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Schutz vor Zwangsmedikation

Kimmich sagte am 03.12.2018:

Solange Patienten in der Lage sind zu entscheiden, ob diese Medikamente einnehmen wollen bzw. sich an einer Studie beteiligen wollen, ist nichts einzuwenden.

Angeblich soll:

Die Antikörper-Therapie reduzierte bei Alzheimer-Patienten die typischen Eiweißablagerungen im Gehirn. Außerdem gebe es Hinweise, dass das Mittel die fortschreitende Verschlechterung der Geisteskraft verlangsame, schreiben die Forscher aus den USA und der Schweiz im Fachblatt „Nature“.

Und deshalb bin ich dafür, dass alle Abgeordneten,die im Bundestag ihre Zustimmung gaben, an diesem Test teilnehmen, vielleicht fallen diesen Abgeordneten dann wieder Namen ein, wie diesen von Herr Dr. Mengele.

Bis heute gibt es einen Diskurs über Ursache und Wirkung. Auch ist zu fragen, wer von diesem Gesetz profitiert und warum nicht erst einmal an den Freiwilligen getestet wird.Bei dem gegenwärtigem Stand der Forschung. Lange bevor das Gesetz im Bundestag verabschiedet wurde, wurde ohne Wissen von Angehörigen Med. verabreicht, wie mir entsetzt ein Freund sagte. Darüber hinaus mit Null Wirkung, wie ich mich überzeugen konnte.Die staatlichen Übergriffe – durch offensichtlich kaum informierte Abgeordnete – machen möglich, dass man sich an hilflosen Personen, analog eines toten Gegenstandes bedient.Für mich stellt sich die Frage, wie ich mich gegen derartige Übergriffe als Bürger wehren kann.



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