Bromazepam Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Bromazepam


Normoc (Bromazepam) Entzug

11.11.2014 – Kommentar von blueberry:
Ich bin auf Normoc/Bromazepam 6mg 2x-täglich seit etwa 20 Jahren und meine Ärztin versucht, mich davon runterzuholen. Ich weiß, ich kann es nicht so schnell Ausschleichen. Ich war inzwischen auf 1,4 Tabletten pro Tag oder 7,5 mg und bekomme Entzugserscheinungen. Also wieder 1,5mg dazu. Ich fühle mich damit wohl, aber ich muss versuchen, wieder mehr auszuschleichen und ich weiß nicht, ob ich diese Qualen auf mich nehmen will. Meine Hausärztin sagte mir, es so langsam abzusetzen wie ich möchte, auch wenn es ein Jahr dauert. Bekomme ich eine Toleranz, wenn ich mit einer langsameren Dosisverringerung nach unten gehe? Ich habe um 0,125 heute verringert und nehme sie so weiter, bis ich das Gefühl habe, dass ich weiter verringern kann. Kann jemand mir einen Ratschlag geben, ob diese Dosisverringerung zu langsam ist oder nicht, und was kann ich vielleicht noch tun? Bitte, ich brauche nur etwas Hilfe und Rat, um davon loszukommen.

Erfahrungen mit Gityl (Bromazepam) bei Panikattacken

30.03.2015 – Kommentar von Maurice
Hallo, nach meiner Panikattacke vor 2 Monaten habe ich Bromazepam (Gityl) bekommen zusammen mit zwei anderen Medikamenten. Nach einer langen Zeit mit Höhen und Tiefen war die letzte Woche war meine beste seit dem Beginn.

Leider waren die letzten beiden Tage schrecklich, weil ich keine Gityl mehr hatte und keine Apotheke fand, die sie hatte. Gestern, am ersten Tag ohne das Medikament fühlte ich mich etwas schwindlich in der Nacht und hatte schlimme Schlafstörungen. Heute bin ich aufgewacht mit einem leichten Schwindel der immer den Tag über immer intensiver wurde begleitet mit schweren Kopfschmerzen, Kältegefühl, war nicht in der Lage zu essen, und starke Aufregung.

Ich wollte nur wissen, ob jemand hier jemals eine solche Erfahrung gemacht hat, und die Meinung dazu hören. Kommen diese Nebenwirkungen durch den plötzlichen Entzug von Gityl oder leide ich womöglich unter was anderem?

Erfahrungen mit Bromazep

23.01.2016 – Kommentar von hasi:
Wer erwägt Bromazep (also Bromazepam) oder irgendein anderes Benzodiazepin zu nehmen, sollte noch einmal darüber nachdenken. Ich habs gemacht, seit einem Monat mit cold turkey bettlägerig. Hatte superschlimme Nebenwirkungen 13 Monate lang und ich leide immer noch. Körper und Muskelschmerzen, Chronisch Nasennebenhöhlen dicht und trockener Hals, Nasenatmung schwierig. Chronische Kopfschmerzen. Sehen verschwommen. Bei Lärm Ohrenschmerzen. Darmbluten. Gewichtszunahme. Hernie. Stimmungsschwankungen. Wasserlassen macht Probleme. Schlimmer Juckreiz und Brennen der Haut. Schlaflose Nächte. Erbrechen und Erstickungsgefahr. COPD.

17.09.2017 Kommentar von Frank M.:
Ich vertrage das Medikament ohne Probleme seit 2008 in niedriger Dosis, 3 mg, zur Behandlung von Panikattacken wegen nächtlicher Gallenkoliken, die ein Jahr immer wieder kamen.

anti-lexostad

30.10.2017 Kommentar von stefan:
frage .was hilft gegen die Wirkung von lexostad / bromazepam (habe das tourretesyndrom .es hilft sehr gut ) danke stefan

Erfahrungen mit Bromalich

13.02.2018 – Kommentar von Brom:
Ich bekam Bromalich (Bromazepam) wegen Selbstmordgedanken und schwerer depressiver Störunge verschrieben. Meine Erfahrungen damit sind widersprüchlich. Gut war, mein Angst und Grübeln waren gleich nach der 1.Tablette weg. Ich war nicht mehr verzweifelt und alles wurde erträglicher. Aber: Es entwickelt sich sehr schnell eine Toleranz und du bist süchtig nach dem Zeug. Du brauchst immer mehr, damit du diesen Effekt bekommst. In der ersten Woche war ich auf einer Tablette Bromalich 6mg. Nach knapp einem Jahr brauchte ich 14 Tabletten jeden Tag um die Wirkung zu erzielen wie oben beschrieben…das sind 84mg pro Tag. Das schlimme ist, dass die Ärzte und Psychiater dir einfach so diese Tabletten verschreiben…diese Pfuscher. Langfristig helfen sie dir überhaupt nicht, sondern machen alles noch schlimmer. Die Lösung ist, du darfst sie nicht regelmäßig nehmen. Davon hat mir mein Arzt aber nichts gesagt…klar, er verdient ja dran. Wo ist eigentlich der Unterschied zu einem Dealer!?

Absetzen von Bromalich: Schlimm. Als erstes sind die Schmerzen zu erwähnen. Ich bekam sie in den Knochen, Armen und Beinen, Rückenschmerzen besonders stark. Mir war oft übel. Dann hatte ich Brainzaps (wie ein Stromschlag, der die durchs Gehirn und den ganzen Körper fährt). Dann kehrte die Depression zurück, bloß nur sehr viel schlimmer und Halluzinationen (dazu kam wieder starke Angst) bekam ich auch. Schlimm war auch das Frieren und so ein starker Tremor und so ein fieser ‚Nachtschweiss‘, der auch am Tag auftauchte. Ich wurde ganz leicht reizbar und sehr aggressiv. Selbstmordgedanken…also wieder wie am Anfang. Das schlimmste was ich je erlebt habe.

Erfahrung mit 3mg Bromazanil

12.02.2018 – Kommentar von fasser:
Also, mit wurde Bromazanil 3mg Tabletten mit Bromazepam verschrieben. Hat jemand Erfahrungen damit. Über die Suchmaschinen habe ich gefunden, dass es einige lieben, aber die meisten wissen nicht, was es überhaupt ist. Ich frage mich, ob es sich lohnt.

Ich habe nur 30 Tabletten für drei Wochen bekommen, aber 3mg sind eigentlich zuwenig bei dieser Zahl für mich. 6 mg Bromazanil entsprechen wohl 10 mg Diazepam. Die Tabletten sind flach und süß. Sie lösen sich sehr schnell unter meiner Zunge auf, aber mit scheint es kein guter Weg sie zu nehmen. Ich habe Diazepam sublingual genommen, aber ich empfinde nichts bei Bromazanil so. Warum? Wie auch immer, es soll einen sehr schnellen Wirkungseintritt (10-15 Minuten) haben. Aber bei der oben genannten Dosis scheint es nicht so. Es entspannt meine Muskeln ein wenig bei 6mg aber ich bin immer noch ängstlich. Es ist sehr sehr leicht. Ich weiß, mein Arzt wird die Dosis nicht erhöhen und gibt mir auch nichts anderes. Ist es möglich, dass er mir mehr Bromazanil verschreibt wenn ich sage, ich komme ohne sie in der Schule nicht klar, und musste die Dosis selbst steigern. Ich möchte 6 mg Tabletten, weil diese für mich nutzlos sind.

Erfahrung mit 6mg Bromazanil

09.07.2019 Erfahrung von Snakebite:
Ich komme sehr gut mit Bromazanil zurecht. Ich bekomme die 6mg Variante verschrieben.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Bromazanil einen schnellen Wirkungseintritt hat, sofern man sie VOR den Mahlzeiten einnimmt. Tut man dies danach, kommt die Wirkung schleichend innerhalb 2 Stunden.
Vielleicht hilft das weiter.

Weitere Erfahrungen mit Bromazepam

14.02.2019 – Erfahrung von Komatös:
Hallo, dies ist ein eher wenig bekanntes Benzodiazepin. Es gilt als eines der stärksten Benzodiazepine. Es gibt Bromazepam in 3 und 6 mg-Tabletten (Durazanil nur in 6mg glaube ich). 3 sind rosa, 6 grün. In der Regel wird es gegen Angst verschrieben, nicht so sehr für den Schlaf oder etwas anderes (in der Regel). In meinem Knick der Wälder werden Drogies sagen, es ist das Benzo der Wahl (zusammen mit 2 mg Clonazepam Tabletten).

Bei einer größeren als der vorgeschriebenen Dosis, wird man berauscht, leicht anders als bei anderen Benzodiazepinen, etwas stärker. Schleppende Sprache, man stößt überall gegen, Unbefangenheit … schwer mit Benzos zu vergleichen, aber es ist stärker als die meisten Benzos.

Mein Psychiater sagt, dass es ein älteres Benzo ist, das Ärzte nur selten verschreiben. Ich bekomme nur drei 6er pro Woche. Eine sechser Durazanil würde den meisten Menschen sicher reichen, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass ich mehr brauche, aber ich rate niemandem Bromazepam zu missbrauchen!

Hat jemand hier Erfahrung mit diesem Medikament?
Es ist unwahrscheinlich, dass ein Arzt es verschreiben wird, es sei denn, man spricht ihn drauf an.
Mein Psychiater sagte, es ist selten und alt und deutete an, dass es sehr stark ist. Ich sehe es eigentlich nur deswegen als alt, weil es früher in den späten 70er und frühen 80er Jahren wahrscheinlich populärer war und es wird einfach nicht mehr so oft eingesetzt, was den Eindruck erweckt, es sei veraltet, aber eine Menge Benzodiazepine sind genauso alt oder älter.

Ich eine hohe Dosis vor ca. einer h genommen, weil ich mit den schwersten Panikattacken und Angstzuständen zu kämpfen hatte. Tatsächlich dachte ich, ich bekäme einen Herzinfarkt. Ich ging sogar raus, damit jemand für mich den Krankenwagen rufen könnte, falls ich umfalle. Daran sieht man, wie dringend ich so ein Beruhigungsmittel brauche, ich brauche also diese Medikamente.

„Bromazepam ist ein lipophiles, langwirkendes Benzodiazepin und Beruhigungsmittel, hypnotisch, anxiolytisch und muskelrelaxierend. Dabei hat es keine antidepressiven Eigenschaften. Bromazepam teilt mit anderen Benzodiazepinen das Risiko für Missbrauch, psychische und / oder physische Abhängigkeit. Nach vielen psychiatrischen Experten zufolge hat Bromazepam eine größeres Missbrauchspotential als andere Benzodiazepine, weil es schnell resorbiert und eine schnell einsetzende Wirkung besitzt.“

In Kombination mit Alkohol (auch nur ein paar Getränke) kann dich in einen Stupor versetzen, also Vorsicht.
Es gibt nur eine Handvoll von Benzos, die Ich mag, und das ist eines von ihnen.

Nebenwirkungen sind:
Zentralnervensystem: Benommenheit, Ataxie, Schwindel, Verwirrtheit, Depressionen, Euphorie, Lethargie, verwaschene Sprache, Benommenheit, Kopfschmerzen, Krampfanfälle (selten) und anterograde Amnesie.

Also dachte ich, ich sollte mal hier einen ‚Thread‘ zu diesem potenten Benzodiazepin beginnen! Zögert nicht, mir eure Erfahrung mitzuteilen oder Fragen dazu zu stellen.
Ich war mehrmals drauf gewesen, manchmal jeden Tag.
Wenn es dein aktuelles Benzo nicht nicht bringt, solltest du dieses probieren. Aber besser erst 3mg bzw. eine halbe Tablette 6mg, um zu sehen, wie stark die Wirkung ist.
Nun, das ist lang genug für einen Beitrag!

07.10.2020 Kommentar von berry:
Ich bin auf Bromazepam 6mg zweimal täglich für ungefähr 20 Jahre gewesen und mein Facharzt versucht, mich davon abzubringen. Er will mich in 3-4 Monaten davon befreien, aber ich weiß, dass ich es nicht tun kann, da ich seit drei Monaten eine 1/4 Pille pro Tag weniger nehme. Ich ging erst auf 7,5 mg weniger bis letzten Monat, aber ich bekam Entzugserscheinungen. Ich habe es wieder auf 9,0 mg pro Tag erhöht. Dabei gehts mir gut und ich weiß nicht, ob ich die Qualen ertragen kann.

Mein Hausarzt sagte mir, ich solle so langsam machen, wie ich will, auch wenn es ein Jahr dauert bis ich den Entzug geschafft habe. Bekomme ich eine Toleranz, wenn ich mit langsamer Geschwindigkeit runtergehe? Ich habe heute noch mal etwas weniger ausprobiert und werde damit fortfahren, bis ich mich wohl genug fühle, um weiter zu gehen. Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Entzug von Bromazepam? Kann mir jemand sagen, ob das zu langsam ist oder nicht und was kann er mir empfehlen? Bitte ich brauche nur Hilfe und einige Ratschläge, um davon wegzukommen.

Rafi sagte am 11.07.2021:
Hallo ich nehme jetzt schon 12jahre Benzos.Muss euch was erzählen ich nehme bromazepam 30st jeweils 6mg plus Flunitrazepam 20 Stück also die 2mg und nehme diazepam 45 Tabletten und tavor täglich 9tabletten und ich bin kurz davor mich selber zu verletzen weil die Mege brauche ich jeden tag!!!!!!

Nala sagte am 24.11.2021:
Ich nehme Bromazepam nun schon seit circa 3 Jahren unter der Woche, um überhaupt einschlafen zu können. (3mg -6mg) Am Wochenende versuche ich so gut es geht darauf zu verzichten( außer in Akutsituationen). Negative Gedanken und Ängste verfliegen in Kürze, jedoch merke ich seit einiger Zeit, dass ich regelrecht panisch werde sobald meine Tabletten fast aufgebraucht sind. Leichte Entzugserscheinungen bekam ich, als es eine Lieferenge gab und ich auf Tavor zurückgreifen musste (Teufelszeug). Mehrere Therapien sind fehlgeschlagen und ich habe täglich mit meinen Störungen zu kämpfen. Bromazepam hilft mir enorm. Jedoch wäre mir ein vernünftiges Therapieangebot lieber gewesen, als eine 16 Jährige auf Benzos zu setzen. Mehrmals nahm ich eine höhere Dosis um mich kurz auszuschalten, mein Arzt verschreibt sie mir jedes mal, (50 x 6mg) auch wenn ich nach zwei Monaten wieder auf der Matte stehe.

Ronny sagte am 29.11.2021:
Hallo ,
ich nehme ca.16 Jahre Bromazepam .
Habe sehr viele Schicksalsschläge durchgemacht… der letzte ist vor 5 Jahren gewesen, als ich meinen Mann verloren habe. Wir waren 30 Jahre verheiratet.
Nun habe ich mich vor 3 Monaten entschlossen das Medikament endlich abzusetzen… bin von 6mg auf 3mg runter .
Ich lasse mir viel Zeit damit , um nichts falsch zu machen. Ich glaube das man es schaffen kann , wenn man sich viel Zeit lässt.
Liebe Grüße Ronny

Roland sagte am 20.12.2021:
Bei all den Gruselmärchen auch mal eine positive Erfahrung bzw. meine Einschätzung.
Seit 30 Jahren nehme ich wegen Herzrythmusstörungen 1,5 mg Bromazepam täglich.
Dazu Beloc Zok.
Ich habe die Dosis von 1,5 mg nie erhöht. Meine Extrasystolen haben sich bis auf ein Minimum
verringert und Angstgefühle treten seit ca 20 Jahren auch nicht mehr auf.
Ich bin jetzt 70 Jahre alt und bin topfit. Warum sollte ich also das Risiko eingehen, und einen Entzug
oder wie immer dies genannt wird, eingehen.
Wenn ich irgendwann (so Gott will) mit 100 Jahren sterbe und Bromazepamabhängig bin.
So what ?

Melanie sagte am 31.12.2021:
Ich muss für ca. 5 Wochen 6 mg Bromazepan gegen akute und sehr heftige Schlafstörungen nehmen. Ich habe zwei Monate lang sehr, sehr schlecht geschlafen, teilweise vier Nächte hintereinander gar nicht geschlafen. Ich bin deswegen psychotisch geworden und muss auch Antipsychotika nehmen. Die haben aber auch nicht gegen diese wirklich massiven Schlafstörungen geholfen. Deswegen hat mir meine Psychiaterin 6 mg Bromazepan verordnet, bis ich wieder für längere Zeit gut schlafen kann. Dann soll es wieder ausgeschlichen werden. Ich hoffe, ich komme dann gut davon los. Hab auch schon vorsichtshalber pflanzliche Schlafmittel gekauft. Ich bin in den Wechseljahren und es kann auch damit zusammen hängen, dass ich Schlafstörungen habe. Da ich aber auch noch an Epilepsie leide, ist es sehr wichtig dass ich ausreichend Schlaf habe. Ganz schön kompliziert und anstrengend das Ganze. Aber auf Dauer möchte ich Bromazepan nicht nehmen!

Margit sagte am 28.01.2022:
Bin seit12 Jahren auf Bromazanil , ersten Jahre immer eine viertel in Abständen, dann wurde es regelmäßig. Seit2014 dann vom Arzt 2mal 1,5 mg, 2mal amTag verordnet, wegen Schicksalsschläge. Seit 2017 bin ich dann wegen familierer Probleme auf 2 mal eine halbe gegangen, lange war es auch so bis ich merkte das ich bei Problemen immer ein Stückchen mehr nahm, nun war ich schon immer mal auf 7,5mg. Nun habe ich mr gesagt du bleibst jetzt auf 2 mal eine halbe. Ich kann nicht beschreiben wie krank ich geworden bin. Erst konnte ich nicht mehr sprechen, nicht mehr laufen , dann nur noch muede und kraftlos, und das geht jetzt schon 8 Tage so! Ich weiss nicht wie es weiter gehen soll , ich glaube eher ich habe eine halbe Bromazanil abgebaut!!

Melanie sagte am 10.02.2022:
Hallo, ich habe das Bromazepan inzwischen erfolgreich abgesetzt ! Habe es langsam ausgeschlichen, immer 1,5 mg weniger pro Woche. Ein paar Nächte habe ich nicht so gut geschlafen, und an 2 Tagen hatte ich leichte Kopfschmerzen. Ansonsten keine Probleme, ich schlafe jetzt auch wieder ohne das Bromazepan gut ! Insgesamt habe ich es zwei Monate genommen.

Marie sagte am 14.02.2022:
Ich nehme Bromazepan nur nach Bedarf wenn ich mit einer Situation nicht
Klar komme oder aufgeregt bin z.B. vor einer Flugreise oder wenn ich alleine
etwas entscheiden muss. Ich nehme immer nur eine Viertel Tablette und das hilft
und reicht auch.

Carsten sagte am 02.04.2022:
Nehme seit etwa 7 Jahren täglich eine Bromazanil aufgrund Panikattacken und leichteren psychischen Störungen.

Seit 1 Woche um die Hälfte reduziert. Wirklich schlimm. Unerträglicher Schwindel/Benommenheit,
verschiedenste körperliche und psychische Symptome wie Schweiß, extreme Anspannung,
frieren, Schwäche, Erschöpfung.

Psychische Symptome wie Angstzustände, Panikattacken, verstärkte Körperüberwachung,
Herzangst.

Ich geh echt auf dem Zahnfleisch, und nehme ja noch eine halbe Tablette täglich (3mg).

Möchte gar nicht wissen, wie es bei der nächsten Reduzierung aussieht.


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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

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