Escitalopram (Cipralex) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Escitalopram (Cipralex); weitere Erfahrungen zum Einschleichen des Medikaments hier … Erfahrungen zum Absetzen von Escitalopram (Cipralex) hier


Cipralex hat mein Leben verändert

10.07.2014 Kommentar von Anonym:

Cipralex (Escitalopram) hat mein Leben verändert. Es hat das Beste aus mir herausgeholt – ich bin jetzt amüsant, freundlich, positiv und kreativ und es unterdrückt das nervige, irritierende Verhalten, das meine Beziehungen kaputt gemacht hat. Ich habe wunderbare Freunde bekommen und ich kann Gutes im Leben der Menschen machen. Ich bin in den 50ern und weiß eine Menge über das Leben. Ich fühle mich, als hätte ich einen Zaubertrank, Glück, Erfüllung und Ruhe bekommen. Einfach nur super. Derzeit sagen 5-6 Menschen, dass ich ihnen den Sonnenschein ins Leben bringe. Keine Angst, ich bin nicht wahnhaft! Hat sonst noch jemand das gleiche erlebt? Hoffentlich. Einziger Nachteil – mangelnde Libido, oder habe ich einfach keine Lust mehr auf den schönen Mann, der sich in mich verliebt hat? Bitte antworten!

03.11.2014 – re: Leben verändert – Kommentar von anonym:

Schön, von Ihren positiven Erfahrungen zu erfahren. Wie lange hat es gedauert, bis Sie die Wirkung spürten? Ich nehme Cipralex jetzt die dritten Woche und bin immer noch ziemlich nervös, aber zumindest kommt mein Appetit zurück; außerdem nehme ich Diazepam gegen die Panikattacken.

27.01.2015 – re – Kommentar von doba:

Hallo anonym, ich nehme es jetzt die zweite Woche, und langsam zieht Bammel und Nervosität und Zittern in meinen Körper. Meistens am Morgen. Habe meinem Arzt davon erzählt und er sagte, ich soll es weiternehmen. Wie geht es Ihnen mit der Nervosität?

29.01.2015 – re: Leben verändert – Kommentar von zubudai:

Schön, dass du so ein positives Ergebnis mit Cipralex habt. Ich hatte eine ähnliche Erfahrung mit diesem Medikament. Ich stimme mit allem, was du geschrieben hast überein, nur meine Libido geht ab wie ne Rakete. Bin jetzt seit acht Monaten auf Cipralex und es ist als ob ich neugeboren wurde, ich bin 32 und fühle mich wie in den 20er Jahren und mache alles, was ich verpasst habe, dank diesem Medikament, alles Gute allen!

12.04.2015 Kommentar von helga:

Ich nehme seit 8 Monaten Cipralex. Anfangs 20 mg, habe dann seit Dezember reduziert bis auf jetzt 2,5 mg.
Und zwar wegen dem Libidoverlust. Die Depressionen sind kaum noch da. Auslöser der Depression war Mobbing in der Arbeit und in folge dann Burn-out. Die Arbeitsstelle habe ich gewechselt. In der neuen Arbeit geht es mir sehr gut. Die 2,5 mg Cipralex nehme ich als „Erhaltungsdosis“ weiter. Traue mich nicht es abzusetzen. Kann mich wieder freuen, freue mich auf den bevorstehenden Frühling und meinen Garten. Vorher war alles nur eine kaum zu bewältigende Last für mich.Meine Kinder, der Haushalt, Alles. Cipralex war und ist eine Segen!

Escitalopram gegen Depressivität

09.10.2015 Kommentar von fludder:

Escitalopram hat auch mein Leben gerettet, oder zumindest meine Lebensqualität. Ich hatte 33 Jahre lang Depressionen und vor etwa zwei Jahren beschloss ich, mit nichts mehr daraus zu machen, was andere Leute dachten – ich wollte ein Medikament gegen meine Depressivität versuchen. Ich habe mit Bupropion angefangen, und es half ein wenig – die ständige unterschwellige Traurigkeit begann sich unter diesem Medikament aufzulösen. Ich dachte mir, wenn schon Bupropion etwas wirkt und es ist eigentlich kein ‚richtiges‘ Antidepressivum wollte ich ein richtiges AD versuchen und probierte Cipralex, und zum ersten Mal, seit ich ein Kind war, fühlte ich mich ’normal‘. Ich habe Energie, habe ein Leben. Deswegen kann ich dieses Medikament für Depressivität uneingeschränkt empfehlen. Meine Nebenwirkungen … ich erinnere ich kaum, welche gehabt zu haben, verschwanden nach spätestens 2 Wochen.

Morgens Cipralex vergessen und abends Panik

18.08.2017 Kommentar von sumsum:

Letzte Woche bekam ich abends im Bett Panik auf einer Skala von 1-10 ungefähr 5,5 und entgegen vorheriger Angst bekam ich das mit Imaginationen nicht in den Griff und es flaute auch nicht ab, so dass ich zusätzliche Tavors nahm. Ich fand das merkwürdig, weil sonst ist die Panik höchstens bei Skala 3.

Am nächsten Morgen sah ich dass ich Tags zuvor meine Cipralex vergessen habe. Was sagt mir das ? Wie schon erwartet habe ich in 11 Jahren mit Cipralex, Taxilan und Tavor keine zusätzliche Stabilität erreicht, wobei ich jetzt auch nicht wüsste wodurch. Ich bin noch genauso ein Angst-Fiffi wie eh und je, und die Symptome werden durch die Medikamente geschwächt.

Na ja, ich habe nix anderes erwartet, also macht es mir auch nix.

21.08.2017 Kommentar von Yogibär:

Hallo sumsum,

es tut mir leid, dass Du in einem kleinen Tief steckst, aber denke doch mal bitte darüber nach –> Da Du ja wahrscheinlich auch eine ordentliche Dosis Tavor nimmst, sind – meines Erachtens – die anderen Beiden nicht nötig und allenfalls Placebos. Ich glaube nicht, dass Du den Wegfall der anderen Medikamente merken würdest.

Das hat vielleicht eine andere Ursache.

Gute Besserung

16.09.2017 Kommentar von sumsum:

Danke :).. also ich kann die Tavor weglassen, weil die ja eh kaum noch wirken. Cipralex blockt die Voll-Akut-Panik und Taxilan brauche ich, damit ich schlafen kann. Wie kommst Du denn darauf, das gerade Cipralex Placebo wirkt ? Damit habe ich ja richtig gemerkt damals, dass die Panik kommen will, aber nicht voll durchgelassen wird, zudem ich ja auch Tavor und Taxilan schon Jahre vorher genommen habe und die haben nicht wirklich gegen Panik gewirkt.

20.09.2017 Kommentar von Yogibär:

Weil ich – aus meiner Erfahrung heraus – denke, dass Tavor eine anxiolytische Wirkung besitzt, welche die anderen Medikamente deckelt. Einziger positiver Effekt der SSRI ist der stimmungsaufhellende Aspekt, welcher bei dem Benzo nicht in Gänze gegeben ist …

Aber, Dein Körper, Deine Erfahrungen, Deine Meinung … ;) …

War nur mal so ein Gedanke, welchen ich Dir vor die Füße werfen wollte !

16.02.2019 Kommentar von Schawle:

Ich nehme seit 8 Jahren Cipralex und hatte mich vorher viele Jahre gegen Psychopharmaka generell gewehrt. Schön blöd war ich da :-x Aber ich hatte die letzten Jahre mit Cipralex immer den Gedanken, dass ich diese irgendwann ausschleichen kann und mittlerweile – auch durch Deinen Post sumsum – habe ich das Gefühl das ist ein Medikament für immer, wenn ich einigermaßen Lebensqualität haben möchte. Gibt es eigentlich Langzeiterfahrungen mit Cipralex bezüglich Schädigungen anderer Organe etc.?

10.03.2019 Erfahrung von sumsum:

Also weil davon ausgehe, Cipralex ein Leben lang zu nehmen, will ich über Langzeitschäden etc. gar nix wissen und habe mich demzufolge auch nicht informiert ;)

29.07.2019 Erfahrung von istin:

Hallo,

habe mich auch lange nicht hier aufgehalten, möchte mich aber wieder einklinken. Du bist ja auch eine sehr Erfahrene, was Cipralex anbelangt. Ich nehme Cipralex nun seit 4 1/2 Jahren und habe immer wieder mal den Wunsch, es doch „ohne“ zu schaffen, was mit bislang aber nicht gelang. Ich kenne das auch so, dass ich trotz Cipralex 30 mg immer wieder Panikattacken habe in Situationen, in denen ich mich besonders angespannt, schutzlos, alleine mit viel Verantwortung (Kinder, Beruf) fühle. Einerseits wäre es für mich denkbar, Cipralex einfach lebenslang weiter zu nehmen, weil es mir „mit“ so viel besser geht als „Ohne“. Andererseits habe ich das Gefühl, dass ich asthmatische Beschwerden entwickle, die evtl. damit zusammenhängen könnten und die ja auch viel mit Angst zu tun haben ….

Gegen Panikattacken

29.01.2017 Kommentar von Semmel:

Ich nehme Cipralex 20 mg seit 10 Jahren gegen Panikattacken und habe seitdem nur noch diffuse Ängste und Angst vor der Angst am Hals aber keine Attacken. ;) Gegen die Unruhe steuere ich mit Taxilan gegen, was aber auch nur bedingt klappt. Man muss vielleicht auch die eine oder andere unliebsame Wirkung in Kauf nehmen. Die perfekte Lösung gibt es selten und bei mir wirkt es antriebsmindernd.

Zulassung Escitalopram für folgende Störungen.

Das Medikament wird auch zur Behandlung von Angsterkrankungen eingesetzt, wie soziale Phobie (krankhafte Angst vor gesellschaftlichen Situationen), generalisierte Angststörungen, Panik-Erkrankungen und Zwangsstörungen.

Angst vor der Einnahme

Angst das Medikament einzunehmen!

11.03.2018 Kommentar von butti:
Hallo, also ich habe wegen Depressive Episoden und Panikattacken Escitalopram verschrieben bekommen. Habe nun aber wegen den Nebenwirkungen dolle Angst das Medikament einzunehmen. Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit diesem Wirkstoff und kann mir ein wenig die Angst vor der Einnahme nehmen ?

15.03.2018 Kommentar von reim:
Hallo butti,

Deine Ärztin verschreibt Dir ein ein gutes Medikament, denn laut der neuen Leitlinien sind bei Panikstörung die SSRI der Wahl: Citalopram, Escitalopram, Paroxetin, Sertralin

Das SNRI der Wahl: Venlafaxin

Falls beide Kategorien erfolglos sind –> TZA der Wahl: Clomipramin

Hier gibt es Betroffenen-Berichte zu Deinem Medikament. Diese sind aber nicht zu 100% übertragbar, da die Medikamenteneinnahme sehr individuell ist

Einige sind hier bei Medikamenten sehr bewandert …

21.03.2018 Kommentar von murr:
Du kannst hier nur die Erfahrungen der anderen erfragen, was niemals deine eigenen ersetzen kann, du musst sie selbst machen.

Das Internet ist voll von Seiten mit Erfahrungsberichten.

Wäge für dich ab, was du für dich in Kauf nehmen könntest an Nebenwirkungen und wie schlimm deine Symptome sind (eine schwere Depression erfordert eine Medikation – wenn sie über längere Zeit anhält).

Hier würdest du sowohl Pro als auch Contra als Antwort erhalten.

Mir hilft es immer, sowas mit einem Arzt des Vertrauens zu besprechen.

Sollte ich Escitalopram nehmen?

27.02.2018 – Kommentar von anfang:
Hallo! Mein Arzt hat mir Escitalopram gegeben, damit ich es versuche. Ich habe es noch nicht genommen, weil ich sehr besorgt über die Nebenwirkungen immer bin. Ich mach mir Sorgen über die Nebenwirkungen, wenn ich es nehme und darüber, was für Absetzsymptome es gibt, wenn ich es eines Tages wieder absetze. Ich kann mir diese Probleme auf der Arbeit nicht leisten, und ich möchte wirklich nicht, dass mein Chef weiß, was mit mir los ist…aus verschiedenen Gründen.

Der Grund, warum die Ärztin mich auf Escitalopram setzen will ist, weil ich in letzter Zeit sehr müde war und sie glaubt, dass es sich dabei ein Problem handelt, dass mit meiner Depression verbunden ist. Ich habe Depressionen schon eine recht lange Zeit, aber nie realisiert, dass es nicht normal ist. Erst jetzt da ich wirklich vor allem wegen der Müdigkeit zu kämpfen habe.

Ich mache mir auch große Hoffnung, dass es mir gegen die Angst hilft. Das ist zwar kein riesen Problem für mich, aber wenn sie hochkommt kann es schlimm werden. Die Ärztin sagte, ich könnte natürliche Heilmittel wie Johanniskraut versuchen, aber sie würde mich lieber auf ein Antidepressivum setzen, offensichtlich, weil meine Depression schlimmer ist als ich eigentlich glaube.

In letzter Zeit habe ich viel weinen müssen und war oft wegen vieler Dinge besorgt, die nicht einmal passieren könnten. Ich muss mich zur Arbeit zwingen zu gehen, und ich kann mich nicht konzentrieren und ich bin sehr leicht abzulenken. Wenn mich etwas aufregt, fühle ich mich als ob ich völlig außer Kontrolle gerate und anfange, wütend über alles und jeden zu werden. Ich fürchte, ich werde meinen Job und meinen Freund verlieren, wenn ich nichts dagegen tue, aber ich mache mir Sorgen um die Nebenwirkungen von Escitalopram und Antidepressiva allgemein. Ich hab Angst, dass sie alles nur noch schlimmer machen. Jeder Rat ist willkommen.

09.09.2018 Kommentar von anon:
Wenn ich du wäre … Ich würde nicht Escitalopram nehmen. Diese Medikamente scheinen mehr zu schaden als zu nützen. Es gibt so viele Nebenwirkungen dieser Medikamente und es ist schwer den Überblick zu behalten. Einige davon sind Angstzustände, Gewichtszunahme, Selbstmordgedanken. Die Liste geht weiter und weiter. Es klingt so, dass du wirklich Hilfe brauchst, also empfehle ich dir es mit Johanniskraut zu versuchen. Es hat einigen Menschen mit leichten bis mittelschweren Depressionen geholfen. Vielleicht solltest du auch mal einen Therapeuten nur so zum Reden aufsuchen, es würde wahrscheinlich helfen. Verbale Therapie ist wahrscheinlich die beste Therapie von allen. Bewegung und Sonnenlicht ist auch von Vorteil. Nur vorsichtig in der Zukunft mit Antidepressiva sein. Ich wünschte dir das beste

Schlafstörungen

28.10.2018 Kommentar von Madagaskarpalme:
Ich leidee seit Kindheit an einer Schlafstörung. Bei uns liegt Depression und Schlafstörung in der Familie. Ich bemerkte, dass ich während Einnahme von Cipralex keine Schlafverbesserung hatte. Setzte dieses Medikament ab und konnte nach 10 Tagen absetzen wieder Schlafen. Irgendwann kamen die Schlafstörungen wieder welche ich mit Benzos angegangen bin. Nahm während drei Tagen täglich 10 mg Cipralex. Setzte dieses wieder ab und ich kann wieder ohne Einnahmen von Benzos ca. 2 Wochen später wieder Schlafen. Ich schlafe oberflächlich, bin aber damit zufrieden. Bin gespannt wie lange die Wirkung wieder anhält.

Alternative Medikamente aufgrund von QT-Zeit-Verlängerung

07.03.2018 Kommentar von Maria:
Hallo,
ich leide unter einer Angst- und Panikstörung. Deswegen hat mir mein Hausarzt vor 3 Wochen Cipralex verschrieben. Das habe ich vor einigen Jahren schon mal genommen und hat mir sehr gut geholfen. Auch diesmal ging es mir nach einer Woche deutlich besser und mittlerweile sind meine Angst- und Paniksymptome bis auf die Schlafstörungen verschwunden. Letzte Woche wurde jedoch bei mir ein EKG zur Kontrolle gemacht und meine QT-Zeit war grenzwertig verlängert. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass ich die Cipralex wieder absetzen muss.

Mein Hausarzt kennt sich mit Antidepressiva nicht wirklich aus, also muss ich ihm eine Alternative vorschlagen (Beim Psychiater habe ich erst im Januar einen Termin bekommen).
Das Medikament darf die QT-Zeit nicht verlängern und was mir ganz wichtig ist auch den Blutdruck nicht erhöhen. Gibts sowas überhaupt?

Ich hab jetzt als Alternativen Fluvoxamin, Fluoxetin und Trazodon rausgesucht. Sind diese geeignet bei Angst- und Panikstörung?

Danke schonmal:)

LG,
Maria

10.03.2018 Kommentar von vorti:
Also ich bin mir nicht ganz sicher, aber Citalopram sollte eine gute Alternative sein. Aber das ist ja quasi das selbe wie cipralex… also weiss ich nicht ob das auch auf deine qt-zeit schlägt.

11.03.2018 Kommentar von rumse:
mit qt-Zeiten kenn ich mich nicht aus, aber ich würd als ernstzunehmende Alternative Paroxetin empfehlen

14.03.2018 Kommentar von Maria:
Vielen Dank schon mal für eure Antworten:)

Citalopram hat wohl laut Studien noch stärker Auswirkungen auf die Qt-Zeit als Cipralex.
Paroxetin hatte ich auch schon überlegt, aber habe einige Berichte über Bluthochdruck davon gelesen. Und gerade hoher Blutdruck ist meine größte Angst. Hatte von euch schon jemand Probleme mit dem Blutdruck unter Paroxetin?

21.05.2018 Erfahrung von atrol:
Ehrlich gesagt verstehe ich die Frage nach Alternativen nicht, denn hier hat der Hausarzt ja bereits die Untersuchungen vorgenommen und anhand der Ergebnisse, den Rahmen vorgegeben.
Ob es nun sinnvoll ist, sich auf google und andere Laien zu verlassen, ist fraglich. Ich jedenfalls maße mir nicht an, mein Wissen mit dem eines Facharztes gleich zu setzen.

11.06.2018 Erfahrung von jka:
Ich bin der Meinung, dass hier nicht nur ein Psychiater, sondern vor allem auch ein Kardiologe miteinbezogen werden sollte.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ärzte (ob nun Hausarzt oder Psychiater) selten einen Schimmer von der QT-Zeit haben. Ich leide selbst am Long-QT-Syndrom (QT-Zeit ist stark verlängert) und durfte mir mehrfach anhören „Was ist das denn?“. Von Ärzten…

Jedenfalls hat mir mein Kardiologe jedes Antidepressivum verboten, während ein Psychiater mir sofort eins aufschreiben wollte.
In jedem Fall würde ich also empfehlen, erst nach Absprache mit einem Kardiologen etwas zu nehmen bzw. zu wechseln!

29.01.2019 Erfahrung von ruh:
Eigentlich kann es nur eine Antwort geben: Ein anderes Medikament, das auch dafür bekannt ist, dass es die QT-Zeit verlängern kann, ist keine Alternative.

Damit scheiden meiner Meinung nach alle SSRIs aus.

Irgendwo im Net habe ich mal so eine Liste aller Antidepressiva gefunden zugeordnet nach genau dieser Nebenwirkung….leider kann ich mich nicht erinnern, welche Seite das war.

21.07.2019 Erfahrung von Jubo:
Hab die gleich Problematik. Ich hätte schon gerne wieder ein ssri, nachdem mir das Cipralex so gut geholfen hat.
Wie sieht es denn mit Trazodon oder Fluvoxamin aus? Davon hab ich noch nichts negatives in Bezug auf Blutdruck und QT-Zeit gelesen. Aber die sind wohl eher für Depressionen, oder werden die auch bei Angst und Panik verschrieben?

Gegen Depression – Erfahrung

Anderes Cox Medikament, gleiches Ergebnis

14.11.2019 Kommentar von Tom:
Ich bin Bipolar und Morbus Bechterew diagnostiziert und kann bestätigen, dass sich meine Depression nach der Einnahme von Etoricoxib signifikant verbessert hat. Ich stelle mir jedoch die Frage, ob Etoricoxib eine antidepressive Wirkung aufweist oder die Verbesserung meiner Depression auf den verbesserten Allgemeinzustand und die normalen Entzündungswerte zurückzuführen ist.

Cipralex, verminderter sexual trieb, orgasmusstörung

21.09.2019 Erfahrung von Frau:
Nehme Cipralex seit 2 Jahren. Ist sehr hilfreich gegen Schizophrenie. Hat jedoch nervige Nebenwirkung. Bin weiblich und habe extreme verminderte Potenz sowie Orgasmusstörungen. Dazu ist es nicht mal möglich verliebt zu sein. Dazu kommen noch Probleme beim wasserlösen, zum teil tröpfelt der Urin nur noch oder es kommt ein 1mm Strahl raus.
Achtungg alle seratonin Henner haben diese Wirkung bei Frauen!

Schlafstörungen/Schlafapnoe – Fehldiagnose und Misshandelt

10.08.2020 Kommentar von Meier Geier:
Guten Tag.Ich wurde absolut fehldiagnostiziert.Hatte Schlafstörungen aufgrund einer Schlafapnoe.Ich ging zur damaligen Hausärztin.Die meinte nicht schlimm ich verschreib ihnen Trimipramin.So eine dumme Ärztin.Ich habe Schlafstörungen aufgrund einer Schlafapnoe und sie verschreibt mir so einen …. Alle Antidepressiva brinegn nur den Pharmafirmen was aber nix den Patienten.Die dumme Ärztin erkannte den Fehler nicht und vermutte bei mir eine Psychische Krankheit.Derweil hatte ich nie Depressionen.Das Trimipramin hat meine Einschlaffähigkeit zerstört.Dann wurde ich so verzweifelt das ich zur Psychartrie ging.

Eine Odysee seinesgleichen begann.Dort wurde ebenso fehldiagnostiziert und mir Escitalopram verschrieben.Es stört den Herzrythmus gewaltig.Ich kann nur davon abraten.

Ich werde nun diese Ärztin aufsuchen…

Weitere Erfahrungsberichte zu Escitalopram (Cipralex)

XOXO sagte am 04.12.2020:
Ich komme ganz toll mit Ecitalopram klar. Habe es schon mal genommen, niedrig dosiert, hoch dosiert, abgesetzt, Jahre später noch mal genommen. Immer toll vertragen und die Tief’s waren nicht mehr so dramatisch. Es macht Ruhe und nimmt trotzdem die Antriebslosigkeit.
Habe mir immer Zweitmeinung geholt.

Mandelauge sagte am 08.12.2020:
Ich nehme seit einigen Monaten Escitalopram und fühle mich wohl damit. Weine nicht mehr ohne jeden Grund.

Versuchs sagte am 03.01.2021:
Ich spüre schon wenige Stunden nach der ersten Cipralex-Einnahme wie eine beruhigende “Synchronisierung” im Kopf, werde abgeschirmt u kann mich entspannen. Als ich es das erste Mal nahm, hatte ich Ferien u verbrachte die meiste Zeit schlafend im Bett. Ich bin SEHR froh, dass es Cipralex gibt. Mühe habe ich mit der kontinuierlichen Langzeiteinnahme, wegen der sexuellen Nebenwirkungen. Übelkeit u Blutdruck-Absinken sind dagegen nur vorübergehend vorhandeden.

Andrew sagte am 29.01.2021:
Also ich hatte vor der ersten Einnahme schon Angst vor diesem Medikament und allgemein von den Antidepressiva. Aber es hat mir bis weilen gut geholfen die Angst und Panik Attacken zu mildern oder sie vorübergehend auszuschalten. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Übelkeit haben schnell nachgelassen. Ich nehme jetzt seit 10 Monaten 10mg. Bin aber nicht ganz zufrieden mit diesem Medikament. Ich muss aber trotzdem sagen für die die an Angststörung und Panik Attacken leiden. Nehmt es dieses Medikament hilft dagegen.

Lilli sagte am 01.02.2021:
Ich nehme Escitalopram jetzt seit 2,5 Monaten wegen schwerer Depressionen. Ich habe mit 5mg angefangen und dann jede Woche 5mg mehr genommen, bis 15mg, was ich jetzt jeden Morgen nehme (Ich bin Diabetikerin, 20, und komme mit dem Medikament gut klar, auch Zucker-technisch).
Am Anfang, so die ersten 4-5 Wochen hatte ich Nebenwirkungen wie starke Gliederschmerzen, ständige Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Mittlerweile ist es aber alles weg und ich komme super mit den Tabletten klar. Das einzige was ich immer noch hab ist Haarausfall, das muss aber nicht zwangsweise von den Tabletten kommen. Ich kann wirklich sagen, dass sie mein Leben verändert haben und mir vermutlich auch das Leben gerettet haben. Anfangs war ich sehr skeptisch, weil ich generell keine Medikamente nehmen wollte, allerdings wurde mir dann von meinem Psychiater erklärt, dass es sehr schwer ist aus einer schweren Depression ohne Medikamente wieder heraus zu kommen. Die Tiefs sind jetzt deutlich kürzer, meist nicht länger als 30-60 Minuten und sie sind deutlich seltener; ich schaffe es jetzt sehr leicht mich auf andere Sachen zu konzentrieren und mich nicht in negative Dinge reinzudenken.
Ich habe jetzt vor einer Woche eine Therapie angefangen, vorher habe ich keinen Termin bekommen, mir wurde aber gesagt, dass ich Medikamente trotzdem noch mindestens 9 Monate weiter nehmen soll, weil es gefährlich ist sie zu früh abzusetzen.
Dass es einem anfangs bei so einem Medikament psychisch oft erstmal schlechter geht, hat mir extrem Angst gemacht, weil ich Angst hatte, dass z.B. Selbstmord Gedanken noch stärker werden, aber so war es bei mir persönlich gar nicht, ich hatte nur physische Nebenwirkungen.

mohnblume sagte am 25.02.2021:
Ich (w, 38) nehme Escitalopram seit 5 Monaten intermittierend in der zweiten Zyklushälfte und es hat mich von übler PMDS – Symptomatik (Aggressivität, depressive Verstimmungen, dadurch familiäre Konflikte) fast komplett befreit. Als Nebenwirkungen spüre ich evtl stärkere Müdigkeit und trockene Schleimhäute. Aber es lohnt sich total, hat meine Lebensqualität wesentlich erhöht.

Anonymous sagte am 18.03.2021:
Ich hatte auch Angst vor den Nebenwirkungen von escitaloprame, doch nun habe ich die Berichte gelesen und habe die Angst vor dem Medikament etwas verloren. Wenn i h wieder solche Attacken habe, werde ich ich es wohl nehmen. Vielen Dank.

Anonymous sagte am 26.03.2021:
Nehme seit etwa zwei Wochen escitalopram wegen Angst innere Unruhe und Depression….leider macht mich das Ganze noch unruhiger und ängstlicher,so dass ich noch Tavor nehme obwohl ich das nicht will.

Attacke99 sagte am 02.04.2021:
Hey….ich (w 41) nehme seit 2013 Antidepressiva.
2013 – 2020 citalopram
2020 – 02/2021 escitalopram
Habs abgesetzt über viele Monate. Es ging mir anfangs auch sehr gut. War aber sehr gereizt u hab mich selbst nicht mehr ausgehalten. Vor 14 tg hatte ich ein einschneidendes negatives Erlebnis u alles fing wieder an. Ich war gereizt u wieder depressiv u hatte auch wieder dieses ängstliche Gefühl. Hab vor 3 tg wieder 2.5 mg escitalooram eingenommen. Gestern u heute 5mg. Zumindest ist die tiefe Traurigkeit fast weg. Schlafen konnte ich die Nacht gar nicht :-(, gestern u vorgestern starke Migräne. Heute sind die Kopfweh weg. Natürlich liege ich jetzt hier rum u schaffe nichts. Hab keine Lust auf irgendwas. Möchte nur meine Ruhe u warte auf die positive Wirkung.
Wie geht’s euch mittlerweile?

Graniti sagte am 07.04.2021:
Hallo zusammen :-)

Ich hatte Ende Dezember (2020) meine erste Depression. Nach anderhalb Wochen entschied ich mich zu meinem Hausartzt zu gehen und dieser verschrieb mir auch sofort Escitalopram. Ca. 3 Monate lang ging es mir super, das Medikament hat nach 3-4 Tagen gewirkt und nach einer Woche fühlte ich mich wieder super. Jetzt nach 3 Monaten habe ich einen Rückfall und der Rückfall selber ist fas schlimmer als die Depression an sich. Jetzt meinte mein Arzt ich solle doch auf 20 mg jeden Tag hochschrauben, was mir aber irgendwie nicht ganz zusagt. Ich bin 27 und habe eine tolle Frau und ein erfülltes Leben, welches ich gerne einfach geniessen möchte….
Hat jemand von Euch Erfahrung mit einem Rückfall, während der Einnahme von Antidepressiva?
Wünsche allen von ganzem Herzen ein glückliches und langes Leben.

Cinderella sagte am 19.04.2021:

Hallo Graniti,

ich nehme ebenfalls Escitalopram wegen einer schweren Depression mit Panikanfällen, und zwar hatte ich es Mitte Februar 2021 begonnen. Es hat bei mir bis zur vollen Wirkung ca. 4 Wochen gedauert. Danach wirkte es 4 Wochen lang wirklich richtig super. Keine Depression mehr, keine Ängste, so gut wie kein Grübeln. Vor 5 Tagen bin ich allerdings in ein neues Depressionsloch gefallen, das mindestens so schlimm ist wie das erste. Darum habe ich – in Abstimmung mit meiner Psychiaterin – auf 15 mg/Tag erhöht. Bislang keine Verbesserung, allerdings kann es laut Ärztin auch 10-14 Tage dauern. Ich hoffe sehr darauf, denn es geht mir wie Dir echt nicht gut.

Liebe Lilli, solltest Du diese Zeilen lesen, würde ich mich super freuen, wenn Du vielleicht nochmal näher beschreiben könntest, wie sich bei Dir die schwere Depression geäußert hatte, denn Dein Beitrag macht mir viel Hoffnung, dass die erhöhte Dosis des Escitalopram (15mg) bei mir auch wirken wird. Bin momentan etwas verzweifelt, weil sie nach 5 Tagen noch nicht anspricht. Herzlichen Dank!

Astrid sagte am 12.05.2021:
Hallo, ich nehme erst seit 9 Tagen Escitaloprame wegen Depressionen und Angstzustände 5mg. Habe furchtbare Übelkeit bis in den Nachmittagsstunden. Kopfschmerzen u.a. Nebenwirkungen waren nur kurzzeitig. Wielange muss ich mit den Nebenwirkungen rechnen? Kann kaum was essen diesbezüglich. Von der Wirkung merke ich noch nichts..

Marry sagte am 15.05.2021:
Hallo. Ich nehme schon viele Jahre Escitalopram 10mg.. Hab es super vertragen und mir ging es richtig gut.. Letztes Jahr habe ichvein paar Schicksalschläge erlitten. Seit dem bin ich wiedr in ein tiefes Loch gefallen.. Kann nix mehr essn, arbeiten geht auch nicht. Bin jetzt zum Doc und er sagte, soll auf 15mg erhöhen. Bis jetzt noch keine Besserung, ehet schlechter.. Hab dann noch Lorazepamtropfen zur Berühgung bekommen. Helfen teilweise.. Hoffe Besserung kommt bald.

Cinderella sagte am 16.05.2021:
Liebe Astrid, mit Nebenwirkungen wie Übelkeit habe ich leider keine Erfahrungen. Allerdings habe ich immer wieder gelesen, dass Nebenwirkungen nach ca. 2 Wochen vergehen. Das kann aber je nach Person vermutlich auch etwas länger dauern. Bei mir z.B. schlug das Escitalopram in seiner vollen Wirkung nach Ersteinnahme (zuerst 5 mg, nach einer Woche auf 10 mg gesteigert) erst nach 4 Wochen an, bei anderen dagegen wohl schon nach einer Woche.

Liebe Marry, ich hab ebenfalls vor 4 Wochen auf 15 mg erhöht, nachdem ich nach nur einem Monat, in dem ich mich super gefühlt hatte, einen superfiesen Rückschlag hatte und in die nächste ausgewachsene Depression rutschte. Zunächst (ca. eine Woche) ging es bei mir weiter bergab, danach ist es nun (allerdings sehr langsam) etwas bergauf gegangen. Aber nach 4 Wochen bin ich noch nicht wieder hergestellt sondern hangle mich von Tag zu Tag entlang. Es geht mir allerdings besser als zu Anfang der Erhöhung auf 15 mg. Messen kann ich das daran, dass ich wieder ganz normal essen und Sport machen kann. Außerdem gelingt es mir leichter, Gedankenkarusselle zu durchbrechen, und ich habe wieder viele Momente am Tag (insbesondere am Abend), in denen es mir gut geht. Dazwischen allerdings nach wie vor richtig fiese Depri-Momente und -Phasen.

Lorazepam hab ich als absolutes Notfallmedikament, habe es allerdings nicht eingenommen, da meine Psychiaterin mich gewarnt hat im Sinne, dass es sehr leicht abhängig macht. Da bin ich sehr vorsichtig.

Lass Dir von mir ein bisschen Mut machen. Bleib dran und guck mal, ob Du nach 2-3 Wochen Erhöhung auf 15 mg eine Verbesserung spürst. Ich hab schon mehrfach gelesen, dass die Erhöhung langsamer und subtiler wirkt als die Ersteinnahme. Ich werde allerdings auch demnächst mit meiner Psychiaterin sprechen und mich vergewissern, dass es okay ist, dass die Wirkung nur so langsam einsetzt und ich noch nicht wieder ganz gesund bin.

Emma – 45 sagte am 05.06.2021:
Hatte vor 8 Jahren meine erste depressive Episode nach Todesfällen in der Familie und Krankheit. Bekam Escitalopram 10mg. Das dauerte eine Weile (auf jeden Fall 3 Wochen) bis ich eine Besserung gemerkt habe, aber nach ca. 2 Monaten war ich wieder in sehr guter Form. Vor 6 Monaten dachte ich, dass ich das Medikament endlich abbrechen könnte nach so vielen guten Jahren, und habe die letzten Monate erstmals nur jeden 2. Tag og bis April nur jeden 4. Tag eine Tablette genommen. Das war keine gute Idee. Habe seit 4 Wochen eine neue depressive Phase. Begann dann sofort wieder mit Tabletten jeden Tag, d. h. seit 4 Wochen wieder auf 10mg täglich. Merke leider noch nicht sehr viel. Kann sein, weil ich gerade einen neuen Job habe und ich sehr nervös bin, ob ich das schaffe in meiner Verfassung. Habe sehr viel Bauchschmerzen, wahrscheinlich psychisch, esse sehr wenig und habe Druck im Hals und der Brust (mein Herz ist untersucht und gesund). Hat jemand Erfahrung mit Absetzen und wieder Anfangen mit dem gleichen Medikament? Da mir Escitalopram so gut geholfen hat, meine ich, dass es logisch ist, dass es diesmal auch hilft. Dankbar für Erfahrungen, Antworten.

Dilara sagte am 04.07.2021:
Hallo meine lieben…

Ich leide seit 6 Wochen unter einer Depression. Angefangen hat es mit Übergeben 4 mal nacheinander innerhalb 2 Stunden und darauf 2 Wochen kaum was essen können, sehr niedriger Blutdruck, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und extreme Angstzustände ( dadurch auch Panikattacken )
Wurde 3 mal in die Klinik gebracht habe Infusionen bekommen und es wurde alles gecheckt…
Eine leichte Magenschleimhautentzündung kam raus… Daraufhin hat sich eben herausgestellt, dass es von der Psyche kommt…
Habe von meinem Hausarzt escitalopram verschrieben bekommen
Mir geht es bezüglich dem Blutdruck und der Übelkeit schon etwas besser. Versuche bis heute selber aus der Depression raus zu kommen.
Habe meinem Arzt gesagt, dass ich sie einnehme obwohl ich es nicht tue, weil ich furchtbare Angst davor habe abhängig zu werden ( bin 28 Jahre alt ) und vor den Nebenwirkungen… Ich versuche bis heute selber raus zu kommen, habe in den letzten 6 Wochen Unmengen an Geld ausgegeben ( Heilpraktikerin, pflanzliche Mittel, schüsslersalze, Globulis etc..)
Bringt leider alles nichts, schaffe es nicht raus zu kommen, habe langsam schon das Gefühl wie wenn ich wirklich bald komplett durchdrehe…

Was meint ihr dazu?… Gibt mir bitte etwas Mut….

JS sagte am 08.07.2021:
Moin Dilara,
Also ich kann dir das Medikament wirklich nur empfehlen. Ich habe 6 Jahre mit depressiven Verstimmungen und Angst rumgemacht, da ich davon ausgegangen bin dass die Depression irgendwann von selbst weggeht. Habe es mit allem versucht. Dann habe ich endlich den Entschluss gefasst, mir das Med. von meinem Psyichiater verschreiben zu lassen. Schon der erste Tage nach der Einnahme hat mich komplett zum positiven verändert. Ich nehme 5 mg seit Mai 2021 und mir geht es wieder gut.

LG

Dilara sagte am 12.07.2021:
Hey JS,

Heute ist tatsächlich mein 4.Tag mit Escitalopram. Habe angefangen die einzunehmen. ( habe mich überwunden )
Habe auch 5mg..
Es geht mir schon besser allerdings noch lange nicht so wie es sein sollte… Es braucht wohl 1-3 Wochen bis das Medikament richtig wirkt…

Lieben Dank für deine Rückmeldung freut mich, dass es dir so gut tut.
Lg

Sascha sagte am 22.07.2021:
bei mir hat das Medikament sofort gewirkt am ersten Tag, hatte aber einen ziemlich wattigen Kopf, konnte mich nicht konzentrieren und war ultra platt..plus Gedächtnisstörungen.. am zweite Tag konnte ich aber feststellen, dass es meine negativen Emotionen (als Borderlinerin) richtig lindert und die sich garnicht so entfalten können.. als sehr hektische, nervöse Person verspüre ich innere Ruhe und bin etwas gedämpfter geworden.. so lässig und zufrieden! :-) Was mir aber Sorge bereitet ist, viele berichten von dem Medikament zugenommen zu haben. Sammelt es Wasser im Körper an oder bekommen die Leute mehr Appetit von? LG

Lia sagte am 26.07.2021:
Ich nehme Escitalopram seit 6 Wochen, erst 5mg, nach eine Woche 10mg, seit 10 Tage 15mg,
Es geht mir im Moment schon etwas besser, aber immer noch nicht so ganz gut, habe seit ich 15 mg. nehme wieder Angstzustände bekommen, ich soll noch etwas warten und mal schauen was die nächste Tage bringen.

Lg :*

Smartie sagte am 04.08.2021:
Hallo, ich nehme heute den 6. Tag escitalopram, wegen Depressionen und einer Panikstörung, leider habe ich seit der ersten Einnahme fast durchgehend Panikattacken, schlimme Kopfschmerzen und Übelkeit! Meine Stimmung und mein Durchhaltevermögen sind ganz weit unten! Vertrage ich das Medikament nicht? wirkt es bei mir nicht? Soll ich es absetzen? Oder wann wird es besser! Bitte gebt mir Rückantwort!

Senem sagte am 05.08.2021:
Hallo zusammen,
nehme nun seit 16 Tagen escitalopram 10 mg ein. Anfangs hatte ich nur leuchten Durchfall aber seit zwei Tagen habe ich mit niedrigem Blutdruck zu kämpfen. Ich habe noch Panikattacken aber sie fühlen sich anders an als ohne escitalopram. Übelkeit u d Kopfschmerzen habe ich noch immer an nw. Wann wird es denn endlich besser?


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