Opioide, Stimulantien, Polypharmazie verbunden mit Schizophrenie
Cannabis, Polypharmazie, Psychostimulantien, Opioide und Alkohol stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Schizophrenie
Cannabis, Polypharmazie, Psychostimulantien, Opioide und Alkohol stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Schizophrenie
Histamin-H2-Rezeptor-Antagonist Famotidin lindert in Studie Schizophreniesymptome
Famotidin ist ein Histamin-H2-Rezeptor-Antagonist, der die Produktion von Magensäure verringert. Es wird zur Behandlung von Magengeschwüren, gastroösophagealer Refluxkrankheit und Zollinger-Ellison-Syndrom eingesetzt.
Phenelzin (Nardil, Nardelzine) ist ein nicht-selektiver und irreversibler Monoaminoxidase-Inhibitor (MAOI) der Hydrazin-Klasse, der als Antidepressivum und Anxiolytikum (derzeit nicht in Deutschland) eingesetzt wird. News 04.03.2020 Phase 2-Studie mit dem Monoamin-Oxidase-Hemmer...
Behandlung von akuter und chronischer Schizophrenie, Manie, psychomotorischen Erregungszuständen und aggressiven Verhaltensweisen bei geistiger Behinderung oder Demenz.
Zopiclon (Handelsnamen sind Imovane, Optidorm, Somnal, Somnosan, Ximovan, Zopiclodura) ist ein Nonbenzodiazepin-Hypnotikum und wird bei der Behandlung von Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen eingesetzt.
Metaanalyse untersuchte Wirksamkeit von Acetylcholinesterase-Blockern bei kognitiven Beeinträchtigungen von Schizophrenen