Lithium als Medikament

News

  • 28.07.2020 Lithium im Trinkwasser ist mit einer niedrigeren Suizidrate verbunden … zum Artikel

Wirkstoff: Lithium (Li); Anwendung

Wirkung auf die Psyche als: Phasenprophylaktikum; stimmungsstabilisierend
Psychopharmakon ist zugelassen und wird verkauft in Deutschland.

Lithium ist der “Klassiker” der Stimmungsstabilisatoren, das erste Phasenprophylaktikum, das von der US-FDA zugelassen wurde; es ist bei der Behandlung bei affektiven Störungen immer noch beliebt und wird in Form seiner Salze verabreicht.

Therapeutisches Drug-Monitoring ist erforderlich, um sicherzustellen, dass der Lithiumspiegel im therapeutischen Bereich von 0,6 bzw. 0,8 bis 1,2 mmol / l (Millimol) bleibt.

Sicherheit, Nebenwirkungen

Anzeichen und Symptome der Toxizität sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Ataxie.

Die häufigsten Nebenwirkungen dieses Phasenprophylaktikums sind Lethargie und Gewichtszunahme.

Die weniger häufigen Nebenwirkungen bei der Verwendung dieses Wirkstoffs sind Sehstörungen, leichtes Zittern in den Händen und das Gefühl leicht krank zu sein.

Im Allgemeinen treten diese Nebenwirkungen in den ersten Wochen nach Beginn der Behandlung auf. Diese Symptome können oft durch eine Senkung der Dosis verbessert werden.



Erfahrungen, Erfahrungsberichte zu “Lithium als Medikament

  1. Mein Sohn nimmt nun seit 1 1/2 Jahren Lithium (nach einer manischen Phase) fast 1 Jahr starke Depression (5 Monate Krankenstand) und jetzt 1/2 Jahr motorische Probleme, bin der Meinung dass das Lithium zu stark wird, obwohl der Spiegel passt (3 täglich). Es ist für einen jungen Menschen nicht einfach täglich mit so einer hohen Dosis zu leben!

Schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen mit diesem Medikament:

Kommentare werden nach Prüfung auf Arznei-News.de freigegeben.
Machen Sie bitte keine persönlichen Angaben (wie Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon-Nr., Email-Adresse etc.)!
Benutzen Sie bitte aus Lesbarkeitsgründen auch Komma, Punkt und Absatz. :-)