-)

  27. Ich Spritze seit einem Jahr Ozempic 1,0 und bin sehr begeistert. 17 kg Gewicht habe ich bisher verloren. Was ich dennoch komisch finde ist, dass ich am Tag der Spritze ein sehr großes Hungergefühl verspüre. An den Tagen danach ist das wieder weg. Süßes brauche ich so gut wie jeden Abend. Hat einer ne Idee warum das so ist?

  28. Ich habe letzten Sonntag zum ersten Mal Ozempic gespritzt. Die ganze Woche hatte ich keine Nebenwirkungen verspürt. Heute gab ich mir die Zweite und bin gespannt ob die Woche auch so Gut verläuft. Bin bei 0,25 mg, männlich, 64 Jahre, 136 Kg.

  29. 54 Jahre, männlich.
    Startgewicht Anfang Mai 22
    118 KG bei 178 cm
    Metformin 2 x 1000
    Langzeitwert Start 6,8
    ————‐———————–
    Leichte Nebenwirkungen nach Beginn mit 0,25. Ab der 2. Woche kaum noch Nebenwirkungen außer gelegentliches Sodbrennen.
    Hungergefühl ist deutlich reduziert.
    Bei Steigerung auf 0,5 in der 5. Woche hatte ich in der ersten Woche starke Nebenwirkungen. Übelkeit, leichte Bauchspannungen, Sodbrennen.

    Ab der 2. Woche mit 0,5 haben diese dann deutlich nachgelassen.

    Ab September kann ich auf 1,0 gehen.
    Überlege aber auf 0,5 zu bleiben, da ich prima klarkomme.
    ‐——————————–
    Aktuelle Werte:
    107 KG
    Langzeitwert 12.08.
    5,2 !!!

    Fazit: Ich bin sehr zufrieden.
    Man sollte durchhalten, wenn es mal Nebenwirkungen gibt.

    Ich esse zwischendurch auch mal süß oder Eis und trinke auch ein paar Bier.
    Generell ändert sich aber das Essverhalten, was man an den 11 KG in 4 Monaten ablesen kann.

    Ich nehme kontinuierlich 1 KG pro Woche ab ohne wirkliche Einschränkungen zu verspüren.

  30. ich bin 55 Jahre, weiblich, 180 cm Gross und nehme seit 12.6.22 Ozempic, 5 Wochen lang 0.25 mg und seit 17.7 spritze ich 0.5 mg. Ich habe keine bis wenig Nebenwirkungen, aber in der Nacht Sodbrennen. Ich bin schnell satt beim Essen und habe selten Hunger, ich habe mehr Lust auf süsses Essen, ist das normal? was ich fast nicht essen kann ist Fleisch, dann wird es mir übel.
    Ich nehme Ozempic da ich seit 25 Jahren immer wieder Problemen habe mit meinem Gewicht. Ich habe alle Diäten ausprobiert und alle Jojo Effekt. dann habe ich 6 Monaten keinen Kohlenhydraten gegessen und habe 13 Kilo verloren. Aber ich habe eine körperliche Arbeit (Reinigungskraft) und brauche Kohlenhydraten als Energie und will dieser Diät nicht mehr machen da ich mal umgekippt bin während der Arbeit.
    Mein Gewicht am 7.6.22 beim Arzt war 90 KG und am 8.7.22, 87.5 KG, ich möchte am liebsten 75 Kilo sein aber wäre schon mit 80 KG zufrieden. Ich habe erst wieder am 12.9 Termin. Mein Aktuellen Gewicht weiss ich nicht da meine Waage nicht stimmt, die zeigt immer 1.5 bis 2 Kg mehr an. Ich hoffe ich darf vom Arzt weiter machen mit Ozempic, aber er hat mir gesagt, wenn ich bei 85 Kilo bin will er dass ich dann aufhöre. Was passiert nachher, wenn ich aufhöre? ich habe angst das ich wieder zunehme.

  31. Ich, weiblich, 34 Jahre, 123kg spritze seit 3 Wochen Ozempic 0,5mg. Zuvor einen Monat 0,25mg. Seit 0,5mg ab und an Übelkeit, die aber auszuhalten ist.
    Leider merke ich keine Gewichtsabnahme oder Hungerreduzierung :(
    War das bei euch auch so?

  32. Ich (m, 35 jahre) habe aus starkem Übergewicht (135kilo) mit Ozempic begonnen. Zusammen mit Ernährungsberatung und Ernährungsumstellung nun in 7 Monaten 30 Kilo verloren! Ozempic war für mich der kickstart. Nun kann ich wieder mehr Sport treiben und habe keine Hungerattacken mehr. Hatte nie Nebenwirkungen! (Übelkeit ist ja gewollt, wenn man zuviel isst)

  33. Noch mal ich. Nehme nun seit 11 Monaten Ozempic. Über ein halbes Jahr 0,25, die Werte sanken sofort drastisch. Habe dann auch tatsächlich abgenommen, alles in allem knapp 6 kg, bei einem Ausgangsgewicht von 68. Allerdings über die ersten Monate oft täglich gespuckt wie ein Reier, starke, sehr übel riechende Blähungen, man kann kaum aus dem Haus. Das ist jetzt besser geworden. Seit einem Vierteljahr ist die Dosis erhöht auf 0,5. Die Werte sind noch mal gesunken. Allerdings spucke ich jetzt wieder alle paar Tage. Aber die besseren Werte sind es mir wert. Davor hatte ich den Zucker überhaupt nicht mehr im Griff. Und durch das Ozempic spare ich mir das Insulin. Unter Insulin ist Abnehmen wohl so gut wie unmöglich … Möchte mein Gewicht halten und nach Möglichkeit noch bis 60 kg runter. Das wäre super. Durchhalten lohnt sich durchaus. Kommt auf die jeweilige „Schmerzgrenze“ an.

  34. Meine Erfahrungen mit Ozempic 0,25mg, 0,5mg und 1mg sind auch, wie bei vielen anderen hier, durch erhebliche Nebenwirkungen geprägt.
    Mein Diabetologe ist zwar sehr zufrieden, da mein Hba1c in kürzester Zeit von 7,9 auf 6,1 gesunken ist, aber ich denke auf Dauer ist mir der Preis der Nebenwirkungen zu hoch.
    Leider habe ich von einer Gewichtsreduktion nicht profitieren können. Was eigentlich der Plan war. Ich bin stark übergewichtig, bei Beginn der Einnahme von Ozempic wog ich bei 169cm, 120 kg. Ich versuche seit vielen Jahren mein Gewicht zu reduzieren. Ich nehme auch immer mal wieder 10-15 Kilo ab, aber dann geht es immer wieder rauf. Ich hatte so große Hoffnung, dass Ozempic mir beim abnehmen helfen könnte. Aber nix, gar nichts hat sich getan. Im Gegenteil: Durch die starke Übelkeit habe ich ständig etwas gegessen, dadurch wurde die Übelkeit zumindest kurzfristig besser. Also völlig kontraproduktiv.
    Das Ende vom Lied, 5kg mehr als vorher.
    Am stärksten ausgeprägt waren bei mir die Nebenwirkungen bei 1mg Ozempic. Meistens 1-2 Tage nach dem spritzen, manchmal auch erst am 4-5 Tag, völlig unberechenbar. Durchfall x-mal am Tag, Erbrechen immer nachts, Aufstoßen, Völlegefühl, Krämpfe im Darm usw. Ich konnte an diesen Tagen das Haus fast nicht verlassen. Latent übel war mir immer.
    Also für mich leider keine Erfolggeschichte…..
    Ich habe es dann im Urlaub abgesetzt, weil ich so von Übelkeit geplagt war, dass ich überhaupt keine Freude mehr hatte.
    Jetzt hat mein Diabetologe mich gebeten es nochmal mit 0,5mg zu versuchen. Das werde ich versuchen, ich hoffe dass das gut geht.
    Aber ich freue mich sehr darüber, dass so viele Menschen auch von diesem Medikament profitieren.

    Allen anderen Patienten weiterhin viel Erfolg!

  35. Ich habe Ozempic 0,25 über ein Jahr gespritzt, ich hatte keinerlei Nebenwirkungen, habe aber auch nicht abgenommen und der Langzeitzucker war auch nicht immer der Hit, ich habe allerdings auch nicht zugenommen. Seit Februar 2022 spritze ich nun 1mg, in den ersten Wochen, gab es auch keine Veränderung, nach ca.3 Monaten fing ich an rapide Gewicht zu verlieren und erst nur einmal pro Woche, dann mehrmals bekam ich sehr heftige Durchfälle, so das mindestens an einem Tag pro Woche meine Toilette zu meinem Zuhause wurde. Meine Ärztin regierte gar nicht auf mein Problem und meinte immer nur das dies von selbst vergehen würde. Ich wußte bis heute noch nicht einmal das es Leute gibt die ähnliche Beschwerden haben, bis ich auf diese Seite sties. Ich werde das Präparat sofort absetzen und den Arzt wechseln, das meine Lebensqualität total den Bach runter geht ist es mir nicht wert.
    Am schlimmsten noch, ich habe die ganze Zeit geglaubt das ich eine Lactoseintolleranz habe und habe sehr viel Geld für Produkte ausgegeben die ich mir hätte sparen können. Ich bedanke mich sehr für Eure vielen Kommentare die mir die Augen geöffnet haben und ich bin unheimlich wütend das man von Ärzten nicht aufgeklärt wird.

  36. Seit September 21 nehme ich Ozempic, erst vier Wochen in Dosis 0,25 mg, danach drei Monate in Dosis 0,5 mg, seit Anfang 2022 in Dosis 1,0 mg.
    Ergebnis bisher: HBA1c von 8,3 runter auf 6,5, Gewicht von 133,5 runter auf 113,1.
    Die BZ Werte stabil runter, ganz seltene Ausrutscher, sind aber wohl selbstverschuldet.
    Weitere Medikation Metformin 1000 in 1-0-1, und Abasaglar am Abend.
    Für das Ergebnis nehme ich eine leichte Übelkeit die gelegentlich auftritt gerne in kauf.
    Hungergefühl ist gering, und schnell gesättigt, ich fühle mich rundum zufrieden.

  37. Ich (51) habe vor zwei Tagen mit Ozempic 0,25mg angefangen, bei einem Langzeitzuckerwert von über 10 und mit 130kg bei 169cm. Zusätzlich morgens und abends je 1000mg Metformin und Insulatard 22 iE. Metformin hatte ich wg schlimmer Durchfälle vor einem Monat abgesetzt und eben dafür Insulatard bekommen. Mal sehen, wie es mir jetzt ergeht, mit Übelkeit und Durchfällen muss ich nach den Berichten hier anscheinend sowieso rechnen. Ich weiß nicht, ob mein dztiges leichtes Kopfweh schon von Ozempic kommt, oder doch wie üblich von meiner Schlafapnoe. Ich erhoffe mir aber Gewichtsabnahme, und hoffe weiters, dass die Nebenwirkungen nicht allzu schlimm sind. Plötzliche Durchfälle sind sehr lebenseinschränkend und ein „Unfall“ in der Öffentlichkeit meine größte Angst. Etwas tun muss ich aber, ich fühle mich extrem schlecht, das Gewicht schränkt ein und ich habe chronische Rückenschmerzen. Eine Abwärtsspirale. Der quälende Juckreiz im Intimbereich durch den vielen Zucker im Harn lässt mich ebenso verzweifeln. Hat damit noch jemand hier zu kämpfen?

  38. Bin 58 , 1.82 und habe in den letzten 5 Jahren mit viel Mühe (Fitness) von 125 auf 118 kg abgenommen, HBA1C immer grösser 10. Viele unterschiedliche Medikamente probiert. Ende Januar hat mir mein Diabetologe dann zusätzlich Ozempic verschrieben, nehme 0,25 pro Woche. Im Februar danach etwas Übelkeit in den 2 Tagen nach der Injektion, habe es aber durchgehalten.
    Der Effekt ist das es meinen Appetit stark gebremst hat, ich esse nichts anderes als vorher, aber kleinere Portionen und lasse immer Mahlzeiten aus. Kein stärkeres Hungergefühl. Keine Hypoglykämien.
    Ich habe seitdem mehr als 6 Kg abgeniommen, bin jetzt unter 112 kg , mein HBA1C sank unter 10 und meine selbst gemessenen Akutwerte sind im Mittel jetzt meist zwischen 6 und 8.
    Mal sehen wie es weiter geht?

  39. Liebe DM2 Gemeinde,

    es klagen hier einige über ernste Nebenwirkungen bei der Medikation mit Ozempic. Diese kommen auch bei einigen mit Medikamenten der gleichen Wirkstoffklasse wie z.B. Trulicity vor. Lasst es mich erklären, warum das so ist, und wie man diese ganz leicht wieder los werden kann. Leider erklären viele Diabetologen vor Beginn der Behandlung nicht ausführlich genug, dass ab dem 1. Tag der Injektion sofort dieses 3x Gefresse am Tag von Nahrungsmittelbergen zu unterlassen ist. Diese Nahrungsmittelberge verursachen in Verbindung mit der deutlich reduzierten Magen und Darmtätigkeit die Entstehung von Schwefel-Wasserstoff, welches auch in sehr geringer Konzentration Fäulnisaufstoßen verursacht. Da die großen Nahrungsmengen im Magen immer schwerer liegen, fühlt man sich irgendwann, als hätte man einen Stein verschluckt und meistens nachts kommt es zu quälenden Erbrechen, welches sehr sehr unangenehm ist. Was musst Du also tun, um sofort keinerlei quälende Nebenwirkungen mehr zu erleiden. Reduziere am Anfang die Nahrungsmitteleinnahme auf eine kleine Mahlzeit am Tag, nehme nur flüssiges z.B. eine Super oder eine 5 Minuten Terrine zu Dir, das reicht völlig aus, dazu mindestens 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Du wirst merken, dass die Menge einer 5 Minuten Terrine in Zukunft Dein Maß einer Mahlzeit werden wird. Du wirst ab sofort keinerlei Probleme mehr mit Erbrechen oder Fäulnisaufstoßen mehr haben. Es bedeutet zusätzlich extremen Gewichtsverlust, der Dich binnen kurzer Zeit auf Normalgewicht bringen wird. Du wirst auch nie wieder bei der Verhaltensweise Probleme mit dem HBA1C Wert haben, der wird ab sofort immer im Soll sein, Dein DM2 wird praktisch besiegt sein und Du wirst keine Probleme mehr mit extremem Übergewicht haben, Ozempic besiegt all diese Krankheiten. Zu Beginn der Behandlung wird aber eine Entscheidung von Dir erforderlich sein, der alte Ernährungsstil wird unwiderbringglich verloren sein, wenn Dir Essen Spaß gemacht hat, vergiss es in Zukunft, Essen wir ein Mittel zur Energieaufnahme, Du wirst alles Lust daran verlieren, das Restaurant wirst Du nur noch selten, wenn nicht gar nicht aufsuchen, auch Deine Familie wird sich sehr umstellen müssen, wenn sie einen ähnlichen Ernährungsstil hatte wie Du. Fazit: Ozempic und alle anderen potenten Medikamente der Wirkstoffgruppe der Glutide sind Gamechanger bei DM2, Sie sind heute schon in der Lage die Seuche DM2 nahezu zu heilen. Zusätztlich sind sie extrem potente Medikamente gegen extremes Übergewicht und z.B. im Vergleich zum Magenband, vollkommen ungefährlich und machen eine große OP überflüssig. Eine hochpotente Therapie gegen DM1 sollte für jeden Kassenpatienten der Anspruch auf die Dreiertherapie mit Forxiga 1xT, Medformin 2xT (1000 mh) und einem Glutidwirkstoff wie Ozempic oder Trulicity sein.

    Viele Grüße, ich freue mich auf weitere Erfahrungsberichte

  40. Ich, w, 55 Jahre, habe Ozempic Anfang September 2021 von meiner Diabetologin bekommen. Vier Monate habe ich 0,25 mg gespritzt. Hin und wieder hatte ich mit Übelkeit zu tun, aber in einem Rahmen, der auszuhalten war. Im Januar wurde die Dosis dann auf 0,5 mg erhöht, ebenfalls mit Übelkeit. Abgenommen hab ich nichts, aber mein Hba1c ist runter gegangen von 7,2 auf 6,7. Das war ja gut, dennoch hab ich es nun wieder abgesetzt. Ich habe in den Monaten derart starke Schmerzen in den Knieen bekommen, dass ich kaum noch laufen konnte. Vor 4 Tagen hätte ich wieder spritzen müssen, was ich aber nicht gemacht habe. Und was soll ich sagen, die Schmerzen werden täglich weniger. Nun kann ich wenigstens wieder eine kleine Runde mit dem Hund laufen, das war die letzte Zeit nicht möglich. Leider hab ich viel zu spät gemerkt, dass das alles vom Ozempic kam. Erst hatte ich gedacht, dass es mit einem Meniskusriss zusammen hängt, bin drei Monate damit rum gelaufen, bevor es operativ gerichtet wurde. Danach war dann die Annahme, kommt von der Fehlbelastung. Und bei der Erhöhung vom Ozempic im Januar habe ich fast zeitgleich die 3. Corona – Impfung. Dadurch wurde es mir erst so spät klar, wovon die Schmerzen kamen. Ich hatte vor 3,5 Jahren schon mal Victoza, und auch damals ging es mir körperlich sehr schlecht, allerdings war da gleich klar, dass es davon kam.
    Mich würde interessieren, ob es noch weitere Leute gibt, denen es ähnlich erging.

  41. Ich (w, 50) nehme Ozempic seit Anfang November 2021 um Diabetes wg. Übergewichts vorzubeugen und einer Fettleber entgegenzuwirken. Dosis: erst 4 Wochen 0,25, dann 0,5 und seit 2 Wochen 1,0. Ich habe seitdem bei 1,70 m Körpergröße von knapp 90 kg auf 79 kg abgenommen. Ich habe am 2. Tag nach der Spritze oft Kopfschmerzen, ansonsten seit der 1,0 Dosis nur noch selten Hunger, vor allem morgens nicht. Ich esse konsequent drei kleine Mahlzeiten am Tag ohne Zwischenmahlzeiten, ganz normales Essen, wie bisher kohlyenhydratarm, seit Therapiebeginn auch fettreduzierter. Keine Verdauungsprobleme (vorbeugend morgens täglich 1 Esslöffel Mucofalk) oder sonstigen Einschränkungen. Ziel ist BMI 24, derzeit noch über 27. Ich habe jetzt wieder mit Sport angefangen, weil ich mich insgesamt sehr viel besser fühle. Ein tolles Medikament.

  42. Ich habe voriges Jahr im Sommer angefangen mit Ozempic.
    Erst 0,25 4 Wochen lang dann 0,5 dann 4 Wochen lang und dann 1,0 auch 4 Wochen lang.Ich habe weder abgenommen mit Ozempic noch ist der Zucker davon runtergegangen.
    Meine damalige Diabetologin hatte mir nicht gesagt das ich das Insulin noch weiter dazu nehmen sollte.
    Mein Hbc 1 Wert lag zu diesem Zeitpunkt bei 20 richtig schlimm hoch bei 105 kg kein Wunder.
    Dann sagte sie mir ich soll das Insulin weiter dazu nehmen was ich dann auch tat
    Und rutschte dann von einer Unterzuckerung in die nächste Unterzuckerung.
    Dann habe ich es mit dem Ozempic wieder gelassen .Die Nebenwirkungen waren Durchfall wässrig ,Magengrummeln,Blähungen und Aufstoßen mit faule Eier Geschmack.
    Ab September 2020 habe ich nur noch mein Insulin genommen.
    Ich habe dann angefangen ohne Ozempic im Januar 21 abzunehmen
    Meine Ernährung habe ich umgestellt mit viel Gemüse Salat Kefir Ayram Quark Bulgarischer Joghurt ist sehr gut für unsere Darmbakterien Konyak Nudeln gibt es bei Action haben fast keine Kalorien dazu gab es pürierte Tomaten mit Lachs.
    Nur noch Vollkornbrot Humus Nüsse Avokado Suppen selbstgemachte natürlich mit viel Gemüse drin.
    Ich brauchte dann immer weniger Insulin .
    Hane 16 Stunden nichts gegessen und nur 8 Stunden gegessen.
    Viel Ingwertee jeden Tag mit Zitrone und Limetten.
    Als ich dann 72 kg hatte habe ich wieder mit Ozempic angefangen.
    Das Insulin kann ich jetzt weglassen .
    Habe einem HBC1 Wert von 5,8mit Ozempic. Aber abgenommen habe ich mit Ozempic wirklich nichts.
    Ich wiege jetzt 64 kg das habe ich ganz alleine geschafft bin auch sehr stolz darauf .Es geht nur mit Willensstärke und Disziplin.
    Ich spritze Ozempic 1 0 habe als Nebenwirkung Verstopfung ,Bauchgrummeln Aufstoßen der faulen Eier ,Blähungen manchmal Magenschmerzen.
    Habe normalen Hunger wie immer leider.
    Da werde ich ganz neidisch wenn ich lese Leute haben keinen Hunger und nehmen so gut ab.
    Ich werde das Ozempic noch weiter nehmen und gucken ob der Zucker so gut bleibt.
    Es ist kein Wundermittel verlässt euch nicht zu sehr darauf.
    Abnehmen geht auch ohne Ozempic prima.
    Ihr müsst es nur wollen und wissen wie ihr es machen müsst.
    Meine Freundin hatte 134 kg hat eine Magenverkleinerung bekommen von der Krankenkasse
    Davor hatte sie auch Ozempic genommen und 10 KG damit abgenommen .
    Jetzt wiegt sie 82 kg ist sehr zufrieden damit.
    Hat es aber nicht aus eigener Kraft geschafft weil sie einfach zu bequem dafür war.
    Ich wünsche euch allen viel Glück und ein frohes Schaffen auf eurem weiteren Lebensweg.

  43. Ich bin 72 Jahr alt. Seit 6 Wochen nehme ich Ozempic, die ersten 4 Wochen 0,25 mg, seit 2 Wochen 0,5 mg. Während ich die ersten vier Wochen keine Nebenwirkungen hatte, habe ich jetzt nach der Erhöhung einen regelrechen Ekel vor dem Essen, wahrscheinlich auch deshalb, weil mir die Magensäure im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Hals steht.
    Meine Zuckerwerte sind astronomisch hoch. Ich spritze ja zusätzlich ein Langzeitinsulin (40 E). Wenn ich abends vor dem Spritzen messe, ist der Zucker weit über 200. Morgens komme ich aber immer mit einem Wert von 90 bis 100 raus. Ein anderes Problem hatte ich vor ein paar Tagen. Abends vor dem Spritzen war der Wert 275. Eine Stunde nach dem Spritzen des Langzeitinsulins war ich plötzlich unterzuckert und hatte einen Wert von 42.
    Ich habe auch kein Gramm Gewichtsabnahme. Ich habe in 14 Tagen Termin zur vierteljährlichen Kontrolluntersuchung. Mal sehen, was der Diabetologe sagt.

  44. Seit September 2021 spritze ich Ozempic, nach vier Wochen 0,5 mg. Ausser Übelkeit und Aufstoßen habe ich keine Nebenwirkungen. Der Appetit hält sich nach wie vor in Grenzen. Ich gehe 2x die Woche zur Wassergymnastik. Bisher habe ich 6 kg abgenommen. Werde auf jeden Fall weiter Ozempic spritzen, allerdings nur die 0,5 mg.

  45. Mit 0,5 begonnen, um Gewicht zu reduzieren. Nehme es erst 2 Wochen, werde jetzt aber wieder absetzen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass die Nebenwirkungen auf Dauer gut für den Körper sind. Ich habe von Beginn an wie oben mehrfach beschrieben Symptome einer Magendarmgrippe: Unwohlsein, dezente Übelkeit sind halbwegs erträglich, aber der schwallartige, flüssige Durchfall ist mir einfach zu heftig. Permanent leicht Schmerzen im Magen und Darm sind zwar erträglich, man fühlt sich aber krank. 3 kg Hanni h jetzt verloren, wohl aber hauptsächlich durch den leeren Magen und Darm.

  46. Habe im August 21 mit Ozempic begonnen und bin begeistert. Bis heute von 133 auf 109 kg runter, ohne jedes Hungergefühl und ohne jede Nebenwirkung = ein Traum! Habe meine Ernährung umgestellt, d.h. Fleischverzehr reduziert ( ca. 70% ), Schoko o.ä. kontrolliert, kaum noch Bier, lieber mal eine Weinschorle. Es funktioniert, Leute! 3 Kleidergrößen weniger, kann wieder Treppensteigen….

  47. Ich nehme Ozempic gut seid 1jahr ,am Anfang habe ich 15 kilo abgenommen! Seid 4Wochen geht garnichts mehr,ich nehme wieder zu,jeden Tag.Nebenwirkungen durch das Medikament habe ich schon lange nicht mehr.Ich werde mal die doppelte Menge spritzen also 2 milliliter mal sehen was passiert!

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