Gladem Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu Gladem; Wirkstoff ist Sertralin; weitere Erfahrungsberichte zu diesem Medikament unter Sertralin (Zoloft) Erfahrungen.


Einnahme von Gladem wegen Depression

29.03.2015 – Kommentar von upbe:

Habe Gladem wegen meiner Depression verschrieben bekommen und hab damit vor einer Woche angefangen. Genauer gesagt, ich nehme sie wegen Angst und leichten Depressionen. Ein Arzt sagte mir, eine der Nebenwirkungen wäre Gewichtszunahme. Ich möchte es aber lieber nicht nehmen, wenn ich auch nur ein Kilo deswegen zunehmen muss.

31.03.2015 – Kommentar von duck:
Ich nehmer es auch wegen Depression. Ich bin seit drei Monaten auf Gladem 50 mg und ich fühl mich nicht anders. jetzt bin ich auf 100mg gegen Angst und leichte Depression und jetzt fühl ich mich besser. Es hat meinen Appetit verringert, aber ich habe Herzrasen. Wenn es so weitergeht werde ich mit dem Arzt reden. Jeder, mit dem ich geredet habe hat durch die Einnahme von Gladem Gewicht verloren.

Gegen Angst und Stress

15.10.2017 Kommentar von Anonone:

Ich nehme es gegen Angst und Stress. Ich litt unter ziemlich großer Ängstlichkeit für eine Reihe von Jahren, versuchte jedes pflanzliche Heilmittel, Akupunktur usw., da ich kein Psychopharmakon nehmen wollte. Nach den anfänglichen häufigen Nebenwirkungen, die ein paar Wochen dauerten, fing ich an, subtile Veränderungen zu bemerken. Nach ein paar Monaten fühle ich mich großartig und wünschte, ich hätte es früher getan. Ich war lange Zeit ein Bündel Nerven und schon bei den meisten Alltagstätigkeiten wie Einkaufen, Arbeit usw. bekam ich Palpitationen, Zittern, Kampf-oder-Flucht-Reaktionen. Ich hatte mal einen sehr komischen Tag ohne das Medikament, aber das ist nichts im Vergleich zu den vorherigen Jahren voller Angst. Ich kann jetzt normale Dinge tun, ohne zu befürchten, dass ich eine Panikattacke bekomme; ich bin geselliger, nicht mehr so oft krank und habe generell mehr Energie.

Von 50 mg Gladem auf 25 mg

10.02.2018 Kommentar von Mex:

Hallo,

Ich nehme seid mehreren Monaten 50 mg Gladem.Meine innere Unruhe ist sehr stark.Wollte fragen ob einer von euch auch nur 25 mg nimmt und eine gute Wirkung damit erzielt?

100 mg werd ich nicht packen.

Danke schonmal für die Hilfe.

15.02.2018 Kommentar von Thom:

Weiß nicht, ob ich solche Medikamenten-Experimente gutheißen soll. du hast doch ein Arzt oder? Und der wird dir doch was zur Dosis gesagt haben, nicht nur jetzt, auch in der Vergangenheit. warum glaubst du, dass eine etwaige positive Nachricht eines für dich fremden Menschen für dich von Belang sein könnte? Klär das am besten mit deinem Arzt!

22.02.2018 Kommentar von Rumm:

Ich will die maximale Wirkung für mein Störungsbild und nehme die Höchstdosis Cipralex und nehme die Nebenwirkungen in Kauf. Sprech doch mit Deinem Arzt über ein begleitendes Medikament gegen die Unruhe. Was leichtes wie Opipramol zum Beispiel oder auch Promethazin. Meist erzielt man die optimale Wirkung ja nicht mit einem einzigen Medikament.

Thom, der Doc ist doch kein Hellseher und steckt in dem Medikament auch nicht drin ;)

17.04.2018 Kommentar von grumpf:

das kann doch der Arzt, der dich kennen müsste, viel besser beurteilen. In dem Zusammenhang: Mein Arzt hat mir als Notfall Opipramol verschrieben.Nur ich trau mich nicht das zu nehmen.Hab Angst das ich Morgens nicht aus dem Bett komme.Macht das sehr müde?

12.12.2018 Kommentar von Gast:

Mein Arzt hat mir gesagt ich kann das Gladem auf 25 mg reduzieren. Hatte schon mit 50 mg jede Nacht schwere Unruhe und Panik Attacken.Das Opipramol kann ich bis zu 100 mg nehmen.Das hilft mir jetzt auch sehr gut. Bin nur nach der Einnahme immer sehr müde.Aber das ist mir 1000 mal lieber als ständige Unruhe und schlecht Luft kriegen.. Glaube das ich mit den älteren Trizyklischen Antidepressiva besser klar komme.Bei dem Opipramol bleib ich jetzt


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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

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