Enstilar Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Zu den News und Infos von: Enstilar


haitaauto sagte am 17/11/2016 um 19:04:
Hallo zusammen, ich habe auch seit 20 Jahren schuppenflechte und bin eigentlich auch immer mit Salben zurecht gekommen, doch seit diesem Jahr hab ich es an den Beinen ganz schlimm und nichts hilft mehr, dann bin ich im Netz auf Enstilar Schaum gestoßen und wende ihn seit 14 Tagen an. Meine Erfahrung: Ich bin total begeistert es ist fast alles abgeheilt und die Stellen sind jetzt fast ganz hell. hoffe das es so bleibt. Er reicht nur leider nicht lange aber dafür effektiv.
Gruß Monika

Anonymous sagte am 29/11/2016 um 21:07:
Hallo liebe Leute,das ist das erste mal seit in meinem Leben wo ich so einen Erfahrungsbericht schreibe, ich bin 26 Jahre alt und habe seit ung.8 Jahren Mittelstarke Psoriasis. Alles begann mit 18. Ich hatte immer schöne Haut bin ich ein dunkler hauttyp naja irgendwann fing es eben an mittlerweile habe ich richtig grosse Flächen am Hals im Gesicht hinter den Ohren und hauptsächlich an den ellenbogen. Ich habe so viel probiert es war immer rot und entzündet und ich war ständig voll mit schuppen am ganzen Körper. Meine Kleidung egal wo ich war waren auch die Schuppen. Auf jeden Fall habe ich meinen Beruf gewechselt in die Pflege und da muss ich ja meine Haare hoch tragen und kurze Ärmel sind ein Muss. jahrelang konnte ich mich hinter meinen langen Haaren und meinen langen Pullover verstecken dann hab ich mir passend zum Berufwechsel einen Termin in der hautklinik gemacht. völlig hoffnungslos ging ich dort hin denn ich habe ja schon alles versucht dachte ich. Auf jeden Fall klärten sie mich fachgerecht auf und haben mir einige Vorschläge gemacht. ich habe mich dann für Tabletten (Furmerad entschieden) und ENSTILAR SCHAUM eigentlich als Nebensache. Ich habe den Schaum jetzt seit 5 Tagen und musste weinen vor Freude. Das erste mal seit 8 Jahren habe ich das Gefühl ich bin wieder glücklich mit mir. meine Haut fühlt sich an wie vor 8 Jahren :)))) klar sieht man die weissen Flächen noch. Ich sehe jetzt aus wie wenn ich Pigment Flecken hätte aber das ist mir egal. ich sehe keine einzige Schuppe mehr. Mein Traum Ist in Erfüllung und ich danke diesem Menschen von tiefsten Herzen der dieses Produkt erfunden hat. ich kann endlich wieder leben ohne mich zu schämen. DANKE FÜR DAS

bennic sagte am 08.08.2019:
Habe nach langer Suche nun auch diesen Mikroschaum probiert – ähnlich wie bei den anderen Erfahrungsberichten kann ich nur positives berichten – unbedingt ausprobieren! Nach wenigen Tagen schon deutliche Besserung und nach 2 Wochen nur noch die schlimmsten Stellen sichtbar aber auch schon völlig schuppenfrei und ohne Entzündung – bin sehr froh und dankbar :-)

Nette sagte am 15.09.2019:
Ich bekam die Diagnose Völlig überraschend .Nie hatte ich Hautprobleme.Nach vielen ratlosen Ärzten bin ich im Netz selbst auf Schuppenflechte gestoßen und habe sofort einen Termin beim Spezialisten gemacht.Nun hat dieser mir den Schaum aufgeschrieben und ich habe schon das Gefühl das es wirkt.Leider bin ich mit dem Beipackzettel nicht ganz zufrieden denn ich habe das Problem auch auf den Händen/Innenfläche.Da ich Hunde habe möchte ich wissen ob der Schaum bei Kontakt schädlich oder sogar giftig ist.

Didi sagte am 13.03.2020:
Ich habe seit Jahrzehnten mit Schuppenflechte zu tun, allerdings nur an vereinzelten und wechselnden Stellen am Körper. Seit einigen Jahren hat sich das
Phänomen am Hinterkopf und hinter den Ohren festgesetzt. Ich musste morgens und abends immer kratzen. Dabei hat sich die Kopfhaut geschuppt. Das ist
nicht immer angenehm, vor allem bei dunkler Oberbekleidung ist das dann aufgefallen.
Seit 3 Wochen verwende ich Enstilar-Schaum und ich bin quasi schuppenfrei.
Auch die täglichen Kratzorgien konnte ich weitgehend einstellen.

Die Guhl sagte am 28.03.2020:
Ich habe Schuppenflächte am Hinterkopf seit der Kindheit (Grundschule)…heute bin ich 41.Ständiges jucken und somit natürlich auch ständiges Kratzen.Ich habe schon soooo viel in meinem Leben ausprobiert.
Vor 3 Jahrenn habe ich mir deswegen sogar meine langen Haare abgeschnitten, da ich dachte ,dann kommt besser Luft an die Stelle.
Aber alles ohne Erfolg…jeden Tag in meinem Leben habe ich gelitten.Vor 3 Tagen war ich dann mal wieder beim Hautarzt…eigentlich ohne Hoffnung.Aber er verschrieb mir dann dieses “Wundermittel”.Schon nach dieser kurzen Zeit fühle ich mich wie neu geboren.Es ist so gut wie nichts mehr zu sehen und das Jucken ist nur noch sehr selten.
1000 Dank an den Erfinder…Sie haben und machen sooooo viele Menschen damit glücklich!!!!!!!!!! :)

Lthais sagte am 03.04.2020:
Hallo zusammen,
ich scheine etwas falsch zu machen.
Auch ich habe Enstilar verschrieben bekommen und muss es auf dem Kopf anwenden.
Es hilft, keine Frage, doch leider sind die Haare dermaßen fettig und klebrig (durch das dickflüssige Paraffin), so dass ich nach mehrmaligem Waschen an drei bis vier aufeinander folgenden Tagen damit zu kämpfen habe, das Zeug wieder heraus zu bekommen.
Nebenbei bemerkt: ich habe kurze Haare.
Wie wendet ihr das an?
Über eure Erfahrungen würde ich mich freuen. Bitte nur Anwendungserfahrungen.
Danke.

moeh sagte am 06.04.2020:
Hier einmal mein Erfahrungsbericht. Vor ein paar Tagen wurde mir Enstilar o,5 mg verschrieben. am Abend das Auftragen war mir ein Rätsel : den Schaum nach dem Schütteln auf die Hand und mit anderem Finger dies auftragen, super und wie ziehe ich den nächsten Scheitel im Haar. wir haben den Schaum dann auf einen Teller gesprüht, das sprühte ja enorm fein nach allen Seiten. ein paar Sekunden später fing unser RAUCHMELDER in 3 Meter Entfernung in einem anderen Raum ,die Sirene zu aktivieren, oh ha. Dies wurde behoben und mein Mann trug den Schaum auf meinen Kopf, igitt war für eine Kleberei. Anschließend gingen wir in un ser Wohnzimmer, dort steht ein Luftreiniger Marke Dyson , ich schaute nach wie die Luftqualität ist. Oh Schreck die schlechte Qualität der Luft wurde senkrecht nach oben ausgeschlagen und er stellte sich ab, da die Luft zu schlecht wurde. da war der Schreck groß, alle Fenster und Türen wurden geöffnet, bis der Dyson Anzeiger sich nach unten bewegte. Was hättten wir ohne den Dyson gemacht, über Nacht in dieser schlechten Luft geschlafen, nicht auszudenken. Dieses Enstilar sollte aus der Produktion genommen werden, aus fertig.

Lthais sagte am 07.04.2020:
Hallo moeh,
danke.
Endlich jemand, der dieselben Erfahrungen gemacht hat, wie ich.
Auf dem Kopf, zwischen den Haaren, ist das Mittel die reinste Katastrophe, auch, wenn es zunächst hilft. Ich muss es nämlich immer wieder anwenden, weil das Problem nur kurzzeitig beseitigt wird.
Habe es lt. Ärztin an 4 aufeinander folgenden Tagen benutzt. Sie können sich vorstellen, wie ich gelitten habe und zwar nicht unter dem Milchschorf/Kopfgneis, sondern unter den fettigen und klebrigen Haaren.
Der Nebel beim Aufsprühen hat mir ebenfalls die Luft genommen und hatte ein ungutes Gefühl dabei.
Ein Apotheker hatte die Idee, die Haare mit Spülmittel auszuwaschen. Spülmittel ist fettlöslich. Klingt logisch. Schaden kann es meiner Meinung nach nicht. Man sollte das nur nicht in die Augen bekommen…. Auch logisch. Anschließend mit Shampoo nachwaschen.
Das werde ich x ausprobieren. Schlimmer kann es ja nicht werden.

Anna sagte am 02.05.2020:
Die Erfahrungen der Patienten vor mir kann ich nur bestätigen: Das Mittel wirkte auf meiner Kopfhaut schon mit der ersten Anwendung, aber die wiederholte Wäsche der Haare danach könnte sich negativ auswirken, befürchte ich.
Meine Freundin sprühte den Schaum bei der ersten Anwendung direkt auf die befallenen Stellen und rieb sie mit dem behandschuhten Finger laut Empfehlung in die Schrunden. Dabei hatte sie starke Atembeschwerden durch das Gas und den Geruch des Mittels. Bei der zweiten Sitzung nach einer Woche sprühte sie den Schaum in einen Behälter und trug ihn mit einem Pinsel auf. Das gefiel ihr besser. Der Behälter und der Pinsel sind nicht leicht auszuwaschen – ebenso die Haare.
Laut Beipackzettel sollte ich den Schaum einmal täglich auftragen. Dafür müsste ich jeden Abend meine Nachbarin bitten, der ich mich wegen des Virus gar nicht enger als 1,5 m nähern darf. Dann benutzt sie einen sehr langen Pinsel für den Auftrag.
Am Folgetag steh ich statt um 3 Uhr um 1 Uhr auf, um mit sechs oder sieben Wäschen die Haare wieder vorzeigbar zu machen. Ob der Kleister noch drin blieb, wird sich erst zeigen, sobald die Haare trocken sind – also während meiner Arbeit mit Kundenumgang. Da wird man leicht in eine Schublade geordnet, wenn die Haare speckig wirken.
Meine Erfahrung mit dem Medikament ist »gut« in der Wirkung und »schlecht« in der Anwendung.

Patrick C sagte am 24.05.2020:
Ich bin so dankbar, dass dieser Schaum erfunden wurde.
Ich habe mich jahrelang mit Ekzemen rumgeschlagen und verzweifelt alles Mögliche ausprobiert. Zuerst hatte ich Alkohol aufgegeben, um die Ekzeme zu redizieren, dann Süßigkeiten. Alles hatte immer nur eine Zeitlang geholfen.
Am Ende nichts mehr.
Mein Hautarzt hat mir dann Enstillar verschrieben. Ich konnte es kaum fassen. Nach 2 Anwendungen waren die nervigen, schuppigen, roten Stellen an Ellenbogen, Brust und Beinen völlig weg. Das hatte nicht mal Prednitop zu meinen besten Zeiten geschafft.
Meiner Erfahrung nach langt es, wenn der Schaum eine halbe Stunde drauf war. Man muss ihn nur direkt auf die Haut sprühen und nicht zuerst im Deckel anrühren oder so. Die Formel wirkt wohl nur, wenn der Schaum sich direkt auf der Haut bildet.
Krass, dass das erfunden wurde. Das ist echt ein Meilenstein der Medizinforschung. Bin so dankbar!

Waltraud.k sagte am 10.06.2020:
Seit 7 Jahren leide ich an Ekzemen..Nächtliche Juckreiz Attacken und viele Hautärzte. Im Sommer besonders schlimm. Ich vertrage keine Hitze und Sonne. Nun endlich habe ich ein wirksames Medikament. Durch einen Arzt von der Universität Klinik in W. Privat. Das Honorar war meine beste Investition. Enstilar sei Dank

Ralf K. sagte am 19.06.2020:
Vorab: Großartiges Medikament.

Weil bisher nichts anderes half oder vertragen wurde, bin ich vor 3 Jahren auf ein Biologika (das massiv in das Immunsystem eingreift!) eingestellt worden. Hat super geholfen, weil ich nach der 2. Spritze schon erscheinungs- und beschwerdefrei war. Das Medikament heißt “Stelara 90” , kostet für über 5.100,- €/Spritze und muss 4xjhrl. gespritzt werden.

Durch einen Wechsel des Hautarztes wurde mir dann von diesem Medikament (wg. der ungeklärten Langzeitfolgen) abgeraten und Enstilar verschrieben. Abgesehen davon, dass dieses Medikament weniger als 100,- € kostet, ist das Ergebnis mindestens genauso gut. Ich bin schlichtweg begeistert. Ich wende es auch auf dem Kopf an und habe überhaupt keine Probleme damit. Abends anwenden, morgens Haare waschen und alles ist raus.

Bin wirklich froh, auf dieses Medikament gestoßen zu sein!

Anna sagte am 10.10.2020:
Enstilar hatte ich über gut vier Monate einmal wöchentlich auf die befallenen Stellen der Kopfhaut auftragen lassen, über den Tag und die Nacht wirken lassen und sonntags mit drei Waschgängen nicht vollständig auswaschen können.
Es half der Kopfhaut zu heilen, aber die Anwendung ist sehr lästig und belastet die Atemwege, und die Fettrückstände in den Haaren sind einfach peinlich (vom schmierigen Belag in der Duschwanne noch geschwiegen)!
Mit einem alten Handtuch über dem Kopfkissen schont man den Kissenbezug, aber mit den nächtlichen Bewegungen wird die Schmiere auch ins Gesicht übertragen. Und da soll es nicht hin!

Als ich die Problematik meiner Doc Derm. schilderte, gab diese sich verwundert: Das höre sie zum ersten Mal. Ich fragte sie, ob ich das Mittel Daivobet, das ich am Körper anwende, auch auf der Kopfhaut nutzen könne. Ja, das sollte ich ausprobieren.

Nach dreiwöchiger Behandlungspause waren die Hauterscheinungen wieder voll da. Nun ließ ich Daivobet auftragen. Schon die erste Anwendung half so gut wie drei mit Enstilar. Das Gel lässt sich sauber und gezielt dosieren, ohne die Luft und die Umgebung zu verschmutzen.
Zudem kann die kleine Plastikflasche, der man auf Druck ein Tröpfchen entlockt, mein grünes Herz weitaus besser verschmerzen, als die große Alu-Flasche mit Treibgas! Nach der Sonntagsdusche waren die Haare und die Duschtasse rückstandslos sauber.

Mein Fazit: Ich kann mir und der Umwelt eine Menge Stress ersparen und dennoch den Hauterscheinungen entgegenwirken – ohne Enstilar!

Pauli-01 sagte am 06.12.2020:
Hallo zusammen,

auch ich würde gerne meine Erfahrungen mit dem Enstilar Schaum teilen. Ich habe die Schuppenflechte lediglich auf der Kopfhaut und habe vom Arzt den Schaum empfohlen bekommen. Nach der ersten Anwendung war ich total schockiert wie fettig/klebrig meine Haare aussahen, nach mehrfachen waschen habe ich es nicht aus den Haaren bekommen. Es war mir wirklich unangenehm so den Tag zu bewältigen und habe auch hier nach Hilfe gelesen & ich bin so dankbar für den Tipp Spüli zu benutzen. Ich habe tatsächlich meine Haare mit Spüli und Shampoo gewaschen und das fettige/klebrige damit rausbekommen. Vielen Dank für diesen Tipp, welchen ich bestätigen kann. Ob es gut für die Haare ist, Spüli zu verwenden kann ich natürlich nicht beurteilen. 

So wie ich das hier lese, ist der Schaum an Körperstellen super aber für die Haare/Kopfhaut eher ungeeignet.

Danke und LG 

Ich sagte am 22.01.2021:
Ich leide seit einigen Jahren unter starker Schuppenflechte an den Beinen.Cortison ist nicht grad mein bester Freund aber letztes Jahr wurde es durch stress wieder so schlimm dass ich zum Arzt musste.dann wurde mir enstilar verschrieben.ich kann auch nur bestätigen dass relativ schnell Besserung eintrat.nach drei Wochen waren nur noch weiße Flecken zu sehen.also schleichend aufgehört zu cremen. Tja. Nach zwei Wochen vollständiger Absetzung kam die böse Überraschung.es blühte ohne Ende und schlimmer als vorher.
Leider hab ich noch keinen Termin beim Arzt bekommen um das Problem besprechen zu können.
Der Schaum ist super aber leider kein Wunder mittel auf Dauer

Anonymous sagte am 23.06.2021:
Ich leide unter einer starken Schuppenflechte auf der Kopfhaut, den Ohren, Ellbogen und anderen kleineren Stellen verteilt über den ganzen Körper. Benutze jetzt seit 1Woche Enstilar und bin bzgl. der Stellen am Körper sehr zufrieden, doch auf der Kopfhaut ist es definitiv nicht zu empfehlen. Die Haare sehen extrem fettig aus, auch nach mehrfachem Haarewaschen. Heute Abend werde ich es auch mal mit Spülmittel versuchen und ich werde Enstilar nicht mehr auf dem Kopf anwenden.

Werner sagte am 15.07.2021:
Ich habe erst mit über 44 Jahren Schuppenflechte bekommen. Wie aus dem Nichts fing
es bei mir an. Vorbei waren die Zeiten mit Polohemd und kurzen Shorts. Am Ellenbogen
und an den Unterschenkeln ging es richtig los. Bin von einen Hautarzt zum Anderen
gepilgert. Alles hat nicht richtig geholfen. Nach über 10 Jahren hatte ich reichlich Hautärzte
durch. Bin dann auf eigene Kosten als Privatpatient in eine UNI Klinik gegangen. Habe dort
mein Leidensweg geschildert. Habe von da an Scilarence Tabletten genommen und Enstilar
Schaum benutzt. Nebenbei noch ab und zu Daivobet Gel angewendet. Habe für mich
die richtige Kombination gefunden. Enstilar Schaum ist für mich ein richtig gutes Mittel.
Ich habe meine Schuppenflechte richtig gut runter bekommen. Habe so nebenbei auch das
Rauchen aufgegeben. Ich möchte hier nur mitteilen, dass meine Lebensqualität wieder
besser geworden ist. Enstilar sprühe ich 3 Tage hintereinander auf. Dann mache ich zwei Tage
Pause und fange dann wieder an zu Sprühen. Für meine Ellenbogen benutze ich Daivobet. Massiere
ich gut ein und ziehe über Nacht ein langarmiges Shirt an.

Anonymous sagte am 07.12.2021:
Mein Sohn (38)hat seit etwa 14jahren Schuppenflechte . Alles war voll mit Schuppen (Kleidung , Sessel ). Man sah immer wo er gesessen hat . Beine waren blutig gekratzt . Alle Salben , Cremes , Salzbäder , Hautklinik und Lichttherapie . Half alles nichts . Dann vom Hautarzt den Schaum . Bin begeistert . Kein kratzen mehr und die Schuppen sind fast weg .

Anonymous sagte am 30.12.2021:
Bin jetzt Anfang 60 hatte bis vor 8 Jahren keine Probleme mit meiner Haut noch nicht Mal ein pickel in der Pupertät . War bei 2 Hautärzten bekam selbstgemischte Salben es half alles nix. Uv Bäder hab ich abgebrochen aus familiären Gründen. Vor 3 Wochen nahm ich es wieder in Angriff nach raten einer Kundin. Ich könnte mich nicht mehr leiden ich war am Boden. Hand-grosse Flecken geblutet. Kopfhaut voller Flecken. Haarverlust. Der neue Arzt verschrieb mir enstilar und für die Kopfhaut gemischtes Öl …clobetrasol promiomat Salicylsäure Rizinusöl und puva.baeder. nach 5 Tagen war meine Kopfhaut ohne Schuppen U. Placken. Am Körper keine Schuppen mehr. Jetzt in der 3 Woche. Ich fühle mich wie neu geboren. Gut, leichter Sonnenbrand kein jucken mehr keine Schuppen mehr. Bin noch nicht ganz durch …aber ich hab Vertrauen zu ihm. Vor allem ein Satz den er zu mir sagte:“ Tun sie Mal was für dich !‘


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