Apixaban (Eliquis): Erfahrungen, Erfahrungsberichte

News und Infos zu: Apixaban (Eliquis)

Erfahrungen mit Nebenwirkungen

elten sagte am :

von eliquis 5mg ,einnahme morgens 8 uhr,abends 20 uhr .45min. später immer un-wohl und leicht schlecht.Der kardiologe meinte ich könnte das medikament absetzen.werde aber vom UNI spital mit score 2 eingestuft,( 10 mg zanidip,ab und zu pfeiffen rauchen,alter 73J.),habe seit 3 jahren nach vorhofflattern ablation keine anzeichen mehr bei den kontrollen. 24 std,-48 std.und 7tage holter.

Eflih sagte am :

Mein Vater ist an den Folgen starker innerer Blutungen aufgrund der Einnahme von apixaban mit 71 Jahren verstorben, die Ärzte haben diese dramatischen Nebenwirkungen des neu verordneten Medikamentes nicht erkannt. Jeder Patient und Arzt sollte Blutungen bei Einnahme des Medikamentes sehr ernst nehmen, es kann lebensgegährliche Folgen haben!

Hans Georg sagte am :

Nehme seit einiger Zeit 2xtgl. 2,5mg ein. Als Nebenwirkungen stellte ich fest, dass sich eine leichte Gleichgewichtsstörung beim Aufstehen einstellte. Außerdem Gewichtszunahme und Tagesmüdigkeit. Blutungen irgend welcher Art konnte ich bei mir nicht feststellen. Seit paar Wochen tritt Afterjucken auf, welches sich kürzlich in Schmerzen beim Sitzen bemerkbar macht. Über letzteres las ich jetzt im Internet, dass das auch aufgrund dieses Medikaments verursacht wird.

Tom sagte am :

Nehme seit 18 Monaten dieses Medikament.
2 x 5 mg. Seither Muskelschmerzen in den Beinen. Ist aber nicht nachgewiesen , obs von dem kommt. Sonst keine Nebenwirkungen.

Julijutta sagte am :

Seit 10/2017 Einnahme von 2 mal täglich Eliquis 5 mg. Seit 8/2017 wurden die Herzanfälle häufiger. Ablation am 7.12.17. Seit Apixaban-Einnahmebeginn werden die Nebenwirkungen häufiger. Z.Zt. starke Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, depressive Neigung, Schlaflosigkeit, 6 kg Gewichtszunahme, Muskelschmerzen, Wasseransammlungen in Beinen und Händen. Welcher kompetente Mediziner könnte mir eine positive Prognose meines derzeit desolaten Gesundzustandes machen. Allerdings sind die Rhytmusstörungen nach Ablation fast behoben. Möglich, ohne Eliquis zu leben? Oder geht das schief? Mein Lebensalter ist Mitte 70.

Anonymous sagte am :

Nehme es schon ca.2Jahre,aber ich habe ab und zu leichte Schwindelerscheinungen.Weiss leider nicht ob es an dem Medikament liegt!!Bitte um eine Antwort!!

Anonymous sagte am 13.08.2018:
Nehme Eliquis 5mg 2 x täglich, seid 3 Jahren ( bei KHK und permanentem Vorhofflimmern) und habe bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen
.

Sonstige Kommentare, weitere Erfahrungen

Marie sagte am :

Guten Morgen,
ich 53 Jahre alt, muss seit gestern 2mal täglich 5mg Eliquis nehmen, nachdem massive Herzrhytmusstörungen über längeren Zeit ( die ich schon mehrere Jahre habe, nur kurzweiliger) auf dem EKG zu sehen waren.
Ich bin was das Medikament angeht mehr als skeptisch und bin sehr unsicher ob es das richtige ist was ich da gerade einnehme.
Die Aufklärung der Ärzte war mehr als dürftig und das unterschriebene Info Blatt über gerinnungshemmende Substanzen hilft mir auch nicht wirklich weiter.
Ich erhoffe mir hier ein wenig mehr Erfahrungswerte oder ob ich lieber noch einen anderen Kardiologen hinzu ziehen sollte.
Danke schon einmal für Antworten
Marie



Pino sagte am 14.08.2018:

Nach zweiter TVT (erste vor 21 jahren), nehme ich (56 Jahre ) seit Februar Eliquis 5mg zweimal täglich. Bin Faktor 5 Patient . Leide seit dem an Schwindel , Übelkeit und Völlegefühl….
Vielleicht gibt es noch mehr Menschen die die gleichen Erfahrungen gemacht haben.
Bitte um Antworten – Erfahrungswerte , danke.



Ledermann sagte am 16.08.2018:
Ich habe dieses Medikament erst 5 Wochen bekommen,habe aber auch schon negative Nebenwirkungen,ich rauche und trinke nicht,esse supergesundes Essen zu mir ( ca.1100 ) ckal. am Tag und nehme dennoch zu.Morgen stehe ich auf als hätte ich am Vortag viel Alkohol getrunken,mir ist schwindelig,das Herz schlägt unregelmäßig und ich höre es im Ohr schlagen.das alles hatte ich vorher nicht.
Meine Leistung ist schlecht,ich bin Müde,abgeschlagen und habe wenig Energie.
Ich werde weitere Beobachtungen anstellen und sehen ob ich es so weiter nehme oder es absetzen lasse.



Josef sagte am 26.08.2018:

Nehme Eliquis 5 mg seit 2 Jahren ein. Vor 2 Jahren wurde durch die ärztliche Kontrolle wegen Führerscheinverlängerung Vorhofflimmern festgestellt. Vorher gings mir gut, jetzt nach Einnahme des Medikaments nur müde, abgeschlagen, keine Lust.



iriwin sagte am 23.09.2018:

nehme 2mal täglich eliquis,morgens Abends,Muskelschmerzen,Rückenschmerzen, in den Beinen u. füssen ein brennen u. taubes gefühl,kopfschmerzen,ich fühle mich viel kränker als vorher,ich glaube ich werde sie absetzen,man möchte ja nicht noch Kränker werden als man ist



Cimicifuga sagte am 25.09.2018:
Bin 83 Jahre, weiblich. Vorhofflimmern –
Ich wurde im Klinikum 2016 nach Stents von Marcoumar auf Eliquis umgestellt. Ohne gefragt zu werden! Ich habe mich müde, schwindlig und überaus nervös gefühlt. Angeschwollene Beine, Hände. Und das Auffallendste : Unzählige Muttermale, bzw. Warzen sind in ganz kurzer Zeit aufgetaucht. Ich bin, gegen ärztlichen Rat, wieder bei Marcoumar. Die Gerinnungskontrollen sind zwar lästig, aber ich fühle mich unvergleichlich wohler.


Klausi sagte am 01.10.2018:
Nehme seit einem Jahr Eliquis 5 mg 2mal täglich,habe seitdem Muskelschmerzen und taube Beine und starkes Kribbeln in den Füssen,vor allem Nachts .Tagsüber geht das Kribbeln leicht zurück ,bin aber immer müde.


Scholli sagte am 03.10.2018:
Nehme seit 6 Wochen morgens und abends 5mg Eliquis wegen einer erneuten Thrombose. Habe seit dem Magen-und Darmprobleme: Übelkeit, Völlegefühl, massive Blähungen. Das Medikament enthält Lactose. Eine Lactose-Intolleranz ist bei mir bisher nicht bekannt, kenne auch die Auswirkungen nicht. Hat jemand ähnliche Probleme?


Anonymous sagte am 07.10.2018:
Mein Mann,83 Jahre alt nimmt seit 6 Monaten Eliquis. Leider stellten sich nach ca.3 Monaten starke Gleichgewichtsstörungen ein.Er wird behandelt .Neurologe Schädel MRT .Er bekommt Physio Therapie .Es wird nicht besser.


Uhrmacher sagte am 19.10.2018:
Gerriet B. nehme seid ca. 3 Monaten 2x 5mg Eliquis. Habe dadurch einen totalen Geschmacksverlust. Essen, Trinken alles schmeckt nicht mehr wie es sollte. Ekelhaft.


Arrow sagte am 24.10.2018:
Alter 78 Jahre. Herzrhytmusstörung, durch EKG belegt. HA und Kardiologe
Xarelto verschrieben. Nach Einnahme der ersten Tablette Hautjucken und
Qaddelbildung. Xarelto abgesetzt und dafür Eliquis bekommen. Nach Einnahme
der ersten Tablette Reaktion ähnlich wie bei Xarelto, nur nicht ganz so stark.
Am nächsten Tag erneuter Versuch mit Eliquis. Keine Hautreaktionen, dafür
Einblutungen in die Augen wie bei Bindehautentzündung. Werde Eliquis auch
ablehnen.


wildasmild sagte am 30.10.2018:
Nehme seit ca. 6 Wochen Eliquis 5 mg 2mal täglich,habe seitdem taube Beine und permanenten Druckschmerrz in den Waden,vor allem Nachts .Tagsüber geht das Kribbeln leicht zurück. Sehr unangenehm!!!


Regina F sagte am 30.10.2018:
Seit der Einnahme von Eliquis bin ich mir selbst im Wege, anders als sonst bin ich inaktiv, antriebslos, depressiv, nehme ständig zu, habe Haarausfall, , ständige Blähungen und Gleichgewichtsstörungen. Das sind die schlimmsten Nebenwirkungen und ich möchte auf jeden Fall das Medikament absetzen lassen.


Gut sagte am 31.10.2018:
Hm, verstehe die Klagen oben überhaupt nicht. Ich nehme Apixaban jetzt schon seit längerer Zeit und habe zum Glück nur wenige leichte Nebenwirkungen. Aber selbst wenn, Medikamente haben nun mal Nebenwirkungen. Durch dieses Medikament sind meine massiven Herzrhytmusstörungen WEG !!! Wow, was für ein Wunder. Ich möchte lieber leben und ein paar NW haben als tot sein; danke an die Hersteller des Medikaments.


Geerdel sagte am 14.11.2018:

Ich, 66 Jahre, nehme Eliquis seit November 2017 wegen Vorhofflimmern. War sogar 3 Tage im Krankenhaus. Dort gab man mir Eliquis 2x täglich 5mg. Ich kann nicht feststellen, dass ich irgendwelche Nebenwirkungen habe. Haarausfall, Gewichtzunahme, harten und weichen Stuhlgang im Wechsel, trockene Augen, manchmal Müdigkeit und Abgeschlagenheit hatte ich schon vor der Einnahme. Ich bin zwar auch skeptisch gegenüber diesem Medikament weil es angeblich kein Gegenmittel bei eventuellen Blutungen gibt. Nach Anfragen bei meiner Hausärztin, ob ich das Medikament beim Zahnarzt absetzen muss, sagte sie mir, ich soll meinen Zahnarzt fragen. Der weiß das auch nicht. Bisher konnte ich nirgends erfahren ob und wie lange ich bei einer OP die Tabletten absetzen muß. Es ist sehr traurig keine positiven Antworten zu bekommen.



Melli sagte am 21.11.2018:
Nehme seid einem Jahr Eliquis seid meiner ersten Lungenembolie . Trotz des Medis immer wiederkehrende Thrombosen….und jetzt ein Jahr später wieder eine neue Embolie . Das alles trrotz der regelmäßigen einnahme von Eliquis 10mg morgens und 10 mg abens. (ich wiblich 18 Jahre)


Kelly sagte am 21.11.2018:
Hatte auch eine Lungenembolie vor mehr als zwei Jahren udn Apixaban muss mir geholfen haben. Hatte auch Vorhofflimmern … weg. Hatte ein paar leichte bis mittelschwere Nebenwirkungen, die sich aufgelöst haben. Doch kein Vorfall mehr. Verdanke dem Medikament wohl mein Leben. Danke an die Hersteller.


Fred sagte am 23.11.2018:
Nehme seit 2 Monaten Eliquis 5mg ( je 2.5 mg 1mal morgens 1mal abends )
Habe manchmal leichte Schwindelanfälle uns seit 4Wochen Sehstörungen
( Hrizontal verschiebt sich das Blickfeld ) nach ca. 10 Min. ist wieder alles i.o.
Habe vor 5 Monaten eine 2. Herzklappen OP gehabt danach wurde mir dieses Medikament empfohlen. Nach der 1 Herzklappen OP habe ich Plavix genommen und nie Probleme damit gehabt. Hängen die Neuen Probleme mit Eliquis zusammen? Wer kann Auskunft geben?


Anonymous sagte am 23.11.2018:
Nehme eliquis seit ca.4 Wochen nach einer Ablation wegen Vorhofflimmern. Bin weiblich ,53 Jahre alt und seit gut einem Jahr wegen den Wechseljahren keine Monatsblutungen mehr.Doch jetzt seit ein paar Tagen leichte Vaginalblutungen.Werde wohl einen Arzt fragen,ob das normal ist .Ansonsten kenne ich keine Nebenwirkungen.


Claudia sagte am 24.11.2018:
Nehme Apixaban seit September 2018 nach meiner zweiten Lungenembolie ( 53 Jahre alt )
Meine Augen brennen, ich habe öfters Sehprobleme, meine Haut juckt und ist unnatürlich trocken, eine Gewichtszunahme kann ich leider auch verzeichnen.


Bine sagte am 27.11.2018:
Sabine ,50: nehme seit September 2018 das Medikament 2xtägl. Nach Thrombose 2014 und seither unregelmäßigen Werten hat mir mein Arzt dazu geraten. Auf Anfrage WG. Nebenwirkungen: „damit haben sie nur Vorteile“. Die wären: Beide Beine schmerzen, besonders Nachts. Blähungen und depressive Stimmungsschwankungen. Werde wieder zu Macrumar wechseln. Das wird meinen Arzt nicht freuen, weil ich dann wieder das Wartezimmer wg der Kontrolle Belege :( Die KK übernimmt wohl auch die Kosten für eine Schulung und das Gerät zur Selbstkontrolle für Zuhause. Bin im Gespräch mit meiner KK . Dann fühle ich mich wieder wohler.


HoSi sagte am 29.11.2018:
84 Jahre, Eliquis nach Vorhofflimmern und Katheterablation Zunächst 2 Jahre ohne nennenswerte Nebenwirkungen,dann häufig nach körperlichen Anstrengungen Blut uriniert, erst nach drei bis vier Stunden keine Blutungen mehr. Arzt rät zur weiteren Einnahme von Eliquis 5 und Kärung durch Urologen


Rosth von Leckir sagte am 30.11.2018:
Seit 6 Monaten nehme ich (64 Jahre, männlich, Normalgewicht) jetzt Eliquis.
Nach Ablation im Jahre 2008 war ich einige Jahre Macumar-Patient … und bin trotz enger Überwachung mehrmals „ausgelaufen“ – inclusive Notfallaufenthalt in der Charité.
Deshalb hatte ich ebenfalls über mehrere Jahre hinweg die Macumar-Einnahme „verweigert“.
Wegen wieder massiv aufgeflammtem Vorhofflimmern und Beratung mit einer Angiologin und meinem Kardiologen jetzt seit einem halben Jahr Eliquis-Patient.
OHNE jegliche Nebenwirkungen … SUPER


Opa sagte am 01.12.2018:
Nehme 2mal täglich eliquis seit ein jahr nach eine BeinThrombose, haben seit 6 monate nacht krämpfe, Muskelschmerzen, Kraft verlust in der Beinen, Rückenschmerzen, u. Füssen taubes gefühl,….ähnlich wie „iriwin“


Tom Turner sagte am 06.12.2018:
Männlich, 61 Jahre, seit 6 Monaten Apixaban, 2×2,5 mg. Schlafstörungen, Abgeschlagenheit, Schwindelerscheinung im Liegen. Sehstörung und Sprechstörung. Verdacht auf TIA. MRI perfekt. 2.5 x 2 nicht ausreichend bei Faktor 5 Leiden. 30 Jahre problemlos Marcumar. Gehe asap zurück auf Marcumar.


Anna sagte am 12.12.2018:
Ich (66Jahre alt, jetzt 82kg bei 1,73) nehme seit 2Jahren Eliquis (2x5mg) , da Vorhofflimmern und Tachykardie festgestellt wurden.
Ich habe häufiger Kopfschmerzen und Muskelschmerzen, dazu erhöht sich mein Gewicht langsam (6kg in 2 Jahren), obwohl ich mich sehr bewusst und gesund ernähre und mich auch genügend bewege! Um das Gewicht wenigstens zu halten, esse ich immer weniger, aber erst als ich Eliquis auf eigene Faust 6 Monate abgesetzt habe, ging mein Gewicht kontinuierlich zurück! Da ich aber Angst vor einem eventuellen Schlaganfall habe, nehme ich Eliquis wieder ein und prompt steigt das Gewicht wieder schleichend an! Was tun???


Anonymous sagte am 18.12.2018:
Weiblich, 63 Jahre, 169 cm groß, 59 kg, paroxsysmales Vorhofflimmern. Nehme Eliquis 2,5 mg keine Nebenwirkungen. Fühle mich gut.


Wo steht die nächste Bank? sagte am 04.01.2019:
Nehme seit 2 Monaten Eliquis 2,5 morgens u. abends. Habe vom ersten Tag an schwere Beine beim Treppensteigen, was ich vorher nicht kannte. Bin 76 J.u. seit meiner Jugend aktive Bergsteigerin.


Anonymous sagte am 28.01.2019:
Nehme seit mai2018 eliquis 5mg. Jeweils eine früh u. Eine abends. Die ersten vier Monate hatte ich keine Probleme. Dann fingen die Beschwerden an. Ständige Uebelkeit, nun kommen magenschmerzen dazu. Welche Möglichkeiten gibt es denn, wenn die Magenprobleme daher rühren?
Das herzflimmern ist geblieben und schwindlig ist mir auch ab und zu.
Wem geht es denn ebenso? Wer weiß Rat?


Kritischer Patient sagte am 30.01.2019:
Nach diesen Erfahrungsberichten werde ich nur noch nachdenklicher, und auch kritischer. Mein Kardiologe hat mir mal gesagt ASS 100 wären Smartis ich solle doch lieber Eliquis 2,5 einnehmen das hat mich fast vom Hocker gehauen. Dann sind alle Ärzte die ASS 100 verschreiben wohl was ?
Fängt schon an mit Cholesterinsenkern und hört mit Betablockern. Mir ging nach diesen Einnahmen immer richtig schlecht, und deswegen habe ich die dann auch nicht mehr eingenommen. Blutdrucksenker, meiner liegt im Schnitt bei 132/86 der soll dann zu hoch sein ??? Die deutsche Herzstifftung meint auch schon das er bei 120/70 zu hoch ist.
Habe jetzt nach einem Stent Eliquis 2,5 verschrieben bekommen und habe gleich am nächsten Morgen Nasenbluten bekommen. Bin jetzt schon gespannt wie es weiter geht.


Anonymous sagte am 01.02.2019:
Nehme seid ca 3 Monaten 2×5mg Eliquis.
Vorhofflimmern nach Gürtelrose festgestellt.
Nachts extremes schmerzhaftes Kribbeln in den Händen und Oberarmen.Tagsüber nicht ganz so extrem aber selbst am Lenkrad beim Autofahren kribbelt es unangenehm..
Antriebslosigkeit und Gewichtszunahme ist auch bei mir eingetreten.
Im Ganzen sehr nervig…
Ena


Marymaus sagte am 13.02.2019:
48 Jahre weiblich, seit 11 Monaten eliques 5 mg,morgens und Abend 1 Tablette.am Anfang super ab dem 5 Monat vermehrt Nebenwirkungen .
Luftnot, Lungen fibrozie, extrem Blähungen, muskelschmerzen, Nasenbluten,augeneinblutung, extrem monatsblutung, trockene Haut, seit 1monat Hautausschlag, dauerhaft hohe d-dimer wert,trotzdem wurde bei mir das Medikament nicht abgesetzt.Nach eigen Initiative habe ich eine lungenarzt Kongress Bericht gelesen in dem die Nebenwirkungen beschrieben sind Apixaban wird dort als Lungen schädlich eingestuft.


Nelke sagte am 27.02.2019:
Nehme Eliquis schon längere Zeit ein 2,5mg in der Früh und am Abend 1 Tbl. .Fühle Müdigkeit, keinen Antrieb und Schmerzen in den Beinen.Suche nach anderen Alternativen. Hatte eine Thrombose im Bein, lt.Ärzte genetische Veranlagung.


Chriwil sagte am 09.03.2019:
Nehme seit Juli 2015 Eliquis, da bei mir vorhofflimmern festgestellt wurde. Bekam nach ca 6 Wochen die ersten symptome, brennen und missempfindungen in den oberschenkeln und Beinen. Es geht mir seitdem immer schlechter. Nach einer ablation im Januar 2016 sind allerdings keine Herzrhythmusstörungen mehr aufgetreten. Ich habe wiederholt meine diversen Ärzte Neurologen, Orthopäden und auch meinen Hausarzt danach gefragt, ob es auch an diesem Medikament liegen könnte. Wurde immer verneint.Ich bin der Verzweifelung nahe. Finde nachts kaum Ruhe und auch tagsüber. Habe kaum noch Lebensqualität. War vor meiner Hüft OP 2015 eine sehr sportliche Frau. Möchte gerne das Medikament wechseln oder absetzen. Wer kann mir helfen? Bin 74 Jahre alt!


Rose sagte am 15.03.2019:
Nehme Eliquis seit 2 Jahren nach Vorhofflimmern.Jetzt öfters Nasenbluten,Zahnfleischbluten.Auch Schmerzen in den Beinmuskeln und Kribbeln in den Beinen.Sollte ich die Tabletten besser absetzen?Nehme 2 mal 5 mg ,


wachsame tochter sagte am 19.03.2019:
Meine Mutter (91j), hat jahrelang sehr gut mit Marcumar gelebt, dann wurde vor 7 Wochen das Medikament grundlos auf Xarelto gewechselt (weil es praktischer ist….! – fragt sich für wen?…). Sie hat eigenständig die Einnahme in den ersten Tagen verweigert, daraus folgte nach 5 Tagen eine THIA, also eine kurzzeitige Durchblutungsstörung im Gehirn.
Bei daraus folgendem Krankenhausaufenthalt wurde Xarelto gegeben, starke Übelkeit und Antriebslosigkeit war die Folge. Arzt hat nach 7 Tagen auf Eliquis gewechselt, es folgte ein Sturz nach Schwindel mit sehr starkem Bluterguss an Knie und Brustkorb. Ihr ist ständig übel, sie muss aufstossen, sie liegt fast nur und ist extrem antriebslos. Desweiteren urplötzlich leichte Gedächtnislücken.
All diese Symptome waren zuvor unbekannt.
Morgen Gespräch mit behandelndem Arzt, ich (Tochter) werde dringend Rückkehr zu Marcumar anregen.


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