Lieferengpass bei Mono-Embolex, Increlex, Bleomycin HEXAL
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet über Lieferengpässe für folgende Humanarzneimittel:
Aktuelle News (Rote-Hand-Briefe; Warnungen; Medikamentenfälschungen, Hinweise und Ratschäge zur Verabreichung von Medikamenten), die nicht in die anderen Kategorien passen.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet über Lieferengpässe für folgende Humanarzneimittel:
Alle nach dem 01.01.2011 zugelassenen Arzneimittel mit neuem Wirkstoff und biologische Arzneimittel, sowie Arzneistoffe, für die zusätzliche Daten erforderlich oder deren Zulassung an bestimmte Konditionen gebunden sind, müssen mit einem schwarzen Dreieck mit Spitze nach unten gekennzeichnet werden.
Pradaxa (Dabigatranetexilat), Kinzalkomb (Telmisartan / Hydrochlorothiazid), Kinzalmono, Micardis, MicardisPlus, Onduarp, Pritor, PritorPlus und Twynsta: Neue Empfehlungen des CHMP zu den Gegenanzeigen.
MACI, Nuedexta (Dextromethorphan and Quinidin), Spedra (Avanafil), Erivedge (Vismodegib), Xtandi (Enzalutamid) wurden vom CHMP zur Zulassung empfohlen; Xeljanz (Tofacitinib) wurde nicht zur Zulassung empfohlen.
HyQvia, Iclusig, Stribild, Tecfidera, Defitelio, Labazenit, Memantin ratiopharm, Voriconazol(e) Accord, Kynamro, MabThera, Soliris und Viread sind von den positiven bzw. negativen Empfehlungen des CHMP der EMA im März 2013 betroffen.
Interpol und 29 der größten Pharmakonzerne der Welt haben eine Initiative beschlossen, um die Verbreitung von gefälschten Medikamenten zu bekämpfen.
Die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) hat einige Empfehlungen zur Zulassung herausgegeben; u.a. für das Augenmedikament Jetrea von ThromboGenics/Novartis, Humira von Abbott, Ilaris von Novartis, Onglyza von AstraZeneca und Pegasys von Roche.
Das BfArM weist darauf hin, dass die Wirkstoffe Allopurinol, Carbamazepin, Lamotrigin, Meloxicam, Nevirapin, Phenobarbital, Phenytoin, Piroxicam, Sulfamethoxazol, Sulfasalazin und Sulfadiazin ein hohes Risiko für das Auftreten schwerer Hautreaktionen haben.
Halsschmerzen sind eine der häufigsten medizinischen Leiden. Aber sie sollten nicht ignoriert werden, da Halsschmerzen ein harmloses Problem oder eine schwere Krankheit, wie eine Halsentzündung sein könnten.
Viele Kinder können sich ernsthaft vergiften bzw. verletzen, wenn sie Medikamente einnehmen, die für Erwachsene bestimmt sind; Arzneimittel in einer Form einnehmen, für die sie nicht vorgesehen sind;...