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Memantin Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Memantin

Kitty am 15.02.2023:
Erfahrung mit Memantin gegen Alzheimer Krankheit: Meine Mutter nimmt Memantin seit über einem Jahr gegen Alzheimer ein. Zuerst wurde ihr Aricept verschrieben, das sie ängstlicher/hyperaktiv machte und keine spürbaren positiven Auswirkungen hatte. Nach 2 Wochen Memantin gab es eine spürbare Verbesserung ihrer kognitiven Fähigkeiten. Tatsächlich ging ihr endlich ein Licht auf und sie erkannte, dass sie Alzheimer hatte. Sie verbrachte die nächsten Tage am Telefon, um Familie und Freunden, die es zu diesem Zeitpunkt bereits seit über 2 Jahren wussten, die Nachricht zu überbringen. Meine Meinung: Memantin hält sie in der Gegenwart. Ihre Logik, ihr logisches Denken, ihre Problemlösungsfähigkeiten, ihr Kurzzeitgedächtnis, ihr Verständnis und ihre Kommunikationsfähigkeiten sind durch die Krankheit beeinträchtigt, aber sie erkennt dies und gibt ihre Gefühle der Verwirrung zu.

Andreas am 23.03.2023:
Ich habe Autismus. Es ist ein ziemlich schlimmer Autismus. Ich habe vom ersten Tag unter Memantin eine positive Wirkung verspürt. Aber es ist kein Allheilmittel für mich. Die Möglichkeit, nonverbale und verbale Kommunikation zu verstehen ist eine große Verbesserung. Das hilft mir bei der sozialen Kontaktaufnahme. Das hilft mir bei Ängsten. Es hilft mir, mich auszudrücken und besser zu reagieren. Weniger Nervenzusammenbrüche. Memantin hilft mir bei meinen geistigen Fähigkeiten, hilft mir beim Denken, hilft mir bei meinem Denkproblemen aufgrund meines Autismus und meiner auditiven Verarbeitungsstörung. Hilft mir, meinen Verstand zu verlangsamen, um besser auf Veränderungen und sensorische Probleme reagieren zu können. Das ist keine vollständige Lösung für mich, aber eine große Hilfe. Ich bin höflicher. Ich kann über die Interessen anderer sprechen, nicht nur über meine Bedürfnisse oder Wünsche oder Fragen, die ich bisher nur schwer stellen konnte. Besseres Verhalten.

Eswirkt am 07.04.2023:
Erfahrungsbericht zu Memando (Memantin) bei Alzheimer: Meine Schwiegermutter leidet an Alzheimer und die Krankheit war so schwer, dass sie in ein Pflegeheim musste. Als sie mit Memando anfing, war es innerhalb der zweiten Woche so als wäre sie wieder die Alte. Sie war in der Lage selbständig aufzustehen und sich anzuziehen, wie sie es vor der Alzheimererkrankung getan hatte. Es war wirklich unglaublich. Dieses Medikament hat uns mehr Zeit mit ihr geschenkt. Sie war in aktiver Psychose, hatte Wahnvorstellungen und halluzinierte rund um die Uhr. Unglaublich. Ich kann nicht genug Gutes über dieses Medikament sagen. In der ersten Woche war sie müde, aber das war gut, weil sie sich lieber ausruhte als wach und wahnhaft zu sein. Ich denke, sie ist bereit für eine Steigerung, wenn sie ihre nächtlichen/frühmorgendlichen schlechten Träume wieder bekommt. Aber es ist schon 2 Jahre her, dass sie mit Memando angefangen hat. Also gebt bitte diesem Medikament Zeit um zu wirken. Es ist ein Wundermittel. Nehmt es mindestens 2 Wochen lang täglich zur gleichen Zeit ein. Ich habe Bewertungen gelesen und es kann schon nach ein paar Tagen eine Katastrophe geben. Das Medikament ist voll wirksam, aber bitte gebt ihm noch eine Chance und mehr Zeit.

kd am 01.08.2023:
Mein Vater nimmt Memando seit es zugelassen ist. Ich denke es kann helfen den Gehirnabbau zu verlangsamen.

Ingrid am 13.08.2023:
Meine Mutter bekommt Memando (Memantin) gegen Alzheimer-Krankheit. Nach 2 Jahren der Einnahme von Memando im Alter von 92 Jahren geht es ihr nicht schlechter. Es hat vielleicht geholfen, diese schreckliche Krankheit zu verlangsamen oder zu stoppen.

Weitere Erfahrungsberichte zu diesem Medikament sind etwas weiter unten zu finden.





Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

Beiträge zu “Memantin Erfahrungen, Erfahrungsberichte”

  1. Einem meiner Patienten mit Alzheimer-Krankheit wurde das Medikament verabreicht. Der Patient weist nach 12 Monaten überwachter Behandlung keine Besserung auf.

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