Apalutamid (Erleada) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Apalutamid (und speziell zu Erleada)


Antonio M. sagte am 13.12.2018:
Was passiert mit Pat, mit metastasierende Kastrationsresistentes Prostata Karzinom nach Prostatektomie ? Können sie auch Apalutamid testen?

Lebe immer noch sagte am 23.01.2019:
Ektomie der Prostata 2002.
Danach lansamer Wiederanstieg des PSA.
Behandlungen mit Androcur, Bicalutamid, Bestrahlungen führten zu jahrelangem
auf und ab. Später mehrmals Dreimonatsspritzen Trenantone. Bis 12.11.18 dennoch Wiederanstieg auf 8,9 ng/ml. Verordnetes CT ergab aber noch keine Metastasierung.
Im Rahmen eines „Härtefallprogramms“ 4 Tabletten täglich Apalutamid seit
14. 12. 2018. eingenommen.
PSA Bestimmung am 21.01.2019 ergab von mir unerwartet nur noch 2,02 ng/ml.
Bisher keine spürbaren Nebenwirkungen außer gelegentlichem Rückenjuckreiz.

Ludwig sagte am 10.01.2021:
Nehme seit 8 Wochen erleada und habe seit ca. 3 Wochen erhebliche Nebenwirkungen wie müdigkeit, appetitlosigkeit, nachts schweissausbrüche und öfteren klogang auch ab und zu Durchfall. Nehme seit ein paar Tagen nur noch 3 Tabletten, nun ist es ein wenig besser. Der PSA wert ist sofort runtergegangen. Die Hormonspritze wirkt nach 10 Jahren nicht mehr. Chemo möchte ich nicht. Weiss jemand einen Rat

Casetool sagte am 07.02.2021:
Ich bin 56 . Bei einem Gleason Score von 9 wurde im April 2018 eine Prostarektomie mit anschließender Bestrahlung und 3 Monatsdepot durchgeführt .
Nach ca 1 Jahr brach ich die Antihormontherapie ab. Innerhalb von 6 Monaten verdreifacht sich der PSA.
Nach einem PET wurden 2 Metastasen erkannt.
Durch Bestrahlung und Wiederaufnahme der Antihormontherapie, bekomme ich seit 4 Monaten Erleada.
Ausser Hautausschlag an den Beinen merke ich absolut nichts an Nebenwirkungen. Der PSA ist wieder unter der Nachweisgrenze

Bernhard sagte am 04.06.2021:
ich musste Oktober 20 21 zum Urologen wegen Harnverhalt. November kam die Diagnose fortgeschrittenes Prostatakarzinom, PSA über 300. Nach den üblichen Untersuchungen erhielt ich im Dezember die 3-Monats Anti Hormon Spritze und gleichzeitig Erleada. Nach vier Wochen lag der PSA auf 22. Ich bekam weiterhin die Spritze, „vergaß“ aber 8 Wochen lang das Medikament Erlada einzunehmen .Der PSA-Wert viel aber trotzdem weiter auf 8. Danach ging es wieder weiter mit Spritze und Medikament und heute Anfang Juni liegt der Wert bei 1,6. In den ersten Wochen war ich zuweilen recht müde, aber das hat sich gelegt. Auch ich hatte Jucken im Rückenbereich, worauf ich mich prophylaktisch gegen Gürtelrose impfen lies. Danach hörte das Jucken auf und ist bis heute nicht wieder gekommen. Beim Einschlafen habe ich hin und wieder das Gefühl ,als würde mein Herz etwas härter schlagen als ich es vor Erhalt der Medikamente gewohnt war. Meine Blutdruckwerte sind aber gut. In den letzten Wochen habe ich über längere Strecken Kopf bzw Ohrgeräusche, deren Ursache ich aber nicht kenne. Es gelingt mir aber ganz gut diese Geräusche mehr oder weniger zu ignorieren. Anfangs hat mich die Diagnose natürlich aufgewühlt, aber dann hatte ich beschlossen mich nicht tiefergehend damit auseinanderzusetzen. Dadurch bleibe ich psychisch recht gelassen, und kann auch nachts gut schlafen.


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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

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