Rivaroxaban (Xarelto) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Rivaroxaban, (Xarelto)

 

Frager sagte am

Ich wurde wegen Schlaganfallverdacht von ASS100 auf Xarelto 20mg umgestellt und bekam Blut im Urin. Habe die Vorerkrankung “Radikale Prostatektomie”.
? Sollte ich weiter Xarelto einnehmen?



Anworter sagte am

Hallo, diese Frage kann man Ihnen schlecht übers Internet beantworten. Sie sollten Ihren Arzt daraufhin ansprechen und am besten auch einen 2. oder 3. Arzt aufsuchen, wenn sie keine ausreichenden Antworten erhalten.
Aber vielleicht gibt es den einen oder anderen Leser, der mit dieser Problematik Erfahrungen hat, der möge hier bitte schreiben.



Beppo sagte am

Ich habe eine nachgewiesene APC Gerinnung und hatte 2014 eine tiefe Beinvenentrpmbose. Nehme seit 1 Jahr Xarelto. Vor 4 Monaten durch Erbrechen war eine Zyste in der Speiseröhre geplatzt .Intensivstation und knapp überlebt! Jetzt verschlechtern sich die weissen Blutkörperchen und ich soll Xarelto lebenslang einnehmen . Bin 47. Was tun?



Anonymous sagte am

Meine Frau erhielt seit Februar 2017 Xarelto in einer Klinik.
Im März 2017 bemerkte ich Einblutungen im Auge.
Im April 2017 bekam sie starkes Nasenbluten.
Kein Arzt reagierte.
Im Mai 2017 wurde ein 50% Verlust der roten Blutkörperchen festgestellt.
Bis Juli 2017 konnte keine Besserung erreicht werden und sie verstarb Mitt Juli.



Lilly sagte am 12.10.2018:
Nach dem Auftreten eines Vorhofflimmerns bekam ich dieses Medikament. Anfang habe ich es recht gut vertragen, manchmal nur leichter Schwindel. Nach ca. 4 Wochen, häuften sich die Migräneanfälle, die z. T. sehr schwer waren, das kannte ich aus der Vergangenheit nicht. In der siebten Woche hatte ich dann 3 Migräneanfälle in kurzen Abständen, was mich bewogen hat, das Medikament abzusetzen. Nach Rücksprache mit meiner Ärztin wechselte ich jetzt zu Eliquis, in der Hoffnung, dass es mir damit besser geht. Meine Ärztin meinte allerdings, dass sie nicht glaubt, dass die Migräne durch Xarelto ausgelöst wird.


Berufstätig sagte am 05.11.2018:
Ich nehme Xarelto seit März 2018 aufgrund einer langstreckigen und langkettigen Thrombose im Bein-und Beckenbereich.
Als Nebenwirkungen muss ich nach einem halben Jahr schwere Gelenkschmerzen nennen, sowie tägliche Muskelschmerzen. Trotz Gymnastik und Bewegung schmerzen beide Fussknöchel beim Auftreten so sehr, dass Laufen erst nach ein paar Minuten möglich ist. Ebenso schmerzen morgens die Fingergelenke, Handgelenke und Ellenbogen beidseitig. Kreuzschmerzen treten dann im Tagesverlauf auf.
Diese Ganzkörperschmerzen und Gelenkschmerzen beeinträchtigen den Alltag mittlerweile enorm, ich war „vorher“ nie Schmerzpatient oder ähnliches und bin mit 40 Jahren noch zu jung dafür. Wenn es trotz Gymnastik und Bewegung und säurearmer Ernährung nicht besser wird, muss ich -da lebenslange Einnahme empfohlen wird- wohl auf ein anderes Präparat umgestellt werden.
Meine Nebenwirkungen zeigten sich nicht sofort, aber immer massiver nach Monaten und sind jetzt kaum mehr akzeptabel.


Lesen Sie >>> hier <<< über weitere Informationen und aktuelle News zu diesem Medikament.



Schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen mit diesem Medikament:

Kommentare werden nach Prüfung auf Arznei-News.de veröffentlicht.
Machen Sie bitte keine persönlichen Angaben (wie Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon-Nr., Email-Adresse etc.)!
Benutzen Sie bitte aus Lesbarkeitsgründen auch Komma, Punkt und Absatz. :-)