Venlafaxin (Trevilor) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Venlafaxin (Trevilor); weitere Erfahrungsberichte zu diesem Medikament unter Efectin Erfahrungen und unter Efexor Erfahrungen, sowie unter Einschleichen von Venlafaxin (Trevilor) und dem Absetzen / Ausschleichen.


Erfahrungen mit Venlafaxin (Trevilor) Nebenwirkungen

24.06.2014 – Kommentar von sideeffects:

Ich hatte zu Beginn als Nebenwirkungen von Venlafaxin (Trevilor) Schwitzen und Kopfschmerzen, die sind dann recht schnell weggegangen. Was sich nicht wieder erholt hat bzw. nicht weggegangen ist, ist die Libidoabnahme…darunter leide ich doch sehr. Allerdings hilft mir das Medi ansonsten doch recht gut. Nehme es seit 2 Jahren und ich weiß nicht, ob ichs weiter nehmen oder absetzen soll.

04.09.2015 Kommentar von Maleika:

Unter Medikamenten sollte man regelmässig einen Bluttest machen lassen – Blutbild. Ich mach das einmal pro Jahr, sollten irgendwelche Werte aus der Reihe tanzen, evtl. auch häufiger. Generell kann jedes Medikament auf Dauer schädlich wirken. Muss aber nicht. Meine Mutter nimmt seit vielen Jahren Trevilor und hat top Werte – ich nehme verschiedenste Psychopharmaka seit 4 Jahren und hab auch keine Probleme. Kontrollieren sollte man es aber trotzdem.

nach Absetzen

09.03.2014 – Kommentar von forget:

Hallo, seit über 6 Jahren nehme ich das Antidepressivum schon und in der ganzen Zeit habe ich es mal abgesetzt oder auch mal vergessen gehabt. Dann waren hinterher die Nebenwirkungen wieder da bzw. stärker. Nach einiger Zeit ging es dann wieder. ich mußt auch sagen, dass mir Trevilor ganz gut hilft.
Am Anfang nahm ich noch 75mg und war ich bald bei 150. Nach ungefähr drei Wochen habe ich dann eine gute Wirkung gespürt. Das blieb dann auch so…außer natürlich wenn ich es abgesetzt hatte oder auch einfach vergessen hatte.

21.10.2014 – von Trevilor runterkommen – Kommentar von tabalug:
Ich habe Trevilor seit über 7 Jahre genommen und kann zugeben, dass es in der Anfangsphase ein paar mal mein Leben gerettet hat. Ich habe mehrmals versucht es abzusetzen, in den letzten 3 Jahren, aber bin jedes Mal gescheitert. Der Arzt wußte ehrlich nicht, wie er helfen konnte, langsam ausschleichen, jede 2. Dosis aussetzen. Ich habe alles versucht. Die Nebenwirkungen beim Absetzen sind schlimm. Zittern, Schwitzen, Panikattacken, Übelkeit, Gewaltausbrüche, Selbstmordgedanken. Ich habe alle Horror-Geschichten gelesen und es tut mir wirklich leid für alle, die jemals das Medikament genommen haben. Ich versuche so verzweifelt es abzusetzen, aber es scheint unmöglich. Jeder Rat ist willkommen!

13.04.2016 Kommentar von Christoph:

Habe Trevilor jetzt fast 9 Jahre genommen, von über 300 mg auf zuletzt 35,5 mg. Da es mir damit recht gut ging, wollte ich darauf auch verzichten. Mein HA meinte, ich sollte die 37,5 mg vorsorglich weiter nehmen. Da ich aber unbedingt davon weg wollte, habe ich mehrfach einen kalten Entzug versucht. Ergebnis: geht nicht. Nebenwirkungen so schlimm, das ich es nicht mehr aushielt. Dann hab ich einen sehr langwierigen und Aufwendigen Weg gewählt. Die Kapseln kann man ja auseinander ziehen. Ich habe am Ersten Tag zwei Kügelchen rausgenommen, am zweiten Tag 4, am dritten 6 usw. Ergebnis: hat geklappt. Hat zwar fast 2 Monate gedauert, aber der Entzug war erträglich. Ich bin jetzt 2 Wochen davon, muss aber sagen, dass ich im Moment erhebliche Schlafstörungen hatte. Die zuvor genannten Nebenwirkungen sind bei dem langsamen Entzug auch aufgetreten, aber in sehr abgeschwächter Form. Ich hoffe ich kann vielen Patienten damit helfen.

25.12.2018 Kommentar von Egon:

Nach und nach ist es mir endlich gelungen mit 300mg Schluss zu machen und jetzt auf 150mg Venlafab eingestellt mit meinem Arzt.Komme super durch den Tag,anfangs leichtes Zittern der Hände,hat sich aber bald gelegt.Übelkeit und Schwindel war kein Thema bei mir,immerhin habe ich Trevilor 4 Jahre genommen und gut vertragen..auch Venlafab problemlos.

Venlafaxin absetzen?

27.10.2014 – Kommentar von bohne:

Ich nehme 75 mg pro Tag seit etwa 10 Monaten wegen Panikattacken, aber ich fühle mich ständig unwohl, und deshalb habe ich beschlossen, die Dosis zu senken, aber als ich eine ausgelassen habe, habe ich den ganzen Tag geschlafen und eine weiter verpasst. Also habe ich nun beschlossen, auf cold turkey zu gehen. Ich bin nun bei Tag 3 ohne Tabletten. Bisher habe ich dauernd geschlafen und bin wieder aufgewacht, ich bin so müde. Die Gehirn-Zaps haben am 2. Tag begonnen, und ich frage mich, wie lange das andauern wird? Ich habe mich durch viele Foren gelesen und die meisten Leute scheinen auf höheren Dosen und seit längerer Zeit Venlafaxin zu nehmen. Macht die Dosierung einen Unterschied beim Entzug ? Jede Hilfe ist willkommen, danke!

28.11.2014 – Noradrenalin – Kommentar von Uli:
Hallo,
Venlafaxin stimuliert in niedriger Dosierung ( bis 150 mg) nur das schläfrigmachende Serotonin. Ab höheren Dosen wird das Noradrenalin (antriebssteigernd) stimuliert, daher die große Müdigkeit bei niedriger Dosierung. Auschleichen dennoch immer langsam.

23.05.2019 Kommentar von Erika:

Nachdem ich 13 Jahre lang Venlafaxin 150 mg eingenommen habe, wurde ich vor ca. 3 Jahren chron. depressiv und antriebslos und nahm immer mehr an Gewicht zu.

Ich führe dies auf die jahrelange Einnahme des Venlafaxin zurück.
Nun setze ich das Medikament in Eigenregie sehr langsam ab, da sonst die Entzugserscheinungen( extreme Reizbarkeit, unkontrollierte Wut, Schlaflosigkeit, verwirrte Gedanken, verwirrte Emotionen, Herzklopfen, Ängste) zu stark ausgeprägt wären.
Das bedeutet , dass mein gesamter Absetzverlauf ca. 3 bis 4 Jahre in Anspruch nehmen wird, da ich in dieser Zeit arbeitsfähig bleiben möchte. Ich bin niemals darauf hingewiesen worden, dass Antidepressiva abhängig machen….was ich im Nachhinein als Körperverletzung empfinde….

Das Absetzen wird nicht vom Arzt unterstützt, da er der Ansicht ist, dass ich das Medikament lebenslang nehmen muss.

Mein Fazit ist, dass ich Psychopharmaka in einer schlimmen Krise nehmen würde, aber nur, wenn ich vorher wieiss, dass mich der Arzt beim Absetzen unterstützt und sich vor allem auskennt mit dem Absetzen.
Die meisten Ärzte haben meiner Meinung nach keine Ahnung, wie man Antidepressiva gefahrlos absetzen kann, da sie diese Medikamente immer weiter verschreiben…obwohl es keine Studien über die Wirksamkeit einer Langzeiteinnahme gibt.

Sie argumentieren bei Absetzerscheinungen, dass die Krankheit zurück sei….
Aber die Gefühle und Zustände beim Absetzen sind anderer Natur und fühlen sich künstlich und irreal an.

Erfahrungen?

20.06.2014 – Kommentar von lonly:

Nachdem ich mich durch eine große Anzahl von Antidepressiva in den letzten Jahren gequält habe, hat mir heute ein Psychiater Venlafaxin verschrieben. Hat jemand Erfahrung mit diesem Wirkstoff, die er/sie mit uns teilen kann.
vielen Dank

25.06.2014 – re: Erfahrung – Kommentar von pelvie:
Meine Erfahrung mit Venlafaxin ist:

– Insgesamt wirklich gut, hat mich aus einem dunklen Loch gezogen und mehrere Versuche damit haben es mir bewiesen, dass es funktioniert, ich möchte nicht darüber nachdenken, wie es mir ohne gehen würde
– Die Nebenwirkungen waren zunächst unangenehm (erste Tage – unangenehme Gefühle, erweiterte Pupillen, nervös, krank, kein Appetit, Schlafstörungen) in den nächsten Tagen dann Reste der Übelkeit und Schlaflosigkeit (Übelkeit war bei mir nicht allzu stark und Schlaflosigkeit war nach einer Woche Zopiclon weg), und etwa 10 Tage später hatte ich Null Nebenwirkungen und ist seither so geblieben. Ich leide im Moment wieder unter Schlaflosigkeit, aber bin ziemlich sicher, dass es damit nichts zu tun hat, weil ich vorher wie ein Baby geschlafen habe!
– Steiger Deine Dosis langsam, um Nebenwirkungen zu minimieren
– Wenn ich einmal oder zweimal die Dosis aussetze bekomme ich ganz böse Entzugsymptome (brain zaps, Irritationen, Kopfschmerzen, fühle mich insgesamt sch…), aber nach einem Tag oder so gibt sich das wieder.

Natürlich ist es sehr unterschiedlich, aber zusammengefaßt hatte es mehr Nebenwirkungen als andere Antidepressiva, aber für mich lohnt es sich 100%, da es mich aus meiner Depression geholt aht, so kann ich mein Leben normal leben, und ich habe derzeit keine Nebenwirkungen, solange ich jeden Tag meine Dosis nehme!

12.10.2018 Kommentar von Egon:

Ich kann mich nur den anderen Erfahrungen anschließen,Venlafaxin als Tagesmedikament hilft mir ungemein weiter,tagsüber leichte Müdigkeit ist zwar vorhanden,aber dafür fühle ich mich trotzdem sehr stabil.Alle anderen Nebenwirkungen wie Heisshunger,Kopfschmerz oder Benommenheit haben nach ca.4 Monaten nachgelassen und ich bin froh endlich inneren Frieden gefunden zu haben.Nehme 150mg morgens und komme gut durch den Tag.

24.09.2019 Erfahrung von Hermann:

Seit einer Woche nehme ich jetzt Venlafaxin 225mg statt 150mg und es geht mir schon etwas besser,hatte totale Antriebslosigkeit und zeitweise war ich wie gelähmt,von Appetit gar nicht zu sprechen,hatte nur jeden 3.Tag minimal etwas runtergewürgt.Im Moment schaut es so aus als würde schön langsam Normalität wieder einkehren und ich komme halbwegs durch den Tag.

225 mg – Galenik Stoffe Unverträglichkeit?

25.05.2017 Kommentar von Dextro:

Hallo,

Ich nimm in Absprache mit meinem Arzt Venlafaxin 225 mg.
Zurzeit die von CT. Seid Tagen hab ich vermehrt mit Schwindel und Kopfschmerzen zu tun.Kann sein das ich die Galenik Stoffe in den Tabletten nicht so gut vertrage. Schade das man die Trevilor Tabletten nicht optimal teilen kann.Mit den Kügelchen auf 225 mg exakt zu bekommen ist echte Fummelarbeit.

Nimmt einer von euch 225 mg Ratiopharm oder Neurax?Und wie kommt er damit klar

Danke schonmal für die Hilfe

Ich hab sonst nie mit Kopfschmerzen und Schwindel zu tun.Was soll es denn sonst sein?Meine Werte sind alle Ok.
Es benutzt nicht jeder Generika Hersteller die gleichen Galenik-Bindungsstoffe.
Es geht mir gar nicht gut mit den 225 mg :(

Ich bin zwar nicht mehr ganz so depressiv unten und bekommt auch besser Luft.Antrieb ist auch was besser.Aber die Nebenwirkungen sind kaum zu ertragen.Ständige Kopfschmerzen und Schwindel-Anfälle.Hinzu kommt das ich pro Nacht nur noch 2 Stunden schlafen kann.Fühl mich nebenbei so Agil.Weiß nicht wie ich das beschreiben soll.

Ich hatte auch bei den Tabletten von CT immer Ausschlag am linken Arm.Jetzt nimm ich seid 3 Tagen die 14 Tage Probepackung von Ratiopharm.Mir fällt auf das die Haut sich wieder beruhgt.

Hat einer von euch der auch 225 mg Venlafaxin nimmt die von Neuraxpharm getestet?Und weniger Nebenwirkungen festgestellt als bei den anderen Generikas :?:
Von den Neurax gibt es erst welche ab 50 Stk.Die müßte ich komplett 6 Wochen durchnehmen.Auch wenn ich sie nicht vertragen würde.Deswegen wär es schön zu wissen wie einer damit klar kam.
Ich trau mich noch nicht meinen Arzt zu fragen die Dosis zu reduzieren.Weil ich Angst habe das die bischen positive Wirkung danach wieder weg ist.

Wieso hab ich mit den 225 mg schon wieder schwere Depressionen??Ich versteh es nicht mehr… :(

Ich habe hier noch ein paar Venlafaxin CT und Ratiopharm Pillen liegen.
Von den CT hab ich immer einen sehr starken Drehschwindel und dafür weniger Depris.
Von Ratiopharm ist es genau umgekehrt.
Wie kann das sein :?:

Hat einer von euch gute Erfahrungen mit denen von Neuraxpharm 225 mg gemacht?
Davon gibt es leider keine Probepackung.Erst ab 50 Stück.Das Risiko wär mir zu groß die 6 Wochen zu nehmen wenn ich sie auch nicht vertrage.
Ich muß sonst Trevilor in 2 Stärken mir verschreiben laßen 150 und 75 mg um die 225 mg zu erhalten.
Beim Original Trevilor von Pfizer zahl ich das Doppelte dafür hilft es mir besser als die ganzen Generika Produkte.
Was soll ich nur machen :?:
Grüsse
Dextro

26.05.2017 Kommentar von Rummel:

ganz ehrlich ? ich glaube Du bist hysterisch was diese ganzen Generikas anbelangt und steigerst Dich da in etwas rein. Und: es gibt vermutlich kein Medikament was voll wirkt und nebenwirkungsfrei ist, das sind meine Erfahrungen und die von Leuten, mit denen ich mich ausgetauscht habe.

29.05.2017 Kommentar von Dextro:

Ich habe aber auch nichts davon wenn das Medikament bei mir mehr Nebenwirkung verursacht als alles andere.
Frag mal meinen Arzt ob er mir Alprazolam verschreibt.Das es mir etwas leichter fällt in Situationen die mir sehr viel Angst machen reinzugehen.Auch wenn ich es nicht immer brauch.Das Gefühl das ich drauf zurückgreifen kann wenn es nicht mehr anders geht, gibt mir mehr Sicherheit.

innere unruhe und nervosität

11.03.2017 Kommentar von Schean:

Hallo

Seit genau 70 Tage nehme ich 150mg venlafaxin pro tag.
Und seit 3 Wochen kein paroxetin mehr.

Aber habe immer innere unruhe und nervosität. Das macht mich kaputt,ich habe diese Gefühl dass ich verrückt werde. Ich muss mich immer bewegen immer etwas machen und kann mich nicht entspannen.

Ich habe kein Panik Attacke mehr,kein angst mehr,meine Laune ist auch besser geworden usw. aber muskel schmerzen, Rücken schmerzen,Zähne knirschen macht mich sehr nervös.

Was soll das bedeuten? Dass venlafaxin hilft mir nicht?
Oder dass ich eine andere Dosis probieren soll? Oder etwas anders?

Ich hatte schon diese Nervosität mit paroxetin und habe gedacht dass von diese medikament kommt.
Dann der Neuropsyhiater hat medikament gewechselt.

Aber nehme kein paroxetin mehr. Kann das sein das trotzdem eine nebenwirkung von antidepressiva ist?

Habt ihr Erfahrungen damit?

Ich brauche eure Meinungen. Bitte bitte hilft mir!

12.03.2017 Kommentar von semmel:

Hallo,

ich könnte vor Unruhe manchmal gegen die Wand rennen. Das führe ich auf das Cipralex zurück, aber es wirkt gut gegen Panik und deshalb lasse ich es. Mein Thera meint aber, es könne auch eine Unruhe im Rahmen meiner psychiatrischen Grunderkrankung (Panikstörung mit Agoraphobie) sein und deshalb sehen wir von Medi-Experimenten ab.

Erfahrungsbericht zu den Nebenwirkungen

17.10.2016 Kommentar von Angel:

Bitte Bitte.. aufpassen mit Venlafaxin, manchen hilft es gut, aber ich kenne paar Leute die es total zerstört hat, mich auch, eine kleine Pille und ich hätte diesen Tag mein Verstand verloren. Schlimmster tag in mein leben, ich bekam halluzinationen, suizid gedanken, wurde manisch und paranoid, obwohl ich eigentlich immer normal war ausser das ich leichte depressionen habe! Krasses Zeug. Selbst ein Kumpel hatte genau die gleichen Nebenwirkungen.

Erfahrungen bei Depression?

16.10.2015 Kommentar von Anonym:

Ich habe seit vielen Jahren eine Depression und wenn ich Medikamente brauchte habe ich sehr gut auf SSRI angesprochen. Meine letzten Episode endete beim Hausarzt im letzten Jahr. Zuerst wurde ich mit Paroxetin behandelt, aber ich bekam schreckliche Kopfschmerzen und ging zurück zu meinem Hausarzt. Er war sehr gut und bereit, nachdem ich mich weigerte Mirtazapin zu nehmen (aufgrund der bekannten Probleme mit der Gewichtszunahme), mich auf Venlafaxin 75mg zu setzen. Innerhalb von 14 Tagen verringerten sich meine Symptome, aber ich konnte immer noch nicht schlafen und wurde auf 150 mg erhöht, die ich jetzt ca. 1Jahr nehme.

Ich fange jetzt an, die Dosis zu reduzieren und ich bin ein wenig besorgt, dass es zu Problemen kommen kann. Aber ich bin sicher, dass ich es mit der Unterstützung von meinem Hausarzt schaffe. Ich versuche auf 75 mg innerhalb von zwei Monaten runterzukommen. Dann will ich nochmal halbieren; darauf bleib ich dann für ein paar Monate. Ich weiß, dass die Möglichkeit, dass meine Depression zurückkehrt hoch ist, und ich hoffe, dass mir mein Arzt helfen wird da durchzukommen. Zögert nicht, zu eurem Arzt zu gehen, wenn ihr euch schlecht fühlt, oder unter irgendwelchen anderen Symptomen leidet und wenn er euch nicht zuhört, geht zu einem anderen. Mein erster Arzt sagte mir, ich solle mir eine Massage holen. Versucht, herauszufinden, ob der Arzt was von psychischen Erkrankungen versteht, oder lasst euch an einen Spezialisten, Psychiater überweisen. Die haben normalerweise ja auch eine Liste mit Psychologen und Psychiater, Therapeuten. Ich hoffe, meine Erfahrung hilft euch.

07.02.2017 Kommentar von w43:

ich war meine ersten 25 jahre depressiv. venlafaxin hat mein leben erst lebenswert gemacht. ich bin sehr froh, dass es das medikament gibt und mein arzt mir das verschreibt. ich wusste vorher gar nicht, was es heisst, glücklich oder unbeschert zu sein! ich nehme täglich eine dosis von 75 mg. nebenwirkungen habe ich keine erkennbaren. ich habe auch vor, das medikament nie mehr abzusetzen. versuche mit reduktion der dosis habe ich gemacht, das bewirkte aber, dass ich mich wieder wie vorher fühlte: lebensmüde, sehr ängstlich, ohne selbstvertrauen, immer alles nur schwarzsehend, weinen ohne grund, sich über nichts freuen können … alles ohne ersichtlichen grund.

Rezidivierende depressive Störung

07.08.2018 Kommentar von Karsten:

Ich habe eine rezidivierende depressive Störung bei der es immer wieder zu schweren Phasen kommt.Mittlerweile nehme ich fast die dreifache Dosis Venlafaxin (Trevilor) wie zu Anfang. Das Medikament hilft mir, hat aber auch üble Nebenwirkungen. Alle anderen Medikamente die mir verordnet wurden habe ich nicht vertragen oder waren unwirksam.

Wirksamkeit bei Depressionen und Angstzuständen

04.08.2018 Kommentar von Dora:

Ich leide seit meiner Jugend an Depressionen und Angstzuständen. Seit einigen Jahren ( bin jetzt 59 ) nehme ich Venlafaxin. Seitdem fühle ich mich wieder wie ein normaler Mensch. Ich hätte mir gewünscht schon früher ein vergleichbares Medikament bekommen zu haben, es wäre für mich und meine Familie ein ganz anderes Leben gewesen. Natürlich habe ich auch jetzt mitunter noch schlechte Phasen , die aber milder und kürzer verlaufen. Therapien konnten bei mir leider nichts bewirken.

Gewichtsverlust unter Venlafaxin

21.06.2019 Erfahrung von anna:

hallo,

nehme jetzt seid ungefähr zweieinhalb monaten trevilor (venlafaxin) und habe seitdem 7kg abgenommen wiege jetzt nur noch 56 kg und vorher eben 63kg andere würden sich freuen ich aber gar nicht,auch wenn jetzt der sommer kommt.meine hosen passen nicht mehr so wie sie sollen und sie schwingen mir irgendwo um den hintern rum.

hat einer ne idee wie ich wieder zu nehmen könnte? ich esse schon ohne ende.eigentlich wollte ich die tabletten nicht schon wieder absetzen weil es mir eben so gut damit geht.

01.07.2019 Erfahrung von angi:

Hallo Anna.Abnehmen mit Medi kenn ich nicht,nur zunehmen

Bist du dir sicher das es davon kommt,oder vielleicht hast du nur deine Gewohnheiten geändert.Nicht mehr so viel zuhause rumlungern,sinnlos essen.

07.07.2019 Erfahrung von anna:

hallo,

also in der packungsbeilage steht auf jeden fall das man dadurch gewicht verlieren kann und sieben kilo finde ich eben schon alle hand ich meine es ist noch normal gewicht aber ich nehme eben in so einem rasenden tempo ab.

11.07.2019 Erfahrung von ola:

Hallo Anna, mein Geheimrezept, wenn ich unbeabsichtigt abnehme: Müller-Milch! Ein Becher hat ne Mordsmenge an Kalorien und passt immer noch rein :) Und ist nicht so ungesund, wie Süsses oder Fettiges.

21.07.2019 Erfahrung von Rodo:

also ich hab nix von der gewichtsabnahme gemerkt.

steht aber, wie du schon sagst, im beipackzettel.
würde das im auge behalten und auf jeden fall mit dem doc sprechen wenn das so weiter geht!

mehr kann ich dir leider nicht dazu sagen.

Venlafaxin bei Burnout

03.09.2019 Erfahrung von Ghost:

Diagnose Burnout. Zuvor 2 Wochen Trittico 100mg, hat jedoch nicht wirklich gewirkt, danach vom Arzt Venlafaxin 75mg als Antriebssteigerung (1-0-0) verschrieben bekommen.

Nebenwirkung ab dem 1. Tag an:
extreme Übelkeit, Brechreiz, starkes Zittern, Schlaflosigkeit, Heiss/Kalt, starkes Schwitzen, Zähneknirschen, sexuelle Unlust, Probleme beim urinieren, Appetitverlust, Durchfall, Mundtrockenheit, Druck auf dem Kopf

ab dem 2. Tag zusätzlich:
Wacklige Beine, Hautreizung (evtl. durch starkes Schwitzen), Gliederschmerzen

Ab dem 3. Tag zusätzlich:
extreme innere Unruhe, Panikattacken, Herzrasen, Sehverminderung (Schleier auf den Augen), Gewichtsverlust, Verstopfung sowie Hörprobleme

Ich war nicht mehr ich selber und die Nebenwirkungen waren die Hölle!!

Medikament mit Absprache durch Arzt sofort abgesetzt!

Trotz absetzen vom Medikament noch 2-3 Tage danach Nebenwirkungen da.

Ich kann das Medikament aufgrund meiner starken Unverträglichkeit leider nicht weiter empfehlen.

Vero N. sagte am 10.01.2021:
03.09.2019 Erfahrung von Ghost:

Genau dass gleich war bei mir!!!
Starke Nebenwirkungen und war im Endeffekt schlimmer während ich sie nahm .

Haarausfall

26.12.2019 Erfahrung von Mausi:

Hallo ,
ich nehme 75 mg Venlafaxin retardiert am Tag, seit ca. 10 Jahren. Ich hatte nur anfänglich leichte Nebenwirkungen, wie Gähnen und Schweißausbrüche. Bin sehr zufrieden mit dem Präparat. Es hat mir in meiner schwärzesten Zeit mit Therapie sehr geholfen. Ich bin jetzt 55 Jahre und habe seit einigen Wochen leichten Haarausfall. Also keine Büschel in der Bürste, aber doch mehr Haare als sonst. Wer hat evtl. auch Erfahrungen mit Haarausfall, evtl. durch Venlafaxin? Es könnten auch die Wechseljahre sein oder Beides. Nach 10 Jahren mit dem Medikament wäre es heftig, wenn es jetzt dadurch käme.
Freue mich auf Eure Antwort

Langzeiteinnahme von Venlafaxin

15.06.2020 Erfahrung von Bloßnicht:

Ich habe zehn Jahre Venlafaxin genommen. Am Anfang hat es geholfen, weil es mich aufgeputscht hat. Aber es kann auch sein, dass mir eher die „begleiende“ Therapie geholfen hat und die gute Atmosphäre in der Tagesklinik damals. Ich wurde dazu gedrängt, Medikamente zu nehmen und wurde nicht darüber aufgeklärt, wie schwer es sein wird, das Medikament wieder abzusetzen.

Ich habe JAHRE versucht, Venlafaxin loszuwerden. Es hat mir nicht mehr geholfen und ich hatte genau so starke depressive Eposoden, wie ohne das Medikament.

Beim Absetzen hatte ich sehr! starke Absetzsymptome und meine Ärztin sagte, dass ich das Medikament dann noch brauchen würde. Das ist Blödsinn! Die Symptome sind immer so heftig.
Da muss man sich wochenlang durchquälen und viele schaffen es nicht, sodass sie die Dosis wieder hochsetzen müssen!

Die Symptome beim Absetzen bestanden bei mir aus:
Stromstößen durch den ganzen Körper, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, extreme Schreckhaftigkeit..

Bitte überlegt es euch gut, ob ihr diese Tortour durchmachen möchtet/könnt. Ich bin überzeugt, dass Venlafaxin auf Dauer nicht hilft und stark abhängig macht.

Hoffentlich kann ich hiermit jemanden davor bewahren, was ich durchgemacht habe.

Liebe Grüße

Weitere Erfahrungsberichte

Annafee sagte am 28.12.2020:
Ich habe Venlafaxin über 10 Jahre genommen.Vor einem Jahr habe ich angefangen sie auszuschleichen(nach zwei vorangegangenen missglückten Versuchen).Meine Höchstdosis waren 150 mg.Seit ca.3 Monaten bin ich jetzt weg davon .Es war nicht leicht mit den ganzen Absetzerscheinungen (Kopfblitze,Schwindel,Kopfweh,zittern),aber jetzt bin ich damit durch. Ich habe Spondylarthritis und muss nun leider feststellen,dass ich seit ich Venlafaxin nicht mehr nehme, viel mehr Schmerzen habe. Keine Ahnung, ob ich mehr Schmerzen habe,weil ich den Schmerz jetzt besser wahrnehme, oder weil ich generell viel empfindlicher mit allem geworden bin. Ich könnte bei dem geringsten Problem an die Decke gehen, und merke dass ich innerhalb der Familie ab und zu schonmal gemieden werde..
Nun bin ich am Überlegen,ob ich wieder mit der kleinsten Dosis anfangen soll.
Meine Ärztin meinte nur das könne ich selbst entscheiden.
Wenn ich damals gewusst hätte,was es mit einem macht,hätte ich nie damit angefangen!

LG,

Copy Maus sagte am 08.01.2021:
Ich, 49 Jahre, nehme seit vielen Jahren
Venlafaxin 150 mg und es ging mir recht
gut damit. Vor einem halben Jahr starb meine Mutter und es ging mir von Monat zu Monat schlechter, ich war bei allen möglichen Untersuchungen. Aber es wurde nichts gefunden. Ich bekam wieder Panikattacken und Angstzustände . Mein Arzt erhöhte die Dosis um 35 mg. Als ich die genommen hatte, merkte ich vermehrten Bewegungsdrang, fühle mich wie aufgeputscht den ganzen Tag , abends wieder depri und heulen sowie Angst. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Jetzt im Bett ist dieses Gefühl im Kopf immer noch da.

Shiva sagte am 25.01.2021:
Auch ich mußte leider beim Absetzversuch von Venlafaxin diesen langen, harten Weg mit sehr vielen , teils bedrohlichen Situationen durchlaufen. Ich bin froh , noch am Leben zu sein. Ich bin fest davon überzeugt je älter man wird und länger dieses Medikament eingenommen hat, desto schwerer kann man es absetzen. Auch ich mußte es leider wieder eindosieren. Ich kann viele Entzugssymptome bestätigen und habe auch 2 Jahre nach Widereinnahme von Venlafaxin viele neue auftretende Erkrankungen festgestellt.

Denkrumi sagte am 25.01.2021:
Hallo zusammen,
ich hab das Medikament eingeschlichen von 37,5 mg bis 225 mg in 8 Monaten. Seit 2, 5 Jahren schleiche aus. Kennt jemand die antriebsloslosigkeit während des ausschleichens?

Trevilor sagte am 10.02.2021:
Venaflaxin hat mich zurück ins Leben gebracht, wenig Nebenwirkungen und stabile Stimmung. Der Nachteil ist dass mein Hersteller Neuraxpharm immer wieder nicht liefern kann. Jetzt steige ich um auf das original, bin gespannt

NoParanoia sagte am 16.02.2021:
Hey:)
Ich habe im Nov. 2020 mit Venlafaxin 37,5 retadiert begonnen und alle 5 Tage gesteigert ( jeweils um 37,5) bis ich, bei der mir empfohlennen Dosis, von 150 mg ( Einzeldosis, morgens) angelangt war.
Leider war die Müdigkeit und die damit verbundene Antriebslosigkeit zu stark. Ich habe erst auf 112,5 mg ( immer noch sehr müde) und dann auf 75 mg reduziert ( Zeitraum ca. 3 Wochen) fühle mich seit einigen Tagen erschöpft , Stimmung hat sich verschlechtert, Kopfschmerzen und grippeähnliche Symptome sind ebenfalls vorhanden. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie lange dauert es bis sich dieser Zustand nach der Reduzierung wieder stabilisiert bzw. verbessert? Danke schonmal fürs Feedback :)

Missy sagte am 08.03.2021:
Ich nehme Venlafaxin seit etwa 11 Jahren (davor Zoloft, ca. 8 Jahre). Venlafaxin hilft mir sehr gut und macht aus mir einen halbwegs brauchbaren Menschen, ich habe auch keine Nebenwirkungen. Allerdings muss ich immer weiter erhöhen, um dieselbe Wirkung zu verspüren. Das ist mir unheimlich, denn es gelingt mir auch in stabilen Phasen nicht, das Medikament mal zu reduzieren, obwohl ich es sehr, sehr langsam auszuschleichen versuche (ich reduziere den Inhalt der Retardkapsel um jeweils 12,5mg/Woche). Im Moment – durch Corona bin ich arg mitgenommen – bin ich bei 225mg. Gestartet bin ich einst bei 75mg. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie viel ich in zehn Jahren nehmen muss …

Anonymous sagte am 19.04.2021:
Hallo, bin gerade mitten I’m Entzug von Venlafaxin. Habe von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil immer schlimmer werden der Tinnitus mich fertig gemacht hat. Nehme seit 7 Tagen nichts mehr. Jetzt habe ich allerdings Angst das der Tinnitus, der jetzt ungebremst auf mich einstürmt um den Verstand bringt. Habe fast unaufhörlich eine schrille, entsetzlich laute SIRENE I’m Kopf. All die anderen Symptome habe ich natürlich auch

Meine ganze Wut richte sich gegen meinen Haus Arzt. Der als ich ihm von dem Tinitus erzählt, mit den Schulter zuckte und meinte, er habe davon keine Ahnung und soll zum Psychiater gehen. Genau das ist das Problem, sie haben keine Ahnung und verschieben mal eben so ein angeblich leichtes Antidepressivum

Werde damit fertig werden auch ohne Hilfe

Werde nichts mehr in dieser Richtung nehmen. Wünsche Euch allen alles Gute und hört auf den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben. Versuche mich mit Beschäftigung auszupowerb, tanze in meiner Wohnung und höre ständig laute Musik. Aber vor allem glaube ich an meine eigene Kraft und Stärke. Die besten Wünsche von Evi April 2021

Tinchen sagte am 03.05.2021:
Hallo, ich nehme seit bestimmt 10 Jahren Venlafaxin. Ja man ist oft müde und antriebslos damit. Aber man kann ein relativ normales Leben damit führen. Ich fühle mich auch oft erschöpft aber so wie ich mich ohne gefühlt habe, will ich nie mehr erleben. Einen Diabetiker sagt man ja auch nicht, versuch’s mal ohne Insulin. Ist ja auch nur ein Hormon. Manchmal nehme ich 150 mg und manchmal 75 mg. Da kann ich hin und her wechseln ohne Nebenwirkungen. 37,5 habe ich nicht lange ausgehalten obwohl es nicht schlimm war. Aber es ging mir einfach schlechter und warum soll ich mir das antun?

femme sagte am 13.05.2021:
Ich nehme seit 12 Jahren Venlafaxin, nachdem mir eine Psychotherapie nicht geholfen hat. Es gab mir eine Normalität zurück, das ist wahr. Und ich bin auch dankbar, dass es dieses Medikament gibt. Letztes Jahr nutzte ich die Coronazeit um die 75 mg in ein paar Wochen auf 0 auszuschleichen. Diese klaren Gefühle waren wunderbar, um diese traure ich ein wenig. Aber die Ängste hielt ich nicht aus, also hab ich mich wieder eigeschlichen, um meinen Job weiterhin machen zu können. Nun bekomme ich nach so einer langen Zeit plötzlich unerklärliche Muskelschmerzen im Arm, diese werden nur aufgeführt unter „nicht bekannt“ im Waschzettel.
Hat jemand auch diese Nebenwirkungen ?

Rosi sagte am 27.05.2021:
Mir wurde im Dezember 2020 Venlafaxin 150 mg, wegen Depression verschrieben und ich wollte es wieder absetzen, weil es keinerlei Wirkung zeigte, nur Nebenwirkungen.Am schlimmsten war für mich der sehr hohe Blutdruck und starkes schwitzen, als käme man gerade aus der Dusche, ich konnte deswegen auch nichts mehr unternehmen.
Nun habe ich mich an den Ausschleichplan meiner Ärztin gehalten, wonach ich wöchentlich 37,5 mg Reduzieren sollte, aber dafür andere Medikamente nehmen musste ( TIANEURAX 12,5 mg und TRIMIPRAMIN 25, damit war ich am 24.5.21 fertig.

Seit dem ausschleichen hab ich nun starke Übelkeit, Schwindel und Sehprobleme, zudem passiert es ab und zu dass ich beim Laufen nach rechts laufe und das aber nicht kontrollieren kann, dann bleib ich einen Moment stehen, damit ich nicht vom Weg abkomme. Auch bin ich sehr schnell erschöpft und nur noch müde.

Die starke Übelkeit macht mir sehr zu schaffen es ist ein Gefühl von Unterzucker, ich kenne sowas von Früher wenn ich keine Zeit hatte etwas zu essen, ging’s mir genauso. Das geht soweit dass man sogar zu Zittern anfängt und nicht mal ein Glas Wasser halten kann, Der Kreislauf spielt verrückt und man muss sich sofort setzen. Das geht nun täglich so und fängt meist so zwei Stunden nach der ersten Mahlzeit, so ca. 12 Uhr an und hört erst am Abend so um 19 Uhr wieder auf. Ich hab das Gefühl als würde es täglich schlimmer.

Meine Ärztin ist eine Sicherungsassistentin und ist nur Mittwochs zu erreichen und jetzt hat sie auch noch Urlaub :o , ich weiß nicht was ich machen soll, das ist alles so quälend, ich frag mich ob ich mit dem Venlafaxin wieder anfangen soll, aber noch mehr Von dem Gift schlucken will ich nicht mehr. Habt ihr einen Rat für mich?

Sylvia sagte am 18.06.2021:
Venflaxin nimm ich 2 Wochen 37.5 mg ich habe hyventeliert und nimm 75 mg jetzt jetzt geht es mir soweit ganz gut, ausser Kopfschmerzen. Muss sagen nimm 600 mg Valproinsäure morgens und abends und 5 mg olanzapin abends auch noch.


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