Sertralin (Zoloft) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Sertralin (Zoloft); weitere Erfahrungsberichte zu diesem Medikament unter Gladem Erfahrungen und unter Tresleen Erfahrungen.


Kieferschmerzen

06.08.2014 Kommentar von Janosch:

Hallo, mein Kiefer tut mir weh..nehme seit 2 Monaten Sertralin 50mg und habe seit einer Woche starke Kieferschmerzen trotz Aufbissschiene, welche ich nachts trage.
Werde es Mal mit div. Globuli versuchen .

Überdosierung

13.02.2014 Erfahrung von Kunigunde:

Was passiert, wenn man aus versehen die doppelte Menge sertralin nimmt ? Habe heute Mittag einem 50 mg und etwas später aus versehen nochmal 50 mg genommen! Ansonsten kann ich nur sagen, bin sehr zufrieden damit ! Bin wieder arbeitsfähig und keine gewichtszunahme! Habe früher mirtazapin genommen, das machte mich fett und schläfrig!

Adjuvin 50 mg – wie lange, bis es wirkt?

07.03.2018 – Kommentar von Dex:

Hallo,

Ich hab Adjuvin vom Arzt bekommen.Nehme das jetzt seid 2 Wochen.Hab angefangen mit 25 mg (halbe Tablette).Seid einer Woche bin ich bei 50 mg.Wie lang dauert es bis das Adjuvin wirkt ?

Viele Grüsse
Dex



11.03.2018 Kommentar von reim:

meine Standardempfehlung: in 3 Monaten bis zur Höchstdosis für das Störungsbild gehen und dann Bestandsaufnahme machen, vorher kann man da noch nicht viel sagen.



13.03.2018 Kommentar von Dex:

Hab immer noch schwere Konzentrations Störungen und hoffe das das mit Adjuvin auch besser wird.

Es geht mir aber noch immer nicht gut :(
Die Depressionen hab ich mit dem Adjuvin besser im Griff aber die Unruhe und das ich mich auf nichts konzentrieren kann ist immer noch da.Kann nichtmal mich auf einen kurzen Artikel konzentrieren.

Was kann ich dagegen machen ?

Viele Grüsse
Dex



14.03.2018 Kommentar von lara:

Bis die Konzentration zurückkommt, das braucht Zeit. Bei mir hat das auch längers gedauert. :)

15.03.2018 Kommentar von Dex:

Heisst das Adjuvin bringt mir in den nächsten Wochen die Konzentration wieder ? :)
Ist 50 mg eine gute Dosis ?



16.03.2018 Kommentar von lara:

Ich bin kein Arzt. :) Aber was ich hier lese, solltest Du Dir tatsächlich noch ein bißchen Zeit geben und nicht dran verzweifeln.

Hat doch auch gedauert bis die Depression etwas besser geworden ist.

Was machst Du denn sonst noch so, damit es Dir gut geht?

Machst Du eine Therapie? Gehst Du an die frische Luft? ect..? Du solltest schon aktiv noch etwas tun. Die Tabletten sind zur Unterstützung da.



17.05.2018 Kommentar von Dex:

Ich mach eine Gesprächstherapie alle 2 Wochen :)
Spazieren geh ich eher selten.Bin nicht so der Wanderer :)

Ich nimm ja seid 2 Monaten Adjuvin. Knapp 4 Wochen jetzt 100 mg.Ich fühl mich von der Stimmung echt besser.Depressionen hab ich soweit im Griff auch mehr Antrieb.Nebenwirkungen sind immer noch Unruhe, Konzentrationsprobleme, Sozial Phobie, Schlafstörungen und mal Hunger dann wieder keinen.Libido ist auch schwächer als sonst.

Hab mir jetzt für die Konzentrationsstörungen Gingko Biloba von Vitabay bestellt.Ich hoffe das hilft mir wieder mehr Ruhe zu finden mich besser zu konzentrieren.Zum Schlafen nebenbei versuch ich es mit Baldrian – Schlaf gut von Kneipp.

Und Sport mach ich mit meinem besten Freund 2-3 x Woche.

Ich überleg die ganze Zeit meinen Arzt zu fragen ob es was bringt die Dosis auf 150 mg zu erhöhen.Oder treten dann noch mehr Nebenwirkungen auf? Vieleicht hat einer von euch Erfahrung mit 150 mg

Bei neurotischer Depression mit Zwangsgedanken & Suizidgedanken

02.02.2015 Kommentar von Thommy-50Jhr.:

Ich leide seit 30 Jahren an einer neurotischen Depression mit Zwangsgedanken (permanentes Negativdenken) & Suizidgedanken. Ich kenne fast alle Antidepressiva aus Erfahrungen.

Sertralin ist mit Trevilor eines der besten Medikamente gegen mein oben genanntes Krankheitsbild ! Unter Sertralin habe ich außer Libidostörungen keine Nebenwirkungen.Meine Stimmung hat sich erheblich gebessert, ich habe keine Negativgedanken/Suizidgedanken mehr.

Umstellung / Umschleichen

11.03.2015 Erfahrung von joe:

hallo,
mache nun seit 4 tagen ein umschleichen mit, von cipralex auf sertralin und wollte mal fragen, wie es euch damit so ergangen ist. ich bin nur noch aggressiv und hab totale angstzustände, obwohl ich alles schön genau nach arzt befolge, also das langsame aus und einschleichen.
wäre für erfahrungsberichte echt dankbar.

Fühle mich krank

13.02.2016 Kommentar von Phimm:

Ich war auf Zoloft 100mg für fast 10 Wochen und ich hatte zwei gute Wochen vor dem Eintritt in Woche 10, jetzt fühle ich mich krank, müde und habe Schwierigkeiten beim Essen und mich auf das Fernsehen zu konzentrieren, etc. Damit hatte ich vorher noch keine Probleme, der Arzt will das Medikament oder die Dosis nicht ändern.

Hat jemand Erfahrungen, kann mir jemand einen Tipp geben, danke vielmals?!



30.03.2016 Kommentar von Era:

Eine Freundin von mir nimmt Zoloft seit mehreren Jahren und ist sehr zufrieden damit.
Sie hat zuerst Lexapro (US) probiert (in Europa eher Cypralex) und fühlte sich damit nicht sehr wohl.
Welches Antidepressivum wirkt, ist doch sehr abhängig von der einzelnen Person. Daher bleibt wohl nichts anderes übrig, als ein anderes Medikament auszuprobieren.

Wassereinlagerung

20.02.2016 Kommentar von Faithful:

Ich nahm das Medikament 2 Jahre. Psychisch fühlte ich mich stabil und ausgeglichen. Leider nahm ich unter der Therapie ca. 20 kg zu und lagerte im ganzen Körper Wasser ein. Ich habe regelrechte Beulen auf dem Handruecken. Das Wasser ist überall, vor allem in Armen und Beinen. Obwohl ich das Medikament nun schon 2 Monate nicht mehr nehme, löst sich das Wasser nicht. Ich bin echt verzweifelt.

Gewichtszunahme

27.01.2017 Erfahrung von Patient X:

15 kg in 6 Wochen: Ich habe durch dieses Medikament (anfangs 50mg, später 100) in 4 Wochen 10 kg zugenommen, nach 6 Wochen waren es schon 15.
Meinem Vater ging es nicht anders. Er hat unabhängig von mir von einem anderen Arzt ebenfalls das Medikament verordnet bekommen.
Ich habe es wieder abgesetzt, da die Gewichtszunahme meinen Gemütszustand weiter geschadet hat und es immer noch tut. Es sollte gegen meine Depression helfen und endete in Heulattaken vor dem Kleiderschrank.

Einschleichen, Nebenwirkungen von Sertralin (Zoloft)

07.11.2017 Kommentar von zolti:

Hallo an alle,

habe mal eine Frage zu dem Zoloft (Sertralin), welches ich seit gut 10 Tagen nehme. ich habe 4 Tage 25mg genommen und dann auf 50mg erhöht. Als die Ärztin es mir gegeben hat, meinte sie, man schleicht es ein um die Nebenwirkungen wie Durchfall, Unwohlsein, schwindel, etc. gering zu halten. Soweit geht es mir mit den Nebenwirkungen auch ganz gut, verspüre eigentlich kaum etwas. AUSSER das ich jetzt seit einigen Tagen, in bestimmten Tagessituationen plötzlich massive Angst bekomme, denke dann immer, diese Situation will mir etwas negatives sagen.

Eigentlich kenne ich sowas nicht, ist das eine Angstverstärkung? kann es am Medikament liegen? Lese überall immer nur das Zoloft so super verträglich ist ohne Nebenwirkungen.

Gruß Nolti



20.12.2017 Kommentar von Ina:

Hallo zolti! Zoloft ist auch ein SSRI. Und dieses verstärkt die Angst erstmal,bevor die gewünschte Wirkung eintritt.
Geht aber wieder vorbei.
Schau doch mal in die Packungsbeilage rein.
LG Ina



22.12.2017 Kommentar von Semmel:

Hallo zolti,

also ich habe das Medikament eingeschlichen, weil es die Angst verstärkt hat, Schlaflosigkeit, Übelkeit und Durchfall und dann wieder Verstopfung hervorgerufen hat. Das ging ca. 14 Tage so und dann ging es. Bei vielen Angstpatienten wird ein SSRI zustätzlich mit einem Benzodiazepin eingeschlichen, damit die Nebenwirkungen nicht soviel Angst erzeugen.

Also so ganz nebenwirkungsfrei sind die SRRI´s in der Einschleichphase eigentlich nicht, aber die Beschwerden geben sich rasch. Halt durch ! Vielfach werden die Medikamente wieder abgesetzt, bevor sie ihre volle Wirkung entfalten können.



18.01.2018 Kommentar von zolti:

Hallo Semmel, hast du Zoloft auch genommen oder ist es bei SSRI generell so? Ich habe mich echt gefragt, was mit mir die letzten Tage los ist, weil ich diese Art, wenn es denn Angst ist, überhaupt nicht kenne — aber sie ,macht eben Angst ( das ist jetzt wirr?)
Die Ärztin hat von Angstverstärkung nichts weiter gesagt.



28.01.2018 Kommentar von Semmel:

Hallo zolti,

ich nehme Cipramil, aber mir hat man erzählt, dass alle SSRI am Anfang irgendwie gleich nebenwirken. Ich hab das Medikament in der Klinik eingeschlichen und als ich gemerkt habe, dass das Medikament ziemlich krass nebenwirkt, habe ich im Bedarfsfall eine Tavor genommen.
Aber nach ca. 14 Tagen liess das nach und im vollem Umfang hat es wohl erst nach ca. 7 Wochen gewirkt.

Lass dich mal nicht aus der Ruhe bringen – langfristig wird dir das Medikament schon helfen !!



20.07.2018 Kommentar von Vera:

Meine Erfahrungsbericht: Die meisten Ärzte sagen wohl wohlweislich nichts von der Angstverstärkung, die möglich zu sein scheint, aber nicht zwingend sein muss, weil sie ansonsten genau wissen, dass die Angstpatienten das Mittel ganz sicher nicht nehmen würden, weil sie sich in ihrer blühenden Phantasie, wenn sie das Wörtchen Angst hören, etwas viel Schlimmeres an Nebenwirkung ausmalen und schonmal prophylaktisch Angst bekommen als das Medikament selber wahrscheinlich zu bieten hätte…so würde ich das sehen…habe zwar persönlich keine Erfahrungen mit SSRIs, aber zumindest bei mir verhält es sich manchmal ähnlich bei anderen Medis, wenn im Beipackzettel nur irgendein Wörtchen von Angst oder psychischen Problemen, Herzklopfen etc. steht…dann nehm ich manchmal das Medikament am liebsten schon mal gar nicht oder nur sehr widerstrebend unter dauernder Selbstbeobachtung mit Angst und kein Wunder, dass dann die Nebenwirkungen sich schneller einstellen als wie wenn ich entspannt an die Sache rangehen würde.

Also, den Beipackzettel würde ich jetzt an deiner Stelle auch nicht unbedingt nach dieser Nebenwirkung durchforsten….sondern mal gucken, wie sich das entwickelt und wenns dir zuviel ist oder schlimmer wird, am Montag nochmal mit dem Arzt besprechen…vielleicht gibt er dir ja zusätzlich noch ein anderes Präparat, was die Angst lindern soll oder stellt noch etwas an der Dosis um.

LG
Vera :)

P.S: in meiner schlimmsten Zeit hätte ich wohl auch so ein Mittel benötigt, hatte aber zuviel Angst davor, schon alleine deswegen weil mich mein Kardiologe von wegen der eventuell möglichen Nebenwirkungen aufs Herz noch zusätzlich verunsichert hat…hätte ich es genommen, wäre vielleicht einiges für mich zumindest beruflich anders gekommen. Heute komm ich einigermaßen ohne klar…ich brauch es also nicht (mehr derzeit)…aus Löchern komm ich immer wieder selber raus, weiß mir notfalls zu helfen…und die Angst wäre vielleicht immer noch zu groß vor den Nebenwirkungen, was aber ziemlich irrational ist, ich weiß…denn vom Kopf her, würde ich heute schon eher es mal mit einem SSRI versuchen vorübergehend zur Unterstützung als meinen Abschluss nicht zu machen, zwei Jahre zuhause zu sitzen und die Angst soweit zu chronifizieren, dass sie mich vielleicht ein Leben lang etwas begleiten wird.

Allerdings nur alleine ein Medikament bringst auch nicht…man muss schon an sich selber arbeiten…das Medikament ermöglicht es das zu tun, wenn man es von der Angst her nicht könnte. Aber ob und wie lange er ein Medikament nimmt, muss jeder selber für sich entscheiden.



11.02.2019 Erfahrung von Semmel:

Hallo Vera,

so sehe ich das auch. Als ich merkte, dass etwas nicht stimmt, habe ich beim Oberarzt gemeckert und der A*** musste echt grinsen und fragte, ob ich denn wieder absetzen wolle. Nö – da hab ich lieber auf meine Notfallmedikamente zurück gegriffen. Gott sei Dank nicht lange.



21.07.2019 Erfahrung von miha:

Hallo,

in welchen Situationen tritt denn die Angst speziell vermehrt auf?
Man darf wohl auch eins nicht vergessen: Zoloft bewirkt eine rasante Veränderung der Psyche. Schon damit haben wir Angsthasen ja häufig Schwierigkeiten. Ich plädiere daher für eine langsame Vorgehensweise. Auf ein paar Tage mehr oder weniger kommt es doch nicht an, oder?

Kopfschmerzen

20.09.2018 Kommentar von Mischa:

Nehme seit sieben Wochen das Medikament; fing mit fünfzig mg an. Dann vor einer Woche übergegangen auf einhundert, und habe seitdem Migräne und Kopfschmerzen jeden Tag. Ich habe öfter mal mit Migräne zu kämpfen und nehme dann täglich Propanolol und ein weiteres Schmerzmittel wenn ich eine Migräne-Attacke habe. Ist das nur ein Nebeneffekt von Sertralin und wird schließlich weggehen? Oder sollte dies nicht nicht passieren? Vielleicht ist die Dosis zu hoch? Ich habe meinen Psychiater angerufen aber da war niemand und mein Hausarzt ist im Urlaub. Jetzt habe ich immer noch Migräne, heute wieder! Habe schon die Kopfschmerztabletten zwei Stunden später eingenommen. Hat vielleicht noch jemand diese Erfahrungen gemacht oder ähnliches? Weiß jemand, ob es etwas gibt, was ich so in der Apotheke ohne Verschreibung kaufen kann, um zumindest die Schmerzen etwas zu lindern) Vielleicht sonst irgendwelche Ratschläge? Danke!

Nachtschweiß, Krankheitsgefühle

22.06.2019 – Erfahrung von Flumbo: Hallo,

so vor fünf Wochen habe ich 50 mg Sertralin verschrieben bekommen; die sollten gegen meine Angst und Schlafstörungen helfen. Die wirkten auch für kurze Zeit, aber nicht so gut bei meiner Angst; deshalb verschrieb mir mein Psychiater 100mg und bin jetzt die dritte Woche auf 100 mg. seitdem bin ich von der hohen Dosis regelrecht krank, immer Nachtschweiß, Krankheitsgefühle kommen mehr in der Nacht, wenn ich versuche zu schlafen. Ich nehme das Medikament jede Nacht um 21.00 Uhr, bevor ich ins Bett gehe und es kommt dann zu oben beschriebenen.
irgendwelche Vorschläge? sollte ich es durchhalten ….
wird das nachlassen? Helft mir bitte…

Sicher absetzen?

21.05.2020 – Kommentar von Rebekka:

Hallo, ich bin auf 50mg, seit Montag nehme ich eine halbe Tablette pro Tag, weiß jemand, wie man sicher die Dosis verringern kann um aufzuhören? vielen Dank



21.10.2020 – Erfahrung von anon:

Vielleicht kann ich Dir helfen. Ich wurde im letzten Jahr mit Depression diagnostiziert und bin seitdem auf 200 mg Sertralin für ca. 10 Monate gewesen. Ich hatte auch Therapie während dieser Zeit und vor kurzem habe ich die Entscheidung getroffen (mit Unterstützung meines Arztes), das Medikament abzusetzen. Wegen der Erfahrungen einige anderer Kommentare habe ich beschlossen, meine Dosis schrittweise über einen Zeitraum von etwa einem Monat (mehr noch als mein Psychiater vorgeschlagen hatte) zu reduzieren.

Jede Woche habe ich die Dosierung um 50mg pro Tag runtergesetzt. Also in der ersten Woche ging ich auf 150 mg pro Tag runter, Woche 2 auf 100 mg pro Tag usw. Die ersten zwei Wochen waren in Ordnung ohne wirkliche Veränderungen. Ende Woche 3 begann ich mich ein wenig benommen zu fühlen, mit heißem Schweißausbrüchen und der trockene Mund kam auch zurück. Deshalb blieb ich auf dieser Dosis eine weitere Woche statt ganz aufzuhören in Woche 4.

Ich bin nun schon 5 Tage ohne Sertralin und habe die Erfahrung gemacht, dass das Absetzen recht leicht war. Ich fühle mich immer noch ein wenig schwindlig hin und wieder, aber andere Nebenwirkungen, die ich während der vollen Dosis hatte (Gähnen, Müdigkeit, sexuelle Funktionsstörung) sind völlig weggegangen, und obwohl das Gefühl von “in Watte gepackt” vermisse, bin ich froh, wieder ein Leben ohne Medikamente führen zu können.

Ich empfehle als diese schrittweise Verringerung der Dosis, es ist der effektivste Weg, um schlimmere Nebenwirkungen zu vermeiden, die kommen, wenn man Sertralin absetzt und eine weitere gute Sache war (für mich jedenfalls) die Geschwindigkeit, mit der die Nebenwirkungen verschwunden waren.



Christa sagte am 16.01.2021:
Hallo, bei mir wurde Sertralin 75 mg in einer Klinik eingeschlichen- Ängste/Zwangsgedanken. Es waren vier schwere Wochen. Im September war ich dann in der Reha und dort stellten sie fest, dass ich nur einen Spiegel von 6 mg hätte. Außerdem Leaky gut. Seit acht Wochen baue ich meinen Darm auf. Es ist besser geworden. Nur habe ich plötzlich einen Spiegel von 14 mg. Seit drei Wochen sind die gleichen Nebenwirkungen wie beim Einschleichen wieder da! Mein Körper verstoffwechselt Sertralin nun anders. Hat jemand Erfahrungen damit? Soll ich etwas reduzieren?


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