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Rivaroxaban (Xarelto) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte zu Rivaroxaban (Xarelto):

Seite: 12

Frager sagte am 14/04/2014
Ich wurde wegen Schlaganfallverdacht von ASS100 auf Xarelto 20mg umgestellt und bekam Blut im Urin. Habe die Vorerkrankung “Radikale Prostatektomie”.
? Sollte ich weiter Xarelto einnehmen?

Anworter sagte am 14/04/2014
Hallo, diese Frage kann man Ihnen schlecht übers Internet beantworten. Sie sollten Ihren Arzt daraufhin ansprechen und am besten auch einen 2. oder 3. Arzt aufsuchen, wenn sie keine ausreichenden Antworten erhalten.
Aber vielleicht gibt es den einen oder anderen Leser, der mit dieser Problematik Erfahrungen hat, der möge hier bitte schreiben.

Beppo sagte am 24/07/2017
Ich habe eine nachgewiesene APC Gerinnung und hatte 2014 eine tiefe Beinvenentrpmbose. Nehme seit 1 Jahr Xarelto. Vor 4 Monaten durch Erbrechen war eine Zyste in der Speiseröhre geplatzt .Intensivstation und knapp überlebt! Jetzt verschlechtern sich die weissen Blutkörperchen und ich soll Xarelto lebenslang einnehmen . Bin 47. Was tun?

Anonymous sagte am 25/08/2017
Meine Frau erhielt seit Februar 2017 Xarelto in einer Klinik.
Im März 2017 bemerkte ich Einblutungen im Auge.
Im April 2017 bekam sie starkes Nasenbluten.
Kein Arzt reagierte.
Im Mai 2017 wurde ein 50% Verlust der roten Blutkörperchen festgestellt.
Bis Juli 2017 konnte keine Besserung erreicht werden und sie verstarb Mitt Juli.

Lilly sagte am 12.10.2018:
Nach dem Auftreten eines Vorhofflimmerns bekam ich dieses Medikament. Anfang habe ich es recht gut vertragen, manchmal nur leichter Schwindel. Nach ca. 4 Wochen, häuften sich die Migräneanfälle, die z. T. sehr schwer waren, das kannte ich aus der Vergangenheit nicht. In der siebten Woche hatte ich dann 3 Migräneanfälle in kurzen Abständen, was mich bewogen hat, das Medikament abzusetzen. Nach Rücksprache mit meiner Ärztin wechselte ich jetzt zu Eliquis, in der Hoffnung, dass es mir damit besser geht. Meine Ärztin meinte allerdings, dass sie nicht glaubt, dass die Migräne durch Xarelto ausgelöst wird.

Berufstätig sagte am 05.11.2018:
Ich nehme Xarelto seit März 2018 aufgrund einer langstreckigen und langkettigen Thrombose im Bein-und Beckenbereich.
Als Nebenwirkungen muss ich nach einem halben Jahr schwere Gelenkschmerzen nennen, sowie tägliche Muskelschmerzen. Trotz Gymnastik und Bewegung schmerzen beide Fussknöchel beim Auftreten so sehr, dass Laufen erst nach ein paar Minuten möglich ist. Ebenso schmerzen morgens die Fingergelenke, Handgelenke und Ellenbogen beidseitig. Kreuzschmerzen treten dann im Tagesverlauf auf.
Diese Ganzkörperschmerzen und Gelenkschmerzen beeinträchtigen den Alltag mittlerweile enorm, ich war „vorher“ nie Schmerzpatient oder ähnliches und bin mit 40 Jahren noch zu jung dafür. Wenn es trotz Gymnastik und Bewegung und säurearmer Ernährung nicht besser wird, muss ich -da lebenslange Einnahme empfohlen wird- wohl auf ein anderes Präparat umgestellt werden.
Meine Nebenwirkungen zeigten sich nicht sofort, aber immer massiver nach Monaten und sind jetzt kaum mehr akzeptabel.

Anonymous sagte am 07.02.2019:
Ich bin 69 JAHRE.Bei mir liegt eine Erkrankung der Schilddrüse seit 40 Jahren vor Hashimodo., glaub so heißt das.. Habe ab u an Herzrhytmus Störungen., das, aber nie lange andauert. Im September letzte Jahres im. Urlaub waren die so stark das ich die Ambulanz aufsuchen musste. Dabei wurde Vorhofflimmern festgestellt. Seither nix mehr. War nun zum Kardiologen, darauf hin hat er mir xarelto aufgeschrieben, möchte es nicht nehmen. Muss sagen gehe immer noch 4x die Woche zum joggen 10km. Bräuchte eine Notfalltbl., falls es wieder auftritt. Hat jemand von Euch damit Erfahrung. Will nur eine nehme wenn es akut ist

Anonymous sagte am 26.02.2019:
Habe seit Januar 2015 wegen Vorhofflimmern im Krankenhaus Marcumar bekommen und gut vertragen, jetzt im Februar 2018 wegen schlechte Venen Xarelto 20mg verschrieben bekommen, aber die Nebenwirkung ist Schlaflosigkeit,Benommenheit, Angstzustände, Abgeschlagenheit,Albträume ,Antriebslosigkeit bekommen,ob das jetzt alles von Xarelto kommt kann i h nicht genau sagen, ich nehme Xarelto jetzt 1 Woche ein, vieleicht sollte Ich noch ein bis Chen warten, mit der Umstellung auf Macumar.Kann da vieleicht jemand was dazu sagen,ach ja,ich bin männlich und 75 Jahre. DANKE.

Anonymous sagte am 08.03.2019:
Ich bin noch sehr jung und habe aufgrund der Pille mehrere Lungenembolien beidseitig und einen Lungeninfarkt bekommen. Mir wurde daraufhin Xarelto verschrieben, ohne mich irgendwie über das Medikament aufzuklären. Anfangs traute ich mich nicht die Nebenwirkungen zu lesen, da ich das Medikament ja sowieso nehmen muss. Nachdem ich aber von 2x 15 mg nach 3 Wochen auf 1x 20mg umstellen musste (allgemeine Empfehlung vom Hersteller) bekam ich plötzlich wieder Schmerzen, da wo ich zuvor auch Schmerzen hatte, die aber weg waren als ich noch 2x 15mg zu mir nahm. Einmal hatte ich einen Ausschlag auf der Schulter, der nach ca. 4h aber wieder weg ging. Ca. 2 Wochen später bekam ich auch noch Schmerzen im Hinterrücken (mitte). Ich kann nicht sagen ob es von der Niere oder der Lunge aus kommt. Paar Tage später zusätzlich noch Beinschmerzen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich extreme Angst habe. Vor allem, da es mehrere Beiträge über Todesfälle gibt…

Gerontophillip sagte am 14.03.2019:
Nehme jetzt seit 2014 Xarelto 20mg. Ich habe das Medikament gut vertragen. Nun habe ich ab und zu Blut im Stuhl. Auch merke ich eine allgemeine Abgeschlagenheit und gelegentlich Schwindel. Ich werde nun zum Arzt gehen und fragen ob auf Macumar umgestellt werden kann.

Compass.43 sagte am 14.12.2019:
Nehme seit März 2019 Xarelto 20mg, wegen Rollvehnen, die schwer zu finden waren, und alle 3-4 Wochen zum Quicktest musste, vorher ab 2015 Macumar.Nur das ich jetzt überhaupt zu nichts mehr Lust habe, sei es schwimmen, spazieren gehen usw. Ich bin 76 Jahre und hasse Arzt-Termine 2 Stunden warten, 2 Minuten Sprechzeit mit negativen Ausgang, also gleich null, das was mir mein Hausarzt sagt ,da kann ich mich auch gleich selbst behandeln, wenn es nach mir gehen sollte möchte ich ám liebsten sofort mit Xarelto aufhören, aber die Krankenkasse machen da ja nicht mit , ich habe schon seit ca. 40 Jahren Bluthochdruck, und konnte bis heute trotz der vielen Medikamente nicht behoben werden, Nebenwirkungen mehr als Wirkung bzw. schlimmer.

FlimmerPatient sagte am 10.02.2020:
Ich wurde vor 1 Jahr wegen 3 Monate anhaltendem persistierendem Vorhofflimmern mit Elektro-Kardioversion behandelt. Auslöser war ganz sicher eine Elektolytstörung. Seit dem bekomme ich u.a. Xarelto 20mg. 1/2 Jahr lang habe ich in Zusammenhang mit Xarelto keine Nebenwirkungen festgestellt. Seit dem aber umso mehr. Da ich keine Vorhofflimmer-Anfälle mehr hatte, habe ich in meiner Verzweiflung einfach mal probiert (was man nicht machen sollte und schon gar nicht ohne Arztabsprache) zeitweise den Blutverdünner abzusetzen, um so festzustellen, von welchem Medikament meine Nebenwirkungen kommen. Siehe da. Mein Fall ist eindeutig. Xarelto verursacht: starken Schwindel beim Laufen, Ohrensausen in Abwechslung mit Fiepen (Tinitus), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Sehstörungen, Vergesslichkeit, Benommenheit. Was soll ich machen? Ärzte wollen vom Absetzen nichts wissen wegen der Schlaganfallgefahr bei Vorhofflimmern. Habe allerdings kaum noch Rhytmusstörungen. Wenn dann höchsten nur 1 bis 2 mal im Jahr anfallsartig für paar Stunden. Bin 54 jahre alt und sonst keine Risikofaktoren wie Diabethes, Gefäßverengung o.ä. Würde es nicht reichen nach einem Flimmeranfall ca. 4-6 Wochen Blutverdünner zu nehmen um mögliche Tromben aufzulösen? Vom Risiko innerer Blutungen sowie bei Verletzungen ganz zu Schweigen. Gegenmittel bei Xarelto gibt es nicht. Welches Risiko ist höher? Bitte um Meinungen!

Ano Nym sagte am 30.03.2020:
Nach einem Schlaganfall bekam ich erst Plavix, da ich hochgradig allergisch auf ASS bin; die vertrug ich sehr gut und mir ging es damit auch gut! Dann bekam ich Vorhofflimmern, im Krankenhaus gab man mir dann Xarelto, die ich nun mein ganzes Leben nehmen sollte; keine Information, nichts! Dann wurden die Anfälle schlimmer und da wurde bei mir ein Eingriff am Herzen gemacht! Danach sollte ich Xarelto weiter nehmen, nach zwei Tagen bekam ich solche Kopfweh im hinteren Bereich, dass ich die Tabletten gegen die Wand geschmissen habe; meine Wut ging so weit, dass ich alle Medikamente ablehne; komisch, mir geht es ohne besser!

Anonymous sagte am 30.05.2020:
Schlaganfall u.Herzinfakt Patienten
Ich nehme seit März Xarelto 20 mg u.mein Mann seit 4 Wochen. Wir nahmen vorher Macuma u.Phenpro wegen dem schnelleren absetzten für Eingriffe die wir in letzter Zeit hatten wechselten wir.Ich habe seit März unter den Axeln ein Hautausschlag mit starkem Juckreiz da hilft nicht mal eine Pilzsalbe,dann bin oft müde u.abgeschlagen Schwindel gehört auch dazu.Bei meinem Mann Schmerzen die Fussknöcheln u.die gesamten Knochen er fühlt sich seit 4 Wochen nicht mehr wohl er hat auch vermehrt Herz Rythmuss Störungen. Wir setzen Xarelto jetzt ab u.nehmen unser Macumar u.Phenpro wieder.

HR sagte am 30.05.2020:
Nehme seit 2019 Xarelto 20 mg wegen Herzprobleme ein. Wurde von ASS 100
auf dieses Medikament umgestellt. Am Anfang ,ca. 3 Monaten, habe ich keine Probleme verspürt . Nun stellen sich Schwindel , Muskelschmerzen , Nervenschmerzen, Gleichgewichtsproblem, Müdigkeit , Abgeschlagenheit usw.
ein . Ich möchte aber das Medikament nicht absetzen und werde mich mit meinem Arzt über eine Medikamenten -Umstellung unterhalten.

Anonyme sagte am 31.05.2020:
Ich wurde Mai 2020 in die Rettungsstelle mit beidseitiger Lungenembolie und Thrombose im Bein eingeliefert.
Bin sehr froh überlebt zu haben.
Auf Intensivstation , bekam ich eine Thrombose Spritze in den Oberschenkel und später auf Station Blutverdünner in den Bauch.
Zu Hause mußte ich jetzt seit 3Wochen
Xarelto 15 mg morgens und abends einnehmen.
Jetzt seit 3Tagen Xarelto 20mg .
Nebenwirkungen sind verstärkt habe Abgeschlagenheit , Durchfall , Müdigkeit und trotzdem kann ich nicht schlafen, Nachts bin ich nur wach , unter den Knien Schmerzen und meine Gelenke Schmerzen.
Schwindel , als wenn sich mein Gehirn vom Kopf lösen will , möchte am liebsten nur liegen und was mir auch zu schaffen macht
Juckreiz und Magengeschwüre.
Außerdem leide ich unter der Erkrankung
Bluthochdruck , Sarkoidose und Gewebeerkrankung.
Muss Xarelto 20mg jetzt ein Jahr nehmen.

Wusi sagte am 03.08.2020:
Ich habe das xarelto Mitte Juni 2020 für etwa 6wochen genommen was mir im Krankenhaus wegen vorhofflimmern gegeben wurde
Nach Einnahme bekam ich und hatte ständig Panikattacken und innere Unruhe, Depression, Atemnot, Atembeschwerden,
Schluckbeschwerden.
Ich musste öfters zur Notaufnahme, das eine Mal blutete meine Zunge ohne sichtlichen Grund..
Nach Schilderung an meine Hausärztin, sofort abgesetzt.sofort ging es mir viel besser.
Allerdings hatte ich dazu noch Ramipril, was auch große Nebenwirkungen hatte
Unmöglichen. Trocken Reizhusten, als hätte ich Bronchitis .
Ich bin froh das ich beide Medikamente nicht mehr nehme.

Wenn ihr irgendetwelche symthome merkt egal welches Medikament,solange Ärzte aufsuchen bis einer/eine euch erhört .
Man wird einfach nicht für vollgenommen obwohl alle wichtigen Anhaltspunkte von mir aufgezählt wurden..

Ich wünsche euch alles Gute und jeder weiß am besten was sein Körper gut und nicht gut tut

MJH sagte am 28.08.2020:
Mein Vater nahm nach einem Herzinfarkt vor über 20 Jahren ASS100, dann Marcumar, dann einige Jahre Xarelto und zuletzt (nahezu experimentell, ein paar Wochen) Eliquis. Kontraindikation bei Xarelto und Eliquis waren massive kognitive Störungen, die auf Demenz schließen ließen. Nach eigeninitiativem Umstieg auf ASS100 sind diese Störungen verschwunden.

Ribaci sagte am 30.08.2020:
Auch ich habe ca. 6 Monate Xarelto eingenommen, bekam ziemlich bald einen orangefarbenen Stuhl ( als hätte ich tonnenweise Curry bzw. Tomaten gegessen ) das waren schon Blutungen. Auch meine Ärzte haben nicht reagiert. Ständig Durchfälle,Essstörung , Schwindel,Depressionen, Gewichtsabnahme, eigentlich den ganzen Beipackzettel des Medikaments. Erst nach einem halben Jahr stellte man im Krankenhaus eine Blutarmut fest, Ärzte in Alarm, und immer noch hielt der Kardiologe an Xarelto 15 fest. Jetzt 3 Wochen später nehme ich ganz langsam zu und traue mich auch wieder eigene Wege zu gehen, kann fast sagen, mein Leben ist wieder schön.Ich nehme jetzt wieder Aspirin Protect, wirkt eventuell nicht so gut aber stetig und ohne Ängste. Bemerken möchte ich noch, daß ich lt. Arzt in einer Studie angemeldet war und nur sehr schwer aus dem Programm raus kam, hab dann eigenmächtig gehandelt. Ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen.

Senta sagte am 15.09.2020:
Ich nehme zum 2. Mal Xarelto ein. Erste Einnahme nach TVT von Januar – März 2019.. Hatte kurz zuvor eine starke Bronchitis.und man nahm an, dass die Thrombose durch diese Entzündung entstanden sein könnte.
Im Juli 2019 dann wieder Schmerzen unterm Fuss, hatte auch eine Verletzung am Zehnagel. Diagnostiziert wurde nach etlichen Hin und Her eine Plantarvenenthrombose. Seither nehme ich Xarelto 20 , die ersten 3 Wochen 2 x 15 mg.
Mittlerweile hat die Gerinnungsdiagnostik ergeben, dass ich eine heterozygote Faktor V Leiden – Mutation habe
Xarelto vertage ich bis jetzt gut. Als Nebenwirkung bemerke ich niedrigen Blutdruck, ab und an Verdauungsstörungen oder plötzliches Schwitzen. Leber- und Nierenwerte waren bis jetzt bei den Kontrollen in Ordnung. Ich kann für mich sagen, dass ich mit der unkomplizierten Einnahme und der Wirkung zufrieden bin.

Niba sagte am 22.09.2020:
Ich (W 29) nehme jetzt seid 1 1/2 Monaten wieder Xarelto durch eine Thrombose die zur einer Lungenembolie und einen Lungeninfarkt führte. 2015 hatte ich ebenfalls eine Lungenembolie und nahm anfangs 2 mal täglich 15mg und danach 20mg Xarelto. Dieses tat ich fast 2 Jahre weil ich sehr viel angst hatte eine neue Thrombose zu bekommen. In der Zeit kann ich mich soweit an keine Nebenwirkungen erinnern. Jetzt soll ich mein Leben lang 20mg Xarelto am Tag nehmen, wo ich ziemlich große Angst vor habe, grade wenn man so viele Kommentare ließt, wo sehr viele Nebenwirkungen oder fast tödliche Sachen passiert sind. Bisher hab ich ziemlich große Angststörungen, was aber nach solch erleiden denke ich normal ist. Ich selbst werde jetzt erstmal weiterhin Xarelto nehmen ca. 1 Jahr oder 2 Jahre.

Ich hatte auch schon mit meinen Arzt gesprochen ob wirklich eine Lebenslange Therapie notwendig ist, da ich denke das meine beiden Thrombosen von Mangelnder Bewegung kommen (Sicher kann ich es aber nicht sagen.). Er meinte daraufhin das ich erstmal sie sowieso nehmen sollte damit sich der Thrombus in der Lunge komplett auflöst, danach müsste man schauen was die Ärzte für die Lunge und Blutgefäße dazu sagen um es genau einzuschätzen. Ich selber Informiere mich auch immer mehr was man noch einnehmen könnte statt Xarelto. Ich habe auch schon was über das ”Natürlich hergestellte” Nattokinase gelesen. Jedoch gibt es dort auch noch nicht so viele Erfahrungen drüber, ich hoffe das die Zukunft mehr Alternativen bringt, die nicht so viele Nebenwirkungen bei den Menschen hervorrufen kann.

Bisher habe ich, außer meinen Angstzuständen, nur zwischendurch etwas niedrigen puls, dann aber auch wieder etwas höheren was aber mit der Angst zu tun haben könnte, Kopfweh gelegentlich und etwas Rücken und Gelenkschmerzen aber es hält sich in Grenzen.

Anonymous sagte am 07.10.2020:
Hallo, ich nehme Xarelto seit Mai 2020 aufgrund einer Thrombose im rechten Bein. Eine Weiterempfehlung gebe ich nicht, da ich ständig Schwellungen im Rechten Fuß und Knie habe. Der Orthopäde stellte auch einen Bluterguss im rechten Knie fest. Festgestellt habe ich auch einen Hautausschlag im Gesicht am Kinnbereich. Muss nicht vom Medikament kommen hatte aber vor der Einnahme nie Probleme mit Ausschlägen. Ich habe das Medikament nun abgesetzt und werde Alternativlösung finden.

Aal sagte am 23.10.2020:
Nehme xarelto,anfangs 2×15mg,jetzt 1×20mg,seit August diesen Jahres nach beidseitiger Lungenemboĺie.Anfangs gings,jetzt permanente Muskel,Nerven u.Gelenkschmerzen.Von Müdigkeit ganz zu schweigen,ständig.

Anonymous sagte am 10.02.2021:
Ich nehme nach einer Thrombose im rechten Bein seit Anfang Oktober 2020 Xarelto , zuerst 2x 15mg jetzt 1x 20 am Tag. Ich fühle mich abgeschlagen und müde, seit drei Wochen habe ich immer stärkere Schmerzen in den Beinen und Füssen, so dass ich kaum schlafen kann. Werde jetzt den Arzt fragen, ob ich das Medikament absetzen kann, sollte es eigentlich mindestens 6 Monate nehmen..Ich habe auch von Natto Kinase gehört und würde das lieber nehmen.

Xx x sagte am 31.03.2021:
Nehme xarelto seit gestern und merke schon starke Nebenwirkungen.

Habe 3 tiefe venenthrombosen im Bein nach einer knie-Op. Soll 4 Wochen 2x 15 mg nehmen, danach 1x 20 mg.

Allerdings machen mir starke Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Schwäche, sowie Übelkeit und ein verschlechtertes sehen am linken Auge sehr zu schaffen. Vor einer Stunde kamen nun auch noch Schluckbeschwerden dazu. Ich bin irgendwie völlig benebelt und fühle mich absolut nicht wohl. Was soll ich tun? Nachdem ich nun auch noch von den Todesfällen usw. gelesen habe, möchte ich am liebsten sofort damit aufhören! Vorher hatte ich keinerlei Beschwerden, ausser den Schmerzen am Knie von der OP, die aber mittlerweile erträglich waren. Auch keinerlei vorerkrankungen!
Meinem Arzt habe ich es bereits per Mail geschrieben, da er aktuell per Telefon nicht erreichbar ist. Aber keinerlei Rückmeldung erhalten.
Wir hätten noch ASS100 von meinen Eltern zu Hause, soll ich einfach umstellen? Habe Angst nochmals eine Tablette xarelto zu nehmen, denke es wird nicht besser.

Werner G. sagte am 28.04.2021:
Ich bin 86 Jahre alt und hatte in den letzten Monaten des Jahres 2020 in unreglemäßigen Abständen bis 4 Wochen sehr unregelmäßigen Puls. Das dauerte 4 -20 Stunden. Ich ging zum Arzt, der stellte
Vorhofflimmern fest und verschrieb Xarelto 20mg zusammen mit ASS100. Nach 2-3 Monaten
stelle ich zunehmend leichter Schwindel und Kraftlosigkeit fest. Ich habe auch den Verdacht dass Vorhofflimmern durch Xarelto verstärkt wird. Ich fahre täglich 1/2 Stunde auf dem Heimtrainer
und bei gutem Wetter 20 km mit dem Fahrrad. Ich befürchte dass ich dies bald nicht mehr kann.

Patient sagte am 13.05.2021:
tiefliegende Thrombose behandelt mit 2x15mg Xeralto für 3 Wochen, anschließend 1x20mg für
6 Monate, voraussichtlich danach Prophylaxe ASS100.
Nebenwirkungen: Blutungen bei Stuhlgang, kurzzeitige Schmerzen im Mittelfuß nach Aufstehen.

Kalumare sagte am 30.06.2021:
Hallo Ihr Lieben,
bin männlich 63 Jahre alt und hatte im Dezember 2018 einen Myokardinfarkt und die Herzkranzgefäße waren alle zu. Eine Stentimplantation war vorerst nicht möglich und mußte zuerst eine Rotablation vornehmen lassen, danach wurden mir 6 Stent’s eingesetzt. Neben den anfänglich üblichen Medikamenten ASS100 lebenslang, Brilique (Ticacrelor) 90mg morgens und abends, Simvastatin 40mg, Amlodipin 5mg, Bisoprolol 5mg morgends und abends. Die Tabletten haben bei mir den Blutzuckerwert durchschnittlich auf 280 dl erhöht, sodass ich seit meinem Myokardinfarkt Insulin spritzen muß. Nach ca. 1 -1/2 Jahren sollte ich schon Xarelto (Rivaroxaban) einnehmen, habe aufgrund negativer Erfahrungsberichte davon abgesehen und lieber die Brillique auf 60mg herabgesetzt und seither keine nennenswerten Probleme bis auf den Diabetes gehabt. Wegen den Blutzuckerwerten hat mein Hausarzt mir keine Brillique mehr verschrieben und auf die Einnahme von Xarelto bestanden auch wegen irgendeinen Faktor X. Auf meine Ansprache hin u.a. wegen der Nebenwirkungen von Xarelto bei einer Einnahme wie bei meiner langjährigen Refluxerkrankung (Ösophagitis) sprach er immer nur von Faktor X.
Seit gestern nehme ich 2x 10mg Xarelto ein zusammen mit ASS100 ein und bemerke Schwindel und Stechen in der Brust, so ganz „Geheuer“ ist mir jetzt die ganze Sache leider nicht gerade.

Harry, 68 J. sagte am 19.08.2021:
Im Jahre 2013 tiefe Beinvenenthrombose mit nachfolgender beidseitiger Lungenembolie. Danach 14 Monate Behandlung mit Xarelto. Keine Nebenwirkungen. Weiterhin Sport getrieben und an Laufveranstaltungen teilgenommen. 2018 künstliche Hüfte erhalten, 2019 zweite Thrombose,
wieder Xarelto. Diesmal soll es lebenslang eingenommen werden. Keine Nebenwirkungen, aber Angst vor Stürzen und damit einhergehenden inneren Blutungen. Ich betreibe weiterhin Lauf- und Kraftsport.

Fritzell sagte am 06.10.2021:
Nach ca 3 wochen xarelto starke schmerzen in der linken hand Sofie handgelenk. Kurz darauf schmerzen in beiden armen, fuessen und ruecken. Dann schmerzen die muskeln im hintern, und da hatte ich genug…
Seit drei tagen auf eliquis umgestellt, die schmerzen haben ein weniger nachgelassen und hoffe, dass sie bald nur noch eine schlechte erinnerung sind.
fritzell 76 jahre jung

Mutmacher sagte am 19.11.2021:
Seit 2013 nehme ich täglich Xarelto 10mg.Ohne jegliche Nebenwirkungen! Vorher habe ich gut 10 Jahre lang Heparin gespritzt. Die Entwicklung der neuen oralen Antikoagulanzien wie Xarelto ist ein großer Gewinn. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die verhärteten blauen Flecken von der Heparin-Spritzerei weg waren. Die tägliche Spritze vermisse ich nicht. Nebenwirkungen hatte ich nur, als ich vor etlichen Jahren versuchsweise auf Macumar umgestellt hatte. Das führte leider zu einer starken und nicht zu stoppenden Blutung der Gebärmutter und endete mit einer Gebärmutterentfernung. Für mich ist Xarelto ein großartiges Medikament. Allerdings nehme ich mit 10mg auch deutlich weniger davon ein, als die meisten anderen hier berichten. Indikation: Auf Grund einer Fehlbildung fehlende Tiefe Beinvene, stark ausgeprägte Krampfadern vom Bein bis in den Beckenraum seit Kindheit an, heterozygote Faktor V Leiden-Mutation, Zustand nach Lungenembolie und mehreren Thrombosen. 46 Jahre, 3 Kinder

Anna-Lena sagte am 09.12.2021:
Nehme seit Anfang 2021 Xarelto, erst 14 Tage 2x 15 mg , dann 1x 20 mg. Bin erst 19 Jahre und hatte eine tiefe Armvenenthrombose. Kein Mensch kennt leider die Ursache. Gerinnungsdiagnostik völlig unauffällig. Keine Gefäßanomalie. Ich vertrage das Medikamnt eigentlich gut, leide seither aber an stetiger Gewichtsabnahme. Habe jetzt fast 10 kg verloren und bin dadurch untergewichtig und sehr schlapp geworden. Habe kaum noch Muskeln. Die Ärzte meine, dass das nicht daher kommen kann und ich doch kerngesund sei. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Yvonne sagte am 22.12.2021:
Hallo, ich nehme Xarelto jetzt erst seit ein paar Tagen. Meine Ärztin hat gesagt, Marcumar sei nicht mehr zeitgemäß. Aber ich hatte es immer gut vertragen. Selbst meinen INR/Quick gemessen, mich seit Jahren selber eingestellt. Alles war gut. Ich habe im Vorfeld viel gelesen über dieses Produkt und fühle mich dabei nicht wohl. Aber man vertraut ja dem Arzt. Jetzt bemerke ich dass ich ständig müde bin und abgeschlagen und mir ist permanent übel. Kommt das nach so einer kurzen Zeit schon von dem Medikament? Ich bin 53. Mutation Faktor V Leiden. Hatte früher 3 rez. Venenthrombosen rechts. Seit dem war ich auf Markumar. Hat jemand ähnliche Erkenntnisse hier?

Helmut E, 70 Jahre sagte am 22.01.2022:
Nach brachialer Stentimplantation am 09.11 2021 (Beckenarterien waren komplett verschlossen) Einnahme von Ass100, Clopidogrel und Xarelto 2,5 MG 2x täglich verordnet. Immer wieder dunkler Urin von kaffesatzschwarz bis kastanienbraun mit rötlichem Stich. Wollte Xarelto absetzen mein Hausarzt riet davon ab und überweist mich zum Urologen.werde über das Ergebnis Mitteilung machen.

Anonymous sagte am 15.04.2022:
D.B ich hatte in der Schwangerschaft ( 1990) eine TVT, damals bekam ich Heparin und Ass TAH…ich habe außerdem das Faktor 5 Leiden. 2016 hatte ich einen Herzinfarkt, von dort aus ( Klinik) bekam ich Xarelto 20 mg. Meine damalige Hausärztin setzte das Xarelto sofort ab. Inzwischen bin ich 53..habe COPPD 3 Gold und ein Lungenemphysem…jetzt am 05.04.22 bekam ich wieder eine Thrombose ( waren gerade im Disneyland) Am 08.04 wäre unsere Rückflug nach Hamburg gewesen, ich krachte plotzlich am Gate zusammen. Ich wurde nicht mitgenommen im Flugzeug. Mein Gesundheits Zustand war auf der Kippe, ich bekam extrem starke Ödeme, Beine…ich sah wie ein Marschmellow aus. Mein Zustand verschlechterte sich, ich sollte in ein Airporthotel für 2 Tage und mich schonen. Am Sonntag flogen wir endlich nach Hause.
Bisher hatte ich mir jahrelanh täglich Mono Embolex gespritzt…das wurde jetzt abgesetzt und nun bekomme ich Xarelto 20 mg.Ich bin so froh, das ich nicht mehr spritzen muß…ich habe zusätzlich noch einen Tumor im Kopf..ich bin froh, das ich die anderen Medikamente nicht mehr nehmen muss .
Xarelto beugt ja auch vor..Thrombose, Schlaganfall..Lungbolie. Aber auch mir wurde gesagt, ich müsse jeden eine Tablette nehmen. Dann ist da

Margret sagte am 04.09.2022:
ich nehme seit ca.2Jahren Xarelto.
Vorher Marcumar wegen Vorhofflimmern. Xarelto hatte eigentlich immer Nebenwirkungen,
Schwindel, Übelkeit, Schwäche indem Beinen, Kraftverlust. Zeitweise extrem niedrigen Blutdruck und sehr schwachen Puls. Wird dann auf mein Alter
82 Jahre, geschoben.
Jetzt wäre ich fast an Nasenbluten verblutet. Mit Notarzt ins Krankenhaus. Blutdruck über 200.
Ist 2Tagr her und mir geht es schlecht. Kreislauf total durcheinander. Blutdruck niedrig Puls hoch. Es ist Wochende, Hausarzt erst morgen zu erreichen.
Bin gespannt, wie darauf reagiert wird. Werde Berichten.

Kati66 sagte am 20.09.2022:
Mein Mann (73 Jahre, sonst gesund) musste wegen einer Lungenembolie Xarelto einnehmen in der üblichen Dosierung (zuerst 3 x 15 mg, dann 1 x 20 mg). Nach drei Wochen begannen die Nebenwirkungen, und nach zehn Wochen hatte ich einen anderen Mann zu Hause: Seine ursprünglich schlanken Beine waren dick geschwollen, vor allem am Knöchel. Aus dem vorher aktiven Menschen war ein passiver Trauerkloß geworden mit Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebsschwäche und Depressionen. Er dachte darüber nach, Xarelto abzusetzen. Der erste befragte Arzt zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Was wollen Sie eigentlich? Jedes Medikament hat Nebenwirkungen.“ Der zweite befragte Arzt war entsetzt und setzte Xarelto sofort ab. Seitdem geht es meinem Mann wieder besser und er wird langsam wieder der alte.

Annika sagte am 24.09.2022:
Nach einer Coronainfektion bekam ich eine Lungenembolie sowie einen Lungeninfarkt. Wurde im Krankenhaus auf Xarelto eingestellt.
Nebenwirkungen waren: starke Übelkeit, Verdauungsbeschwerden,
Müdigkeit und schmerzhafte Beine, Kopfschmerzen, starker Haarausfall.
In der anschließenden Reha wurde ich auf Eliquis umgestellt. Die Nebenwirkungen sind etwas geringer. Mag aber nicht daran denken, dass ich den Blutverdünner noch mindestens 4 Monate nehmen muss. Die Lebensqualität ist sehr stark eingeschränkt .

Demi2 sagte am 03.10.2022:
Hallo,
ich nehme wg. leichter Lungenembolie die beim Krebs-Kontroll-CT entdeckt wurde, seit letzte Woche Dienstag Xarelto 15mg 1-0-1 und hatte vorgestern und gestern Nacht starke Bauchkrämpfe bis zum mich Übergeben…Jetzt tagsüber auch immer wieder Bauchkrämpfe… bin 51 und soll lt. den Ärzten lebenslang nehmen… Das werde ich überdenken…

ULLA sagte am 09.11.2022:
Die Nebenwirkungen vorangegangenen Kommentare kann ich nur bestätigen. Nach einer Lungenembolie im letzten Jahr nehme ich Xarelto. zunächst 2×15 mg. Jetzt als Dauermedi 10 mg., nachdem die Blutuntersuchung Faktor 5 Leiden ergeben hat. Schwindel, Abgeschlagenheit, Muskel und Gelenkschmerzen. Durchfall. Eliquis ist auch nicht besser. Gibt es denn gar nichts anderes???

Anonymous sagte am 13.11.2022:
Jestem z Polski.Moj ojciec bral Xarelto 15.ok.pol roku Prawdopodobnie byl w badaniach,o czym nie wiedział.Po pol roku zmarł..Tylko Stare leki sa bezpieczne..Typu Marcumar,heparyna

Maschinelle Übersetzung: Ich bin aus Polen.Mein Vater nahm Xarelto 15.etwa ein halbes Jahr.Er war wahrscheinlich in der Forschung, was er nicht wusste.Nach einem halben Jahr starb er.Nur alte Medikamente sind sicher.Typ Marcumar,Heparin

Christa aus Bayern sagte am 11.12.2022:
habe schon 3 verschiedene Präparate seit Januar bekommen wegen Vorhofflimmern bin seit dem kein Mensch mehr . Jeden Morgen schlecht Schwindel Kopfschmerz ,die Augen tun weh. Innere Unruhe ganz schlimm.Da hat man keinen Spaß mehr. Eliyuise Lixana und Xarellto

Andreas G sagte am 20.12.2022:
Ich hatte Ende November 2022 eine Thrombose in der linken Wade und eine beidseitige Lungenembolie. Ich musste 3 Wochen 2 x täglich Xarelto 15 mg einnehmen. Und nehme seit 2 Wochen 1 x täglich Xarelto 20mg. Ich habe absolut keine Nebenwirkungen.

Mirna sagte am 19.03.2023:
Erfahrungsbericht zu Xarelto (Rivaroxaban) bei Vorhofflimmern: Ich hatte einen Schlaganfall und war in 6 Jahren 5 Mal im Krankenhaus. Ich bekam den Blutverdünner Xarelto, da ein Schlaganfall, wenn man ihn überlebt viel schlimmer ist als alle Nebenwirkungen. Mein Vater hatte 10 Schlaganfälle in 4 Jahren, bevor er im Alter von 58 Jahren starb. Ich habe keine Nebenwirkungen von diesem Medikament gehabt. Ich hatte eine größere Operation und mir wurde gesagt, dass ich weniger als einen Esslöffel blutete. Xarelto hat einen sehr schnellen Wirkungszeitraum, wenn die Tabletten vor der Operation abgesetzt werden. Es verlässt den Körper sehr schnell, daher fällt es mir schwer zu glauben, dass alle Symptome, die nach dem Absetzen des Medikaments berichtet wurden, durch dieses Medikament verursacht wurden. Ich nahm meine regelmäßige eine Pille pro Tag zwei Nächte vor einer größeren Operation und stoppte das Medikament in der Nacht vor der Operation und nahm es einen Tag später auf Anweisung meines Arztes wieder ein. Ich nehme dieses Medikament seit sechs Jahren, weil ich ein Flimmern habe und in meiner Familie ein Schlaganfall bekannt ist. Dieses Medikament heilt kein Flimmern, aber es tut alles, um Schlaganfälle zu verhindern. Es verlässt den Körper sehr schnell.

Paulo am 29.03.2023:
Xarelto 20 mg nach Beinthrombose jetzt 1 Jahr eingenommen. nein kein Blut im Urin, sondern eher Urin im Blut, kein Arzt glaubt mir das, in welchem Ausmaß, voller Strahl schwarz mit Klumpen, zähflüssig wie brauner Ketchup, WC sah aus wie nach einem Schlachtfest, vergleichbar eine Frau verliert den Födus, habs dann sofort abgesetzt, erst nach 2 Tagen änderte sich der Urin.
Also wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, würde ich sowas auch nicht glauben, vor 4 Monaten eine Miniausgabe davon, der Urologe konnte nichts feststellen und jetzt volle Breitseite, schleierhaft wo das alles herkam und alles ohne Schmerz

Cantucci am 18.04.2023:
Ich, weinl. 69 j., eher schlank, achte sehr auf Bewegung und gesunde Ernährung hatte alle 4-5 Jahre Mal eine Thrombose im Bein. Im Ganzen 3 x und dann leichte Lungenembolie, ohne Beschwerden. Mein Arzt verschrieb. mir Xarelto zuerst 3 Mt. lang 2 x 15mg und dann 20mg. Es sind seither 3 ½ Jahre vergangen. Ich leide an Müdigkeit, Lustlosigkeit, Kopfschmerzen mit Schindel und habe Mühe eine Treppe hochzulaufen. War sehr aktive Sportlerin. Wollte jetzt Xeralto zurückfahren und/oder anderes Medi nehmen. Arzt lässt nicht mit sich reden, sagt, auf eigene Gefahr es drohe wieder eine Embolie. Ich drehe fast durch.

Jana am 22.04.2023:
Ich hatte im November 2022 eine Hüft-Op. Als Prophylaxe habe ich Xarelto 10 mg eingenommen. Aus Vorsicht vor einer Thrombose nehme ich das Medikament nun seit
5 Monaten und es geht mir jeden Tag schlechter. Ich habe massiv zugenommen, meine
Beine sind extrem geschwollen und voller Wasser (vor allem an beiden Knöcheln).
Seit 3 Tagen habe ich nun auch noch extremste Muskelschmerzen im rechten Oberarm,
sodaß ich den Arm nur unter massiven Schmerzen anheben kann . Seit der Einnahme von
Xarelto bin ich zu einem Pflegefall geworden und das mit 55 Jahren. Ich werde das
Medikament nicht mehr einnehmen.

MamaLeone am 24.04.2023:
im Nov 22 wurde mir
(60 j)Aufgrund eines Krebsrückfalls und zur Stammzellensammlung ein Shelton Katheter in die linke Halsvene „eingeplanzt“..leider kommt es wohl öfter vor das diese Katheter eine Thrombose verursachen..das war bei mir der Fall. zuerst bekam ich Heparinspritzen 2 x täglich..später nur noch 1 x täglich..die bekamen mir ganz gut..dann musste ich durch die Krebstherapie mit den Spritzen pausieren..nach Entlassung aus dem Krankenhaus bekam ich dann Xarelto 20 mg 1 x täglich..zuerst konnte ich die Tabletten ganz gut ab aber irgendwann fing ich dann täglich und ohne Grund fürchterlich an zu frieren aber ohne mich krank zu fühlen..dann kamen Muskel/Rückenschmerzen von Kopf bis zu den Nieren dazu..Atembeschwerden..Husten dazu und meine Temperatur stieg ( nach eigener Beobachtung und Fiebermessung über den Tag) nach ca 3 Std Einnahme von Xarelto an..das steigerte sich von morgens ca 36,5° bis auf 38,1° ..liest sich nicht besonders schlimm aber normal war/ist das nicht..letzte Woche war ich zur Kontrolle ( CT wegen dem Krebs) und heute hatte ich das Gespräch mit der Ärztin die mir auch Xarelto verschrieben hatte..ich habe ihr meine Beschwerden und den Verdacht geschildert und da ich schon seit Nov 22 mit Blutverdünner behandelt wurde soll ich die Xarelto nicht mehr nehmen..ob der Thrombus sich bereits nach so langer Zeit aufgelöst hat wird demnächst per Ultraschall kontrolliert..seit heute nehme ich die Tabletten nicht mehr und „bilde“ mir ein das ich heute auch nicht so friere wie die letzten Wochen ?.. ich werde es die Tage beobachten und hoffen das alle Beschwerden..Muskelschmerzen ect..dann auch wieder verschwinden..ich habe in meinem ganzen Leben noch nie soviele Beschwerden auf einmal gehabt..und war in meiner Lebensqualität nie so eingeschränkt…und gut zu lesen das es nicht nur mir so geht..das bestätigt ja irgendwie auch das die zusätzlichen Beschwerden Nebenwirkungen sind die kein Mensch braucht..

Ramona am 11.05.2023:
Hallo, ich bin w, 33 Jahre, eine Thrombose in der mittleren Schienbeinaterie. Bekam nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Xarelto 20 mg verschrieben. Natürlich sind die Nebenwirkungen weniger schlimm wie das was dieses Medikament verhindern soll und doch nimmt es einem etwas an der gewohnten Lebensqualität. Mir sind Schwindel, niedriger Blutdruck und Puls, Gefühl von erschwerter Atmung ( keine Luftnot oder Erstickungsgefühl, bevor jemand Angst bekommt ) leichte Schmerzen in den Gingergelenken. Das unangenehme für mich ist das diese Nebenwirkungen immer so plötzlich kommen. Erst ist alles ok und aus dem nichts wird mir schwindelig. Man fühlt sich eingeschränkt. Manchmal habe ich das Gefühl ich kann mich einfach nicht auf meinen Körper verlassen. Bin froh das ich es nur für 3 Monate nehmen soll. Hoffe meine Erfahrung kann jemandem helfen.

Hibiskus am 15.05.2023:
ich habe seit gut 2 Jahren permanentes Vorhofflimmern und seither Lixiana eingenommen. Nachdem dann seit ca. einem Jahr meine Leberwerte ständig steigen, nehme ich alternativ seit 4 Wochen Xarelto. Von Anfang an hatte ich Probleme mit Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen Hand und Finger, Ellenbogen, trockener Mund, Juckreiz. Nach 4 Wochen bekam ich Bindehautentzündung, dicke brennende Augenlider. Am liebsten wäre ich morgens im Bett geblieben im dunklen. Auch hatte ich keinen Antrieb mehr, war nur noch müde, schlafen konnte ich aber auch nicht. Mein Mund fühlte sich an wie verbrannt, ich konnte nichts mehr essen. Ich hatte Halsschmerzen und eine dicke Unterlippe. Am Rücken und den Armen habe ich mich überall blutig gekratzt. Da habe ich das Xarelto am Wochenende abgesetzt und wieder Lixiana genommen. Meine Ärztin wollte von den Nebenwirkungen leider nichts wissen. Da ich Lixiana wegen der Leberwerte nicht mehr nehmen darf, hat sie mir nun Pradaxa verordnet.

Fitnesstrainer am 29.05.2023:
Ich M 27 Jahre habe durch ein Langstreckenflug nach Jamaika 3 Thrombosen bekommen 2x linkes Bein (Kniekehle und Oberschenkel) und einmal im rechten Oberschenkel. Die Ärzte haben es leider zu spät erkannt (Verdacht lag zuerst auf insektenstich wegen Anschwellung) und somit sind es inzwischen festsitzende Thrombosen … folge: lebenslang eingestellt auf Xarelto10mg und konsequentes Tragen von kompressionsstrümpfen.
Nehme die Xarelto10mg schon locker 4 Jahre und die einzigen „Nebenwirkungen“ bei mir sind gelegentlich Blut im Stuhl oder sehr selten mal herzrasen.

newborn93 am 09.07.2023:
Ich bin 29 jahre jung, frau, und hatte im März 2023 einen Schlaganfall. (akute Thalamusinfarkt).
Die Ärzte konnten keine Ursache finden, Venen und Arterien sind gesund.
Es konnte nur ein PFO festgestellt werden (Loch im Herz), welches ich am 21 Juli operativ verschliessen werde.
Ich wurde vom Spital entlassen und nahm täglich lt. Verschreibung 100mg ASS. Nach eine genetische hämostase Untersuchung/Thrombophilieabklärung bei ein renommierten Institut in Zürich stellten sie fest, dass ich an APS leide (anti-Phospholipid-syndrome). Seit dem hiess es: täglich Xarelto 20mg nehmen als „einzige Therapie“.
Ich startete abends das Medikament einzunehmen. Am selben Tag hatte ich meine Periode.
Nach kaum 2 Stunden von der Einnahme von Xarelto fingen starke Mens Blutungen und Zahnfleisch Blutungen an.
Ich musste Notfalls behandelt werden… weil ich durch die Mens halbe liter Blut verlor!
Als junge Patientin gab als Lösung die Mirena Spirale, die ich eingetz bekommen habe.
Ich stoppte das Xarelto für 2 Tage, nahm Cyklokapron (ein Blutungs-stopper) und musste nachher wieder anfangen das Xarelto einzunehmen.
Schlimmste Fehler! Seit dem sind es 20 Tage vergangen und ich blute heute immer noch stark!
Ich habe es nicht mehr ertragen und habe nach einem Medikament Ersatz verlangt. Ich bekam heute Lixiana 60mg, was aber bei mir eigentlich wieder zu stark sein könnte (wiege unter 60kg).
Die Ärzte kennen sich NULL aus, helfen nicht… das ist nur eine Pharma….
Versuchkaninchen? nicht mit 29 Jahre!!! nicht mit mir!
Ab heute fange ich mit Lixiana an und werde gerne wieder berichten, wie es mir geht.

Erfahrungsberichte zu Rivaroxaban (Xarelto):

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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.