Lungenkrebs Behandlung Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zur Behandlung von Lungenkrebs

Friederike sagte am 02/04/2016 um 20:21 :
Hallo, mein Mann hat Lungenkrebs und zwar leider Plattenepithel und Adenokarzinom.
Nach vielen Chemotherapien .. die letzten 18 Infusionen mit Doxetacel,
bekommt er nun alle 14 Tage Nivolumab. Nebenwirkungen … Müdigkeit, keinen Hunger.
Leichter Juckreiz, Hustenreiz und schwach auf den Beinen.
Und das schon nach der zweiten Infusion.LG,

Richard sagte am 25/04/2016 um 16:01:
Meine Frau hat Lungenkrebs (Adenokarzinom). Sie bekam 6 Chemotherapien. Die CT-Befunde von Thorax und Abdomen zeigten nie etwas. Der PET-Scan jedoch parahilär (Lunge) einen Herd mit einem SUV über 4. Meine Frau bekommt jetzt Nivolumab. Die letzten CT-Befunde zeigten wieder nichts und der PET-Herd ist verschwunden. Wir sind im Moment sehr froh, Nivo. zu bekommen. Sie hat jetzt schon mehrere Infusionen hinter sich. Die Beschwerden sind hin und wieder Juckreiz und vor allem Müdigkeit. Sonst aber nichts.

Emely sagte am 30/11/2017 um 10:06 :
Seit Jänner bekomme ich im 2Wochenrhytmus Nivolumab, nachdem die Therapie mit Votrient wegen hoher Leberwerte ( GPT 1330 GOT 1160) abgebrochen werden musste.
Meine Metastasen in der Lunge wurden seither kleiner und weniger.
Bei der letzten CT – Kontrolle waren fast alle Metastasen verschwunden, allerdings gab es auch wieder eine Neue.
Die Nebenwirkungen beschränken sich auf Müdigkeit, Atemnot und Hautveränderungen. Auch die Schilddrüse zeigte eine Unterfunktion, die aber mit Euthyrex gut behandelt wird.
Ich habe wesentlich mehr Lebensqualität als mit Votrient. CAT 50 sagte am 18/11/2016 um 22:30 :

Ich bekomme es seit Juli 2016 und Vertrage es gut. außer etwas Juckreiz keine anderen Nebenwirkungen. gestern ct abdomen Tumor in der Lunge ist geschrumpft. Cat sagte am 29/12/2016 um 22:55 :

Leider hat sich seit meinem letzten Eintrag etwas geändert , ich bekam nach der 6 ten nivolumab Therapie eine autoimmunkolitis (Darmentzündung) bin seit knapp 7 Wochen jetzt ohne Therapie und werde mit Kortison behandelt…Heiserkeit ist wieder da und Nachtschweiß was ich in der Zeit der Therapie nie hatte,…lag

Reginald aus Berlin sagte am 01/12/2017 um 12:10 :
Meine Erfahrungen mit Vargatef sind gut bis sehr gut .Seit Januar 2015 nehme ich dieses Medikament und überlebe damit schon 35 Monate.Bin laut Krebsstatistik weltweit der am längsten Überlebende.Es gibt natürlich auch Nebenwirkungen,wie Durchfall und Erbrechen. Ich hatte nach einem Jahr eine Perforierung des Darm´s .Ausgangspunkt bei Beginn der Behandlung mit Vargatef war Lungenkrebs nicht kleinzellig Stadium III B und nach 1 Jahr Stadium IV ,da Kopfmethastase und auf der anderen Seite der Lunge auch eine Methastase dazu kam.Die schlimmsten Nebenwirkungen entstanden durch Bestrahlung.Ich hatte Sohr im Mund dauerte 2 mal 3 Monate und duch die Kopfbestrahlung verlor ich meine Ersparnisse durch sinnlose Einkäufe für ca.10.000,-€ im Monat .Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne.Das zog sich 4 Monate so hin.Konnte Reden ohne Ende und brauchte keinen Schlaf.Desweiteren hatte ich eine Lungenentzündung durch Bestrahlung hervorgerufen.Es war schlimmer als die Chemo .Meine Luftnot ist das Schlimmste,denn man hat Erstickungsgefühle.Das Leben normaliesierte sich danach.Bin jetzt zwar verarmt aber dafür noch am Leben.Mein Tipp an alle die das gleiche Problem haben ist,behalten Sie Ihren Humor.Ich bin immer noch lebenslustig geblieben,Nehme zusätzlich noch südamerikanisches Graviola,Weizengras Chia Samen sowie Himbeeren ,Heidelbeeren und Erdbeeren. zumir .2 Jahre gab man mir höchstens nach den Methastasen,jetzt sind 3 vorbei und ich hoffe es geht noch eine Weile weiter.Verlieren Sie alle nicht den Lebensmut!Meiner war im Dezember 2014 vorbei,doch ich habe ihn wieder.Anmerkung zum Schluss .Ich habe nie geraucht ,sondern den Krebs durch schlechte Arbeitsbedingungen bekommen.Haben Sie Mut zum Leben

Stella R sagte am 23.08.2018:
Kurze Geschichte, wie RSO Cannabisöl meine Krebserkrankung kurierte. Ich bin 54 Jahre alt, am 11. Februar 2018 wurde bei mir Lungenkrebs diagnostiziert, worauf ich alle Hoffnung verlor, bis mich ein Freund mit Cannabisbehandlungen bekannt machte, die ich nie glaubte Ich musste es versuchen und einige Monate nachdem ich völlig geheilt war und dieses Cannabisöl meinen Krebs tötete, half Rick mir mit diesem Cannabisöl.

Freundliche Grüße,
Stella R

Friederike sagte am 02/04/2016 um 20:21 :
Hallo, mein Mann hat Lungenkrebs und zwar leider Plattenepithel und Adenokarzinom.
Nach vielen Chemotherapien .. die letzten 18 Infusionen mit Doxetacel,
bekommt er nun alle 14 Tage Nivolumab. Nebenwirkungen … Müdigkeit, keinen Hunger.
Leichter Juckreiz, Hustenreiz und schwach auf den Beinen.
Und das schon nach der zweiten Infusion.LG,

Glückskind-70 sagte am 05.03.2019:
Guten Tag.
Hier meine persönliche Erfahrung mit dem Medikament – Pembrolizumab –
Zu meiner Person:
Ich bin weiblich und vor 15 Monaten, im Alter von 47,5 Jahren an kleinzelligem Lungenkrebs, mit Metastasen im Gehirn und in der re.Nebenniere – also im Stadium 4 – erkrankt.
Nach der Diagnose und der genauen Bestimmung der Krebsart, bekam ich einen “Chemo-Baum” mit Cisplatin.
Kurz darauf bekam ich die Nachricht, dass ich für das Medikament “Pembrolizumab” geeignet bin – was nicht immer der Fall ist.
Ich weiß, dass es sich wie eine erfundene Erfolgsgeschichte anhört aber nach dem 3 od. 4 Zyklus war der Tumor in der Lunge von ursprünglich 7,5 cm auf ca. 2;5 cm verkleinert, so dass ich dann doch noch operiert werden konnte.
Doch das größte Wunder sollte erst noch kommen….
Der Histologische Befund ergab:
Das in dem entfernten Gewebe keine Tumor Zellen mehr gefunden wurden.
Auch das entfernte Gewebe der Nebenniere war unauffällig.
Die Metastase im Gehirn wurde als 1. OP in 03/18 entfernt und ist bisher nicht wieder gekommen.
Das Medikament bekomme ich aber vorläufig noch im 4 Wochen Rhythmus,für ca. 2 Jahre.
Nebenwirkungen habe ich bisher keine oder nur gering.Ich bin so dankbar für dieses Medikament!!!Ich drücke euch die Daumen, dass es euch auch hilft!Forschung, Ärzte, Pflegepersonal …..
Dankeschön an alle!

Wilhelm sagte am 30.04.2020:
Im Mai 2018 wurde bei mir ein metastasiertes Lungen Carcinom diagnostiziert. Metastasen im Kopf wurden erfolgreich bestrahlt. Seit Juni 2018 nehme ich täglich 2 x 4 Alecensa. Bis auf eine starke Sonnenempfindlichkeit habe ich in den 23 Monaten keine Nebenwirkungen! Blutkontrolle alle 4 Wochen. CT alle 3 Monate. Nach einer depressiven Phase gehe ich jetzt wieder stundenreduziert arbeiten. Hoffentlich bleibt dieser Zustand noch lange erhalten. Ich genieße jeden Tag, der mir noch geschenkt wird.

Carmelas sagte am 01.05.2020:
Ich, weiblich, 58 Jahre alt, habe seit 2014 Lungenkrebs mit ALk! Wurde bis ende2016 mit allen vorgängigen Mittel behandelt Als dann nichts mehr anschlug, bekam ich ab sofort Lorlatinib, 4 mal 25 mg pro Tag. Ausser, dass es leicht zu neuralgischen und ab und zu lymphatischen Störungen in den Füssen kommt, vertrage ich das Präparat superWalke jeden Tag 7 bis 16 Km, mache Bergttraining oder gehe vom April bis Ende September 2km schwimmen und mache Lungentraining bis 4 Meter Tiefe,. Bin Topfit und schlafe Max. 4StdWir haben also meinen Krebs mit etlichen Ablegern in Knochen N. Niere Lymphe usw. Durch die Therapie super unter Kontrolle gebracht! Danke und macht weiter so

Sylvi. sagte am 16.05.2020:
Hallo,
Ich nehme Alecensa seit Anfang Mai.
Habe Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadion. Bis jetzt vertrage ich das Medikament ganz gut, manchmal hatte ich
Verstopfung die ich mit Trockenpflaumen und Obst und Gemüse in den Griff bekommen habe. Ansonsten ist mein Blutdruck manchmal etwas niedrig aber der
Körper muss sich ja auch erst mal dran gewöhnen. Alle 2 Wochen ist Blutkontrolle und Ende Juli habe ich meinen ersten CT Termin. Macht es gut und viel Glück.

Lob sagte am 09.06.2020:
Hallo, ich m, 36 wurde letztes Jahr mit Alk-positiven Lungenkrebs im fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert. Recht großer Tumor in der Lunge, Aderhautmetastase und Knochenmetastasen. Nehme seit September Alecensa. Hatte zwischenzeitlich eine Pneumonitis und musste stationär behandelt werden. Ich war nach recht kurzer Zeit schmerzfrei, Nebenwirkungen manifestieren sich in Form von Sonnenempfindlichkeit und etwas schmerzenden Füßen nach dem Aufstehen morgens, die aber nach wenigen Sekunden verschwinden. Bisher sehr gute Ergebnisse durch Alecensa: die Aderhautmetastase ist vernarbt, sodass ich wieder sehen kann auf dem betroffenen Auge, die Knochenmetastasen skleorisieren mehr und mehr und der Primärtumor ist von über 4 cm auf unter 1 cm geschrumpft. Ich hoffe, dass es so weiter geht und das Medikament lange wirkt.

Anonymous sagte am 02.09.2020:
Hallo zusammen,
Ich will allen Mut machen. Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Am 08.01.2018 habe ich die Diagnose Lungenkrebs erhalten. Nach einer Odyssee habe ich im April alecensa verordnet bekommen. Natürlich habe ich diverse Nebenwirkungen. Aber in Anbetracht der Tatsache das ich nur paleativ behandelt werden kann, geht es mir sehr gut. Ich nehme nun das Medikament schon mehr als 2 Jahren. Ich hoffe das ich es noch lange nehmen kann und weiter so gut vertrage.

Elena sagte am 26.10.2020:
Hallo alle Zusammmen,
ich schreiben in Namen meine Mutter. Dezember 2019 wurde die Diagnsoe Lungenkrebs Stadium 4 mit Gehirnmetastasen. Sie nahm täglich am Gewicht ab, war kraftlos, lag auf dem Sofa unter 4 Dekcen und es war ihr trotzdem kalt. Ihre Zustand verschlechterte sich rasant, seit Diagnosestellung. Als Ergebnis der gen. Testung vorlag, bekamen wir direkt Alectinib. Nach erste EInnahme musste sie richtig erbrechen, das war Schrek und Angst, das sie die Medikation nicht verträgt. Aber es besserte sich nach paar Wochen. Schon nach 1 Woche ging Mama viel besser, sie hate wieder Kräfte und Appetit. Nahm am Gewicht zu. Ihre Gesicht hat Frabe verändert. Aktuell führt sie fast normales Leben, ab und zu mal Schmerzen in WS (da sind einige Metastasen, die aber zunehmend sklerosiert werden). Villeich doch nicht so fit wie vor der Erkrankung, aber sie lebt, genisst und kümmert sich um Enckelkider.
Die Metastasen im Gehirn und Leber sind nicht merh nachweisbar, Primarius neutlich zurückgebildet, Lyphmknoten wieder normalgroß. In paar Knochen noch vitale, aber an der Größe deutlich regrediente Metastasen noch da.
Nebenwirkungen im Verlauf: Übelkeit (besserte sich in ersten Wochen), Photosensibilität, passagere Bilirubunanstieg, schwankt immer noch, auch weitere Leberparameter sind schwankend.
Ohne das Medikamnt wäre mama nicht mehr da.

Silke sagte am 22.11.2020:
Bin weibl. 51 Jahre, seit Oktober 2017 bin ich Krebspatientin( Nichtkleinzelliger Bronchialkarzionom Stadium 4) nehme seit Anfang Oktober Lorlatinib 1x 100mg Tages Dosis, habe momentan starke Nebenwirkungen, periphere Neurophatie, Hände schlafen ein, werden taub, kein Gefühl., Arme werden schwer in der Nacht und am Tag. Welche Dosierung könnte ich wählen?

Annette sagte am 11.12.2020:
Hallo Zusammen,
es klingt so, als wäre Alecensa ein Geschenk für uns alle. Ich habe Lungenkrebs mit Metastasen im Gehirn und an der Wirbelsäule. Seit August 2019 nehme ich das Medikament. Alle Tumore haben sich deutlich verringert. Der Lungentumor war zuvor 8 cm groß….jetzt ist er kaum noch sichtbar. Von 10 Gehirnmetastasen wurden 2 erfolgreich bestrahlt, es ist aktuell nur noch eine sichtbar.
Ich fühle mich insgesamt gut. Man muss sich allerdings unbedingt vor Sonnenlicht schützen….und vor zu viel Grübeleien, die einen ja doch immer wieder überfallen. Wir müssen hoffen, dass das Medikament lange wirkt und es dann ein ähnlich gutes Folgemedikament gibt.
Ich wünsche Euch alles Gute.

Anonymous sagte am 12.12.2020:
Hallo
Ich 63 bin seit 5 Jahren
an Lungenkrebs erkrankt.
Nach diversen Therapien nehme ich seit August 2019 Lornatinib.
Als Nebenwirkungen habe ich Ödeme Füsse, öfters Durchfall ,
Neuropathie in Fingern und Haarstruktur verändert sich..
Meine Dosierung ist 75 mg am Tag.
Meine Knochenmetastasen und Hirnmetastasen sind unter Kontrolle …super hoffentlich bleibt so lange…
Elfi

nadja sagte am 10.05.2021:
Hallo, ich bin 57 Jahre alt und ein weibliches Wesen. Im August 2020 wurde bei mir Lungenkrebsstadium 4B diagnostiziert mit Metastasen in der Leber. Ein paar Tage bevor die Chemo beginnen sollte, wurde mein Gewebe noch einmal untersucht und das Resultat war dass ich Alecensa einnehmen konnte. Damit fing ich im September 2020 an. Im November zeigte das CT, dass Tumor und Metastasen bis fast zur Unsichtbarkeit geschrumpft waren und im März 21 sahen Lunge und Leber frei aus. Es ist für mich wie ein Geschenk! Mir geht es gut, außer der typischen Nebenwirkungen: Verstopfung, Gewichtszunahme, Muskelschmerzen ab und an, vor allem morgens unter den Füßen und super Lichtempfindlichkeit. Auch bin ich immer leicht erschöpft. Aber all das sind Nebensächlichkeiten, ich liebe das Leben und freue mich, dass es mir ein zweites Mal geschenkt wurde, bin dankbar und möchte auf alle Fälle meine Enkel noch erleben (die erst noch geboren werden müssen), möchte eine kleine Humorschule eröffnen und habe noch vieles vor.
Ich weiß, dass das Leben endlich ist, aber was soll die Eintagsfliege sagen. Wir alle haben zwei Leben, und das merken wir erst, wenn wir begriffen haben, das wir nur eins haben. In diesem Sinne, allen Betroffenen,
alles Liebe von Nadja.
Alesenca schenkt Lebensqualität & läßt weiter hoffena

Vicki sagte am 06.07.2021:
Bei mir, 58 Jahre, eigentlich kerngesund und nie geraucht, wurde im Februar 2021 Lungenkrebs NSLCL Alk pos. diagnostiziert. Das ganze über eine Metastase im Gehirn die mir Probleme bereitet hatte. Beim MRT hieß es dann,dafür gibt es eine andere Ursache. Das folgende CT brachte dann den Tumor in der Lunge zutage. Nach Entfernung der Metastase bekam ich dann Alecensa, 2 x 4 täglich. Ich vertrag es gut. Zu Anfang ein paar Pickel, nicht schön aber nicht störend. Jetzt etwas Verstopfung, schnelle Erschöpfung, mit der Sonne geht’s. Aber ich war auch vorher nicht der Sonnenanbeter. Ich bin dankbar für dieses Mittel gibt und hoffe noch auf viele schöne Jahre…. jetzt wo ich Oma werde.
Ich wünsche allen hier alles Gute und noch viele viele schöne Jahre

Tomas sagte am 07.08.2021:
Meine Frau Geb. 1960 bekam an 13. 11.2015 die Diagnose ALK pos. Lungenkrebs. Der Primärtumor war 6,5 cm groß sie hatte Metastasen in der WS im Becken in der Leber und im Hirn. Die Therapie begann mit Critzotinib (Xalcori) die Wirkung auf den Tumor in der Lunge war sehr gut und auch die Metastasen im Körper verkleinerten sich signifikant nur die Metastasen im Kopf wuchsen weiter.Nach neun Monaten muste die Terapie auf Ceritinib (Zykadia) umgestellt werden. Die Metastaten gingen zurück auch die Hirnmetastaten verkleinerten sich um 40% aber die Nebenwirkungen waren Exorbitant. Wiederun nach 12 Monaten lies die Wirkung nach und sie wurde auf Alecensa umgestellt. Die Nebenwirkungen waren wie beschrieben aber nachdem ich erfahren hatte, dass die Menschen in Japan wo das Alecensa bei der Firma Chugai eine Tochter von Roche hergestellt wird nur zwei mal Tägl. 2 Kapseln nehmen dürfen weil sie sonst den in Jpan. zugelassenen Höchstwert an Sodiumlaurylsulfat überschreiten haben wir auf 2×3 Kapseln reduziert mit gutem Erfolg. Morgen am 8.8.21 nimmt sie Alecensa seit 4Jahren und es geht ihr recht gut.
P.S. Eins habe ich noch vergessen im Januar 2020 fingen die Metastasen im Hirn wieder an zu wachsen aber nach 10 Bestrahlungen des Kopfes im März 2020 sind sie wieder inaktiv.

Cveta sagte am 17.08.2021:
bin 63 Jahre, habe 2005 das erste mal Lungenkrebs der operativ entfern wurde.
Ich bekam kein Chemo oder Bestrahlung war alles gut. Bei eine CT-Untersuchung im Mai 2021
wurde bei mir wieder Lungenkrebs in weit fortgeschrittenen Stadion ,Knochen und Lymphknoten Metastasen festgestellt .Der Schock war groß.
Sei zwei Monate bekomme ich Alecensa-Alectinib,
Ich habe starke Muskelschmerzen ,Verstopfung habe ich mit Obs und Gemüse im Griff, Müdigkeit und Gewichtzunahme.
Die Blutwerten sind minimal schlechter geworden.
Am Donnerstag gehe ich wieder zu mein Onkologen ,es wird auch eine CT gemacht.
Hoffentlich hat sich was gebessert

Matti sagte am 30.08.2021:
Unsere Erfahrungen mit Opdivo (Nivolumab): Bei meinem Mann, der seit über 60 Jahren raucht, wurde 2015 nsclc diagnostiziert. Nach mehreren Monaten herkömmlicher unwirksamer Chemotherapie empfahl sein Arzt das neu entdeckte Opdivo. Das war Ende 2015. Es ist nun August 2021 und er ist immer noch kräftig ohne / mit minimalen Nebenwirkungen. Ich bin mir sicher, dass viele glückliche Patienten bestätigen können, dass jeder Tag ein Segen ist!

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