Shingrix: Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Shingrix

Fragen, Kommentare zur Zulassung

R.Köhnke sagte am :

Kann das Medikament auch verabreicht werden, wenn die Nervenschmerzen
seit 6 Monaten andauern?



Erich sagte am :

Ab wann ist der Impfstoff zugelassen? Gibt es hier ein mögliches Datum?



Springfeld sagte am :

An welcher Stelle kann man die Antworten zu den hier gestellten Fragen lesen? Bitte auch mal hier antworten! Bin sehr interessiert, 3 Zoster-Rezidive innerhalb von einem Jahr mit bestehender Post-Zoster-Neuropathie.



Anonymous sagte am :

Habe seit 3 Jahren post Zoster Herpes und warte dringend auf dieses Medikament.
Wann ist mit einer Zulassung in Deutschland oder EU zurechnen?



Silvi sagte am :

Ich hoffe, dass dieser Impfstoff gegen Herpes Zoster so schnell wie möglich in Deutschland zugelassen ist. Ich darf keine Lebend-Impfstoffe gegen Herpes Zoster.
Da bleibt nur dies für mich.



Milo sagte am :

Können auch Personen geimpft werden, die schon mehrmals an Herpes-Zoster erkrankten?



Anonymous sagte am :

Shingrix ist von der FDA zugelassen. Kann ich den Impfstoff über meine Apotheke in USA bestellen, um mich Impfen zu lassen.



Lilli26 sagte am 23.05.2018:

Der Impfstoff: Shingrix ist zwar zugelassen, jedoch weiß darüber noch kein Arzt wirklich Bescheid. Anscheinend wird erst 2019 geimpft. An wen kann man sich da wenden?



Anonymous sagte am 18.08.2018:
Guten tag.
Ich kämpfe seit 20 jahren gegen den zostervirus.
Mein hausarzt, sagt mir, dass der impfstof shingrix nicht mehr wirkt wen
n dieser virus schon vorhanden ist, simmt das?
Gruss
Reinert

Erfahrungen mit der Impfung

S. B. sagte am 05.09.2018:

Die Impfung besteht aus 2 Teilen. Beide Impfungen wurden von mir schlecht vertragen. Fieber,Schüttelfrost, extreme Gliederschmerzen und Kopfschmerzen über 2 Tage. Ich persönlich kann es aufgrund der vielen Nebenwirkungen nicht empfehlen.



Springfeld sagte am 25.09.2018:
Musste von Niedersachsen nach Sachsen fahren, um mit Shingrix geimpft zu werden. Bei Ärzten herrscht noch große Unkenntnis über den neuen Impfstoff und es war in meinem Heimatort keiner zur Impfung bereit. War am Impftag müde und abgeschlagen und an den beiden Folgetagen Armschmerzen. An Tag 10 nach der Impfung kam der Hammer- Übelkeit, Glieder schmerzen, parästhesien , Koofschmerzen- dazu so schwach, dass ich den Tag im Bett verbringen musste. …Aber bereits am nächsten Tag ging es mir deutlich besser. Also die Nebenwirkungen sind schon heftig. Glaxo Smith Kline erwähnt im Beipackzettel keine Impfnebenwirkungen, die über 2 Tage hinaus gehen, da muss nachgebessert werden. Habe jetzt etwas Angst vor der Zweitumpfung, die im Dezember erfolgen soll, werde berichten.


TRotzdem ja sagte am 11.10.2018:
ICh habe die Shingrix Impfung das erste Mal am letzten Mittwoch bekommen. AM Abend bekam ich Schüttelfrost und lag die ganze Nacht verstört im Bett. AM nächsten Tag bekam ich dann noch erhöhte Temperatur 37,9 und am Abend war alles wieder im Lot. TRotzdem muß ich sagen, saß ich noch nie solche Nebenwirkungen bei einer Impfung hatte.


Anonymous sagte am 19.10.2018:
Habe gestern die zweite Inpfung mit Shingrix bekommen. Gestern war noch alles okay. In der Nacht hatte ich keine Stelle , die nicht schmerzte. Die erste Impfung war harmlos.
Muss erst mal im Bett liegen, da ich Schüttelfrost und heftige Kopfschmerzen habe.
Darauf war ich nicht vorbereiteten!


Springfeld sagte am 05.11.2018:
Die Shingrix Erstimpfung ist jetzt 2 Monate her. Ich habe immer noch Glieder schmerzen und Brennen im Nacken und Nacken Steifigkeit. An die Zweitimpfung ist in meinem Zustand nicht dran zu denken. Was übrigens aus dem Beipackzettel nicht hervorgeht: die Studien für Shingrix mit über 30.000 Personen wurden nur an Personen vorgenommen, die noch n i e vorher eine Gürtelrose hatten! Da ist es natürlich ein Leichtes. „Erfolgsquoten “ von über 98 % zu haben. Für mich als bereits mehrfach an Herpes Zoster Erkranktem nachträglich ein Schock. Diese Info habe ich direkt telefonisch von GlaxoSmithKline erhalten. Es gibt auch eine geimpfte Gruppe von 100 (einhundert!) Personen, die so wie ich bereits Zoster hatten. Hierzu liegen keine Zahlen und Ergebnisse vor oder wurden nicht veröffentlicht. Diese Info hätte ich gern vorher gehabt, bevor ich die Entscheidung getroffen habe, mich impfen zu lassen.


Anonymous sagte am 29.11.2018:
Ich bin 75 Jahre alt und leide seit 15 Jahren an den Folgen der Zoster-Viren, brennende Nervenstränge an den Armen muss meinen Körper immer wieden auf der Terrasse abkühlen, oder kalt duschen, zeitweise habe ich kripeln in den Händen.
Gibt es jemand der sich mit Shingrix impfen lies?
Kann dies helfen, oder machts nun noch mehr Nebenwirkungen.
Nirgendwo kann man konkrete infos erhalten, wie gut Shingrix betroffenen geholfen hat.
Macht eine Shingrix Impfung nur noch alles viel schlimmer?


Anonymous sagte am 07.01.2019:
Guten Tag.
Nirgendwo finde ich einen Bericht von geimpften Personen, ob und wie gut diese impfung wirkt. Haben diese Leute danach keine Nervenschmerzen mehr??


Jossele sagte am 22.01.2019:
Hatte auch schon 2 mal Herpes Zoster und wollte mich mit der Impfung vor einer Neuerkrankung schützen, hatte von meinem Freund davon gehört. Meine Hausärztin kannte Shingrix und impfte mich am 14.12. das erste mal.
Ich war 2 Tage lang schlapp und etwas übel und hatte 5 Tage Schmerzen an der Einstichstelle.
Dann fingen Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit an und das begeleitet mich bis heute. Auch bin ich viel müde. Habe meine Hausärtin auf die Beschwerden angesprochen, sie sagt, dass der Impstoff das Immunsystem triggern soll und es damit zu solchen Erscheinungen kommen könne. Sie hält die Impfung auch dann für sinnvoll, wenn man schon mal Herpes Zoster hatte. Mein Bruder, der mit Zosterneuralgie im Krankenhaus war bekam allerdings die Information, dass der Impfstoff für diesen Personenkreis ungeeignet ist. Ich selbst werde nach dem Stand der Dinge keine Zweitimpfung machen lassen.
Hat jemand Tipps, was ich gegen die Nebenwirkungen tun kann?


ShenTeh sagte am 05.02.2019:
Hallo,
ich habe heute die 2. Portion Shingrix erhalten :-)Nach der ersten Gabe tat mir mein Arm weh..aber nicht anders, als nach einer Grippe Impfe. Nach 24 Std war der Spuk dann auch schon vorbei.
Auch heute ist der Arm schwer und tut weh..Ansonsten alles easy.


Weiblich 57 sagte am 12.03.2019:
Hallo , ich habe gestern die zweite Impfung bekommen. Die Nebenwirkungen waren so heftig wie bei der ersten Impfung. Schüttelfrost, Muskelschmerzen ,Kopfschmerzen und leichtes Fieber. Aber nicht so schlimm wie eine Gürtelrose zu bekommen , die Jahrelang Schmerzen verursacht.


rosengürtel sagte am 20.03.2019:
Habe Anfang Januar Shingrix geimpft bekommen ( früher Gürtelrose) jetzt Methotrexat 15 mg wegen Rheuma.
Bis auf Rötung und Schmerzen an der Einstichstelle gut vertragen.
Mache jetzt 2 .Impfung


Anonymous sagte am 05.05.2019:
Sechs Stunden nach der Impfung begannen Schüttelfrost und Fieber. 2 Tage lang nur im Bett gelegen mit Fieber bis 39 Grad , Kopf- und Gliederschmerzen. Einstichstelle schmerzt auch nach 4 Tagen noch. Sicher besser als Gürtelrose – aber auf diese extremen Nebenwirkungen hatte mich meine Ärztin nicht vorbereitet(weil sie sie offenbar auch nicht kannte). Außerdem wissen die wenigsten Ärzte, dass es eine 2. Impfung nach 2 Monaten geben muss


P.h. sagte am 09.05.2019:
Am 06 05.2019 habe ich mich impfen lassen. Ich bin 81jahre alt habe Asthma.
Die Nebenwirkungen dieses Medikaments sind dermaßen heftig dass ich auf die zweite Impfung gerne verzichte. Um 10 Uhr geimpft. Um 17 Uhr ging es los .
Kopfmerzen, Fieber, Übelkeit,
Nachts Fieber bis 39’5 Schüttelfrost nächster Tag gleiche Symptome. 3 Ter Tag immer noch Fieber, Übelkeit , Schwäche. . Ich glaube das dieses Medikament sogar Auslöser für Blaseprobleme macht. Schwierigkeit beim Wasserlassen. Hat jetzt am 4 . Tag nachgelassen. Das Medikament scheint so sicher nicht richtig durch große Studien zugelassenen worden zu sein.
Außerdem wird nicht auf alle Nebenwirkungen hingewiesen..


Anonymous sagte am 11.05.2019:
9x Herpes Zoster innerhalb von 2 Jahren. Dies war mein Grund für ein Ja zu dieser Impfung. Impfung 1: am Abend der Impfung bereits heftige, aber erträgliche Kopfschmerzen, extreme Müdigkeit Gliederschmerzen und stark schmerzende Einstichstelle. Kaum waren die Nebenwirkungen abgeklungen kam die nächste Gürtelrose. Heftig wie nie zuvor und 3x so große. Prima! Impfung 2 warf mich völlig aus der Bahn. 2 Tage lang heftigste unerträgliche Kopfschmerzen , Schüttelfrost, Fieber, mein ganzer Körper schrie vor Schmerzen, die stechenden Ohrenschmerzen ließen mich weinen. 2 Tage lang alle 4h Ibuprofen 600, um die Schmerzen zu ertragen. Einstichstelle hatte sich entzündet und der Arm ist am Tag 5 immer noch nicht zu gebrauchen. Ebenso ab Tag 3 extreme Erschöpfung, die sich bis heute Tag 5 nicht gebessert hat. Auf diese Nebenwirkungen war ich NICHT vorbereitet. Ich bin skeptisch, ob der Impfschutz nun besteht und die Zeiten der Gürtelrose Vergangenheit sind.


Dragnier sagte am 12.05.2019:
Letzte Woche wurden mein Mann und ich mit Shingrix geimpft; bei mir problemlos nur Druck-Empfindlichkeit an der Einstichstelle.
Bei meinem Mann allerdings ca. 12 Stunden nach der Impfung Schüttelfrost, erhöhte Temperatur und Muskelschmerzen. Der Schüttelfrost ließ im Laufe der Nacht nach, das Grippegefühl mit Kopfschmerzen und Müdigkeit war aber erst nach 3 Tagen überwunden.
Frage: Ist es trotz der Impfreaktionen empfehlenswert die zweite Impfung machen zu lassen?


Medimann sagte am 12.05.2019:
Wegen durchlebte Zostererkrankung, um das nicht noch mal zu erleben(Gesichtslähmung, ist wieder weg) bin ich eigentlich froh über die Existens eines Impfstoffes. Desen gab es zum Zeitpunkt meiner Erkrankung noch nicht.
Impfung und Nebenwirkung: Bin “froh” über gleiche Erscheinungen bei Anderen.
Denn noch nie hat eine Impfung solche Nebenwirkung gezeigt.
Also: mittags gimpft, 23 Uhr Schüttelfrost, eingeschlafen, nach 1 Std. aufgeweckt, Körperoberfläche heiß( Fieber?), rechte Seite von Hüfte bis Fuß
Schmerzen, Müdigkeit. Das ging alles nicht nach zwei oder drei Tagen ganz weg.
Denke 1,5 Wochen hat es gedauert bis alles ausgestanden war.
Habe auch hier erst erfahren, dass es eine zweite Impfung gibt !?
Arzt muss ich dazu noch sprechen, muss ja nicht SCHON nach zwei Monaten
sein.
Allen alles Gute !!


Anonymous sagte am 14.05.2019:
Die Nebenwirkungen bitte beim PEI melden.
Nach der 1. Impfung Fieber, Nackensteifigkeit/Kopfschmerzen, Erschöpfung. Mit der 2. Impfung 4 Monate Zeit gelassen. Die Nebenwirkungen waren noch heftiger. Nackensteifigkeit/ Kopfschmerzen und Erschöpfung hielten 6 Wochen an. Dazu kamen anfangs noch Magen- Darmbeschwerden.


Frau, 74 Jahre sagte am 22.05.2019:
Ich bin Anfang April 2019 erstgeimpft mit ERSCHRECKENDEN Folgen
:Schüttelfrost am Abend, Impfarmschmerzen, starke Müdigkeit über Tage und SEITDEM sich ausbreitende Gürtelroseähnliche Flecken//STARK JUCKEND!!//über die kompletten Beine und Arme…Da ich in der Praxis die erste Patientin war ,gab es auch keine Erfahrungen…Beipackzettel ????..
Hautarzt,Hautklinik…rätselten bei meiner Vorstellung,die ich über meinen Verdacht in Kenntnis setzte ,gaben div.Medikamente…NICHTS half!
Ich ZWEIFLE STARK an der ausreichenden Erforschung VOR der Zulassung!!
Eine zweite Impfung werde ich wohl NICHT mehr “zulassen”…möchte auch ALLE potentiellen Interessenten bitten, es sich SEHR GUT zu überlegen!


Anonymous sagte am 22.05.2019:
Mann 51, 05/2019
habe meine 2 Impfung bekommen.Nebenwirkungen( hatte das Gefühl etwas heftiger ) wie bei der ersten Impfung mit Schmerzen an der Einstichstelle und am ganzen Arm. In der Nacht hohes Fieber ( bis 39°C ), Schüttelfrost mit starken schmerzen am ganzen Körper an Schlaf war nicht zu denken. Am 2 Tag sehr schlapp und aufkommender Kopfschmerz der bis in die Nacht anhielt. Am 3 Tag leichte Besserung, Kopfschmerz und Schlappheit lassen nach.


Kat77 sagte am 22.05.2019:

Da sich offenbar vor allem Personen hier eintragen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, anbei mein Erfahrungsbericht.

Seit Jahren litt ich, weiblich, 42, an ständig wiederkehrenden, etwa alle 6 Wochen auftretenden Bläschenausschlägen um den Mund- und Wangenbereich. Ich war bei zahlreichen Hautärzten, die diese als Herpes (teilweise sogar als Ekzem) fehldiagnostizierten. Starke und ständige Virostatika Einnahmen (Aciclovir 400mg 5xtägl.) hatten zuletzt kaum noch Nutzen gezeigt und zusätzlich auf die Nieren geschlagen. Ich war sozusagen kurz davor, aus dem Fenster zu springen, weil diese Ausschläge nicht nur wahnsinnig schmerzhaft sondern auch wirklich unansehnlich waren.

Mein Hautarzt hat dann mit Hilfe eines Bluttests festgestellt, dass der IgM für das VZV 2000 mal höher als der Referenzwert liegt und diese gerade zugelassene Impfung empfohlen.

Bei der ersten Spritze im linken Arm anschließend starke Armschmerzen, ca. 3h- 2 Tage nach Injektion. An tag 2 außerdem so Art Schüttelfrost und starke Müdigkeit, musste mich nach der Arbeit hinlegen. Tag 3 ging dann wieder und das, obwohl ich sehr empfindlich bin was andere Nebenwirkungen (Grippeimpfstoff, Medikamente) angeht.
Jetzt die zweite Spritze bekommen und nur noch Armschmerzen, obwohl es ganz anders vom Arzt prognostiziert wurde!
Apothekerin meinte, es käme darauf an, wie gut der Arzt den Muskel trifft.
Eventuell auch weil es diesmal (versehentlich) der rechte Arm war, was ich echt verfluchte zunächst (Rechtshänder).
Nur am Folgetag war der Arm schwer, konnte kaum heben, aber 2 Tage später schon besser.
Auch nur leichte Müdigkeit, sonst nix gemerkt.
Das beste aber ist, dass ich seit der ersten Impfung bereits keine Virenausschläge im Gesicht oder an den Lippen mehr bekommen habe- was für mich bereits an ein Wunder grenzt, weil ein Virenfreier Zeitraum von mehr als 8 Wochen trotz Erkältung zwischendurch und Blasenunterkühlung mir bisher völlig unwahrscheinlich erschien.
Eine kreuzimmunität mit HSV 1/2 Virus scheint nach Einschätzung meines Arztes zu bestehen.
Bin unendlich dankbar, dass ich diesen Impfstoff im offlabel Use erhalten habe, aufgrund medizinischer Indikation wurde er sogar von der Kasse bezahlt.
Wünsche allen eine ähnliche positive Erfahrung damit und kann es wirklich empfehlen, es zu versuchen.
LG Katharina



Anonymous sagte am 26.05.2019:
Nachtrag zu meinem Erfahrungsbericht vom 11.5.2019 – nach fast 3 Wochen immer noch extreme Erschöpfung, Halluzinationen, Alpträume und alle Nerven sind verwirrt. Wem geht es ähnlich?


Pseudo 70 sagte am 31.05.2019:
Vor 4 Wochen erhielt ich die 1. Impfung.
Etwa 3 Stunden nach der Impfung, die ich am frühen Abend erhielt, bekam ich Schüttelfrost (Temp. 37,5°), der über Nacht anhielt.
Schlaf mit mehreren Wachphasen war unruhig, aber nicht “quälend”.
Nach dem Aufwachen am Morgen, fühlte ich – aushaltbare – Gelenkschmerzen an jedem Gelenk oberhalb der Hüfte (habe eine fortgeschrittene Arthrose, die aber nur Knie-und Schultergelenke betrifft).
Dazu kamen, mäßige, Kopfschmerzen.
Den Gesamtzustand würde ich als ” wie unter ein Walze geraten” bezeichnen.
Moderate Schmerzen, aber ziemlich “elendes” Gesamtgefühl.
Verbleib im Bett war angesagt.
Ab dem Abend nachlassen aller Impfreaktionen und langer Schlaf in den dritten Tag.
Nach Aufwachen: Wie neu geboren !Fazit für mich: Überraschend deutliche Nebenwirkungen, gut auszuhalten.
Die 2. Impfung werde ich ohne Bedenken durchführen lassen, mir aber den Termin so legen, das ich 2 Tage nach der Impfung keine unaufschiebbaren Termine habe.

Ergänzende Beobachtung im 4 wöchigen Rückblick:
Auch bei mir ist ein sich immer wieder einmal zeigender Lippenherpes bisher nicht wieder aufgetreten, der normalerweise in diesem Zeitraum zu erwarten gewesen wäre. Ob Zufall, oder Impfwirkung – kann ich nicht beurteilen…



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