Lenvatinib (Lenvima): Erfahrungen, Erfahrungsberichte

News und Infos zu: Lenvatinib (Lenvima)

Erfahrungen mit Nebenwirkungen

Steffen1270 sagte am 09/07/2017 um 12:35:
Ich nehme seit 8 Wochen dieses Medikament ein , die tägliche Dosis ist 24 mg . Nebenwirkungen sind bei mir :
– Durchfall
– Müdigkeit
– Appetitlosigkeit
– trockene Mundschleimhaut
– leicht erhöhter Blutdruck
Ich komme gut mit diesen Medikament über die Runden , ich gehe meiner täglichen Arbeit als Kraftfahrer nach meine Blutwerte sind iO .

Paletti sagte am 03/08/2017 um 10:40:
ich nehme Lenvima seit November 2016 erst 24mg nun 20mg der Tumormaker ist von 268 auf 47 runter aber die Nebenwirkung Bluthochdruck ist nur schwer im Griff zu bekommen und der Durchfall beinträchtig schon enorm ! Es gibt da noch andere Nebenwirkungen die bei mir jedoch nicht ganz so gravierend sind.
Ich würde mir vor allem wünschen das dieses Medikament so modifiziert werden könnte das so das es keinen Einfluß auf den Blutdruck nimmt ( Anregung ) an die Forschung !

Corelias sagte am 11/09/2017 um 18:46:
Im März habe ich mit der Einnahme begonnen. Nebenwirkung war insbesonders massiv angestiegener Blutdruck von 130/80 auf 210/130 (Maximalwert), der schwer zu regulieren war. Weiters Müdigkeit (!), Kopfschmerzen, komischer Geschmack im Mund, Muskelschmerzen, zuletzt Hämatospermie. Aufgrund stark erhöhter Proteinausscheidung im Harn dann im Juli ausgesetzt, seit August nehme ich es wieder (Dosierung vermindert auf 20mg). Als Nebenwirkung aktuell: erhöhter Blutdruck (Candesartan/HCT 32mg/25mg + Amlodipin Hexal 5mg), Müdigkeit, zeitweise Muskelschmerzen.
PET/CT zeigt keine neuen Metastasen und Rückgang bei vorhandenen.

Weitere Erfahrungsberichte

m.e sagte am 21/03/2018 um 07:29:
Mein Vater hat Lenvima genommen über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen danach mussten wir es vorerst absetzen, da er die Tabletten nicht mehr schlucken konnte und auch sonst 3 Tage nichts trank oder ähnliches … laut OA sollten wir 1-2 Wochen warten und dann mit den Tabletten wieder beginnen. Leider kam es dazu nicht mehr… Ihm hat das Medikament leider nicht die erhoffte Wirkung gebracht …

bretzel13 sagte am 14.11.2018:
Mein Mann hat Lenvima über ca. 12 Wochen in der Dosierung von 24 mg eingenommen. In Kombination mit Strahlentherapie (Knochenmetastasen) musste Lenvima aufgrund der rapiden Verschlecherung des Allgemeinzustandes für ca. 3 Wochen pausiert werden. Weitere Einnahme zwischen 14- 20 mg täglich über ca. 6 Monate. In dieser Zeit kam es zu einer schleichenden Verschlechterung der Gedächtnisleistung (Leukenzephalopathie im CT nachgewiesen, siehe dazu auch Fachinformation zu Lenvatinib) sowie zu anhaltend wässrigen therapieresistenten Durchfällen. In der Folge traten zwei schwere epileptische Grand-Mal-Anfälle auf. Weitere drei Monate mit mehreren Insulten mit Hemiplegie und Aphasie.

Waldeule sagte am 06.11.2020:
Mein Mann musste im Juni anfangen Lenvima zu nehmen. Es wurde mit der niederen Dosis angefangen eine 10 und eine 4 mg Tablette. Nach ein paar Tagen war er sehr müde hatte überhaupt keine Energie mehr. Nach genau zwei Wochen ist er im sitzen einfach umgefallen war nicht mehr ansprechbar, kannte mich und die Kinder nicht mehr,wusste nicht wer wir waren. Erst am nächsten Tag war er wieder ansprechbar, wusste aber überhaupt nicht was passiert war, konnte sich an nichts mehr erinnern. Wir haben die Tabletten abgesetzt …

bernd1109 sagte am 07.03.2021:
Mein Mann nimmt seit Mitte Januar diese Tabletten 10 + 2×4 mg. Er verträgt die Therapie sehr schlecht, ständig Müdigkeit und vor allem laufend Erbrechen sowe ständige Übelkeit. Wir haben reduziert auf nur 10 mg, aber auch diese verträgt er nicht. Sobald er etwas isst bricht er danach. Wir mussten die Therapie abbrechen, denn so hat es keinen Sinn.

Margot S. sagte am 23.10.2021:
Januar 2020: Mikrowellen-Ablation.
August 2020: TACE abgebrochen.
Februar 2021: Strahlen Therapie.
Juni 2021: Start Lenvatinib.
August 2021: Angiographie TACE links. Bin dabei kollabiert.
Danach habe ich jede weitere Behandlung verweigert, weil es mir sehr schlecht ging.
Jetzt bin ich zuhause ohne jede Krebsbehandlung.

Eva sagte am 29.10.2021:
Bekomme seit Mai 2021 Lenvatinib 10 mg tgl.
Musste jetzt abgesetzt werden, da unter anderem als Nebenwirkung eine Herzschwäche aufgetreten ist mit massiven Beinödemen.
Die Tumore hatten sich schon deutlich verringert.
Ansonsten kann ich die bereits mehrfach beschriebenen Nebenwirkungen bestätigen.


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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

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