Upadacitinib (Rinvoq) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Rinvoq (Wirkstoff Upadacitinib)


Küstenkind sagte am 17.02.2020:
Habe schwere RA seit 10 Jahren und habe diverse Medikationen und OP’s hinter mir.Immer wirkte es nicht genug und die Nebenwirkungen zwangen zur Absetzung.Seit 1 Woche nehme ich 15mg Rinvoq und ich habe Luftnot,Herpes,Übelkeit und starke Müdigkeit bekommen.Ich fühle mich kränker als vorher.Die Nebenwirkungen können viel extremer sein aber diese Tabletten machen mir Angst.(Man kann an RA sterben aber auch an den Nebenwirkungen. Beipackzettel)Da es ein neues Medikament ist,sind die Erfahrungswerte noch gering.Ich werde meine Rheumatologin aufsuchen und will dieses Medikament absetzen.



Ydnam sagte am 12.06.2020:
Hallo,leide seid 2017/(da wurde es durch zufall festgestellt)nach dem ich von einem Arzt zum anderen geschickt wurde,an schwerer Poliatritis.Habe auch einige Medikamemte durch.Keins hat bisher ausreichend geholfen.Nehm seid 4wochen Rinivoq .Bin auch dauer müde,fühl mich auch kränker als Vorher.Hinzu kommt das ich dauernd kopfschmerzen habe.Husten der jetzt besser wird.Seid gestern hab ich starke schmerzen linke Niere bis vor zur Leiste.Weiss nicht ob es mit dem Medikament zu tun hat.Nehme noch einige andere Medikamente.Bischen Angst macht mir das Medikamemt ,weil es sehr neu ist und noch nicht ausreichend erfahrung sind.Hoffe bei jedem Medikamnet das es hilft,leider bisher nivht ausreichend.Wår schōn wenn das Medikament hilft,denn irgendwann ist es belastend dauernd andere medikamente zu nehmen und hoffen das es hilft.Noch geb ich nicht auf und nehm es weiter,vielleivht geben sich die Nebenwirkung ja .Wie jedes andere Medikament brauch auch dieses etwas zeit.



Ellen T sagte am 09.07.2020:
Mein Name ist Ellen
Ich leide seit vielen Jahren an Morbus Bechterew mit Gelenkbeteiligung, Morbus Chron, Interstitieller Zystitis und hatte 2018 Brustkrebs.
Daher durfte ich keine TNF-Alfa Blocker mehr nehmen. Ich hatte Humira, Symponie, Cymcia. Der Brustkrebs wurde weg operiert und ich habe bisher kein Rezidiv.
Nun bekam ich nach einem Jahr Xeljanz als Basistherapie. Dies hat bei meinen Wirbelsäulenproblemen gut angeschlagen und auch der Chron ist ruhig. Zudem nehme ich noch Lodotra 3mg und Prednisolon 2mg als Basistherapie.
Da ich aber starke Nebenwirkungen in den Beinen und Füßen habe, hat meine Rheumatologin mir vor einer Woche Rinvoq 15mg verordnet.
Die Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Übelkeit, Erkältungssymptome und leichte Kopfschmerzen.
Leider haben die Bein-und Fußschmerzen noch nicht nachgelassen.
Kann mir jemand sagen ob die Nebenwirkungen noch nachlassen?
Wenn nicht, gehe ich wieder auf Xeljanz zurück und muss schauen was ich noch für die Beine und Füße machen kann.
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Es gibt ja leider noch nicht viele Erfahrungen zu diesem Medikament.



Ev50 sagte am 28.07.2020:
Ich nehme seit vier Monaten Rinvoq und habe in der Zeit sieben Kilo zugenommen, habe Wassereinlagerungen im ganzen Körper, Herpes im Mundwinkel, Pilz im Mund und Kopfschmerzen. Die rheumatischen Beschwerden sind behoben, aber zu welchem Preis!



Rina sagte am 01.09.2020:
Wirkt schon nach 3-5 Tagen. Leider als Nebenwirkung brennende Zunge und trockenere empfindliche Mundschleimhaut.
Super Medikament.



Bärbl sagte am 06.09.2020:
Hallo, retrospektiv betrachtet die RA begleitet mich seit ca. 6 Jahren.
Anfangs mit NAPROXEN gut erträglich dann Magenduchbruch aufgrund NAPROXEN! NotOP. Das CRP immer sehr auffällig hoch. Medikamente bis dato:
Leflon, Sulfadalazin, MTX, Benepali, Baricitinib, Orenzia….. CRP-Wertr immer stark erhöht. Seit dem 30.07.20 Rinvoq 15mg als Tablette 1xtäglich.
Erstaunlicher Weiser besserung der Symptomatik gleich nach 3 Tagen und bis heute sind knapp 6 Wochen vergangen und keine unerwünschte Nebenwirkungen!
Im Gegenteil Schmerzhäftigkeit viel weniger! Auch im Blutbild CRP b. 41,2 mg/l
(norm ist 5 mg/l) es ist schon sehr gut für meine RA.
Kann Rinvoq 15mg. bis jetzt eine sehr gute Note geben!!!



Conni92 sagte am 11.09.2020:
Frau, 59 seit 2008 RA:
Bis Ende 2019 SIMPONI als Basismedikament. Wegen nachlassender Wirkung seit Anfang 2020 auf der Suche nach Alternative. Alle 4 Tests unwirksam oder starke Nebenwirkungen, dass ich absetzen musste. In dieser Zeit sehr starke Schmerzen, Entzündungen, Bewegungseinschränkung in vielen Gelenken (Hände, Handgelenke, Füße….) in Folge dessen Schonhaltung mit Folgeschmerz in Schultern usw…, Müdigkeit und Erschöpftheit, kaum noch Lebensfreude.
Seit Anfang September Rinvoq und ein neuer Mensch (bzw. fast die Alte- wie vor der Erkrankung). Kann nur Positives sagen. Setze jetzt langsam alle Schmerzmittel ab und bin einfach nur glücklich!



ElkeV sagte am 14.09.2020:
E ( weiblich, 49) seit 40 Jahren heftig aktive RA und Diabetes I, dreifachen Gelenkersatz und Palexia (Opiat) : seit 10 Tagen Rinvoq 15: jeden Tag 12 Stunden nach Einnahme üble Migräne mit Übelkeit und allem, keine Kraft, müde und erhebliches Krankheitsgefühl, ein unangenehmes Gefühl, als drücke Irgendwas auf Rückenmark bzw Wirbelsäule… bislang betrachte ich Rinvoq mit Sorge…



Anonymous sagte am 09.10.2020:
Hallo ich heisse Karin,
Nehme seit Anfang September Rinvoq,inzwischen leide ich unter Kopfschmerzen und leichten Schwindel.
Es macht mich sehr traurig,hatte die Hoffnung nun endlich ein passendes Medikament für meine chronische Polyarthritis gefunden zu haben,ich leide seit 10 Jahren an dieser Krankheit ,schon viele Medikamente versucht.Nun überlege ich,ob es sinnvoll ist,noch abzuwarten,ob sich die Nebenwirkungen wieder legen



Thomas 54 sagte am 10.11.2020:
Hallo, ich heiße Thomas, habe seit 2007 RA, hab schon einige Medikamente hinter mir, dass beste von allen war Humira, da hatte die Wirkung leider nach 4 Jahren nachgelassen. Seit 2016 habe ich schon einige Medikamente versucht, ohne großen Erfolg, hatten mal für einige Wochen gewirkt. So nun zu Rinvoq, leider wirkt dieses Medikament auch nicht, leide unter starken Kopfschmerzen, Kopfhaut schmerzt, starke Akne, Müdigkeit, lustlos, kein Antrieb. Das Medikament nehme ich seit 05.2020, im Urlaub hab ich es abgesetzt damit ich Urlaub habe. Im November habe ich auch 4 Tage pausiert danach wieder eingenommen, eine kleine Besserung ist bis jetzt eingetreten. Liebe Grüße und allen eine gute Besserung



Stina sagte am 25.11.2020:
Leide seit 40 Jahren unter RA. Habe schon etliche Medikamente durch. Nehme seit Februar 2020 Rinvoq. Komme jetzt ohne Schmerzmittel aus. Nehme aber an Gewicht zu und meine Nase ist sehr pickelig. In den letzten Tagen habe ich Schmerzen in der Magengegend.



Krissy.U. sagte am 25.11.2020:
Hallo!
Seit Ende August 2020 habe ich Rinvoq Tabl. verschrieben bekommen. Nach langjährigem Spritzen mit Orencia meinte man müßte was anderes probieren (Olumiant Tabletten= Verschlechterung, Roactemra Spritzen = wieder Verbesserung wie unter Orencia und dann Rinvoq Tabl. = Verschlechterung) und immer noch Decortin dazu. Ich habe täglich Magenprobleme, faßt täglich starke Kopfschmerzen mit starkem Druck über die gesamte Stirn nach oben ziehend und Kopfschmerztabletten bringen max. etwas Linderung. Normal habe ich ganz selten Kopfschmerzen. Tagsüber ab und an starke Hitzewallungen mit z.T. Schweißausbrüchen und Untertemperatur (zwischen 54,0 und 54,6 C°). Wecke Nachts schwitzend auf. Seit gut 3 Wochen habe ich einen gereizten Hals das ich nicht weg bekomme und oft einen trockenen Mund. Die Gelenksschmerzen haben sich seit der Einnahme wieder verschlechtert und auch die Morgensteifigkeit der Gelenke ist nicht besser geworden. Das einzige positive bis jetzt ist ein leichter Rückgang der geschwollenen Gelenke. Das Medikament Rinvoq werde ich wieder absetzten und hoffe das meine Ärztin mir wieder die Spritzen verschreibt. Ich will keine Experimente mehr machen und verstehe auch nicht das ich mir mittlerweile wie ein Versuchskaninchen für Rheumamedikamente vorkomme. (3 verschiedene Medikamente in 1 Jahr). Ich habe seit 2008 Rheumatoide Arthritis.



Glückskind sagte am 01.12.2020:
Bei mir, wbl. 66 Jahre, wurde 2014 RA diagnostiziert. Seitdem schulmedizinisch fast alles durch, ohne Erfolg. Die Ursache wurde nie erforscht. Eine kleine Auswahl der Mittel: MTX, Sulfasalzin, Toczilizumab, Abatacept, Barizitinib, Prednisolon in immer höheren Dosen, Ibuprofen, Diclofenac, , etc etc. Dieses Jahr bereits 3 Krankenhaus Aufenthalte, darunter 1 Klinik für Naturheilkunde. Im letzten Haus dann Upadacitinib, sprich Rinvoq. Anfangs ein” Zaubermittel”, wirkte schon nach 4 Tagen. Fühlte mich fast wie “früher”. Tränen der Erleichterung, dass doch noch ein “normales” Leben möglich wäre, man beachte den Konjunktiv. Denn, nachdem ich große Pläne bezüglich wieder herzustellender Fitness gemacht hatt, kam der erste Rückfall 4 Wochen nach Beginn der Einnahme. Also, wieder Cortison erhöhen, langsam reduzieren, kam aber nie unter 17,5 mg, dann wieder Schub, das alles unter Einnahme von Rinvoq .Wollte dem Medikament noch eine Chance geben, obwohl gravierende Nebenwirkungen:.Kopfschmerzen, nächtliche Fieber-Attacken mit Schüttelfrost, totale Abgeschlagenheit und Müdigkeit, ich fühlte mich immer kränker, dazu noch immer dünner werdende Haare und Haarausfall. Ein Teufelszeug. Habe es aber tatsächlich noch 6 Wochen nach dem 1. Rückfall genommen. Jetzt seit Freitag d.20.11. abgesetzt. Anfangs fühlte ich mich wesentlich besser, heute wieder Schub und Cortison 25mg. Diese Spirale kann nicht durch ein Medikament durchbrochen werden… Rinvoq insgesamt: unheimlich.



Gerti sagte am 11.12.2020:
Hallo
Nehme rinoq seit 3 Monaten, mit geht’s echt viel besser kann wieder richtig laufen, meine Hände kann ich wieder zur Faust machen. Im allgemeinen echt gut. Aber….
Ich habe zugenommen fühle mich manchmal ziemlich schlapp, Kopfschmerzen die aber nach einer Zeit wieder weg sind. Ich nehme das Medikament zur Nacht das Verträge ich viel besser. Ich mach ab und zu 1 oder 2 Tage pause. Das hilft. Ich wünsche euch allen eine gute Besserung.



Ev50 sagte am 14.12.2020:
Ich nehme Rinvoq nun seit sechs Monaten. Seither habe keine rheumatischen Beschwerden mehr, aber….. Starkes Schwitzen in der Nacht, sehr oft Wasserlassen und somit kaum Schlaf, tagsüber Frieren mit Schüttelfrost, Magenschmerzen und Übelkeit , ich fühle mich müde und schlapp uns so krank wie noch nie. Habe Rinvoq abgesetzt, mal abwarten wie es mir in ein paar Wochen geht



Werner60 sagte am 04.01.2021:
Hallo,
Bin nie mit Rinvoq15 mg eingestellt. Kleiner Rückblick. Seit 30 Jahren Psorisisarthtritis. Habe fast das ganze ma durch. MTX, Gold, alles was es halt gibt. 2010 wurde ich nach Roactemra auf Humira eingestellt. War nach Enbrel und vergleichbare TNF Blocker das beste Medikament das ich 10 Jahre bekommen habe. Meine Finger verformten sich zwar in sog. Schwanenhalsfinger und die Schuppenflechte verschwand. Natürlich hatte ich durch Humira Nebenwirkung in Richtung Bronchitis. Das wiederum gut mit Astma
Spray behandelbar war.Nun lief 2009 der Patentschutz von Humira aus. Meine Rheumatologin konnte somit Humira nicht mehr verordnen. Gab ein Ersatzmedikament von Amgevita und dann Hulio, beide Adalimumab. Mit beiden Medikamenten hat sich mein Rheuma schnell verschlechtert. Seit Februar 2020 wieder Cortison und Schmermittel. Stellten dann Antrag auf Kostenübernahme von Humira bei der Krankenkasse. Beide Anträge und Widersprüche abgelehnt.
Nun zu Rinvoq, nehme es seit 25.12.20. bereits nach 6 Tagen abgesetzt, da ich extreme Bronchitis / Hustenanfälle und Rachenschmerzen bekam. Habe sofort mit Cortison und Antibiotika begonnen und heute geht es mir wieder besser bin nun am überlegen ob ich einen 2. Versuch starte.
Was kann man bei der Nebenwirkung mit dem Rachen machen? Habt ihr hierzu Tipps?

Danke und Grüße
Werner



Icke sagte am 04.01.2021:
nehme seid 2 Wochen Rinvoq super schnelle Wirkung nach wenigen Tagen bin noch dabei Prednisolon auszuschleichen, Nebenwirkungen sind bei mir Schwindelgefühl Schlappheit und der Mund fühlt sich entzündet an .



Schneeflocke sagte am 23.01.2021:
Silvia ich nehme rinvoq seit dem 30.Nov.mit sehr gutem Erfolg.zu anfang in der Nacht bis 3x Wasser lassen.dann wurde es besser.Leichtes Kopfweh kein Vergleich zu verschiedensten Medis vorher.Kann wieder stricken etc.
Werner ich empfehle DIr Johannisbeere,schwarze D1als spray.Hilft sofort gegen Schmerzen und Entzündungen im Rachenraum.Eibisch zum lutschen,schmiert gut.Viel Erfolg Euch allen.Ich weiss um diese Krankheit.GEBT NIEMALS AUF.



LINDEELBA sagte am 23.01.2021:
Das Medikament ist super gut, nach drei Wochen Einnahme keine Entzündungen mehr , ich nehme es sei t Juni 2020. Keine Nebenwirkungen bis heute, kann wieder alles machen , merke nur, DAS ich mich manchmal überlaste, weil ich die Grenze der Entzündungen nicht mehr habe,, hatte mich gegen Zoster und Grippe impfen lassen, kann es nur allen empfehlen, nehmt Curcuma dazu, 3 Gramm pro Tag , und viele Vitamine für die Abwehr, Gerstengraspulver und Hagebuttenpulver , und hochdosiert Vitamin D. Viel Erfolg Euch allen :)



Anonymous sagte am 03.02.2021:
Habe chronische Polyarthrits. Nehme seit 11/20 Rinvoq. Dazu parallel Prednisilon ausschleichen.
Fazit:
Schmerzen sind erträglicher geworden.
Morgensteifigkeit besser
aber
Gewichtszunahme 7 kg
Blutdruck Entgleisungen (202/104)
Müdigkeit
Ruckenschmerzen
Steifigkeit im ganzen Körper
Weiss nicht nehr weiter…. ist schon das 3. Biological seit 7/20



Anonymous sagte am 10.02.2021:
Hallo, nach MTX und Quensyl nehme ich seit 11/20 das Rinvoq. Es hat schon nach zwei Tagen geholfen. Die Müdigkeit und Schwere des MTX spüre ich beim Rinvoq nicht mehr. Beim Sport (laufen) merke ich das Rinvoq im Vergleich zum MTX gar nicht mehr. In den ersten zwei Wochen hatte ich mal leichte Herzprobleme, aber ob das von dem Medikament kam, kann ich nicht 100%ig sagen. Allerdings habe auch ich ca. 7kg zugenommen und eine leichte pickelige Haut bekommen. Dafür sind die Schmerzen total weg, verspüre kaum Müdigkeit. Bisher bin ich sehr zufrieden.



Tina sagte am 16.02.2021:
Ich habe seit 20 Jahren chronische Polyarthritis und schon viele verschiedene Medikationen erhalten. Habe in diesen Jahren gute und sehr schlechte Zeiten gehabt. Im letzten Sommer war dann wieder der absolute Tiefpunkt erreicht , Schmerzen ohne Ende, Bewegung so wenig wie möglich ,wenn möglich. Dann das “Allheilmittel” Kortison und Gewicht geht rauf. So kam ich zu Rinvoq, ok. Die Schmerzen gingen Kortison brauche ich nicht mehr. Bewegung ist zum Glück wieder möglich, aber das Gewicht hat sich fest gedockt und geht nicht mehr weg , d.h. ich nehme weiter zu. Es ist zum verzweifeln. Ich versuche das Gewicht zu reduzieren durch mehr Bewegung , aber nix geht mehr. Ich bin auch ständig müde und abgeschlagen, auch meine Migräneattacken nehmen wieder zu. Es ist ein Kreuz . Ich habe für mich entschieden es noch 3 Monate zu versuchen mit diesem Medikament , wenn sich nichts ändert , Gewichtsreduktion usw. ,werde ich ein anderes Medikament suchen.
Ich weiß sonst keinen anderen Weg . Mit dieser Krankheit ist es nicht so einfach zu recht zukommen. Aber Schmerzen physisch sind genauso schlimm wie psychisch.


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