Beiträge zu “Ribociclib (Kisqali) Nutzererfahrungen Archiv”

  1. Hallo in die Runde,
    Ich freue mich immer von Dir zu lesen Dodo. Du machst Mut !!!
    Zu mir: Im November 2018 BK mit 2 befallene Lymphknoten in den Achseln. OP, Bestrahlung und anschließend Anastrozol. Im Juli habe ich meine letzte Packung Anastrozol angefangen und freute mich darauf, dass ich Ende des Jahres dann endlich fertig sein werde. Nach Beendigung der Bestrahlung war ich alle 3 Monate beim Frauenarzt, Sono, Blutwerte und Tumormaker waren immer top. Plötzlich im August extrem geschwollene Lymphknoten links am Hals (Hühnerei groß). Frauenarzt hat sofort reagiert. Innerhalb 2 Wochen waren sämtliche Untersuchungen gelaufen. Metastasen in den Halslymphknoten. Mit Kisquali und Exemestan geht es mir jetzt richtig gut, nur Schlafprobleme. Ich bin heute mit dem 2. Zyklus fertig geworden. Die Lymphknoten sind bereits sichtbar deutlich kleiner geworden. Die Blutwerte werden alle 2 Wochen genommen, da ist alles noch im grünen Bereich. Diesen Monat warte ich das CT ab, am 01.12. plane ich dann wieder Vollzeit arbeiten zu gehen.
    LG an alle hier

  2. Hallo zusammen, ich melde mich mal wieder um euch allen mitzuteilen, dass Kisquali immer noch wirkt! ich befinde mich im 70. Zyklus also weit über 5 Jahre!!!
    Es geht mir gut, habe mich an die Schlafstörungen, dünnen Haare, brüchigen Fingernägel und häufige Müdigkeit gewöhnt
    Letrozol und XGeva machen es auch nicht besser
    Aber die Lebensfreude und innere Einstellung bleibt!!!
    Und genau das macht viel aus, bleibt positiv und genießt das Leben.
    Gegen Grippe, Corona und einiges mehr habe ich mich immer impfen lassen. Schadet absolut nicht.
    Ich habe vor, noch lange durchzuhalten und glaube dies wird mir auch gelingen
    Macht es mir nach und bleibt stark!!!

  3. Hallo zusammen. Habe im Mai 2023 die Diagnose Brustkrebs mit Metastasen im Arm bekommen. Nehme Kisqali 3 x und Letrozol 1x. 3. Zyklus war die Hölle mit Wassereinlagerung in den Beinen und Ausschlag am ganzen Körper. Musste dann eine zweiwöchige Pause machen. Jetzt wieder angefangen mit 2 x Kisqali und bis jetzt alles in Ordnung. Im Oktober beim CT gewesen und keine neuen Tumore gefunden und Ultraschall der Brust gemacht und der Tumor ist um die Hälfte kleiner geworden. So kann es weitergehen. Viel Kraft und Gesundheit an alle anderen.

  4. Hallo zusammen, ich möchte mich gerne zu der Behandlung mit Kisqali äußern. 2013 Brustkrebs mit Chemo und Bestrahlung, Antikörper und 5 Jahre Tamoxifen. Im Juni 2023 nach vielen Arztbesuchen Metastasen im H0ftknochen und Lunge. Bin jetzt im 4. Zyklus mit Kisqali und Letrozol. Nach CT Befund Metastasen in der Lunge stark geschrumpft und Rückgang. Bin so dankbar über die Therapie…nehme gerne einige Nebenwirkungen auf mich .
    Wünsche allen Betroffenen auch viel Erfolg mit der Behandlung..

  5. Hallo zusammen, mit großem Interesse lese ich die Berichte von Euch tapferen Frauen und will nun auch meine Erfahrungen schildern. 2006 ED Brustkrebs links Neoadjuvante Chemotherapie, dann OP rustkrebserhaltend, 11 Achsel-Lymphknoten entnommen, davon 4 befallen. REHA 6 Wochen. Einnahme Letrozol 7 Jahre und regelmäßige Kontrollen. – Nach 14 Jahren durch MRT, weil Schmerzen Hüfte, Diagnose Knochenmetastasen hauptsächlich Becken. Also März 2020 Strahlentherapie. Gut vertragen und erfolgreich. Einnahme von Letrozol.
    Sommer 2021 Bruch Oberschenkel ohne Sturz, wurde notoperiert mit künstlicher Hüftteilprothese und erstaunlicher Befund: hatte nichts mit Metastasen zu tun, sondern wohl Osteoporose. Also keine Bestrahlunh nötig, aber normale Reha und bis heute gut. Tilidin 500 vorübergehend eingenommen. Juni 2022 Bestrahlung Brustwirbel. Wechsel von Letrozol auf Fulvestrant bis heute. Komme bis heute fast ohne Schmerzmittel aus Seit Februar d.J. nehme ich Ribociclib 200. weil Tumormarker szeigende Tendenz zeigt. Schaffe das wegen zu niedriger Leukozyten und Neutrophilen nur mit drei-statt einwöchiger Pause. Hab das Gefühl, dass sich wieder etwas bildet und hab in den nächsten Tagen CT und MRT. Bisphosphonate machen mir Angst, hatte 1x Zometa und 2x Denosumab bekommen vorcder Hüft-OP mit starken Nebenwirkungen, wurde dann erstmal abgesetzt. Vielleicht sollte ich mich, wenn die Ärztin es empfiehlt, doch dazu durchdringen. Meine Onkologin und ich hoffen. Dass mein Körper sich an Kisqali gewöhnt und die Dosis erhöht werden kann. Vertragen tue ich sie ganz gut.. Ich bin jetzt 73 und wünsche mir noch gute Jahre. Alles Liebe für Euch.

  6. Hallo ihr Kåmpferinnen!
    bin neu hier und verfolge mit grosser Dankbarkeit eure Berichte.
    Habe jetzt auch Kisqali bekommen, bin aber ganz am Anfang.Eure Berichte geben mir sehr viel Kraft, ein ganz herzliches Dankeschön.
    Liebe Mara, habe deinen Post auch gelesen, habe das gleiche Problem mit der schmerzenden Hand, wann wurde es besser? Meine Probleme sind linksseitig, meine Hand total geschwollen. Wünsche euch allen galant viel Gesundheit.
    LG Christel

  7. Hallo zusammen, kann mir jemand erklären, wie ihr mit allem umgeht, meine Freundin hat Metastasen in der Lunge, den Knochen, im Gehirn (nach dem Gammamesser ist sie verschwunden) und auf der Kopfhaut, sie nimmt seit Februar Kisqali, im Mai bei der Bei der Kontrolluntersuchung ist es mit der Lunge etwas zurückgegangen. Im September war ein deutlicher Rückgang an den Knochen zu erkennen, aber an einigen anderen Stellen traten einige kleine Metastasen von 5 bis 9 mm auf
    Ist es bei Ihnen auch so, dass die Situation unterschiedlich ist, der Arzt sagt, dass alles stabil ist, aber wir haben Angst.

  8. Für mich war es sehr hilfreich, eure Kommentare gier zu lesen, daher nun auch meine Erfahrungen.
    Ich bin 38 Jahre alt, Erstdiagnose BK 2016, OP, Chemo und Bestrahlung, danach Letrozol bzw Tamoxifen, Trenantone u 3 Jahre Bisphosphonate.
    11/22 starke Schmerzen im Becken, die auf meine Schwangerschaft zurückgeführt wurden.
    Entbindung 1/23, MRT 2/23, 2 Metastasen im Becken, die bestrahlt wurden.
    Seit 3/23 Letrozol, Trenantone und Bisphosphonate alle 3 Monate, seit 5/23 Ribociclib, 400mg. Ich habe die ersten 3 Zyklen täglich 2 Tabletten genommen (zum Frühstück), mit leichter Übelkeit ca 20 Minuten nach Einnahme, wogegen Essen gut geholfen hat. Starker Haarausfall, der zum Glück weniger geworden ist, die Haare sind dünner und feiner, aber das fällt nur mir auf. Im 4. Zyklus auf 3 Tabletten erhöht, starke Schmerzen und Taubheit in Händen u Füßen bekommen, die, nachdem ich nach 3 Tagen die Dosis wieder verringert habe, noch eine Woche blieben. Nach Rücksprache in der Uniklinik bleibe ich nun bei 2 Tabletten. Meine Blutwerte sind stabil niedrig, Leukozyten in der Pausenwoche meist um 2400.
    PET-CT im August ergab „keinen sicheren Nachweis von Tumorgewebe“. Das nächste PET-CT soll im Dezember stattfinden, danach 2x jährlich.
    Ich habe auch Gewicht verloren, um 52 kg statt um 56 kg. Hoffe, dass ich mit Sport wieder Muskeln aufbaue und ein, zwei Kilos draufpacken kann.

  9. Hallo zusammen. Bin 59 Jahre alt. Habe nach 16 Jahren ein Lokalrezidiv mit Lymphknotenbefall ohne Fernmetastasen. Op+Bestrahlung sind gelaufen. Lezotrol nehme ich seit 6 Wochen. Kisqali habe ich 1 Zyklus hinter mir. Musste 4 Tage früher beenden, weil 1 Leberwert verändert war. Pause war dann auch 2 Wochen, bis Werte wieder völlig normal waren. Konnte normal arbeiten, 30 Stunden als Med. Fachangestellt. Jetzt startet der 2 Zyklus. Hoffe, es bleibt weiter so unkompliziert. LG, Lilli

  10. Hallo Angelika,
    danke für die Info zur Grippeimpfung. Bisher habe ich mich immer impfen lassen, außer 2018 wg. meiner Chemo. Dieses Jahr habe ich es mir auch überlegt. Aber nun werde ich mich doch anmelden.
    Ich bin momentan im 5. Zyklus, leider nur mit 200 mg wg. meiner Blutwerte, aber ich fühle mich gut seit ich die Tablette abends nehme.
    Im November habe ich meine erste Kontrolluntersuchung und bin schon sehr gespannt, wie die Metastasen in den Knochen aussehen (ich werde natürlich berichten). Tumore in der Brust habe ich nicht.
    Haarausfall hatte ich auch, aber ich glaube, das war eher der Schock über die Diagnose. Letztes Jahr hatte ich einen schweren Verkehrsunfall und da ging es mir genauso.
    Jedenfalls ist der Haarausfall mittlerweile gestoppt und sie wachsen wieder nach.
    LG Betty

  11. Hallo ihr Lieben,
    Ich bin jetzt im 16 Zyklus mit Leterozol und Kisquali. Habe Brustkrebs mit Metastasen in sämtlichen Knochen.
    Mir geht es soweit ganz gut. Meine Haare sind wieder am nachwachsen. Zwar nicht ganz so voll wie vorher, aber so zu 80 Prozent. Mein Tumor in der Brust ist viel kleiner geworden. Leider hat sich mit den Knochen nicht viel getan. Dort herrscht Stillstand, aber keine Verschlechterung. Bin zufrieden, kann alles machen. Bezüglich der Grippeimpfung kann ich Entwarnung geben, bei mir hat es um letzten Jahr keinerlei Probleme gegeben.
    Haltet durch und Kopf hoch. Genießt das Leben.
    Lg Angelika

  12. Hallo Regina, auch ich nehme nicht zu bzw muss dauernd essen. In der 7Tage pause nehme ich immer etwas zu und habe normalen Stuhlgang…den ich in der Einnahnezeit nicht habe. Es wird am Stoffwechsel liegen…

  13. Hallo Regina,
    ich bin jetzt im 8.Zyklus ohne Metastasen mit Lymphknotenbeteiligung und auch ich habe seither abgenommen(ca. 5 Kilo) . Meine Theorie ist der schnellere Stoffwechsel, welches sich auch an häufigerem Stuhlgang bemerkbar macht. Mein Appetit ist auch sehr gut.
    An Anonymous : ich habe auch starken Haarausfall, so dass ich bereits eine Perücke trage ( Kasse zahlt auch hier einen Anteil) . Ob das Haar nachwächst kann ich leider auch nicht sagen, hoffe es sehr. Liebe Grüße

  14. Hallo in die Runde,
    hat jemand Erfahrung mit Gewichtsabnahme unter Ribociclib /Letrozol/Zoladex ?
    Ich bin jetzt im 13. Zyklus der Adapt Cycle Studie… Ich nehme leider immer mehr ab, obwohl ich gut esse und auch guten Appetit habe. Zu Gewichtsabnahme als Nebenwirkung konnte ich nichts lesen… mache mir Sorgen bzgl. Metastasen, obwohl ich bis jetzt außer in den Lymphknoten keine hatte. CT im April war unauffällig… leider bekommt man ja in der Nachsorge nicht automatisch jährlich einen Scann, wäre sicher nicht verkehrt und könnte enorm beruhigen und eventuelle Befunde rechtzeitig aufdecken.

  15. Hallo, ich habe Brustkrebs Metastasen in der Lunge und Hüfte. Werde mit Kisqali und Letrozol behandelt. Beginne mit dem 4. Zyklus. Hatte Haarausfall, der jetzt aber gestoppt hat. Hat jemand Erfahrung damit, ob die Haare auch während der Therapie wieder voller werden??. .

  16. Ich bin im ersten Zyklus und nehme 600 mg in Kombination mit Letrozol. ED Sept. 23: Brustkrebs im Stadium 3 mit Knochenmetastasen, aber langsam wachsend mit 100% Östrogen-Rezeptoren. Nach schlimmen Wochen schöpfe ich wieder Hoffnung, daß es bei mir auch gut anschlägt. Bis jetzt vertrage ich es ganz gut. Nur leichte Übelkeit und Schwindel.

  17. ich hatte zu erst, die erste Wochen, auch total nebenWirkungen?
    jetzt nach 5 Monaten, gehts mir richtig gut.
    und die Metastasen sind kleiner geworden .
    Also Kopf hoch

  18. Hallo alle zusammen.Ich möchte mich auch vorstellen,ich bin 54 Jahre alt.In 2018 Diagnose BK, Bestrahlung und 5 Jahre Tamoxifen.In August in Bauchfell Metastasen gekriegt.Jetz mit Ribociclib und Letrozol angefangen, gerade 2 Woche.Bin so froh das ich diese Seite gefunden,bin euch allen sehr dankbar für eure Berichte.Ich wünsche euch allen viel Kraft.

  19. Hallo Ihr Lieben,
    gibt es jemanden welcher schon Erfahrungen mit Ribociclib bzgl. Verträglichkeit mit aktueller Grippeschutz/ u.o. Coronaimpfung hat ?
    Liebe Grüße

  20. Wollte mich auch noch mal wieder zurück melden. Ich bin im 8. Zyklus. Vertrage Kisqali weiter sehr gut. Merke eigentlich nichts. Meine Hauttrockenheit ist viel besser geworden. Erst hatte ich auch etwas Haarausfall. Auch die Augenbrauen wurden recht dünn. Und die Haare an Armen und Beinen waren kaum noch da. Jetzt sind alle wieder da. Auch die Kopfhaare sind wieder voll und liegen gut. Meine Blutwerte sind auch weit stabil. Alle Werte etwas niedrig, aber okay.
    Bin mal gespannt auf die nächste CT Untersuchung. Aber immer positiv bleiben.

  21. Hallo, ich nehme nun seit März 2023 kisqali mit Letrozol, faslodex und xGeva. Nun hatte ich mein erstes Staging. Das Ergebnis ist großartig: alle Metastasen in Leber und Knochen sind kleiner geworden. Seit 6 Wochen brauche ich auch keine Schmerzmittel mehr! Nun plane ich wieder arbeiten zu gehen, denn die Nebenwirkungen sind so gering, dass ich mich belastbar fühle (Schweißausbrüche nachts und etwas Sehprobleme wenn ich müde werde) und mich nach Normalität sehne. Ich bin so froh über das Medikament! Ich wünsche allen Zuversicht und Freude an jedem geschenkten Tag!

  22. Hallo Ihr Lieben,
    ich nehme seit Februar 23 Kisqali und Letrozol. Die Lebermetastasen sind kleiner geworden, der Primärtumor auch. Nebenwirkungen sind Gelenkschmerzen ( gut auszuhalten) und wasserfallartige Schweißausbrüche. ABER: Ich bin belastbar, fühle mich gut und kann mein Leben wie gewohnt leben.
    Ich bin so froh, dass es das Medikament gibt!
    Alles Liebe für Euch!

  23. Ein hallo in die Runde,
    bin in der Adapt Cycle Studie und habe gerade meinen 10. Zyklus hinter mir, zusätzlich nehme ich noch Letrozol. Vor 3 Monaten hat sich ein zäher Husten aufgrund meiner geringen Immunabwehr eingeschlichen, musste sogar zur Bronchoskopie. Ich leide nach wie vor unter Haarausfall, der mich auch sehr belastet (rund 60 % verloren). Dodo, wie sieht es nach so langer Zeit bei Dir aus, was hast Du dagegen unternommen? Sonst geht es mir recht gut und kann meinen Alltag gut bewältigen, verreise auch gerne. LG aus Berlin

  24. Hallo Dodo,
    deine Geschichte hat mir wirklich Mut gemacht.
    Ich bin zwar erst im 3. Zyklus und kann daher nicht viel sagen, aber ich hoffe, dass es bei mir genauso wirkt.
    Meine Erstdiagnose Brustkrebs war 2018, sehr viele Tumore und befallene Lymphknöten. Danach das volle Programm, Chemo, dann OP, danach Bestrahlung. Wobei ich sagen muss, dass die Chemo von mir gut vertragen wurde. Für mich war danach alles erledigt, zumal die Kontrolluntersuchungen immer ok waren.
    Jetzt im Mai kam dann die Diagnose Metastasen in der Wirbelsäule. Erkannt eigentlich nur durch Zufall, da ein Lymphknoten am Hals dicker war. Eine Mammographie hatte nichts ergeben. Seitdem lebe ich in einem Ausnahmezustand.
    Wenn ich dann dein Beispiel lese, hoffe ich doch, dass es bei mir ebenfalls noch eine etwas längere Zeit gut geht und ich vielleicht wieder mein Leben etwas entspannter angehen kann.
    Ich freue mich, wenn ich von dir wieder so optimistische Nachrichten lesen kann.

  25. Hallo zusammen,
    nun nehme ich schon seit 5 1/2 Jahren Kisqali und immer ist noch alles in Ordnung!!!
    Plus Letrozol und XGeva
    Gut, die Nebenwirkungen werden mehr, Müdigkeit, Bauchschmerzen und Knochenschmerzen aber damit kann ich gut leben
    Nun hoffe ich, dass die Wirkung noch gaaaanz lange anhält und sage euch, haltet durch auch wenn es nicht immer einfach ist.

  26. Hallo zusammen, ich habe Ende Januar die Diagnose Brustkrebs bekommen und bin seit April in der Adapt cycle Studie! Den 4. Zyklus musste ich aussetzten da meine Leberwerte nicht gut waren. Nach dem 5. Zyklus sind die Transanimasen (Got und Gpt) wieder angestiegen und ich nehme jetzt im 6. Zyklus nur noch 2 Tabletten täglich! Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Außer Ribociclib nehme ich noch Letrozol und Zoladex. Vertragen habe ich die Therapie bisher sehr gut- leichte Übelkeit nach der Einnahme! Würde mich über ähnliche Erfahrungen freuen!

  27. Ich nehme Kisquali, Letrozol und Xgeva jetzt im 3. Zyklus. Hatte vorgestern CT Kontrolle und Brustsonografie. Der Tumor in der Brust hat sich nach nur zwei Monaten halbiert und die Metastasen in der Lunge und den Knochen und Lympfknoten sind stark rückläufig. Nebenwirkungen habe ich bis jetzt überhaupt keine. So kann es noch lange bleiben.

  28. Hallo ihr lieben
    Ich habe im Februar 2023 Diagnose Brustkrebs und metastasen in der lunge.
    Seit März nehme ich kisqali, Haarausfall,
    Durchfall, Verstopfung, Halsschmerzen, Schnupfen, Depressionen, Scheiden Trockenheit,
    Juckreiz am ganzen Körper, Blaue Flecken
    Kopfschmerzen.
    Und bin noch nicht fertig.
    Aber ich ziehe das durch.
    Wünsche euch allen viel Kraft und eine dicke Umarmung.
    Melde mich wieder
    lg Petra

  29. Hallo, möchte auch mal eine positive Erfahrung teilen.
    Ich hatte meine ED in 9/21, mit 50 Jahren, hormoneller Brustkrebs ohne betroffene Lymphknoten und es wurden auch keine Metastasen festgestellt.
    Mir wurde erst gesagt, es sei keine Chemotherapie nötig. Also sofort OP allerdings Mastektonie aufgrund der Lage der Tumore.
    Nach der OP doch die Empfehlung einer Chemotherapie aufgrund meines Alters.
    Danach Bestrahlung und Tamoxifen .
    Bei der Kontrolluntersuchung wurden in 12/22 erhöhte Tumormarker festgestellt. Nach CT , Knochenmetastasen festgestellt. Die waren bei meiner Erstdiagnose auch schon da, aber vom Brustzentrum nicht als solche eingeordnet worden. Durch die Chemotherapie waren sie wohl sichtbar geworden, da sie bereits verkalkt waren.
    Bin jetzt im 5. Zyklus mit Kisqali und Letrozol. Bekomme alle 4 Wochen Aredia als Tropf.
    Bei meinem letzten CT in 6/23 waren alle Befunde stabil geblieben.
    Ich habe kaum Nebenwirkungen und gehe ganz normal mit einer Teilzeitstelle arbeiten. Zusätzlich habe ich einen Haushalt mit 3 großen Kindern. Ich kann mich trotz Kisqali gut konzentrieren und bin auch leistungsfähig. Zu dem nehme ich einige NEM, die bei solchen Therapien empfohlen werden. Meine Thrombozyten sind immer gut und die Leukos liegen zwischen 3+4. Das wird monatlich kontrolliert. Monatlich gehe ich auch zum Kardiologen. Das soll so beibehalten werden. Ich nehme die Tabletten beim Frühstück ein, da kann ich sie besser vertragen. Nüchtern ist mir etwas übel nach der Einnahme. Die Haut ist wohl sehr trocken, aber Creme hilft. Die Haare sind etwas dünner, aber nicht so schlimm. Etwas trocke Schleimhäute habe ich auch, aber gut erträglich.
    Also immer positiv bleiben. Gut, dass es Kisqali gibt.
    Ich werde weiter berichten.
    Durch eure Beiträge wurde ich am Anfang sehr gestärkt. Weiter so.

  30. Hallo zusammen,
    nach längerer Zeit mal wieder ein Zwischenstand. Ich bin mittlerweile im 15. Zyklus Ribociclib im Rahmen der Adapt-Cycle-Studie (ED 6/21) und habe immer noch starke Nebenwirkungen, so dass ich nur noch Teilzeit arbeiten kann und ständig Konflikte habe, weil ich aufgrund von massiven Konzentrationsproblemen und schneller Ermüdung meinen Job nur noch eingeschränkt schaffe und danach privat eigentlich für fast nichts mehr Energie habe. Aktuell leider nicht mal für Sport, den ich grundsätzlich mag und der doch so wichtig wäre. Die Haare sind weiterhin dünn und struppig, die Haut megatrocken und die Hitzewallungen nervig (ohne Fächer gehe ich fast nirgendwo mehr hin). Damit komme ich insgesamt inzwischen aber zurecht. Seit zwei, drei Monaten habe ich ständig so ein Kribbeln in den Händen, an den Armen und den Beinen. Letzteres beunruhigt mich etwas, aber meine Frauenärztin meine nur, ich soll mich nicht anstellen.
    Leider nicht hilfreich finde ich die Auskunft, dass sie nicht sagen können, ob das vom Ribociclib kommt oder von der Kombination mit Letrozol und Zoladex oder vielleicht sogar nur von Letrozol plus Zoladex, Aber das würde ich ja merken, wenn ich das Ribociclib nicht mehr nähme. Eine Ärztin habe ich seit Beginn der Studie nur einmal ganz am Anfang gesehen, als meine Werte wahnsinnig schlecht waren. Ansonsten macht das alles eine Studiensekretärin mit einem Abschluss in Public Health Management. Eine Frage hätte ich an euch, die geschrieben haben, dass die Betreuung soviel besser ist. Bei mir gibt es nur alle 3 Monate Blutentnahme, ob der Grenzwert gehalten wird, um nach einer Woche Pause zu machen. Meistens liegt er knapp drüber, dreimal war er drunter. Ansonsten wir nur ab und gecheckt, ob der QT-Intervall innerhalb des erlaubten Rahmens liegt.
    Was wird bei euch sonst noch gemacht?

    Ich hab mich jetzt entschieden, es weiter durchzuziehen und hoffe, bis zum Ende der 2 Jahre durchzuhalten. Ich bin gespannt, wie es mir dann nächstes Jahr um diese Zeit geht…
    Vielen Dank an euch alle fürs Teilen und viel Kraft und Durchhaltevermögen!
    Alles Gute und liebe Grüße,
    Janine

  31. Hallo Janine,
    Ich bin seit November 2022 auch in der AdaptCycle Studie. Eine Kontrolle der Blutwerte sowie ein Arztgespräch erfolgt bei mir jeden Monat . QT Intervall wurde nur in den ersten 3 Zyklen kontrolliert .
    Ich vertrage das Medikament bis jetzt ganz gut , außer starker Haarausfall und struppig sind sie auch , das sind aber zusätzlich NW von Letrozol und Zoladex.
    Gegen die Müdigkeit hilft wirklich nur Bewegung , alles Gute für dich , VG Regina

  32. Hallo ich heiße Kerstin, ich war im Mai 2005 an BK erkrankt. Nach 18 Jahren fast auf den Tag genau, stellte man Knötchen auf dem Rippenfell ausgelöst durch das Mamaksrzinom von 2005. Jetzt nehme ich seit 3 Kisqali und kann sagen das ich keine Nebenwirkungen habe, es mir sehr gut geht und ich sogar arbeiten gehen kann. Eure Erfahrungen geben mir Mut danke

  33. Liebe Claudia vom 23.06.3023, es tut mir leid,dass du so stark betroffen bist. wieso bekommst du nur 200 mg?
    Als ich die Tabletten morgens genommen habe,ging es mir sehr schlecht. Jetzt nehme ich sie zum Mittagessen,und es geht viel besser,sogar mit 600 mg. Probiers mal aus,vielleicht merkst du dann weniger NW.Liebe Grüße Molly

  34. Hallo
    Ich stell mich mal kurz vor ich bin Claudia 34 und habe Brustkrebs mit Metastasen in der 4 Rippe in der Lunge im Sternum und in den Lymphknoten
    Ich habe im November die Brust entfernen lassen mit 8 Lymphknoten.
    Nun sind die Lymphknoten erneut befallen wie oben beschrieben noch mehr im Körper was Metastasen angeht.

    Nun nehme ich Kisqali morgens 1 Tablette 200mg
    Und ich muss sagen damit komm ich nicht zurecht.
    Ich bin eine halbe Stunde nach Einnahme extrem Müde und habe starke Kopfschmerzen.
    Die Müdigkeit ist extrem von den Medikamenten
    Weiß jemand ein Rat ?
    Leider bekomm ich die Kopfschmerzen nicht mit ibu 600 weg.
    Ich weiß nicht ob das normale Nebenwirkungen sind oder ob ich mit dem Arzt sprechen soll

  35. Hallo liebe Mitkämpferinnen,
    ich nehme Ribociclib im Rahmen der Adapt Cycle Studie seit November 2022 und bin jetzt im 8.Zyklus (600mg/d)
    Meine ED bekam ich im Juni 2022 mit 47 Jahren bin ich an einem hormonellen Brustkrebs mit einem Lympfknotenbefall erkrankt. Ich vertrage das Medikament bis jetzt sehr gut, Haarausfall und ein wenig Müdigkeit sind nicht der Rede wert wenn man bedenkt was man mit einer Chemo alles mitmachen muss. Ich bin so sehr froh und dankbar, dass es für den hormonellen Brustkrebs dieses Medikament gibt und ich hoffe sehr, dass es seinen Dienst tut und lange vor Metastasen oder einem Rezidiv schützt. Ich lebe ganz normal, bewege mich viel und hoffe das alles gut werden wird. Ich vertraue diesem Medikament und bin sicher die richtige Entscheidung gegen eine Chemo und für eine Behandlung im Rahmen der Adapt Cycle Studie getroffen zu haben. Die erhalten gebliebene Lebensqualität ist einfach unbezahlbar. Gibt er hier jemanden der schon mit der Studie durch ist und über Erfahrungen z.B. bzgl. Rezidiven oder dem Auftreten von Metastasen berichten kann ? Ich wünsche euch allen viel Kraft und Durchhaltevermögen, bleibt positiv und glaubt immer an das Beste ! LG Regina

  36. Hallo Zusammen, ich möchte mal was zum Thema Ribociclib und Sonnenempfindlichkeit sagen bzw. fragen. Ich schütze mich generell nach Bestrahlung und bei Therapie mit Ribociclib vor intensivem Sonnenkontakt. Sagen wir mal so, so gut es eben möglich ist bei dieser Witterung. Ich benutze Babysonnencreme ohne Parfüm mit LSF 50+ immer im Gesicht und den freien Hautstellen, sogar am betroffenen Brustkrebs-Op- Arm unter der Kleidung, Sonnenbrille und manchmal Kopfbedeckung( bei immer noch starkem Haarausfall). Konnte bisher keine höhere Sonnenempfindlichkeit feststellen (wahrscheinlich weil ich mich auch schütze) , aber zunehmende Pigmentflecken im Gesicht, was natürlich nicht wirklich schlimm ist. Auch bin ich unschlüssig, ob ich mineralischen oder chemischen Sonnenschutz verwenden sollte. Wie reagiert das Immunsystem in Verbindung mit Ribo darauf?
    Wer hat ähnliche oder andere Erfahrungen ?
    VG Chloe

  37. Ihr Lieben,
    vor kurzem hatte ich geschrieben, weil ich wissen wollte woran man den Erfolg von kisqali erkennen kann und ab wann. Heute hatte ich einen Termin bei meiner Ärztin zur Besprechung der Blutwerte und meine Tumormarker haben sich nach dem zweiten Zyklus nun schon fast halbiert. Sie sind immer noch sehr hoch, aber die Richtung stimmt und ich bin vorsichtig zuversichtlich.
    Alles Gute für alle, die hier schreiben! Danke, dass ihr eure Erfahrungen teilt und denen Mut macht, die in ähnlichen Situationen sind!
    Janne

  38. Hallo Ihr Lieben
    im Alter von 45 Jahren bekam ich im September 22 die Diagnose hormoneller Brustkrebs mit ausgedehntem Lymphknotenbefall bis ins Mediastinum und oberhalb des Schlüsselbeins. Mein Krebs ist Luminal A und sehr langsam (KI 67 10%). Der Tumor war im September 5 cm. Ob die Knochen beteiligt sind, war im September noch unklar, eher nicht laut Radiologiebericht.

    Ich holte mir 3 Meinungen ein, bis mir eine Behandlung zusagte und das war auch gut so! Ich hätte sogar eine Chemo machen sollen, laut der zweiten Klinik, was ja überhaupt nicht gepasst hätte zu meinem Krebs.

    In der dritten Klinik wurde mir Zoladex, Letrozol und Kisqali verschrieben. Ich vertrage die Medikamente sehr gut und kann mich nicht beklagen.
    Ich bin sehr froh, dass ich keine OP, keine Bestrahlung und keine Chemotherapie bekomme. Mir geht es so gut aktuell, dass ich ganz normal weiter arbeite und lebe und die Energie habe, mir Gutes zu tun zusätzlich zu den Medis. Es gibt gewisse Nebenwirkungen, aber die sind nicht so schlimm, als dass ich ihnen viel Beachtung schenken möchte.

    Ich nehme zahlreiche NEMS und arbeite an meinem Mindset, ich möchte positiv in die Zukunft schauen und das gelingt mir immer besser. Ich habe meinen ganzen Lifestyle überarbeitet und verbessert, ich fühle mich fitter und zufriedener als vor der Diagnose (klingt verrückt!).

    Im CT im Dezember wurde dann sichtbar, dass ich Knochenmetastasen habe. Durch die Therapie sklerosieren sie und wurden dadurch sichtbar. Mir wurde XGEVA angeraten, habe ich abgelehnt und mich 3 Monate mit der Entscheidung gequält und so viel recherchiert, bis ich viereckige Augen hatte.
    Jedefalls sah man schon in dem CT, dass der Tumor viel kleiner wurde und die Lymphknoten sich wieder normalisierten.

    Jetzt war im April wieder ein CT. Der Tumor ist nicht mehr fühlbar, im CT Bericht steht nichts über seine Größe. Alle Knochenmetastasen sind geheilt und die Lymphknoten wieder normal. Ich bin mehr als happy. Ich sagte der Onkologin, dass ich die XGeva nicht bekomme und sie fand das vollkommen okay, das wäre jetzt auch gar nicht nötig, wie man sieht. Ich kann damit anfangen, wenn es sich jemals verschlechtert. Das war easy und ich habe mich vollkommen umsonst so mit der Entscheidung gequält!
    Ich möchte euch damit sagen, denkt mit, steht zu euren Gefühlen und hakt nach, es gibt nur bessere Lösungen, wenn man danach fragt, die werden einem nicht eigeninitiativ angeboten.

    Auch bekomme ich jetzt zukünftig ein niedrigdosis CT, weil ich Bedenken bzgl. der Strahlung geäußert habe, was überhaupt kein Problem sei, weil ich ja keine Lungenmetastasen habe, die man wohl mit hoher Dosis besser erkennt.

    Ich nehme Vitamin D, Magnesium, Kalzium und bald Silizium für die Knochen und mache mehr oder weniger Sport (ich arbeite an mir ;) ).

    Ich bin sehr dankbar für diese tollen Medikamente und hoffe, dass ich mit dieser Erstlinientherapie lange zurecht komme. Viele Frauen sind damit seit 2017 stabil, das ist auch mein Ziel.
    LG und alles Gute

  39. Hallo,
    das ist das erste Mal, dass ich in einem Forum etwas schreibe, aber ich bin einfach so froh, diese Seite gefunden zu haben, denn es gibt wenig zu Erfahrungen mit Kisqali im Internet. Und ich bin euch sehr dankbar, denn ich empfinde diese Seite als sehr hoffnungsvoll und stärkend.
    Ich hatte meine Erstdiagnose 2019: Brustkrebs mit Befall von Lymphknoten. Ich hatte das ganze Programm: OP, Chemo, Antikörper und Antihormontherapie mit Tamoxifen. Nun bekam ich im März die Diagnose Knochenmetastasen (vor allem im Becken) und Lebermetastasen.
    Ich habe jetzt den zweiten Zyklus Kisqali hinter mir. Die Nebenwirkungen sind auszuhalten. In der dritten Woche sind meine Augen sehr trocken und ich musste den für mich richtigen Tageszeitpunkt für die Einnahme finden, weil mir in der ersten Stunde nach der Einnahme übel wurde. Jetzt verbinde ich das mit einem Snack am Vormittag und es bekommt mir gut.
    Was mich bloß umtreibt ist die Frage, ob das Medikament wirklich wirkt. Denn ich habe das gefühl, dass meine Schmerzen nicht besser werden. Meine Ärztin meinte ohne Therapie hätte ich vielleicht noch ein Jahr. Und das habe ich die ganze Zeit im Hinterkopf. Nicht, weil ich Angst um mich selbst habe, aber ich habe zwei Kinder, die noch zur Schule gehen.
    Wisst Ihr wann man erkennt ob das Medikament wirkt? Wie lange dauert es bis man eine erste Einschätzung geben kann?
    Meine Ärztin ist sehr zuversichtlich. Ich versuche das auch zu sein, aber das kostet ganz schön viel Kraft.
    Vielleicht kann eine von Euch erzählen, wie lange sie warten musste, bis zu einem ersten Ergebnis.
    Liebe Grüße,
    Janne

  40. Hallo L.S.R.A.,
    schön das du diese Seite gefunden hast. Tatsächlich scheint es auch nichts oder nicht viel in Form von Foren über speziell zielgerichtete Therapie mit Ribo zu geben. Schade eigentlich.
    Ich bin derzeit im zweiten Zyklus und es ist wirklich jede Woche anders. Erste Beschwerden(Erkältung, Ausschlag) kommen und vergehen im 1.Zyklus , andere kommen dazu und bleiben erstmal. Derzeit habe ich größere Probleme mit Haarausfall ( hört das eurer Erfahrung nach auch mal auf? Bevor man kahl ist ) und die Haut an den Fingern ist verdickt und schält sich teilweise ab. Zusätzlich bin ich gerade in der Bestrahlung und das bringt auch noch ein paar Dinge mit sich. Aber alles in allem bin ich zufrieden und bin zuversichtlich bezüglich der guten Wirkung von Ribociclib . Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel nehme ich nicht ein, außer Vitamin D.
    Zink und Selen wären sicher gut. Ich weiß aber tatsächlich auch nicht, ob das erwünscht ist, zumindest nicht ohne Absprache, da ich in einer Studie bin. Ich werde das nächstes Mal auch mal erfragen.
    Ich wünsche dir und allen anderen weiter viel Kraft und einen schönen Sonntag

  41. Hey Hallo ihr alle,
    Ich muss dass jetzt los werden, ihr seid echt Klasse so über eure Geschichte über eure Erfahrungen…. über euch zu schreiben, sich trauen mit anderen so reden.
    Ich bin auch eine unter euch, habe nach den medi’s gegoogelt und euch gefunden.
    Ich bin jetzt mit meinem 3 Zyklus fertig und muss nächste Woche zur Blutabnahme und EKG.
    Im ersten Zyklus hatte ich erhöhte Temperatur, eine leichte Erkältung, und meine Haut ich habe sowieso immer wieder Nesselsucht. Der 2 immer wieder Kopfschmerzen und die Haut immer wieder Veränderungen. Durchfall ganz flüssig. Der 3 Zyklus lief schon wieder ganz anders.
    Wie ist es bei euch, wenn ihr zusätzlich noch Selen oder Zink oder… zu euch nehmt, sind die in der chemoambulanz dort mit einbezogen, haben die dort ihr ok gegeben.

    Ich kann nicht so gut über mich selbst reden, ich denke immer andere haben auch ihre Päckchen zu tragen. Ich meine auch immer, mich zurück halten zu müssen, weil, dass es auch andere zurückschreckt um meine Geschichte.
    Ich habe Knochenmetastasen behandelt wurden dass mit Ibrance ca 2 Jahre+ und neu metastasen in der Leber mit Kisqali 600mg.
    Freu mich, wenn ich von jemand von euch, ein Feedback bekomme!
    Drück euch ganz fest
    Ich hoffe euch geht es gut
    Liebs grüssle L.S.R.A

  42. Liebe Chloe, ich hatte nach meiner OP 19 Einheiten Bestrahlung, das Ribociclib (Kisqali) wurde währenddessen pausiert, weil die Bestrahlung ja auch Therapie ist und man nicht doppelt draufschießen und belasten muss, da diese wohl auch die Blutwerte verschlechtern kann. Insgesamt habe ich die Zeit gut vertragen, war krankgeschrieben, habe ganz langsam gemacht, mir am Morgen viel Zeit gelassen mit gesundem Frühstück und in den Tag starten, aber darauf geachtet wirklich jeden Tag spazieren zu gehen, weil man sonst versacken kann. Die Bestrahlung kann müde machen und wenn man dann nur rumliegt wird man eventuell auch bisschen depri meinte meine Ärztin, daher auch hier wieder sich versuchen so niederschwellig es geht sich zu aktivieren war ihre Empfehlung. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für deinen Weg! Milena

  43. Ein hallo in die Runde,
    bin 69 Jahre alt und mein Mammakarzinom rechts wurde bei der Mammographie 07/2022 entdeckt. OP im August, Diagnose G3, KI 20 und Oncotyp DX Score 31 (also sehr hoch, agressiv), bisher keine Metastasen, kein Lymphknotenbefall. Eigentlich hätte ich in die Chemo gemußt. Doch ich bin dankbar, das mir eine Studie mit Ribociclib angeboten wurde (2 Jahre). Seit 7.11.2022 nehme ich Letrozol mit Ribo ein und gehe gerade in den 7. Zyklus. Nebenwirkungen: zu Anfang leichte Übelkeit und Durchfall, über rund 6 Wochen Geschmacksverlust, leider durchgängig Haarausfall (der mich auch belastet) und meine weißen Blutkörperchen sind im absoluten Keller, teilw. unter 1. Im Januar hatte ich 20 Bestrahlungen; Ribo und Letrozol habe ich währenddessen weiter eingenommen und gut vertragen. Mache regelmäßig meinen Sport (MuckiBude und walken), was mir auch sehr hilft. Mir geht es gut und ich hoffe sehr, das es so bleibt. LG aus Berlin

  44. vor 10 Jahren Brustkrebs mit Abnahme der Brust und dann 5 Jahre Tamixoven. Januar 2023 Brustrezitiv und Lympfbefall Seit
    Januar nun Kisqali und Letrozol habe. sofort bei Anfang der Tabletten angefangen mit täglich Himbeeren,Heidelbeeren und Brokoli zu essen. jetzt nach 3 Monaten Tumormarker zurück gegangen und fast keine Nebenwirkungen Versuchs mal. Demnaecht bekomme ich ein CT.Melde mich wieder. Gruss Hannelore

  45. Hallo Ihr lieben
    Meine erst Diagnose war Januar 2010, die zweite im Jahr 2020 mit Lymphknotenbefall am Hals und 11 Metastasen in der Wirbelsäule. Zunächst Therapie mit Fulvestrant, nach steigendem Tumormarker haben wir beschlossen mit Kisqali zu beginnen. Seit November 2021 nehme Ich Kisqali und vertrage es recht gut. Die Haut juckt etwas, Übelkeit ist wesentlich besser und schlafen könnte ich immer.
    Im November 2022 hatte ich ein Kontroll-CT, auf diesen Bildern waren 10 Metstasen nicht mehr zu sehen, nur einer ist noch vorhanden, der ist aber nicht Grösser oder kleiner geworden. Die Leukos waren beim letzten Zyklus auf 500 gefallen, so musste ich fast drei Wochen pausieren. Nun haben wir (meine Onkologe und ich) uns entschieden, Kisqali in der dritten Woche von 600mg auf 400mg zu senken, mal schau was es bringt. Ansonsten geht es mir gut, ich gehe jeden Tag zur Arbeit und mache im Sommer 3 Wochen Ferien am Meer.
    Kämpft weiter und gebt nicht auf. Das Leben ist schön auch mit Krebs.
    Liebe Grüsse
    Rosa

  46. Liebe Milena,
    vielen Dank für deine aufmunternden Worte. Seit heute weiß ich, dass ich 15 Bestrahlungen haben werde. Das Ribociclib soll ich begleitend weiter einnehmen, ebenso das Letrozol. Hoffe, dass ich das toleriere. Ich werde versuchen meine tägliche Bewegung beizubehalten.
    Liebe Petra, bitte vertrau darauf, dass es besser wird . Du hattest offensichtlich einen schlechten Start in deinem Krankenhaus. Das ist sicher nicht leicht für dich gewesen. Aber du bist ja glücklicherweise jetzt an einen guten Onkologen geraten. Wir sollten uns nicht scheuen, immer auch andere Meinungen zu hören und viele Fragen zu stellen. Ich wünsche allen hier eine Frohe Osterfest

  47. Hallo ihr lieben.
    Ich war am Boden zerstört,,
    Rauche nicht, trinke nicht, gehe alle 2 Jahre zu Mammographie.
    Und dann Diagnose Mammakarzinom mit metastasen in der lunge.
    Ich hab so gehäult,,
    Im Krankenhaus war ich schon für tot erklärt. Aber dann ging ich zum Onkologen und bekam das Medikament letrozohl 2,5 mg und kisqali .
    Bin in dem 3 Zyklus
    Juckreiz
    Haar ausfall
    Bin gespannt was noch kommt.
    Aber lasst euch nicht hängen, wir schaffen das. lg an euch allen

  48. Hallo Petra,
    habe, wie du auch, Lungenmetastasen nach Brustkrebs. Diagnose war 12/2020 und Kontrolle in 07/2021. Alle Lungenmetastasen waren weg und sind bisher weg geblieben. Nehme auch Letrozol und Kisqali, nun im 25 Zyklus.

  49. Hallo liebe Elke und liebe Milena, vielen lieben Dank für eure Tips. Habe mich sehr gefreut, dass ihr mir geantwortet habt. Mir geht es Gott sei Dank gut und versuche eure Ratschläge zu beherzigen. Bin jeden Tag 1 Stunde im Wald spazieren und habe jetzt wieder mit Yoga angefangen. Ribociclib wurde ab dem 2. Zyklus auf 400 herabgesetzt. Die Leukos sind bei 2.8. Die schaffen es leider nicht höher. Mal sehen was die nächste Blutkontrolle nach Ostern zeigen wird. Ich bin ganz zuversichtlich und wünsche euch, dass ihr das auch seit und bleibt. Weiterhin viel viel Kraft. Liebe Grüße

  50. Hallo Zusammen, interessiert habe ich alle Eure Beiträge hier gelesen und ich finde sie machen durchweg eine optimistische Stimmung, auch wenn es natürlich nicht immer ohne gänzliche Nebenwirkungen abzugehen scheint.
    Im 01/ 2023 wurde bei mir ein Mamma-CA links diagnostiziert , derzeit ohne Fermetastasen. Ich wurde operiert – Mastektomie mit hautsparender Methode und gleichzeitiger Implantatversorgung. Leider musste eine größere Axilladissektion gemacht werden, welches vorher nicht so absehbar war. Im Rahmen einer Studie nehme ich jetzt im 1. Zyklus Ribociclib ein, kombiniert mit Letrozol ( dieses bereits auch 3 Wochen vor OP). Die ersten Einnahmen waren ok., allerdings ist Hautjucken ziemlich present, aber dank Maras Empfehlung hilft mir die Lotion mit Urea recht gut . Seit gestern habe ich einen Infekt , welcher mich wieder ausbremst, da ich sonst auch jeden Tag mindestens 1 Stunde im Wald spaziere, Kräftigungsübungen und viel Übungen für den Lymphabfluss mache. Ich hatte nie häufige Infekte, aber das wird sicher eine Folge der Medikamente sein. Im April ist eine Bestrahlung geplant (nun mit Implantat) . Hat jemand Erfahrung wie sich das mit Ribociclib verträgt ? Liebe Grüße an Alle

  51. Hallo Nordlichtkr, ich hatte zwischenzeitlich auch schlechte Blutwerte und starke Schlafstörungen. Auf Empfehlung meiner Frauenärztin bin ich zu einem chinesischen Arzt gegangen, der sich auf Akupunktur spezialisiert hat. Das hat mir fantastisch geholfen. Seit der 6. Behandlung schlafe ich wieder gut und meine Blutwerte sind laut Onkologin sehr gut. Ich bin total begeistert. Im Moment gehe ich alle 14 Tage hin und habe keine Nebenwirkungen. Ziel ist es, alle 4 Wochen einmal zur Akupunktur zu gehen und das dann dauerhaft. Vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit für dich. Lg aus Schleswig Holstein

  52. Über 4 Jahre Kisqali mit Letrozol. Danke für diese Lebenszeit Novatis! ok, bin jetzt Schlaftablettenabhängig und die Blutwerte sind aktuell kritisch, arbeite noch Vollzeit und werde mal einen Gang runterschalten! Milz vergrößert und Trombozyten niedrig, ebenso die Leukos…da kann man wohl nichts machen, oder habt Ihr Ideen? Onkologe sagt immer, lebenslang einnehmen…was heißt das? hoffe auf den medizinischen Fortschritt…lg

  53. Hallo ihr Kämpferinnen!
    ich bin neu hier und verfolge mit Dankbarkeit eure Berichte, aus denen ich mir echt einiges mitnemen konnte.Bei mir wurde im September 2022 ein Mammacarcinom in der rechten Brust festgestellt.
    Leider hab ich zu spät auf meinen Körper gehört der schon Zeichen gesetzt hat, dass etwas nicht stimmt.
    Vergrösserte Lymphknoten und vor allem Schmerzen in der rechten Hand. Ein BrustMRD wurde gemacht und bei der Entnahme von Gewebe auch gleich festegestellt Her2/neu .
    CT Thorax Abdomen Staging zeigte auch Metastasen in der Leber von 2,5cm sowie 3cm.
    Es wurden auch Metastasen in den Kochen nachgewiesen.Tumormarker auf 1600( fast unglaublich ich weiss )
    Zu dieser Zeit ging es mir körperlich sehr schlecht.Schwäche und starke Schmerzen, vor allem in der rechten Hand ermöglichte mir kaum einen normalen Tagesablauf zu haben.
    Auf Grund meiner Schwäche und der Vorgeschrittenheit der Krankheit,wurde entschieden die Brust nicht zu entfernen.
    Man entschied sich für die Therapie von Kisqali 600mg und Xgeva 120mg einmal im Monat.
    Ich habe im Oktober 2022 mit der Tharapie gestartet und hatte die ersten zwei Monate keine Nebenwirkungen.Dann fing es an mit sehr starkem Haarausfall und Hautjucken .Habe mich geschält wie eine Schlange besonders an den Beinen. Keine Creme hat geholfen es war unerträglich , bis ich auf Eucerin mit Urea gestossen bin !!!!! Hilft meiner Hauttrockenheit sowas von.
    Gegen den Haarausfall hab ich noch nix gefunden und macht mir schon zu schaffen.(will aber nicht undankbar sein , wichtiger ist es noch Lebensqualität zu haben )
    Die Leukozyten sind meistens zwischen 3,5 und 4 die Tumrmarker sind auch gesunken.
    Im Jänner 2023 hatte ich ein CT Thorax Abdommen Stagin und siehe da…….. die Therapie hat angeschlagen. Lebermetastasen sind auf 2,1cm und 1,9cm geschrumpft.
    BIN DANKBAR UND HOFFE AUF EINE WEITERE BESSERUNG.
    Kisqali hat echt seine Arbeit gemacht und das gibt mir Hoffnung noch einige gute Zeit mit einem relativ normalen Leben zu haben.
    Ich veruche sehr viel Bewegung zu machen und Sport im Fitnesscenter,Joga fast täglich einige Übungen daheim auf der Matte( tut mir seeehr gut)
    Hab Vertrauen und wünsche allen bleibt im Vertrauen wir sind so stark !!!!!!!
    liebe Grüße eure Mara

  54. Hallo Jana,
    genau wie Du, nehme ich auch seit Juni 2022 Ribociclib. Auch ich bin seit Oktober 2022 ständig erkältet, mal mehr, mal weniger. Ich habe jetzt Elkes Tipp, La Pacho Tee zu trinken beherzigt. Der Tee schmeckt ganz gut und ich meine die Erkältung wird etwas besser. Versuch es doch auch mal. In diesem Sinne auch ganz lieben Dank an Elke für den Tipp. Kämpft also alle weiter und Kopf hoch, wir schaffen das. Liebe Grüsse aus Schleswig Holstein.

  55. Hallo zusammen,ich nehme seit Juni 2022 Kisqali. seither bin ich ständig erkältet,was ich vorher nicht war. Seid ihr auch anfälliger für Infekte geworden? Liebe Grüße Jana

  56. Liebe Vroni,
    ich bin im 9. Zyklus Ribociclib und meine Neutros waren auch immer sehr an der Grenze zu unter 1 (in der Pause so bei 1,65 oder so, nach den drei Wochen bei unter 1), so dass ich immer wieder eine weitere Woche Pause einplanen musste zwischen den Zyklen (zwei Wochen statt einer), aber die Blutwerte haben sich dann immer gut erholt (zwischen 1,5 und 3). Nach meiner OP im Oktober (Krebs war vorher schon ganz weggemacht worden durch das Ribo, juhu) und der Bestrahlung sind wir nun seit dem 8. Zyklus auf 400mg statt 600mg runtergegangen, damit ich nicht immer zwei Wochen Pause machen muss und die Blutwerte sind viel besser (die werden vom Ribo ja immer nur schlafen gelegt und nicht kaputt gemacht wie in der Chemo wurde mir erklärt, dh die erholen sich). Insgesamt vertrage ich das Medikament super (seit März 2022), bis auf dünnere Haare und manchmal etwas schummrig kurz nach der Einnahme merke ich nichts. Ich für mich habe festgestellt, dass ich es am Besten so eine bis zwei Stunden nach dem Mittagessen einnehme, nicht auf leeren Magen aber auch nicht zum Essen und nicht abends wenn ich noch Sport machen möchte oder so. Arbeiten klappt auch, ich drücke dir die Daumen, dass du es gut verträgst! Liebe Grüße an euch KämpferInnen!
    Milena

  57. Hallo liebe Vroni,
    wenn du die ersten Berichte ließt kannst du schon viele sehr gute Tipps für dich her raus finden. Hab da auch einiges geschrieben. Aber was ich nach fast zwei Jahren Kisqali festgestellt habe, Bewegung an der frischen Luft ist immer noch die beste Medizin und Sport.
    Das erste halbe Jahr war bei mir die Hölle was die Nebenwirkungen betraf und dann wurde es plötzlich Schlagartig besser. Dein Körper muß sich erst an dieses Therapie gewöhnen und es ist total wichtig das du Positiv bleibst und der Therapie vertraust. Denn sie ist perfekt. Und dieses Medikament bzw diese Kombination von Medikamenten macht seine Arbeit und du musst deine Arbeit machen…dh deinen Körper helfen damit klar zu kommen.
    Ich hatte jetzt mit einer Bindehaut Entzündung zu kämpfen, sie wollte einfach nicht abklingen. Aber mit Rotlicht hat es dann geklappt und so kommen mit jedem Zyklus immer mal wieder andere Sachen. Meine Leukos sind immer so zwischen 3 und 4 . Daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Aber hier noch ein paar kleine Tipps,
    Lapacho Tee ein Liter am Tag(bekommst du im Internet, da kannst du auch sehen was er alles kann), Kefir ein Becher über den Tag verteilt, Leinöl ein Esslöffel in Rote Bete Saft und Orangen Saft frisch gepresst. ( aber nicht mehr als drei Orangen am Tag).
    Und was wir noch heraus gefunden haben, ein Glas Rotwein zum Ende der Pause… grins…ist unglaublich. Aber wenn ich es nicht hatte waren die Leukos niedriger als mit den Glas. Aber ich kann nichts garantieren. Du musst einen Weg für dich finden und du wirst es auch. Da bin ich mir ganz sicher. Schau dir meinen zweit letzten Bericht an. Ich wünsche dir alles Liebe und lass wieder von dir hören. Die Daumen sind ganz dolle gedrückt.
    LG aus den Norden

  58. Hallo, es tut gut eure Berichte zu lesen. Das baut auf. Hatte 01/2021 ED Brustkrebs, dann 3×OP, Entfernung der Brust, Chemo Strahlentherapie. Seit 01/23 Hautmetastasen im operierten Bereich. Ende Januar 23 ging es gleich mit Kisquali (3Tabl./Tag.)und Fulvestrant los. Habe den 1. Zyklus erst hinter mir und darf den 2. Zyklus noch nicht anfangen, da Leukozyten nur bei, 2.1. Nebenwirkungen bisher Gott sei Dank sehr wenig. Nur Haarausfall und niedrige Leukozyten.
    Mache mir Sorgen, dass ich das Medikament absetzen muss. Hat jemand Erfahrung, was man da machen kann? 6nd ob sich die Leukozyten von selbst erholen?
    Bin ja sehr froh und dankbar, dass es dieses Medikament gibt. Ich wünsche euch allen ganz viel Kraft und Zuversicht. Liebe Grüße

  59. Ich nehme Kisqali seit ca. 5 Monaten, habe Haarausfall, Schlafstörungen, brüchige Fingernägel und sehr trockene Haut und anfangs äußere Entzündungen im Intimbereich, aber die Metastasen sind kleiner geworden, auch die in der Leber, also nehme ich diese Nebenwirkungen in Kauf.

Welche Erfahrung haben Sie mit diesem Medikament gemacht, oder haben Sie eine Frage dazu?

Hat das Medikament geholfen (Dosierung, Dauer der Anwendung)? Was hat sich verbessert / verschlechtert? Welche Nebenwirkungen haben Sie bemerkt?


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