Tuberkulose-Impfstoff BCG-medac – Lieferengpass
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert über einen Lieferengpass bei BCG-medac der Firma medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert über einen Lieferengpass bei BCG-medac der Firma medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH.
Die US Food and Drug Administration (FDA) warnt, dass das Bluthochdruckmedikament Olmesartan (vermarktet als Mencord, Olmetec, Votum, Belsar und Generika) Darmprobleme, bekannt als Sprue-ähnliche Enteropathie...
Update * EU: Empfehlung zur Erweiterung der Zulassung * Das Komitee für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde hat empfohlen, Onglyza - der Firmen Bristol-Myers Squibb/AstraZeneca EEIG mit dem Wirkstoff (Saxagliptin) - auf die Behandlung von Patienten mit Typ II Diabetes...
Beinahe sieben von 10 US-Amerikanern nehmen mindestens ein verschreibungspflichtiges Medikament ein (in Deutschland sind die Zahlen ähnlich*), und mehr als die Hälfte mindestens zwei, sagen Mayo Klinik Forscher.
Das Unternehmen Biogen Idec GmbH weist in einem Rote-Hand-Brief darauf hin, dass bei dem Gebrauch der Arzneimittel Fumaderm® initial / Fumaderm® die in den Fachinformationen aufgeführten Warnungen beachtet werden müssen.
Gilead ruft drei Chargen des AmBisome® 50 mg Pulvers zur Herstellung einer Infusionslösung aufgrund von Unreinheiten zurück.
Amgen berichtet über positive Ergebnisse ihres experimentellen Eierstockkrebsmedikaments Trebananib in einer Phase 3 Studie. Das Biotechunternehmen sagt, die Trinova-1 Phase III Studie...
BfArM und die Firma Baxter Deutschland GmbH informieren in einem Rote-Hand-Brief, dass Numeta G13%E (300 ml)® zurückgerufen wird. Die Nährstofflösung für Frühgeborene kann zu einer Erhöhung des Risikos für Hypermagnesiämie führen.
Lieferengpass: Die Firma cell pharm GmbH berichtet (24.05. 2013), dass es bei dem Arzneimittel ELDISINE 5mg Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung (Wirkstoff Vindesinsulfat)
Neue und mit hohen Kosten verbundende Medikamente gegen rheumatoide Arthritis ist nicht besser als ein ältere und günstigere Medikamente bei Patienten, die nicht auf das first-line Medikament Methotrexat ansprechen, laut einer neuen Studie.