Droxidopa / Northera: Neurogene orthostatische Hypotonie
Die US Food and Drug Administration hat Northera (aktive Substanz ist Droxidopa) für die Behandlung von neurogener orthostatischer Hypotonie (NOH) genehmigt.
News und Forschung zu Herz-Kreislauf-Medikamenten (s.a. Liste der Herz-Kreislauf-Medikamente).
Die US Food and Drug Administration hat Northera (aktive Substanz ist Droxidopa) für die Behandlung von neurogener orthostatischer Hypotonie (NOH) genehmigt.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat einen Rote-Hand-Brief zu dihydroergotaminhaltigen Arzneimitteln mit Einschränkungen der Indikation veröffentlicht.
Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) warnt vor seltenen, aber schwerwiegenden Risiken (Herzinfarkt, Tod) bei der Verwendung der Herzbelastungstest-Medikamente Lexiscan (Regadenoson) und Adenoscan (Adenosin).
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert Allergie-Patienten über den Rückruf von fünf Chargen des Adrenalin-Autoinjektors Jext® (sowie Chargen von Parallelimporten der Unternehmen Eurim Pharm und Pharma Gerke).
Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) empfiehlt, Acipimox nur als zusätzliche oder Alternativbehandlung zur Senkung von hohen Triglyceridspiegeln zu verwenden.
Azilsartan medoxomil: Das Komitee für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde hat in seiner September 2013 Sitzung beschlossen, neue Kontraindikationen für Edarbi und Ipreziv zu empfehlen.
Das BfArM informiert über einen Lieferengpass bei Nepresol Inject: Pulver und Lösungsmittel 25mg (Wirkstoff Dihydralazinmesilat) der Firma Teofarma S.r.l.
Die US Food and Drug Administration (FDA) warnt, dass das Bluthochdruckmedikament Olmesartan (vermarktet als Mencord, Olmetec, Votum, Belsar und Generika) Darmprobleme, bekannt als Sprue-ähnliche Enteropathie...
Eine Gruppe von Medikamenten, genannt Angiotensin-Rezeptor-Blocker, die von Millionen Menschen eingenommen werden, um Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verhindern, werden mit einem höheren Krebsrisiko in Zusammenhang gebracht, laut einer in der Lanzette veröffentlichten Studie.
Laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kommt es zu einem Lieferenpass bei Nipruss (Wirkstoff Nitroprussid).