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Apixaban (Eliquis): Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu Apixaban (Eliquis):

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elten sagte am 30/03/2017 um 17:31 :
von eliquis 5mg ,einnahme morgens 8 uhr,abends 20 uhr .45min. später immer un-wohl und leicht schlecht.Der kardiologe meinte ich könnte das medikament absetzen.werde aber vom UNI spital mit score 2 eingestuft,( 10 mg zanidip,ab und zu pfeiffen rauchen,alter 73J.),habe seit 3 jahren nach vorhofflattern ablation keine anzeichen mehr bei den kontrollen. 24 std,-48 std.und 7tage holter.

Eflih sagte am 28/07/2017 um 00:18 :
Mein Vater ist an den Folgen starker innerer Blutungen aufgrund der Einnahme von apixaban mit 71 Jahren verstorben, die Ärzte haben diese dramatischen Nebenwirkungen des neu verordneten Medikamentes nicht erkannt. Jeder Patient und Arzt sollte Blutungen bei Einnahme des Medikamentes sehr ernst nehmen, es kann lebensgegährliche Folgen haben!

Hans Georg sagte am 14/11/2017 um 17:16 :
Nehme seit einiger Zeit 2xtgl. 2,5mg ein. Als Nebenwirkungen stellte ich fest, dass sich eine leichte Gleichgewichtsstörung beim Aufstehen einstellte. Außerdem Gewichtszunahme und Tagesmüdigkeit. Blutungen irgend welcher Art konnte ich bei mir nicht feststellen. Seit paar Wochen tritt Afterjucken auf, welches sich kürzlich in Schmerzen beim Sitzen bemerkbar macht. Über letzteres las ich jetzt im Internet, dass das auch aufgrund dieses Medikaments verursacht wird.

Tom sagte am 16/12/2017 um 15:16 :
Nehme seit 18 Monaten dieses Medikament.
2 x 5 mg. Seither Muskelschmerzen in den Beinen. Ist aber nicht nachgewiesen , obs von dem kommt. Sonst keine Nebenwirkungen.

Julijutta sagte am 01/02/2018 um 15:57 :
Seit 10/2017 Einnahme von 2 mal täglich Eliquis 5 mg. Seit 8/2017 wurden die Herzanfälle häufiger. Ablation am 7.12.17. Seit Apixaban-Einnahmebeginn werden die Nebenwirkungen häufiger. Z.Zt. starke Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, depressive Neigung, Schlaflosigkeit, 6 kg Gewichtszunahme, Muskelschmerzen, Wasseransammlungen in Beinen und Händen. Welcher kompetente Mediziner könnte mir eine positive Prognose meines derzeit desolaten Gesundzustandes machen. Allerdings sind die Rhytmusstörungen nach Ablation fast behoben. Möglich, ohne Eliquis zu leben? Oder geht das schief? Mein Lebensalter ist Mitte 70.

Anonymous sagte am 07/03/2018 um 11:23 :
Nehme es schon ca.2Jahre,aber ich habe ab und zu leichte Schwindelerscheinungen.Weiss leider nicht ob es an dem Medikament liegt!!Bitte um eine Antwort!!

Anonymous sagte am 13.08.2018:
Nehme Eliquis 5mg 2 x täglich, seid 3 Jahren ( bei KHK und permanentem Vorhofflimmern) und habe bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen

Marie sagte am 20/09/2017 um 09:02 :
Guten Morgen,
ich 53 Jahre alt, muss seit gestern 2mal täglich 5mg Eliquis nehmen, nachdem massive Herzrhytmusstörungen über längeren Zeit ( die ich schon mehrere Jahre habe, nur kurzweiliger) auf dem EKG zu sehen waren.
Ich bin was das Medikament angeht mehr als skeptisch und bin sehr unsicher ob es das richtige ist was ich da gerade einnehme.
Die Aufklärung der Ärzte war mehr als dürftig und das unterschriebene Info Blatt über gerinnungshemmende Substanzen hilft mir auch nicht wirklich weiter.
Ich erhoffe mir hier ein wenig mehr Erfahrungswerte oder ob ich lieber noch einen anderen Kardiologen hinzu ziehen sollte.
Danke schon einmal für Antworten
Marie

Pino sagte am 14.08.2018:
Nach zweiter TVT (erste vor 21 jahren), nehme ich (56 Jahre ) seit Februar Eliquis 5mg zweimal täglich. Bin Faktor 5 Patient . Leide seit dem an Schwindel , Übelkeit und Völlegefühl….
Vielleicht gibt es noch mehr Menschen die die gleichen Erfahrungen gemacht haben.
Bitte um Antworten – Erfahrungswerte , danke.

Ledermann sagte am 16.08.2018:
Ich habe dieses Medikament erst 5 Wochen bekommen,habe aber auch schon negative Nebenwirkungen,ich rauche und trinke nicht,esse supergesundes Essen zu mir ( ca.1100 ) ckal. am Tag und nehme dennoch zu.Morgen stehe ich auf als hätte ich am Vortag viel Alkohol getrunken,mir ist schwindelig,das Herz schlägt unregelmäßig und ich höre es im Ohr schlagen.das alles hatte ich vorher nicht.
Meine Leistung ist schlecht,ich bin Müde,abgeschlagen und habe wenig Energie.
Ich werde weitere Beobachtungen anstellen und sehen ob ich es so weiter nehme oder es absetzen lasse.

Josef sagte am 26.08.2018:
Nehme Eliquis 5 mg seit 2 Jahren ein. Vor 2 Jahren wurde durch die ärztliche Kontrolle wegen Führerscheinverlängerung Vorhofflimmern festgestellt. Vorher gings mir gut, jetzt nach Einnahme des Medikaments nur müde, abgeschlagen, keine Lust.

iriwin sagte am 23.09.2018:
nehme 2mal täglich eliquis,morgens Abends,Muskelschmerzen,Rückenschmerzen, in den Beinen u. füssen ein brennen u. taubes gefühl,kopfschmerzen,ich fühle mich viel kränker als vorher,ich glaube ich werde sie absetzen,man möchte ja nicht noch Kränker werden als man ist

Cimicifuga sagte am 25.09.2018:
Bin 83 Jahre, weiblich. Vorhofflimmern –
Ich wurde im Klinikum 2016 nach Stents von Marcoumar auf Eliquis umgestellt. Ohne gefragt zu werden! Ich habe mich müde, schwindlig und überaus nervös gefühlt. Angeschwollene Beine, Hände. Und das Auffallendste : Unzählige Muttermale, bzw. Warzen sind in ganz kurzer Zeit aufgetaucht. Ich bin, gegen ärztlichen Rat, wieder bei Marcoumar. Die Gerinnungskontrollen sind zwar lästig, aber ich fühle mich unvergleichlich wohler.

Klausi sagte am 01.10.2018:
Nehme seit einem Jahr Eliquis 5 mg 2mal täglich,habe seitdem Muskelschmerzen und taube Beine und starkes Kribbeln in den Füssen,vor allem Nachts .Tagsüber geht das Kribbeln leicht zurück ,bin aber immer müde.

Scholli sagte am 03.10.2018:
Nehme seit 6 Wochen morgens und abends 5mg Eliquis wegen einer erneuten Thrombose. Habe seit dem Magen-und Darmprobleme: Übelkeit, Völlegefühl, massive Blähungen. Das Medikament enthält Lactose. Eine Lactose-Intolleranz ist bei mir bisher nicht bekannt, kenne auch die Auswirkungen nicht. Hat jemand ähnliche Probleme?

Anonymous sagte am 07.10.2018:
Mein Mann,83 Jahre alt nimmt seit 6 Monaten Eliquis. Leider stellten sich nach ca.3 Monaten starke Gleichgewichtsstörungen ein.Er wird behandelt .Neurologe Schädel MRT .Er bekommt Physio Therapie .Es wird nicht besser.

Uhrmacher sagte am 19.10.2018:
Gerriet B. nehme seid ca. 3 Monaten 2x 5mg Eliquis. Habe dadurch einen totalen Geschmacksverlust. Essen, Trinken alles schmeckt nicht mehr wie es sollte. Ekelhaft.

Arrow sagte am 24.10.2018:
Alter 78 Jahre. Herzrhytmusstörung, durch EKG belegt. HA und Kardiologe
Xarelto verschrieben. Nach Einnahme der ersten Tablette Hautjucken und
Qaddelbildung. Xarelto abgesetzt und dafür Eliquis bekommen. Nach Einnahme
der ersten Tablette Reaktion ähnlich wie bei Xarelto, nur nicht ganz so stark.
Am nächsten Tag erneuter Versuch mit Eliquis. Keine Hautreaktionen, dafür
Einblutungen in die Augen wie bei Bindehautentzündung. Werde Eliquis auch
ablehnen.

wildasmild sagte am 30.10.2018:
Nehme seit ca. 6 Wochen Eliquis 5 mg 2mal täglich,habe seitdem taube Beine und permanenten Druckschmerrz in den Waden,vor allem Nachts .Tagsüber geht das Kribbeln leicht zurück. Sehr unangenehm!!!

Regina F sagte am 30.10.2018:
Seit der Einnahme von Eliquis bin ich mir selbst im Wege, anders als sonst bin ich inaktiv, antriebslos, depressiv, nehme ständig zu, habe Haarausfall, , ständige Blähungen und Gleichgewichtsstörungen. Das sind die schlimmsten Nebenwirkungen und ich möchte auf jeden Fall das Medikament absetzen lassen.

Gut sagte am 31.10.2018:
Hm, verstehe die Klagen oben überhaupt nicht. Ich nehme Apixaban jetzt schon seit längerer Zeit und habe zum Glück nur wenige leichte Nebenwirkungen. Aber selbst wenn, Medikamente haben nun mal Nebenwirkungen. Durch dieses Medikament sind meine massiven Herzrhytmusstörungen WEG !!! Wow, was für ein Wunder. Ich möchte lieber leben und ein paar NW haben als tot sein; danke an die Hersteller des Medikaments.

Geerdel sagte am 14.11.2018:
Ich, 66 Jahre, nehme Eliquis seit November 2017 wegen Vorhofflimmern. War sogar 3 Tage im Krankenhaus. Dort gab man mir Eliquis 2x täglich 5mg. Ich kann nicht feststellen, dass ich irgendwelche Nebenwirkungen habe. Haarausfall, Gewichtzunahme, harten und weichen Stuhlgang im Wechsel, trockene Augen, manchmal Müdigkeit und Abgeschlagenheit hatte ich schon vor der Einnahme. Ich bin zwar auch skeptisch gegenüber diesem Medikament weil es angeblich kein Gegenmittel bei eventuellen Blutungen gibt. Nach Anfragen bei meiner Hausärztin, ob ich das Medikament beim Zahnarzt absetzen muss, sagte sie mir, ich soll meinen Zahnarzt fragen. Der weiß das auch nicht. Bisher konnte ich nirgends erfahren ob und wie lange ich bei einer OP die Tabletten absetzen muß. Es ist sehr traurig keine positiven Antworten zu bekommen.

Melli sagte am 21.11.2018:
Nehme seid einem Jahr Eliquis seid meiner ersten Lungenembolie . Trotz des Medis immer wiederkehrende Thrombosen….und jetzt ein Jahr später wieder eine neue Embolie . Das alles trrotz der regelmäßigen einnahme von Eliquis 10mg morgens und 10 mg abens. (ich wiblich 18 Jahre)

Kelly sagte am 21.11.2018:
Hatte auch eine Lungenembolie vor mehr als zwei Jahren udn Apixaban muss mir geholfen haben. Hatte auch Vorhofflimmern … weg. Hatte ein paar leichte bis mittelschwere Nebenwirkungen, die sich aufgelöst haben. Doch kein Vorfall mehr. Verdanke dem Medikament wohl mein Leben. Danke an die Hersteller.

Fred sagte am 23.11.2018:
Nehme seit 2 Monaten Eliquis 5mg ( je 2.5 mg 1mal morgens 1mal abends )
Habe manchmal leichte Schwindelanfälle uns seit 4Wochen Sehstörungen
( Hrizontal verschiebt sich das Blickfeld ) nach ca. 10 Min. ist wieder alles i.o.
Habe vor 5 Monaten eine 2. Herzklappen OP gehabt danach wurde mir dieses Medikament empfohlen. Nach der 1 Herzklappen OP habe ich Plavix genommen und nie Probleme damit gehabt. Hängen die Neuen Probleme mit Eliquis zusammen? Wer kann Auskunft geben?

Anonymous sagte am 23.11.2018:
Nehme eliquis seit ca.4 Wochen nach einer Ablation wegen Vorhofflimmern. Bin weiblich ,53 Jahre alt und seit gut einem Jahr wegen den Wechseljahren keine Monatsblutungen mehr.Doch jetzt seit ein paar Tagen leichte Vaginalblutungen.Werde wohl einen Arzt fragen,ob das normal ist .Ansonsten kenne ich keine Nebenwirkungen.

Claudia sagte am 24.11.2018:
Nehme Apixaban seit September 2018 nach meiner zweiten Lungenembolie ( 53 Jahre alt )
Meine Augen brennen, ich habe öfters Sehprobleme, meine Haut juckt und ist unnatürlich trocken, eine Gewichtszunahme kann ich leider auch verzeichnen.

Bine sagte am 27.11.2018:
Sabine ,50: nehme seit September 2018 das Medikament 2xtägl. Nach Thrombose 2014 und seither unregelmäßigen Werten hat mir mein Arzt dazu geraten. Auf Anfrage WG. Nebenwirkungen: „damit haben sie nur Vorteile“. Die wären: Beide Beine schmerzen, besonders Nachts. Blähungen und depressive Stimmungsschwankungen. Werde wieder zu Macrumar wechseln. Das wird meinen Arzt nicht freuen, weil ich dann wieder das Wartezimmer wg der Kontrolle Belege :( Die KK übernimmt wohl auch die Kosten für eine Schulung und das Gerät zur Selbstkontrolle für Zuhause. Bin im Gespräch mit meiner KK . Dann fühle ich mich wieder wohler.

HoSi sagte am 29.11.2018:
84 Jahre, Eliquis nach Vorhofflimmern und Katheterablation Zunächst 2 Jahre ohne nennenswerte Nebenwirkungen,dann häufig nach körperlichen Anstrengungen Blut uriniert, erst nach drei bis vier Stunden keine Blutungen mehr. Arzt rät zur weiteren Einnahme von Eliquis 5 und Kärung durch Urologen

Rosth sagte am 30.11.2018:
Seit 6 Monaten nehme ich (64 Jahre, männlich, Normalgewicht) jetzt Eliquis.
Nach Ablation im Jahre 2008 war ich einige Jahre Macumar-Patient … und bin trotz enger Überwachung mehrmals „ausgelaufen“ – inclusive Notfallaufenthalt in der Charité.
Deshalb hatte ich ebenfalls über mehrere Jahre hinweg die Macumar-Einnahme „verweigert“.
Wegen wieder massiv aufgeflammtem Vorhofflimmern und Beratung mit einer Angiologin und meinem Kardiologen jetzt seit einem halben Jahr Eliquis-Patient.
OHNE jegliche Nebenwirkungen … SUPER

Opa sagte am 01.12.2018:
Nehme 2mal täglich eliquis seit ein jahr nach eine BeinThrombose, haben seit 6 monate nacht krämpfe, Muskelschmerzen, Kraft verlust in der Beinen, Rückenschmerzen, u. Füssen taubes gefühl,….ähnlich wie „iriwin“

Tom sagte am 06.12.2018:
Männlich, 61 Jahre, seit 6 Monaten Apixaban, 2×2,5 mg. Schlafstörungen, Abgeschlagenheit, Schwindelerscheinung im Liegen. Sehstörung und Sprechstörung. Verdacht auf TIA. MRI perfekt. 2.5 x 2 nicht ausreichend bei Faktor 5 Leiden. 30 Jahre problemlos Marcumar. Gehe asap zurück auf Marcumar.

Anna sagte am 12.12.2018:
Ich (66Jahre alt, jetzt 82kg bei 1,73) nehme seit 2Jahren Eliquis (2x5mg) , da Vorhofflimmern und Tachykardie festgestellt wurden.
Ich habe häufiger Kopfschmerzen und Muskelschmerzen, dazu erhöht sich mein Gewicht langsam (6kg in 2 Jahren), obwohl ich mich sehr bewusst und gesund ernähre und mich auch genügend bewege! Um das Gewicht wenigstens zu halten, esse ich immer weniger, aber erst als ich Eliquis auf eigene Faust 6 Monate abgesetzt habe, ging mein Gewicht kontinuierlich zurück! Da ich aber Angst vor einem eventuellen Schlaganfall habe, nehme ich Eliquis wieder ein und prompt steigt das Gewicht wieder schleichend an! Was tun???

Anonymous sagte am 18.12.2018:
Weiblich, 63 Jahre, 169 cm groß, 59 kg, paroxsysmales Vorhofflimmern. Nehme Eliquis 2,5 mg keine Nebenwirkungen. Fühle mich gut.

Wo steht die nächste Bank? sagte am 04.01.2019:
Nehme seit 2 Monaten Eliquis 2,5 morgens u. abends. Habe vom ersten Tag an schwere Beine beim Treppensteigen, was ich vorher nicht kannte. Bin 76 J.u. seit meiner Jugend aktive Bergsteigerin.

Anonymous sagte am 28.01.2019:
Nehme seit mai2018 eliquis 5mg. Jeweils eine früh u. Eine abends. Die ersten vier Monate hatte ich keine Probleme. Dann fingen die Beschwerden an. Ständige Uebelkeit, nun kommen magenschmerzen dazu. Welche Möglichkeiten gibt es denn, wenn die Magenprobleme daher rühren?
Das herzflimmern ist geblieben und schwindlig ist mir auch ab und zu.
Wem geht es denn ebenso? Wer weiß Rat?

Kritischer Patient sagte am 30.01.2019:
Nach diesen Erfahrungsberichten werde ich nur noch nachdenklicher, und auch kritischer. Mein Kardiologe hat mir mal gesagt ASS 100 wären Smartis ich solle doch lieber Eliquis 2,5 einnehmen das hat mich fast vom Hocker gehauen. Dann sind alle Ärzte die ASS 100 verschreiben wohl was ?
Fängt schon an mit Cholesterinsenkern und hört mit Betablockern. Mir ging nach diesen Einnahmen immer richtig schlecht, und deswegen habe ich die dann auch nicht mehr eingenommen. Blutdrucksenker, meiner liegt im Schnitt bei 132/86 der soll dann zu hoch sein ??? Die deutsche Herzstifftung meint auch schon das er bei 120/70 zu hoch ist.
Habe jetzt nach einem Stent Eliquis 2,5 verschrieben bekommen und habe gleich am nächsten Morgen Nasenbluten bekommen. Bin jetzt schon gespannt wie es weiter geht.

Anonymous sagte am 01.02.2019:
Nehme seid ca 3 Monaten 2×5mg Eliquis.
Vorhofflimmern nach Gürtelrose festgestellt.
Nachts extremes schmerzhaftes Kribbeln in den Händen und Oberarmen.Tagsüber nicht ganz so extrem aber selbst am Lenkrad beim Autofahren kribbelt es unangenehm..
Antriebslosigkeit und Gewichtszunahme ist auch bei mir eingetreten.
Im Ganzen sehr nervig…
Ena

Marymaus sagte am 13.02.2019:
48 Jahre weiblich, seit 11 Monaten eliques 5 mg,morgens und Abend 1 Tablette.am Anfang super ab dem 5 Monat vermehrt Nebenwirkungen .
Luftnot, Lungen fibrozie, extrem Blähungen, muskelschmerzen, Nasenbluten,augeneinblutung, extrem monatsblutung, trockene Haut, seit 1monat Hautausschlag, dauerhaft hohe d-dimer wert,trotzdem wurde bei mir das Medikament nicht abgesetzt.Nach eigen Initiative habe ich eine lungenarzt Kongress Bericht gelesen in dem die Nebenwirkungen beschrieben sind Apixaban wird dort als Lungen schädlich eingestuft.

Nelke sagte am 27.02.2019:
Nehme Eliquis schon längere Zeit ein 2,5mg in der Früh und am Abend 1 Tbl. .Fühle Müdigkeit, keinen Antrieb und Schmerzen in den Beinen.Suche nach anderen Alternativen. Hatte eine Thrombose im Bein, lt.Ärzte genetische Veranlagung.

Chriwil sagte am 09.03.2019:
Nehme seit Juli 2015 Eliquis, da bei mir vorhofflimmern festgestellt wurde. Bekam nach ca 6 Wochen die ersten symptome, brennen und missempfindungen in den oberschenkeln und Beinen. Es geht mir seitdem immer schlechter. Nach einer ablation im Januar 2016 sind allerdings keine Herzrhythmusstörungen mehr aufgetreten. Ich habe wiederholt meine diversen Ärzte Neurologen, Orthopäden und auch meinen Hausarzt danach gefragt, ob es auch an diesem Medikament liegen könnte. Wurde immer verneint.Ich bin der Verzweifelung nahe. Finde nachts kaum Ruhe und auch tagsüber. Habe kaum noch Lebensqualität. War vor meiner Hüft OP 2015 eine sehr sportliche Frau. Möchte gerne das Medikament wechseln oder absetzen. Wer kann mir helfen? Bin 74 Jahre alt!

Rose sagte am 15.03.2019:
Nehme Eliquis seit 2 Jahren nach Vorhofflimmern.Jetzt öfters Nasenbluten,Zahnfleischbluten.Auch Schmerzen in den Beinmuskeln und Kribbeln in den Beinen.Sollte ich die Tabletten besser absetzen?Nehme 2 mal 5 mg ,
wachsame tochter sagte am 19.03.2019:
Meine Mutter (91j), hat jahrelang sehr gut mit Marcumar gelebt, dann wurde vor 7 Wochen das Medikament grundlos auf Xarelto gewechselt (weil es praktischer ist….! – fragt sich für wen?…). Sie hat eigenständig die Einnahme in den ersten Tagen verweigert, daraus folgte nach 5 Tagen eine THIA, also eine kurzzeitige Durchblutungsstörung im Gehirn.
Bei daraus folgendem Krankenhausaufenthalt wurde Xarelto gegeben, starke Übelkeit und Antriebslosigkeit war die Folge. Arzt hat nach 7 Tagen auf Eliquis gewechselt, es folgte ein Sturz nach Schwindel mit sehr starkem Bluterguss an Knie und Brustkorb. Ihr ist ständig übel, sie muss aufstossen, sie liegt fast nur und ist extrem antriebslos. Desweiteren urplötzlich leichte Gedächtnislücken.
All diese Symptome waren zuvor unbekannt.
Morgen Gespräch mit behandelndem Arzt, ich (Tochter) werde dringend Rückkehr zu Marcumar anregen.

Cindy sagte am 16.03.2019:
Erfahrungsbericht zu Eliquis (Apixaban) zur Prävention von Thromboembolien bei Vorhofflimmern: Ich nehme Eliquis seit etwas mehr als einem Monat, nachdem ich einen Vorhofflimmeranfall hatte. 2,5 mg zweimal am Tag. Ich hasse es und hasse das Metoprolol, das ich auch nehme. Beide haben genau die gleichen Nebenwirkungen, so dass es schwer zu sagen ist, welches mir Probleme bereitet. Vor diesen Medikamenten hatte ich Ohrensausen, aber die Medikamente machen es viel schlimmer. Überall Schmerzen. Die Nieren schmerzen. Die meiste Zeit über Kopfschmerzen. Juckreiz. Ich fange an, die Haare zu verlieren. Kribbeln in Beinen und Füßen. Ich denke, dass das Metoprolol das häufige Wasserlassen verursacht, aber ich glaube, das gilt auch für Eliquis. Wenn man einen Ausdruck vom Arzt oder der Apotheke bekommt, werden nur einige der Nebenwirkungen aufgeführt. Im Laufe der Jahre wurde mir von verschiedenen Ärzten gesagt, wie gut ich mit Schmerzen umgehen kann. Heute habe ich mich so schlecht gefühlt, dass ich einfach geweint habe. Ich bin 68 Jahre alt und habe keine anderen gesundheitlichen Probleme. Bis ich anfing Apixaban zu nehmen. Vielleicht sollte ich mich nach einer natürlichen Behandlung umsehen.

Frank sagte am 31.03.2019:
Nehme seit einer Woche 2*5mg Eliquis als Nachbehandlung einer Tachykardie. Bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen. Im Gegenteil, kein lästiger Nachturin mehr (Prostatitis).

Männlich, 64 Jahre.rakaruso sagte am 26.04.2019:
Ein Bekannter mit 82 Jahren, rief mich 2018 im Frühjahr nachts um 22 Uhr an, dass es ihm gar nicht gut geht… Sein Hausarzt hätte ihm nach langjähriger Einnahme von “Marcumar” ein anderes Mittel verschrieben, nämlich “Apixaban”, und dass es ihm gar nicht gut geht seit er es einnimmt. Er bat mich über dieses Medikament im Internet zu recherchieren…Ich ließ es mir buchstabieren und versprach ihm, mich zu melden…
Ich googelte noch in der Nacht über Apixaban und konnte nichts Ungewöhnliches oder Nebenwirkungen finden… Ich war sehr beruhigt ..und weil es so spät war, wollte ich nicht mehr anrufen…
Am nächsten Tag konnte ich ihn nicht mehr erreichen…. mein sehr geschätzter, langjähriger Arbeitskollege, Freund und Lebensberater, war noch in derselben Nacht verstorben..:-(( – Seitdem geht mir “Apixaban” nicht mehr aus dem Kopf…. aber auch auf mein Nachhaken bei einigen Ärzten war nichts Nachteiliges über dieses Medikament aufgefallen….

Heiko sagte am 09.05.2019:
81 Jahre, 176 cm, 79 kg. Nehme seit etwa 3 Jahren wegen TVT Recidiv Eliquis 2 mal 2,5 mg. Nebenwirkungen: Schwindelgefühle, Muskelschmerzen in den Waden und Oberschenkeln besonders nachts. Taubheitsgefühl in beiden großen Zehen. Ich habe in den 3 Jahren ca. 5 kg zugenommen, fahre jeden Tag 10-15 km Fahrrad.

Edmund sagte am 11.05.2019:
56, Unfall, dadurch Lungenembolie, beidseitig vorne, in der Reha Eliquis bekommen, seit Juli 2018 morgens und abends je eine Tablette, 5mg. Gewichtszunahme, zwischendurch Schwindelgefühl, meist morgens, antriebslos, ohne Energie, immer wieder Vergesslichkeit, zu nichts richtig Lust, wenn, dann nur kurzfristig. Wenig Energie, zu nichts richtig Lust, seit Februar ist es stärker geworden. Die Hände schlafen baneds immer wieder ein. Laut Klinik soll ich es 1 Jahr nehmen, muß aber vorher weg, geht so nicht mehr weiter…

Anonymous sagte am 18.06.2019:
Ich nehme 2x 5mg Eliquis seit nunmehr 2 Jahren ein, aufgrund einer beidseitigen Lungenembolie. Die Ursache der Embolie konnte nicht ermittelt werden. Hatte früher auch vereinzeltes Vorhofflimmern.

Ein halbes Jahr nach Einnahme des Medikamente traten plötzlich vermehrt Rhythmusstörungen auf, die mich seitdem konstant begleiten. Teilweise auch kurze Episoden von Vorhofflimmern, die ich zuvor, wie oben schon erwähnt, nur äußerst selten hatte.

Schwindel kenne ich auch, der hat allerdings nachgelassen. Gewichtszunahme konnte ich ebenfalls beobachten, allerdings finde ich es schwierig bzgl der letzten beiden Punkte die Ursache in einer Nebenwirkung des Medikaments zu sehen.

Was allerdings vorher nicht festzustellen war, sind schlimme Knochen und Muskelschmerzen, die einen Grad erreicht haben, dass ich sie mit dem Wert 9 angeben würde. Es handelt sich hierbei um plötzlich auftretende, anfallsartige Schmerzen sowie einen Dauerschmerz der im Bereich 4-5 anzusetzen ist.

Das Problem, das sich ergibt, aufgrund einer Histaminallergie scheiden einige Schmerz Medikamente als Therapie aus. Weitere Schwierigkeiten ergeben sich durch Eliquis selbst, sodass ich bislang auf Medikamente verzichtet habe, dafür aber an schlechten Tagen unter unerträglichen Schmerzen leide.

Insgesamt stehe ich dem Medikament skeptisch gegenüber. Sowohl die Rhythmusstörungen, als auch die Muskel und Knochenschmerzen hatte ich in der Form vorher nicht.

Aufgrund einer fehlenden Erklärung für meine beidseitige Lungenembolie, möchte ich auf einen Blutverdünner nicht gänzlich verzichten. Mein persönlicher Eindruck ist, dass viele Ärzte Eliquis zwar kennen, kaum aber über Langzeitfolgen oder generelle Nebenwirkungen informiert sind.

Insofern fühle ich mich als Patient sehr allein gelassen. Insbesondere Schmerzen in der Brust, die auch während der Embolie auftraten, kann ich weiterhin schlecht einordnen. Bislang haben sich die Schmerzen zum Glück immer als Fehlalarm resp orthopädische Ursache herausgestellt. Aber wirklich Sicherheit gibt mir das nicht.

Aufklärung ist wichtig sagte am 24.12.2019:
Nehme Eliques seit ca. 20 Tagen, am Anfang waren keine Nebenwirkungen zu spüren. Nach etwa 10 Tagen bekam ich Schwindelattacken, auch im Liegen. Ganz schlimm sind diese Attacken wenn ich länger auf dem Sofa liege und dann aufstehe.
Mein Magen-Darm-Trakt ist auch betroffen mit leichter Übelkeit und Unwohlsein. Unruhe Zustände vor dem Einschlafen, schlecht gelaunt also leicht depressiv. Habe das Medikament seit einem Tag abgesetzt, es geht mir körperlich noch nicht wirklich besser. Ich fühlte aber ganz deutlich daß es richtig war es ab zu setzen. Traurig an der ganzen Sache ist, das einen niemand darüber informiert was für Nebenwirkungen es sonst noch gibt, außerhalb der üblich bekannten auf dem Beipackzettel.

Anonymous sagte am 18.01.2020:
Hallo zusammen
Ich 39 männlich, habe zwei TVT bis jetzt gehabt. Ich nehme Eliquis 2 × Täglich, 2,5 mg seit mehreren Jahren schon. Bis vor kurzem habe ich keine Nebenwirkungen gehabt. Plötzlich habe ich vitamin K und D3 Mangel bekommen, trockene Augen, Gewicht Zunahme von 10 KG innerhalb 2 Monaten. Starke Muskeln und Knochen Schmerzen. Am schlimmsten sind die plötzlichen Depressionen und Lustlosigkeit. Keiner weißt was Sache ist und mir geht es von Tag zu Tag immer schlechter. Ich war bis vor halben Jahr Extremsportler, jetzt fühle ich mich wie ein Wrack. Ich glaube das ich bald Eliquis absetzen würde. Mal sehen ob es mir danach besser geht.

Spitzbube sagte am 23.01.2020:
Bin Dialysepatient. Mein Arzt hat mit das Medikament Apixaban Eliquis verordnet. Hat dabei erwähnt, dass dieses Medikament für Dialysepatient nicht geeignet wäre. Außerdem sei dieses Medikament lt. Hersteller für Dialysepatienten in Deutschland nicht zugelassen. Verantwortung will der Arzt bei starken Blutungen nicht übernehmen. Ich habe die Einnahmen dieses Medikamentes abgelehnt.

cB. sagte am 07.03.2020:
Ich hatte 10/2019 eine Lungenembolie, vermutlich im Ergebnis einen tiefen Venenthrombose nach einem Flug und einer extremen Wanderung auf Madeira und im Rahmen des Krankenhausaufenthaltes Eliquis verschrieben bekommen. In den ersten Tagen morgens und abends je 10 mg. Danach Fortführung für mindestens 3 Monate mit je 5 mg morgens und abends. Nach ca. 1 Monat bekam ich ständig Hämorrhoidenblutungen , mittlerweile ca. 3 Monate anhaltend. Muss das Medikament jetzt nach ca. 5 Monaten definitiv absetzen, da der Zustand dauerhaft nicht haltbar ist. Kann weder länger Wandern/Walken o.ä. , habe allerdings noch keine alternative Prophylaxe für mein Thromboserisiko gefunden

Anonymous sagte am 27.04.2020:
Nehme seit 5 Tagen 5mg Eliquis Apixaban am Morgen und am Abend. Schon am 2. Tag bekam ich einen Hautausschlag an den Händen. Leider hat sich das bis ins unerträgliche verschlechtert und an den Füßen fängt es auch an. Es juckt ohne Ende. 3 Monate lang soll ich (41 Jahre) das Medikament nach einer beidseitigen Lungenembolie nehmen, als Ursache einer Thrombose vom Bein. Zusätzlich sind die Augen gefühlt etwas trockener. Mehr ist bisher nicht gekannt.

Badenser sagte am 20.05.2020:
Seit 3. Februar 2020 nehme ich morgens und abends je 1 Tablette Apixaban 5mg.
Dazu morgens den Betablocker Bisoprolol 2,5 mg.
Meine niedriger Ruhepuls hat sich von ein wenig unter 50 zuerst auf um die 40 Schläge pro Minute gesenkt das keinerlei Auswirkungen auf mein Wohlbefinden
hatte.
Genau mit Beginn der 2. Packung stieg der Ruhepuls um etwa 20 Schläge pro Minute auf ca. 60 Schläge, das ich als sehr unangenehm empfinde.
Gleichzeitig zeichnete meine Fitbit-App keinen Schlaf mehr auf, da es dieser
nicht mehr möglich war einen Ruhepuls und auch keine Schlafphasen mehr für die Nacht zu ermitteln.
Zudem stieg mein Puls schon bei kleinsten Anstrengungen, Treppensteigen in die erste Etage oder langsamen Wandern, eigentlich mehr Spazierengehen, schon
sofort auf 100 und mehr Schläge an.
Der Blutdruck, seit Jahren ca. 130-75 liegt jetzt bei 110 zu 95 mmHg.
Ich fühle mich denkbar unwohl und das BD System zeigt starke Herzrhythmusstörungen an. Man sieht es und ich fühle es auch.
Da ein Termin beim Kardiologen erst Mitte Juni möglich war, frage ich
mal hier an, ob jemand ähnliche Probleme hatte.

die Evi sagte am 05.11.2020:
Ich nehme Eliquis gegen eine tiefe Beinvenenthrombose jetzt seit ca 2 1/2 Monaten. Am Anfang war mir viel übel und schwindellig, ich hatte fast durchgehend Kopfschmerzen. (Nicht superstark aber auf Dauer war das eine Quälerei.) das ist inzwischen besser.
Was nicht besser geworden ist, ist das ich oft sehr tüddelich und unkonzentriert bin, morgens komme ich nur sehr schwer hoch wenn es früh ist. Körperliche anstrengung: Putzen, Tapezieren, Einkaufen… 2 Stunden dann ist Schluß und ich brauch Pause.

Jürgen sagte am 08.01.2021:
Nehme eliquiss seit 2 jahren und habe keine probleme .

Insulaner sagte am 11.02.2021:
Bin 58 J., m. Nach Vorhofflimmern und Katheterablation ist Flimmern weg. nehme Eliquis 2x 5mg seit einem Jahr. Tagsüber müde, Gewichtszunahme, juckende Hautveränderungen am seitlichen Kopf, Schlafe nicht gut (Tiefschlaf max. 1 Stunde).
Gibts gute bessere Alternativen, habe keine Lust Schlaganfall zu bekommen.

herr Kunkel sagte am 18.03.2021:
mir wurde nach Vorhofflimmern Eliquis 2x 5mg verordnet, obgleich ich diesen Anfall erst das 2. mal nach 30 Jahren bekam. Er ging von allein wieder weg nach etwa 10 Stunden. Hauptsächlich leide ich unter Extrasystolen, die mich nach der neuen Einnahme sehr beeinträchtigen. Ich habe extreme Nebenwirkungen seit ich dieses Medikament einnehme: Z. B. argen Magendruck, Völlegefühl, extreme Blähungen, was sich mit Druck auf das Zwerchfell und die linke Herzseite auswirkt, dadurch vermehrte Extrasystolen. Dazu ständige Fiebersymtome/Hitzegefühl im Gesicht und Kopf, Kribbeln im Gesicht und Kopf, Atemprobleme, Brennen in Armen und Beinen und Stuhlverstopfung. Das größte Problem ist das flaue Gefühl im Magen mit Apetitlosigkeit. Habe in 7 Wochen vier Kg abgenommen. Ich bin 79 Jahre alt. Nach mehreren EKGs wurde ein normaler Synusrhythmus festgestellt. Warum muss ich das Medikament immer noch einnehmen.

Anonymous sagte am 22.04.2021:
Ich nehme eliquis 2 x 5mg seit 3 Monaten wegen einer leichten Lungenembolie.Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst.Habe keinen Appetit nichts schmeckt mehr,Übelkeit ,schuppige Haut,unsicherer Gang,leichter Schwindel ..ich nehme jetzt nur noch morgens 1 Tablette,mal sehen ob die Nebenwirkingen weniger werden.Ich bin Roswitha und 78 Jahre alt…

Rose l sagte am 22.04.2021:
Was passiert,wenn ich eliquis einfach absetzte, hat da jemand Erfahrung gemacht?Für eine Rückmeldung bin ich dankbar….

Bernd sagte am 08.06.2021:
Seitdem ich das Medikament nehme habe öfters einen Hänger
durch Schwindel,Gangunsicherheit,Kreislaufprobleme und einen ekelhaften süßen Geschmack sowie Mundgeruch,selbst mein Urin stinkt sehr unangenehm. Meine Frau sagt es stinkt
wie auf der Rastplatz Toilette.

Ich bin nachdem Lesen von Apixaban Eliquis 2×5 mg nicht mehr so überzeugt,da es in meinen Genen ,Blut und Organen
überstülpt. Quelle Amerikanische Fachliteratur.

Regina sagte am 27.06.2021:
Meine Erfahrung mit Eliquis,habe erst Macumar bekommen,habe dieses gut vertragen,wegen der lästigen Überprüfungen habe ich von meinem Arzt Eliquis Empfohlen bekommen.Nehme diese Medikament seit 3Jahren.Nach einiger Zeit Stellte sich Schwindel und Darm Beschwerden ein.Habe noch nicht mit meinem Hausarzt darüber Informiert.Habe 5mg Dosis

paul sagte am 26.07.2021:
ich nehme apixaban seit o7.o7. 21 nach hsm 2 mal am tag. keine großen komplikationen ausser leicht metallischem geschmack. op des hsm war 18.05. 21.

Jutta sportliche 68 Jahre alt sagte am 10.08.2021:
Seit Einnahme von Eliquis geht es mir körperlich sehr schlecht. Gelenkschmerzen vor allem große Gelenke . Übelkeit, Magen u Darm Probleme mit Durchfall , kaum Schlaf , Gedächnisstörungen , brennen arme Beine , Zehe schlagen ständig ein. Kopfschmerzen, Gewichtszunahme

Erfahrungsberichte zu Apixaban (Eliquis):

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Diese Informationen sind NICHT als Empfehlung für ein bestimmtes Medikament zu verstehen. Auch wenn diese Berichte, Studien, Erfahrungen hilfreich sein können, sind sie kein Ersatz für die Erfahrung und das Fachwissen von Ärzten.