Atomoxetin (Strattera) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Atomoxetin (Strattera)


Was sind eure Erfahrungen

14.09.2014 – Kommentar von lammfromm:

Ich habe Concerta ausprobiert, es hat aber nicht geholfen. Jetzt bin ich den 2. Tag auf Strattera (Atomoxetin) und fühle mich sehr müde und unmotiviert.
Ich versuche herauszufinden, warum es bei mir nicht funktioniert. Liegt es an mir, ist dieser massive Mangel an Energie und Motivation normal?
Ich bin auf 25 mg / Tag für 5 Tage. Was sind eure Erfahrungen / Nebenwirkungen mit Atomoxetin-Präparaten in den ersten Wochen der Einnahme?

Erfahrungen bei ADHS

29.09.2017 Kommentar von Tinzwsees:

Ich hab Atomoxetin wegen ADHS genommen. Ich war eine glückliche, aber chaotische Frau mit ADHS. Ich suche nach einem Ersatz für Ritalin, weil, obgleich es Wunder gegen meinen Aufmerksamkeitsmangel wirkte und meine Organisationsfähigkeiten verbesserte, wirkte es nach einiger Zeit nicht mehr. Mein neuer Neurologe schlug Atomoxetin vor (80 mg/Tag). Zuerst war ich sehr müde. Nach ein paar Wochen verwandelte mich Strattera in ein emotionales Wrack. Weinte dauernd ohne Grund. Ich bin immer noch im Krankenhaus. Ich habe es so satt, neue Medikamente auszuprobieren und hoffe, dass der Nebel in meinem Kopf verschwindet. Aber ich bin wieder am Anfang. Doch dieses Medikament nehme ich nicht mehr.



Jemand Erfahrung mit Atomoxetin?

08.05.2015 – Kommentar von User:

Ich möchte speziell mit jemand Erfahrungen austauschen, der bislang nur Atomoxetin eingenommen hat. Jemand, der sonst überhaupt keine stimulierende Medikamente oder andere Medikamente gegen ADHS eingenommen hat.
Ich werde das mal vorsichtig formulierien, das folgende ist nur meine Meinung.

Nach dem Besuch von mehr als hundert Websites (Blogs, Foren und etc.) über ADHS Medikamente finde ich ganz gut, was ich über Atomoxetin gelesen habe, aber wir sind alle verschieden und Medikamente wirken möglicherweise nicht bei allen gleich.

Das heißt, es scheint so, dass Strattera am besten bei Personen seine Wirkung zeigen kann, die nicht anderen Stimulanzien gegen ADHS zuerst eingenommen haben .. (nur meine Meinung). Das ist bei mir so gewesen. Also schreibt hier bitte an mich, wenn ihr zum ersten Mal ADHS-Medikamente nehmt und euer erstes Medikament Atomoxetin ist, weil ich gerne eure Meinungen zum Medikament hier hören würde. Ich bin vom unaufmerksamen ADHS-Typ, aber natürlich habe ich meine Phasen von Hyperaktivität.



16.11.2015 Kommentar von Mike:

Ich habe das Medikament eingenommen. Es ist das einzige, was ich bisher ausprobiert habe. Es scheint zu helfen, aber es hat nicht die drastische Verbesserung gebracht, die andere über Stimulanzien berichtet haben.
Ich habe die Dosis verdoppelt und es scheint ein wenig mehr zu helfen.

Auf jeden Fall habe ich Erektionsprobleme bekommen, während ich es benutze. Muss es dann für ein oder zwei Tage absetzen, damit ich wieder eine Erektion bekomme.

(Ich war auf Zoloft für lange Zeit, um meine Depressivität in den Griff zu bekommen – ist aber nicht aktuell).



01.04.2016 Kommentar von abc:

Nun, @User: Ich war auf Ritalin (einziges Medikament in den 60er Jahren) als Erstklässler. Ich hatte aber so viele Nebenwirkungen, dass ich nur die Hälfte der Tage in der Schule war während der 1. Klasse.

Schneller Vorlauf bis vor fünf Jahren; Ich habe meinem Arzt über meine Unaufmerksamkeit und andere Probleme erzählt, und er hat mich auf Strattera gesetzt. Wirkte großartig für eine Weile, aber ich hätte bald eine Dosiserhöhung gebraucht usw. Ich nehme jetzt nur noch Methylphenidat, wirkt jetzt besser bei mir.

@Mike: Du hast möglicherweise noch mit langfristigen Nebenwirkungen vom Zoloft auszustehen, aber ich glaube, dass Atomoxetin ebenfalls der Verursacher sein könnte.



25.01.2020 Erfahrung von Maximilian:

Mein Sohn (10) nimmt jetzt in der 2. Woche Strattera. Zunächst in 10mg, jetzt für eine Woche 18mg und dann 10 & 18 mg pro Tag. Eine positive Wirkung auf sein ADHS ist natürlich noch nicht zu erwarten, jedoch fällt auf, dass er extrem aggressiv und launisch reagiert. So ein Verhalten hatte er bisher nie gezeigt und ich hoffe, dass es nur Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung sind.

Positive Erfahrung mit Strattera (Atomoxetin)

15.09.2020 Kommentar von Happy:

Hey alle zusammen.

Also bei mir (33/m) wurde ADHS erst ziemlich spät festgestellt (vor 2 jahren) und ich hatte sehr große Schwierigkeiten mit Ritalin und Co. (Mal abgesehen von den Nebenwirkungen hat es bei mir die Kreativität unterdrückt und eine Depression hervorgehoben und gefestigt) Von daher bin ich sehr froh darüber dass ich in der Psychosomatischen Reha auf Atomoxetin eingestellt wurde, auch wenn die Einstellung nicht immer einfach war, weil es auch unangenehme Verhaltensweisen hervor gebracht hatte die ich eigentlich nur aus meiner Kindheit kannte (emotionale Ausbrüche wie Wut,trotz und Traurigkeit um nur ein paar zu nennen)

Von daher finde ich es rückblickend umso wichtiger darauf hinzuweisen das so eine Einstellung nie ohne Psychotherapeutischen bestand (Verhaltenstherapie) durchgeführt werden sollte und immer von der kleinsten möglichen Dosis bis zur für den jeweiligen passenden Dosis langsam gesteigert wird.(Bei mir sind es aktuell, nach 6 Wochen Einstellung 25 mg und wechselt in 2 Wochen auf 40 mg da die 25mg noch nicht ganz ausreichen)

Und jetzt zu meiner Erfahrung…ich muss sagen das mich Atomoxetin sehr überrascht hat…nicht nur dass ich mehr Freude empfinde und mich dadurch wieder auf meine Hobbys stürzen konnte, ich habes zusätzlich noch Energie für andere (meist anstrengende Dinge wie Ämter, Papierkrieg etc.) Dinge, ich kann mich besser organisieren, ich hab den Umgang mit meiner „Gefühlsachterbahn“ in den Griff bekommen und auch die Depressionsschübe sind auch weniger geworden und ich weiß Dank der Therapie besser damit umzugehen und noch ein, für mich positiver Effekt ist dass ich besser auf meine Gedanken und Erinnerungen zugreifen kann (nicht mehr „warten ich komm gleich drauf“ „warte wie hieß das gleich nochmal“ „wie wir nicht mal dein Name“ etc.) …ich muss aber allen dringend raten mit dem Alkohol konsum auf zupassen da es scheinbar die Wirkung aufhebt bzw. unangenehm beeinflusst. Aber alles in allem…richtig angewendet,richtig eingestellt und unter guter therapeutischer Anleitung, ist es für mich das ideale Medikament. (bei meiner Form des ADHS)

Und wenn Probleme austreten redet mit eurem Facharzt darüber oder holt euch bei zweifeln eine zweite Meinung ein ,lasst euch zu Anfang nicht gleich zu hoch einstellen (das Medikament brauch eine Weile um einen Spiegel im Körper aufzubauen erwartet in der Einstellungsphase keine Wunder Strattera kommt ziemlich sachte an und verbessert lediglich die Aufmerksamkeit,Konzentration und die „Datenverarbeitung“ (bestimmt auch noch mehr…ist nur das war mir auffällt)

Und die übergreifenden Emotionen am Anfang sind normal und sollten definitiv nicht „tot geschwiegen“ werden…(redet mit Freunden,Familie und/oder Kollegen und sucht euch einen, für euch passenden, Psychotherapeutischen Beistand)

Gut das war es auch schon von meiner Seite…ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen weiter helfen und wünsche euch viel Erfolg, Kraft und vorallem Spaß im vorankommen, lasst euch nicht unterkriegen und immer daran denken man muss auch ein klein wenig an sich selber arbeiten (wollen) ein Medikamente nimmt einem die Arbeit nicht ab es unterstützt nur den Werdegang.

In diesem Sinne…Ein hoch auf die Kings and Queens vom Planeten Chaos
Passt auf euch auf

Liebste grüße und gutes gelingen

(Und ich entschuldige mich vielmals für meine Schreibweise ich war in Deutsch nicht gerade ein Musterschüler^^*)



Anonymous sagte am 18.11.2020:

Ich nehme seit 2 Monaten Strattera. Mein Arzt meinte, dass er damit bessere Erfahrungen hat, wie mit Methylphenidat und dass es mit der Krankenversicherung viel leichter ist.

Einen positiven Effekt habe ich bis jetzt nicht bemerkt. Einzig vielleicht, dass ich mir jetzt etwas mehr bewusst bin, wenn ich mich ablenken lasse. Aber ich schaffe es trotzdem nicht, mich auf eine Arbeit zu konzentrieren.

Dafür gibt es haufenweise Nebenwirkungen: Immer wieder starkes Kopfweh (habe ich meinem Arzt schon gesagt, der meinte, dass kann nicht vom Medikament kommen. Aber ich hatte das noch nie). Ich wache um 3:00 Uhr auf, manchmal ist mir schlecht.,…

Am Freitag habe ich einen Termin bei meinem Arzt und dann möchte ich es absetzen. Das bringt so nichts.

Weitere Erfahrungsberichte

derpaul sagte am 12.01.2021:
Ich nehme 60 mg, seit langer Zeit und überlege abzusetzen, da die Nebenwirkungen extrem bei MIR sind.
Augenjucken, Hautjucken, Schlafstörungen, Muskelschmerzen dauerhaft, Muskelkrämpfe, Aggressionen, Verhaltensstörungen, die ich vorher nicht hatte.
Unruhe, ungeduldig, sind noch die kleineren Erscheinungen.
Was mich am meisten stört ist Bluthochdruck und zu hoher Puls am Morgen, und Orgasmus Empfindungs-Störungen.



Möhrchen sagte am 14.01.2021:
Meine Tochter hat Adhs. Sie hat vor 3 Jahren mit Ritalin begonnen. Weil sie unter Migräne und starken Tics leidet, hat sie fast alle Adhs-Medikamente, die es auf dem Markt gibt ausprobiert. aber die Nebenwirkungen waren so stark, dass sie die Medikamente absetzen musste und sie es nun mit Atomoxetin versucht. Zu Beginn, bei einer Dosis von 10 mg ging es ihr gut. Sogar die Tics sind gering und auszuhalten. Sie nimmt nun in Woche drei 25 MG und sie hat häufig Kopfschmerzen und leidet unter Übelkeit. Kann mir jemand seine Erfahrung mitteilen? Die Kopfschmerzen sind nur leicht, dass sie nichts nehmen muss, aber die Übelkeit ist schlimm. Kann man da etwas gegen machen? Auch wenn sie vorher etwas isst wird es ihr übel. Wir hoffen, dass die Nebenwirkungen nur zu Beginn auftreten und im Laufe der Zeit besser werden. Kann uns jemand Tips geben und seine Erfahrung diesbezüglich mitteilen? Am Wochenende geht sie auf 40 MG. Hoffentlich wird es dann nicht noch schlimmer.



Eriksons Mutt sagte am 23.01.2021:
Hallo Ihr Lieben:)
Mein Sohn hat Adhs und Autismuszüge.
Er wird demnächst 12 Jahre alt.
Nach vielen Therapien und Schulwechsel, wurde ihm trotzdem alles zu viel und die typischen Probleme kamen in der Schule und privat immer mehr zu Vorschein. Im ersten Lockdown, war es dann so schlimm, dass ich das Angebot ein Medikament zu verabreichen, angenommen habe.
Er bekam Medikinet 25mg. Ich dachte nach 3 Tagen, ich habe einen wilden Hund und kein Kind. Er war total hinüber. Nach 3 Wochen kamen Bauchkrämpfe und noch mehr hinzu. In Absprache mit der Ärztin, haben wir es dann wieder abgesetzt.
Im Oktober 2020 haben wir dann über die Klinik, wo er auch diagnostiziert wurde, einen Medikamentenplan bekommen, der wie folgt aussah.
1.Woche: 50g Elvanse morgens/ 25g Strattera abends
2.Wo.: 50g Elv.morgens/ 40g Strattera abends
3.Wo.: 50g Elv.morgens/ 60g Strattera abends
4.Wo.: 50g Elv.morgens/ 80g Str.abends
5.Wo.: 30g Elv.morgens/ 100g Str.abends
6.Wo.: 30g Elv.morgens/ 100g.Str.abends
Bis zur 8.Woche wird noch morgens Elvanse gegeben, danach fällt dieses Medikament weg.

Der Arzt sagte, dass man Strattera mit Elvanse einstellt und er damit gute Erfahrungen gemacht hat.
Ich als Mutti, kann das bestätigen.
Es war am Anfang etwas schwierig mit Juckreiz am Kopf(was ich mit Linola Plus Kopfhaut Tonikum gut in den Griff bekommen habe)und dann hat er unwahrscheinlich abgenommen, durch Appetitverlust. Wenn er nicht gut beisammen gewesen wäre, dann hätte ich die Notbremse gezogen.
Er roch teilweise wie eine alte Zwiebel und seine Mundschleimhaut war angegriffen.
Ich war Stammgast in der Apotheke und kochte täglich Salbeitee zum Gurgeln.
Wir sollten den Plan aber versuchen durchzuhalten.
In der Schule gings steil bergauf, und er wurde ausgeglichener. Jetzt, trotz der schwierigen Coronasituation, ist er definitiv immernoch umgänglich, aaaaber ich muß sehr darauf achten, dass er isst und trinkt. Und das ist etwas, was ich bei vielen Kids mitbekomme(er hat in seiner Klasse mehrere, die Medikamente nehmen)…..man muß die fast zwingen, etwas zu Essen. Dazu kommt bei ihm die Pupertät.
Ich versuche irgendwie seine negativen Seiten nicht nur auf die Medi zu schieben, sondern alles drum herum zu beleuchten.
Mein Fazit ist im Moment, dass dieser Medikamentenplan sehr gut ist, aber man muß wirklich auf die Ernährung und ausreichend Flüssigkeit achten.



Professor Chaos sagte am 15.02.2021:
Hey Leute,
bin 26 M
bei mir wurde ADHS schon im Kindes Alter diagnostiziert mit 12 Jahren. Ich hatte immer einen sehr starken Bewegungsdrang und Aggressions und oft Konzentration Probleme. Als Kind wurde mir erst Ritalin und danach Medikinet 120 mg verordnet und für Abend Beruhigungstabletten den Namen weiß ich leider nicht mehr. Bei Medikinet war die Wirkung gut aber als nach ca. 9 Stunden die Wirkung aufhörte, wurde mir schlecht und hatte sehr starke Kopfschmerzen. Habe es dann abgesetzt. Habe es mehrere Jahre ohne Medikamente probiert und bin irgendwann zu Amphetamin gekommen, womit ich mich selbst versuchte zu behandeln da es bei mir beruhigend und nicht “Aufputschend” wirkte , das ging auch eine Weile gut aber war nichts auf Dauer… Jetzt mit 26 Jahren wurde der ADHS Test für Erwachsene gemacht und wurde auf 60 mg Atomoxetin eingestellt nehme es jetzt schon ein paar Monate, Anfangs gab es Nebenwirkungen, die aber nach einer Woche komplett weg waren. Ich finde dieses Medikament Klasse, kann mich dadurch besser Konzentrieren bin ruhiger und nicht mehr so zerstreut.. Allgemein Fokussierter auch der Bewegungsdrang ist nicht mehr ganz so stark und habe mich besser im Griff, mache auch Kraftsport um mich da noch aus zu Powern. Auch noch so als Tipp für Kinder und Jugendliche mit ADHS kann ich noch Empfehlen viel Sport zu treiben damit bekommt man sich besser unter Kontrolle und geht nicht mehr so schnell in die Luft, musste das auf die harte Tour lernen Wohngruppen/Heim ich glaube hätte ich damals das richtige Medikament bekommen wäre es nicht so weit gekommen. Mein Fazit: Die für mich beste Alternative zu Medikinet/Ritalin und allem anderen. LG und viel Glück und Erfolg jedem der das liest. :)



Miri sagte am 22.02.2021:
Ein eher genereller Erfahrungsbericht zu ADHS und den eingesetzten Medikamenten … ist hier zu lesen.



D´Chullzn sagte am 04.05.2021:
Hallo,

zuerst einmal Danke für Eure wertvollen Erfahrungen, vor allem ein liebes Dankeschön an „Happy“- hab mich sehr über deinen Beitrag gefreut und aufgebaut.

Meine Kindheit war ein seelisches Chaos und mir wurde dann mit 13 Jahren ADHS diagnostiziert.
Jedoch wurde mir ein Antidepressiva „Imipramin“ verschrieben. Danach folgte nach einen Autounfall 2008 (Schmerzmittelgruppe2) eine Art Eigentherapie. Nach einer Ausbildung zur Heilpraktikerin, bisher ohne Schein (weil Fokus, Corona ect, ihr wisst das ja) landete ich nun doch beim Medikinet 2020 was nicht passte iwie und nun neu beim Strattera 2021, wo ich iwie merke, das hat was.. (40mg)…Mit der alternativ Medizin kam ich noch nicht so weit beim Adhs :)

Ich nahm es ein paar Wochen durch und merkte eine Besserung im kognitiven Bereich, allerdings fiel mir vermehrt das Schwitzen auf und eine stetige Unruhe, wo ich dann immer mehr Pausen dazwischen ließ, doch es soll ja ein Spiegelmedikament sein. Versuche den Spiegel iwie flach zu halten. Mal sehen, ich merke schon eine Besserung, auch eine Art Befreiung, doch nehme es noch nicht so lange ein.

Falls Du -Happy- das hier lesen solltest melde dich bei mir … keine persönlichen Daten, bitte … Hab ein paar Fragen, die mir womöglich Ärzte nicht beantworten können …

Alles wird gut :)

Unicornpower to all of you!


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