Lungenkrebs Behandlung Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zur Behandlung von Lungenkrebs

Friederike sagte am 02/04/2016 um 20:21 :
Hallo, mein Mann hat Lungenkrebs und zwar leider Plattenepithel und Adenokarzinom.
Nach vielen Chemotherapien .. die letzten 18 Infusionen mit Doxetacel,
bekommt er nun alle 14 Tage Nivolumab. Nebenwirkungen … Müdigkeit, keinen Hunger.
Leichter Juckreiz, Hustenreiz und schwach auf den Beinen.
Und das schon nach der zweiten Infusion.LG,

Richard sagte am 25/04/2016 um 16:01:
Meine Frau hat Lungenkrebs (Adenokarzinom). Sie bekam 6 Chemotherapien. Die CT-Befunde von Thorax und Abdomen zeigten nie etwas. Der PET-Scan jedoch parahilär (Lunge) einen Herd mit einem SUV über 4. Meine Frau bekommt jetzt Nivolumab. Die letzten CT-Befunde zeigten wieder nichts und der PET-Herd ist verschwunden. Wir sind im Moment sehr froh, Nivo. zu bekommen. Sie hat jetzt schon mehrere Infusionen hinter sich. Die Beschwerden sind hin und wieder Juckreiz und vor allem Müdigkeit. Sonst aber nichts.

Emely sagte am 30/11/2017 um 10:06 :
Seit Jänner bekomme ich im 2Wochenrhytmus Nivolumab, nachdem die Therapie mit Votrient wegen hoher Leberwerte ( GPT 1330 GOT 1160) abgebrochen werden musste.
Meine Metastasen in der Lunge wurden seither kleiner und weniger.
Bei der letzten CT – Kontrolle waren fast alle Metastasen verschwunden, allerdings gab es auch wieder eine Neue.
Die Nebenwirkungen beschränken sich auf Müdigkeit, Atemnot und Hautveränderungen. Auch die Schilddrüse zeigte eine Unterfunktion, die aber mit Euthyrex gut behandelt wird.
Ich habe wesentlich mehr Lebensqualität als mit Votrient. CAT 50 sagte am 18/11/2016 um 22:30 :

Ich bekomme es seit Juli 2016 und Vertrage es gut. außer etwas Juckreiz keine anderen Nebenwirkungen. gestern ct abdomen Tumor in der Lunge ist geschrumpft. Cat sagte am 29/12/2016 um 22:55 :

Leider hat sich seit meinem letzten Eintrag etwas geändert , ich bekam nach der 6 ten nivolumab Therapie eine autoimmunkolitis (Darmentzündung) bin seit knapp 7 Wochen jetzt ohne Therapie und werde mit Kortison behandelt…Heiserkeit ist wieder da und Nachtschweiß was ich in der Zeit der Therapie nie hatte,…lag

Reginald aus Berlin sagte am 01/12/2017 um 12:10 :
Meine Erfahrungen mit Vargatef sind gut bis sehr gut .Seit Januar 2015 nehme ich dieses Medikament und überlebe damit schon 35 Monate.Bin laut Krebsstatistik weltweit der am längsten Überlebende.Es gibt natürlich auch Nebenwirkungen,wie Durchfall und Erbrechen. Ich hatte nach einem Jahr eine Perforierung des Darm´s .Ausgangspunkt bei Beginn der Behandlung mit Vargatef war Lungenkrebs nicht kleinzellig Stadium III B und nach 1 Jahr Stadium IV ,da Kopfmethastase und auf der anderen Seite der Lunge auch eine Methastase dazu kam.Die schlimmsten Nebenwirkungen entstanden durch Bestrahlung.Ich hatte Sohr im Mund dauerte 2 mal 3 Monate und duch die Kopfbestrahlung verlor ich meine Ersparnisse durch sinnlose Einkäufe für ca.10.000,-€ im Monat .Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne.Das zog sich 4 Monate so hin.Konnte Reden ohne Ende und brauchte keinen Schlaf.Desweiteren hatte ich eine Lungenentzündung durch Bestrahlung hervorgerufen.Es war schlimmer als die Chemo .Meine Luftnot ist das Schlimmste,denn man hat Erstickungsgefühle.Das Leben normaliesierte sich danach.Bin jetzt zwar verarmt aber dafür noch am Leben.Mein Tipp an alle die das gleiche Problem haben ist,behalten Sie Ihren Humor.Ich bin immer noch lebenslustig geblieben,Nehme zusätzlich noch südamerikanisches Graviola,Weizengras Chia Samen sowie Himbeeren ,Heidelbeeren und Erdbeeren. zumir .2 Jahre gab man mir höchstens nach den Methastasen,jetzt sind 3 vorbei und ich hoffe es geht noch eine Weile weiter.Verlieren Sie alle nicht den Lebensmut!Meiner war im Dezember 2014 vorbei,doch ich habe ihn wieder.Anmerkung zum Schluss .Ich habe nie geraucht ,sondern den Krebs durch schlechte Arbeitsbedingungen bekommen.Haben Sie Mut zum Leben

Stella R sagte am 23.08.2018:
Kurze Geschichte, wie RSO Cannabisöl meine Krebserkrankung kurierte. Ich bin 54 Jahre alt, am 11. Februar 2018 wurde bei mir Lungenkrebs diagnostiziert, worauf ich alle Hoffnung verlor, bis mich ein Freund mit Cannabisbehandlungen bekannt machte, die ich nie glaubte Ich musste es versuchen und einige Monate nachdem ich völlig geheilt war und dieses Cannabisöl meinen Krebs tötete, half Rick mir mit diesem Cannabisöl.

Freundliche Grüße,
Stella R

Glückskind-70 sagte am 05.03.2019:
Guten Tag.
Hier meine persönliche Erfahrung mit dem Medikament – Pembrolizumab –
Zu meiner Person:
Ich bin weiblich und vor 15 Monaten, im Alter von 47,5 Jahren an kleinzelligem Lungenkrebs, mit Metastasen im Gehirn und in der re.Nebenniere – also im Stadium 4 – erkrankt.
Nach der Diagnose und der genauen Bestimmung der Krebsart, bekam ich einen “Chemo-Baum” mit Cisplatin.
Kurz darauf bekam ich die Nachricht, dass ich für das Medikament “Pembrolizumab” geeignet bin – was nicht immer der Fall ist.
Ich weiß, dass es sich wie eine erfundene Erfolgsgeschichte anhört aber nach dem 3 od. 4 Zyklus war der Tumor in der Lunge von ursprünglich 7,5 cm auf ca. 2;5 cm verkleinert, so dass ich dann doch noch operiert werden konnte.
Doch das größte Wunder sollte erst noch kommen….
Der Histologische Befund ergab:
Das in dem entfernten Gewebe keine Tumor Zellen mehr gefunden wurden.
Auch das entfernte Gewebe der Nebenniere war unauffällig.
Die Metastase im Gehirn wurde als 1. OP in 03/18 entfernt und ist bisher nicht wieder gekommen.
Das Medikament bekomme ich aber vorläufig noch im 4 Wochen Rhythmus,für ca. 2 Jahre.
Nebenwirkungen habe ich bisher keine oder nur gering.Ich bin so dankbar für dieses Medikament!!!Ich drücke euch die Daumen, dass es euch auch hilft!Forschung, Ärzte, Pflegepersonal …..
Dankeschön an alle!

Wilhelm sagte am 30.04.2020:
Im Mai 2018 wurde bei mir ein metastasiertes Lungen Carcinom diagnostiziert. Metastasen im Kopf wurden erfolgreich bestrahlt. Seit Juni 2018 nehme ich täglich 2 x 4 Alecensa. Bis auf eine starke Sonnenempfindlichkeit habe ich in den 23 Monaten keine Nebenwirkungen! Blutkontrolle alle 4 Wochen. CT alle 3 Monate. Nach einer depressiven Phase gehe ich jetzt wieder stundenreduziert arbeiten. Hoffentlich bleibt dieser Zustand noch lange erhalten. Ich genieße jeden Tag, der mir noch geschenkt wird.

Carmelas sagte am 01.05.2020:
Ich, weiblich, 58 Jahre alt, habe seit 2014 Lungenkrebs mit ALk! Wurde bis ende2016 mit allen vorgängigen Mittel behandelt Als dann nichts mehr anschlug, bekam ich ab sofort Lorlatinib, 4 mal 25 mg pro Tag. Ausser, dass es leicht zu neuralgischen und ab und zu lymphatischen Störungen in den Füssen kommt, vertrage ich das Präparat superWalke jeden Tag 7 bis 16 Km, mache Bergttraining oder gehe vom April bis Ende September 2km schwimmen und mache Lungentraining bis 4 Meter Tiefe,. Bin Topfit und schlafe Max. 4StdWir haben also meinen Krebs mit etlichen Ablegern in Knochen N. Niere Lymphe usw. Durch die Therapie super unter Kontrolle gebracht! Danke und macht weiter so

Sylvi. sagte am 16.05.2020:
Hallo,
Ich nehme Alecensa seit Anfang Mai.
Habe Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadion. Bis jetzt vertrage ich das Medikament ganz gut, manchmal hatte ich
Verstopfung die ich mit Trockenpflaumen und Obst und Gemüse in den Griff bekommen habe. Ansonsten ist mein Blutdruck manchmal etwas niedrig aber der
Körper muss sich ja auch erst mal dran gewöhnen. Alle 2 Wochen ist Blutkontrolle und Ende Juli habe ich meinen ersten CT Termin. Macht es gut und viel Glück.

Lob sagte am 09.06.2020:
Hallo, ich m, 36 wurde letztes Jahr mit Alk-positiven Lungenkrebs im fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert. Recht großer Tumor in der Lunge, Aderhautmetastase und Knochenmetastasen. Nehme seit September Alecensa. Hatte zwischenzeitlich eine Pneumonitis und musste stationär behandelt werden. Ich war nach recht kurzer Zeit schmerzfrei, Nebenwirkungen manifestieren sich in Form von Sonnenempfindlichkeit und etwas schmerzenden Füßen nach dem Aufstehen morgens, die aber nach wenigen Sekunden verschwinden. Bisher sehr gute Ergebnisse durch Alecensa: die Aderhautmetastase ist vernarbt, sodass ich wieder sehen kann auf dem betroffenen Auge, die Knochenmetastasen skleorisieren mehr und mehr und der Primärtumor ist von über 4 cm auf unter 1 cm geschrumpft. Ich hoffe, dass es so weiter geht und das Medikament lange wirkt.

Anonymous sagte am 02.09.2020:
Hallo zusammen,
Ich will allen Mut machen. Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Am 08.01.2018 habe ich die Diagnose Lungenkrebs erhalten. Nach einer Odyssee habe ich im April alecensa verordnet bekommen. Natürlich habe ich diverse Nebenwirkungen. Aber in Anbetracht der Tatsache das ich nur paleativ behandelt werden kann, geht es mir sehr gut. Ich nehme nun das Medikament schon mehr als 2 Jahren. Ich hoffe das ich es noch lange nehmen kann und weiter so gut vertrage.

Elena sagte am 26.10.2020:
Hallo alle Zusammmen,
ich schreiben in Namen meine Mutter. Dezember 2019 wurde die Diagnsoe Lungenkrebs Stadium 4 mit Gehirnmetastasen. Sie nahm täglich am Gewicht ab, war kraftlos, lag auf dem Sofa unter 4 Dekcen und es war ihr trotzdem kalt. Ihre Zustand verschlechterte sich rasant, seit Diagnosestellung. Als Ergebnis der gen. Testung vorlag, bekamen wir direkt Alectinib. Nach erste EInnahme musste sie richtig erbrechen, das war Schrek und Angst, das sie die Medikation nicht verträgt. Aber es besserte sich nach paar Wochen. Schon nach 1 Woche ging Mama viel besser, sie hate wieder Kräfte und Appetit. Nahm am Gewicht zu. Ihre Gesicht hat Frabe verändert. Aktuell führt sie fast normales Leben, ab und zu mal Schmerzen in WS (da sind einige Metastasen, die aber zunehmend sklerosiert werden). Villeich doch nicht so fit wie vor der Erkrankung, aber sie lebt, genisst und kümmert sich um Enckelkider.
Die Metastasen im Gehirn und Leber sind nicht merh nachweisbar, Primarius neutlich zurückgebildet, Lyphmknoten wieder normalgroß. In paar Knochen noch vitale, aber an der Größe deutlich regrediente Metastasen noch da.
Nebenwirkungen im Verlauf: Übelkeit (besserte sich in ersten Wochen), Photosensibilität, passagere Bilirubunanstieg, schwankt immer noch, auch weitere Leberparameter sind schwankend.
Ohne das Medikamnt wäre mama nicht mehr da.

Silke sagte am 22.11.2020:
Bin weibl. 51 Jahre, seit Oktober 2017 bin ich Krebspatientin( Nichtkleinzelliger Bronchialkarzionom Stadium 4) nehme seit Anfang Oktober Lorlatinib 1x 100mg Tages Dosis, habe momentan starke Nebenwirkungen, periphere Neurophatie, Hände schlafen ein, werden taub, kein Gefühl., Arme werden schwer in der Nacht und am Tag. Welche Dosierung könnte ich wählen?

Annette sagte am 11.12.2020:
Hallo Zusammen,
es klingt so, als wäre Alecensa ein Geschenk für uns alle. Ich habe Lungenkrebs mit Metastasen im Gehirn und an der Wirbelsäule. Seit August 2019 nehme ich das Medikament. Alle Tumore haben sich deutlich verringert. Der Lungentumor war zuvor 8 cm groß….jetzt ist er kaum noch sichtbar. Von 10 Gehirnmetastasen wurden 2 erfolgreich bestrahlt, es ist aktuell nur noch eine sichtbar.
Ich fühle mich insgesamt gut. Man muss sich allerdings unbedingt vor Sonnenlicht schützen….und vor zu viel Grübeleien, die einen ja doch immer wieder überfallen. Wir müssen hoffen, dass das Medikament lange wirkt und es dann ein ähnlich gutes Folgemedikament gibt.
Ich wünsche Euch alles Gute.

Anonymous sagte am 12.12.2020:
Hallo
Ich 63 bin seit 5 Jahren
an Lungenkrebs erkrankt.
Nach diversen Therapien nehme ich seit August 2019 Lornatinib.
Als Nebenwirkungen habe ich Ödeme Füsse, öfters Durchfall ,
Neuropathie in Fingern und Haarstruktur verändert sich..
Meine Dosierung ist 75 mg am Tag.
Meine Knochenmetastasen und Hirnmetastasen sind unter Kontrolle …super hoffentlich bleibt so lange…
Elfi

nadja sagte am 10.05.2021:
Hallo, ich bin 57 Jahre alt und ein weibliches Wesen. Im August 2020 wurde bei mir Lungenkrebsstadium 4B diagnostiziert mit Metastasen in der Leber. Ein paar Tage bevor die Chemo beginnen sollte, wurde mein Gewebe noch einmal untersucht und das Resultat war dass ich Alecensa einnehmen konnte. Damit fing ich im September 2020 an. Im November zeigte das CT, dass Tumor und Metastasen bis fast zur Unsichtbarkeit geschrumpft waren und im März 21 sahen Lunge und Leber frei aus. Es ist für mich wie ein Geschenk! Mir geht es gut, außer der typischen Nebenwirkungen: Verstopfung, Gewichtszunahme, Muskelschmerzen ab und an, vor allem morgens unter den Füßen und super Lichtempfindlichkeit. Auch bin ich immer leicht erschöpft. Aber all das sind Nebensächlichkeiten, ich liebe das Leben und freue mich, dass es mir ein zweites Mal geschenkt wurde, bin dankbar und möchte auf alle Fälle meine Enkel noch erleben (die erst noch geboren werden müssen), möchte eine kleine Humorschule eröffnen und habe noch vieles vor.
Ich weiß, dass das Leben endlich ist, aber was soll die Eintagsfliege sagen. Wir alle haben zwei Leben, und das merken wir erst, wenn wir begriffen haben, das wir nur eins haben. In diesem Sinne, allen Betroffenen,
alles Liebe von Nadja.
Alesenca schenkt Lebensqualität & läßt weiter hoffena

Vicki sagte am 06.07.2021:
Bei mir, 58 Jahre, eigentlich kerngesund und nie geraucht, wurde im Februar 2021 Lungenkrebs NSLCL Alk pos. diagnostiziert. Das ganze über eine Metastase im Gehirn die mir Probleme bereitet hatte. Beim MRT hieß es dann,dafür gibt es eine andere Ursache. Das folgende CT brachte dann den Tumor in der Lunge zutage. Nach Entfernung der Metastase bekam ich dann Alecensa, 2 x 4 täglich. Ich vertrag es gut. Zu Anfang ein paar Pickel, nicht schön aber nicht störend. Jetzt etwas Verstopfung, schnelle Erschöpfung, mit der Sonne geht’s. Aber ich war auch vorher nicht der Sonnenanbeter. Ich bin dankbar für dieses Mittel gibt und hoffe noch auf viele schöne Jahre…. jetzt wo ich Oma werde.
Ich wünsche allen hier alles Gute und noch viele viele schöne Jahre

Tomas sagte am 07.08.2021:
Meine Frau Geb. 1960 bekam an 13. 11.2015 die Diagnose ALK pos. Lungenkrebs. Der Primärtumor war 6,5 cm groß sie hatte Metastasen in der WS im Becken in der Leber und im Hirn. Die Therapie begann mit Critzotinib (Xalcori) die Wirkung auf den Tumor in der Lunge war sehr gut und auch die Metastasen im Körper verkleinerten sich signifikant nur die Metastasen im Kopf wuchsen weiter.Nach neun Monaten muste die Terapie auf Ceritinib (Zykadia) umgestellt werden. Die Metastaten gingen zurück auch die Hirnmetastaten verkleinerten sich um 40% aber die Nebenwirkungen waren Exorbitant. Wiederun nach 12 Monaten lies die Wirkung nach und sie wurde auf Alecensa umgestellt. Die Nebenwirkungen waren wie beschrieben aber nachdem ich erfahren hatte, dass die Menschen in Japan wo das Alecensa bei der Firma Chugai eine Tochter von Roche hergestellt wird nur zwei mal Tägl. 2 Kapseln nehmen dürfen weil sie sonst den in Jpan. zugelassenen Höchstwert an Sodiumlaurylsulfat überschreiten haben wir auf 2×3 Kapseln reduziert mit gutem Erfolg. Morgen am 8.8.21 nimmt sie Alecensa seit 4Jahren und es geht ihr recht gut.
P.S. Eins habe ich noch vergessen im Januar 2020 fingen die Metastasen im Hirn wieder an zu wachsen aber nach 10 Bestrahlungen des Kopfes im März 2020 sind sie wieder inaktiv.

Cveta sagte am 17.08.2021:
bin 63 Jahre, habe 2005 das erste mal Lungenkrebs der operativ entfern wurde.
Ich bekam kein Chemo oder Bestrahlung war alles gut. Bei eine CT-Untersuchung im Mai 2021
wurde bei mir wieder Lungenkrebs in weit fortgeschrittenen Stadion ,Knochen und Lymphknoten Metastasen festgestellt .Der Schock war groß.
Sei zwei Monate bekomme ich Alecensa-Alectinib,
Ich habe starke Muskelschmerzen ,Verstopfung habe ich mit Obs und Gemüse im Griff, Müdigkeit und Gewichtzunahme.
Die Blutwerten sind minimal schlechter geworden.
Am Donnerstag gehe ich wieder zu mein Onkologen ,es wird auch eine CT gemacht.
Hoffentlich hat sich was gebessert

Matti sagte am 30.08.2021:
Unsere Erfahrungen mit Opdivo (Nivolumab): Bei meinem Mann, der seit über 60 Jahren raucht, wurde 2015 nsclc diagnostiziert. Nach mehreren Monaten herkömmlicher unwirksamer Chemotherapie empfahl sein Arzt das neu entdeckte Opdivo. Das war Ende 2015. Es ist nun August 2021 und er ist immer noch kräftig ohne / mit minimalen Nebenwirkungen. Ich bin mir sicher, dass viele glückliche Patienten bestätigen können, dass jeder Tag ein Segen ist!

Frida sagte am 17.11.2021:
Hallo zusammen,
ich habe Februar 2021 die Diagnose Lungenkarzinom erhalten und habe das Glück dieser Mutation, die mit Tagrisso 80mg (Beginn Mitte März `21) gut unter Kontrolle zu halten ist.
Im Laufe der Zeit sind diverse Begleiterscheinungen aufgetreten, die kommen und gehen, wie es ihnen passt: leichte Darm“unruhen“ (sind gut erträglich), Entzündungen an allen Fingerkuppen durch Aufplatzen der Haut und seit kurzem abbrechende Fingernägel, so dass zeitweise keine Fingenägelspitzen mehr vorhanden sind (Pflaster und Salbe lindern). Seit einigen Wochen sind auch die Zehen betroffen, teilweise eintrige Entzündungen für mehrere Tage.
Seit 5 Monaten Probleme in den Beinen, vorwiegend mit Krämpfen bis in die Füße und Muskelschwäche. Dazu passiert es immer häufiger, dass die Leiste für einen kleinen Moment „herausspringt“, was anschließend Schmerzen hinterlässt. Kribbeln und teilweise leichtes Taubheitsgefühl in den Beinen und Knien sind ebenfalls lästig. Ich bin 60 Jahre alt, meine Beine fühlen sich oft an, wie 80. Kann dann nur humpelnd laufen.
Zudem habe ich seit einigen Wochen sehr starke Empfindungsstörungen auf dem gesamten Rückenbereich in Form von extremen Kribbeln. Alle Blutuntersuchungen waren okay, Magnesium und Vitamin B12 sind gut eingestellt.
Ansonsten bin ich sehr froh und dankbar, dass ich dieses Medikament nutzen darf. Eine Chemo ist mit Sicherheit viel belastender. Allerdings wurde mir gesagt, dass ich diese Tabletten, auch wenn irgendwann kein Tumor mehr zu sehen sein wird, mein ganzes Leben lang nehmen muss, also bis zum Ende meines Lebens (das hoffentlich noch viele Jahre dauern wird) mit den Nebenwirkungen und Begleitproblemen leben muss.

Elmar, 60 Jahre sagte am 21.11.2021:
August 2021 Diagnose: Lungenkrebs, fortgeschrittene Stufe 4, EGFR Mutation, beidseits Lungenlappen befallen und Metastasen in 6 Wirbel, Beckenknochen und linkem Oberschenkelknochen und insgesamt stark geschwächt. Ich nehme nach umfänglicher Bestrahlung der Knochen nun seit 2 Monaten Tagrisso. Zunächst Ausschlag an Rumpf und Oberarm, der mittels Kortisiontabletten sich schnell zurückgebildet hat. Allgemein trockene Haut, insbesondere an Händen und Füssen. Begegne diesem bisher mit Urea-haltiger Creme. Seit neuestem Nagelbettentzündung an beiden großen Zehen (ich gehe morgen zum Arzt). Verdauung unberechenbar, vermutlich Wechselspiel mit Morphin in hoher Dosis 2×90 mg (Auf Morphin kann ich aufgrund immenser Knochenschmerzen derzeit nicht verzichten). Ich bin bislang mit der Wirkung von Tagrisso sehr zufrieden. Nach ersten Kontrollunterschungen ist die Ausdehnung des Tumors in der Lunge rückläufig.

Fari sagte am 30.11.2021:
Meine Schwester nimmt jetzt seit einem halben Jahr zur Behandlung von Metastasen in der LUnge Methadon zusätzlich zu Chemo und Immuntherapie. Zum Anfang niedrig dosiert, mittlerweile auf 35 Tropfen jeden Morgen. Ein deutlich besseres c’t Bild der Lunge mit weniger Metastasen der Lunge und wir sind erstaunt über dieses Ergebnis .Ich glaube fest daran , das das Mrthadon sehr sehr viel dazu beitragt ,das es vielen Menschen deutlich besser geht . Wir als Schwestern sind überzeugt von diesen Mittel,wünsche allen gute Besserung

Adina, 64 Jahre, nie geraucht sagte am 08.01.2022:
Im Oktober 20 wurde bei mir im rechten Oberlappen ein Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom – Adenokarzinom mit Metastasen in den Lymphknoten am Hals festgestellt. Tumorprofil: EGFR
Erste OP 10.20 wurden mehrere Lymphknoten am Hals entfernt. Danach 3 Z. Chemotherapie in Verbindung mit Tagrisso 80. Tagrisso wurde 10 Tage vor der OP abgesetzt. Am 25.02.21 die Lungen OP + mehrere Lymphknoten. Im April – Mai 25 Bestrahlungen im Halsbereich. Ab September 21 nehme ich weiter Tagrisso 80 zur Therapie Unterstützung. Das Medikament ist ziemlich gut verträglich, natürlich habe ich auch einige Nebenwirkungen, nachts Krämpfe in den Beinen, ab und zu Durchfall…
Mir wurde zur Unterstützung des Körpers vom Arzt La Vita – Mikronährstoffkonzentrat aus Bio Obst und Gemüse empfohlen, sehr empfehlenswert, gibt viel Kraft und die B. Werte haben sich verbessert, habe auch schon 6kg. zugenommen, während der Therapie 13kg. Gewichtsabnahme. Ich wünsche allen viel Kraft und Gottes Beistand! Ich wünsche dir

Werner sagte am 14.01.2022:
2016 habe ich den Bericht bekommen Lungenkreps. Operatief wurde mir die Hälfte der linken Lunge entfernt. Danach Chemokur. 2019 kam der Lungenkrebs zurück in Form von nicht kleinzelligen Lungenkreps im Stadium 4. Seit dieser Zeit nehme ich Targrisso 80mg. Habe von Tagrisso keine Nebenwirkungen oder Probleme. Seit etwa einem Jahr habe ich eine Entzündung in den Luftwegen (COPD ). Von der Entzündung habe ich viel Last. Mehrmals Auswurf in einer Stunde,auch mit Blut durchsetzt. Habe des öfteren das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Jetzt Inhaliere ich mit weißen Tigerbalsam. Ich habe eine Gesichtssauna. Seitdem ich Sauna mit Balsam inhaliere bekomme ich besser Luft und der Auswurf sitzt nicht mehr fest. Wir wohnen in den Niederlanden (Friesland ) Soweit es meine Körperliche Verfassung erlaubt gehen wir spazieren und Fahradfahren Ich will hoffen das es noch eine Zeit gut geht. Vieleicht ist der Tip für Leute mit dem Gleichen Problem eine hielfe. Wichtig : nicht aufgeben!!!

Sina sagte am 25.02.2022:
Ich schreibe für meinen Vater (60 Jahre alt). Bei ihm wurde im August 2021 ein kleinzelliger Lungenkrebs im Stadium 4a diagnostiziert. Er bekam 6 Zyklen Chemo Carboplatin und Etoposid und während Zyklus 5 und 6 noch eine Immuntherapie mit Atezolizumab. Nach Durchführung der 6 Chemo Zyklen ist der Tumor etwas zurückgegangen. Nachdem ihm leider nur noch die Immuntherapie verabreicht wurde, ist der Krebs in nur 2 Monaten wieder gewachsen..
Als weiterer Schritt wurde ihm eine Chemotherapie mit Topotecan empfohlen.
Das ist soweit leider mein trauriger Erfahrungsbericht. Leider habe ich nur sehr wenige Erfahrungsberichte gefunden..
Vielleicht kann man hier noch jemand erzählen wo werdet ihr behandelt? Was ist noch zu empfehlen?
Ich freue mich über jede kleinste Information.

Flori sagte am 07.03.2022:
Hallo
Bei mir wurde im August 2021
NSCLC mit Metastasen Hirn,
Nebennieren Knochen diagnostiziert. Eine Testung hat ergeben PDL-1 40%.
Von Mitte Okt.- Mitte Dez.habe ich
6xChemo und 3x Immuntherapie
bekommen.Bei der ersten Kontrolle Mitte Dez.sind die Metastasen größer und mehr geworden.Mein Onkologe meint die Immuntherapie schlägt nicht an. Nun habe ich aber gelesen das die Immuntherapien etwas länger dauern bis sie anschlagen.
Hat jemand auch diese Erfahrung gemacht,? Und hat jemand auch
Nur PDL-1 von 40% oder weniger
Währe für alle Erfahrungen sehr dankbar.

Ingo sagte am 21.03.2022:
Bei mir wurde alk+ lungenkrebs diagnostiziert. Bronchialkarzinom rechter lungenflügel etwas mehr als 1cm, zusätzlich rechter unterer mittellappen Metastase 4,8cm. Zusätzlich metastasierung in den Lymphknoten, eine knochenmetastase im rechten Hüftgelenk und zu guter letzt beginnende metastasierung in der blase. Entsprechend geschockt war ich natürlich. Ich dachte an Lungenentzündung – weshalb ich zunächst zum Hausarzt ging. Nach seltsamer Thorax röntgen Aufnahme dann nach torax mrt der Schock: Krebs der Stufe T4, weil bereits deutlich gestreut. Nach molekular pathologischer Untersuchung des Krebs der Glücksfall alk+. Nehme seit 06.01.2022 alectinib von alecensa. Jetzt habe ich das erste Vergleichs mrt am 02.03.22 gehabt: der Krebs ist komplett verschwunden außer die metastase im rechten mittellappen. Die metastase ist von 4,8cm auf etwas mehr als 1cm herunter geschrumpft. Mein behandelnder Professor geht davon aus, dass diese restmetastase in 4 bis 6 Wochen ebenfalls eleminiert sein wird und lediglich eine vernarbung zurück bleibt. Das Bronchialkarzinom ist ebenfalls vernarbt. Deshalb bleibt mein Lungenvolumen wohl eventuell bei 70% Leistung stehen. Der rechte lungenflügel ist noch nicht komplett offen. Es besteht da ne 50/50 Chance, dass sich der nicht wieder komplett öffnet. Aber da kann ich, falls das nicht mehr wird, gut mit leben. Das Medikament schlägt laut meinem behandelnden Professor vorbildlich an. Nebenwirkungen habe ich so gut wie keine. Lediglich erhöhte Empfindlichkeit bei Sonnenlicht. Sonnenbrand entwickelt sich schnell und das bereits in der recht schwachen Frühlingssonne. Obendrein habe ich noch etwas erhöhte Wasseransammlung in den Beinen. Aber mit viel Bewegung ist das wirklich gut händelbar. Gegen die muskelschmerzen hilft sehr gut die separate zusätzliche Einnahme von Magnesium und Calcium. Seitdem habe ich keine muskelschmerzen mehr. Die traten auch zu Beginn der Behandlung bei mir ein. Ansonsten hilft wirklich viel Bewegung, spazieren, den Körper leicht fordern im Rahmen seiner körperlichen Belastbarkeit. Der innere Schweinehund, vor dem man schnell kapituliert, ist nämlich der beste verbündete des Krebs. Die muss man gleich beide zusammen bekämpfen. Ich werde ab dem 04.04.22 wieder arbeiten gehen und trainiere gerade meine Lunge mit leichtem joggen und einem pustegerät aus der Apotheke, mit welchem man das Lungenvolumen trainieren kann und Fortschritte messbar sind. Ich bin dank der phänomenalen Schulmedizin bald wieder in meinem alten Leben zurück. Alectinib ist in meinen Augen eine Sensation.
Niemals aufgeben oder sich der Krankheit ergeben. Die Medizin macht heute bereits soviel möglich. Nach dem ersten Schock, der mich auch wirklich auf den Boden geworfen hat, lohnt es sich immer, positiv mit willen den Kampf aufzunehmen.
Ich wünsche allen Forenteilnehmern, Lesern oder Verzweifelten alles Gute. Aufgeben ist zwar immer die einfachste Lösung, aber auch stets die schlechteste.

Martina sagte am 21.05.2022:
Hallo zusammen,
bei mir wurde der Lungenkrebs 2019 festgestellt. Ich habe nie geraucht. Der Befund war Lungenkarzinom Stadium lV mit einer Metastase im Rippenfell. Ich habe ein Jahr Tagrisso bekommen. Dann ist der Tumor wieder gewachsen. Es folgte ein Jahr Chemotherapie und Immuntherapie. Dann wieder eine Vergrößerung. Seit Januar 2022 bekomme ich wieder Tagrisso und es geht mir wieder richtig gut. Hoffentlich darf ich das Medikament noch lange nehmen. Es ist besser als Chemotherapie.
Liebe Grüße

Bernhard, 71 sagte am 20.06.2022:
Vor 4 Jahren bekam ich die Diagnose Lungenkrebs. Ich rauche seit über 40 Jahren nicht mehr, habe bis zur Diagnose regelmäßig Sport getrieben. Plötzlich diese Diagnose als Zufallsbefund. Innerhalb kürzester Zeit erfolgte die OP, Entfernung des rechten unteren Lungenlappens, danach alles i.O. auch ohne Chemo.
Nach genau 2 Jahren war der Krebs zurück, diesmal inoperabel. Bestrahlung ging auch nicht. Zum „Glück“ kann ich mit Alecensa behandelt werden und es schlägt gut an. Der Tumor (1 cm, vorher 2 cm) ist noch immer da, ebenso der Pleuraerguß, wenn auch kleiner, die Pleurakarzinose ist auch kleiner geworden. Ich hoffe, dass das Medikament weiterhin gut anschlägt und hält den Krebs in Schach, auch wenn die Nebenwirkungen oft sehr belastend sind. Empfindlichkeit bei Sonnenlicht, Darmprobleme, Müdigkeit, Erschöpfung, fehlende Energie. Große Bergtouren sind auch nicht mehr drin. Dafür E-Bike-Fahrten. Mal sehen, was das aktuelle CT sagt.

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