Zopiclon (Imovane, Somnosan) Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu: Zopiclon (Imovane, Somnosan)


Ich berichte über meine Erfahrungen mit Zopiclon 7,5mg

11.09.2015 der schlaflose
ich habe zopiclon über 4 jahre zusammen mit oxycodon 80mg/5 mal täglich, doxepin 50mg/3stck. zur nacht eingenommen.dazu noch omeprazol 40mg 1mal täglich.zwischendurch wurden noch lyrica 75mg 3mal täglich verordnet.

tja was soll ich dazu sagen…..mein ganzes leben ist nicht mehr gewesen,wie es einmal war und ich kann nur davor warnen das zu nebmen was der liebe onkel doctor so alles verschreibt.ich war bei einem schmerztherapeuten in behandlung,dem ich eigentlich vertraute und meine schmerzen in der wirbelsäule wurden auch besser,aber alles andere,wie zb.meine libido,war völlig ausser kraft und ich musste zusätzlich noch die berühmten blauen pillen nehmen um überhaupt in der lage zu sein meiner frau auch körperlich zu zeigen,dass ich sie liebe. zopiclon macht abhängig,schwer abhängig und ich habe noch heute,mehr als 4 monate nach dem absetzen,schwierigkeiten verschiedener art.schlaflosigkeit und massives herzklopfen.

mein neuer arzt,der sehr verantwortungsvoll mit medikamenten umgeht meinte aber auch das es vom absetzen des oxycodon kommen kann,welches ich übrigens kalt entzogen habe.
der gute schmerztherapeut der es mir über 4 jahre verschrieben hatte,machte sich keinerlei gedanken darüber,als ich dosen von bis zu 7 mal täglich 80mg zu mir nahm,er fragte nur ob ich das zeug verkaufen würde.lächerlicher quacksalber der übrigens in hamm westfalen praktiziert und eigentlich aus dem verkehr gezogen gehört.sein name beginnt übrigens mit K und endet mit R.dieser mensch hat keine eigene praxis,sondern ist in einer schmerzpraxis tätig,welche auch eine zweigstelle in dortmund hat.der mann ist eigentlich narkosearzt und hat eine weiterbildung zum schmerztherapeuten gemacht.
dieser mensch hat mir mein leben zum grössten teil für viele jahre kaputt gemacht,denn man muss sich mal vorstellen das es schlimmer um mich bestellt war,durch die hohen dosen des oxycodon,als um einen fixer,einen der sich heroin spritzt.
so ein … ist dieses oxycodon!
aufgeklärt darüber bin ich von diesem pfuscher natürlich nicht! ich kann nur jedem davon abraten,sich mit diesem … behandeln zu lassen…..man ist nach kürzester zeit abhängig und jeder der dies bestreitet nimmt es entweder selbst,oder hat keinerlei ahnung bzw. erfahrungen mit diesem zeug gemacht!!

der entzug ist grauenhaft und da hilft einem auch nichts anderes! lasst die finger von diesen medikamenten,denn es gibt gute alternativen! am besten ist es gar nichts zu nehmen und soweit es möglich ist,sport zu treiben und sich vernünftig zu ernähren…..ein bischen glücklich und zufriedensein hilft auch,genauso wie eine gute partnerschaft und positives denken.ach ja…dieser quacksalber von dem ich berichtet habe ist in der praxis sch……und partner tätig,ich finde davor muss gewarnt werden….namen darf und habe ich ja nicht genannt,obwohl die das echt verdient hätten,denn wer weis schon wievielen es vielleicht noch schlimmer ergeht durch diesen ahnungslosen der sich doctor nennt.

ich hoffe, ich habe hiermit vielen menschen zu denken gegeben und hoffe das sich viele auf einen neuen weg begeben,ohne diese teufelsmedikamente.

in diesem sinne verbleibe ich mit lieben grüßen an alle,werdet und bleibt gesund! der schlaflose….;-)

01.06.2018 Kommentar von lube:
Ganz kurz meine Erfahrung;
Es hilft,aber auch tagsüber irgendwie schwerfällig,nach 4 Wochen abgesetzt,
1 Woche nix genommen und hab dann wirklich gesessen bis ich zur Seite fiel.
Hab das erstemal Trimipramin 25 genommen war ganz schön heftig.

06.10.2018 Kommentar von zeitlos:
Habs mal eine Zeit lang genommen, aber ich war meist am Vormittag meist etwas neben der Spur. Andererseits habe ich wunderbar schlafen können. Und ich hatte unter Zopiclon keine anderen Nebenwirkungen. Das mit der Abhängigkeit ist natürlich Quatsch, weil jeder anders reagiert. Manche Menschen werden schnell abhängig, andere nicht. Es kommt auch noch auf Menge und Dauer an. Ich bin nicht abhängig geworden, obwohl ich es drei Monate genommen hatte. Dann ne Pause gemacht von einem Monat – keine Entzugserscheinungen – dann wieder genommen. Aber das kann natürlich bei anderen anders aussehen.

Zopiclon zusammen mit Citalopram

29.09.2017 Kommentar von klartext:
Hallo Leute :)
Ich bin 19, männlich, und habe zum Schlafen und als Ergänzung zum Citalopram Lyrica genommen, empfand dadurch aber auch Tags eine bleierne Müdigkeit. Deshalb habe ich das wieder abgesetzt & habe heute Zopiclon (ein Benzodiazepin, Name Imovane) nach Bedarf zum schlafen verschrieben bekommen. Ich probier das heute gleich mal aus
(ich weiss es kann süchtig machen, deshalb max. 1-2 mal die Woche)

Hat jemand von euch Erfahrungen damit? Was meint ihr so? Macht das auch tagsüber fertig?

30.09.2017 Kommentar von joga:
Hallo klartext,
möchte nur mal so dazwischenrufen, dass ich es sehr bescheiden finde, wenn ein Arzt einem 19-jährigen jungen Mann überhaupt ein Medikament zum Schlafen verordnet !

Dir gönne ich natürlich guten Schlaf …

Gruß

15.10.2017 Kommentar von klartext:
naja deine Meinung.
Es gibt immer wieder Phasen die über 1-2 Wochen gehen da liege ich 3 Stunden Wach im Bett bevor ich überhaupt irgendwie wegdämmer und ich werde Nachts öfters wach. Das ist dann zum Teil echt komisch, z.b. werde ich wach(oder eher komme zu Bewusstsein) während ich an die Decke schaue. Und der schlaf ist auch garnicht tief ich fühle mich frühs dann auch nicht erholter als vorher.

Und ich will Zopiclon auch nur sehr selten nehmen wenn ich mal wirklich dringend schlaf brauche.
Ansonsten geht es jetzt seit es wieder Herbst ist auch meist ganz ok mit dem Schlafen aber es steht was stressiges an in den nächsten Wochen.

Weitere Erfahrungsberichte

23.10.2020 – Kommentar von Pulverisiert:
Mir wurde vor kurzem Zopiclon für meine Schlaflosigkeit verschrieben. Ich würde meine erste Erfahrung mit 7,5 mg mit einer kleinen Line Ketamin vergleichen. Meine Gedanken verlangsamten und ich war nicht in der Lage, einen vollständigen Gedankengang für mehr als etwa 5-10 Sekunden zu durchdenken, bevor ich vergessen hatte, was ich dachte. Ich erlebte auch eine Schwere in meinem Körper (vor allem in den Beinen) und Gleichgewichtsstörungen. Es war aber nicht sehr effektiv gegen die Schlaflosigkeit (ich blieb einfach für die nächsten 3 Stunden im Halbschlaf, bevor ich schließlich weg war).

Am nächsten Tag fühlte ich mich halb bewusstlos in einer Kombination von Schlafentzug und dem spaced-out-Gefühl durch den Zopiclon-Kater. Ich bin sogar weg von der Arbeit, weil ich mich so „außenvor fühlte“.

Ich versuchte die Imovane-Pillen nochmal, dieses Mal 11,25 mg. Diesmal fiel ich schneller (innerhalb einer Stunde) in den Schlaf und war in der Lage, etwa 13 Stunden lang zu schlafen. Als ich erwachte fühlte ich mich immer noch groggy und weggetreten. Ich hab mich krankgemeldet und verbrachte den Tag über entspannt auf meiner Couch. Im Laufe des Tages, fühlte ich mich immer besser. Die psychischen Nebenwirkungen durch Zopiclon machten es doppelt schlimm. Es fühlte sich nicht nur widerlich durch dieses Gefühl eines Schlafmangels an, sondern es wurde noch viel schlimmer in den folgenden Tagen.

Ich erlebte nicht nur einen Rückfall in meine HPPD-Symptome (für diejenigen, die nicht es nicht wissen: Hallucinogen Persisting Perception Disorder (HPPD; fortbestehende Wahrnehmungsstörung nach Halluzinogengebrauch) während dieser Zeit und ich erlebe immer noch einige. Ich bekam auch noch einen Rückfall einiger meiner Zwangsstörungssymptome in dieser Zeit.

Diese Erfahrung mit Zopiclon hat mein Misstrauen gegenüber Ärzten und Medikamenten noch verstärkt. Ich habe Meerschweinchen für neinen Psychologen für 3 Jahre als Kind gespielt und musste die Nebenwirkungen vieler verschiedener Antidepressiva ertragen. Ich war verbrachte glücklich die nächsten Jahre danach, med-frei. Alles, was ich brauchte, war gesunde Ernährung und Bewegung. Aber nachdem ich mein Vertrauen in die Ärzte wiederfand und eines dieser neuen „Wundermittel“ versuchte, erlebte ich wieder einmal nichts als negative Nebenwirkungen. Diese sogenannten „Heilmittel für Schlaflosigkeit“ machten die Symptome am nächsten Tag nur schlimmer.

Es wird eine lange Zeit dauern, bevor mein Vertrauen wieder in die Ärzte hergestellt werden wird. Und ich werde mich erstmal nicht mehr von irgendwelchen Ärzte mit Pillen vollpumpen lassen. Vor allem nicht mit einem der neuen „Wundermittel“, die überall angepriesen werden.

Dies ist nur meine Sicht und meine persönliche Erfahrung mit Zopiclon. Bestimmte Medikamente können einigen Menschen helfen, aber es hatte für mich keine positiven Effekten. Ich wollte hiermit nur meine Erfahrung mit anderen Nutzern teilen.

Uptowngirl1966 sagte am 12.04.2022:
Ich (Frau) konnte mit 44 Jahren von heute auf morgen nicht mehr einschlafen. Nach 3 durchwachten Nächten gab mir HA Zopiclon. Das habe ich (zunächst 7.5 später 1.9mg) 12 Monate vor dem zu Bett gehen eingenommen. Nach fast genau einem Jahr war ich abends total müde und habe Zopiclon weggelassen und nicht mehr gebraucht. Ursache für Schlaflosigkeit blieb unbekannt. Jedenfalls habe ich keinerlei Entzugserscheinungen gemerkt. Bin ich so ein Ausnahmefall? Ich lese immer wieder von Suchtgefahr und kann sagen, dass es zutreffen kann aber nicht muss.

Nemurenai sagte am 22.06.2022:
Ich, 40, männlich, gute körperliche Verfassung, keine chronischen Krankheiten, keine regelmäßigen Medimamenteneinnahmen, habe seit ungefähr drei Jahren Schlafstörungen.

Ich gehe ins Bett, schlafe ohne Probleme ein und schlafe dann auch, aber nach zwei, zweieinhalb Stunden, in Ausnahmefällen auch mal vier Sunden wenn ich richtig müde bin, werde ich wach, richtig wach. Ich könnte dann sofort in den Tag starten, bin nicht müde und leistungsfähig wie jemand der acht Stunden geschlafen hat. Meistens beschäftige ich mich dann eine halbe Stunde und lege mich dann wieder ins Bett, schlafe schnell ein, und nach genannter Zeit werde ich wieder wach.

Wache ich von alleine auf ist alles gut und ich bin fit, reißt mich allerdings der Wecker aus dem Schlaf fühle ich mich tatsächlich wie gerädert und brauche ein paar Minuten zum klarkommen, finde ich jetzt aber auch nicht sonderlich außergewöhnlich.

Da es mir mit der Situation nicht schlecht geht oder ich da irgendwelchen Leidensdruck verspüre dachte ich eine ganze Zeit „ist halt so“, aber meine bessere Hälfte meinte ich sollte es doch mal beim Arzt ansprechen weil es ja doch nicht normal wäre. Sie ist übrigens der Typ der auch durchschläft wenn neben Ihr eine Bombe explodieren würde.

Mein Arzt erklärte mir das es Menschen gibt die mit so wenig Schlaf auskommen, sollte ich aber länger schlafen wollen sollte ich es mal mit den üblichen, frei verkäuflichen Verdächtigen versuchen. Habe ich getan, weder meine Schlafqualität noch die Quantität haben sich verbessert oder verschlechtert, same as before.

Auspowern beim Sport, andere Ernährung, Yoga, Meditation oder sonstiges haben ebenfalls keinen Einfluss gehabt.

Bei meinem nächsten Arztbesuch sprach er mich nochmal darauf an und nach einem längeren Gespräch gab er mir zwei 7,5mg Zopiclon mit um zu schauen ob ich damit meine Schlafdauer verlängern kann. Nach zwei Monaten, die die Dinger dann unberührt in meinem Nachttischschrank gewohnt haben, habe ich, weil am nächsten Tag eine lange Autofahrt anstand, ein halbe genommen. Was soll ich sagen, ich habe tatsächlich sage und schreibe ganze sechs Stunden durchgeschlafen, fühlte mich aber weder besser noch schlechter als wenn ich in meinem gewohnten Rhythmus die Nacht verbracht hätte, einzig der metallisch bittere Geschmack auf der Zunge, der den ganzen Vormittag anhielt, war sehr störend.

Ich kann abschließend sagen das Zopiclon zwar bei mir wirkt und ich tatsächlich länger durchschlafe, ich es aber trotz meines seltsamen Schlafverhaltens nicht benötige. Ich habe keine Ausfallerscheinungen oder Leistungseinbußen, empfinde es zwar manchmal als lästig und nervend, aber bin OK damit.


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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.

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